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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen68
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am 4. Januar 2012
Ich habe soeben beide Theile (!) des Buches fertig gelesen und bin begeistert. Es ist nicht nur ein Abenteuer sondern gleichzeitig eine Reisedokumentation mit sehr bildhaften Beschreibungen. Jemand der nur Action erwartet sollte dieses Buch eher meiden, da zwischendurch einfach nichts passiert und so mal schnell 20-30 Seiten nur über die Reise berichtet wird. (Wir fahren dort hin, dann dort, dann dort, usw.)

Zur Rechtschreibung: Die Rechtschreibung entspricht der aktuellen Regelung des Erscheinungsjahres. Somit sind Wörter wie Theil und Thier nicht falsch.
Was mir schon aufgefallen ist: Ein paar mal wird ein "w" zu einem "m". z.b. am nächsten Tage fuhren mir wieder in Richtung Norden. Dabei dürfte es sich um Scan-Fehler handeln, da das Original wahrscheinlich eingescannt wurde und dieses noch in Fraktur verfasst ist.

Zusammenfassend: Sehr empfehlenswert für jeden der nicht nur auf pure Action steht.
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am 17. Dezember 2011
Da man immer wieder liest, dass die Jules Verne Klassiker voller Rechtschreibfehler sein, sollte man darauf hinweisen, dass dem nicht so ist: viel mehr handelt es sich einfach um die Orginalübersetzungen aus der damaligen Zeit und mit der damaligen Rechtschreibung und da gab es halt andere Regelungen wie heute, das macht es aber nicht zu Rechtschreibfehlern. Genauso gut könnte ja dann ein Zeitreisender unsere heutige Rechtschreibung als fehlerhaft bezeichnen.

M.E. gewöhnt man sich beim Lesen sehr schnell daran, genauso wie an die etwas antiquierte Sprache. 20000 Meilen unter dem Meer ist meines Erachtens ein durchaus spannendes Buch, welches man aber auch im Kontext mit den Werken "Die geheimnisvolle Insel" und "Die Kinder des Kapitän Grant" lesen sollte, da diese eine lockere Trilogie bilden.

Ansonsten ist natürlich jedes Buch Geschmackssache, was dem Einen gefällt, mag jemand anders langweilig finden.

Aber um Rechtschreibfehler handelt es sich nicht, sondern um die Sprache der Zeit, in der die Übersetzung statt gefunden hat (deswegen sind diese Werke auch kostenlos, weil es kein Copyright mehr gibt, weder für Autor, noch für den Übersetzer). Wer das nicht mag, der muss einfach eine neue Übersetzung sich kaufen.
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am 22. Januar 2012
Zu der altertümlich wirkenden Schriftsprache und den angeblichen Rechtschreibfehlern, die sonst angeprangert werden, habe ich mich schon in meiner Rezension zu Zwanzigtausend Meilen unter'm Meer - Erster Band geäußert. Dort wo dem ersten Buch etwas der Wind in den Segeln gefehlt hat, nimmt das zweite Buch fahrt auf. Hier wird es noch einmal richtig spannend und die eine oder andere Frage des Lesers wird beantwortet. Leider aber nicht alle, was für mich das größte Manko an dem Buch ist... Es gibt weniger langatmige Passagen, in denen z.B. Meeresbewohner klassifiziert werden, und mehr actionreiche Elemente.
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am 15. März 2012
Ich finde das Buch absolut ok. Natürlich ist die Übersetzung alt, aber das ist doch kein Grund, dieses ebook als "schlecht" zu bezeichnen. Immerhin ist hier ein Klassiker kostenlos für unseren Reader, währen ein neues Buch als Printausgabe immerhin fast 11 Euro!

Um ehrlich zu sein, hat es mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch, dass ich noch aus meiner Kindheit kenne, wieder zu lesen. Die "Rechtschreibfehler" haben mir hier eher Spaß gemacht als alles Andere.

Fazit: Dieses Buch, auch die ebook-Ausgabe ist in seiner ungekürzten Fassung IMMER lesenswert.
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am 9. Mai 2016
Bisher tadellos , Lieferung schnell und sicher wie immer , kann bisher keine Einschränkungen feststellen. Sollte sich etwas in näherer Zeit ergeben ergänze ich.
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am 9. Januar 2014
Jules Verne zeichnet im zweiten Teil ansatzweise die Motivation und die Persönlichkeit des Kapitän Nemo. Seine Begeisterung über die Naturwissenschaften und technischen Entwicklungen obsiegt aber über die Mühen, diese überaus geheimnisvolle Person tiefer zu charakterisieren. Vielleicht wollte Jules Verne auch nur bewusst unpolitisch bleiben.
Der Abschluss der (Mit-)Reise seiner erzwungenen Gäste kommt mir erheblich zu abrupt und kurz, es gäbe noch so viele faszinierende Stränge, die man hätte weiter führen könnte. Ob es Jules Verne beim Schreiben ähnlich wie dem Professor erging und auch er schließlich ein schnelles Ende der Reise wünschte? Wir werden es wohl nie erfahren.
Bewundernswert sind die Details, die den naturwissenschaftlichen Stand der Zeit des Autors spiegeln. Mit der Schilderung der Technologien im Nautilus war Jules Verne der tatsächlichen Entwicklung seiner Zeit mehrere Jahrzehnte voraus. Ein visionärer Schriftsteller, wahrscheinlich der erste Science-Fiction Autor heutiger Prägung.
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am 14. Februar 2013
Die Geschichte ist langweilig und langatmig. Wieder in Mittelhochdeutsch und die Koordinaten an welchem Punkt sie sich gerade befinden finde ich absolut unnötig.
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am 17. August 2014
Auch das zweite Buch ist eher eine Reisebeschreibung oder Beschreibung der Tierwelt im Meer, als ein Abenteuerroman. Dies macht das Lesen an einigen Stellen recht zäh und langweilig, weil der Autor seitenweise nur Beschreibungen der Tiere und Landschaftsformen unterm Meere schildert. Auch wird die Reiseroute teilweise zu detailiert und ausführlich beschrieben. Mir persönlich fehlte es auch an Hintergrundinformationen zu Kapitän Nemo und zu seiner Besatzung. Die Flucht vom Nautilus hätte Jules Verne ruhig ein wenig ausführlicher schildern können.
Alles in allem waren die beiden Bücher nett zu lesen, jedoch finde ich nicht das diese zu Jules Verne besten Werken gehören.
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am 28. Dezember 2012
Obwohl das Buch nun schon weit über 100 Jahre auf dem Buckel hat, ist es immer noch sehr interessant. Zum Teil kommen einem die Beschreibungen der Unterwasserwelt zwar etwas ausschweifend vor, allerdings musste man zu damaligen Zeit das ganze ja mehr beschreiben, da damals ja noch keine möglichkeit bestand, so etwas im Fernsehr sehen zu können. Entsprechend interessant ist es da, wie Jules Verne dies anschaulich machen konnte, ohne wahrscheinlich die möglichkeit gehabt zu haben das mit eigenen Augen zu sehen.
Natürlich sind manche technischen Beschreibungen heute schon überholt, bzw. als nicht zutreffend bewiesen.
Dennoch macht das den Charme aus.
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am 13. Juli 2014
Ein Klassiker unter den Abenteuerromanen des 19. Jahrhunderts. Die Altmodische Sprache und das etwas langatmige Erzähltempo sind für heutige Leser vielleicht etwas gewöhnungbedürftig, aber ich steh drauf. :) Einige Szenen wirken heute etwas seltsam, man sieht deutlich dass sich die Mentalität stark gewandelt, z.B. wenn die Nautilus gegen "blutünstige" Wale (!) kämpft.

Diese e-book Version der Abenteuer von Kapitän Nemo ist handwerklich gut gemacht, es gibt kaum Zeichen- oder Formatierungsfehler. Band zwei bringt die Geschichte zu ihrem furiosen Ende.
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