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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sagas Ausnahmeplatte
Für mich unterteilt sich das Schaffen der Kanada-Rocker in drei Phasen: Die erste, geniale ("Saga" bis "Worlds Apart"), die letzte, enttäuschende (alle Platten ab "Behaviour") und die mittlere. Diese besteht nur aus einem einzigen Album, nämlich "Heads or Tales". Keine andere Saga-Platte klingt wie diese - etwas...
Am 23. November 2001 veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl - wenn man einen guten EQ zum Nachbearbeiten besitzt
Für mich eine der besten Saga Alben überhaupt. Allerdings war ich nach dem Kauf der Polydor CD-Pressung recht enttäuscht. Kein Bass, zu laute hohe Mitten. Insgesamt einfach anstrengend. Besitzt man ein halbwegs vernünftiges Audio Editing Programm, kann man den Sound aber gewaltig verbessern. Bei mir im Laufwerk dreht sich von daher die...
Veröffentlicht am 26. Mai 2006 von Christian Vega


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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sagas Ausnahmeplatte, 23. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Heads Or Tales (Audio CD)
Für mich unterteilt sich das Schaffen der Kanada-Rocker in drei Phasen: Die erste, geniale ("Saga" bis "Worlds Apart"), die letzte, enttäuschende (alle Platten ab "Behaviour") und die mittlere. Diese besteht nur aus einem einzigen Album, nämlich "Heads or Tales". Keine andere Saga-Platte klingt wie diese - etwas entrückter, teilweise düsterer als die ersten vier, und nicht so gelackt wie die Spätwerke. Viele Saga-Fans mögen sie nicht, ich gebe ihr trotzdem 5 von 5.
Auf "Heads Or Tales" zeigen Saga zum letzten Mal ihren Hang zur Interpretation und Ausarbeitung jedes einzelnen Stücks. Die Platte beginnt mit einem der besten Saga-Kracher überhaupt: "The Flyer", entführt den Hörer dann aber zusehends in entrückte Welten ("Intermission") und kommt mit "Scratching The Surface" strahlend zurück. "The Pitchman" am Ende ist noch einmal ein Juwel, bevor sich Saga in den folgenden Jahren entschlossen, banalen Mainstream zu produzieren.
Der Abschied einer großartigen Rockband, ein einzigartiges Album, aber auch Geschmackssache.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ausdruckstarkes Album, 16. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Heads Or Tales (Audio CD)
Kaum vorstellbar, dass die meisten Saga-Fans Heads or Tales nicht mögen sollten? Woher stammt die Aussage? Heads or Tales war mein erstes Saga-Album und zudem auch eine meiner ersten Langspielplatten überhaupt. Die vier vorher erschienenen Platten sind einsame spitze, aber gerade auf Heads or Tales haben Saga bewiesen, dass man mit eingängigen, bombastisch arrangierten Rocksongs durchaus Erfolg haben kann. Wieviele Bands haben denn das geschafft? Heads or Tales zählt nach wie vor zu meinen All-Time-Favourites und empfehlen kann ich es jedem Saga-Einsteiger, schon wegen der Saga-Hymne "The Flyer", den tollen symphonischen Werken "The Pitchman", Scratching the Surface" oder "The Sound of Strangers", aber auch weil die restlichen Songs in keiner Weise abfallen, was ihnen nicht auf allen späteren Alben gelungen ist. Der einzige Schwachpunkt ist vielleicht die unabridged Version von Catwalk am Schluss der Cd. Da hätten sie vielleicht auch mal ein Keyboardsolo dreinmachen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dauerbrenner!, 13. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heads Or Tales (Audio CD)
Im Jahre 1983 kaufte ich mir meine erste LP: "Heads or tales" von Saga. Dass dieses Teil nun fast schon 30 Jahre auf dem Buckel hat, ist der Hammer - genau wie die Songs, die uns die Prog-Rocker mit diesem Album bescherten. Es bleibt für mich wohl die beste Saga-CD aller Zeiten (mal abwarten, was die angekündigte neue Scheibe mit dem zurückgekehrten Michael Sadler drauf hat).
Musikfans, die Saga noch nicht kennen (Schande!!!) empfehle ich als Anspieltipps:
"The Flyer" - die Hitsingle aus Heads or tales
"Scratching the surface" - die nach wie vor schönste Ballade der Kanadier
"The Pitchman" - ein Indianer namens Steve Negus bearbeitet sein Schlagzeug, als gäb's keinen Morgen mehr...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DIE PROGGER OF THE UNIVERSE... ( no chapter), 14. Juni 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heads Or Tales (Audio CD)
wandeln sich zu - down to earth-rocker - hier auf ihrem fünften album, dessen stil vermuten lässt, dass wohl rupert hine seine daumenschrauben noch mal ein stück richtung typisch-achziger-pop-rock angezogen hat...
immer noch in besetzung mit michael sadler, jim crichton, jim gilmour, ian crichton und steve negus,lassen saga
hier die story über die errettung der ausgetickten erdenbewohner durch besorgte ausserirdische in form ihrer
chapters aus.
also sperrt man sein interresse an den bausteinen rund um harold the locust und albert einstein erstmal weg bis zum album - full circle -,(da wird mit chapter nine and thirteen jim crichton s konzept weitergesponnen...)
fordert doch - heads or tales- hier ein umdenken von einer surrealistischen atmosphäre zu einer bodenständigeren
tatsache mit eher radio-akzeptierten songs...
dazu gehört schon gleich mal - THE FLYER-, das kennen auch leute, die von saga noch nie gross was gehört haben.
ich persönlich weiss nicht genau, ob ich das album hier fast genial oder ziemlich strange finden soll,
im allgemeinen muss ich ein wenig an ultravox denken, was aber keinesfalls eine abwertung bedeutet.
manche stücke, wie etwa - THE CATWALK -, - THE VENDETTA - , oder - THE PITCHMAN - feiern saga aber doch noch in ihrer gewohnten symphonischen art.
- SCRATCHING THE SURFACE - ist das melodischste teil hier, sehr publikumswirksam, würde man die -saga-history-
mal als musical umsetzen, wäre das ein song, den man in die trackliste aufnehmen würde...
das cover hier ist typisch - achziger-art-style-, ich sehe es als bildliche veranschauung von saga s sprung in eine
neue ära an...

meine stille liebe gilt ja den alben - silent knight -, worlds apart- und - saga- , deshalb hier nur vier gut beleuchtete sternchen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kopf oder Zahl?, 3. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Heads Or Tales (Audio CD)
Bei 'Heads Or Tales' ist bereits eine Hinwendung zum Pop erkennbar. Die Stuecke sind weniger symphonisch und radiotauglicher geworden. Auch der Sound klingt etwas blechern, was aber dieses Album irgendwie besonders auszeichnet. Schliesslich haben hier keine unbissige Produktion a la 'Wildest Dreams' vor uns liegen, sondern einfach einen etwas glattpollierten, hoehenlastigen Sound. Einzige Stuecke herauszuheben macht keinen bzw. nur wenig Sinn, denn mit der holprigen Rhythmik, den synthetischen Keys und den (Stadtion)rockigen Gitarren sind die typischen Sagatrademarks weiterhin enthalten, nur halt in etwas poppigerem Gewand.

Wer gute 80er-Musik mag, wird dieses Album auf jeden Fall moegen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kopf oder Zahl...?, 31. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Heads Or Tales (Audio CD)
Quo Vadis, Saga??? Wieder eine Produktion von und mit Rupert Hine als Produzenten und er überfrachtet die Band meiner Meinung nach mit zuviel Technik, die ihnen die kreative Luft zum Atmen nimmt. Der Opener"The Flyer" im straighten Rockrythmus, Megahit tauglich, keine Frage, und nach wie vor fetzige, fette Gitarren (Pitchman/ Socila Orphan)und Keyboards, dominieren in fast jedem Song, daher sind "Vendetta" oder auch "Scratching the Surface"(Ohrwurmrefrain) wohltuend anders geraten."The Writing" rauscht irgendwie an mir vorbei. Im grossen und ganzen ein gutes Saga Album, aber sie geraten langsam in den musikalischen"belanglos" Strudel, und müssen aufpassen sich darin nicht zu verzetteln..
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl - wenn man einen guten EQ zum Nachbearbeiten besitzt, 26. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Heads Or Tales (Audio CD)
Für mich eine der besten Saga Alben überhaupt. Allerdings war ich nach dem Kauf der Polydor CD-Pressung recht enttäuscht. Kein Bass, zu laute hohe Mitten. Insgesamt einfach anstrengend. Besitzt man ein halbwegs vernünftiges Audio Editing Programm, kann man den Sound aber gewaltig verbessern. Bei mir im Laufwerk dreht sich von daher die überarbeitete Privatkopie. Das Original ist im CD-Regal. Vielleicht ist die SPV Version besser? Ich weiss es nicht. [] Das ändert aber alles nichts daran, dass diese Scheibe von Saga von hinten bis vorne genial ist - wobei man den Bonustrack auch weglassen könnte, weil die zwei zusätzlichen Minuten Ian Crichton Solo einfach überflüssig sind...

Die Musik bekommt locker 5 Sterne - die Qualität des Masterings ist allerdings wirklich schlecht und wird diesem feinen Album nicht gerecht. Daher von mir nur 3 Sterne!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Back in ten minutes...`, 5. Februar 2010
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Heads Or Tales (Audio CD)
"Heads Or Tales" erschien 1983 auf dem Höhepunkt des Erfolgs von SAGA. Produziert wurde das Album von Rupert Hine, eingespielt von der wohl besten Saga-Besetzung Michael Sadler (Lead Vocals, Keyboards), Jim Crichton (Bass, Keyboards), Jim Gilmour (Keyboards, Vocals und Sax), Ian Crichton (Guitars) und Steve Negus (Drums).

Direkt der Opener `The flyer` (geschrieben von Jim Crichton und Michael Sadler) ist ein Klassiker der Gruppe und kam auch in die Charts. Mit `Cat walk` (geschrieben von Jim und Ian Crichton und Jim Gilmour) folgt direkt der 2. Hit der Platte. Der Song hat einen tollen Rythmus, hier kann sich Steve Negus beweisen. `Sratching the surface` (geschrieben von Jim Crichton und Jim Gilmour) wird von Jim Gilmour gesungen, bis heute ein Klassiker von Saga. `The pitchman` (eine Gemeinschaftskomposition der Gruppe) ist für mich persönlich einer der besten Songs der Gruppe überhaupt, hier zieht die Band ein Keyboard-Feuerwerk ab. Aber auch die weiteren Stücke fallen keinenfalls ab, Saga auf höchsten Niveau ist angesagt.

"Heads Or Tales" ist das erste Album der Gruppe ohne ein `Chapter` Song. Geschadet hat es Saga nicht. Das Album ist vielleicht ein kleines bißchen poppiger als die Vorgänger "Silent Knight" (1980) und "Worlds Apart" (1981), für mich aber die perfekte Mischung aus Rock, Pop und Prog. Auf diesem Gebiet ist Saga für mich unübertroffen. (Natürlich) 5 Sterne für "Heads Or Tales".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen CD ist prima. Aufnahme klingt dünn, arm an Bass, 28. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heads Or Tales (Audio CD)
habe mit Audacity
per Equalizer auch eine Anhebung der Bässe
und der für den Gesang relevanten Frequenzen
vorgenommen. Als Wav Files gespeichert und neu
gebrannt.

Klingt jetzt volumniöser.

Die Original Aufnahme ist sehr dünn und bassarm.
Die CD von Saga gefällt mir aber gut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Klassiker, 29. Dezember 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Heads Or Tales (Audio CD)
Anfang der 80er war d i e Zeit für Saga. Hatten Sie mit der "Worlds Apart" 1981 den endgültigen Durchbruch geschafft, legten Sie 1983 die nächste Klasse Studio-Scheibe mit der "Heads Or Tales" nach. Die Herren Sadler, Ian und Jim Crichton, Gilmour und Negus auf dem Höhepunkt ihres Schaffens.

Auf der "Heads Or Tales" sind nur Klasse Songs, die teilweise auch heute noch gespielt werden. `The flyer`, `Cat walk`, `The sound of strangers`, `Social orphan`, `Scratching the surface` und besonders `The pitchman`. Die Mischung aus Rock, Pop und eine kräftige Prise Prog hat mir immer schon sehr gut gefallen. Auf dem vorliegenden Album wird dies alles geboten, klasse!

5 Sterne für "Heads Or Tales".
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