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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als Puddingkochen
Nachdem ich mit Begeisterung Jane Austen Romane gelesen habe machte ich mich auf die Suche nach anderen englischen Autorinnen jener Zeit und traf auf Charlotte Bronte und Jane Eyre.

Aufgemacht wie eine Autobiografie werden zuerst Janes Kinder- und Jugendjahre beschrieben. Jane Eyre wächst bei der reichen Familie ihres Onkels auf, sie ist Vollwaise. Als ihr...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von Radiocat

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...und wieder die Druckfehler...
Über den Inhalt des Buches braucht man nicht zu reden, aber auch bei diesem Buch wird einem die Lesefreude durch die unendliche Anzahl von Druckfehlern vergällt. Warum nur haben gerade die klassischen Bücher eine so schlechte Qualität? Andere sind doch vollkommen in Ordnung, es geht also...
Veröffentlicht am 6. März 2013 von rena67


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5.0 von 5 Sternen Sign of a good book: number of cracks in the binding, 24. Juni 1997
Von Ein Kunde
Just imagine. You're reading along, you come to a place in the bok that captures your attention. You're completely engulfed by the story, you're not reading it, you're living it! The "real" world is gone. You hear neither phone nor voice. You feel neither hunger nor thirst. You feel only what the author's pen tells you to feel. You are eager to read on. Your eyes cannot read the enthralling story fast enough. In your frenzied haste to know more, you grip the book tighter and bend it back, cracking the binding.

Years later when you pick the very same book up again, you can tell the scary, happy, or sad parts of the book by the location of the creases. Jane Eyre is such a book. It is one of three or four books who contentend for the multiple-crack champion.

I was assigned to read this book for an AP English class. Although I love to read, class-assigned books had a dubious history with me. Most, I felt, were boring or too pessimistic to find favor with me. I had heard many people talk about the book favorably after having read it in middle school. I put my hope in their past experiences and began to read. Although the first pages did not entirely confirm the praises the book had recieved, the book so far surrpassed my expectations that I finished the book in only a few days time! I would have read non-stop if it had been within my means to do so. When I did get the chance to read, I read as much as I could to the exclusion of food and family sometimes!

You may be wondering what about this book could make me such a fanatic. Well, I could give you deep literary criticism about the symbolism, the metaphors, or the imagery, but that doesn't really help you enjoy the story more, it only rounds out the meaning. Instead, let me tell you why you want to read this book.

This book combines passion and logic. An odd combination that don't often go together. Jane Eyre starts out in life full of passion and emotions, through torture and schooling, she learns to control her feelings and be ruled by logic. As she moves through life she struggles to find a balance between what her emotions tell her and what logic demands. Logic helps her through times when she feels abandoned and emotions guide her back to love when the tables are turned.

This book skillfully combines elements from nearly all genre and is sure to please anyone. It has action, romance, comedy, suspence, even the supernatural! This book is sure to put cracks in YOUR binding
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5.0 von 5 Sternen Very well written, and realistic., 29. September 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (Signet Classics) (Taschenbuch)
I am 14 years old, and I really enjoyed reading this book. I read it first four years ago and was particularly impressed with the quality of the writing and the ideas displayed. Charlotte Bronte very cleverly used her book as an outlet for her own feelings and experiences as a woman which, in her day, were not considered or acknowledged. Unfortunately, while reading some of the other reviews on this page and elsewhere, I have noticed that some people are still discriminatory and insensitive towards female writers and believe that their views can simply be dismissed as soppy and foolish. I do not think that this is right. The fact that a person can write about his or her life using such great detail and keeping such an objective view of it as Charlotte Bronte did should not be dismissed as monotonous or boring, but rather should be acknowledged as a talent and as a result of hard work. It also shows that it cannot be easy to analyse your own life in such a way that you can understand and write about every detail of it. Charlotte Bronte's writing of Jane Eyre reflects her own character; that she wanted, like Jane, to be independent and go out into the world, and I think that it is this element of independence in many women that defies the assumed 'authority' and 'superiority' of the opposite gender and therefore they resent feminists speaking out. All in all, I think that Jane Eyre is an excellent novel and that it should not be labelled as some foolish, whimsical piece of writing that is only respected because it was written more than a century ago. The quality and status of a book and its author should not be undermined by the period of time in which it was written.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen EIn Klassiker, den man gelesen haben muss, 27. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre, die Waise von Lowood (Kindle Edition)
Einen Klassiker zu rezensieren das geht einfach nicht... etwas gelesenes und verschlungenes unbesprochen zu lassen aber auch nicht...
eigentlich liest man viel zu selten Klassiker. Auf Charlotte Bronte's "Jane Eyre" bin ich aufmerksam geworden durch die neueste Verfilmung, doch bevor ich mir den Film anschaue wollte ich mal das Buch lesen und mir dann ein Urteil über die Umsetzung bilden.

Ich habe das eigentlich gut 600 Seiten dicke Werk schnell verschlungen. Es hat mir sehr gefallen, die Sprache ist wunderbar, das leicht altdeutsche sehr gut zu verstehen, aber mehr begeistert hat mich der Schreibstil der Autorin (Immerhin ist das Buch schon fast gute 150 Jahre alt). Die alten Ansichten und Sprachweisen sind hier erhalten geblieben und runden die ganze Geschichte ab.

Doch worum geht es ? Es geht um Jane Eyre, als 10jähriges Mädchen wohnt sie bei ihrer Tante und ihren ŽCousins und Cousinen... ungeliebt und lediglich eine degradierte Dienstmagd. Sie wird nur von ihrer Tante "ausgehalten", weil diese Janes Onkel am Sterbebett versprach auf die kleine Jane, deren Eltern ebenfalls verstorben, aufzupassen und für sie zu sorgen. Als die Tante es nicht mehr aushält schickt sie Jane auf eine strenge Schule in Lowood, dort ist auch das Leben und Lernen hart und entbehrungsreich. sechs Jahre bleibt sie Schülerin und zwei Jahre eine gute Lehrerin auf Lowood, bis sie sich eine neue Stelle sucht und als Governante nach Thornfield Hall geht. Dort lehrt sie Mr. Rochesters Mündel und verliebt sich in ihren Herren... und auch er verliebt sich in sie, doch da gibt es ein großes Hindernis, das zwischen ihrer Liebe steht und Jane schließlich die Flucht ergreifen lässt, mittellos und dem Tode nah...

Wie gesagt will ich weniger einen Klassiker bewerten, sondern vielmehr die Ausgabe. Die Übersetzung mag ganz gut gelungen sein und sich auch noch in so manch altdeutscher Schriftweise wiederfinden ("Thür", "Schieblade" usw.), allerdings hab ich gegen Ende immer mehr das Gefühl gehabt, dass die Übertragung ein wenig "schlampig erfolgte... je mehr man zum Ende kommt, umso mehr häufen sich Schreibfehler, da werden mal "l", "k", "r" und dergleichen vertauscht und war es anfangs vereinzelt, so doch gegen Ende oft 1-2 mal pro Seite (gerade die letzten 10% auf dem Kindle waren besonders schlimm)... das stört den Lesefluss sehr und würde mich ärgern, wenn ich dafür bezahlt hätte. Da es sich hier aber um eine kostenlose Ausgabe handelt, seh ich einmal wohlwollend darüber hinweg und hoffe, dass es überarbeitet wird. Daher auch der Punktabzug

... ansonsten eine wunderbare Geschichte, die ich trotz der Stärke in 2,5 Tagen verschlungen habe...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Weise von Lowood, 24. August 2010
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

Charlotte Bronte hatte mit "Jane Eyre" (Mitte des 19. Jahrhunderts zunächst noch unter Pseudonym veröffentlicht) ihren Durchbruch als Schriftstellerin - zu Recht! Der Roman schildert aus der Ich-Perspektive den Weg Jane Eyres, die als Kind Demütigungen bei einer Pflegefamilie erlebt, um sich dann nach anfänglich vergleichbaren Schwierigkeiten an einer Waisenschule durchzubeißen, denn: Per aspera ad astra, nur so wird sie ihrem Elend entkommen können. Und klug wie ehrgeizig, vor allem aber sehr willensstark ist sie! Ihr gelingt sogar, in dieser Schule als Lehrerin zu arbeiten und einen humaneren Geist durch das Haus wehen zu lassen, bis sie sich als Gouvernante in ihren Herrn Edward Rochester verliebt.

Von da an möchte ich gern im Dunkeln lassen, was der Klappentext des rezensierten Buches so prompt verrät, dass man gar nicht schnell genug weggucken kann. Natürlich gibt es ein düsteres Familiengeheimnis und noch mehrere dramatische Wendungen. Dies alles ist faszinierend zu lesen. Zwar ist die Geschichte des oder der Ausgestoßenen, die oder der überraschenderweise von einer neuen Identität/Bestimmung erfährt, uralt und hat nicht nur ihren Platz in der biblischen Mythologie (die grauenvolle Pflegefamilie lässt sich sogar noch bei Harry Potter finden, wie die Rowling überhaupt geschickt Mythen aller Art ausschlachtet, doch das ist ein anderes Thema). Aber entscheidend sind Erzählweise und Charakterisierungen. Hierin erweist sich Bronte nicht nur als feine Beobachterin menschlicher Wesensarten, sondern ist ihr Buch erfreulich modern, progressiv, feministisch. Wenn bereits damals ein Buch, das schnell in aller Munde war, hellsichtig schwarze Pädagogik einem kritischen Blick unterzog, fragt man sich, wie die Gesellschaft (natürlich nicht nur die englische) noch viele Jahrzehnte so blind sein konnte. Dass eine "Verrückte" noch sehr alten Traditionen verhaftet wie ein tierischer Un-Mensch beschrieben wird, sei Bronte verziehen, zumal sie gemessen an ihrer Zeit auch dabei moderat progressiv ist. Jane Eyre (und es scheint oft die Stimme Brontes zu sein, mit der sie spricht) betont immerhin das Schuldlose der "Abartigkeit".

Gerade wenn Jane sich zu Beginn des Buches an ihre Kindheit erinnert, bekommt die Anklage gegen unmenschliche Erziehungsmethoden etwas besonders Eindringliches, denn in der Rückschau spricht Jane häufig schon wie eine kleine Erwachsene, auch in der direkten Rede. An dieses Stilmittel musste ich mich zwar einen Moment gewöhnen, aber im Nachhinein passt es: Kinder wurden zu kleinen Erwachsenen gemacht, Jane ganz besonders, und sie ist dadurch härter, klüger, berechnender geworden. Nicht etwa, weil ihr das gefallen hätte, sondern weil sie anders in ihrer Familie psychisch nicht hätte überleben können. Glücklicherweise wird es diese Jane als junge Erwachsene schaffen, ihre Klugheit und Stärke zu ihrem eigenen Wohl einzusetzen; damit ist sie eine wahre Identifikationsfigur, gern auch für eingefleischte Feministinnen. Die ganzen Zutaten des viktorianischen Romans, sie alle kann man/frau vor dem Hintergrund sehen, wie Jane Eyre damit umgeht. Und sie geht faszinierend damit um! Den wichtigsten Männern in dieser Geschichte ist sie haushoch überlegen (und sie durchschaut diese wie auch andere Menschen), was bei dem kraftvollen Rochester gar nicht einmal so einfach ist. Doch ist sie in ihrer entschiedenen, mitunter brutal ehrlichen und schroffen Art auch dann noch die pure Stärke, wenn sie sich vor Liebe nach Rochester verzehrt (und zur Liebe fähig, das ist sie, gottlob hat ihr die Erziehung das nicht ausgetrieben). Sie zeigt selbst noch im Verzicht Festigkeit, und es ist kein Sich-Fügen in eine Frauenrolle, sondern pure Autonomie, wenn sie sagt: Ganz oder gar nicht! Auf diese Weise muss sie auch einen Pfarrer in die Schranken verweisen, für den sie Achtung und Bewunderung, ja freundschaftliche Empfindungen hegt, jedoch keine Liebe. Wiederum zeigt sich bei dieser Figur, was für eine gute, scharfsinnige Menschenkennerin Jane Eyre ist, und zu ihrer Allwissenheit passt die Ich-Perspektive des Romans sehr gut. Dabei ist dies durchaus ein gefühlvoller, ein sehr romantischer Roman, in dem Hingabe aber nie ein Sich-Weggeben, sondern Stärke ist - genau wie der Verzicht, anstatt sich mit halben Sachen zufriedenzugeben. Selbst noch in den romantischen Momenten mit Rochester neckt sie ihn gelegentlich und dominiert über ihn, wenn auch nur zu seinem Besten und von den edelsten und tiefsten Gefühlen geleitet. Liebe muss nicht blind machen! Dass nicht einmal in ihr und mit ihr der scharfe Verstand und die weibliche Überlegenheit weichen, macht "Jane Eyre" zu einem unerhört modernen, feministischen Roman. Er hat eine starke Frau und in unterschiedlichen Abstufungen schwächere Männer, durchgängig. Gleichwohl werden die (schauer-)romantischen Erwartungen erfüllt und bedient. Der Feminismus kommt unterschwellig, schleicht sich unbemerkt ein und überrumpelt den Leser hinterrücks, also wirkungsvoller. Dass nicht ein Mann den Frauen erklärt, was gut für sie ist, sondern eine Frau selbst dieses durch Unaufdringlichkeit wirkmächtige (und gleichzeitig unterhaltsame, romantische und spannende) Werk geschrieben hat, ist ein weiterer Pluspunkt. Dass dies in unerhört früher Zeit geschah, zudem. Alles in allem ein Meister(innen)werk.

Das Taschenbuch bringt die 592 Seiten durch Verwendung recht dünnen Papiers auf ein angenehm handliches Format; zumal besticht das Layout durch eine wohltuende Abkehr von der Seitenschinderei vieler Neuerscheinungen. In die Übersetzung haben sich in moderatem Maße Deutschfehler eingeschlichen (freigiebig statt freigebig, den Mantel umgehangen statt umgehängt, um zwei zu nennen). Aber in Zeiten, in denen die katastrophale Rechtschreib-, Grammatikprüfung und vor allem Silbentrennung von MS Word Bücher reihenweise verhunzt, ist man schon froh, von derlei verschont zu sein. Einzig für den zu schnell zu viel verratenden Klappentext gehören dem Insel-Verlag die Ohren langgezogen. Aber dafür kann Bronte nichts, weswegen ich die Höchstwertung vergebe.

Von den Verfilmungen des Romanes habe ich nur diejenige aus dem Jahre 1944 gesehen, die trotz massiver Kürzungen im letzten Drittel des Romanes überzeugen kann. Orson Welles als Rochester entspricht dem Charakter kongenial, Joan Fontaine als Jane Eyre ist gut, auch wenn meine Wunschbesetzung Teresa Wright gewesen wäre. Die junge Liz Taylor hatte mit 12 eine kleine Rolle als eine Schulfreundin Janes. Die expressionistische Kameraführung und Lichtsetzung sind meisterhaft. Aber dies sei nur als Ausblick gedacht. Wer mehr wissen will, möge Tanja Heckendorns oder meine Filmrezension lesen. Hier soll es ja eigentlich nur um das Buch gehen. Es ist wunderbar, Schluss, aus.
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5.0 von 5 Sternen One of the greatest novels ever written!, 21. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (Signet Classics) (Taschenbuch)
I have already written a review for this book. Actually, I wrote it several months ago. However, I found one review that disturbed me. The reviewer said, and I quote, "Thank the gods for Jane Austen, I say. At least her heroines were role models well worthy of attention by impressionbale female readers."
Okay, now here is my opinion on that statement. I have read Jane Austen and I absolutely adore all of her novels (Mansfield Park I cannot speak for, I have never read it.) However, I find that her heroines are not to be admired. Take for instance, Anne Elliot in Persuasion who spends 8 years in a state of depression and makes her self ugly because she made a mistake. Or Elizabeth Bennett in Pride and Prejudice, who is much to prejudiced to even hear Mr. Darcy's side of the story. And don't forget Catherine Morland in Northanger Abbey who almost scares herself to death romantizing every little detail in an old house just because she has read too much. Then there is Marianne Dashwood in Sense and Sensibility who is so concerned with dying for love that she can't see that the man of her dreams is right in front of her face and she falls in love with some jerk. And last, but not least, Elinor Dashwood, Marianne's elder sister, who closes up her emotions inside and because of that eventually snaps. Jane Eyre, on the other hand is a heroine to be admired, for she shows us all that even in the worst situations of life (which she experienced) you can still be strong. Jane Austen's characters may live the fairytale "happily ever after" life, but they do not prove as strong as Jane Eyre in the least.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dark, Beloved, and Steadfast, 22. Mai 2000
This unwavering literary classic brings to life one of the most endearing heroines ever conjured from the written word! Jane Eyre and the mysterious Mr. Rochester have fates that are interminably conjoined and torn asunder all throughout the course of this enduring masterpiece. In my eyes, this is the undoubted star of all the brilliant novels by the Bronte' sisters.
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5.0 von 5 Sternen Ganz großes Kino, 11. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre: Roman (Taschenbuch)
Das mittellose Waisenmädchen Jane Eyre wird zunächst von ihrer Pflegefamilie und dann im Internat mißhandelt und gedemütigt. Doch schließlich findet sie als Gouvernante Stellung auf Thornfield Hall und glücklichere Zeiten scheinen anzubrechen. Und selbst der anfangs so distanziert wirkende Gutsherr Rochester scheint sich für die kluge junge Frau zu erwärmen. Doch bis Jane Eyre ihr Glück findet, muss sie noch vieles durchstehen. Und das Happy End ist keineswegs so, wie man es sich erträumen würde.

"Ein richtiger Spaziergang war an jenem Tag ausgeschlossen. Zwar waren wir am Morgen eine Stunde lang durch das blätterlose Strauchwerk gestreift, doch nach dem Dinner (Mrs. Reed speiste frühzeitig, wenn sie ohne Gesellschaft war) hatte der kalte Winterwind so düstere Wolken mit sich gebracht..."
So beginnt der Roman und es waren genau diese ersten Sätze, die mich unwiderstehlich in das Buch hineingezogen haben. Obwohl ich der Geschichte vom armen Weisenmädchen - weil schon zu oft dagewesen - skeptisch gegenüberstand, hat mich das Buch - kaum begonnen - keine Sekunde mehr losgelassen. Von Anfang bis Ende habe ich mit der unverwüstbaren Heldin mitgefiebert und mitgelitten, ihre kurze Freud und ihr vielfaches Leid mit ihr geteilt und an manchen Stellen bitterlich geweint. So soll Lektüre sein, Hollywood könnte es nicht besser machen. Ich meine das als großes Kompliment, denn die Traumfabrik hat viele großartige Filme hervorgebracht. Charlotte Brontes Roman bietet ganz großes Kino - und das gelingt ihr allein mittels Kraft der Sprache. Daher ganz klar die Höchstwertung!
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5.0 von 5 Sternen a young woman's book that transcends feminism and dogma, 21. November 1998
Von Ein Kunde
I first read this book when I was ten and reread it every decade as a special treat to myself. It is one of the great classics of English literature. It is, essentially, a Cinderella story, and I STRONGLY recommend it as an andidote to the Woman-Hear-Me-Roar (or is it "Girl Power"?) stuff being pushed on young ladies nowadays as a means to making the sex strong. The story begins when the heroine, Jane Eyre, is a young orphan of about nine, and follows her through school and her career as a governess in a wealthy but mysterious man's home. She falls in love, learns of an impediment to her immediate gratification, does the right thing and suffers for her pains, but in the end is rewarded for her suffering. Very irrelevant to the late twentieth century, obviously. Charlotte Bronte (the author) is frquently encountered around the same time in life one encounters Dickens--youth--but, like Dickens, she most definitely wrote for adults. Therefore, the book is probably a difficult read for all but the most tenacious middle schooler, but as it begins from the very real, very painful point of view of a powerless child, it has a good hook to draw in the young reader. Its literary style is Romantic, with the liberal use of semi-colons, inverted sentences, and detailed descriptions. This book is a MUST for all well-educated young ladies--the next step after Little Women and before the Jane Austen novels. And sorry for the gender stereotyping; I'm sure there are boys and men out there who read this book and loved it, but I never met one.
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4.0 von 5 Sternen Disagree with author, but still a good book, 11. August 1998
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (Signet Classics) (Taschenbuch)
The main theme of Jane Eyre is that happiness and contentment can be found during our lives on earth. This is shown in the fact that Jane led a very discontented and sad childhood, but she found happiness in her relationship with Mr. Rochester. This theme also came out very strongly through Jane's cousin John. He was so dedicated to serving God and being a missionary that he asked Jane to marry him because he thought she was a hard worker. He didn't love her, but he believed that serving God came before his own happiness. The book makes it seem as though this is wrong, because in the end John goes to India by himself and does not enjoy the rest of his life. It is presented as though Jane did the fulfilling and satisfying thing by marrying Mr. Rochester, and John did the good but unhappy thing by becoming a missionary in India. Obviously, it is not good to marry someone that you don't love, but Charlotte Bronte seems to take this to the extreme by saying that unless you get married to the person you love, you will not lead a satisfied life. In truth, if you lead a life dedicated to serving and praising God, you will have a satisfied life. It is not just people and circumstances that can make us happy, but a close relationship with God. Nevertheless, I thought that Jane Eyre was a very good book. There was always a little hint of mystery to keep the reader interested, and the book presented some interesting ideas to think about. Jane Eyre did a good job of presenting Charlotte Bronte's ideas, and it is a very well-written, descriptive book.
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5.0 von 5 Sternen A romantic classic for all time, 3. Mai 2000
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (Penguin Classics) (Taschenbuch)
I read this book in junior high school and, like so many other girls, fell head over heels in love with Mr. Rochester; after all this time, the book is still a terrific read. The first part is classic Cinderella with an interesting twist. Jane is an orphan who is abused and mistreated by her rich and evil stepmother and her nasty cousins; unlike Cinderella, Jane stands up age age 10 and fights back. She is promptly shunted off to a school for girls from poor families, where she spends the next eight years. Needing a change of scene and environment, she answers an advertisement for a governess and enters the household of Mr. Rochester. Rochester, however, is no Prince Charming; he's 17 or 18 years older than Jane, hard, bitter, cynical, selfish, and, unknown to all but a few, encumbered with a wife who is the prototype of the "mad wife in the attic". Rochester is a romantic at heart, however; he is captivated by Jane's innocence and simplicity. We all know how the book comes out so there is no sense in rehashing the plot; suffice to say that Bronte is a marvelous storyteller. The one problem I have with Jane Eyre is the same that arises in Bronte's other books, and that is her stifling insularity; she seems unable to find value in anything that outside her own narrow, English Protestant frame of reference. However, this is a small caveat in this book. "Jane Eyre" is a classic romantic novel that has entranced generations of readers and looks good for generations to come.
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Jane Eyre, die Waise von Lowood
Jane Eyre, die Waise von Lowood von Charlotte Brontë
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