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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannund und mal anders
Über den "Sinn und Unsinn" kann man sich ja bekanntlich streiten. Trotzdem gefällt der Film. Hier sind es keine Außerirdischen, Zombies oder sonst irgendwelche Monster, die hinter Teenies her sind, sondern die "kalte Realität eines Krieges".
Dabei ist das Geschehen eigentlich ganz gut eingefangen.
Das sich die Jugendlichen so...
Vor 11 Monaten von Papercrafter veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen langweilig...
Der Film kommt nich annährend an " Die rote Flut" oder " Red Dawn" ran. Als ich dachte jetzt gehts endlich los, war der Film alle. Bis dahin ging es nur darum wer wenn liebt oder andere Teenieprobleme. In der Situation gibts bestimmt ander Sache an die man denke sollte. Naja, einmal kann man sich den Film angucken,mehr aber auch nicht.
Vor 1 Monat von Sven veröffentlicht


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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Krieg als Abenteuer, 15. April 2014
Der Film beginnt wirklich gut, nette Optik, exzellente Kameraführung großartige Landschaftsszenen, brauchbarer Humor, akzeptable Hintergrundmusik. Doch nachdem die Jugendlichen von ihrem Ausflug zurück kommen schmiert der Film gnadenlos ab. Dialoge, Situationen und Handlung werden schnell absolut grauenhaft - da hilft auch die handwerklich gelungene Seite des Films hinsichtlich Spezialeffekte usw. nichts mehr.

Nein, ein Rasenmäher schaltet nicht vier Soldaten aus wenn man seinen Tank mit einer Fackel hoch jagt (was an sich abhängig vom Füllstand schon kaum funktionieren würde). Nein, Mülltrucks sind nicht kugelsicher. Nein, ein kleines Mädchen schaltet nicht ein ganzes Squad Soldaten auf offenem Feld ohne Deckung mit einem Sturmgewehr aus. Nein, niemand diskutiert lächerliche Beziehungskisten nachdem er einen Tanklaster gestohlen hat und kurz davor steht eine Brücke anzugreifen. Nein, eine kleine Brücke hat keinen entscheidenden strategischen Wert, bzw. kann blitzschnell ersetzt werden (Pioniere, Brückenpanzer usw.. Nein, eine einfache Lunte reicht nicht einen Treibstofflaster blitzschnell zum explodieren zu bringen.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Bei Actionfilmen kann man über übermotivierte Explodiererei und Logiklücken hinwegsehen. Aber meistens nehmen sich die Protagonisten dabei nicht so bierernst wie in diesem pseudo-realistischen Machwerk. Und es besteht ein Unterschied zwischen unrealistischen oder einfach nur dumm-absurden Situationen wie in diesem Film.

Platt sind auch die Charaktere: Die Heldin überstrahlt locker alle, die meisten anderen Charaktere werden als eher schwächlich dargestellt: Die blonde Schönheit kann nicht einmal ein Fenster einschlagen, der Mädchenschwarm ist ein Feigling. Wenigstens entpuppt sich das Mauerblümchen mit vermeintlich tötungshemmenden Gewissensbissen als Terminatrix.

Die Gegner (asiatische Invasoren, vermutlich aus China) werden als grausam dargestellt, mit einem besonderen Faible für das Drangsalieren der Zivilbevölkerung, da sie der Kampf gegen Logistikprobleme und die australischen Streitkräfte schon wenige Stunden nach der Landung offensichtlich nicht mehr auslastet. Im Bauen von Konzentrationslagern sind sie richtig schnell. Sie sind alle schwer gepanzert und uniformiert, wirken dabei wie Ungeziefer und lassen sich von den schwächlichen Teenagern fast ohne Gegenwehr sprengen, durchsieben und schlagen. Man könnte sie in dem Film ohne Probleme durch Zombies ersetzen, denn sie verhalten sich genau so hirntot - das würde dem Film sogar mehr situativen Realismus verleihen. Denn als Menschen werden die Invasoren eh nicht dargestellt - warum dann nicht gleich Riesenspinnen, Aliens oder Zombies?

Ja sicher: Moralfragen werden auch gewälzt, darf man für sein Land töten? Die nationalistisch erwünschte Antwort wird schnell gegeben und gegen Ende beginnt dann sowas wie ein cooler Kinder-Teenager-Kreuzzug unter Führung der Model-Heldin. Da reißen sich dann endlich auch die Schwächlinge in der Gruppe zusammen und greifen zur Waffe. Der asiatischen Zombie-Invasoren Blut darf ohne Gewissensbisse vergossen werden, das ist die Message.

An wen wendet sich der Film? Es ist im Prinzip ein Erbauungsfilm für Mädchen, denen mal vorgeführt werden soll, dass auch Mädels richtig actionmäßig taff seinen können, während sie immer noch genug Energie für Beziehungskisten haben und nicht übermäßig dreckig werden. Ein seichter völlig spannungsfreier Abenteuerfilm mit Liebe und Krieg also, unbekömmlich abgemixt. Der Film hat ja eine Buchvorlage, ob die auch so unterirdisch ist, kann ich nicht sagen. Aber der Film motiviert mich sicher nicht das Buch in die Hand zu nehmen.

Als C-Movie wäre der Film OK, aber leider ist das eine technisch gut gemachte professionelle Produktion der nach wenigen Minuten Witz und Hirn ausgehen.
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1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen, 14. Januar 2015
wer einen film mit dieser art thema sehen möchte, der sollte sich red dawn ansehen und nicht diesen. unspannend und zu wenig blut und action, dann als es endlich spannend wird.... endet der fim abbrupt....
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5.0 von 5 Sternen Tomorrow when the war began [Blu-ray], 14. August 2014
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Tomorrow when the war began [Blu-ray]
Die Blu-ray läuft einwandfrei und ohne Störungen. Bild und Ton Qualität sind super.
So kann man einen guten Film noch besser genießen.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als erwartet, 10. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Tomorrow, When the War Began (DVD)
"Tomorrow when the war began" - die verfilmung hat ganz schön auf sich warten lassen, wenn man bedenkt, dass das Buch 1993 erschienen ist.
Die 7-teilige Buchreihe (Tomorrow-Series) hat meine Jugend wirklich geprägt, weil sie einfach klasse war und alles hatte - Action, Drama, Liebe.
Als ich hörte, dass es eine Verfilmung geben wird, war ich erst etwas kritisch, weil ich nicht sicher war, ob man diese tolle Buchreihe würdig verfilmen kann. Aber ich wurde eines besseren belehrt.

Die Schauspieler finde ich persönlich sehr gut gewählt - sie entsprechen ziemlich der Vorstellung der Charaktere, die ich beim Lesen hatte. Besonders Caitlin Stasey macht ihren Job meiner Meinung nach ausgezeichnet.
Der Film bleibt nah an der Handlung des Buches, ändert nur hier und da etwas. Das ist ein sehr großes Plus :)

Kleine Anmerkung zu den bisherigen Rezensionen:
- "ein paar hormongeplagte Teenies packen es, ohne Ausbildung etc., eine gut Organisierte Invasionsarmee zu stoppen" -> Bei der Invasionsarmee handelt es sich NICHT um eine gute organisierte oder total ausgebildete Armee. Um eine hohe Zahl an Soldaten zu erreichen, besteht der Großteil der Armee aus untrainierten Zivilisten, die z.T. selbst noch nicht aus dem Teenageralter raus sind. Die "hormongeplagten Teenies" orientieren sich an ihrem Handeln, an dem was sie bereits gelernt haben. Durch ihr bisheriges Leben auf Farmen sind sie körperlich stark, können mit Waffen umgehen, wissen wie man aus einfachen Mittel Sprengstoff herstellen kann etc. Sie haben keine militärische Ausbildung, aber in dem Film wird auch nicht suggeriert, dass sie wie durch ein Wunder militärisch handeln. Sie verlassen sich auf das, was sie gelernt haben.
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5.0 von 5 Sternen mir hat er gut gefallen, 14. Februar 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
mal was anderes, und muss ja nicht immer alles absolut realistisch sein. schade dass kein weitere teil erscheinen wird, hätte ich mir definitiv angesehen
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3.0 von 5 Sternen Ganz nett..., 28. Januar 2015
Ein ganz nett gemachtes Remake von "Die Rote Flut" aus den 80ern. Kann man sich durchaus ansehen aber kein Blockbuster.
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1.0 von 5 Sternen Der Film ist einfach nur schlecht!, 29. Januar 2015
Leider habe ich mich von den Sternen blenden lassen. Schade um die verlorene Zeit. Jedes weitere Wort ist eines zuviel.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blindkauf - mit Hoffnung auf Fortsetzung, 11. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tomorrow, When the War Began (DVD)
Ich muß gestehen, daß mir weder die australische Jugendbuchreihe, geschweige den deren Autor John Marsden bislang ein Begriff war, obwohl es mich vom Thema her sehr interessiert hätte. Jedoch ist mein Englisch einfach zu schlecht, als daß ich es mit Genuss im Original hätte lesen können, und in einer deutschen Übersetzung liegt (soweit mir bekannt) nur der erste Band im Carlson Verlag vor. Bedenke ich den riesigen Erfolg von Suzanne Collins' "Panem"-Trilogie, welche sich in einem vergleichbar harten Umfeld bewegt und somit dieselbe Zielgruppe ansprechen dürfte, verwundert es schon weshalb sie nicht weitergeführt wurde. Möglicherweise wird sich dies noch ändern.

Doch nun zum Film der eine fiktive Besetzung Australiens durch eine nichtgenannte asiatische Macht schildert. Einige Rezensenten beklagen den mangelnden Realismus, weil eine handvoll Jugendlicher den Kampf gegen ein ihr Land überfallendes Militärregime aufnehmen, ohne jegliche militärische Ausbildung. Dazu möchte ich kurz anmerken, daß vermutlich Dieselben den mangelnden Realismus bei den "Fünf Freunden" reklamieren werden, da diese ohne jegliche psychologische Profilerausbildung oder Schulung in polizei-taktischer Ermittlungsarbeit alle paar Wochen einen anderen Verbrecherring auffliegen lassen. Oder daß der hyperintelligente TV-"Kommissar Rex" sicherlich weit effizienter als sein Herrchen dessen Steuererklärung auszufüllen vermöchte. Und dreimal darf man raten welches Abenteuer der "??? Fragezeichen" (die nach 30 Detektivjahren noch immer nicht älter als maximal 20 sind), stärker nachgefragt wird? Das realistische Abenteuer dessen Titel dann ungefähr so lauten würde: "Die ??? Fragezeichen verbringen ein aufregendes Wochenende bei Tante Mathilda mit Kaffee und Kuchen auf dem Sofa" oder das unrealistische "Die ??? Fragezeichen jagen den einbeinigen Yeti"?

Realismus hin oder her, am seltensten wird doch ein Werk wegen seiner Übereinstimmung mit der Wirklichkeit konsumiert, sondern um genau den "normalen" Alltag auszublenden. Und wenn dies auch nur halbwegs glaubhaft geschildert wird ohne allzu viele Logiklöcher aufzuweisen und es dem Autor/Regisseur darüber hinaus gelingt seine Figuren (die im vorliegenden Fall teils dramatische Wandlungen durchlaufen) und sich natürlicherweise völlig unvorbereitet in ihrer Zwangslage wiederfinden, nachvollziehbar agieren zu lassen, so habe ich gewiß kein Problem damit. Zudem möchte ich an Georg Elser erinnern, oder die Mitglieder der "Weißen Rose", oder die "Edelweißpiraten" in Köln, um nur ein paar der Bekanntesten zu nennen, die in etwa im selben Alter und ebenfalls ohne jegliche militärische Ausbildung wie Marsdens Protagonisten waren, als sie völlig auf sich gestellt ihren Partisanenkampf gegen ein unmenschliches Regime aufnahmen. Im Film wird in der Zuflucht der Jugendlichen, der sogenannten "Hölle", genau DIE existenzielle Frage gestellt, der sich letztlich alle Menschen mit Gewissen in solch einer Lage stellen müßen: "Verstecken und Abwarten oder offenen Widerstand leisten?"

Mir jedenfalls hat der Film sehr gut gefallen. Es war einer der wenigen Filme welchen ich mir innerhalb weniger Tage ein zweites Mal ansah. Und es würde mich freuen, wenn die Verfilmung der (bislang) siebenbändigen Reihe fortgesetzt würde.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein Mist..., 31. Mai 2014
Von 
Zippo (Flensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Schlecht gemachter Abklatsch von "Red Dawn" (Die Rote Flut). Selten sowas Schlechtes gesehen. Ich frage mich, warum der ab 18 Jahre sein soll. Sprunghafte, teils zusammenhanglose Story, die eine nachvollziehbare Handlungsentwicklung komplett vermissen lässt. Das Ende ist völlig bescheuert. Glauben die Filmemacher wirklich, dass aufgrund des Open Ends jemand noch einen weiteren Teil von dem Schrott anschauen wird?
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Könnte bald soweit sein, 3. Mai 2014
super spannend, Teanager werden zu Kämpfern, einfühlsam und gut gemacht, schade dass es nicht Teil 2 gibt....wäre Stoff für eine Serie
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Tomorrow, When the War Began
Tomorrow, When the War Began von John Marsden (DVD - 2011)
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