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Kundenrezensionen

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am 4. Januar 2012
Eher aus Jux habe ich mit den Mozart-Briefen begonnen, aber von Brief zu Brief war gebannter. Mozart war ein grandioser Briefschreiber. Seitenlange Brief mit detailreichen (manchmal etwas faden) Beschreibungen seines Alltags auf Reisen, mit (spannenden und witzigen) Analysen über die Eigenarten seiner Gesprächs- und (Musik-)Geschäftspartner und immer wieder mit einem gut nachlebbaren Ausdruck seiner eigenen Gefühle. In seinen Briefen wird er ganz lebendig. Viel Briefe sind an seien Vater gerichtet, meist getrieben von der Ehrfurcht des Sohn gegenüber dem musikalisch erfolgreichen & beruflich gut arrivierten Vater, die sich erst später in eine Art "höfliche Widerborstigkeit" wandelt. Die späteren Briefe zeichnen seine innige Beziehung zu seiner Frau Konstanze. Immer war er in großer Sorge um Geld. Ein zentrales Thema der meisten Briefe ist seine Sorge um (und sein Stolz auf) musikalischen Erfolg und seinen Geldverdienst.

Was mich aber gewaltig stört (und deshalb vergeben ich nur 2 Punkte):
In der urheberrechtsfreien Kindle-Ausgabe sind die Briefe nur mit Datum und (nicht immer) mit Absendeort bezeichnet; es gibt aber keine Angaben über Empfänger/in und die jeweiligen Situationen. Die Empfänger kann man sich ja noch (zumindest bei Vater, Schwester und Frau) irgendwie dazu denken; aber bei den vielen Schnorr-Briefen an Freunde ist das unmöglich. Das Ganze ist irgendwie lieblos zusammengestoppelt. Irgendwo in der Mitte sind dann auch mal 2 Briefe an unterschiedliche Empfänger zu einem einzigen zusammengerutscht.

Einen Brief (und den Kommunikationsfluss zwischen Menschen dahinter) kann man aber nur verstehen, wenn man den Kontext kennt. Und eben deshalb ist diese Kindle-Ausgabe nur mäßig brauchbar. Statt 0 EUR für diese urheberrechtsfreie Version hätte ich gern 10 EUR für eine gut kommentierte Version ausgegeben. Gibt es aber leider nicht auf Deutsch. Ich werde mich also jetzt im Buchhandel auf die Suche danach machen...
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am 11. Juni 2013
Wer sich für Musikgeschichte interessiert, dem gibt die Sammlung von Mozarts Briefen einen wunderbaren Einblick in die Zeit der Wr. Klassik. Auch über Mozarts Persönlichkeit erfährt man viel in seinen Briefen.
Allerdings handelt es sich hier um eine reine Sammlung, es wird nichts kommentiert und erklärt, auch nicht übersetzt (Mozart schreibt manchmal auf italienisch/latein).
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am 16. Juni 2014
Man bekommt einen neuen Blick auf das schwierige Leben von W.Amadeus Mozart. Wie sehr er sich seinem Vater verpflichtet fühlte, wie sehr er um den Lebensunterhalt kämpfen musste. Ein armseliges Leben und dennoch hat er Phantastisches geleistet.
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am 21. Dezember 2011
Seine Noten kennt ihr wahrscheinlich. Aber seine Worte, die er in seinen Briefen verwendet hat?
Dieses Buch enthält nur authentisches Material und ist deshalb auch am meisten zu empfehlen.
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am 7. Mai 2014
Herrlich aufheiternd und zu Herzen gehend in einer Sprache geschrieben, die zur fantasievollen, immer wieder überraschenden Musik dieses leider viel zu früh verstorbenen Genies passt! Einfach ein Genuss!
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am 22. Mai 2014
Die meisten Kritiker die über Mozart schreiben sind schweinisch. Aus den Briefen Mozarts lasst sich authentisch über Mozart nachlesen, außerhalb seiner Musik. Man bedenke, 626 Werke hat Mozart komponiert, davon hat jedes 3, 4 oder über 10 Sätze plus dass er ca. 1000 Briefe geschrieben hat. Viel seiner Musik hat er mit Orchestern selbst eingeübt, und Mozart zu spielen ist nicht leicht. Dazu mit Kutsche Europa bereist und ein bewegtes Leben geführt. All das in 35 Jahren. Was für ein Titan. Der liebe Gott hat es ihm gegeben wie keinem anderen, wer sich von seiner Musik berühren lässt dem wohnt göttliche Natur inne.
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am 4. Januar 2012
In gedruckter Form hätte ich mir dieses Standardwerk wohl nie geleistet - wegen des Preises und und vor Allem, weil ich glaubte schon genug über den Stil von Mozarts Briefen zu wissen. Um so größer die Überraschung über die feine, differenzierte und sensible Sprache dieses Musikers. Gerne werden in der Sekundärliteratur einige verschrobene Passagen herausgegriffen und so ein einprägsames aber im Grunde abwegiges Mozartbild vermittelt. Hier kann man es zurechtrücken.
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