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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2011
Was kann man von Journey eigentlich noch verlangen. Dieses Album sagt alles über Journey aus. Top Album kann ich nur empfehlen.
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am 24. Juni 2011
Für mich das beste was in dieser Richtung in diesem Jahr bis jetzt produziert wurde. Ein Genuss! Danke Journey
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am 1. Juni 2011
Vorab: Ich bin ein riesiger Journey Fan seit über 20 Jahren und habe das große Gefühl: Dieses Album wird viele Fans spalten. Einige werden es lieben für den Mut, etwas sehr Neues auszuprobieren und musikalisch experimentellere Wege zu gehen. Die Songs auf "Eclipse" sind länger und sehr viel Gitarren lastiger, rockiger. Jonathan Cain, der Keyborder der Band, der Songs wie "Faithfully und "Open Arms" geschrieben hat, tritt sehr in den Hintergrund. Balladen, wie der Journey Fan sie kennt, sind Fehlanzeige. Stattdessen ein Akkustik Lied mit schnellerem Abgang "She`s a mistery". Für mich klingt das Ganze eher nach einem Neal Schon (Gitarist und Gründer der Band) Seiten Projekt. Es ist düsterer, härter und die Melodien sind lange nicht so eingänig, wie ich es kenne. Manche werden das mögen, ich leider nicht.
Ich mochte das letzte Album "Revelation" unheimlich. Schöne Balladen, gute Keyboard Nutzung und Melodien, die mir im Ohr kleben blieben und mich an die 80er Journey erinnerten.
All das fehlt mir persönlich auf "Eclipse", deshalb nur ein Stern von mir. Es gibt nur einen Song auf dem Album, den ich mag: "Resonate". Alles andere bleibt nicht hängen und ich hab`s echt versucht.
Bei mir bleibt die Frage: "Was sollte das?"
Viele Fans in den USA sehen es ähnlich, was die Vewrkaufszahlen angeht. Vorgänger Revelation in der ersten Woche 105.000 verkaufte CDs, während Eclipse es gerade mal auf 19.000 in der ersten Woche bringt. Hoffe, das wird Journey eine Einsicht bringen und sie kehren zurück zu ihrem altbekannten Sound.
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am 14. Februar 2012
Ware ok, alles in ordnung, rasche Abwicklung, zuverlässiger ebayer, alles bestens gerne wieder, bis zum nächsten Mal, bis bald! - tschüss
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am 15. Juli 2011
Ich bin ja durchaus ein Fan der 80iger-Jahre Musik. Mit Journeys live LP hatte ich immer ein gutes Gefühl.
Beim Rumsurfen und Suchen und Lesen der aktuellen Journey CD habe ich mir diese dann wegen der guten Kritiken gekauft.
Habe sie mit jetzt mehrfach angehört. Konnte es aber bei aller Liebe nie bis zum Ende ertragen.
So schmalzig, altbacken, bar jeder Inspriration. Nichts hat mich gepackt. Und ich wollte doch so gerne.
Ich bin einfach nur entäuscht.
Wie kann man so einen üblen Aufguss gut finden? Ist mir ein Rätsel.
In Zukunft werde ich vorsichtiger mit Empfehlungen der Rezensionen hier sein.
Und - die 80iger sind vorbei. Und was die lieben, guten, sehr geliebeten Bands von damls heute machen ist eigentlich fast immer zum heulen.
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am 1. Juni 2011
Das neue Album kommt für mich ziemlich zäh und langatmig rüber . Endlos lange Titel , die auch nach mehrmaligen hören einfach nicht zünden . Man merkt immer wieder das Steve Perry als Songwriter fehlt . Radiotauglich ist das Album ebenfalls nicht , da so ein richtiger Kracher vom Kaliber " Wheel in the Sky " auch nicht dabei ist . Die beiden Pseudo - Balladen knallen auch keinen aus dem Sessel . Journey lebt nur mit Steve Perry . Mir fehlen einfach die Melodien aller " Who's crying now " oder " Still she cries " . Zu viel Härte tut diesem Album einfach nicht gut. Schade hatte mich so darauf gefreut , da der neue Sänger seine Sache eigentlich recht gut macht . Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und vielleicht besinnen sich die AOR - Götter beim nächsten Album mal wieder zum richtigen Journey Sound der auf Anhieb im Gehörgang sitzt .
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