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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2002
Der neue Roman um den Edinburgher Inspektor John Rebus und seine Kollegen ist ein weiterer Geniestreich des schottischen Autors Ian Rankin.
Im vorliegenden Buch wird zwar eine Krimihandlung um das Verschwinden einer jungen Frau, Philippa Balfour, erzählt - das ist aber meiner Meinung nach nicht die Hauptsache. Viel wichtiger ist es dem Autor, die Person Rebus mit ihren ganzen Ecken und Kanten, Selbstzweifeln und Dickköpfigkeit zu beschreiben. Und genau das ist Rankin mal wieder hervorragend gelungen: die Geschichte bietet den Hauptfiguren die Bühne, auf der sie sich frei entfalten können.
Aber auch die Story ist nicht ohne. Eine junge Frau ist spurlos verschwunden, dann tauchen kleine Holzsärge mit darin liegenden Püppchen auf, ein 'Quizmaster' verwickelt Rebus' Assistentin Siobhan via eMail in ein teuflisches Spiel, welches auch schon die verschwundene Philippa versucht hat zu lösen und..und..und
Mein Rat: wer einen intelligenten Krimi lesen will, sollte hier unbedingt zugreifen !
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am 24. März 2008
Was die inhaltliche Beschreibung von "Puppenspiel" anbelangt, verweise ich auf die bereits vorhandenen Rezensionen und kann ich diesen kaum etwas hinzufügen. Eines doch: Dass Rebus seine frühere Geliebte und aktuelle Chefin, Gill Templer, nun plötzlich siezt, ist störend, entspricht weder den Dialogen noch den Gepflogenheiten und ist wahrscheinlich einzig auf die Übersetzung zurück zu führen. Ich habe die Rebus-Bücher der Reihe nach gelesen, bin mittlerweile bei "Puppenspiel" angelangt und finde das Buch spannend und gelungen. Da Rankin seine Figuren kontinuierlich aufbaut, in späteren Bänden Bezug auf bekannte Personen nimmt oder an frühere Ereignisse anknüpft, kann man ihm nur vollständig folgen, wenn man im Bilde ist. Interessant sind dabei die Wandlungen, die Rankin - er ist genau wie Rebus ein Voyeur - die Figur des Rebus" dabei durchlaufen lässt. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, ist die Figur glaubhaft. Allen Erfahrungen und Schicksalsschlägen zum Trotz bleibt der stets unter Strom stehende Rebus sich letztendlich immer wieder selbst treu, tut was er einfach tun muss, obwohl ihm - anders als seinem Schöpfer - jegliche Anerkennung seiner Arbeit, beispielweise ein beruflicher Aufstieg, hartnäckig verwehrt bleibt. Dabei ist bemerkenswert, wie gut Rankin sich in Rebus hinein fühlen kann, obwohl er diesen ihm altersmäßig voraus eilen lässt. Aber Rankin kann auch sonst vieles, was andere nicht können: Seine Geschichten sind auch für Kenner nicht berechenbar, vielschichtig und immer schlüssig. Dafür bedarf es - wie im wahren Leben - vieler Nebenhandlungen und Irrwege und dementsprechend seitens des Lesers Zeit, Durchhaltevermögen und eines guten Gedächtnisses. Wer sich auf Rebus alias Rankin einlässt sollte wissen, dass er kein kriminalistisches Fast-Food erwirbt, eher eine Gesellschaftsstudie mit kriminalistischem Hintergrund.
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Der verbissene, meist übelgelaunte Zyniker John Rebus ermittelt in einem Edinburgh, das meilenweit von touristischer Postkartenidylle entfernt ist: Eine Studentin aus gutem Hause verschwindet spurlos, gleichzeitig wird in einem unbedeutenden Kaff ein Puppensarg gefunden. Rebus erfährt, dass es in der Vergangenheit bereits mehrere solcher Särge gegeben hat... doch was hat es damit auf sich? Kann ein pensionierter Pathologe bei der Ermittlung helfen? Spuren führen zurück zu den Edinburgher Serienmördern Burke und Hare - findet Rebus im Museum Anhaltspunkte, oder spinnt er sich im Alkoholdelirium bloß irgendwelche wilden Assoziationsketten zusammen? Eine weiße Hexe und ein gewissenloser Reporter erleichtern Rebus Ermittlungsarbeit nicht unbedingt... und auch die Angehörigen sind nicht zufrieden mit Rebus seltsamen Ideen und Methoden, bis ein paar alte Familiengeheimnisse auffliegen. Währenddessen versucht Rebus Kollegin Siobhan über ein Internetspiel Kontakt mit möglichen Zeugen aufzunehmen. Als auch noch Polizeichef Watson in Ruhestand geht, erschweren interne Intrigen um freiwerdende Stellen das weitere Vorgehen...

Im Mittelpunkt von Rebus zwölftem Fall stehen personelle Umwälzungen bei der Polizei, eine neue Liebe und Rebus Versuch, seine alte Wohnung mitsamt der darin wohnenden Gespenster zu verkaufen. Erfreulich ist der hohe Buchanteil, der Siobhan gewidmet wird - frustrierenderweise droht diese jedoch Rebus immer ähnlicher zu werden und so ihre eigene Karriere zu gefährden. Leider ist das Buch streckenweise, wenn sich die Ermittlungen über 200 Seiten im Kreis zu drehen scheinen, etwas zäh und handlungsarm, da hätte man kürzen müssen. Dafür enthält es die gewohnt auffächernde Komplexität. Mir gefällt, dass nach dem unbefriedigenden Schluss des 11. Rebus- Bandes das organisierte Verbrechen Edinburghs diesmal aus der Handlung draußen bleibt. Vier Sterne.
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am 11. Juni 2009
durch zufall habe ich das buch auf dem flomarkt entdeckt, bisher war ian rankin mir kein begriff. daher war ich völlig vorurteilsfrei und gespannt, was mich mit und in dem buch erwartet.

zu beginn war ich etwas überrascht und verwirrt. ein alkoholisierter inspector, der "illegal" nachts in der wohnung der vermissten auftaucht und betrunken ein nächtliches gespräch mit deren freund und bis dahin hauptverdächtigen führt. sehr eigenartig und für mich völlig neu! ein pensionierter gerichtsmediziner, der in die ermittlungen mit einbezogen wird, ebenso wie eine museumsmitarbeiterin. es klang alles etwas eigenartig und zuerst erinnerte es mich an eine schlechte deutsche fernsehproduktion.

doch das buch ist sensationell!! obwohl es ein dicker schinken ist, wird und bleibt es unheimlich spannend und man kann es kaum aus der hand legen. dieser eigenbrödler und von problemen belasteter inspector wächst einem unheimlich ans herz und man will unbedingt wissen, wie es weitergeht. spannend, spannend, spannend!!

schließlich war ich durch und fragte mich, was nun....zu meiner freude gibt es insgesamt 17 inspector rebus romane. also werde ich jetzt schön brav chronologisch vorgehen und mit "verborgene muster" weitermachen / beginnen :-)

fazit: spannend, spannend, spannend!! für neulinge etwas verwirrend, aber wer einmal dem charme von rankin und rebus erliegt, wird es schnell durchgelesen haben. 4 sterne, da ich den vergleich zu den anderen büchern noch nicht habe.
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am 5. April 2006
Puppenspiel ist in der Tat kein besonders reißerischer Krimi. Allerdings ist er gespickt mir Rätseln und sich langsam aufdeckenden ZUsammenhängen sowie interessanten Anlehnungen an die gruselige Vergangenheit Schottlands in Bezug auf die Leichenräuber Burke & Hare. Auch die Anlehnnug an Fantasy-Rollenspiele im Internet haben mir gut gefallen. Wer also ein freund von Rätseln, Denksportaufgaben etc ist, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen!
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am 8. November 2015
Edinburgh steht Kopf: Philippa Balfour ist verschwunden. Die Tochter des einflussreichen Bankiers scheint wie vom Erdboden verschwunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Zusammen mit seiner Kollegin Siobhan Clarke befragt Rebus den Freund der jungen Frau: Dieser erscheint seltsam abgeklärt. Nicht nur für das ermittelnde Zweiergespann ist er der Verdächtige Nummer Eins. Die Ermittlungen laufen bald in verschiedene Richtungen, denn nahe des Balfour-Anwesens wird ein kleiner Holzsarg gefunden. Rebus forscht nach und trägt eine Reihe von ähnlichen Fällen zusammen. Darüber hinaus scheinen sich diese obskuren Funde an einem historischen Vorbild zu orientieren: Die Särge vom Arthur's Seat aus dem 19. Jahrhundert. Glücklicherweise hat Rebus zu diesem Thema einen kompetenten Ansprechpartner. Es handelt sich um Jean Burchill, angestellt als Kuratorin beim Schottischen Nationalmuseum und Freundin von Rebus' neuer Chefin: Hauptkommissarin Gill Templer.

Neben den Ermittlungen im aktuellen Fall sind es die neuen Entwicklungen in der Polizeibehörde, die Rebus und den Seinen so manche schlaflose Nacht bereiten. Der Farmer geht in den Ruhestand, Rebus' ehemalige Affäre Gill Templer folgt ihm nach. Als erste Hauptkommissarin Schottlands steht sie unter Beobachtung und achtet peinlich genau auf reibungslose Ermittlungsarbeit. Das sind nicht die besten Voraussetzungen für das Mitwirken eines John Rebus... Währenddessen entwickelt Siobhan Clarke immer stärkere Ähnlichkeit zu ihrem Mentor. Neben den schlaflosen Nächten sind das eine stark ausgeprägte Sturheit und ein gefährlicher Hang zu Alleingängen. Die Stimmung im Team ist so einigen Belastungsproben unterzogen: Grant Hood empfinndet mehr als nur kollegiales Interesse für Clarke und Ellen Wylie steckt tief in einer persönlichen Krise.

Das Rätseln um die Holzsärge zehrt an den Nerven der Ermittler. Selbst Rebus zweifelt zunehmend an seiner Theorie, dass die alten Fälle mit etwas mit dem verschwundenen Mädchen zu tun haben könnten. Doch sein Instinkt treibt ihn unerbittlich vorwärts. Doch es sind nicht nur die Vorgesetzten, die seine Bemühungen ausbremsen wollen. Im Kreis der Kollegen wird mit harten Bandagen um die eigene Karriere gekämpft und so mancher opfert dabei die eigene Überzeugung. Ian Rankin bildet diese Konflikte meisterhaft ab: Seine Charakterzeichnungen sind präzise und überzeugend, die Handlungsweisen der Protagonisten stimmig und nachvollziehbar. Besonders gelungen sind die Passagen, in denen Siobhans Gedankengänge geschildert werden. In diesen hebt Rankin seinen Roman auf eine psychologisierende Metaebene und verschafft dem Leser die Möglichkeit einer tiefen Anteilnahme.

Und so sind es denn auch mehr die neuen Entwicklungen und Allianzen in Rebus' Umfeld, als die Aufklärung des aktuellen Falles, die den Reiz dieses Bandes ausmachen. Die Suche nach dem Täter ist spannend und facettenreich, die Auflösung dann jedoch etwas abrupt geraten. Dem geneigten Leser der John Rebus-Reihe dürfte dies allerdings nicht weiter stören: neben John Rebus dürfte es spätestens nach diesem Roman auch Siobhan Clarke sein, die sich einen festen Platz im Herzen der Leserschaft gesichert hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2009
Dieses Mal wird der berühmte und vom Meisterautor Ian Ranking so realistisch und charismatisch dargestellte Kommissar John Rebus in seiner schottischen Metropole Edinburgh mächtig geprüft. Sein Ruhestand rückt unaufhörlich näher, sein Lebenswandel strengt ihn letztlich viel zu sehr an und die jungen Nachrücker/innen in der Dienststelle lassen ihn bisweilen verzweifeln.

Der durchaus stellenweise langwierige und viel Zeit beanspruchende Roman liest sich aufgrund seiner Vielschichtigkeit in Charakteren, Ereignissen sowie Geschehensbeschreibungen doch anhaltend spannend. Das umso mehr, als zunächst lediglich die junge Frau Philippa vermisst wird. Ein Mord ist da noch längst nicht geschehen.

Trotzdem geht es um Mord - und nicht nur um einen. Der außergewöhnlichen Fund eines Kleinstsarges sowie die Entdeckung, dass es schon mehrmals in großen Abständen vergangener Jahre solche Sargfunde gab sowie ein mysteriöser "Quizmaster" und dessen krudes Fragespiel über E-Mails an die verschwundene Studentin ziehen sich als immer wieder aufkeimende Aufreger und als Hinweisfundus durch die über 600 Seiten andauernde Geschichte.

Auch wenn sich Erzählstränge teilweise in verschiedene Richtungen ausbreiten wollen, so findet man in diesem Spannungsschmöker doch immer wieder auf die Hauptspur zurück, welche man dankbar angeregt aufnimmt.

Mag sein, dass es Romane von größerer Ermittlungs- und Ereignisgeschwindigkeit gibt, dennoch zeichnet sich die Geschichte Rankins durch die gemächlich-akribische und gründlich-detailfreudige, ausdifferenzierte Bilder im Kopf entstehende Erzählweise aus. © 11/2002 Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Mai 2010
Die Studentin Philippa Balfour verschwindet spurlos. Da sie aus besseren Kreisen stammt, wird die Edinburgher Polizei in größerem Maßstab aktiviert - und auch John Rebus ist mit dabei. Zwei Spuren werden verfolgt: Da ist zum einen ein Internetspiel, an dem Balfour teilgenommen hat. Siobhan Clarke (endlich erfährt man, daß der Name "Shi-waan" ausgesprochen wird) setzt sich auf die Spur des ominösen Quizmaster. Und Rebus ermittelt in Richtung verschiedener Todesfälle, bei denen über einen längeren Zeitraum Puppen in kleinen Särgen aufgetaucht sind. Wie in diesem Fall auch. Beide Spuren sind dünn.
Außerdem geht Superintendent "Farmer" Watson" in den Ruhestand und macht Gill Templer Platz. Der Führungswechsel bringt Konfliktmaterial mit sich, genauso wie übereifrige Reporter und ehrgeizige Polizeikollegen.

Für meinen Geschmack ist "Puppenspiel" der bisher beste Rebus-Krimi. Die Geschichte stimmt bis ins Detail. Die Konflikte und Beziehungen sind glaubhaft, ohne den Krimi selber zu behindern. Das langsame Vorankommen der Ermittlungen ist nie langweilig. Und Rebus ist eben Rebus, doch er bekommt mehr Profil als früher.

Noch ein Wort zur Übersetzung: diese ist grundsätzlich okay, aber, meine Güte, was hat der Übersetzer nur immer mit "Hauptkommissarin" Templer? Wieso bleibt er nicht, wie bei allen anderen Diensträngen, beim britischen Original? Nach allem, was ich im Internet gelesen habe, gibt es keine 1 zu 1 Übersetzung.
Außerdem: Rankin schreibt ganz klar von dem früheren Verhältnis zwischen Rebus und Templer, die sich in allen Folgen bisher geduzt haben. Aber nun sind sie per Sie. Das stört!
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am 25. Juli 2004
...und zäh, ohne dabei langweilig zu werden. Das allein ist schon eine Leistung. Ian Rankin erzählt in "Puppenspiel" über das Verschwinden einer Studentin, die aus reichem Hause stammt. Kommissar Rebus, ein stark desillusionierter Dauertrinker, ahnt schon, dass man die junge Philippa wohl nicht mehr lebend finden wird, und doch werden natürlich ermittlungstechnisch alle Hebel in Bewegung gesetzt. Man findet einen kleinen Holzsarg mit einer Puppe darin, und Rebus recherchiert, dass solch ein Sarg auch schon bei anderen Todesfällen aufgetaucht ist. Ein Zeichen des Mörders? Rebus' Kollegin Siobhan Clarke probiert derweil, ob sie online Kontakt zu dem mysteriösen "Quizmaster" aufnehmen kann, mit dem Philippa anscheinend ein anonymes Online-Rollenspiel gespielt hat. In dem Spiel geht es darum, Rätsel zu lösen um so ins nächste Level zu kommen. Shiobhan begreift sofort, dass sie sich ganz schön anstrengen muss, als sich der "Quizmaster" meldet und sie auffordert, am Spiel teilzunehemen.
Alles in allem ist "Puppenspiel" ein wenig spannender und doch ganz interessanter Roman - reine Geschmackssache würde ich sagen. 633 Seiten sind aber definitiv zu viel des Guten, und vielleicht hätte Ian Rankin die Spannung erhöhen können, wenn er das ganze ein bisschen komprimiert hätte. Also, mich hat das "Puppenspiel" nicht vom Hocker gehauen, aber zumindest soweit gefesselt, dass ich die über 600 Seiten gelesen habe, ohne das Buch in die Ecke zu legen.
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am 15. April 2009
Ian Rankin schafft es mal wieder einen an der Nase herumzuführen.
Irgendwann fühlt man sich selber wie eine Puppe mit der gespielt wird.
Der Anfang ist etwas zäh. Irgendwann glaubt man, dass es gar nicht mehr um das verschwundene Mädchen geht. Doch dann findet Rankin im rechten Augenblick den Weg zurück zum Fall. Aber mittlerweile gibt es schon so viele Verdächtige für den Leser. Die Spannung steigt mit jeder Seite.
Und dann findet sich der Täter,... (Ist es der, den man für den Täter hielt?)
Aber Achtung: Wenn sie einen Partner haben, dann kann es sein, dass sie Ärger bekommen, weil sie sich nicht mehr losreißen können von diesem Fall!

Also Viel Spaß beim Lesen!
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