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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Recorded at Buddy Miller's Home
R'n'B und Country? Geht das? Und ob! Buddy Miller, Produzent, Sänger und beliebter Studiomusiker in Nashville, der Americana-Mann überhaupt, macht es möglich.

"Nashville" ist ein "Soulful Country"-Album, aufgenommen zuhause beim Gewinner des "Americana-Album-Of-The-Year-Awards 2005". Dabei interpretiert Solomon Burke die Songs einschlägig...
Veröffentlicht am 3. November 2006 von #7

versus
16 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teil 3 der Comeback - Trilogie
Nach "don't give up on me" und dem schon deutlich schwächeren Album "make do with what you got" kommt Burkes "Nashville". Der Name machte mich gleich stutzig. Fischt Solomon Burke, der King of Rock & Soul, etwa in neuen Gewässern? Was ist passiert? Meine erste Vermutung: Vielleicht hat er nach der Bewegungstherapie im Wasser versehentlich die Nasenklammer...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von Der Musikfan


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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Recorded at Buddy Miller's Home, 3. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Nashville (Audio CD)
R'n'B und Country? Geht das? Und ob! Buddy Miller, Produzent, Sänger und beliebter Studiomusiker in Nashville, der Americana-Mann überhaupt, macht es möglich.

"Nashville" ist ein "Soulful Country"-Album, aufgenommen zuhause beim Gewinner des "Americana-Album-Of-The-Year-Awards 2005". Dabei interpretiert Solomon Burke die Songs einschlägig bekannter Szenemusiker (u.a. Tom T. Hall, Jim Lauderdale, Dolly Parton, Bruce Springsteen, Gillian Welch, Don Williams und Patty Griffin) mit seiner vollen, souligen Stimme auf faszinierende Art und Weise. Dabei haben sich Miller und Burke gleich die meisten der Autoren als Gastmusiker geholt, so z.B. Jim Lauderdale (Seems Like You're Gonna Take Me Back), Dolly Parton (Tomorrow is Forever), Gillian Welch (Valley of Tears) und Patty Griffin (Up The Mountain).

Schon ein Blick auf die Instrumente gibt einen Vorgeschmack auf den Hörgenuss. Da gibt es neben dem üblichen Sachen eine Hammond B3, Wurlizer, Lap Steel, Fiddle, Banjo, Dobro, Accordion, Harmonica, Mandoline und Streicher, natürlich in unterschiedlichen Kombinationen gut arrangiert.

Eine musikalische Verwandschaft mit den Platten Buddy Millers lässt sich nicht leugnen, was ja auch nicht verwunderlich ist.

Insgesamt ein außergewöhnliches Album von Solomon Burke, was starke (Alt-)Countryelemente mit einem fast perfekten Soulfeeling kombiniert, wobei kein Song klingt wie der andere.

Fazit: Ein Burke Fan, der von Country nichts hält, würde ich dringend vom Kauf abraten, allen anderen kann ich das Album aber nur empfehlen. Der Countryfan darf aber auch keine Mainstream-Countryplatte erwarten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Following in the footsteps of Ray Charles, 8. April 2010
Von 
Peter Durward Harris "Pete the music fan" (Leicester England) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nashville (Audio CD)
In the sixties, Solomon Burke had hits in the American pop charts with R+B covers of country songs, though without making the same impact as Ray Charles, but I believe that this is Solomon's first album that actually focuses on country songs. For this album, he enlisted the support of a stellar cast of guests including five female singers.

The set begins with That's how I got to Memphis, written by Tom T Hall, though Solomon could have learned the song from Bobby Bare's recording. Both Tom and Bobby have plenty of more famous songs to their credit, but the song suits Solomon well and makes a great opening to the album. Next up is a Jim Lauderdale song (Seems like you're gonna take me back), which is followed by a duet with Dolly Parton on one of her early hits (Tomorrow is forever, which she originally recorded as a duet with Porter Wagoner).

The fourth track (Ain't got you) is a Bruce Springsteen song. I've come across several covers of Bruce's songs by country singers, including traditionalists like Mel McDaniel, and they always work well. Whatever you think about Bruce's politics (and mine are very different from his), Bruce always wrote good songs with thoughtful lyrics. Next is Valley of tears, a Gillian Welch song that features the lady herself as Solomon's duet partner. Honey where's the money gone (written by Paul Kennerley and Barry Tashian) precedes Atta way to go, a cover of a Don Williams song from the early seventies.

Kevin Welch wrote Millionaire; he plays guitar on Solomon's version here, with Buddy Miller playing guitar and joining Solomon on vocals. Patty Griffin wrote Up on the mountain; here she joins Solomon for a duet version of the song. The next two tracks (Does my ring burn my finger?, Vicious circle) find Solomon singing solo. We're gonna hold on, performed here as a duet with Emmylou Harris, started life as a duet by George Jones and Tammy Wynette. Patty Loveless joins Solomon for a duet version of You're the kind of trouble. The album closes with a solo version of a Tammy Wynette classic, Till I get it right. I suspect that Solomon would have liked to sing with Tammy and they would surely have sounded great together. Even so, this is a brilliant album from start to finish.

The songs selected are not necessarily obvious choices but I suspect that Solomon, clearly a country music fan, may have most or all of the original versions in his own record collection. Solomon brings an R+B feel to all the recordings so some traditionalists may not be keen, but there is plenty here to satisfy most country fans and some non-country fans too.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbar, 14. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Nashville (Audio CD)
don't give on me war ein meisterwerk, make do with what you got war gut aber ganz sicher nicht seine beste cd. mit nashville schwingt sich superstimme solomon burke aber wieder zu neuen kuenstlerischen hoehen auf.

selbst wenn man nicht so viel mit country anfangen kann: "kaufen und die magie spueren".
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur für Countryfans, 18. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Nashville (Audio CD)
Das Album ist nicht nur wegen Bruce Springsteens "Ain't got you" hörenswert. Solomon Burke schafft es auf seiner neuen Neuveröffentlichung "NASHVILLE" R'n'B Rhythmen mit Countryklängen zu verbinden. Wer Countymusic mag, sollte auf alle Fälle reinhören - ihr werdet es nicht bereuen.
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5.0 von 5 Sternen Super-Cd, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nashville (Audio CD)
Solomon Burke war - leider ist er letztes Jahr verstorben- wohl eine der schönsten Stimmen überhaupt. Und wer auf Country steht, der wird hier einige wunderschöne Songs finden... Sollte wirklich in jedem Ipod sein!
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5.0 von 5 Sternen großartig, 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nashville (Audio CD)
gute Entscheidung, für alle die nicht nur das übliche hören wollen, gehört bei MDR Figaro
es lohnt sich und ist als Geschenk gut angekommen
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16 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teil 3 der Comeback - Trilogie, 11. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Nashville (Audio CD)
Nach "don't give up on me" und dem schon deutlich schwächeren Album "make do with what you got" kommt Burkes "Nashville". Der Name machte mich gleich stutzig. Fischt Solomon Burke, der King of Rock & Soul, etwa in neuen Gewässern? Was ist passiert? Meine erste Vermutung: Vielleicht hat er nach der Bewegungstherapie im Wasser versehentlich die Nasenklammer angelassen. Bei einer Probe dachte er dann: Nasal klinge ich auch gut... Und in welcher Musikrichtung darf man nasal klingen, weil es zwischen all den kitschig-leihernden Gitarren gar nicht weiter auffällt? - Richtig: In der Country-Musik. Schon Ray Charles kam irgendwann auf den Trichter, dass die Volksmusik der weißen Amerikaner doch nur gewinnen kann, wenn sie von einem Schwarzen interpretiert wird.

Nun ist längst bekannt, dass sich die Geschichte immer wiederholt und da Ray Charles nicht mehr unter uns weilt, fühlt sich Altmeister Solomon Burke nun verpflichtet. Und so sendet uns die gewichtige Soulstimme einen musikalischen Gruß vom Vorhof der Hölle: Nashville. Recorded march 28 - April 6 at Buddy Miller's home, Nashville, TN, wie das Cover verrät.

Und Gott sei Dank hat Burke die Nasenklammer für die Aufnahmen abgenommen. Leider konnte Gott das Micky Maus-Stimmdouble (Dolly Parton) nicht am mitquäken hindern. So bleibt dem So(u)lomon Fan nur eines übrig: Ohren zu und durch.

14 Tracks lang gab ich die Hoffnung nicht auf, dass einzelne Band-Mitglieder das Studio für eine Pinkelpause verlassen und sich auf dem Rückweg in den US-Musikantenstadl verlaufen. Damit wäre dann Platz für den begnadeten Organisten oder die Blind Boys gewesen, die "don't give up on me" so großartig machten.

Fazit: Solomons unvergessliche Stimme reißt's natürlich raus, macht z.B. Track 5 "Valley of tears" zu einer fantastischen Ballade, belebt die Songs mit seiner schwarzen Seele.

Doch Country-Fans kommen leider eher auf ihre Kosten und Soul Fans bleibt der Wunsch nach einer Neuaufnahme mit der guten alten Band... Es könnte so schön sein :-).

In freudiger Erwartung auf die Zugabe, Comeback-CD 4, die im Geschäft hoffentlich unter "Soul" und nicht bei der Volksmusik zu finden sein wird.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen He gives Country the Blues, 17. Juni 2012
Von 
Simon Eriskat (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Nashville (Audio CD)
Ich mag Country - allerdings eher den modernen, poppig fröhlichen "New Country".
Burkes' Nashville ist (natürlich erwartungsgemäß!) eine ganz andere Liga.
Die Songs sind mal ruhig, traurig und bedächtig; aber auch mal schnell, laut und - ja - eindeutig zweideutig versaut!
Eine großartige Stimme, die mit großartigen Gastkünstlern zusammenarbeitet und im Ergebnis ein abwechslungsreiches, schönes und musikalisch wertvolles Album abliefert. Ich mag es - finde es aber eher ein Album "zu einem Glas Rotwein" als eins zu "einer Flasche Bier" - um mal die Stimmungslage zu beschreiben, die von diesem Album ausgeht. Musik beschreiben ist halt schwer! ;)
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Nashville
Nashville von Solomon Burke
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