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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Star Trek Typhon Pact: The Struggle Within..., 16. Oktober 2011
Von 
Stefan Seitz (Upperaustria, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Typhon Pact: The Struggle Within (Kindle Edition)
Star Trek Typhon Pact: The Struggle Within by Christopher L. Bennett, is a good addition to the series with an important underlying moral issue, a good plot-idea but way too short to really exploit the real potential this story could have in a novel, but it also descripts the identity of the Holy Order of the Kinshaya in wider term with interesting parallels to sacred governmental bodies like we have nowadays on earth and the peaceful revolution of the people that occur under such brute political systems.

This story reads like a classic TNG episode and has the moral motivations of an Gandhi-like non-violent movement in its main focus and the extensions of its faith to make a peaceful stand for their rights versus an oppressive governmental force. Its emotional moving like all good star trek yarn with moral appeals to uphold firm to our own moral standpoints.

This novella also uses a lot of space to advance the characterization of Jasminder Choudhury, but at the exclusion of the main-cast. Not really a con for the story but if you like to read about the main-crew this may be the wrong story.

In summary it was a superb idea for a star trek story but way too short to really exploit its potential and that for not too low a price if you consider the bill for a full star trek novel with 300+ pages, hence only 3 stars. Note: I hated to be forced to buy this story in the e-book version; I don't have a kindle for handicap reasons and was thereby forced to read it on my PC. It would be nice to offer the client a printed version as well.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kaum der Rede wert..., 28. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Typhon Pact: The Struggle Within (Kindle Edition)
Diese Rezension geht auf Inhalte des Buches ein (leichte Spoiler).

Vorbemerkung
Die Typhon Pact-Reihe sollte ursprünglich sechs Romane umfassen, wobei immer ein Buch eine der sechs Gründungsspezies der Anti-Föderation vorstellen sollte. Am Ende sind lediglich vier Druckwerke erschienen, und manchmal werden in einem Buch mehrere Völker behandelt. Als kleine Ergänzung ist The Struggle Within ein reines E-Book und hat auch längst nicht den Umfang eines normalen Romans. Hier werden, angelehnt an die bisherige TNG-Handlung, die Kinshaya beleuchtet, eine aggressive und religiöse Rasse, die in den vergangenen Romanen durchs Rost gefallen ist.

Inhalt
The Struggle Within, gedacht als (mittlerweile Star Trek-unübliches) Kompaktwerk, fackelt nicht lange und katapultiert uns direkt ins Geschehen. Die Novelle knüpft an die TNG-Episode Endars Sohn an, die sich darum drehte, dass der menschliche Junge Jeremiah Rossa 2357 vom talarianischen Captain Endar adoptiert und auf Talar als Jono großgezogen wurde. Als die wahren menschlichen Eltern zehn Jahre später von Jeremiah - den sie bislang für tot hielten -erfahren, versuchen sie, ihn zu sich zurückzuholen. Dies provoziert beinahe einen Konflikt zwischen der Föderation und den sehr konservativ denkenden Talarianern. Schließlich, um den Frieden zu bewahren, wurde Jono an die Talarianer zurückgegeben.

Nun, 2382, kehrt Endar, mittlerweile ranghoher Botschafter der Talarianischen Republik, zusammen mit Jono auf die Enterprise zurück. Captain Picard hat den Auftrag, Verhandlungen mit der Talarianischen Republik zu eröffnen, um sie - infolge der massiven Blockbildung, die durch die Gründung des Typhon-Paktes ausgelöst wurde - in die Khitomer-Verträge der Föderationsalliierten zu holen. Nach dem kürzlichen Austritt Andorias aus der Föderation, der durch die Intervention der Tholianer provoziert wurde, erscheinen neue Bündnispartner für die Planetenallianz wichtiger denn je. Und auch die Talarianer scheinen, bedroht durch die Tzenkethi und andere Mächte, grundsätzliches Interesse an einem festen Verteidigungsabkommen zu haben.

Trotz des mittlerweile entspannten Verhältnisses, das zwischen Picard und Endar herrscht, zeigt sich schnell, dass die allgemeine Ausgangslage auf Talar nicht optimal für eine stärkere Assoziierung mit der Föderation ist: Auf dem ganzen Planet bricht ein Aufstand der Frauen aus, die im tradierten Gemeinwesen der Talarianer unterdrückt und ausgebeutet sind. Da als strikte Bedingung für einen Beitritt in das Khitomer-Bündnis der innergesellschaftliche Frieden gilt, bietet Picard an, als Mediator aufzutreten. Jono, der nach kurzer Zeit den durch eine Lebensmittelvergiftung geschwächten Endar als Botschafter vertreten muss, lehnt allerdings jedwede Einmischung in interne talarianische Angelegenheiten ab. Picard muss zusehen, wie der bürgerkriegsähnliche Konflikt eskaliert - und sich etwas Kluges einfallen lassen, will er für die Föderation doch noch einen entscheidenden Bündnispartner gewinnen.

In der Zwischenzeit hat Jasminder Choudhury vom Sternenflotten-Geheimdienst einen Spezialauftrag bekommen. Auf der Heimatwelt der Kinshaya gewinnt gegenwärtig eine oppositionelle religiöse Bewegung, die Gewalt und Bevormundung beim Thema Glauben strikt ablehnt, an Einfluss. Der SIA will am liebsten, dass Choudhury vor Ort ein wenig subtile Hilfestellung gibt, um die politische Gemengelage zum Kippen zu bringen und die gegenwärtig herrschende dogmatisch-fundamentalistische Diktatur zu stürzen. Die Hoffnung ist, dass eine neue Regierung auf der Kinshaya-Heimatwelt die innere Tektonik im Typhon-Pakt verschiebt, sodass die offen föderationsfeindlichen Völker bald in der Minderzahl sind und diplomatische Friedensbemühungen fruchten können.

Kritik
The Struggle Within krankt grundsätzlich an einem ähnlichen Problem wie nahezu alle der vorangegangenen Bücher der Typhon Pact-Reihe: Es nimmt sich einfach zu viel vor. Einerseits spielt es auf Talar und beleuchtet dort entscheidende gesellschaftliche Umwälzungen auf Endars Heimatwelt (die vermutlich auch titelgebend sind), andererseits begleitet die Geschichte Jasminder Choudhury auf ihre Undercovermission zu den Kinshaya. Ungeachtet der Tatsache, dass am Ende obendrein noch die Tzenkethi in der Sache mit drin hängen: Diese Fronten wären selbst für einen 400-Seiten-Wälzer tendenziell viel Stoff. Dass ein geradezu witzhaft kleines E-Book daran scheitern muss, ist klar.

Obwohl die Problem- und Themenlage keineswegs uninteressant ist und mit den Talarianern und Kinshaya zwei spannende Spezies im Fokus stehen, kommt der eigentliche Spannungsbogen, kaum hat die Erzählung überhaupt begonnen, rasch unter die Räder. Manches wird durch den Zeitraffer gejagt, manch anderes mit zu simpel wirkenden Lösungen (hyper)beschleunigt, sodass The Struggle Within am Ende vor allem durch sein miniatomisiertes Format viel zu kurz springt. Das gilt auch und gerade für die Figuren, denen kaum Entfaltungsspielraum gewährt wird. Das Geplänkel zwischen Choudhury und Worf ist kaum der Rede wert. Wofür also das alles?

Fazit
Schade eigentlich, auf der anderen Seite hatten wir in letzter Zeit aber auch schon zu viele ähnlich gemachte Bücher rund um den Typhon-Pakt. Da hätte man sich Nummer fünf, zumal noch ein eilig reingequetsches E-Book, im Prinzip sparen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt nicht immer die Würze, 1. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Typhon Pact: The Struggle Within (Kindle Edition)
"The Struggle Within" spielt nach den Ereignissen auf Andor. Jasminder Choudhury kann sich ihren Fehler nicht verzeihen, einen Andorianer nicht richtig überwacht zu haben und damit in ihren Augen den Ausfall der Systeme in einem kritischen Moment ermöglicht zu haben. Sie trennt sich kurzfristig von Worf während die Enterprise auf einer Mission ist, die den Talarianern (TNG Endars Sohn) ermöglichen soll dem Khitomer-Abkommen beizutreten. Die innere Ausgeglichenheit hat natürlich auch durch den Verlust ihrer Familie auf Deneva gelitten (s. Destiny). Sie bittet ihre Freundin Chen mit ihr Urlaub zu nehmen, der aber zweierlei Funktion hat. Einmal soll sie ihre innere Ausgeglichenheit wiederfinden (privates Ziel) und natürlich hat sie einen Geheimauftrag erhalten. Sie soll bei den Kinshaya (s. bereits Der letzte Schachzug u. a.), einem Mitglied des Typhon Paktes bei dem es unterschwellig in der Gesellschaft schwelt, als Zeugin fungieren. Dort regt sich ein gewaltloser Widerstand gegen die herrschende Klasse...
Währenddessen verdingen sich ganz andere Kräfte auf Talar...

Zugegebenermaßen bin ich recht skeptisch an die ganze Angelegenheit herangegangen. Einerseits empfinde ich es als Kundenerziehung, wenn man dem Leser ein bestimmtes Medium aufdrängen will, sodass dieser gezwungen ist, sich dem Medium anzupassen will man einen bestimmten Roman lesen, der nicht als Printmedium erscheinen wird. Ähnlich ist dies ja bereits mit der Umerziehung DVD/Bluray hinsichtlich Preisentwicklung und Extras, lässt man mal den häufig nur angeblich bildlichen Fortschritt außer Betracht. Und jeder, der Komplettist ist oder wissen möchte, wie es weitergeht, kommt an dem Ebook nicht vorbei, weil es keine Printversion geben wird. Andererseits glaubte ich bereits vor Erscheinen nicht, dass eine etwas über 80seitige "Kurzgeschichte", der ja als Roman empfunden wird zur Geschichte ordentlich etwas beitragen kann. Und meiner Ansicht nach gelingt ihm das auch nicht.

Genauer genommen ist "The Struggle Within" nämlich nichts weiter als ein Bonus. Der Leser, der glaubt, die Ereignisse treiben Handlungen um den TP voran kann entgegengehalten werden, dass die ganze Geschichte in einem, zwei Nebensätzen in zukünftigen Romanen abgehandelt werden kann, wie es ansonsten auch so üblich ist ohne allerdings je gezeigt werden zu müssen. Gerade bei dem Neuanfang im 24. Jahrhundert kam man bis zu einer gewissen Stelle und brach dann unvermittelt ab (s. bereits DS9) und setzte nach einem Sprung erneut an mit dem TP und beschrieb Dinge, die überhaupt nicht in einem Roman vorkamen. Etwas ähnliches hätte man mit diesen Ereignissen machen können. Der Umfang des Romans ist viel zu kurz als dass er wirklich irgendwelche Spannung aufbauen könnte. Er will zu viel auf etwas über 100 Seiten: Charakterausbau, Beginn der Mission, Hauptteil, Schluss. Gerade gegen Ende geht es dann Holterdiepolter und man verstrickt sich in viele deskriptive Sätze, die eben mal schnell die Handlung zusammenfassen. Das ist nix Halbes und nix Ganzes. Sicherlich bekommt man eine tiefere Einsicht in die Charaktere, etwas, worunter ein actionlastiger Band leiden würde, wenn man zu viel über einen Charakterinnenleben schreibt. Aber es ist einfach zu kurz als dass man eine glaubhafte charakterliche Veränderung herbeiführen könnte. Die Hauptpersonen sind daher Picard, Worf, Crusher, die wenige kleine Momente für sich verbuchen und natürlich Choudhury und Chen. Sicherlich gibt es hier und da kleine nette Annektdoten, sie zum Schmunzeln einladen, bspw. die durchgeknallte Chen, die für eine Vulkanierin ziemlich unvulkanisch ist und so manchen Lacher auf ihrer Seite hat. Oder die Szene als Worf auf Choudhurys Frisur aufmerksam wird. Aber nötig war das ganze jetzt nicht.

Ein wenig hat mich auch gestört, dass man versuchte, etwas von dem 2009er Star Trek Reboot in die normale Zeitlinie einzugliedern als diese dämlichen romulanischen Tätowierungen für meine Verhältnisse etwas zu oft dargestellt wurden. Mission verfehlt. Mein Fazit: Kann man gelesen haben, muss man aber nicht. Der Preis ist für das Werk ist angesichts der dünnen Story von um die 80 Seiten bereits zu hoch.
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3.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber schwach., 5. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Typhon Pact: The Struggle Within (Kindle Edition)
Eine gute Idee und gute Ansätze. Doch nur mittelmäßig und teilweise echt langatmig (bei so einem kurzen Buch...), da hilft auch der aktuelle Zeitbezug nicht viel. 3 von 5.
Die Typhon Pact Reihe wird ja mit etliche Ausgaben in 2012 weitergeführt, hoffentlich sind diese Romane dann spannender/peppiger...
Resummee: Es gibt deutlich bessere Star Trek Bücher. Schade.
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Star Trek: Typhon Pact: The Struggle Within
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