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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Erwachsene und Krimiverächter - unbedingt auf Fassung und Reihenfolge achten
Die vom Inselverlag 2007 (Taschenbuch) herausgebrachte Reihe kürzt nicht auf Jungendbuch herunter sondern versucht, dem Original zu entsprechen. Nur noch als Taschenbuch erhältlich und optisch erkennbar am weißen Einband mit schwarzen Zeichnungen. Das bedeutet, man trifft einen Helden mit Ecken und Kanten. Der Verfärbungen an seinen Händen von...
Veröffentlicht am 13. Januar 2012 von Prometheus

versus
37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kindle: Übersetzung nicht die des Insel-Verlages
Das Buch finde ich sehr gut, wie alle Sherlock Holmes-Bücher, allerdings war ich enttäuscht, als ich die Übersetzung sah.
(Watson und Sherlock Holmes duzen sich beispielsweise.)

Da ich mir den Kindle gekauft hatte, um meine Büchersammlung wegen Platzproblemen zu reduzieren, bin ich deswegen hier nicht 100%ig begeistert.

Ich...
Veröffentlicht am 22. März 2012 von W. Weber


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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kindle: Übersetzung nicht die des Insel-Verlages, 22. März 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hund der Baskervilles (Kindle Edition)
Das Buch finde ich sehr gut, wie alle Sherlock Holmes-Bücher, allerdings war ich enttäuscht, als ich die Übersetzung sah.
(Watson und Sherlock Holmes duzen sich beispielsweise.)

Da ich mir den Kindle gekauft hatte, um meine Büchersammlung wegen Platzproblemen zu reduzieren, bin ich deswegen hier nicht 100%ig begeistert.

Ich habe gar nicht darüber nachgedacht, sondern nur den Titel gesehen.
Wenn ich es hätte, hätte ich mir vermutlich denken können / müssen / sollen, dass der Insel-Verlag das Copyright auf seine eigene Übersetzung hat, welche ich sehr gut finde.

Also: Falls jemand mit dem Gedanken spielt, wie ich, Platz abzubauen, am besten erst mal reinlesen, um zu sehen, ob diese Übersetzung ebenfalls den Ansprüchen genügt.

2 Sterne sind vielleicht eine sehr strenge Bewertung, aber ich wollte, dass jemand über diese Rezension "stolpert", um diese Bemerkung sehen zu können.

weber
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Erwachsene und Krimiverächter - unbedingt auf Fassung und Reihenfolge achten, 13. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die vom Inselverlag 2007 (Taschenbuch) herausgebrachte Reihe kürzt nicht auf Jungendbuch herunter sondern versucht, dem Original zu entsprechen. Nur noch als Taschenbuch erhältlich und optisch erkennbar am weißen Einband mit schwarzen Zeichnungen. Das bedeutet, man trifft einen Helden mit Ecken und Kanten. Der Verfärbungen an seinen Händen von den vielen chemischen Experimenten hat. Der Kokain nimmt und "nur" Wissensbereiche kultiviert hat die für seine Recherchen nützlich sind. Im Gegensatz zu den gerade kursierenden Kinofilmen ist er zwar des Nahkampfs fähig aber kein Actionheld, und das ist auch gut so! Wer das Original will, muss es lesen!

Sir Arthur Conan Doyle entführt uns ins atmosphärische London um 1900. Vom Regen glänzendes Kopfsteinpflaster im Dämmerlicht. Pferdegetrappel von fahrenden Kutschen hallt durch die Gassen. In der Nacht zwielichtige Beleuchtung durch die viktorianischen Straßenlaternen. Das London dieser Zeit hat eine besondere Stimmung die eine perfekte Kulisse für spannende Geschichten bildet.

Doktor Watson schreibt die Fälle auf, welche Sherlock Holmes mit einem unglaublichem Scharfsinn und der Deduktion (wird im Buch erklärt) löst. Die Geschichten sind kurzweilig und selbst die Romane nicht besonders dick. Dass es viele Kurzgeschichten gibt liegt daran, dass sie früher in Zeitungen veröffentlicht wurden. Die Inselreihe versucht dabei alles zu erfassen was veröffentlicht wurde. Diese Rezension bewertet das Gesamtwerk.
Eine gute Übersetzung der Reihe erkennt man übrigens daran, dass es richtig "Der Hund der Baskervilles" heißt. Die Macken von Sherlock Holmes nehmen im Laufe der Geschichten immer weiter ab, was wohl mit den Anforderungen des Publikums an einen möglichst perfekten Helden zusammenhängt. Auch lässt Doyle Sherlock Holmes einmal sterben, belebt ihn später aber wieder, um den Hunger nach neuen Geschichten zu stillen. Wenn man anfängt Holmes zu lesen, ist es für den optimalen Genuss wichtig vorne anzufangen und die richtige Reihenfolge einzuhalten. Da es leider keine komplette offizielle Reihenfolge gibt, habe ich die Bände entsprechend geordnet:

1. Eine Studie in Scharlachrot - Roman (Erstes Zusammentreffen von Watson und Holmes)
2. Das Zeichen der Vier - Roman
3. Die Abenteuer des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten
4. Der Hund der Baskervilles - Roman
5. Die Memoiren des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten (Auftritt Professor Moriarty und Holmes "stirbt")
6. Die Rückkehr des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten
7. Das Tal der Angst - Roman (Moriarty hat wieder seine Hände im Spiel)
8. Seine Abschiedsvorstellung - Kurzgeschichten (Spektakulär in den Ruhestand)
9. Sherlock Holmes' Buch der Fälle - Kurzgeschichten (Die wirklich letzten Geschichten)

Auch für Leser geeignet die eigentlich nicht mit normalen Krimis warm werden. Das liegt neben der Zeit und der Kulisse natürlich an den außergewöhnlichen Ermittlungsmethoden des Protagonisten. Ideal in der dunklen Jahreszeit mit einer Tasse Earl Grey auf der Couch zu genießen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Klassiker, 29. Oktober 2010
Verschroben, arrogant, britisch und scharfsinnig.

Sherlock Holmes ist einfach ein Klassiker unter den Romanfiguren und Im Hund der Baskervilles (Danke für die richtige Übersetzung des Titels) ist er in absoluter Höchstform und wird von Dr Watson kongenial ergänzt. In dieser kurzweiligen Detektivgeschichte, die sich gut zwischen amüsant und unheimlich abwechselt, wird gründlich ermittelt, brillant kombiniert und schlußendlich - wie soll es auch anders sein - ein schier unlösbarer Fall aufgeklärt.

Qualität der Übersetzung hin oder her (ich vermag da sowieso kein vernünftiges Urteil abzugeben), man merkt es dem Stil jedenfalls nicht an, daß er schon einige Jahre auf dem Buckel hat.

Viel Vergnügen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Elementary, my dear Watson" - Sherlock Holmes in gekonnter Neuübersetzung, 23. Oktober 2011
Von 
M. Hoevermann (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Hund der Baskervilles (Gebundene Ausgabe)
1887 betrat Sherlock Holmes zum ersten Mal in "Eine Studie in Scharlachrot" die Weltbühne. Mit der Erfindung des exzentrischen Meisterdetektivs revolutionierte Sir Arthur Conan Doyle den Kriminalroman: Beobachtungs- und Kombinationsgabe, Logik und breites Wissen führen zur Lösung rätselhafter und geheimnisvoller Fälle, nicht etwa bloßer Zufall. Holmes' schwerstes Geschütz ist und bleibt stets sein messerscharfer Verstand. Erzähler der meisten Abenteuer - und damit Vermittler zwischen dem arglosen Leser und dem scharfsinnigen Meisterdetektiv - ist Dr. Watson. Zuverlässiger Gefährte, bester Freund und Mitbewohner des berühmten Apartments in der 221 b Baker Street, London. Als Biograph und Chronist hält der Mediziner die Ermittlungsarbeit seines zuweilen melancholischen Freundes für die Nachwelt fest.

Aus der Weltliteratur und Populärkultur sind Holmes und Watson nicht mehr wegzudenken: Es gibt neben vier Romanen und 56 Kurzgeschichten von Arthur Conan Doyle Gesellschafts- und Computerspiele, zahllose Serien und Verfilmungen, die das Interesse an diesen Figuren immer wieder neu entfachen. Auch bei der Gestaltung von Dr. House aus der gleichnamigen Fernsehserie und seinem besten Freund Wilson standen sie Pate. Doyle hat unsterbliche Figuren erschaffen, die auch künftige Generationen begleiten werden.

Nahezu jeder kennt Holmes' charakteristische Insignien: Pfeife, Vergrößerungsglas, Invernesmantel und Deerstalker. Dabei trägt er den berühmten karierten Hut, der eigentlich in ländlichen Gegenden bei der Jagd verwendet wurde, in nur drei von 60 Abenteuern. Trotzdem gilt er heute als eines der Markenzeichen der berühmten Spürnase schlechthin. Vermutlich, weil Sidney Paget, Chef-Illustrator der Holmes-Geschichten in der britischen Zeitschrift "The Stand Magazine", selbst ein Faible für diese Kopfbedeckung hatte.

So hat sie es auch auf das Cover dieses Büchleins geschafft. Der schwarze Stoffeinband mit der silbernen Prägung wirkt überaus edel. Ein ebenfalls silbernes Lesebändchen, abgerundete Ecken und ein gestochen scharfer Druck machen diese hübsche Ausgabe des Klassikers zum Blickfang im Bücherregal.

"Der Hund der Baskervilles" ist endlich mit korrigiertem Titel und in einer gelungenen, neuen Übersetzung von Gisbert Haefs erhältlich. Ältere Ausgaben anderer Übersetzer sind noch unter "Der Hund von Baskerville" zu finden. Das suggeriert, dass es sich bei "Baskerville" um einen Ort handelt. Tatsächlich ist es der Name eines Familienclans. Haefs' Übersetzung folgt dem englischen Original und nimmt Veränderungen überaus behutsam vor. Bestimmte geographische Begrifflichkeiten und Eigenbezeichnungen werden beibehalten. Sind diese im Deutschen nicht ohnehin geläufig, werden sie in den Anmerkungen am Ende des Buches ausführlich erläutert.

Zum Inhalt: Sir Charles Baskerville wird in der Allee vor seinem Landsitz Baskerville Hall in der Region Dartmoor tot aufgefunden. Offenbar hat der alte Herr dort auf jemanden gewartet. Am Tatort finden sich Pfotenabdrücke eines riesigen Hundes. Es heißt, dass ein Fluch auf der Familie laste. Einst verschleppte Sir Hugo Baskerville, ein gewissenloser Trunkenbold, ein Mädchen auf seinen Landsitz, um es zu vergewaltigen. Ihr gelang die Flucht. Doch er bemerkte es, jagte ihr mit seinen Männern nach und hetzte sie schließlich zu Tode. Doch auch er überlebte jene Nacht nicht: Ein riesiger Hund stürzte sich auf ihn und riss ihm die Kehle heraus. Seitdem, so heißt es, vererbe sich der Fluch von einer Generation zur nächsten. Das unheimliche Heulen im Moor sorgt dafür, dass die Erinnerung niemals erlischt...

Der letzte auffindbare Überlebende und Alleinerbe des Anwesens ist Sir Henry Baskerville, der aus Kanada anreist. Der Testamentsvollstrecker fürchtet um das Leben des jungen Mannes und schaltet Sherlock Holmes ein. Wird Sir Henry das letzte Opfer des geheimnisvollen Geisterhundes?

Die neue Übersetzung bedeutet auch für passionierte Kenner dieses Falles ein großartiges Lesevergnügen!

Zur Veranschaulichung hier der Anfang des Romans im englischen Original:

"Mr. Sherlock Holmes, who was usually very late in the mornings, save upon those not infrequent occasions when he was up all night, was seated at the breakfast table. I stood upon the hearth-rug and picked up the stick which our visitor had left behind him the night before. It was a fine, thick piece of wood, bulbous-headed, of the sort which is known as a 'Penang lawyer.' Just under the head was a broad silver band nearly an inch across. 'To James Mortimer, M.R.C.S., from his friends of the C.C.H.,' was engraved upon it, with the date '1884.' It was just such a stick as the old-fashioned family practitioner used to carry'dignified, solid, and reassuring."

In der deutschen Übersetzung von Heinz Kotthaus, erschienen beim Ullstein Verlag 1984, liest sich der Absatz folgendermaßen:

"Sherlock Holmes stand gewöhnlich sehr spät auf, wenn er nicht ' was gar nicht so selten vorkam die ganze Nacht wach blieb. Diesmal saß er schon zeitig am Frühstückstisch. Ich stand am Kamin und nahm den Stock zur Hand, den unser Besucher gestern Abend zurückgelassen hatte. Es war ein schöner, kräftiger Stock, und er trug dicht unter dem Griff ein fingerbreites Silberband mit der Widmung 'James Mortimer, M.R.C.S. von seinen Freunden vom C.C.H.'. Im Ganzen ein Stock, wie ihn altmodische Hausärzte besitzen, solid und zuverlässig."

Demgegenüber ist die neue Übersetzung von Gisbert Haefs vollständiger und deutlich dichter am Original:

"Mr. Sherlock Holmes, der sehr spät am Morgen aufzustehen pflegte (außer bei den gar nicht seltenen Gelegenheiten, da er die ganze Nacht aufblieb), saß am Frühstückstisch. Ich stand auf dem Kaminteppich und nahm den Stock zur Hand, den unser Besuch am Abend vorher zurückgelassen hatte. Es war ein feines, kräftiges Stück Holz mit Knollenknauf, eines jener Dinger, die als 'malaiischer Gesetzgeber' bekannt sind. Ein beinahe zollbreites Silberband saß knapp unter dem Knauf. 'Für James Mortimer M.R.C.S. von seinen Freunden im C.C.H.'war darauf eingraviert dazu das Datum '1884'. Es war genau der Stock, wie ihn ein altmodischer Hausarzt zu tragen pflegt - würdevoll, unverwüstlich und vertrauenerweckend."

Fazit: Es macht Spaß, den "Hund der Baskervilles" neu zu entdecken. Für Kenner und Holmes-Neulinge gleichermaßen empfehlenswert. Schön wäre eine komplette Werksausgabe in diesem Format.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sherlock Holmes, Romane Band 3, 9. Juli 2010
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Sherlock Holmes wird von Dr. Mortimer beauftragt, den rätselhaften Tod eines Freundes zu untersuchen. Fiel Sir Charles Baskerville einem uralten Familienfluch zum Opfer oder sind doch weltliche Mächte verantwortlich? Könnte auch der Erbe des Anwesens, Sir Henry Baskerville, gefährdet sein? Holmes und Watson begeben sich getrennt auf Spurensuche...

Kein Wunder, das diese Geschichte bereits so oft verfilmt wurde! Watson und Holmes untersuchen ein ausgesprochen interessanten Fall. Die Schilderungen des Moors und der düsteren Halle von Baskerville Hall haben mich mehr als einmal schaudern lassen. Ein im wahrsten Sinne des Wortes unheimlich spannendes Lesvergnügen!

1. Eine Studie in Scharlachrot
2. Das Zeichen der Vier
3. Der Hund der Baskervilles
4. Das Tal der Angst
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Übersetzung so weit ok - aber ..., 21. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hund der Baskervilles (Kindle Edition)
... die Rechtschreibung wurde, gerade was die Trennung von Wörtern betrifft, entweder von einem Programm "automatisch" gemacht worden sein, oder der Verlag/Autor war von Sinnen. Mir persönlich stellt es jedes Mal die Nackenhaare auf, wenn die Rechtschreibung nicht in Ordnung ist. Brrr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder spannend, 12. November 2013
Von 
Gisela "g.b." (Schutterwald, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hund der Baskervilles (Kindle Edition)
Ich habe diese Geschichte nun schon in allen Varianten gesehen- im Buch, im Film und sogar im Computerspiel. Und auch wenn ich sie schon mehrmals gelesen habe, bin ich jedes Mal aufs Neue gespannt auf das "und dann ..". Alles wird aus Sicht des getreuen Dr. Watson erzählt, denn Sherlock Holmes "hat noch zu tun". Also reist Dr. Watson alleine mit dem fluchbeladenen letzten Titelträger des Namens Baskerville zu dessen Stammsitz und erlebt alles hautnah selbst: Die irrationalen Ängste vor einem jahrhundertealten Fluch, der sich als handfester Mordversuch im Hier und Jetzt entpuppt, die düsteren und spannenden Stimmungen im Moor und bei Nacht - letztendlich ist man über das einfühlsame Einschreiten des Sherlock Holmes erleichtert, der mit all seiner Logik und Erfahrung Licht in diese ominöse Angelegenheit bringt. Sehr feinsinnig, nicht vorhersehbar, man ahnt nur, wie es vielleicht sein könnte, denn irgendwie glaubt man auch nicht an den Fluch und sucht realistische Erklärungen. Die Erzählung ist bis zum Schluss spannend und ein Genuss für alle Liebhaber klassischer Krimis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Daumen hoch, 21. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hund der Baskervilles (Kindle Edition)
Da ich Neueinsteiger in elektronischen Büchern bin, finde ich das kostenlose Angebot zum Schnuppern sehr gut. Die Idee ist
weiter zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, dessen Übersetzung kaum Raum für Kritik lässt, 8. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hund der Baskervilles (Kindle Edition)
Sherlock Holmes ist wirklich einer meiner Lieblingsromanfiguren und zur Geschichte möchte ich hier gar nicht viel schreiben, denn sie ist so ziemlich die Berühmteste über den erfolgreichen Detektiv. Auch schön ist, dass die richtige Übersetzung des Buchtitels (Der Hund der Baskervilles statt der Hund von Baskerville) gewählt wurde

Tendenziell stehe ich Übersetzungen günstiger Bücher recht skeptisch gegenüber, vor allem wenn es sich um welche von beträchtlichen Alter handelt. Aber gut, dachte ich mir. Für 0 €, löschen kann man es immernoch.

Grobe Schnitzereien hat sich der Übersetzer dieses Werkes Gott sei dank nicht geleistet. Die einzigen groben Fehler sind einfach das Duzen zwischen Holmes und seinem Freund Dr. Watson, als auch die Übersetzung von Mr. Holmes Bezeichnung des Telegramms als "Kabel" (im original cable, salopp für telegram).

So kommen Sätze zustande wie (sinngemäß wiedergegeben), "...Holmes nahm das Telegramm von Cartwright entgegen "Ah, du hast mein Kabel mitgebracht, wunderbar!" Er studierte das Telegramm aufmerksam..."

Dies kommt allerdings nur 2 oder 3 mal im ganzen Roman vor also kein großer Grund zur Aufregung. Ich hab eher mit dem Kopf geschüttelt, in mich hineingelächelt und geradewegs weitergelesen. Absolut kein Beinbruch für mich und kein Grund einen Stern abzuziehen, da sonst die Übersetzung wirklich sehr gelungen ist.

Auf jedenfall ist diese Ausgabe zu empfehlen. Zu diesem (nichtvorhanden) Preis auf jedenfall!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach spannend!!, 31. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Hund der Baskervilles (Kindle Edition)
Dies war mein erster Sherlock Holmes Roman und ich muss sagen ich bin beeindruckt. Von der ersten Seite an war das Buch spannend- ohne Ende.
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Der Hund der Baskervilles
Der Hund der Baskervilles von Arthur Conan Doyle
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