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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe mit Paul McCartney bei Hey Jude mitgesungen...!
Ich habe Paul McCartney zum ersten Mal Ende '89 live in der Festhalle in Frankfurt gesehen und mir das vorliegende Album natürlich gleich bei Erscheinen als 3fach-LP (und später nochmal als CD) gekauft. Paul war seit 10 Jahren (zuletzt mit den Wings) nicht mehr auf Tour gewesen, und man merkte seinen Konzerten - und folglich auch diesem Live-Album - seinen...
Veröffentlicht am 21. Januar 2009 von Toby Tambourine

versus
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Achtung, Abzocke!
Ist ja eine nette Idee, eine CD mit Highlights zu machen für die Leute, denen ein Doppelalbum zu viel ist (kann ich zwar nicht nachvollziehen, soll es aber geben). Dann aber ist es eine Frechheit, die Fans, die das Doppelalbum auch schon haben, zu zwingen, sich die "Highlights" ebenfalls zuzulegen, weil mit "All my trials" ein neuer Song drauf ist. Dieser ist zwar...
Veröffentlicht am 31. August 2006 von Mario Marschall


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe mit Paul McCartney bei Hey Jude mitgesungen...!, 21. Januar 2009
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tripping the Live Fantastic/+ (Audio CD)
Ich habe Paul McCartney zum ersten Mal Ende '89 live in der Festhalle in Frankfurt gesehen und mir das vorliegende Album natürlich gleich bei Erscheinen als 3fach-LP (und später nochmal als CD) gekauft. Paul war seit 10 Jahren (zuletzt mit den Wings) nicht mehr auf Tour gewesen, und man merkte seinen Konzerten - und folglich auch diesem Live-Album - seinen Hunger auf Auftritte deutlich an.

Zudem hatte Paul endgültig seinen Frieden mit seiner Beatles-Vergangenheit gemacht: von den 37 Tracks entstanden allein die Hälfte in seiner Zeit als Beatle (hingegen nur 3 mit den Wings). Darüber hinaus nutzte Paul die Gelegenheit, sein damals aktuelles (durchwachsenes) Album "Flowers in the Dirt" zu promoten (6 Songs, die live allesamt atmosphärischer und überzeugender rüberkommen, besonders Figure of Eight, Rough Ride und We got married; an das von Blackbird inspirierte Put it there hängte er zusätzlich noch die Ausblende von Hello Goodbye dran). Ansonsten spielte Paul fünf Songs von weiteren Soloalben, von denen vor allem Maybe I'm amazed zu gefallen weiß, und es war diese Version von Coming up, die mir diesen Songs erst so richtig zugänglich machte; ich habe 20 Jahre gebraucht, bis mir auffiel, dass hier Samples von den Orchester-Crescendos aus A Day in the Life eingebaut sind!

Als der Perfektionist, der er ist, machte Paul sich die Mühe, die jeweils besten Versionen seiner 102 Konzerte auszuwählen (wie die beiden sehr schön von Linda gestalteten Booklets zeigen). Die Band hatte bereits auf "Flowers in the Dirt" mitgewirkt und war gut eingespielt: Hamish Stewart (Ex-Average White Band) unterstützte Paul hervorragend als Bassist, Gitarrist und Sänger; Robbie McIntosh (Ex-Pretenders) wurde zu einem meiner Lieblings-Gitarristen; Schlagzeuger Chris Whitten ging anschließend mit den Dire Straits auf Tournee, und Keyboard-Allrounder Paul "Wix" Wickens ist bis heute in Pauls Tourbands dabei.

Wie gesagt, griff Paul für diese Tournee zum ersten Mal tief in die Oldie-Kiste seiner Beatles-Songs: In Fool on the Hill baute er Auszüge aus Martin Luther Kings "I have a Dream"-Rede ein, Can't buy me Love und die Version aus Sgt. Pepper's, clever kombiniert mit der Reprise-Version desselben, sowie The End boten Paul reichlich Gelegenheit, sich an der Lead-Gitarre auszutoben, Yesterday ist hier (wie schon '76 auf Wings-Tourneen) die gekürzte Version, Get back, I saw her standing there und Back in the USSR gehen gut ab, und bei Hey Jude (eingeleitet von dem albernen If I were not upon the Stage) läuft mir immer noch ein Schauer über den Rücken. Absolutes Highlight ist für mich das "Abbey Road"-Schlussmedley Golden Slumbers/Carry that Weight/The End. Ich weiß noch, wie ein Freund in der Festhalle vorm Zugabenteil sagte: "Jetzt müsste er eigentlich Golden Slumbers bringen...", und als dann genau das geschah, war das Gänsehaut pur, wie diese Live-Version erahnen lässt!

Nur Birthday ist zu saft- und kraftlos geraten. Auf weiteren Maxis verstreut erschienen im Laufe der Zeit von dieser Tournee zusätzlich noch Good Day Sunshine, P.S. Love me do, C Moon, Let 'em in, Mull of Kintyre sowie das John Lennon-Memoriam-Medley Strawberry Fields forever/Help!/Give Peace a Chance, die aber nicht weiter ins Gewicht fallen.

Einziges Manko dieser CD sind die paar überwiegend minderqualitativen, bei Soundchecks entstandenen Einsprengsel, die zwar (laut Booklet) den Humor der Band wiedergeben sollen, aber ziemlich unsensibel in die Live-Aufnahmen eingeblendet werden und den Konzertfluss immer wieder störend unterbrechen, namentlich Crackin' up, Inner City Madness, Together und das alberne Sally. Selbst die ernsthaft gespielte alte Ray Charles-Nummer Don't let the Sun catch you crying ganz am Ende wäre nicht nötig gewesen, da es die Stimmung des "Abbey Road"-Schlussmedleys unnötigerweise wegwischt. Einzig Matchbox (mit toller Slidegitarre von Robbie) überzeugt. Positiv zur Liveatmosphäre trägt bei, dass (anders als auf "back in the u.s."/"back in the world" 2003) etliche von Pauls humorigen Ansagen zu hören sind.

Diese CD ist praktisch bis heute die Blaupause für Pauls Live-Mitschnitte (CD & DVD), d.h. er bringt auf Tournee zahlreiche, jeweils leicht variierende Beatles-Hits neben ein paar Zugnummern aus seinem aktuellen Album, gewürzt mit ein paar Hits seiner Wings- und Soloalben.

P.S. Vorsicht: der parallel erschienene Konzertfilm "Get back" kann die mit diesem Album geweckten Erwartungen nicht erfüllen.

(P.P.S.: Die von Amazon ebenfalls hier gelistete CD "tripping the live fantastic - highlights!" konzentriert sich auf Einzel-CD fast ausschließlich auf die Beatles-Songs und ist somit schnell zu vergessender Nepp; beinharte McCartney-Fans werden wohl auf das nur dort zu findende All my Trials nicht verzichten können.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beatles, 28. Januar 2001
Von Ein Kunde
Schön, dass es Paul McCartney noch auf der Bühne gibt. Während sich seine beiden noch lebenden Beatles-Kollegen mehr oder weniger aus der aktiven Plattenkarriere zurückgezogen haben und andere Projekte am Laufen haben, zieht es Paul immer noch vor, selber auf der Bühne zu stehen. Und das ist auch gut so. Auf diesem Album finden wir nicht nur Stücke aus seiner Solo-Zeit bzw. aus seiner Zeit mit seiner Gruppe "The Wings", sondern vor allem auch viele der alten Beatles-Klassiker, die allesamt nichts von ihrem Charme eingebüßt haben. Es wäre einfach jammerschade, wenn man Lieder wie "Get Back", "Back in the USSR" oder auch "Sgt. Pepper's" nie live gehört hätte. Zwar kann ein Paul McCartney alleine nie die Fab Four völlig ersetzen, aber als Beatles-Fan fühlt man sich nostalgisch an "die gute alte Zeit zurückerinnert". Meine persönlichen Highlights auf dieser CD: "Things we said today" oder auch die Schlussnummer "Golden Slumbers/Carry that weight/The End". Nett auch, dass als Intro die Begrüßung auf Deutsch aus dem Konzert in Dortmund eingespielt wurde. Fazit: Nostalgiegefühle, aber nicht altbacken.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Live-CD wie es sich gehört!, 1. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tripping the Live Fantastic/+ (Audio CD)
Ja was soll man dazu sagen ! Fantastisch! Es ist eine sehr gelungene Auswahl getroffen worden. Beatlessongs und songs aus seiner Solozeit werden gleichgültig dosiert. der erste song (nach dem intro showtime) Figure of eight ist ein super Opener. Sehr gut ist die Reihenfolge.Die nicht so bekannten und neueren Stücke and den Anfang setzen und Hits an den Schluß setzen. Meine lieblingssongs sind: Showtime Figure Of Eight Jet Band on the run Sgt. Peppper The long and winding road Live and let die Ain`t taht a shame coming up If i were not upon the stage Golden Slumbers/Carry That Weight/the end Hey Jude und viele mehr. Die souncheckaufnahmen (Inner City Madness Crackin' Up Matchbox Together Sally Don`t Let The Sun Catch Your Crying) sind sehr gut verteilt. Es hätten noch folgende Stücke gefehlt: All My Trials Good Day Sunshine C-Moon Ein Video eines ganzen Konzertes dieser Tournee wäre nartürlich das allerbeste. 5 Sterne In Wahrheit 6 Sterne!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 7 Sterne!!, 12. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tripping the Live Fantastic/+ (Audio CD)
In einem Fachblatt wird behauptet, Paul`s Stimme kann nicht mit den Songs mithalten: Totaler Quatsch, dieses Album ist eines der besten Live-Alben überhaupt. Höhepunkt ist für mich "Hey Jude", das ich auch als Video besitze. Überhaupt fühlt man sich bei den Beatles-Songs in die gute alte Beatles Zeit zurückversetzt. Wenn man "Sgt. Pepper" hört könnte man denken, Paul allein waren die Beatles. Ich habe von diesem Album zwei Versionen, einmal die Doppel-CD und dann noch mal ein Highlights auf einer CD, beide sind Top! Ein muss!!
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Achtung, Abzocke!, 31. August 2006
Von 
Mario Marschall (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ist ja eine nette Idee, eine CD mit Highlights zu machen für die Leute, denen ein Doppelalbum zu viel ist (kann ich zwar nicht nachvollziehen, soll es aber geben). Dann aber ist es eine Frechheit, die Fans, die das Doppelalbum auch schon haben, zu zwingen, sich die "Highlights" ebenfalls zuzulegen, weil mit "All my trials" ein neuer Song drauf ist. Dieser ist zwar nix wahnsinnig besonderes, aber eben nur hier (und auf irgendeiner ganz seltenen vergriffen Maxi-CD, an die ich mich grad nicht mehr erinnere) erhältlich!

Abgesehen davon ist die Musik natürlich auch hier vom Allerfeinsten, darum vergebe ich auch 2 statt nur einem Stern.
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