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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman zum Schmunzeln
Als Frühwerk von Dickens ist "die Pickwickier" noch wesentlich heiterer und lustiger als die späteren Werke des Autors. Ein Buch mit vielen kleinen Geschichten und Anekdoten über Menschen aller Schichten, quer durch England. Für Lacher sorgen die für Dickens typischen überspitzten Beschreibungen und Darstellungen wie auch die immer wieder...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2004 von danyboy

versus
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich mein Fall
gleich eines vorweg: Trotz der unzähligen positiven Bewertungen konnte ich mich mit Charles Dickens Erstlingswerk nie wirklich anfreunden, wobei ich anmerken muss, dass dieses Buch meine Dickens Premiere war. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht ausschließlich klassiche Bücher lese und mir dadurch der Spannungsbogen etwas fehlte, denn dieser fehlt mMn...
Vor 23 Tagen von Pseudonym veröffentlicht


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman zum Schmunzeln, 15. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Pickwickier (Taschenbuch)
Als Frühwerk von Dickens ist "die Pickwickier" noch wesentlich heiterer und lustiger als die späteren Werke des Autors. Ein Buch mit vielen kleinen Geschichten und Anekdoten über Menschen aller Schichten, quer durch England. Für Lacher sorgen die für Dickens typischen überspitzten Beschreibungen und Darstellungen wie auch die immer wieder einfliessenden ironisch-gesellschaftskritischen Bemerkungen. Obwohl als Frühwerk noch etwas ungeschliffener als spätere Werke, tut es einem am Ende doch leid, von einem Menschenfreund wie es Mr. Pickwick ist, nach 800 Seiten schon Abschied nehmen zu müssen. Wie Dickens treffend bemerkte, hat die Welt ihre Schattenseiten, aber der Kontrast bewirkt nur, dass die schönen Momente im Leben, mögen sie auch nicht sehr häufig sein, sich hervorheben und intensiver werden. "Die Pickwickier" ist ein literarischer Genuss und mit Sicherheit gehören diese Lesestunden nicht zu den Schattenseiten unseres Daseins...
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lachen und Schmunzeln, 5. Mai 2006
Von 
Michael Kahnt (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Pickwickier (Taschenbuch)
Dieses Buch steckt so voller komischer Episoden und voller schräger Charaktere, dass man auf jeder Seite immer wieder Lachen und Schmunzeln muss.

Am Anfang war ich nicht begeistert. Das Buch war erstens sehr dick und am Anfang etwas zäh. Aber je mehr ich lass, um so besser verstand ich die Eigenheiten der verschiedenen Personen. Ich konnte mich immer besser mit dem Witz und Humor in Dickens Sprache anfreunden. Und am Ende war ich traurig, dass ich auf der letzten Seite war.

Ich finde, es ist ein kurioses Buch, genial geschrieben und absolut zu empfehlen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frühwerk Dickens, 19. Januar 2005
Von 
Daniel Ludwig "dorian_g" (Kronberg, Rhein-Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Pickwickier (Taschenbuch)
Dickens schient eine große Vorliebe für umfangreiche Bücher zu haben, fast alle seine Werke wären eine Herausforderung für lange Wochen, würden sie nicht so hervorragend gut und faszinierend geschrieben sein, daß man sie buchstäblich verschlingt.

Pickwicker ist ein Buch, das eine interessante Entwicklung durchmacht. Am Anfang eine eher einfach gestrickte Geschichte, noch unentwickelte Charaktere, eindeutig darauf ausgerichtet, den Leser zu amüsieren, alles beschrieben in einem eher einfachen, noch unentwickelten Still. Im Laufe der Geschichte um Mitglieder des Pickwicker-Clubs die eine Weltreise durch England unternehmen, wandelt sich die Erzählung jedoch zunehmend zu dem so typischen ernsten, dennoch unterhaltsamen und mit wohl dosierter Ironie ausgerüsteten Still Dickens. Es ist förmlich zu spüren, wie sich sein Still entwickelt mit fortschreitender Schreiberfahrung, wie die Charaktere zunehmend Konturen bekommen und sich zu typischen Dickens-Helden wandeln: auf den ersten Blick zwar etwas zu stark konturierten, doch in ihrer Tiefe vielseitigen und faszinierenden Persönlichkeiten.

Als Einstieg in die Dickens-Welt meiner Meinung nach sehr gut geeignet, es reicht allerdings nicht an die Qualität eines Copperfields, Bleak House oder Dombey&Son, daher nur vier Sterne, aber dennoch nicht nur für eingefleischte Dickens Fans, wie ich einer bin, empfehlenswert!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kindle Edition leider mit Tippfehlern, 25. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Pickwickier (Kindle Edition)
Das Buch selber möchte ich garnicht bewerten, hier ist ja schon genug geschrieben worden.
Leider strotzt die kindle-Edition nur so vor Tippfehlern, es gibt Probleme mit den Umlauten,
es fehlen teilweise ganze Wörter und auch die Interpunktion scheint nicht so wirklich zu stimmen.
Da ist das Umwandeln in ein eBook wohl etwas schlampig durchgeführt worden sein.
Schade, das trübt das Lesevergnügen etwas.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Köstlich, 3. August 2011
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Pickwickier (Taschenbuch)
"The Pickwick Papers" ist Dickens erster Roman gewesen, der ihn auf einen Schlag berühmt gemacht hat. In seiner folgenden Karriere hat er viele Meisterwerke geschrieben, beispielsweise "David Copperfield" oder "Bleak House", aber keines davon ist von derselben Art wie PP. In ihnen überwiegt das Drama, hier steht ausschließlich die Komik im Vordergrund. Alles ist einfach lustig, und zwar auf verschiedene Weisen. Manchmal ist der Humor slapstick-artig, manchmal sehr intelligent, manchmal sarkastisch, manchmal liebevoll-melancholisch. In diesem Sinne ist das Buch ein Wunderwerk. Auch was die Zeichnung der Figuren angeht, hat Dickens mit seinem Erstling die höchsten Maßstäbe gesetzt. Zwar tauchen auch in den folgenden Werken immer mehrere Figuren auf, die einem für immer im Gedächtnis bleiben, aber hier trifft das auf 70% der Figuren zu. Jede ist so speziell, mit Eigenarten, Absonderlichkeiten, Kuriositäten, dass es einfach nur meisterhaft ist.
Trotzdem habe ich einen Stern abgezogen. Das liegt daran, dass PP sehr szenisch geschrieben ist. Der große Spannungsbogen fehlt. Teilweise sind sogar immer wieder ganz andere Geschichten eingeflochten, die eine der Figuren erzählt. Erst in der zweiten Hälfte nehmen die Zusammenhänge zu. Wirklich fesseln tut PP daher nicht, weil man an vielen Stellen einfach aufhören könnte, ohne dass einem eine Auflösung entgehen würde. Wer trotzdem dran bleibt, hat am Ende viel geschafft und wird belohnt durch all die schönen Ideen, die Dickens noch eingebaut hat. Ein Buch, das einen Leser wirklich bereichert.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, von dem man wünscht, dass es nicht endet!, 24. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Pickwickier. (Taschenbuch)
Die gut 1000 der "Pickwickier" vergehen für den Leser ebenso schnell wie die turbulente Reise der liebenswerten Romanfiguren. Zwar merkt man dem Buch seinen ursprünglichen Fortsetzungscharakter vor allem zu Anfang stark an, wird aber durch die kurzweilige Handlung und die amüsanten Personen z.B. des Herrn Winkle, Sawyer etc. entschädigt. Dickens spricht auch soziale Themen seiner Zeit an; für weitere, "literarischere" und in sich stimmigere Bücher sind die "Pickwickier" sicher ein guter Start.
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2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich mein Fall, 27. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Pickwickier (Taschenbuch)
gleich eines vorweg: Trotz der unzähligen positiven Bewertungen konnte ich mich mit Charles Dickens Erstlingswerk nie wirklich anfreunden, wobei ich anmerken muss, dass dieses Buch meine Dickens Premiere war. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht ausschließlich klassiche Bücher lese und mir dadurch der Spannungsbogen etwas fehlte, denn dieser fehlt mMn tatsächlich. So plätschert die Geschichte wie die Reisen von Mr. Pickwick samt Anhang nur so dahin ohne irgendwelche Zwecke und Endziele. Irgendwie fehlt mit dann doch das Grundgerüst für eine Handlung. Ich hatte beim Lesen den Eindruck die Geschichte könnte noch 5000 Seiten weitergehen ohne irgendwelche Höhepunkte zu haben. Vielleicht hat das damit zu tun, weil das Erstlingswerk ein monatlich erscheinder Fortsetzungsroman war. So kommt es dann auch, dass das Buch relativ abrupt endet und sich alles mehr oder minder in Wohlgefallen auflöst. Das Buch hat auch seine spannenden Elemente, diese sind jedoch dünn gesät. Als humoristisch würde ich das Werk auch nicht wirklich ansehen, obwohl schon der eine oder andere schrullige Moment vorkommt.
Großteils hat sich das Lesen des Buches "Die Pickwickier" zäh wie ein alter Strudelteig gezogen. Die Passagen mit Samuel Wellers Vater sind überhaupt sehr langatmig und bei diesen überkam mich mehr als nur einmal der Schlaf. Die plötzlich auftretende "mundartige" Schreibweise tat dazu noch ihr übriges. Nichtsdestotrotz habe ich das Lesen dieses Buches durchgezogen und muss trotzdem, trotz allem Respekt für den großen Schriftsteller Charles Dickens, konstatieren, dass dieses Werk für mich weder spannend noch irgendwie geistreich und schon gar nicht witzig ist. Sollten dieser Geschichte wirklich milieuartige Gegebenheiten zugrundeliegen, dann finde ich das damalige Leben in England tatsächlich sehr befremdlich. Ich kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, dass das damalige Leben wirlich so ausgesehen haben könnte (-> auch wenn man alles positiv und rosa zeichnet). Von daher habe ich auch nicht wirklich eine geschichtsträchtige Erkenntnis erlangt, obwohl das Leben in einer Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts beschrieben wird. An sich eine ganz interessante Zeit sofern man geschichtsinteressiert ist. Auch einen Charakter habe ich nicht wirklich liebgewonnen, ich hoffe eher, sollte ich nochmal ein Werk von Dickens lesen, dass ich dann kein "Deja Vu" mit dem Wiederauftreten einer dieser Charaktere erlebe.
Wie gesagt mich hat es mehr genervt als amüsiert wenn Mr. Pickwick minutenlang Hände schüttelte, Gastfreundschaflichkeiten austauschte oder Etepetete Damen wegen irgendwelcher Nichtigkeiten sofort in Ohnmacht fallen. Ich persönlich finde es auch völlig deplaziert diesem Buch eine super tolle Wertung zu geben, nur weil die Kindle Edition kostenlos ist. (zur Info: Ich habe die Buchversion gelesen). Meine Bewertung bezieht sich rein auf den Inhalt und das Lesevergnügen, und dazu muss ich nochmal sagen, der Inhalt war für mich nicht wirklich überzeugend und eine Lesevergnügen verspürte ich die seltenste Zeit, hmm, eigentlich nie. Aus diesem Grund muss ich das Buch leider mit sämtlichen Abschlägen bewerten.
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5.0 von 5 Sternen Super, 10. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Pickwickier (Kindle Edition)
Ich habe mir dieses Buch als Ebook gekauft. Schön das es, dies Kostenlos gab. Ich bin super zufrieden.
Kaufen, herunterladen und schon kann das Lesen losgehen.
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4.0 von 5 Sternen Gelungener Debutroman, 28. Februar 2013
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Pickwickier (Kindle Edition)
Am 13.05.1827 beschließen Samuel Pickwick, ein wohlhabender, älterer Herr und Gründer des nach ihm benannten Pickwick Clubs, Mr Nathaniel Winkle, Mr Augustus Snodgrass, and Mr Tracy Tupman, ihr schönes Heimatland zu bereisen und zu erforschen. Auf dieser Reise lernen sie allerhand freundliche und auch seltsame Menschen und Gebräuche kennen.

The Posthumous Papers of the Pickwick Club oder kurz The Pickwick Papers (auf Deutsch einfach die Pickwickier) ist Charles Dickens Debut Roman. Das Buch wurde, genau wie seine anderen Romane, als Fortsetzungegeschichte veröffentlicht, was man diesem Werk teilweise auch deutlich anmerkt.
Der Roman ist eine Mischung aus Rahmenhandlung und eingebetteten Kurzgeschichten. Da ist einmal die Reise der vier Junggesellen und ihre Erlebnisse und dann sind da viele kleine Kurzgeschichten, die in diese Rahmenhandlung eingebettet sind.
Die Hauptgeschichte ist eine sarkastische Abrechnung mit all jenen Themen, die Dickens auch durch seine weiteren Werke begleiten werden. Spitzzüngig zieht er über Politik und Politiker, über das englische Rechtssystem, die Schuldgefängnisse, verzweifelte alte Jungfern und Witwen auf der Suche nach einem Mann und die Hilflosigkeit von alten männlichen Singles her.
Die Charaktere sind einmalig und überzeichnet, wie man das auch aus den späteren Romanen des Autors kennt. Da ist Mr. Pickwick, reich, wohlwollend, philanthropisch und komplett lebensfremd und hilflos ohne seinen intelligenten und gewitzten Diener Sam Weller. Da ist der narkoleptische, adipöse kleine Dienstbote und der nicht gar so gewitzte Betrüger Mr. Jingle. Und da sind die Geistergeschichten, mit denen Dickens auch berühmt wurde. Diese Grusel- und Geistergeschichten sind als abgeschlossene Kurzgeschichten in die Rahmenhandlung eingebettet und lassen bereits viele der Motive erkennen, die man aus anderen berühmten Erzählungen des Autors kennt. Besonders jedoch überrascht die Geschichte, in der ein zu Unrecht im Schuldgefängnis inhaftierter, der Frau und Kind verliert, grausam Rache nimmt, an jenen, die er für schuldig an seinem Schicksal hält. Nachdem er selbst zu Reichtum gekommen ist, nimmt er langsam, über Jahre hinweg, grausam Rache. Das erinnert stark an Dumas Graf von Monte Christo, während die Geschichte von Tom Smart schon Motive der berühmten Weihnachtsgeschichte enthält.

Auch wenn der Roman durchweg humorvoll ist, so zieht er sich teilweise auch über weite Strecken. Es passiert nur wenig, was wohl daran liegt, dass der Roman in 20 Episoden veröffentlicht wurde, die wohl auch alleine funktionieren mussten, falls die Leser die anderen Kapitel nicht kannten. Auch unbefriedigend ist die Tatsache, dass das Verhältnis, in dem die Pickwickier zueinander stehen, ihr Alter und ihre Herkunft nur im Nachhinein erklärt werden und man sich als Leser nur schwer ein Bild von ihnen machen kann. Für mich blieben daher Winkle, Snodgrass und Tupman ein wenig farblos, und besonders zu Anfang, schwer unterscheidbar.

Fazit: Ein gelungener Debütroman und doch bereits typisch Dickens. Leider zieht er sich über weite Strecken und es gibt keinen wirklichen Höhepunkt. Die Geschichte plätschert konstant unterhaltsam vor sich hin.

Das Buch ist mittlerweile Public Domain und kann als ebook bei dem Gutenbergprojekten kostenlos heruntergeladen werden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine mit englischem Homor gewürzte Geschichte, 11. Dezember 2012
Von 
Alfons Voss (Arnsberg (Westfalen)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Pickwickier (Kindle Edition)
Die Handlung gibt einen guten Einblick in den Lebensstil der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts in England. Die Beschreibungen sind mit einer ordentlichen Portion englischen Humors gewürzt.
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Die Pickwickier
Die Pickwickier von Charles Dickens
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