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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2012
Ich habe mir für den neu erworbenen Kindle "Krieg und Frieden" heruntergeladen. Es handelt sich um eine offensichtlich stark gekürzte Fassung und eine teilweise grauenhafte Übersetzung. Die "Weltliteratur" ist bei dieser Version bestenfalls anhand des Themas zu erkennen. Wer dieses Buch lesen möchte, sollte auf keinen Fall die Kindle-Version nehmen,auch wenn diese gratis ist. Dann lieber eine gute Übersetzung lesen und dafür bezahlen.
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am 5. August 2012
"Krieg und Frieden" ist zweifelslos das "Hauptwerk" des rusischen Autors Leo Tolstoi. Es ist eine Geschichte über Liebe, den Krieg und über Figuren, die wie wirkliche Menschen handeln, fühlen und denken.
Tolstois Werk ist nicht umsonst ein Meisterwerk der Literatur geworden. Obwohl der Roman mehr als 1500 Seiten umfasst und fast ausschließlich die Rolle der Adligen widerspiegelt, so kommt dennoch nie (!) Langeweile auf.
Der Grund liegt sowohl an die gut lesbar geschriebene Sprache des Meisters, als auch an die Menschenkentnisse die er besaß. Denn dadurch das Tolstoi viel über Stärken und Schwäche der Menschen wusste, konnte er wirklich echte Charaktere erschaffen und nicht bloß blasse Marionetten, die sich in der Handlung einfügen.

Ich habe dieses Buch gelesen und mehr als bloße Unterhaltung erlebt, es ist eine Lehrstunde, wie Literatur sein sollte. Es ist schade das im 21. Jahrhundert es keinerlei Geschichten, als auch Autoren mehr gibt, die über so ein Talent verfügen.

Von daher kann ich dieses Buch nur empfehlen und zwar weil die Geschichte rund um Schicksale der Menschen in Zeiten des Krieges und des Friedens immer aktuell sein werden.
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am 8. September 2011
Gut! Das "Buch" für den Kindle ist gratis. Wenn mans genau nimmt dürfte man für diese Version auch nicht bezahlen, denn dieser Klassiker wurde für diese Version bis zum geht nicht mehr zusammengekürzt. Die Printversion, die auf Amazon verkauft wird hat über 1500 Seiten. Die kindle Version über 250. Das sagt schon alles. Zahlt sich gar nicht aus mit dem Lesen zu beginnen.
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am 27. Dezember 2011
Diese rezension bezieht sich auf die kostenlose Kindle-Ausgabe.

Der Roman ist stark gekürzt. Mit dem Original-Text hat diese Ausgabe nichts zu tun. Abgesehen von den radikalen Kürzungen kann auch die Übersetzung nicht überzeugen. Dieses Ebook nehme ich nichtmal geschenkt und lese lieber in der werkgetreu übersetzten und liebevoll gestalteten Hanser-Ausgabe weiter.
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am 21. April 2012
Die Ausgabe ist zwar kostenlos, ich kann aber nur empfehlen, die 89 Cent für die kostenpflichtige Kindle-Ausgabe zu investieren.

Diese Version ist stark gekürzt, wichtige Schlüsselpassagen wie die Jagdgesellschaft fehlen völlig. Auf der anderen Seite sind die Kürzungen so geschickt gemacht, dass sie nicht sofort auffallen. Daher kann ich diese Ausgabe nur für den sehr eiligen Leser empfehlen, der sich damit aber auch um viel Freude an diesem wunderbaren Buch bringt. Die französischsprachigen Passagen sind hier wie auch in der kostenpflichtigen Ausgabe leider in Deutsch wiedergegeben.
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am 23. Januar 2014
Hatte das gleiche Problem wie Annalena. Mir ist die Entscheidung des Verlags völlig unverständlich, eine nur auf Computern abspielbare mp3-Version zu produzieren - wer hört denn ein Hörbuch von 67 Stunden ausschließlich am Rechner?? Es müsste deutlich darauf hingewiesen werden, dass die CDs auf normalen mp3-tauglichen Geräten (zB im Auto) nicht abgespielt werden können.
Der Umtausch durch den alphamusic-shop verlief aber sehr unkompliziert. Habe mich nun für die teurere konventionelle CD-Version entschieden.
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am 14. Juli 2010
Bei dieser Ausgabe handelt es sich um eine gekürzte Fassung. Leider wird dies nirgends vermerkt. Es fehlen z.B. einige Kapitel im 7. Teil. Für mich eine der bedeutendsten Szenen, die Jagdgesellschaft, einfach herausgenommen.

Ich denke, dass diese Ausgabe der ZDF-Produktion angepasst wurde. Es wäre jedoch wünschenswert gewesen, wenn dies angegeben wäre.

Außerdem sind alle französischen Passagen ins Deutsche übersetzt. Mag sein, dass dies für diejenige, die des Französischen nicht mächtig sind, hilfreich ist, es nimmt dem ganzen Werk dennoch einen gewissen Charme.

Alles in allem eine unbefriedigende Ausgabe.
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am 7. Januar 2012
Muss denn "gratis" schlecht sein? Fast scheint es so. So eine lausige Übersetetzung ist mir noch selten begegnet. Auch die Auslassungen sind bedenklich.
Ich habe genervt aufgehört zu lesen und suche nun eine seriöse akzeptable Übersetzung für mein Lesegerät. Gerne bezahle ich auch dafür.
Kurz: Diese unseriöse Übersetzung hat mich Zeit und Nerven gekostet. Bitte so nicht!
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"Krieg und Frieden" beinhaltet die Geschichte der drei russischen Adelsfamilien Bolkonski, Besuchow und Rostow über einen Zeitraum von 7 Jahren (1805-1812). Es ist die Zeit von Napoleon I und Zar Alexander I. Die Perspektive ist die des russischen Adels. Es handelt sich um ein epochales Werk, bestehend aus zahlreichen unterschiedlichen Handlungssträngen, eingewoben in ein umfangreiches Beziehungsgeflecht. Ein Nachwort gibt Aufschluss über den weiteren Werdegang der Protagonisten. Außerdem wird die Zeit Napoleons I aus russischer Sicht reflektiert.

Der Roman umfasst 250 Personen, was dazu führen kann, dass man als Leser mit den Namen und den Beziehungen durcheinander geraten kann. Einmal angelesen, sollte man am Ball bleiben und den Roman zügig zu Ende lesen. Belohnt wird man durch einen Familien- und Bildungsroman mit historischem Hintergrund, der das gesellschaftliche Leben und die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen der russischen und der französischen Armee auf plastische Weise darstellt. Die Leser befinden sich mitten im Geschehen.

In dem Roman kommen historische Personen wie Napoleon I und Kutusow (Oberbefehlshaber der russischen Armee) ebenso vor, wie detaillierte Beschreibungen der Schlachten von Borodino und Smolensk, sowie die Besetzung Moskaus durch die Franzosen und deren Abzug. Als Leser taucht man ein in diese Zeit und bekommt Perspektiven vermittelt, die in Geschichtsbüchern fehlen.

Tolstoj thematisiert, dass bei den kriegerischen Auseinandersetzungen der Zufall eine viel größere Rolle gespielt hat, als große Feldherren uns Glauben machen wollen. Befehlsketten funktionierten oftmals nicht, weil z.B. Boten nicht ankamen oder sich die Umstände zwischenzeitlich geändert hatten. Das Chaos auf den Kriegsschauplätzen war weitaus größer als die Planspiele der Strategen am grünen Tisch uns weismachen wollen. Der Roman beinhaltet eine massive Kritik am Krieg (s. z.B. die Ausführungen von Fürst Andrej Bolkonski bei seinem letzten Treffen mit Graf Pierre Besuchow).

Die Erzählungen sind einfach und verständlich. Die Spannung hält sich in Grenzen, was bei Klassikern (aus unserer heutigen Perspektive betrachtet) nicht ungewöhnlich ist. Dafür ist der Roman reich an Hintergrundinformationen und Charakterbeschreibungen, die in modernen Thrillern häufig fehlen. Ein Interesse an russischer Literatur sollte vorhanden sein, wenn man zu diesem Monumentalwerk greift.
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am 6. Dezember 1999
Was mich bei der Stange gehalten hat in Tolstoi's "Krieg und Frieden" waren die Liebesgeschichten. Solange noch Frauenfiguren am Leben sind, geht die Story weiter. Vielleicht hat Toltoi selbst die Notwendigkeit erkannt, seine Geschichtsphilosphie in lebendige Geschichte zu verpacken. Natürlich ist aber auch der Russlandfeldzug Napoleons ein herausragendes Kapitel der Geschichte Rußlands und eine besondere Herausforderung für jeden, der wie Tolstoi zeigen will, daß nicht Menschen Geschichte machen, sonder die Geschichte sich ihre Dartsteller wählt. Das gelingt ihm, weil er den ganzen Kosmos der Stimmungen in Rußland zu dieser Zeit vor dem Auge des Lesers auferstehen läßt, und wie Dostoiewski die Notwendigkeit der Entwicklungen, den inneren Zwang erkennbar werden läßt, den für ihn die Geschichte darstellt. Und wie bei Dostoiewski, wird auch bei ihm immer wieder die Frage erötert, was Rußland und das Russentum in der Welt bedeuten. Hier betreibt er Aufarbeitung der Geschichte im großen Stil. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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