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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2014
Naja ich lese das immer wenn ich wo warten muss oder abends im bett und da ist es gut. Nur sollte man nicht zu große Pausen beim lesen machen...
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am 16. Oktober 2014
Wie gut ein solcher Klassiker doch in unsere Zeit passt - fast unheimlich, brandaktuell und spannender als so mancher Krimi von Grisham und Co.
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am 12. Oktober 2015
Das scheint ein schlecht automatisierter Scan zu sein. Die Buchstaben in dieser Version sind so oft vertauscht, dass man kaum zum lesen kommt.
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am 10. Juni 2015
Warum muss ich hier eine bestimmte Anzahl an Wörtern schreiben, wenn ich doch kurz und knapp kundtun kann, was mir erstrebt...!!!!!!!!!!!!!!
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am 13. Februar 2014
.... mit John Grisham :-). Ist mir beim kostenlosen Download passiert. Habe es nicht gelesen. Vielleicht ein anderes Mal. Aufgeschoben.
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am 5. Oktober 2015
Meine Meinung:
Durch unseren Leseclub bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, für den Monat August war es nämlich die zu lesenden Lektüre und ich war gespannt wie diese berühmte Meisterwerk von Kafka wirklich ist.

Zunächst war ich vom Schreibstil und Aufbau wirklich überrascht, allerdings mehr negativ als positiv, denn es handelt sich um einen reinen Fließtext, egal ob eigentlich grad ein Dialog zwischen zwei Protagonisten läuft oder nicht, der Text wurde ohne Punkt und Komma fortgesetzt. Wo wir bei der zweiten Schwierigkeit wären, die unfassbaren Schachtelsätze die Kafka verwendet, da muss man sich wirklich erstmal rein lesen.

Hat man diese zwei Hürden überwunden, dann erwartet einen die Geschichte von Josef K., der fast immer K. genanntn wird, der eines Morgens aufwacht und verhaftet wird, aber nicht im üblichen Sinne. Er wird zwar darüber unterrichtet, aber mehrpassiert nicht, er kommt in kein Gefängnis oder Besserungsanstalt, stattdessen geht er ganz normal zur Arbeit und wartet nur auf weitere Hinweise zu seinem Prozess. Damit beginnt auch schon das ganze Wirr-Warr aus Handlungssträngen und der Findung des roten Fadens und der Lösung des Problem von Joef K., denn das scheint fast nebensächlich, viel mehr geht es darum wer alles in K.'s Leben eine Rolle spielt oder gespielt hat und etwas mit dem Prozess zu tun hat. Wir erfahren nicht wirklich wieso er angeklagt wird, was mich als Leser etwas frustriert und äußerst fragend zurücklässt.

Die gesamten Umstände im Buch und das Ende konnten mich nicht wirklich überzeugen. Leider ist Kafka tot weshalb wir ihn heute nicht mehr über dieses Werk ausfragen können, interessant fand ichjedoch, dass er eigentlich nie wollte, dass es veröffentlicht wird. Dennoch hat ein naher Freund von ihm die Kapitel des Prozess zusammengefügt und dann nach seinem Ableben der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Man könnte jetzt darüber spekulieren, dass Kafka die Veröffentlich verhindern wollte weil das Werk nicht fertig ist, oder gar weil es zu autobiografisch ist, denn viele Züge des Hauptprotagonisten an Kafka selbst erinnern. Auch meine persönlcihe Interpretation, dass er vieles der erlebten Dinge im Buch nur in einer Art Traumwelt erlebt und nicht in der realen Welt, wird mir Kafka niemals bestätigen können, daher werden es immer nur Ansätze bleiben, reine Spekulationen.

Fazit:
Für mich ist der Prozeß ein unfertiges Werk, das zwar nicht leicht zu lesen ist, aber defintiv interessante Züge mit sich bringt. Dennoch fehlt am Ende einfach eine Art Aufklärung oder ein Kapitel, denn es endet einfach zu barupt und zu viel bleibt offen.
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am 7. Juli 2013
Es war halt ein kostenloses E-Book, das war der einziege Grund dafür, das ich mir diesen Artikel runter geladen habe.
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am 20. Mai 2013
Am Anfang war es schwer zu lesen. Ich habe etwas gebraucht um rein zu kommen. Ich fand an es an vielen Stellen sehr spannend.
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am 18. Dezember 2005
Die Geschichte, in einen Prozeß verwickelt zu sein, ohne auch nur im geringsten zu wissen, warum und weshalb und sich dennoch jederzeit vor Gericht und Öffentlichkeit zu verantworten, hat etwas Reizvolles. K. als Hauptfigur wird mit einer ungewöhnlichen Gegebenheit konfrontiert und es macht Spaß die Reaktionen dieser Hauptfigur zu betrachten. Immer im Hinterkopf die Frage, wie man sich selber in dieser Situation verhalten würde.
Zum Leidwesen des Lesers werden die entscheidenen Fragen, die einem zu Weiterlesen animieren, nicht beantwortet: Der Roman ist und bleibt unvollständig, auch wenn Kafka den Schluß sehr früh verfaßt hat und zumindest das Schicksal K.s wiedergibt. Doch zwischen Hauptplot und Schlußszene klafft eine gewaltige Lücke, die Kafka aufgrund Schreibblockaden nie füllen konnte.
3 Sterne von mir nur deshalb, weil "Der Prozeß" Weltliteratur ist, die man des Allgemeinwissens wegen schon gelesen haben sollte. So interessant der Kerngedanke der Geschichte auch sein mag, aus heutiger Sicht mag der Roman nicht wirklich fesseln. "Der Prozeß" minus Kafka als Hauptmythos eines selbstzerstörerischen Schriftstellers ergäbe eine eher leidliche und wenig aufregende Geschichte. Entsprechend ist der Roman nur bedingt empfehlenswert.
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am 26. August 2015
Wer diese Art von Lektüre mag, sollte sich dieses Buch zu gemüte führen. Absolut lesenswert. Kann ich n ur empfehlen.
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