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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen91
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am 24. Dezember 2011
Weil in anderen Rezensionen Rechtschreibfehler und Langatmigkeit bemängelt wurden: Es handelt sich offenbar um eine frühe, vollständige Übersetzung. Damals gab es andere, auch freiere Rechtschreibregeln. "Thier" und "thun" sind also schlicht historische Schreibung, keine Fehler. Ebenso ist der Sprachduktus für heutige Leser altertümlich, deshalb aber noch keine schlechte Übersetzung.

Die vertrauten deutschen Übersetzungen stammen meist aus den 60er und 70er Jahren, die Romane wurden zudem oft stark gekürzt. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde z. B. hat in der damaligen Ausgabe als Fischer-Taschenbuch 140 Seiten und 30 Kapitel, eine aktuelle Neuübersetzung bei DTV hat mehr als doppelt so viele Seiten und 45 Kapitel - man erkennt den Text kaum wieder. Die damaligen Kürzungen betonen offenbar den Handlungsablauf, machen ihn "spannender", unterschlagen aber weitgehend die für Verne durchaus typischen naturkundlichen Exkurse.

Von den rein sprachlichen Qualitäten der Übersetzung, die ich nicht beurteilen will, abgesehen, hat sie wegen ihrer Vollständigkeit durchaus Vorzüge. Auch die altertümliche Sprache ist kein grundsätzlicher Nachteil. Für Franzosen dürfte Verne im Original ebenfalls etwas altertümlich klingen.

Es stimmt natürlich, dass ein Buch dadurch etwas schwerer zu lesen ist. Es ist aber auch interessant, Klassiker der "Jugenliteratur" nach der Lektüre der üblichen Kurzfassung einmal vollständig zu lesen.
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am 16. Januar 2012
Ich verstehe nicht so recht, warum alle die altertümliche Sprache und die vermeintlichen Rechtschreibfehler bemängeln. Das ist nun mal so bei einem Buch so, welches vor mehr als einem Jahrhundert geschrieben und vor mehreren Dekaden übersetzt wurde! Ich käme auch nie auf die Idee "Die Tragödie von Hamlet, Prinz von Dänemark" wegen der angestaubten Sprache als schlecht zu befinden. Ganz im Gegenteil. Ich finde, dass es eher erfrischend ist, wenn man sich mal darauf einlässt und abseits des modernen Sprachgebrauchs etwas liest. So etwas gehört für mich auch einfach zum Charakter von so einem Klassiker.
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am 15. März 2012
Ich finde das Buch absolut ok. Natürlich ist die Übersetzung alt, aber das ist doch kein Grund, dieses ebook als "schlecht" zu bezeichnen. Immerhin ist hier ein Klassiker kostenlos für unseren Reader, währen ein neues Buch als Printausgabe immerhin fast 11 Euro!

Um ehrlich zu sein, hat es mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch, dass ich noch aus meiner Kindheit kenne, wieder zu lesen. Die "Rechtschreibfehler" haben mir hier eher Spaß gemacht als alles Andere.

Fazit: Dieses Buch, auch die ebook-Ausgabe ist in seiner ungekürzten Fassung IMMER lesenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2015
Jules Verne war seiner Zeit weit voraus. Das merkt man, wenn man seine Bücher liest und sich vor Augen führt, dass er 1823-1905 gelebt hat.
Ich möchte hier nicht auf Details der Geschichte eingehen, sondern generell eine Empfehlung für die Werke dieses herausragenden Schriftstellers und Visionärs, der als einer der Begründer des Sience-Fiction gilt, aussprechen.

Ich selbst habe die meisten seiner Bücher noch zu Jugendzeiten gelesen und obwohl ich damals keine Leseratte war, habe ich seine Bücher förmlich verschlungen. Umso mehr freut es mich, dass ich einige EBooks erhaschen konnte.

Zu sagen ist natürlich, dass diese Leseperlen von Verne natürlich nicht in einem locker-flockigen Deutsch des hier und jetzt verfasst wurden. Aber auch das macht den Reiz und Charme seiner Bücher aus. Undbedingt mal reinlesen!

Ich hoffe meine Rezension war hilfreich und ich freue mich über Feedback.
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am 9. Mai 2016
Bisher tadellos , Lieferung schnell und sicher wie immer , kann bisher keine Einschränkungen feststellen. Sollte sich etwas in näherer Zeit ergeben ergänze ich.
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am 9. August 2014
Wie gewohnt findet man sich als Leser recht rasch in Jules Vernes Geschichte zurecht und die einzelnen Charaktere wurden gelungen eingeführt. Spannend wurden die mysteriösen Erscheinungen auf dem Meer beschrieben und die Vorkommnisse auf hoher See interessant geschildert. Der Leser wird neugierig gemacht ob es sich nun um ein Seemonster handelt oder um eine geheimnisvolle Maschine.
Kapitän Nemo wird geheimnisvoll eingeführt und Jules Verne liefert eine detailierte Beschreibung bzw. Funktionsweise des Nautilus, sowie die Ernährung der Besatzung, Gewinnung der Rohstoffe und die ausschließliche Nutzung des Meeres.
Weiters beschreibt Jules Verne interessant und bildlich gut vorstellbar die Bewohner des Meeres und die Landschaftsformen unter Wasser.
Leider ist der erste Band aber auch stellenweise etwas langatmig und zäh, weil Jules Verne teilweise mit seinen Beschreibungen übertreibt und mehrere Seiten füllt.
Alles in allem ist der erste Band unterhaltsam und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
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am 31. Juli 2013
Top Buch aus alten Zeiten.
Sehr empfehlenswert um die Orignalgeschichte einmal zu lesen.
Nicht zu vergleichen mit diesen Neuzeitverfilmungen.
Beide Bände Daumen hoch.
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am 31. Januar 2014
Ein wirklich guter Klassiker.
Auch nach so langer Zeit und so vielen teils deutlich übertriebenen Verfilmungen ist das Original von Verne unübertroffen.
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am 9. September 2014
Bewertung: 20.000 Meilen unter dem Meer, Autor: Verne, Version: Kindle

Mein Bewertungsschema:

1 Stern - Hätte nie geschrieben werden sollen - Ich rate da vollkommen ab!
2 Sterne - Positive sind vorhanden, aber die negativen Ansätzen überwiegen - Nur leidensfähige für Liebhaber! Keine Empfehlung
3 Sterne - Gutes Buch, aber ausbaufähig! Empfehlung für Genreliebhaber
4 Sterne - Sehr gutes Buch! Grundsätzliche Empfehlung!
5 Sterne - Alter oder kommender Klassiker der Weltliteratur!

Phantasievoller Klassiker, der mir meine Jugend verschönert hat! Kapitän Nemo! Die Nautilus! Sowas regt die Phantasie an! Großartig! Ganz großer Klassiker der Weltliteratur! Unglaubliche 5 Sterne
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am 9. Januar 2014
Wahrscheinlich einer der ersten Science-Fiction-Romane der Neuzeit. Jules Verne versetzt seine Leser aus heutiger Sicht in die faszinierende Zeit der Industrialisierung durch Dampf- und Elektrizitätsenergie.
Die Geschichte ist ja bereits hinreichend beschrieben und bekannt und diese alte, grammatikalisch und stilistisch nicht bearbeitete Ausgabe ein herrlicher Streifzug in die deutsche Sprache von vor mehr als 120 Jahren und dabei noch spannend.
Jules Verne zeigt sich hier auch als Vorreiter der heutigen Umweltschützer, in dem er sich Gedanken über das Zusammenleben und Wirken verschiedener Meeresbewohner macht, ohne aber groß politisch zu werten. So haben seine Werke auch heute noch einen aktuellen Bezug.
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