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am 7. Juli 2011
Nachdem ich schon über Jahre die D70 von Nikon besitze, dachte ich es wäre wieder mal Zeit für eine neue Kamera, welche dem neuesten Stand der Technik entspricht.
Ich habe mich wieder für eien Nikon die D5100 entschieden, weil sie leicht und handlich sein soll.
Als Objektiv hab ich mich für das 16-85 entschieden, weil ich oft den Weitwinkel benutze.

Nun zur D5100 selbst. Bedienung und Handhabung sind wie gewohnt bei einer Nikon und man findet sich schnell damit zurecht.
Was mir aber bei Ausarbeitung der ersten RAW Bilder mit Adobe Lightroom sofort auffiel, feine Details waren nicht wie erhofft abgebildet.
Alle vorhandenen Einstellmöglichkeiten bezüglich Rauschunterdrückung hatte ich selbstverständlich deaktiviert.
Jetzt wollte ich es genau wissen und habe Vergleichsbilder mit der guten alten D70 mit gleichem Objektiv und identem Bildausschnitt geschossen.
Der Blick aus meiner Wohnung eignet sich perfekt für detailreiche Aufnahmen - Dächer, Schornsteine, Fenster und Fassaden mit Stuck.
Damit ich die Details der Bilder auch direkt vergleichen konnte, habe ich die Bilder aus der D70 mit Photoshop auf die größere Auflösung der D5100 hochgerechnet.
Das Ergebnis: Die Bilder aus der D70 sind, trotz geringerem Auflösungevermögen des Bildsensors, detailreicher als die aus der D5100.
Ich kann mir das nur so erklären, dass wie auch schon in einigen Internetforen gelesen habe, der neue Bildprozessor der D5100 eine zu agressive Einstellung
bezüglich Rauschunterdrückung fährt und so feine Details im Bild verloren gehen.

Fazit: Trotz höherem Auflösungsvermögen des D5100 Bildsensors sind Bilder aus der guten alten D70 detailreicher.
Auch der Farbraum ist bei der D70 etwas natürlicher als bei der D5100 (leicht blaulastig mit den Standard Einstellungen)

Ich werde beide Kameras trotzdem behalten und hoffe auf ein Firmwareupdate von Nikon, welches die Rauschunterdrückung zu Gunsten einer verbesserten Detailwiedergabe wieder etwas zurück nimmt.
2121 Kommentare|164 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2011
Über die hervorregenden Qualitäten als DSLR wurd ausführlich berichetet.

Ich möchte zum Thema Video nur ein Paar Bemerkungen hinzufügen, die ich nicht schon vorher (hier oder in Testberichte) gelesen habe:

Mit der D5100 kann man Video drehen, gut!
Ich war scharf darauf, denn so erhoffte ich mir erstmals mit meine vorhandenen Nikon-Objektive HD Material in guter Qualität zu einem erschwinglichen Preis drehen zu können.
Gleich vorneweg. Das geht und die Ergebnisse (z.B. mit einem 50mm f/1.4 Nikkor) sind verblüffend; es kommt ein bild wie aus Studiokameras heraus!

Leider geht im Videomodus dem Akku sehr, sehr schnell die Puste aus.

Dann darf man sich über die (absichtlich) ausgelassenen Details ärgern:
- DC Eingang für Netzbetrieb: Fehlanzeige
- Billige Aftermarket Akkus : Fehlanzeige (Nikon hat in seine überteuerten Akkus ein Echtheitschip eingebaut.
- Akkugriff von Nikon nicht vorgesehen, die Aftermarket Griffe zeigen en Ladezustand der Akkus nicht zuverlässig an.
- auch über diese Akkugriffe, kein DC Eingang.
soweit zu Stromversorgung.

- HDMI Video Ausgang kann nicht als Sucher verwendet werden (es schaltet sich ab, sobald man anfängt zu drehen), man ist dann auf dem eingebauten mini-Display angewiesen. Ich hätte nicht erwartet, dass Nikon sich herablässt, die Auflösung dieses Monitors in "Subpixels" vorzugaukeln: die bepriesene fantastischen 910.000 Bildpunkten des Monitors sind in der Tat nur VGA (640*480*3 Farben).
- Vom Sucher kann nicht gefilmt werden, der Spiegel ist hochgeklappt.
- Das LCD Display ist im hellen Tageslicht kaum lesbar. Hier werde ich mir etwas wie eine Hoodlupe zulegen müssen. Leider gibt es für schwenkbaren Monitore keine geeigneten Rahmen, da muss man sich selbst mit Tesa-Band helfen :-(
- Das Autofokus arbeitet nicht besonders zuverlässig, am besten noch manuell scharf stellen soweit, es mit dem VGA mini-Display machbar wäre.
AF-C sollte man unbedingt meiden.
- Mit eingeschaltetem Stabi (VR)wird ein Schwenk sehr unruhig, VR ist halt für Fotos entwickelt worden. Also entweder gar nicht schwenken, oder VR ausschalten.
- Auch die Helligkeitsregelung ist alles anderes als echtzeitfähig.

Fazit: alles auf Manuell stellen, wie die Profis!

Die Einstellungen sind aber schon reichlich merkwürdig: sie werden nur im Foto-Modus wahrgenommen!
Das wird dann schnell zu einer elenden Fummelei, wenn man nicht das Glück hat, sich vorher in aller Ruhe die Einstellungen vornehmen zu können und sie nicht mehr verändern müssen.

Also zum Videoclips im Urlaub drehen ist es schon OK, wer jedoch in Studioqualität Szenen zum DSLR-Preis drehen möchte, braucht Nerven, Adleraugen und reichlich Pausen, um die sündhaft teuren Originalakkus turnusmäßig zu wechseln.
66 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2011
Als Mitglied der 16MP-"Gang" des Sony Sensors, sollte die Nikon D5100 meine Sony Nex5 als Video-DSLR und für jpg-Schnappschüsse ersetzen (besitze noch eine A900 Vollformat-Kamera). Die Nex5n mit dem gleichen Sensor ist zwar schon auf dem Markt, doch ist die Nikon momentan gerade im Kit deutlich günstiger. Daher wollte ich sie auf jeden Fall für diesen Einsatzzweck testen.

Pro:
- Fokussierung über optischen Sucher naturgemäß schneller als per Live-View (gegenüber Nex5).
- Video-Einstellmöglichkeiten, u.a. auch 24p möglich (bei Nex erst beim Nachfolger möglich).
- Gute optische Stabilisierung durch das Objektiv.
- Sehr gutes Display.
- Sehr viele Einstellmöglichkeiten, Weißabgleich, Verzeichnung, etc.
- Sehr wichtig: Abschaltung der Rauschreduzierung (geht nur bei manchen Sony-Kameras).
- Viele direkte Nachbearbeitungsmöglichkeiten (Änderung des Weißabgleichs, Bildeffekte, etc.)

Contra:
- Obwohl der Sensor einen besseren Dynamikumfang hat, ist davon in jpg nichts zu sehen. Die Standard-Farbprofile sind für meine Zwecke unbrauchbar.
In mehrern Mischlichtsituationen schnitt der "alte" Sony-Sensor deutlich besser ab. Die Nikon verliert viele Informationen, gerade im Schatten. Mit diesen Farbprofilen (Standard, Vivid, etc.) ist die Nikon in diesem Bereich nicht besser als die MFT-Kameras (G3, etc).
Das war ich vom gleichen Sensor anders gewohnt (hatte auch schon die Sony A580 und A55).
- Video-AF zu laut und zu ungenau.
- Live-View AF zu langsam für brauchbare Schnappschüsse.
- Belichtung generell zu dunkel (auch bei höchster D-Lighting-Einstellung).
- Farben in jpg-Profilen unrealistisch, stellt Realtität schlecht dar.
- Der optische Sucher ist sehr klein, da ist das Fotografieren per LV mit der Nex deutlich angenehmer (vom 100% Sucher größerer DSLRs ganz zu schweigen).

Fazit: Behalte die Nex5, bzw. werde die Nex5n nehmen, sobald die Preise etwas gefallen sind. Die Nikon D5100 kann vieles - leider keine besseren Bilder, trotz der vielen Einstellmöglichkeiten. Der gute Sensor kann in jpg leider nicht ausgereizt werden.
Außerdem ist sie in Live-View zu langsam und zu ungenau. Auf die Videos trifft das gleiche zu.
Die Nikon D5100 ist in allen Bereichen dabei, ohne allerdings besonders gut in einem zu sein.
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am 31. August 2011
Habe die Kamera Anfang August gekauft, weil meine Canon 350D einfach in die Jahre gekommen ist und ich der Meinung war, dass sich in den letzten 7 Jahren einiges bei der Technik getan hat.
Zur Wahl stand die Canon 600D und die Nikon D5100. Habe mich für die Nikon entschieden, weil der Live-View-Modus um einiges schneller ist als bei der Canon und mich das Äußere beim Herumprobieren mehr angesprochen hat.

Folgendes Zubehör wird verwendet:

Nikon 50mm/1,8G
Sigma 17-70mm/2,8-4,0
Nikon SB700

Nach zwischenzeitlich über 3000 Fotos hält sich meine Begeisterung in Grenzen...
Die Bildqualität ist wirklich sehr gut! Gute Schärfe und Farbwiedergabe sowie geringes Rauschen. Aber für mich stellt sich einfach die Frage, für welchen Einsatzzweck wurde diese Kamera konzipiert? Mit Sicherheit nicht für den professionellen Studioeinsatz oder grobe Außenbedingungen. Dazu ist der Funktionsumfang zu gering und die Bauweise nicht robust genug.
Aus meiner Sicht aber auch nicht für den Hobbyeinsatz... Solange die Lichtverhältnisse in Ordnung sind, macht die Kamera wirklich gute Fotos. Aber wenn die Lichtverhältnisse schlecht werden, fangen die Probleme an...
Den größten Teil der bisherigen Fotos habe ich abends gemacht, weil es am Urlaubsort tagsüber einfach zu heiß war. Das Problem dabei ist, dass der AF bei schlechten Lichtverhältnissen häufig daneben liegt. Mann kann es aber nicht wirklich gut selbst korrigieren, weil auch im Sucher nicht viel zu sehen ist. Und steht die Person außerhalb der Bildmitte, liegt der AF fast immer daneben. Stellt man auf den Live-View-Modus um, sollte man meinen, das Fessfeld verschieben zu können... Das funktioniert dann auch... Aber der AF meckert, dass er nicht scharfstellen kann! Da stellt sich für mich die Frage, wozu die Hersteller einen beweglichen Monitor mit Live-View-Funktion verbauen, wenn die Funktionalität auf dem Niveau einer Kompakten von vor 10 Jahren ist?! Wie das richtig funktioniert sollte sich Nikon bei Panasonic anschauen! Die G3 ist außer bei der Bildqualität in allen Bereichen besser und praxisorientierter. Denke aber, dass ich Hobbybereich die etwas schlechtere Bildqualität durchaus verschmerzbar ist. Immerhin funktionieren der Touchscreen und der AF im Live-View-Modus erstklassig.

Fazit:

Hätte ich nicht so viel in das Nikon-System investiert und hätte Panasonic eine größere Objektivauswahl, so würde ich auf die G3 umsteigen. Die Nikon D5100 ist keine schlechte Kamera! Aber das Gesamtkonzept überzeugt mich nicht.
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am 26. November 2014
Während der Fototeil der Kamera genau das ist was ich als Laie suche, stellt die Videofunktion sich als wenig brauchbar heraus. Die Aufnahmequalität des Videobildes ist OK, leider ist der Ton bei jeder Handy Videoaufnahme besser. Ich würde die Kamera trotzdem wieder kaufen. Die Montage des mitgelieferten Tragegurtes ist eine Zumutung, null intuitiv.
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am 13. Dezember 2013
Bei der Nikon D5100 handelt es sich wieder um eine sehr gute Kamera in diesem Preissegment.
Gerade in der aktuelle Zeit, wo bereits die D5200 und die D5300 auf dem Markt sind.
Gibt es bei dem aktuellen Preis von unter 350,- nichts besseres, was mich dazu bewog neben meiner D7000 die D5100 als zweit Kamera zu kaufen. Die Kamera bekommt von mir 5 von 5 Sterne.

Amazon war wieder einmal super schnell und hatte eine prima Preis, ABER warum ist im Lieferumfang nur eine polnische Anleitung enthalten? Auch wenn es sich wohl um einen Reimport handelt wäre eine deutsche Anleitung nett. Aber zum Glück gibt es die zum download bei Nikon. Ich hoffe nur das es mit der Europa-Garantie eine Einschränkungen oder Probleme gibt. Aber aus diesem Grund habe ich 2 Sterne abgezogen.
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am 13. Mai 2012
Hallo, Ich habe ein D5100 mit einem Tamron 18-270 als Objektiv. Mit den Photos bin ich sehr zufrieden, aber bei Videos läuft der Ton überhaupt nicht synchron mit den Bildern. Der Ton läuft zu schnell und hört eher auf als das Video. Ist das Problem bekannt? Gibt es eine Lösung? Vielen Dank für Ihre Anregungen.
MfG
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am 10. Februar 2013
Hallo.
habe mir die Nikon D5100 mit 18-105mm Kit gekauft. Liefreung war sehr schnell. Kamera macht gute Bilder . Das andere drum herum wurde schon oft genug geschrieben.
Was mich stört ist der Blitz . Macht man Bilder mit dem Objektiv( 18-105mm) und dem Blitz , Objekt ca. 1m entfernt, hat man immer einen Schatten vom Objektiv im unteren Bildteil . Sowas dürfte eigentlich nicht sein. Bin deshalb sehr entäuscht.Darum auch nur 3Sterne.
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am 17. September 2013
Ich habe sie gekauft, um mit Verwendung des Displays und ggf. Verwendung eines Stativs Aufnahmen zu machen. Die Bedienung ist einfach, gegenüber meiner D200 fehlt das zweite Einstellrad, aber ein Blick in die Kurzanleitung zeigt, wie man bei manuel die Blende verändert. Sehr einfach zu bedienen, für eine Kamera dieser Preisklasse macht sie einen guten Eindruck!

Die "Animation" im Display lässt sich nicht (!!!) abstellen und nervt, wenn ich mit einem Stativ eine Aufnahme machen möchte, möchte ich möglicherweise keinen Blitz benutzen, diese blinkende und nicht abschaltbare Alarmmeldung stört(e) mich schon sehr.

Unter Verwendung des Suchers fokussiert sie ausreichend schnell und präzise und die Belichtungsmessung ist gut. Sie harmoniert hier auch sehr gut mit meinem SB-800 Blitz und einem 10-20 Sigma.

Wenn man jedoch von Sucher auf Display umschaltet "findet" der AF die absolut unsinnigste Position und der Rahmen im Sucher zeigt dann grün an und trotz Schärfeprioirität wird vollkommen unscharf ausgelöst. Obwohl der Sucher mit dem mitgelieferten Teil abgedeckt ist, wird hier um mehrere Stufen unterbelichtet. Gleichgültig ob innen mit geringer Beleuchtung (1/15und Blende 4.5) oder draußen (1/200 Blende 8) die Ergebnisse sind vollkommen unbrauchbar. Möglicherweise ist dieses Exemplar defekt (gewesen) oder harmonierte nicht mit dem Sigma UW-Zoom. Die Antwort, die ich auf meine Hilferufe bekam war, eine DSLR ist prinzipbedingt nicht (gut) geeignet über das schwenkbare Display zum Fotografieren benutzt zu werden. Reparaturversuche wurden nicht unternommen, man bevorzugte mir mein Geld wiederzugeben und empfahl mir eine Sony oder Samsung Systemkamera zu erwerben.

Warum die Kamera ein Schwenkdisplay besitz, das man aber eigentlich nicht nutzen sollte/kann bleibt mir unerklärlich! Sowie der nicht abschaltbare blinkende "Unterbelichtungsalarm" führen zum Punkteabzug. Übrigens, bei 10 mm Brennweite kann man eigentlich bei 1/15 noch problemlos aus der Hand auslösen.

Für den, der nur den Sucher (aber nicht das Display) zum Fotografieren benutzen will, ist sie sicherlich eine 5-Sterne Kamera!
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