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159 Rezensionen
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter und spannender Grant-County-Thriller
Karin Slaughters Grant-County-Reihe um Jeffrey Tolliver, Sara Linton und Lena Adams hat mittlerweile eine treue Fan-Gemeinde und jeder neue Thriller wird sehnsüchtig herbeigefiebert.

Lena Adams reist überstürzt in ihren Heimatort in den Sümpfen Georgias, die Angst um ihren drogenabhängigen Onkel Hank triebt sie zurück. Sie wird...
Veröffentlicht am 5. Juli 2009 von kfir

versus
55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Slaughter the translator, please
Polizist Jeffrey Tolliver hat es nicht leicht. Seine Frau Sara, mit der er bereits zum 2. Mal verheiratet ist, steht bei einem Kunstfehlerprozess vor Gericht und wird nur schwer mit der nervlichen Belastung fertig. Da bekommt er auch noch einen Anruf, dass seine langjährige Kollegin Lena Adams verhaftet wurde und jetzt im Krankenhaus liegt. Sie wurde neben einem...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von Mania


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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Slaughter the translator, please, 15. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Zerstört (Gebundene Ausgabe)
Polizist Jeffrey Tolliver hat es nicht leicht. Seine Frau Sara, mit der er bereits zum 2. Mal verheiratet ist, steht bei einem Kunstfehlerprozess vor Gericht und wird nur schwer mit der nervlichen Belastung fertig. Da bekommt er auch noch einen Anruf, dass seine langjährige Kollegin Lena Adams verhaftet wurde und jetzt im Krankenhaus liegt. Sie wurde neben einem ausgebrannten Auto mit einer Leiche darin gefunden. Vor Ort weigert sich Lena irgendetwas zu sagen und bricht dann aus dem Krankenhaus aus. Das bringt Jeffrey Schwierigkeiten mit dem örtlichen Sheriff.
Doch das sollen nicht die einzigen Probleme bleiben. Es wird auf sie geschossen, eine Leiche fliegt durch ihr Hotelzimmerfenster und die Spur führt immer wieder in eine Richtung...
Die Geschichte ist in mehrere zeitliche Ebenen unterteilt, was aber nicht zu irgendwelcher Verwirrung führt, da es schon von Anfang ganz gut ersichtlich ist.
Die Story ist recht flüssig erzählt, dümpelt aber eine Weile vor sich hin, wird aber vor allem zu Ende hin echt spannend.
Zugegeben die Story hat mich am Anfang eigentlich nicht interessiert und die Storyline mit den Neonazis ist auch nicht so der Brüller, aber das Ganze ist relativ spannend gemacht und bietet viele falsche Fährten und Storytwists. Manchmal ist die Spannung auch ein bisschen bemüht und manche Schilderung sind auch bemüht blutig (vor allem gegen Ende hin), aber immer noch im Rahmen ' z.B. im Vergleich mit Cody McFadyen.
Die Charaktere sind zwar nicht besonders tiefgründig, aber auch nicht so platt und eindimensional wie in vielen anderen Krimis, z.B. Cody McFadyen, Kathy Reichs oder auch Agatha Christie. Auffällig ist meinem Empfinden nach aber, dass die Figuren allesamt sehr weiblich geschrieben sind und auch bei den männlichen Figuren offensichtlich wird, dass sie von einer AutorIN geschaffen worden sind. Manche Empfindungen der Hauptfiguren werden unnötig breitgewalzt und immer wieder durchgekaut, das nervt schon ein bisschen.
Die Dialoge sprühen nicht gerade vor Wortwitz und Intelligenz, aber das kann teilweise auch der oben erwähnten, fürchterlichen Übersetzung geschuldet sein.
Allgemein finde ich das Buch ganz gut geschrieben und auch recht spannend gemacht. Die Grundstory ist zwar ein bisschen klischeehaft und vor allem das Ende fand ich ziemlich vorhersehbar ' spätestens seit Jeffreys Gefängnisbesuch hab ich das geahnt - und stellenweise ist das Geschilderte auch einfach nur übertrieben, aber ich fand das Buch unterhaltsam und das ist schließlich das Wichtigste.
Dann muss ich noch mal die schlechte Übersetzung hervorheben und den Übersetzer, Klaus Berr, mal besonders negativ erwähnen. Schon bei einigen Kathy Reichs-Romanen hat er mich mit seiner fürchterlichen Übersetzung gequält, aber dieses Buch schlägt dem Fass echt dem Boden aus und lässt mich wirklich überlegen, ob ich die andern Bücher von Karin Slaughter überhaupt lesen will, denn diese hat er auch "übersetzt".
Als jemand, der Englisch studiert hat und die Sprache generell ganz gut versteht, tut es mir im Herzen weh, wenn ich absolute Fehlübersetzungen sehe, wie "Rolemodel", das mit dem nicht passenden "Rollenmodell" übersetzt wurde, dabei heißt es eigentlich "Vorbild". Das ist ein eklatanter Unterschied.
Bei dem Wort "Frauenschlägershirt" musste ich wirklich einen Augenblick überlegen, was zur Hölle uns der Übersetzer damit sagen will, bis mir in den Sinn kam, dass er wohl ein "wifebeater shirt" meint, das man aber am ehesten mit "Muskelshirt" oder auch einfach "Unterhemd" übersetzen würde. Es mit "Frauenschlägershirt" einfach 1 zu 1 ins Deutsche zu übertragen ist genauso falsch wie dumm und regt mich einfach nur auf. Das hat der "Übersetzer" übrigens auch an vielen anderen Stellen getan und so zum Beispiel das grandios falsche "Sie probierte die Tür" erschaffen, was wohl ursprünglich "she tried the door" - "sie probierte, die Tür zu öffnen" hieß.
Auch schön sind so dämliche eingedeutsche Übersetzungen wie "kristallines Meth", das in Deutschland übrigens auch einfach "Crystal Meth" heißt. Oder einfach konsequent "meine/ihre Detective" zu sagen. Herzallerliebst sind auch Wortschöpfungen wie "Sweatheart", da musste ich echt ein bisschen lachen.
Auch nervig ist der dialektale Einschlag, der sich gern mal in "er war am Steuer gesessen" oder "sie hatte sich einen Schiefer eingezogen" äußert. Ich wusste nicht, was ein Schiefer ist, konnte es mir zwar denken, aber eine korrekte hochdeutsche Übersetzung sieht anders aus.
Nennt mich kleinlich, aber mir kann eine schlechte Übersetzung die ganze Freude an einem Buch verderben. Übersetzer ist sicherlich kein leichter Job, aber wenn man merkt, dass man etwas nicht weiß oder gewisse Ausdrücke einfach nicht kennt, dann sollte man sich Hilfe holen und nicht einfach mit der Holzhammermethode übersetzen. Klaus Berr, wenn du das liest: schreib dich nicht ab, lern übersetzen! So, ich habe fertig.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen der (vorläufige) Abschluss der Grant-County-Reihe fällt etwas enttäuschend aus, 17. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zerstört (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein absoluter Fan der Grant-County-Reihe und habe bisher alle Romane mit Begeisterung verschlungen. Bei diesem Buch war es etwas anders. Zäh zogen sich die Kapitel dahin. Unnötige Zeitsprünge in der Handlung erschwerten den Lesefluss. Erst zum Schluss nimmt die Handlung an Spannung auf und das Finale ist dann wirklich an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Es werden dann auch viele Erklärungen geliefert und man erfährt äußerst interessantes über die Vergangenheit der Hauptfiguren Hank und Lena. Sehr zu bemängeln ist allerdings, dass die Handlungsweisen von Hank und Lena in "Zerstört" völlig unlogisch und an den Haaren herbeigezogen sind. Das Romanende ist dann ein Schlag ins Gesicht aller Fans dieser Romanreihe, da hilft auch der Brief der Autorin auf Ihrer Homepage nichts, auf den in der Danksagung verwiesen wird.

Trotz der genannten Mängel ist das Buch für Fans der Reihe natürlich Pflichtlektüre. Leser, die bisher noch keinen Roman um Sara, Jeffrey und Konsorten kennen, sollten die Bände der Reihe nach lesen. "Zerstört" ist jedenfalls nicht als Einstieg zu empfehlen, da es Vorwissen über die handelnden Personen voraussetzt und sozusagen den vorläufigen Abschluss der Reihe darstellt.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absoluter Tiefpunkt einer einst guten Reihe, 18. August 2010
Von 
Paula Jakob (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Zerstört (Gebundene Ausgabe)
Nachdem man ja nach dem faden "Gottlos" schon fast gehofft hatte, Karin Slaughter würde ihrem ausgelatschen und müde gewordenen Grant Conty -Team den literarischen Gnadenschuß geben, läßt die Autorin Dr. Sara Linton, ihren Ex- und Neu-Ehemann Chief Tolliver und die wie immer am Rande des Nervenzusammenbruchs navigierende Lena Adams erneut antreten. Die schlechten Kritiken ließen ja schon wenig Gutes vermuten, aber ich persönlich fand "Zerstört" noch um einiges schlechter als bisher in den Ein-Stern-Rezensionen beschrieben und zwar ausdrücklich NICHT allein wegen des traumatischen Endes.
Slaughter erhöht, wie in jedem Band auch diesesmal den Leidensdruck auf die ohnehin schon schwer geprüfte Lena Adams nochmals um drei, vier Umdrehungen. Nach Vergewaltigung, Kreuzigung, Degradierung, dem Verlust ihrer geliebten Schwester, der Beziehung zu einem gewaltbereiten Neonazi und einem Schwangerschaftsabbruch ( habe ich alles?) muss Lena sich jetzt Sorgen um ihren Onkel Hank, den Ex-Junkie machen und prompt gerät sie in ein Schlamassel aus Drogenhandel, Lügen und Verwirrung um ihre toten Eltern, korrupte Polizisten, Mord, Brandanschläge und die unvermeidlichen Widerlinge mit den Hakenkreuzen mischen auch wieder munter mit. Das alles gibt natürlich auch den aufrechten Gutmenschen Sara und Jeffrey Gelegenheit, sich einzumischen und der Autorin Gelegenheit , die beiden mit einer Überdosis Abscheu und Ekel , insbesondere aber mit schockierender Inkompetenz das vorhandene Chaos noch vergrößern zu lassen. Man fühlt sich teilweise wie in Police Academy angesichts der haarsträubend dämlichen Fehler, die da gemacht werden. Linton und Tolliver agieren derart naiv, unüberlegt und stümperhaft, daß nur ihre andauernde Rolligkeit (sorry!) als Entschuldigung dienen kann. Oder wie soll man es denn als Leser sonst auffassen, wenn dem adoptionswiligen Paar z.B. Wochen nach dem scheinbar nicht wirklich gut durchdachten Adoptionsantrag schlagartig die Erkenntnis dämmert,ein zur Adoption freigegebenes Kind könne ja womöglich aus schlimmen, sozialen Verhältnissen stammen und Sprössling einer vom Leben gebeutelten Frau sein. Da reibt man sich schon die Augen, angesichts solchen Weitblicks. Das alles ist schon schlimm genug, aber dann ist alles noch dazu so gäääähnend langatmig beschrieben, bei vielen Szenen, z.B. bei einem sinnfreien Marsch des Chiefs durch den Wald, fragt man sich, was in aller Welt das nun sollte und wohin es einen gebracht hat. Und dann die Logikfehler!!! Ein waaahnsinnig brutaler Skinhead-Anführer - schafft es nicht, seinem Gegner sauber eine reinzuhauen. Eine offen alkohol - und amphetaminabhängige Mittdreißigerin hat braven Ehemann, drei Kids, ein nettes, amerikanisches Haus und einen Job als - GRUNDSCHULLEHRERIN!!!!! Ein Junkie hat einen Notgroschen von 2000 (!) Dollar rumliegen. Irgendwann hofft man nur noch, daß es zu Ende sein möge mit dem Unsinn, arbeitet sich eben durch den unvermeidlichen Showdown mit Rettung in letzter Sekunde und schluckt am Ende noch mal feste, dann ist es geschafft. Wirklich für mich das schlechteste Buch von Karin Slaughter und einer der lächerlichsten Thriller überhaupt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen TOTAL MISSLUNGEN, 15. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Zerstört (Gebundene Ausgabe)
Nach Karin Slaughters "Verstummt" war ich erfreut, wieder ein e-book von dieser Autorin lesen zu können. Mir hat sowohl der Stil als auch die Story gut gefallen, Spannung ohne Ende und eine schlüssige Auflösung. Und dann das! "Zerstört"!!! Was bei diesem Thriller zerstört wurde, war die Lust am Lesen. (Muss mir als Heilung einen Beckett reinziehen)
Eine an den Haaren herbeigezogene Story, hilflos agierende Polizistin, Opfer, von denen ich bis nach Beendigung des Buches nicht weiß, warum man sie eigentlich umgebracht hat, eine Vereinigung namens "Bruderschaft des weißen Mannes", dessen Aufgaben, Ziele usw. ebenfalls am Schluss unklar bleiben, Korruption ist ebenso im Spiel, wie Drogenmafia, Hooligans und Neonazis. Und das ist noch nicht alles. Da taucht noch ein dümmlicher Ex-Gelibter der Superpolizistin auf, der wegen Gewalttätigkeit gesiebte Luft atmet und verdächtigt wird, vom Gefängnis aus die Fäden zu ziehen, was sich aber als Irrtum herausstellt. Was diese Figur mit der Story am Hut hat - keine Ahnung. Ein pensionierter Polizist schießt auf den Superbullen Jeffrey - warum - keine Ahnung. Ein paar Tote tauchen auf, einer fliegt sogar von außen durch ein Fenster in das Zimmer eines Hotels. (Beachtenswert: Immerhin handelt es sich um einen 90-Kilo Mann). In dieser Machart zieht sich ein verworrener Plot fast 400 Seiten lang dahin. Ich habe dennoch bis zum Schluss durchgehalten. Nach dieser ärgerlichen Aneinanderreihung unlogischer Szenen fiel meine Kinnlade kurz vor dem Ende noch einmal kräftig nach unten. Die Hauptfigur Lena traut sich nicht auf ihren Peiniger zu schießen, aus Angst durch das Mündungsfeuer den ganze Laden in die Luft zu jagen. Diese Szene spielt sich jedoch ab, während auf dem Gasherd vier Flammen brennen und Meth in Keramikschüsseln verbrannnt wird, welches angeblich entzündliche Gase verbreiten soll. Genial durchdacht, oder?
Abgesehen von den unnötigen Zeitsprüngen, die die ganze Geschichte noch verwirrender machen, in die Länge ziehen und absolut nicht nachzuvollziehbar sind, missfällt der Schreibstil und das katastrophale Lektorat. Über die Übersetzung wage ich nicht zu urteilen, aber weniger als einen Stern kann man nicht vergeben. Bei Null Sternen erinnert Amazon daran, den Titel zu bewerten - es hätte ja sein können, dass man dies vergessen hat:-) Also - ein Stern, nur weil es nicht anders geht!
Erst hoch gelobt, dann tief gefallen! Schade, total misslungen!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 24. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Zerstört (Gebundene Ausgabe)
Ich bin eigentlich ein Fan der Autorin.
Dieser Thriller "Beyond Reach" - "Zerstört" im Deutschen, allerdings konnte mich überhaupt nicht fesseln. Während die Dialoge durchwegs spannend gerieten, sind die Rückblenden, Gedankengänge und die Beschreibungen des Beziehungsfrustes einfach nur tröge und langweilig. Seitenweise wird gegrübelt, werden Ereignisse wiedergekäut und wird irgendetwas ausufernd beschrieben und analysiert (so z.B. ein Motelzimmer und dessen Zustand).
Auf diese Weise wird der Spannungsbogen immer wieder unterbrochen. Nach der Hälfte des Romans begann ich, nur noch zeilenweise zu lesen und ganze Abschnitte zu überblättern. Das war auch möglich ohne den Faden zu verlieren.
Schade um den an sich guten Plot. Einzig die Beschreibungen des Kleinstadtlebens in der jetzigen USA, der Langeweile des Kleinstadtlebens, der Spießigkeit, des aktuellen "Way of Life" hielt mich noch bei der Stange. Ansonsten hätte ich das Buch ohne zu beenden aus der Hand gelegt und nur einen Stern vergeben.
So aber kann ich den Thriller doch noch empfehlen, da er einfach zur Serie gehört und gelesen werden "muss" - allerdings kann man nur hoffen, daß die nächsten Romane wieder spannender, logischer und klarer gegliedert sein werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hätt nicht sein müssen, 23. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Zerstört (Gebundene Ausgabe)
Bin ja echt ein KS- Fan, aber das hier hätts nicht gebraucht. Verworren,unglaubwürdig und das Ende- nee geht gar nicht. Schade um die ganze schöne Serie. Hätte ich sowas nur geahnt, hätte dies Buch nie gelesen.

KS Brief an die Leser hilft da auch überhaupt nicht!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Letzter Teil der Grant-County-Reihe - Leider nur mäßig!, 30. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Zerstört (Taschenbuch)
Ich habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen.
Dies liegt daran, dass ich Serien mit wiederkehrenden Figuren liebe und nachdem die Reihen von Gerritsen und Deaver, meinen Lieblingsautoren, ausgelesen waren, begann ich diese Reihe.
Die Bücher sind spannend haben aber leider nicht so viel Tiefgang, wie ich mir erhoffte, dafür arbeitet Slaughter mit Effekthascherei - eben Grausamkeiten eines Gemetzels würdig, die ihrem Namen zu Ehren gereichen. Wer dennoch nach einer recht unterhaltenden Serie sucht, der ist hier richtig.

Anbei die Titel in Reihenfolge:

Belladonna
Vergiss mein nicht
Dreh dich nicht um
Schattenblume
Gottlos
Zerstört

Wer dann immer noch nicht genug hat, folgt der Reihe um Will Trent (Atlanta-Serie):

Verstummt
Entsetzen

Dies ist ganz sinnvoll, da die Protagonistin Sara Linton aus der Grant-County-Reihe sich in den folgenden Romanen mit Will Trent aus der Atlanta-Reihe trifft. So geht es dann weiter:

Tote Augen
Letzte Worte
Harter Schnitt

Soweit die Zusammenhänge der Reihe bis zum heutigen Datum.
Natürlich wird es künftig noch weitere Bücher geben, aber ich denke für interessierte Leser, die Reihen von Anfang bis zum Ende lesen möchten (auch wenn darunter der ein oder andere Thriller nicht so gelungen ist), ist diese vorläufige Liste ganz hilfreich.

Fazit: Viel Spaß beim schmökern!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Mafia oder Darth Vader?, 19. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Zerstört (Taschenbuch)
Karin Slaughter ist ohne Zweifel ein Name der auf großes Kopfkino hoffen lässt, doch diese Hoffnung wurde bei mir leider enttäuscht.
Im Gegensatz zu einigen anderen Rezensenten muss ich der Autorin zugestehen, dass ich es beeindruckend finde, wie man in der Lage ist eine Story zu konstruieren, die den Leser auf gesamter Länge nicht ein einziges Mal überraschen kann. Ein mieses Klischee jagt das nächste.... es wird eine fadenscheinige Story aufgemacht, die durch Zeitsprünge künstlich entfremdet wird um nicht noch öder zu wirken.
Slaughter macht ein großes Fass mit der Neo-Nazi-Szene in den USA auf, bedient sich aber nur im schwarzen Loch der 0/8/15 Bösewichte und gönnt der Geschichte null Tiefgang in dieser Richtung. Man kann beliebig die Nazis durch die Mafia, Lord Voldemord oder Darth Vader und das Imperium ersetzen. Dafür dürfen wir das Gefühlsleben der Protagonisten so hautnah miterleben, dass uns der Östrogen-Spiegel der Verfasserin wahrlich die Zähne aus schlägt, dass ist schmerzhaft- aber auch langweilig.
Slaughters Figuren handeln zumeist völlig irrational und benehmen sich wie Bambi in einem Horrorfilm, was die Identifikation nicht gerade fördert. Um diese schlampigen Albernheiten irgendwie in den Griff zu bekommen bemüht sich Miss Slaughter um gehörig Gewalt, Blut, Hirn und andere Brechmittel- meiner Meinung nach gelingt ihr damit nicht die Rückkehr in die Ernsthaftigkeit, aber vielen Dank für den Versuch.
FAZIT: Ein besten Falls durchschnittlicher Thriller- mit vielen Halbwahrheiten und einer Story die im Rollstuhl fährt. CSI bis zur ersten Werbepause lohnt sich mehr- und ist umsonst
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Slaughter zum Abgewöhnen, 10. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Zerstört (Taschenbuch)
Nach dem Lesen einiger Bücher von Slaughter, die ich recht spannend fand,
muss ich nun gestehen, dass ich fast versucht war dieses Buch vorzeitig
zu beenden. Lenas Lebens- und Vorlebensgeschichte erlas ich als sehr
konstruiert und teilweise zäh, bis hin zu langweilig und nicht mehr stimmig.
Nicht empfehlenswert!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zäh, enttäuschend und keine Inspiration für mehr..., 9. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Zerstört (Gebundene Ausgabe)
Als ich die verschiedenen Bewertungen hier auf amazon überflogen habe, dachte ich mir "es gibt genau 2 Lager von alten Fans: entweder die Enttäuschten oder die noch immer Begeisterten". Die enttäuschten Fans geben 1 bis 3 Sterne, zählt man die 5+4 Strene und die 1-3 Sterne zusammen, dann steht es gerade 26:11 für die Begeisterten.

Nun ich selbst gehöre - dann zu der Minderheit - zu den enttäuschten Fans. Auf die Reihe mit Jeff und Sara bin ich erst zufällig mit Gottlos" gestoßen, habe mich dann schön der Reihenfolge nach von Belladonna bis Zerstört" durchgelesen, Zerstört" so gar vorbestellt.

Aber der Titel Zerstört" passt, meine Begeisterung wurde dadurch ebenfalls zerstört. Das Buch ist ziemlich zäh, stellerweise langweilig, normalerweise lese ich so was an max. einem Wochenende durch, jetzt habe ich über 2 Wochen gebraucht. Der Funke sprang nicht über, Spannung baute sich nur sehr langsam auf... und die Selbstzweifel der guten Sara gingen mir ziemlich auf den Keks". Back to the roots: Frauen sind nur mit Mann lebensfähig oder was sollte das???!.

Das Ende habe ich als idiotisch, völlig aus der Luft gegriffen, empfunden. Da half auch nicht der Brief der Autorin aus dem gutem WWW und auch nicht das Zusatzkapitel, welches wohl nur auf Englisch zur Verfügung steht (=> na die Übersetzung lohnt auch nicht).

Das Motto Never change a running team" wäre bei diesem Band ein guter Ratgeber für die Autorin gewesen.
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Zerstört: Thriller
Zerstört: Thriller von Karin Slaughter
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