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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle, tiefgründige Lektüre
Sigrid Hunold-Reime beherrscht ihr Handwerk. "Frühstückspension" ist ein gelungener Krimi, der den Leser mitnimmt, auf eine überaus spannende Reise. Die Flucht der Protagonistin Teresa Garber, gekoppelt an ihren emotionalen Ausbruch, lässt Assoziationen aufkommen, die an einen gutgemachten Roadmovie erinnern. Erst nach und nach blättert der Lack...
Veröffentlicht am 14. Januar 2009 von Martina Jansen

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abgründig
Ein bisschen hab ich überlegen müssen, wie ich dieses Buch bewerte. Es hat Dinge, die ich persönlich nicht so gerne mag: Die Ich-Form, die aktuelle Handlung im Präsens. Aber das habe ich vorher gewusst - konnte es dem "Blick in das Buch" entnehmen und fließt somit nicht in die Bewertung ein. Was mich aber tatsächlich richtig gestört...
Vor 17 Monaten von Vivi M. veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle, tiefgründige Lektüre, 14. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Frühstückspension (Broschiert)
Sigrid Hunold-Reime beherrscht ihr Handwerk. "Frühstückspension" ist ein gelungener Krimi, der den Leser mitnimmt, auf eine überaus spannende Reise. Die Flucht der Protagonistin Teresa Garber, gekoppelt an ihren emotionalen Ausbruch, lässt Assoziationen aufkommen, die an einen gutgemachten Roadmovie erinnern. Erst nach und nach blättert der Lack im Leben der Hauptfigur ab.

Raffiniert lässt die Autorin den Leser teilhaben, erzählt vom Innenleben einer Frau, die viel zu lange eingesteckt und weggesehen hat. In der Frühstückspension bei Tomke Heinrich trifft Teresa auf eine Gleichgesinnte. Das Entwerfen zweier differenzierter Charaktere, mit derart unterschiedlichen Problemen, aber einem guten Gefühl füreinander, zeigt die Bandbreite des literarischen Könnens von Sigrid Hunold-Reime. Sie jongliert mit Bildern, fasziniert den Leser, kann Emotionen klar und einfach ausdrücken. "Federleichtes Lachen" ereilt den Leser zeitweilig, dem Witz der überaus logischen Story kann man sich ohnehin nicht entziehen. Vielmehr ist es der Spannungsbogen, der mühelos durch die Geschichte führt. Die Puzzleteile werden gekonnt zusammengefügt, der Verlauf der Geschichte ist nachvollziehbar.

Am Ende sind es drei Frauen, die gemeinsam mehrere Probleme lösen. Jede trägt auf unverwechselbare Art ihren Teil dazu bei. Dass diese Probleme namentlich zwei tote und ein lebender Mann sind, stört nicht weiter. Schließlich fesselt uns dieses Buch bei Wind und Wetter, von der ersten bis zur letzten Seite.

Tolle Lektüre, nicht nur für Besucher des Nordens!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mordsfreundinnen, 2. August 2008
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Frühstückspension (Broschiert)
Teresa Garber, seit dreißig Jahren verheiratet, bricht endlich aus ihrem Leben aus...
Sie flüchtet geradezu aus ihrer Heimatstadt Hannover und fährt an die Nordsee. Auf der Fahrt platzt ein Reifen ihres Wagens und Teresa und der Mann auf dem Beifahrersitz verunglücken. Während Teresa selbst heil aus dem Auto steigt, liegt ihr Begleiter im Koma und hat laut Aussage der Ärzte kaum eine Überlebenschance. Im Krankenhaus hält man den Beifahrer für Teresas Ehemann, doch das trifft nicht zu. Teresa klärt dieses Missverständnis unerklärlicherweise nicht auf und so rätselt man von Anfang an, was sie wohl wirklich an die See getrieben hat.

Nach einer unruhigen Woche im Krankenhaus, hält Teresa es dort nicht mehr aus und sucht sich ein Zimmer in der netten, etwas chaotischen Frühstückspension von Tomke Heinrich. Dort will sie zur Ruhe kommen und ihre weiteren Schritte überlegen. Doch so einfach ist das gar nicht, denn neben ihren eigenen Geheimnissen, scheint auch Tomke etwas zu verbergen. Die nette, aber extrem launische Pensionswirtin sucht aus unerklärlichen Gründen erst ein Bestattungsinstitut und später eine Polizeiwache auf und will partout nicht über ihre Probleme sprechen. Und dann ist da noch Maike. Die junge Krankenschwester schüttet Teresa ihr Herz aus und wird ebenfalls in den Strudel der Ereignisse hinein gezogen...

Mit Intelligenz und Witz erzählt die Autorin die Geschichte der Teresa Garber, gibt nach und nach Hinweise auf deren Vergangenheit und Einblicke in ihr Seelenleben. Ohne schnulzig zu werden, schildert sie Teresas langweiliges und unbefriedigendes Leben als Ehefrau und Mutter, die schließlich ganz klassisch von einer Affäre ihres Mannes erfährt. Man erfährt, was zu ihrem Ausbruch aus dem normalen Dasein führte und kommt ihr so immer näher. Auch die anderen beiden Hauptdarstellerinnen dieses kurzweiligen Krimis sind sympathisch und so fühlt und fiebert man mit dem Dreiergespann, das sich so zufällig zusammenfindet.
Hunold-Reimes flüssiger Erzählstil und die angenehme Sprache garantieren eine kurzweilige Lektüre mit Spannung, Humor und Gefühl. Sie konzentriert sich auf die wichtigen Dinge der Geschichte, bringt sie auf den Punkt und fesselt den Leser so von der ersten Seite, um sich bis zum Ende noch zu steigern.
Eine gelungene Story, die neben Spannung auch Spaß verspricht!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrliche Abgründe!, 11. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Frühstückspension (Broschiert)
Was für eine abgedrehte Reise, auf die uns Sigrid Hunold-Reime da mitnimmt! Drei Frauen, die wir kennenlernen und die jede für sich eigentlich völlig unauffällig und alltäglich sind - aber welche Abgründe lauern da in ihren Charakteren, wenn sie befinden: Es reicht! Völlig plausibel kommen einem hinterher ihre - nun ja, nicht ganz gesellschaftskompatiblen Handlungsweisen vor. Eine im ruhigen Ton erzählte rasante Story über Lebens- und andere Lügen. Macht süchtig. Bitte mehr davon!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, leicht lesbar, aber intelligent und tiefgründig, 27. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Frühstückspension (Broschiert)
Wer einen leicht lesbaren, spannenden Unterhaltungskrimi mit Lokalkolorit von der Nordseeküste als Ferienliteratur sucht, ist mit Sigrid Hunold-Reimes Frühstückspension sicher bestens bedient. Dieser feine Krimi bietet aber viel mehr. Mir hat vor allem die psychologisch stimmige Schilderung der Beziehungen der Frauen untereinander und zu anderen (die Grundlage der Morde) so gut gefallen, dass ich diesen Krimi zweimal gelesen habe (beim ersten Mal hatte mich die spannende Handlung so in den Bann gezogen, dass ich ihn superschnell verschlungen" habe). Beim zweiten Lesen habe ich auch erst richtig die Anzeichen für das kommende Böse einordnen können, die die Autorin immer wieder geschickt unauffällig in ihre Schilderungen einfließen lässt. Am Schluss kennt der Leser Täter und Motive. Die Frage nach der Schuld lässt sich nicht einfach beantworten.
Spannend, leicht lesbar, aber intelligent und tiefgründig. Ich freue mich auf die nächsten Krimis dieser Autorin!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein mordsmäßiger Spaß, 16. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Frühstückspension (Broschiert)
Nachdem ich von 'Janssenhaus' so begeistert war, musste ich einfach noch mehr von der Autorin lesen ' und habe auch dieses Buch verschlungen:
Teresa Garbers aus Hannover ist seit 30 Jahren mit Reinhard verheiratet, hat nun endgültig von seiner herablassenden Art ihr gegenüber die Nase voll und flüchtet mit dem Auto Richtung Ostfriesland. Nachdem unterwegs der Anhalter Jochen zugestiegen ist, platzt jedoch ein Reifen des Wagens. Dieser ist nach dem Unfall schrott, Teresa nur leicht, Jochen dagegen lebensgefährlich verletzt. Er wird auf die Intensivstation des Krankenhauses in Wilhelmshaven eingeliefert, wo er '- ohne die Aussicht jemals daraus zu erwachen -' im Koma liegt. Man hält ihn für Teresas Ehemann, und diese tut nichts dafür, den Irrtum aufzuklären ' im Gegenteil, sie besucht ihn täglich und redet mit Ärzten und Schwestern. Zu ihnen gehört auch die fürsorgliche Maike, die sich Teresas bei den Besuchen am Krankenbett ein wenig annimmt. Beide Frauen kommen eines Tages nach einem unschönen Zwischenfall privat ins Gespräch, bei dem Maike der Älteren ihr Herz ausschüttet.
Gemeinsam fahren sie anschließend zu Tomke Heinrich's Frühstückspension, in der Teresa ein Zimmer gemietet hat. Hier, an der Nordsee, will sie über ihre Zukunft mit oder ohne Ehemann nachdenken, kommt aber gedanklich nicht zur Ruhe; unter anderem deshalb, weil sich Tomke hochgradig suspekt benimmt.
Und ehe man sich versieht, werden die Schicksale der drei Frauen unauflösbar miteinander verbunden, nach dem Motto, wie es die Autorin ihrem Roman vorangestellt hat:

'Drei Frauen
Die Erste hat eine Leiche zu viel.
Der Zweiten fehlt ein Totenschein.
Die Dritte sehnt sich nach einem Begräbnis.
Ihre Wege kreuzen sich an der Nordsee.'

' aber ein Mann muss von den Frauen schließlich auch noch raffiniert in das Geschehen verwickelt werden, um es zum 'glücklichen Ende' zu bringen.

Resümee: Die 'Machart' dieses Buches entscheidet sich grundsätzlich von der bei 'Janssenhaus': Dort galt es, ein dichtes - bereits durch Ereignisse aus der Vergangenheit angelegtes - Beziehungsgeflecht zu entwirren, sodass der Leser zum Schluss die einzelnen Fäden in der Hand hielt.
In 'Frühstückspension' ist es umgekehrt: Hier laufen zunächst Einzelschicksale rasant aufeinander zu, bis sie aufeinander prallen und schließlich fest miteinander verknotet werden.
Dabei sind die Frauencharaktere so fein, stimmig und vor allem realistisch menschlich gezeichnet, dass meine volle Zuneigung gleichermaßen allen dreien gehört: Jede einzelne von ihnen würde ich gerne zur Freundin haben wollen!!!!
Ein spannendes Buch, mit ganz viel (Sprach-) Witz und Humor ' zum Teil auch liebevoll schwarzem! Kurz: ein Lesevergnügen ganz nach meinem Geschmack.
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3.0 von 5 Sternen Abgründig, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frühstückspension (Broschiert)
Ein bisschen hab ich überlegen müssen, wie ich dieses Buch bewerte. Es hat Dinge, die ich persönlich nicht so gerne mag: Die Ich-Form, die aktuelle Handlung im Präsens. Aber das habe ich vorher gewusst - konnte es dem "Blick in das Buch" entnehmen und fließt somit nicht in die Bewertung ein. Was mich aber tatsächlich richtig gestört hat, ist die immer wieder auftretende abgehackte Schreibart, die mich des Öfteren aus dem Lesefluss getragen hat.
Zuerst dümpelt die Geschichte so dahin, ich hab mich gefragt, ob ich tatsächlich einen Krimi vor mir habe. Dann nahm die Handlung an Fahrt auf und bot manch überraschende Wendung, die doch gute Spannung bot. Allerdings ist die Person der Maike derart unglaubwürdig (beim Alkoholkonsum angefangen ...) und somit die "Entsorgung" der letzten Leiche, dass ich das Buch mit einem klitzekleinen "Ach-schade-Gefühl" ausgelesen habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nette unterhaltung, mehr aber auch nicht, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frühstückspension (Broschiert)
eine nette, vorhersehbare geschichte, die frau gut lesen , dann aber aufgrund des unglaubwürdigen inhaltes auch schnell wieder vergessen kann. ich war ein ganz klein wenig an die bücher von ingrid noll erinnert, wobei deren figuren wesentlich subtiler und die geschichten spannender erzählt sind
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die eine hat eine Leiche zu wenig, die andere eine Leiche zu viel!, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frühstückspension (Broschiert)
Wie bei ihrem auf diesen Roman folgenden Krimi „Schattenmorellen“ stehen bei diesem Buch von Sigrid Hundold-Reime Frauen im Zentrum des Geschehens, nur sind es diesmal drei und nicht zwei: Die 28-jährige Intensivkrankenschwester Maike, die 49-jährige Pensionsbetreiberin Tomte und die 48-jährige Hausfrau Teresa, aus deren Ich-Perspektive das Buch erzählt wird. Darüber hinaus gibt es viele weitere Parallelen der beiden Bücher: Ähnlich wie bei „Schattenmorellen“ spielt ein großer Teil der Handlung in einem Krankenhaus. Wieder sind es Frauen, die - teilweise über Jahrzehnte hinweg - in ihren Beziehungen nicht zur Entfaltung kommen. Aber anders als bei Schattenmorellen - der mir schon bestens gefallen hat - erfolgen die Kriminalhandlungen nicht in der lange zurück liegenden Vergangenheit, sondern in der Gegenwart.

Eigentlich sollte mir als Mann dieses Buch gar nicht so gut gefallen, wo doch meine Geschlechtsgenossen alles andere als gut (vor allem charakterlich) wegkommen (bzw. nicht so lange überleben und wenig gewaltfrei von der Bühne abtreten). Aber die Frauen und ihre jahrzehntelange Vernachlässigung seitens ihrer Partner sind so glaubwürdig beschrieben, dass man gar nicht umhin kommt, ihre Perspektive zu verstehen. Vor allem die pragmatische Tomte mit ihrer direkten und zupackenden Art wächst einem bei der Lektüre ans Herz. Daher freut mich die Ankündigung der Autorin, ihr auch in zukünftigen Büchern eine tragende Rolle zukommen zu lassen.

Die Spannung in diesem Krimi ist wirklich ungemein hoch und ich will vermeiden, sie in dieser Rezension zu zerstören. Daher zitiere ich hier lediglich aus der ersten Seite des Buches: „Drei Frauen. Eine Leiche zu viel. Der zweiten fehlt ein Totenschein. Die Dritte sehnt sich nach einem Begräbnis.“ Bereits bei Schattenmorellen wurde ich an „Grüne Tomaten“ von Fannie Flagg erinnert, wo eine Leiche auf recht originelle Art verschwindet. Und auch bei „Frühstückspension“ wird eine Leiche, über deren gewaltsames Ableben bei der Lektüre keine echte Trauer aufkommen mag, recht einfallsreich „entsorgt“.

Schön, wenn ein Krimi so kurzweilig unterhält. Ich glaube aber auch, dass die Autorin in ihren Romanen ein Plädoyer dafür hält, in den Beziehungen nie die Bedürfnisse der Partner - hier der Frauen - zu kurz kommen zu lassen, auch wenn es sich in der Realität hoffentlich nicht so tödlich rächt wie im Krimi. Das Ganze ist aber so wenig moralisierend, sondern vielmehr spannend geschrieben, dass ich mir auch den nächsten Krimi von Sigrid Hundold-Reime besorgen werde - auch wenn vermutlich einige Männer schlecht weg kommen und nicht alt werden.
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3.0 von 5 Sternen Nett, mal was anderes, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frühstückspension (Broschiert)
Nicht besonders spannend, aber leicht und nett zu lesen X x x x x x x x x c x
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4.0 von 5 Sternen Frühstückspension, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Frühstückspension: Kriminalroman (Kindle Edition)
Ein sehr nett geschriebener Roman mit viel Gefühl, aber nicht überagend.
Es hat Spass gemacht ihn als Nachtlektüre zu benutzen.
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Frühstückspension: Kriminalroman
Frühstückspension: Kriminalroman von Sigrid Hunold-Reime
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