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65 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltschmerz
Freunden gegenüber habe ich scherzhaft gesagt: "Für echten Weltschmerz muss man eben Teenager sein!". Was ein bisschen respektlos klingt, trifft es aber vielleicht total auf den Punkt.

Vor allem anderen ist "Skinny Love" natürlich wie ein Schrei aus der Seele, so voller trauriger Leidenschaft, wie ich mit zwei Dekaden mehr auf den Schultern sie...
Veröffentlicht am 25. März 2012 von Detlef S.

versus
3.0 von 5 Sternen Ganz nett!
Hat ne gute Stimme aber nach einer Woche reicht es dann auch! Hört sie euch im Radio und im Netz immer wieder an und überlegt ob diese Scheibe wirklich für immer ins CD Regal gehört bevor ihr sie euch kauft.....
Vor 2 Tagen von Kenny McKoy veröffentlicht


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65 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltschmerz, 25. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Birdy (Audio CD)
Freunden gegenüber habe ich scherzhaft gesagt: "Für echten Weltschmerz muss man eben Teenager sein!". Was ein bisschen respektlos klingt, trifft es aber vielleicht total auf den Punkt.

Vor allem anderen ist "Skinny Love" natürlich wie ein Schrei aus der Seele, so voller trauriger Leidenschaft, wie ich mit zwei Dekaden mehr auf den Schultern sie fast schon nicht mehr empfinden kann - fast, denn da bekomme ich doch noch die Gänsehaut. Auch die übrigen Songs gehen überwiegend in diese Richtung. Dass man Birdys Stimme den Teenager anhört ist dabei mehr Pro als Kontra. Hier und da klingt die Stimme nicht perfekt, aber dafür umso authentischer und gibt den Liedern noch mehr Gewicht. Das Klavier tut sein übriges.

Ich selbst höre zwar viel und abwechslungsreiche Musik, bin aber kein Kenner und habe leider kein gutes Melodiengedächstnis. Das heißt, dass ich keinen der Songs im Original wiedererkannt habe. Dass die meisten Lieder Coversongs sind lädt aber natürlich ein, die Urwerke gegenzuhören und zu vergleichen. Manche haben eine ziemliche Wandlung in Richtung Melancholie durchgemacht.

So manchem wird das vermtulich zu viel sein. Und ich hatte auch etwas überlegt, ob die Scheibe alles in allem nicht vielleicht zu viel "Pein und Tränen" trägt und ich nur vier Sterne geben soll. Aber je, das Geschmäcker sind eben unterschiedlich. Birdy will Heartbreaker-Songs singen, und das ist ihr voll gelungen. Wer von Skinny Love berührt wurde, wird auch vom Rest berührt werden.

FAZIT: Mit den ungeglätteten Emotionen eines Teenagers singt Birdy mit Seelenschmerz und Leidenschaft, spielt dazu wunderbaren schweren Klavier-Sound. Ich war schon lange nicht mehr so gerne traurig!
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz, ganz großes Kino!, 29. März 2012
Von 
Christof Bente "cbente" (Sprockhövel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Birdy (MP3-Download)
Mit den ruhigen und meist nur vom Piano begleiteten (Cover-)Songs auf "Birdy", hat die Britin Birdy einen Platz in meinem Herzen erobert.

Das Phoenix-Cover "1901" ist schon ein echter Kracher. Die tollen Pianosounds, gepaart mit der außergewöhnlichen Stimme von Birdy lassen den Song der Franzosen in völlig neuem Licht aufleuchten. Ähnlich wie bei dem internationalen Charterfolg "Skinny love" (von Bon Iver meiner Ansicht nach lange nicht so intensiv), konzentriert sie sich nicht darauf die Songs einfach nachzusingen, sondern verpackt sie in ihr ganz eigenes Gewand. Wozu viele Streicher, Gitarristen, Keyboarder oder Schlagzeuger, wenn es so einfach, so schön geht?
"People help people" und "White winter hymnal" schmiegen sich sanft in den Gehörgang, "The district sleeps alone" ist so gnadenlos gut, dass man sich das schrebbelige (sorry) Original von "The Postal Service" gar nicht mehr anhören mag.
Der Song ist so, so gnadenlos gut!
Virtuos und sphärisch schwebt "I'll never forget you" vorbei,"Shelter" überzeugt mit kraftvoller Zerbrechlichkeit, anders kann ich Birdys Stimme nicht beschreiben.
"Fire and rain" war bei James Taylor schon ganz groß, aber dieses Lied im Birdy-Style geht einfach unter die Haut. "Without a word" ist 4:47 Minuten Hörgenuss und "Terrible love" rundet dieses Album großartig ab. Mit einer ähnlichen Intensität und Kraft wie Adele oder Florence Welch (Florence & the Machine)interpretiert Birdy dieses Lied einfach grandios.
Einziger Schwachpunkt des gesamten Albums: "Young blood". Das einzige Cover, dass ich im Original besser finde als von Birdy interpretiert. Zu viel Synthi-Gewummer, zu wenig Piano und irgendwie nicht so ganz stimmig zum Rest des Albums. Aber nun gut, ich "klage" auf hohem Niveau.

Bei "Birdy" hoffe ich, dass noch nicht Schluß ist auf der Karriereleiter, schließlich ist die Gute erst 15 Jahre alt. Aber wie sagt man so schön, "was lange währt wird endlich gut" - 2008 gewann Birdy den Wettbewerb "Open Mic UK" und bis 2011 dauerte es, bis ihr Debütalbum in den Läden stand. Vergleicht man das mit Gewinnern von Casting-Shows, dann ist das Schneckentempo - aber von den meisten Casting-Gewinnern ist man solche Qualität ja auch nicht gewohnt.

Auch wenn ich mich zum Resümee hin wiederhole: "Birdy" ist einfach ein grandioses Album einer grandiosen Musikerin.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesungener Weltschmerz, 23. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Freunden gegenüber habe ich scherzhaft gesagt "für echten Weltschmerz muss man eben Teenager sein!". Was ein bisschen respektlos klingt, trifft es aber vielleicht total auf den Punkt.

Vor allem anderen ist "Skinny Love" natürlich wie ein Schrei aus der Seele, so voller trauriger Leidenschaft, wie ich mit zwei Dekaden mehr auf den Schultern sie fast schon nicht mehr empfinden kann - fast, denn da bekomme ich doch noch die Gänsehaut. Auch die übrigen Songs gehen überwiegend in diese Richtung. Dass man Birdys Stimme den Teenager anhört ist dabei mehr Pro als Kontra. Hier und da klingt die Stimme nicht perfekt, aber dafür umso authentischer und gibt den Liedern noch mehr Gewicht. Das Klavier tut sein übriges.

Ich selbst höre zwar viel und abwechslungsreiche Musik, bin aber kein Kenner und habe leider kein gutes Melodiengedächstnis. Das heißt, dass ich keinen der Songs im Original wiedererkannt habe. Dass die meisten Lieder Coversongs sind lädt aber natürlich ein, die Urwerke gegenzuhören und zu vergleichen. Manche haben eine ziemliche Wandlung in Richtung Melancholie durchgemacht.

So manchem wird das vermtulich zu viel sein. Und ich hatte auch etwas überlegt, ob die Scheibe alles in allem nicht vielleicht zu viel "Pein und Tränen" trägt und ich nur vier Sterne geben soll. Aber je, das Geschmäcker sind eben unterschiedlich. Birdy will Heartbreaker-Songs singen, und das ist ihr voll gelungen. Wer von Skinny Love berührt wurde, wird auch vom Rest berührt werden.

FAZIT: Mit den ungeglätteten Emotionen eines Teenagers singt Birdy mit Seelenschmerz und Leidenschaft, spielt dazu wunderbaren schweren Klavier-Sound. Ich war schon lange nicht mehr so gerne traurig!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen viel mehr als nur ein Vöglein, 26. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Birdy (Audio CD)
Auch wenn die kleine Birdy erst 15 Jahre alt ist, hat man es hier mit einer wunderbaren Stimme zu tun. Sie singt glasklar, manchmal zerbrechlich, manchmal kraftvoll und in allem liegt eine wunderbare Authenzität. Auch wenn sie für all den Herzschmerz viel zu jung scheint, man nimmt ihr jede Zeile ab.

Ich war sofort beim ersten Hören der Platte völlig geflashed von dieser immer wiederkehrenden Melancholie und dem was sie selbst aus den viele Coverversionen gemacht hat, nämliche ihre eigene Handschrift in alle die urpsürnglichen Indiestücke gelegt.
Mein Anspieltip ist ist ganz klar das einzige von ihr selbst geschriebene Lied "Without a word" aber auch die restlichen Tracks stehen diesem Lied in nichts nach.

Für Liebhaber solcher Musik genau das Richtige und von mir die hunderprozentige Kaufempfehlung.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Früher Vogel fängt den Blues..., 16. April 2012
Von 
B. Gutleben (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Birdy (Audio CD)
Kann man(n) als Angehöriger der Generation 50+ seiner Begeisterung für eine 15jährige Schülerin öffentlich Ausdruck verleihen, ohne sich dadurch in den Verdacht bedenklicher Neigungen zu bringen?
Ich meine, in diesem Fall geht das schon: als ich jüngst »People help the people« im Autoradio hörte, hatte ich nicht ein Teenie-Talent vor Augen sondern eine nette Ballade mit ansprechendem Arrangement im Ohr und freute mich wieder einmal, dass so schöne Sachen auch heute noch ab und zu produziert werden.
Der Interpretenname »Birdy« irritierte mich zwar ein wenig, half mir aber, ihre gleichnamige Scheibe schnell ausfindig zu machen und festzustellen, dass sie noch mehr zu bieten hat, vor allem wohligen Weltschmerz verbreiten kann, für mich besonders gut nachzuempfinden bei Stücken wie »Terrible Love« und »Just a Game«. Manches ist dabei, das mich von der Atmosphäre her ein wenig an das denkwürdige »Mad World« von Gary Jules erinnert.
Ihr Vorteil bei mir, der ich musikalisch in den 60ern und 70ern beheimatet bin, ist zudem, dass ich die meisten Originale der von ihr gecoverten Songs gar nicht kenne. Denn bei »Fire and Rain«, das ich natürlich seit Jahrzehnten von James Taylor zu hören gewohnt bin, könnte ich schwer entscheiden, welche Version mich mehr anspricht. Alles andere von ihr klingt für mich jedoch frisch, wenn auch nicht fröhlich - aber das muss ja wirklich nicht immer sein...
Ich hoffe sehr, dass so schnell niemand aus Musikbranche und Medienwirtschaft dieses wunderbare Vögelchen in einen goldenen Käfig sperrt!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich Grandios !!, 6. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Birdy (MP3-Download)
Kann mich dem Vorredner nur anschließen, dass ist mal wirklich eine Perle im Popbrei heutzutage und dann noch nicht mal 16 Jahre alt.

Allerdings finde ich persönlich die Coverversion von "Young blood" herausragend das beste Stück auf dem Album.
Da stimmt einfach die Aura (der Sound) des Songs und dann diese Stimme.
Vielleicht kennt ja jemand noch Brian Ferry (Roxy Music), ich habe das Gefühl bei diesem Stück singt die Zwillingsschwester:-)
Das Timbre ist exakt genauso. Das ganze Stück ist sehr balladenhaft gestaltet, was perfekt zu ihrer Stimme passt.
Könnte auch ein Brian Eno produziert haben.

"The District Sleeps Alone Tonight" und "1901" sind für mich weitere herausragende Highlights dieses Albums.

Solange es solche Talente gibt, besteht noch Hoffnung das nicht alles "verbohlt" wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Belgierin bei Greys Anatomy - Es passieren noch Wunder!, 14. Dezember 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Birdy (Audio CD)
Komplett zu unrecht ging diese fantastische, blutjunge und europäische Künstler und ihr Debütalbum an mir vorbei. Dabei hat sie doch in ihrem Leben schon so viel geschafft. Eine Castingshow gewonnen, es auf die Soundtracks der Filme "Tribut von Panem" mit Just A Game und "Merida - Legende der Highlands" mit Learn Me Right geschafft, ein wundervolles Album aufgenommen und damit sogar in den USA Beachtung gefunden. Für eine Künstlerin, die so gefühlvolle Musik macht, muss es eine unglaubliche Anerkennung sein im Hintergrund von Erfolgsserien wie "Greys Anatomy" gespielt zu werden. Denn dort konnte man neulich YOUNG BLOOD hören. Das "Naked and Famous" Cover war für mich der einzig bekannte Song auf dem Album, welches fast ausschließlich Coverversionen enthält. Zeitgleich ist es auch mein kleines Highlight, neben PEOPLE HELP THE PEOPLE, SKINNY LOVE und TERRIBLE LOVE.
Auch die anderen Tracks sind wunderschön und gefühlvoll, so voller Herzschmerz. Doch mir erschließen sie sich erst nach und nach mit mehrmaligem Hören. Das ist aber überhaupt nicht schlimm, weil Birdys so einmalige Stimme niemals überdrüssig wird. Ein wenig auszusetzen, habe ich, dass das Album gerade einmal 45 Minuten Laufzeit besitzt. Birdy hätte ruhig um einiges länger zwitschern können...
So ist Birdys "Birdy" ein Muss für LiebhaberInnen ruhiger, sanfter und melancholischer Musik. ML
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Young Blood, 17. November 2012
Von 
P-Man "acousticshock.de" (Rodgau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Birdy (Audio CD)
Während sich nun leider auch "The Voice" (Kids) daran versucht das nächste "Wunderkind" ans Mikrophon zu holen, hat sich eine junge Britin bereits in die Herzen weltweiter Fans gesungen. Schon im letzten Jahr tänzelt die damals 15-jährige Singer/Songwriterin aus Großbritannien ganz leise und leichtfüßig durch die internationalen Charts. Birdy hat mit der Eigeninterpretation der Bon Iver Nummer "Skinny love" nicht nur die heimischen Radiostationen in Verzückung versetzt, sondern Länder übergreifend Erfolge gefeiert. Als Tochter einer Konzertpianistin und mit dem frühen Willen eigene Songs zu schreiben, gewinnt sie im Alter von 12 Jahren den Musikwettbewerb "Open Mic UK 2008". Der Plattenvertrag mit 14th Floor Records (Biffy Clyro, Damien Rice) folgt auf dem Fuße und fortan werden die spartanisch inszenierten und gefühlvollen Lieder der Jasmine van den Bogaerde in die Welt getragen.

Doch so ganz trifft die Zuschreibung auch nicht des Wahrheit's Kern, denn ihr Debütalbum "Birdy" wird, abgesehen von dem selbst geschriebenen "Without a word", von Coverversionen bestimmt. Von Zurückhaltung keine Spur, misst sie sich doch mit Indie Schwergewichten wie "Phoenix" (1901), "The Postal Service" (The district sleeps alone tonight) oder "The xx" (Shelter). Dabei geht sie deutlich reduzierter zu Werke, entkleidet die Titel bis auf ihr emotionales Zentrum und verleiht ihnen eine überwiegend melancholische Grundnote. Ein durch und durch herbst-winterliches Album, das mit vereinzelten Sonnenstrahlen zum Blinzeln verleitet. Das Piano bleibt prägendes Element, wird gelegentlich von Effekten begleitet und rollt der jugendlichen Stimme der Britin den roten Teppich aus.

Dem gängigen Re-Release Schema fällt nun auch ihr Erstling aus dem vergangenen Jahr anheim. Als Special Edition inkl. 3 neuen Bonus Songs (darunter die Coverversionen von "Comforting Sounds" / Mew & "Farewell and Goodnight" / The Smashing Pumpkins), sowie einer DVD, die das Gesamtpaket mit einem 22-minütigen Konzertmitschnitt, exklusiven Live Sessions (ein Highlight dabei sicherlich die Interpretation von Ed Sheeran's "The A-Team") und den bisherigen Musikvideos abrundet, gibt man weitere Gründe sich in die Stimme von Birdy zu verlieben. Normalerweise sollte man einem Debüt, bestehend aus Coversongs, eine berechtige Portion Skepsis erwidern und Kalkül unterstellen. In diesem Fall ist die Auswahl so erfrischend abseits vom gängigen Radiomainstream, daß der zauberhafte Indie Folk Ausflug von Birdy absolut als Hörreise zu empfehlen ist.

Anspieltipps: "People help the people", "Qhite Winter Hymnal" und "Young blood"
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 24. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eine richtige Herz- Schmerz-CD. Heul.... Eine wunderbare Stimme hat dieses Mädel. Von Gott begnadet. Und sie ist erst 15 Jahre. Und wenn man den Player richtig laut stellt, klingt die Musik noch besser. Und das sie von dem klassischen Klavier begleitet wird, gibt allem den besonderen pepp.
Hoffentlich bringt sie noch mehr solcher Alben raus. Prima......
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melancholisch, melodisch, wunderschön, gecovert und abwechslungslos..., 19. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Birdy (Audio CD)
... so empfand ich Birdys Debutalbum. Die junge Engländerin holländischer Abstammung hat die richtige Art Stimme für Balladen und verloren klingende Songs; gar keine Frage. Sie hatte den üblichen Weg über Wettbewerbe und Castings hinter sich, als sie dieses Album aufnahm. Jasmine van den Borgaerde, so ihr bürgerlicher Name, hatte dabei sicher noch den kleinen Bonus die Großnichte des Schauspielers Dirk Bogarde zu sein. Wobei ihre Stimme eigentlich kein Vitamin-B benötigt, um auf eine Albumaufnahme zu kommen.

Was viele junge Hörer nicht wissen: Auf -Birdy- gibt es nur Coverversionen berühmter Songs. Die Kompositionen stammen von Bon Iver, James Taylor, The Naked and the Famous, The National oder The XX. Bleibt letztendlich die Stimme und das neue Arrangement der Songs von Birdy. Das ist durchaus gelungen und macht Spaß auf mehr. Für mich hat das Album jedoch ein Manko: Bei der Songauswahl und der Interpretation der Stücke hat man sich auf sehr ähnlich klingende Lieder eingelassen. Das sorgt, meiner Ansicht nach, dafür, dass dem Album die Abwechslung und Bandbreite fehlt.

Meine Anspieltipps: Das bekannte -People help the People- besteht aus einer riesigen Portion Herzschmerz, die in Noten gefasst wurden. Das ist wunderschön gelungen. Auch -I'll never forget you- berührt den Hörer zutiefst und garantiert eine Gänsehaut beim Abspielen. -Shelter- ist eine gute Coverversion geworden, reicht an das Original von The XX aber nicht heran. Wenn jemand singen kann, und das kann Birdy zweifelsohne, kann er/sie mit James Taylors -Fire and Rain- nichts verkehrt machen. Birdy bringt Taylors Welthit solide und sauber rüber. Sich an einen Song von -The National- heranzutrauen, zeugt von großem Mut. Was Matt Berningers Fingerabdruckartige Stimme gesungen hat, ist Kult. Auch hier überzeugt Birdy mit einer guten Version.

Wäre das alles neu und selbst gemacht, ich fände es noch eine Spur besser. Die Titel auf -Birdy- hätten ein wenig abwechslungsreicher ausgesucht werden können. Mutig ist es, ein paar absolute Klassiker, die ohne Wenn und Aber mit ihren Schöpfern verbunden werden, als Coverversion zu bringen. Die meisten Musikfans werden allerdings den Originalen treu bleiben...
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Birdy
Birdy von Birdy (Audio CD - 2012)
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