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893 von 932 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstklassiger Einstieg in die SLR Welt
Nach dem Erscheinen der neuen Nikon D 5100 wurde ich mal wieder neugierig. Ich selbst besitze eine D 90, konnte aber eine D 300s, D3s sowie die aktuelle D 7000 ausführlich testen. Also fragte ich einen Bekannten / Fotoladen, ob ich auch mal für ein bis zwei Tage die 5100 in Beschlag nehmen könnte.
Ich durfte. Natürlich war ich gespannt, denn das...
Veröffentlicht am 21. Juni 2011 von norway123

versus
163 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Habe mir mehr erwartet
Nachdem ich schon über Jahre die D70 von Nikon besitze, dachte ich es wäre wieder mal Zeit für eine neue Kamera, welche dem neuesten Stand der Technik entspricht.
Ich habe mich wieder für eien Nikon die D5100 entschieden, weil sie leicht und handlich sein soll.
Als Objektiv hab ich mich für das 16-85 entschieden, weil ich oft den...
Veröffentlicht am 7. Juli 2011 von Walter


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108 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, aber durchwachsener Eindruck. spielt seine stärken nicht voll aus, 28. April 2011
Da meine digitalen SLR Erfahrungen bisher nur auf einer D60 und D5000 fußen & die D5100 die logische Weiterentwicklung der D5000 sein soll, wird diese Rezession vor allem einen Vergleich zwischen der D5000 und der D5100 ziehen.
Die D5000 hatte ich nun ein Jahr und war sehr zufrieden, Tolle Bilder großer funktionsumfang aber eben auch ein paar Sachen die mich leicht gestört hatten.
Z.B. Kein Autofokus beim filmen. Resultat, zoomt man ran oder bewegt sich das Motiv auf einen zu / von einem weg: unscharf....
Gestern ( 27.04.2011) wurde mir die neue D5100-Kamera nun geliefert. Und das ganze wie gewohnt: Amzonmäßig schnell und problemlos !
Erster Eindruck der Kamera ist: Vieles verbessert, manches verschlimmbessert. Leider.

Doch nun zur eigentlichen Bewertung:

Bodydesign:
Das (bessere/klarere !) Display ist immer noch schwenkbar/klappbar, allerdings nicht mehr nach unten sondern zur linken Seite hin (Scharniere sind links). Empfinde ich positiv, da man bei Selbstportraits die Kamera wunderbar auf Tischen etc. ablegen kann. Auch wenn sie auf einem Stativ montiert wurde ist das Display nun besser einzusehen. Negativ ist die neue Schwenkung bei der Fotografie von Bodennahen Motiven, da man hier nicht mehr so schon zentriert arbeitet. Sprich das Display direkt auf einer Linie mit Sucher und Objektiv ist.

Anordnung der Buttons:
Liveview wird jetzt nicht mehr auf der Rückseite beim OK-Button aktiviert sondern ist jetzt "on Top" als Schieberegler neben dem Rad für die verschiedenen Aufnahme Modi. Das ist sehr gelungen, da sehr Handschuhfreundlich und zum anderen auch besser vom Auslöseknopf aus zu erreichen wenn man ein mal schnell umschalten will.
Ebenfalls neu hinzugekommen ist der Kamera "Aufnahme" Button neben dem Auslöseknopf. Empfinde ich auch als Mehrwert, da quasi alles was Bilder auf die Speicherkarte schreibt konsolidiert in einem Bereich erreichbar für meinen rechten Zeigefinger ist, ohne das ich groß umgreifen müsste.
Das Modi Rad hat ebenfalls einen neuen Bereich bekommen (Effekts) ob dafür was anderes verschwunden ist, fällt mir gerade nicht ein.

Die Rückseite
ist wohl am stärksten umdesignt worden. So sind hier sämtliche Knöpfe die im linken Bereich waren verschwunden (links aufklappbarem Display geschuldet). Teilweise findet man diese nun auf der rechten Seite, manche sind auch wegrationalisiert wurden. So z.B der "Set" Button. Seine funktion übernimmt nun der Button - durch zweimaliges drücken.
Das Jogshuttle hat eine bessere feinfühliger Haptik bekommen.
Für Brillenträger ist wohl eine bessere Einstellmöglichkeit der Dioptrinzahl gegeben. Aber das kann ich selbst als Brillenträger nicht beurteilen weil ich noch nie extra für Fotos meine Brille abgenommen habe...
Was leider immer noch fehlt ist ein Lichtsensor, der beim nutzen des optischen Suchers das Display abschaltet. Das stört mich Nachts vor allem um so mehr. Hatte die D60. Bei der D5000 hat Nikon das das dann eingespart, nun ebenso auch bei Ihrem Nachfolgemodell. Grad als Brillenträger heißt das wieder störende Reflexionen...Das empfinde ich als schlecht. Hatte mir hier mehr erhofft.
An der Front hat sich nix großartig verändert es gibt immer noch die von der D5000 bekannten Knöpfe , immer nur noch ein fn Button. Das empfinde ich als arg lächerlich da die Kamera auch in dieser Generation noch mal an Funktionen zugenommen hat (z.B. HDR) und ich das auch gerne schnell zugeschaltet hätte. Aber ich werde es halten wie gehabt und fn wieder mit ISO belegen. Sowas ist natürlich Geschmackssache aber es verdeutlicht doch das Dilemma gerade mal einen einzigen belegbaren Button zu haben.

Die Seiten
Hier wurde nicht viel verändert aber auch nicht viel verbessert.
So ist auf der linken Seite ein Dose für den Mikrofonanschluss hinzugekommen (3,5mm Klinke). Sonst ist alles geblieben wie es war ( Mini-USB, HDMI und sehr schön, auch der GPS Anschluss ist auf der gleichen Seite geblieben (Ich kann meinen Solmeta N2 problemlos weiter nutzen).
Was leider nicht verbessert wurde ist die Verschlussklappe des Deckels auf der linken Seite der eben diese Anschlüsse schützen soll, weder kann man ihn aushängen noch die Anschlüsse einzeln schützen. Gerade wenn man oft ein GPS oder ein Mikro drauf hat ist der Staubschutz für die anderen Anschlüsse nicht vorhanden.
Ebenso kann ich aufgrund der schwierigen Austauschmöglichkeit den Deckel nicht einfach nach Wunsch durchbohren um die Kabel durch ein eigenes Loch zu führen, da ein Austausch des Deckels durch einen neuen nicht einfach bewerkstelligt ist, da das Ding tief im Gehäuse befestigt ist & ich nicht die Kamera dafür öffnen will. Eine Lösung ähnlich dem Batteriefach (diesen kann man einfach aushängen) hätte ich sehr bevorzugt.

Batterie und Akku
Hier haben sie echt ganze Arbeit geleistet, einem den wechsel von der 5000 auf die 5100 zu vermiesen. Grund hierfür: Neues Akkusystem (AKKU EN-EL14). Somit kann man alles Reserveakkus des Vorgängers nicht mehr mit nutzen. Aber gut damit kann ich leben, in der Hoffnung die neue Technologie hat mehr Saft. Doch dann komme ich beim Ladegerät und muss mich echt fragen ob Sie den Trend zum kleiner edleren schlankeren (nicht zuletzt besser zu transportierendem) Design verschlafen haben? Das Ladegerät hat nicht mal mehr ein Kabel (!) Nein es ist in etwas doppelt so groß wie das Ladegerät der D5000 und blockiert auf einer Mehrfachsteckdose auf die es direkt gesteckt werden muss, 3 Dosen. Bravo.

Der Blitz
Ist meines Erachtens der gleiche wie der Blitz des D5000, lediglich die Schließmechanik wurde erneuert. So muss das Blitz nun einmal ganz ausgeklappt werden, bevor der "Schließmechanismus" wieder einrastet. Um zu verdeutlichen was ich meine: Wenn man einen externen Blitz oder ein GPS auf dem Blitzschuh befestigt hat und kommt versehentlich auf die Blitztaste, anstatt der fn Taste, dann schnappt der Blitz hoch, kann aber nicht wieder geschlossen werden ohne das das Gerät auf dem Blitzschuh entfernt werden muss. Das ist unnötig und wäre bei voll ausgereiftem produktdesign hoffentlich nicht passiert. Hätte ich bei einem Kameraspezialisten wie Nikon nicht erwartet.

So nun bin ich einmal um die Kamera gereist, denke jetzt tauchen wir einmal ein ins Innenleben :)
Hier habe ich mir natürlich gleich einmal die neu hinzugekommen Features angesehen.

Videoaufzeichnung nun auch mit Autofokus:
Die Zeitbegrenzung von 5min (D5000) wurde auf 20min angehoben. Das scharfstellen übernimmt die Kamera nicht selbst, das muss man während des Drehs selber machen über den auslöse Button. Filmt man durch Glas kann es also durchaus mal eine Sekunde dauern bis er das wieder scharf hat was man eigentlich filmt :) Ansonsten ein nettes Gimmick. Auch wenn ich irgendwie davon ausgegangen war das Sie zumindest im Automodus permanent nachschärft. Aber vom filmen hab ich keine Ahnung :) Mir reicht das denke ich.

ISO
Positiv ist die mir die erhöhte ISO zahl auf 6400 aufgefallen. Das erhöht den Aktionsradius schon beträchtlich.
Natürlich haben sie das dann gleich ganz Marketing wirksam im Effektmodus nochmals untergebracht: Dort gibt es jetzt einen Nachtmodus, der nur noch Schwarz/weiß ablichtet und die ISO Zahl auf über 120.000 erhöht. Die Bilder sind dementsprechend....künstlerisch rauschend. aber man -kann- erkennen das etwas drauf ist ;)
Wo wir schon bei den Effekts sind: Es gibt einen

Tilt Shift Modus
(Fotografieren wie auf der Modelleisenbahn).
Hab das mal kurz ausprobiert ist ganz nett wenn man von einem hohen Haus aus runter fotografiert. Aber man kann halt nicht wie am PC am perfekten Bild feilen. Man muss nehmen was einem die Kamera serviert.
So lässt sich diese sicherlich reizvolle Idee nicht optimal nutzen, aber man kann durchaus beachtliche Effekte erzielen.
Das gleiche gilt wohl auch für den

HDR,
man legt vorher fest welche Belichtungsstufen die Kamera durchführen soll, wie viel Bilder dafür gemacht werden und ebenso wie hoch der Grad der Glättung sein soll( norm, mittel /stark). Und dann macht man das HDR Foto & das wars dann, der HDR Modus hat sich automatisch beendet. (Wo wir wieder bei meinen fn Tasten sind. Könnte man damit problemlos wieder einschalten....)
Danach hat man entweder was optisch ansprechendes oder auch nicht. Mit einem Programm kann ich an den Glättungswerten NACH dem fotografieren basteln. Hätte ich mir hier auch gewünscht.
Ansonsten gilt hier das gleiche wie beim Tilt Shift: Man kann gute Fotoergebnisse damit erzielen, oder aber eben auch nicht. Und das ist dann nicht mehr korrigierbar.
Was ich auch gleich überprüft habe war die

Serien/Intervall Bildfunktion
(Benutze ich zum erstellen von Zeitrafferaufnahmen). Hatte gehofft das man nun mehr Bilder als bei der D5000 erstellen kann, aber es ist einen immer noch die Obergrenze von 999 Bilder gesetzt.
Was mir gerade noch aufgefallen ist: es gibt einen neuen

Auslösemodus: "Q"
aber wirklich leiser ist der nicht. Zwar leiser als bei der D5000, aber nachdem das komplette Auslösegeräusch bei der 5100 verändert & verringert wurde, fällt dieses Gimmick nicht wirklich ins Gewicht.

So die Kamera ist noch nicht einmal 24h in meinen Händen, daher spiegelt der Bericht auch nur die ersten Eindrücke wieder, aber begründet sicherlich warum ich nicht die volle Punktzahl vergeben will. Ich werde die Kamera auf jeden fall behalten da ich viele der neuen Funktionen als Mehrwert empfinde, zwar noch nicht perfektioniert aber doch schon weiter als die D5000. Die Kamera ist sicher nicht die eierlegende Wollmilchsau als die sie beworben wird, aber doch ein nettes Stück Technik das sich sehr an der D5000 orientiert und viel Freude und gute Fotos produziert.
Fotos werde ich demnächst mal einstellen, damit man sieht wovon ich rede
Ich hoffe ich konnte helfen und den Kaufentscheid erleichtern :)

P.S.: Es gibt einen neuen Weißabgleichsmodus: "Im Schatten" das ist doch mal praktisch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Objektivangebot beachten, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR (bildstb.) (Elektronik)
Diese Kamera wurde hier in einigen ausgezeichneten Rezensionen sehr gut bewertet. Ich möchte hier das Objektivangebot besonders betonen, das für mich in Verbindung mit dieser Kamera kaufentscheidend war, denn gerade die sogenannten Kit-Objektive stellen häufig einen Schwachpunkt bei Einsteigerkameras dar. Es hilft nicht viel, wenn die Kamera selbst eine ausgereifte Technik anbietet, das mitgelieferte Objektiv aber Schrott ist. Ich habe diese Kamera nun ausgiebig mit folgenden Objektiven testen können:

* AF Nikkor 50mm 1:1,8D (kein Autofokus an der D5100)!
* AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G
* AF-S DX Nikkor 18-55 1:3,5-5,6G VR
* AF-S DX Zoom-Nikkor 55-200mm 1:4-5,6 G IF-ED VR

An der Kamera selbst konnte ich bis auf die ausgezeichnete ISO-Performance keine außergewöhnlichen Glanzlichter, aber auch keine besonderen Schwachpunkte feststellen. Sie stellt ein technisch ausgereiftes Produkt dar - keine Profikamera, aber ein hervorragender Einstieg in die digitale Spiegelreflexklasse. Einzig die spürbare Blaulastigkeit der Fotos in der Standardeinstellung (interne Bildverarbeitung FINE) und ihre Neigung geringfügig überzubelichten fand ich etwas störend. Beides lässt sich jedoch leicht korrigieren (nach meinem Geschmack sollten in der Bildkontrolle sowohl die Farbsättigung als auch der Farbton um einen Punkt vermindert werden - und eine Blendenkorrektur von -0.3 ist sehr häufig sinnvoll) mit RAW hat man dieses Problem ohnehin nicht.

Für eine Kaufentscheidung in dieser Preisklasse erscheint mir allerdings nicht nur die technische Leistung der Kamera selbst auschlaggebend zu sein, sondern auch das Angebot an preisgünstigen, trotzdem aber sehr leistungsfähigen Objektiven. Aus meiner Sicht punktet hier die D5100 gegenüber den Mitkonkurrenten entscheidend.

Sowohl das kleine Kit-Objektiv (18-55mm) als auch das kleine Tele (55-200mm) sind für diese Preisklasse bemerkenswert gut, letzteres im mittleren Bereich seiner Brennweite sogar außerordentlich gut. Beide Objektive sind nicht besonders lichtstark und all plasic, das muss man beachten - ihre optische Qualität ist jedoch beachtlich. Wenn man schließlich für ein halbwegs lichtstarkes kleines Porträtobjektiv noch die 1.8 50mm G -Festbrennweite (etwas besser und noch billiger wäre das 50mm 1.8 D Objektiv - allerdings kein Autofokus an der D5100 !) und dann noch für Makroaufnahmen Zwischenringe wählt, hat man für nichtmal 800 € eine Erstausstattung beisammen, mit der sich fotographisch erstmal leben lässt - und das nicht schlecht! Vor allem die Kombination 50mm Festbrennweite + Zwischenringe führt zu durchaus befriedigenden Ergebnissen, natürlich nur, wenn die Makrofotographie nicht im Zentrum des fotographischen Interesses liegt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Profi Gerät zum erschwinglichen Preis, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR (bildstb.) (Elektronik)
Nachdem ich notgedrungen kurzfristig einen Ersatz für unsere kleine Digitalkamera beschaffen musste und keinen vierstelligen Betrag opfern wollte kamen für mich sowohl die Nikon 3200 als auch Canon EOS 1100 in die engere Wahl. Per Zufall entdeckte ich beim Stöbern bei Amazon das Angebot der D5100 für knapp unter 500,- inkl. Kit Objektiv 18-55. Da die 5100 der 3200 außer der maximalen Auflösung in allen Belangen deutlich überlegen ist, gab es für mich kein Zögern. Auch im Vergleich zur Canon EOS 1100 ist die 5100 deutlich besser. Fairerweise muss man derzeit preislich allerdings auch die EOS 600 D als Alternative in Erwägung ziehen. Viel schenken tun sich die beiden Kameras nicht. Ich habe mich aus dem Grunde für die Nikon entschieden, da ich in der Verwandtschaft deutlich mehr Nikon Besitzer als Canon User kenne (Objektive leihen tauschen etc.)

Zur Kamera selber:

1. Bildqualität - zumindest mit dem zusätzlich erworbenen Micro Nikkor 40mm f/2.8G ist das Ergebnis meiner bisherigen Aufnahmen hervorragend. In dieser Preisklasse habe ich so etwas nicht für möglich gehalten. 5 Sterne

2. Verarbeitung - für 500,- EUR inkl. Kit Objektiv ist die Verarbeitung gut bis sehr gut. Allerdings ist es schon eine gehörige Umstellung zu früheren Metallgehäusen - aber ist wohl der Lauf der Dinge. Dafür ist die Kamera sehr leicht und lässt sich zur Not einhändig bedienen. 4 Sterne+

3. Ausstattung/Funktionen - im Vergleich zu den kleinen (3200 bzw. 1100) hochauflösendes Klappdisplay, mehrere Programme, gute Funktionalität - alles bestens. beiliegende Software auch gut. 5 Sterne

4. Zubehör/Ausrüstung die es zusätzlich für die Kamera gibt. Es gibt ein schier endloses Angebot an Objektiven und anderem Zubehör, das teilweise sehr günstig zu erwerben ist. Ich habe mir zusätzlich zum Kit Objektiv gleich noch das 40mm Micro Nikkor gegönnt für schmale 230 EUR. Die Ergebnisse haben mich umgehauen. Ich dachte solche Bilder schaffen nur Profis. Und ich hatte bereits nach einem Tag mehr hervorragende Aufnahmen geschossen als vor in 10 Jahren zusammen. 5 Sterne

5. Autofokus. Der Autofokus ist mit den beiden Objektiven, die ich habe relativ schnell und stellt gut scharf. die zahlreichen Programme in Verbindung mit dem abschaltbaren Autofokus lassen sich problemlos hin und her schalten. Der Autofokus springt dann auch wieder zügig an. - auch 5 Sterne (aber knappe)

6. Videofunktion. Vorhanden und funktioniert - ich filme aber nicht mit meinem Fotoapparat. daher keine Wertung.

7. Kit Objektiv 18-55 VR. - nun gut die Bilder sind ok - guter Weitwinkelbereich bis leichter Telebereich.
Bildqualität befriedigend - Geräusch angenehm - Autofokus schnell und präzise. Verarbeitungsqualität noch ausreichend aber doch sehr wackelig und leicht das Ganze. Aber für 50,- Aufpreis auf das Gehäuse auch dafür 5 Sterne, da man als Aufsteiger von einer Kleinbild Digitalkamera so für kleines Geld ganz passable Bilder schießen kann. Und wenn das Objektiv mal den Geist aufgibt, wovon ich mal ausgehe, dass das irgendwann passieren wird ist nicht viel kaputt.

Alles in allem also 5 Sterne - Fazit: vor 5 Jahren hätte die Kamera alles weggeblasen, was es auf dem Markt gab. Mittlerweile kann die 5200 wohl alles noch ein wenig besser - kostet aber auch deutlich mehr.

Bilanz nach 4 Monaten und rund 25000 Auslösungen.
Die Bildqualität ist hervorragend - besonders die direkt in JPG umgewandelten Bilder sind phantastisch bis in hohe ISO Bereiche (richtig hoch z.B. 3200etc.)
Einzige Kritikpunkte nach meinen Erfahrungen:
- fehlender AF Motor - es gibt so tolle Objektive, die mit einer D90 oder D7000 funktionieren. - Schade.
- AF an einigen Objektiven ohne Ultraschallmotor sehr langsam und unpräzise (insbes. Tamron 70mm-300mm und 90mm)
- Ergonomie für große Hände auf Dauer nicht optimal. Meine Als Ersatzgerät angeschaffte D70 liegt viel besser in der Hand.
- Videoaufnahmen fressen enorm viel Speicher auf der Karte. Hier haben z.B. die D7000 zwei Slots = doppelter Platz
- Die Akkuleistung des Originalakkus hat sich deutlich verschlechtert. Der Akku der D70 hält mittlerweile ca. 4x Aufnahmen durch - besonders bei Live View oder Video ist der Akku ratz-fatz leer.

Genug gemeckert - in Anbetracht des derzeit günstigen Preises immer noch eine Kaufempfehlung. Insbesonder im Hinblich auf eine D3200, deren Megapixel kein Mensch braucht, der eine Einsteiger DSLR kauft. Mit den16 MP habe ich schon sehr schöne A3 Ausdrucke machen lassen - und da wa immer noch Luft für meine Augen.

Heute würde ich vermutlich 4 Sterne geben mit Tendenz zu 5 Sternen.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verbessert und Verbesserungswürdig?, 7. Juni 2011
Von 
Matthias Proske "Freier Journalist | ValueTec... (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nach etwas über einem Monat mit der D5100 wage ich mich einmal an eine Bewertung des neuen Mittelklasse-Stars aus dem Hause Nikon. Es war mal wieder eine der typischen Umgewöhnungssituationen im Technikalltag. Wer seit längerer Zeit mit Canon DSLRs Unterwegs ist und sich einen kleinen "Objektivpark" zugelegt hat, wird wohl erst richtig verstehen wovon ich im Folgenden schreibe.

Handhabung und Design:
Es war gewiss nicht mein erster Kontakt mit einer Nikon-Kamera, egal ob DSLRs auf Messen oder die oder andere Kompaktkamera. Doch noch nie musste ich mich mit der Steuerung des DSLR-Angebots wirklich längere Zeit anfreunden. Und das Bedienkonzept der D5100 sagt mir am Ende doch nicht zu, die Steuerung ist meiner Empfindung nach einer nicht intuitiv genug für den Fotoalltag. Das fängt bei einer fehlenden nativen ISO- und Abblendtaste an - und nein, der belegbare fn-Button ist kein Ersatz dafür - und hört bei dem zu klein geratenen Steuerkreuz auf. "Verschlimmert" wird das Ganze dadurch, dass der "i"- und Info-Button für mich die gleiche Funktion haben und zumindest einer davon Platzverschwendung ist.

Weiter geht es bei der Menüführung, zwar etwas besser als bei der D5000 gelöst aber bei so mancher Funktion Suche ich jedes Mal, intuitiv, im falschen Menüpunkt. Damit mich keiner falsch versteht, die Menüführung ist bedeutend besser als die der meisten Kompakten, das sollte in der Preisklasse aber kein Maßstab sein.
Die Verarbeitung ist auf hohem Niveau und entspricht dem, was man in der Preisklasse erwarten sollte und kann. Das Display löst gut auf, der Schwenkmechanismus wirkt stabil und die Bedienelemente gut verarbeitet. Auch die Gummierung verleiht der Nikon D5100 guten Griff.

Fotografieren:
So, genug gemeckert - denn jetzt geht's um das Hauptgebiet einer DSLR und da kann die D5100 richtig Punkten. Um einen Punkt schnell abzuhaken: Den Unterschied von 10, 16 oder gar 18 Megapixel wird der Normalanwender nur in sehr seltenen Fällen sehen können - erst recht mit den Kit-Objektiven. Und das gilt für jede APS-C/DX respektive 35mm-DSLR.
Was man jedoch umso mehr sieht ist das Rauschverhalten, den Dynamikumfang oder auch die Farbtreue. Ich fotografiere grundlegend im RAW-Modus, da ich ja die Bildqualität der Kamera an sich und nicht die der JPEG-Kompression beurteilen möchte.
Beim Rauschverhalten im RAW-Modus kann ich zwischen meiner EOS 550D und der D5100 keine wirklichen Unterschiede ausmachen. Lediglich ist das Helligkeitsrauschen bei der 550D etwas weniger ausgeprägt, dafür fängt selbige etwas früher mit leichtem Farbrauschen an - Gleichstand sage ich mal. Das "überlegende" Rauschverhalten der D5100, von dem man in den ein oder anderen Magazin liest, bezieht sich meist auf den JPEG-Modus - hier setzt Nikon schlichtweg einen etwas aggressiveren Rauschfilter an. Das führt zu rauschärmeren, aber auch zu weniger detailreichen Bildern.

Der Dynamikumfang (durchzeichnete Helligkeitsdifferenz zwischen der hellsten und dunkelsten Stelle im Bild) ist dafür wirklich über jeden Zweifel erhaben, egal ob im RAW- oder JPEG-Modus. Allerdings gilt das auch nur etwa bis ISO 400, danach befindet man sich auf dem Level der Konkurrenz. Trotzdem ist das natürlich für Gegenlichtsituationen ein nicht zu verachtender Vorteil der Nikon D5100.
Auch die Belichtungsmessung arbeitet im Fotomodus äußert präzise, echte Fehltritte konnte ich bei meinen Fototouren nicht feststellen und die minimalen Differenzen lassen sich problemlos mit einem RAW-Konverter nachbearbeiten. Hier kann also auch der DSLR-Einsteiger unbesorgt zu halb- und vollautomatischen Modi greifen.

FullHD filmen:
Der Grund warum ich die gute Belichtungsmessung explizit auf den Fotomodus bezogen habe ist der vorhandene Videomodus. Das Bild ist in den meisten Fällen 1/3 bis eine ganze Blende unterbelichtet und da es in der Preisklasse keine RAW-Videos gibt kann hier auch nur dezent nachbearbeitet werden. Noch dazu muss man schon einige Einstellungen vornehmen um der Kamera die automatische Belichtung abzugewöhnen und hoffen das Display so eingestellt zu haben, dass man manuell gut beurteilen kann ob die Belichtung denn passt. Ein guter Anlaufpunkt fürs Handbuch ist auch die AF-L/AE-L-Taste.

Die Bildqualität des FullHD-Modus ist recht durchwachsen. Aufgrund der recht starken Kompressionsartefakte (bezogen auf DSLR-Niveau) kann man die 'echte Qualität' des Sensors hier kaum einschätzen. Meiner Erfahrung nach wäre selbige wirklich gut, nur reichen die 20-25 MBit/s kaum aus um bei vorhandenen Bewegungen viele Details über zu lassen. Canon arbeitet bei seinen DSLR-Modellen A) mit etwas höheren Bitraten und B) zudem mit einem etwas effizienteren Kompressions-Algorithmus. Angesichts der Möglichkeit der D5100 mit schnellen UHS-I Speicherkarten umzugehen ist die Sparsamkeit mit der Bitrate nicht wirklich nachvollziehbar.
Zum Ton des integrierten Mikrofons äußere ich mich nicht großartig. Die Qualität ist schlecht, genauso wie bei einer EOS 550D, 60D oder 5D Mark II, spätestens sobald etwas Wind aufkommt versteht man kaum ein Wort mehr und sollte einfach Musik drunter packen. Wer "richtig" filmen möchte wird eh auf ein externes Mikro zurückgreifen und da klingt es denn auch einiger maßen.

Ich habe auch mal wieder ein paar Videoaufnahmen und Testbilder zur besseren Veranschaulichung auf YouTube geladen: [...]

Fazit: Viel wurde verbessert, aber es geht gewiss noch besser. Besonders den Filmmodus sollten sich die Ingenieure bei Nikon noch einmal anschauen und vielleicht lässt sich ja noch einiges via Firmware-Updates nachreichen. Angesichts der Erfolge von Magic Lantern auf den Canon-Kameras kann man hier eigentlich recht zuversichtlich sein.

Was bleibt ist eine gute Mittelklasse DSLR zu einem angemessenen Preis mit der auch Einsteiger klar kommen. Die Bedienung sagt nicht jedem zu, mir zum Beispiel, aber es gibt dazu 100%ig auch andere Meinungen. Deshalb mein Tipp: Probieren geht über Studieren!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Amateur-Kamera, 4. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR (bildstb.) (Elektronik)
Ein kleines Fazit vorweg: mehr Kamera für's Geld gibt es in der Amateur- oder Mittelklasse nicht. In diesem Punkt ist die Nikon D5100 wie auch schon die D7000 (letztere in der Semiprofiliga) ein Schnäppchen.

Das Bedienkonzept ist, für Nikon-Verhältnisse, relativ menülastig. Das ist aber kein gravierender Nachteil, denn es lassen sich durch zweimaliges Drücken der "i"-Taste Zugriffe auf alle fotografisch relevanten Einstellungen ermöglichen. Auf dem scharfen Display werden auch, sehr einsteigerfreundlich, Tipps und Hinweise angezeigt bzw. technische Funktionen wie Blende und Verschlusszeit durch gelungene Symbolik nachvollziehbar dargestellt.

Wie bei Nikon üblich, ist die Kamera sehr reichhaltig ausgestattet. Neben reinen Konfigurationsmöglichkeiten kommt auch die kreative Fotografie nicht zu kurz. So ist z. B. auch eine Mehrfachbelichtungsfunktion verfügbar, bei der etwa zwei Aufnahmen zu einer verschmelzen. In Kombination mit dem klappbaren Monitor und den damit machbaren Perspektiven kann der Künstler sich hier voll austoben!

Was mir ebenfalls gut gefällt, ist die sehr ordentliche Verarbeitung der Kamera, welche subjektiv wertiger daherkommt als jene der "Plastikbomber" des großen Konkurrenten. Kunststoff ist in dieser Preis-Liga üblich, aber das bringt eben auch einen Gewichtsvorteil. Bei der D5100 stimmt dennoch die Robustheit.

Das entscheidende: als großer Kenner des Canon-Systems (inkl. Vollformat) überrascht mich der verbaute Bildsensor der D5100 voll! Die Detailschärfe und Auflösung ist bereits mit dem kleinen, aber sehr brauchbaren 18-55mm VR prima. Bei Blende 8 sogar wirklich gut. Extreme Schwächen, etwa bei offener Blende oder in den Bildecken, oft bei den preiswerten Linsen der Konkurrenz zu beobachten, sind hier nicht vorhanden. Erstaunlich: die lästigen Farbsäume an Kontrastkanten (chromatische Aberrationen) treten selten bzw. nicht störend auf. Mit dem Kitobjektiv von Nikon kann ein Hobbyfotograf gar nichts falsch machen. Und auch Ambitionierte werden das 18-55mm evtl. gerne als leichte Ergänzung zu hochwertigen Festbrennweiten im Rucksack verstauen.

Zur Hochform läuft die D5100 erwartungsgemäß mit Festbrennweiten wie dem Nikon 35mm 1,8 auf. Selbst im Vergleich zu einer Vollformatkamera des großen Konkurrenten braucht sich der 16 Megapixel Bildsensor nicht verstecken. Die Bilder wirken sehr klar und sind einfach brilliant und schön - bei Nikon fängt tolle Bildqualität nicht erst bei 1.600,- € an. Dies gilt auch bei hohen ISO-Einstellungen. Zumindest bis ISO 4000 sind noch schöne Abzüge in A4 od. A3 drin - das war vor einigen Jahren noch nicht so.

Zum Autofokus: die 11 Messfelder sind sehr sinnvoll im Sucher angeordnet. Man kann gut in den "Goldenen Schnitt" fokussieren. Die Treffgenauigkeit ist überzeugend; wenn das AF-Hilfslicht eingeschaltet ist, auch noch in der Dämmerung. Wer noch mehr Flexibilität möchte, muss zur D7000 oder zur D5200 greifen. Deren 39 Messfelder wollen bei schwierigen Motiven aber auch erstmal ausgewählt werden, was etwas den Arbeitsfluss bremst.

Fazit: kleine, schnuckelige Kamera mit tollen Qualitäten.

Mit "Kit"-Objektiv genau das richtige für's Bummeln, den Wochenendtripp oder den Urlaub. Mit hochwertigen Objektiven fast schon unverschämt smart hinsichtlich der Bildanmutung. Die sehr gelungen Kontrastverteilung mit klasse Durchzeichnung auch der kritischen Lichter sowie die lebendigen Farben sind vorbildlich - da kann die Marke mit dem großen "C" noch soviel Rummel um eigene Neuerscheinungen machen.

Rein subjektiv: das kompakte, leicht bullige Gehäuse mit nikontypischen Designelementen macht die D5100 auch optisch zu einem "Eyecatcher" und Sympathieträger. Die kleine hat's drauf - und das sage ich mit durchaus professionellem Anspruch.
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45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine gute Ergaenzung, 1. Mai 2011
Von 
Klaus Hojer "Klaus" (Nuernberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine bisherige DSLR Erfahrungen: Nikon (D70, D40, D90), D300 und D3.
Kompakt-Kameras: mehrere Canon, Nikon, Sony, Panasonic LX3 und TZ10.
Die D5100 habe ich mir zugelegt als Ersatz fuer die D40. Die Kamera ist gedacht fuer Einsaetze, bei denen eine weniger 'einschuechternde' Kamera von Vorteil ist, bzw. fuer Gelegenheiten, bei denen ich keine grossen Ausruestungen mitschleppen will (z.B. aus Gewichtsgruenden oder auch um das Diebstahlrisiko zu reduzieren).

Was mich beeindruckt:
---------------------
- spektakulaere Qualitaet der Fotos bei hoeheren ISO Werten ... den neuesten Kompakt-Kameras immer noch um Lichtjahre voraus
- dadurch exzellente Verlaesslichkeit bzgl. Schaerfe von Schnappschuessen bei weniger idealen Lichtverhaeltnissen
- erstaunlich gute Belichtung der Fotos in hoch-kontrast-Situationen, bei ein Teil des Bildes dunkel und ein Teil hell ist... also in Situationen, in denen sonst vom Fotografen ordentliches Fachwissen gefragt ist.
- die Bequemlichkeit des Klapp-Monitors
- Flexibilitaet durch den Klapp-Monitor: wenn man die Kamera einer unbedarften Person gibt, um z.B. ein Gruppenfoto zu machen, dann erwartet diese Person normalerweise, dass das Motiv an der Kamera angezeigt wird ... die Tradition des optischen Suchers geraet zunehmend in Vergessenheit. Die Autofokus-Funktion im 'Live-view' mode der D5100 ist ausreichend schnell, um diese Person nicht zu verwirren und zu verunsichern (was bei der D90 z.B. ein Manko ist).
- gute Videoqualitaet - wenn auch mit Abstrichen in der Tonqualitaet (Fokussierungsgeraeusche werden ueber das eingebaute Mikrofon mit aufgenommen) und Abstrichen in der Ruckelfreiheit bei hoechster Aufloesung (HD 1080)und flaechendeckend-dynamischen Motiven
- im Vorteil zu spiegellosen 3/4 Kameras bietet die D5100 einen guten optischen Sucher, der qualitativ weit ueber den elektronischen Suchern liegt, und der auch bei starker Sonneneinstrahlung seinen Dienst verrichtet - ein grosser Vorteil zu den Kameras die keinen Sucher haben.

Was weniger gut ist:
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- die Kamera liegt weniger gut in der Hand als z.B. die D40 ... was natuerlich auch durch den verminderten Platz fuer Bedienknoepfe bedingt ist, die dem Klappmonitor weichen mussten. Damit ist die D5100 aber auch nicht alleine; z.B. das vergleichbare Canon-Model (600D) hat aehnliche Maengel im Halte-Komfort.
- Kamera und Objektiv bleiben weiterhin ziemlich gross ... was natuerlich systembedingt ist und mit dem relativ grossen Foto-Sensor zu tun hat.
- Manche Funktionen sind in Menues vergraben - weniger intuitiv fuer den geneigten Nikon-Benutzer, aber fuer eine vermeintliche Schnappschusskamera praktisch kein Mangel.

Fazit:
Ich empfehle diese Kamera.
Wird es irgendwann eine bessere Kamera fuer die 'Schnappschuss'-Anwendung geben? Ich hoffe doch... aber, ich denke, die D5100 wird mich auf die naechsten paar Jahre begleiten und mir viel Freude bringen.

Klaus

P.S.: Ich benutze die Kamera derzeit mit dem 16-85 VR Objektiv von Nikon, das ich schon seit einigen Jahren in meiner Ausruestung habe (das Objetiv kostet fast so viel kostet wie die Kamera). VR (Vibration Reduction) ist fuer mich ein Muss; 18-55 ist mir als Zoombereich zu wenig. 18-105 VR waere die perfekte Erstausruestung fuer diese Kamera.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera für den DSLR-Einsteiger, 3. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR (bildstb.) (Elektronik)
Ich nenne die D5100 nun bereits seit mehr als vier Wochen mein Eigen und habe bereits mehrere hundert Bilder geschossen. Ich denke Grund genug, um mal meine Eindrücke zu schildern. Vorab: ich würde mich allenfalls als ambitionierter Hobbyfotograf bezeichnen. Vorrangiger Einsatz von Kameras war bisher Urlaub und der ein oder andere Ausflug. Hierzu besaß und besitze ich die Panasonic DMC-FZ8 EG-K Digitalkamera (7 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz, die mir stets gute Dienste erwiesen hat. Bereits damals liebäugelte ich mit einer DSLR, jedoch war mir das immer eine Nummer zu groß (nicht nur finanziell sondern auch von der tatsächlichen Größe).

Entscheidungsprozess
In größeren Abständen habe ich mich immer mal wieder schlau gemacht, welche Kameras gerade so "angesagt" sind und gerade in dem Einsteigersegment ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. In den letzten Jahren und Monaten kam man da eigentlich nicht an der Canon 550d und jetzt 600d vorbei. Auch ich hatte mich schon darauf eingestellt, wenn eine Neue her soll, dann die. Als ich aber vor einem Monat konkret nach einer Kamera suchte, viel mir die Nikon D5100 auf und die ganzen Vergleiche mit der 600d von Canon. Die Testberichte legten schnell Nahe, dass beide sehr weit vorne sind und ähnlich gute Ergebnisse liefern. Ich machte mich in diversen Foren schlau, was das Pro und Contra der Nikons und Canons sei, da - so die einhellige Meinung - die Wahl der Marke schon einem Glaubensbekenntnis gleich komme. Schließlich wechselt man den Body irgendwann, aber sicher nicht die teuer erworbenen Objektive. Auf einige Hinweise hin, dass gerade die Kit-Objektive von Nikon ein bissl besser und preisgünstiger seien als die von Canon, entschied ich mich für die Nikon. Ein weiterer Grund war die Möglichkeit die Videofunktion in jedem Programmmodus zu verwenden (also auch bei den Effekten wie Miniatur oder selektive Farben).

Haptischer Eindruck
Nach dem Auspacken der Kamera war ich schon über die durchaus handliche Größe der Kamera überrascht. DSLRs waren für mich immer eher so riesig - gerade wenn es um das Tragen im Urlaub geht. Die D5100 liegt dagegen sehr gut in der Hand - gerade zu gemacht für durchschnittliche Hände. Die Bedienelemente sind mit Zeigefinger und Daumen sehr gut erreichbar. Cool finde ich den Schalter zum Wechsel auf den LiveView-Modus. Wie auch schon bei anderen Rezensionen zu lesen, macht das Gehäuse einen hochwertigen Eindruck, obwohl es aus Kunststoff ist. Auch das Kit-Objekttiv (18-55) passt sehr gut, bildet mit dem Body eine sehr handhabbare Einheit. Mal schauen, wie das mit höherwertigen/schwereren Objektiven sein wird.

Bedienung
Viele schwören ja auf die tolle und intuitive Bedienung der Canons. Ich konnte diese zwar nicht testen, muss aber sagen, dass diese der Nikon durchaus auch als intuitiv bezeichnet werden kann. Klar, auf Mangel der Extra-Bedienelemente für ISO, Weißabgleich oder Fokus muss man häufiger über die i-Taste ins Menü selbst eingreifen, aber daran gewöhnt man sich schnell. Ansonsten ist das Menü aufgeräumt angeordnet und ich finde auch ohne Anleitung schnell das Gesuchte. Zumal immer eine Hilfetaste die nötige Erklärung liefert.

Bilder
Kommen wir zum Wesentlichen: Hauptgrund eine DSLR zu kaufen, sollten ja wohl die Bilder sein, die man mit ihr machen kann. Hier kann ich nur meine Begeisterung äußern. Topp, auf ganzer Linie! Wie eingangs erwähnt, habe ich mir einige Vegleiche mit der 600d angeschaut. Meines Erachtens macht die Nikon trotz 2MP weniger bessere Bilder, vielleicht ja auch wegen des größeren Sensors. Ich bin auf jeden Fall begeistert. Bereits im Auto-Modus macht man tolle Bilder. Auch durch die einfache Bedienbarkeit, bin ich aber nun aus meinem üblicherweise verwendeten P-Modus in den S-, A- oder sogar M-Modus gewechselt, um noch mehr aus den Bilder "rauszuholen". Da zeigt sich ganz klar die Stärke als Einstiegskamera, da sogar ich als nicht Experte nun mit Blende und Verlusszeiten experimentiere. Besonders im A-Modus lassen sich tolle Bilder mit geringer Schäfentiefe erstellen. Werde bei Gelegenheit auch noch ein paar Beispielbilder einstellen.

Video
Hier soll ja der größter Unterschied zur Canon liegen. Ich kann das aber nicht bestätigen. Ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Großer Vorteil hier: da man aus allen Programm-Modi heraus über den Wechsel in Live-View auch die Video-Aufzeichnung starten kann, ist es möglich auch im M-Modus alles frei einzustellen und dann über die AE-L/AF-L-Tast zu speichern für die Zeit der Aufnahme. Diese verhindert dann die z.T. ungewollte Änderung der Belichtung während der Aufnahme. Gut, dass Pegeln der Lautstärke geht hier nur in drei Stufen. Aber durch die Anschlussmöglichkeit eines externen Mikros sollte man auch hier gute Ergebnisse erzielen können. Ist ja schließlich nur eine Zusatzfunktion.

Effekte
Effekte bietet die Kamera einige. Verwendet habe ich insbesondere Miniatur und selektive Farben. Damit lassen sich sehr coole Fotos und das Beste: auch Videos erstellen, was insbesondere bei Minatur coole Filme möglich macht.

Fazit
Ich bin rundum mit dem Kauf der Kamera zufrieden und kann getrost 5 Sterne vergeben. Für mich ist die Kamera der perfekte Einstieg in die DSLR-Fotografie und fördert die Kreativität ungemein. Nicht zuletzt das bisher nicht erwähnte Schwenkdisplay trägt hierzu seinen Teil bei, so ist es hierüber sehr einfach möglich vom Boden oder über Menschen hinweg zu fotografieren und so unbekannte Perspektiven zu wählen.
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163 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Habe mir mehr erwartet, 7. Juli 2011
Von 
Nachdem ich schon über Jahre die D70 von Nikon besitze, dachte ich es wäre wieder mal Zeit für eine neue Kamera, welche dem neuesten Stand der Technik entspricht.
Ich habe mich wieder für eien Nikon die D5100 entschieden, weil sie leicht und handlich sein soll.
Als Objektiv hab ich mich für das 16-85 entschieden, weil ich oft den Weitwinkel benutze.

Nun zur D5100 selbst. Bedienung und Handhabung sind wie gewohnt bei einer Nikon und man findet sich schnell damit zurecht.
Was mir aber bei Ausarbeitung der ersten RAW Bilder mit Adobe Lightroom sofort auffiel, feine Details waren nicht wie erhofft abgebildet.
Alle vorhandenen Einstellmöglichkeiten bezüglich Rauschunterdrückung hatte ich selbstverständlich deaktiviert.
Jetzt wollte ich es genau wissen und habe Vergleichsbilder mit der guten alten D70 mit gleichem Objektiv und identem Bildausschnitt geschossen.
Der Blick aus meiner Wohnung eignet sich perfekt für detailreiche Aufnahmen - Dächer, Schornsteine, Fenster und Fassaden mit Stuck.
Damit ich die Details der Bilder auch direkt vergleichen konnte, habe ich die Bilder aus der D70 mit Photoshop auf die größere Auflösung der D5100 hochgerechnet.
Das Ergebnis: Die Bilder aus der D70 sind, trotz geringerem Auflösungevermögen des Bildsensors, detailreicher als die aus der D5100.
Ich kann mir das nur so erklären, dass wie auch schon in einigen Internetforen gelesen habe, der neue Bildprozessor der D5100 eine zu agressive Einstellung
bezüglich Rauschunterdrückung fährt und so feine Details im Bild verloren gehen.

Fazit: Trotz höherem Auflösungsvermögen des D5100 Bildsensors sind Bilder aus der guten alten D70 detailreicher.
Auch der Farbraum ist bei der D70 etwas natürlicher als bei der D5100 (leicht blaulastig mit den Standard Einstellungen)

Ich werde beide Kameras trotzdem behalten und hoffe auf ein Firmwareupdate von Nikon, welches die Rauschunterdrückung zu Gunsten einer verbesserten Detailwiedergabe wieder etwas zurück nimmt.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute SLR-Digitalkamera, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5100 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7.5 cm (3 Zoll) schwenk- und drehbarer Monitor, Live-View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 mm VR (bildstb.) (Elektronik)
Diese Bewertung soll eine Hilfe für Einsteiger von einem Einsteiger sein.

Kurz vorweg:
Ich habe mir diese Kamera vor 2 Wochen gekauft und hatte vorher die Bridgekamera von Panasonic DMC FZ150.
Diese hatte ich mir als Empfehlung eines Kollegen zugelegt, weil er meinte schon aus Kostengründen eine Kamera zu
kaufen die eine große Brennweite (Zoom) abdeckt.
Bei einer Spiegelreflexkamera müsste ich mir eben immer das passende Objektiv kaufen und ob sich das als Anfänger lohnt
zumal man ja auch schnell die Lust verlieren könnte.
So kaufte ich mir die FZ150. War aber relativ schnell enttäuscht, da sie aus meiner Sicht nicht mit einer Spiegelreflexkamera in dem Fall mit der D5100 nicht mithalten kann.
Da werden jetzt die Meinungen wohl auseinandergehen. Denn so mancher SLR Forgraf ist laut Rezension bei der Fz150 auf diese auch umgestiegen weil sie top Fotos macht.
Stimmt auch, aber ich schaue mir sehr gerne Fotos mit "Tiefenschärfe" an.
Ich hoffe ich erkläre jetzt "Tiefenschärfe" richtig.
Ich fixiere ein Objekt an und der Hintergrund soll unscharf sein. Oder umgekehrt.
Bei der FZ150 war das bei etlichen Versuchen nur teilweise möglich. Und jede Spiegelreflexkamera hat dies auf Anhieb hinbekommen.

Also habe ich die FZ150 wieder weiterverkauft und mir die Nikon D5100 zugelegt.
Ich schätze mal das die Kamera eher für Einsteiger gedacht ist,
und ich als Neuling bzw. Einsteiger bin von der Kamera total begeistert.

Die Pluspunkte:
- super scharfes Display welches auch noch schwenkbar ist.
- Sehr gute Bildqualität
- man kommt mit dem Menü sehr schnell zurecht.
- Im Display wird anhand der Grafik/Animation die Blende und Zeit angezeigt.
- Liegt sehr gut in der Hand.
- Zubehör wie Objektive finde ich relativ günsig.
- Akkulaufzeit hoch (ca.400Bilder)
- Akuuladezeit schnell (ca.1h)
- Ladegerät wird direkt ohne Kabel in die Steckdose eingesteckt was ich super finde
- Tiefenschärfe sehr gut. Im Sucher hat man Messfelder und jedes kann auch individuell angsteuert werden,
dann ist der ausgewählte Teil scharf.

Gerade bei der Bildqualität und das ist das wichtigste ist die Kamera super.
Ich war letztens bei einem Geburtstag in einem Restaurant das wie eine Berghütte gestaltet war.
Es war dort etwas dunkel beleuchtet.
Da ich nicht gerne mit Blitz fotografiere bzw. fotografiert werde da ich dazu neige die Augen zu schliessen, habe ich
auf manuelle Steuerung umgeschaltet, die ISO Zahl auf 6400 gestellt, die Blendenzahl heruntergedreht und die Belichtungszeit
etwas erhöht.
Die Bilder wurden sehr schön, es waren keine Schnappschüsse sondern Bilder die lebendig waren, die auch die Atmosphäre wiedergaben.
Wenn ich mit Blitz fotografiert hätte, hätte der jeder in die kamera geschaut und sich nach 5 Bildern genervt abgewand,
ohne Blitz konnte ich die Stimmung fotografieren ohne das es die Gäste störte.

Natürlich bietet die Kamera sehr viele Einstellmöglichkeiten die auch etwas Geduld erfordern und man dadurch Erfahrungen sammelt.
Gerade ich als Amateur werde noch viel herumexperimentieren müssen.

Ich hoffe die Rezension war jetzt nicht zu ausführlich oder eventuell zu kurz.
Neue Erfahrungen werde ich vielleicht noch mal dazuschreiben.

Aber mit dieser Kamera kann man nichts falsch machen.
Das mitgelieferte Objektiv finde ich sehr gut, da es auch zu den lichtsärkeren Gehört.

Folgendes Zubehör habe ich gekauft und kann ich auch weiterempfehlen.
- Walimex Slim MC UV-Filter 52 mm
- AmazonBasics IR-Fernauslöser für Nikon SLR-Digitalkameras
- Nikon EN-EL14 Li-Ion Akku für D3100 / D5100 / P7000 (Ersatzakku)
- Speicherkartenhülle Schutzbox f. 4x CF 8x Micro SD / XD
- Lowepro Flipside 200 SLR-Kamerarucksack

Viel Spass mit der Kamera!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist wohl 5 Sterne wert, 13. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Technisch gesehen ist zu dieser Kamera wohl alles gesagt, trotzdem kurz meine Erfahrungen. Ich habe diese Kamera seit ende April. Aktuell hat sie fast 9.000 Auslösungen auf dem Zähler. Zu den auffallenden Stärken der D5100 gehört der CMOS, den ich in seiner Preisklasse als Klassensieger bezeichen möchte. Ich fotografiere nur im RAW-Format, deswegen spielt Rauschunterdrückung (denoising) bei mir seitens der Kamera keine Rolle. Bis ISO 3200 liefert die D5100 abzugstaugliche Ergebnisse, darüber wird es aber schwierig, letztlich kommt es auf das Motiv an.

Sofern man die Kamera als Erstanschaffung kauft und noch keine kompatiblen Objektive besitzt, ist die Kit-Variante mit dem 18-105mm eine Empfehlung. Das Objektiv kann keine Wunder, bringt aber immerhin ein bisschen Telezoom (für die Kompaktumsteiger, dass entspricht in etwa Zoom 5,7). Für Restlichtfotografen, die alles immer ohne Blitz machen möchten, muss eine lichtstarke Alternative her. Das Nikkor 1:1,8G 50mm macht sich gut auf der D5100. Bilder mit "Charakter", "Seele", anders ausgedrückt, mit Bokeh, kann man auch mit dieser Linse machen.

Die Kamera ist recht klein. Grundsätzlich ist das gut, vor allem auf Reisen. Für meine Pranken ist sie mir manchmal aber schon zu filigran. Die D5100 kann fast alles, was eine große Semiprofi-DSLR auch kann. Aufgrund der fehlenden Knöpfe und Drehrädchen ist aber vieles in Untermenüs versteckt. Einfach ausgedrückt, fast alle Einstlellungen einer "grossen" sind möglich, oftmals aber fummelig zu erreichen. Wenn es mal schnell gehen muss, kann das ein Nachteil sein. Dafür ziehe ich aber keinen Stern ab, denn es war meine Entscheidung, eine Prosumerkamera zu kaufen und eben keine Semiprofi (D7000).
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