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Kundenrezensionen

12
4,3 von 5 Sternen
The Headless Children
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:6,99 €
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2004
Eins mal vorweg. Hier handelt es sich eindeutig um die beste WASP Veröffentlichung. Wo die Anfangswerke durch Rotzrock und ein fieses Image bestechen und die Spätwerke durch durchdachte und gefühlvolle Konzepte, haben sie bei Headless Children eine perfekte Mischung kombiniert. Geniale Brecher der Mean Man, Rebel in the FDG oder Neutron Bomber-kategorie treffen auf Monsterkompositionen wie das düstere Titelstück oder das nicht mehr aus dem Ohr gehende Thunderhead. Auch die düstere Grundstimmung und der Hitfaktor sowie die süchtig machenden Melodien bewirken, dass sich das Album Meterdick in die Gehirndecke hineinfrisst. Ich bin WASP-Fan der ersten Stunde und liebe auch die ersten Alben. Aber keines hat mich so überrascht, begeistert und gefesselt wie dieser Meilenstein. Auch Fans von Progressiveren Stilen sollten ruhig mal ein Ohr riskieren. Besser waren WASP noch nie und werden es wahrscheinlich auch leider nie mehr werden. Well done!!!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Neben Crimson Idol ist dies meiner Meinung nach das beste Album von W.A.S.P. . Zwar hat es im Gegensatz zu The Crimson Idol keine zusammenhängende Story, ist aber auch sehr kritisch geraten.
Das Songwriting ist mit das Beste dieser Ausnahmeband, Blackie zeigt sich hier von seiner besten Seite, The Heretic, Headless Children, Forever Free und Thunderhead sind einige der besten Songs aus der Hand von Mr. Lawless, die restlichen Stücke sind ebenfalls alle mindestens überdurchschnittlich.
Im Vergleich zum Vorgängeralbum "Inside the electric Circus" wirkt der Sound sehr modern und frisch, eben ganz dem Zeitgeist der End-80er entsprechend, hart, dennoch melodisch, teils balladesk, fette Keyboards (vom Großmeister Ken Hensley eingespielt!!) und eben wie immer Blackies geniale Reibeisenstimme.
Mein Fazit: Wahnsinns-Album, wer auf 80s-Metal steht der muss hier zugreifen!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2007
Das sind die Zutaten für dieses Album.

Blackie Lawless hat für meine Begriffe, neben Ronnie James Dio, eine der charismatischsten Stimmen gepaart mit einem hohen Wiedererkennungswert im Bereich des Hardrock.

Die Songs des Albums besitzen anspruchsvolle Texte und die Musik ist deutlich progressiver ausgerichtet als die Vorgängeralben.

The "real me" (von The Who gecovert),"The headless children", "Thunderhead" und "Mean man" sind schon Grund genug sich dieses Album zu kaufen.

Aber auch der Rest der Songs kann diese Niveau halten.

Die Produktion ist top und kann locker mit heutigen mithalten.

Auch wer mit dem Image der Band nichts anfangen kann sei diese Album ans Herz gelegt.

Jeder der sich auch nur ein bißchen mit Hardrock und Metal der späten 80iger beschäfftigt, sollte diese Album kennen.

Diese Album hat auch nach 18 Jahren nichts von seiner Faszination verloren. Ein weiteres Zeichen für die Qualität dieser CD.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2011
Meine Bewertung bezieht sich auf die 2011er "Deluxe-Version" von "The Headless Children".
Das original Album verdient 5 Sterne (von Capitol,1989).

Es gab vor ca. 8 Jahren schonmal eine Remaster-Reihe von Wasp, die leider vom Sound und Aufmachung her eine absolute Katastrophe war.
Die Digipacks waren schlecht bedruckt und aus billiger Pappe, die nichts aushält.

Diese neue Version kommt nun edler daher, als Digibook!
Leider aber auch hier ein schlechter Druck, man sieht deutlich das man die Cover zu dunkel kopiert hat.
Was nun deluxe sein soll weiss ich auch nicht, denn der Sound ist auch nicht gerade besser und die Bonustracks waren auch alle auf den alten Ausgaben enthalten, allerdings noch auf einer CD!!

Nun gibts also 2 CDs in fettem Digibook ansonsten alles dasselbe wie vor 8 Jahren und das nennt man dann "Deluxe" ???
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2010
Nachdem "Inside the electric circus" nicht die Erwartungen erfüllt hat, vollzog die Band einen neuerlichen Kurswechsel. Das ganze war immer noch Heavy Rock, immer noch mit Mitgröhl-Refrains, aber ansonsten veränderte sich alles. Die Songs wurden länger und komplexer arrangiert. Die Texte - welche bislang entweder vom horizontalen Vergnügen oder von trotzigen Protesten handelte - wurden entweder persönlicher oder übten harsche Kritik an Religion, Gesellschaft und Politik. Mit Ken Hensley (Ex-Uriah Heep) hatte man einen besonderen Gast am Start, der mit Keyboards und dröhnender Hammond Orgel den Sound bereicherte und neue Möglichkeiten im Song-Aufbau bot. Im Gegensatz zum ersten Album stimmte auch das Songwriting wieder. "The headless children" enthält durchweg starke Songs und ist neben "The crimson Idol" definitiv das beste Werk, welches die Band veröffentlicht hat.

The heretic (The lost child)
Das mit diesem Album eine neue Phase der Band anbrach, kann man schon am Eröffnungsstück hören. Die Akkustik- und E-Gitarren klingen kraftvoll, aber der Keyboard Teppich beginnt zu wabern und kündigt Großes an. Ein hymnischer Rocker mit eingängigem Refrain.
5/5 Sternen

The real me
Normalerweise sind die zahlreichen Cover von W.A.S.P. schlechter als das Original. "The real me" (im Original von der Britischen Rock Legende The Who) scheint aber wie für Blackie geschrieben zu sein. Ein knackiger Rocker mit intelligentem Text.
5/5 Sternen

The headless children
Das überragende Highlight des Albums. Ein getragenes Rock Riff schleppt sich zähflüssig vor sich hin, während das Keyboard im Hintergrund bedrohlich anschwillt. Nach anderthalb Minuten folgt ein Break, die schwere Hammond setzt ein und der Song nimmt Fahrt auf. Textlich eine Kritik an der stumpfsinnigen, modernen Gesellschaft. "Father come save us, from this madness we're under, God of creation are we blind?... The monster we called earth is bleeding, cause the children have been left alone to long". Hat jemals etwas treffender die heutige Zeit beschrieben.
Mehr als 5 Sterne

Thunderhead
Ein ruhiges, bedrückendes Piano-Intro führt uns die erste Minute in den Song. Danach bricht die Hölle los. Ein schneller, agressiver Metal Rocker mit eingängigem Refrain und einem agressiven Blackie.
5/5 Sterne

Mean Man
Der Song, der am ehesten den frühen W.A.S.P. ähnelt. Ein eingängiger, fieser Metal Rocker mit Lyrics, bei denen die Oma besser nicht zuhört ;).
5/5 Sternen

The Neutron Bomber
Musikalisch ein Up-Tempo-Metal-Song. Zugegebenermaßen konnte ich die Lyrics nie wirklich deuten (dafür sind sie zu schwammig), aber ich nehme mal an es ist gegen den Wahnsinn des Kriegs
4/5 Sternen

The Mephisto Waltz
Ein Instrumental-Stück, das Klassik und Heavy Metal verbindet. Interessant
4/5 Sternen

Forever free
W.A.S.P. nehmen den Fuß vom Gaspedal und präsentieren uns eine melodische Rock Ballade, die fast ausschließlich von akkustischen Gitarren und einer dezenten Blues E-Gitarre im Hintergrund lebt.
5/5 Sternen

Maneater
Kein Album ohne Glorifizierung des Metal. Well done. Ein knackiger Rocker mit schreienden Gitarren im Solo.
4/5 Sternen

Rebel in the F.D.G.
EIn Up-Tempo-Rocker mit erneut eingängigem Refrain. Textlich Blackie's Statement zu seiner Lebenseinstellung. Ein starker Abgang eínes rundweg überzeugenden Werkes.
5/5 Sternen

Bonus Tracks

"Locomotive breath" - Gelungenes Cover des Jethro Tull Klassikers.
"For whom the bell tolls" - Mäßiger Heavy Rocker
"Lake of fools" - Harter Tobak in glänzendem Up-Tempo-Song.
"War cry" - Starke Ansage gegen Krieg.
"Love Machine" / "Blind in Texas" - 2 gelungene Live-Aufnahmen der Klassiker.

Fazit: Auf meiner persönlichen Rangliste ist dieses Album auf Platz 2 und neben "The crimson Idol" und dem Debüt auf jeden Fall das Beste, was man sich von der Band anschaffen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1982 gegründet, eroberten W.A.S.P. 1984 mit ihrem Debüt die Herzen der Heavy Metal-Fans und wurden von zensurfreudigen Kritikern zu einem beliebtem Hassobjekt. W.A.S.P 's Aussehen glich denen der Hair Metal-Szene, doch ihre Musik war rasanter und ihre Songtexte provokanter - vorgetragen von Blackie Lawless' markanter Reibeisenstimme. Ihr Song I WANNA BE SOMEBODEY ist auch heute noch eine echte Heavy Metal-Hymne, bei der man laut mitsingt und die Luftgitarre schwingt!

°°°

Doch mit diesem, 1989 erschienenem Album THE HEADLESS CHILDREN, überraschten Blackie & Co ihre Fans mit provokationsfreiem Auftreten und ernsten, nachdenklichen Lyriks, umwoben von, für W.A.S.P.-Verhältnisse, untypisch düsteren Songs. Die Songauswahl besteht aus echten Metal-Perlen, wie zum Beispiel:

- der herrlich düstere Einsteiger THE HERETIC (THE LOST CHILD)
- das megacoole THE WHO-Cover THE REAL ME
- der mitreissende Brenner THE HEADLESS CHILDREN
- das atmosphärisch dichte THUNDERHEAD
- und die ungewohnt bluesige Halbballade FOREVER FREE

°°°

Mein Fazit: Wer sich eine Heavy Metal-History-CD-Sammlung aufbauen will, sollte dieses Album hier unbedingt miteinbeziehen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2007
Das Album ist das Beste was WASP je rausgebracht haben,ABER diese Version (REMASTER!) hört sich vom Sound her sowas von schlecht an!! Kauft Euch bitte die Originale Version von CAPITOL RECORDS! Da gibts den Hörgenuss zu den Songs!
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am 19. April 2013
was soll ich sagen ? mein liebstes Album von W.A.S.P. und noch dazu in schöner Aufmachung ! Klar gibt`s davon schon zwei weitere Versionen ( mit den gleichen Bonustiteln ) , aber diese hier macht sich doch immer noch am schönsten im Sammler-Regal !
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am 22. Oktober 2013
Zurück zu den Wurzeln könnte ich hier auch schreiben, ein cooles Album aus den späten 80 ', kann ich nur weiter empfehlen ! Mal zum abschalten !
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am 27. Oktober 2014
was um alles in der welt soll man denn da schreiben? ich mag die musik, also kauf ich mir das album. ganz einfach...
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