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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Terrorismus ist wie Krebs." (Geissling S. 407)
"Schwarzer Regen" ist nach "Glanz" mein zweites Buch von Karl Olsberg, das ich innerhalb kürzester Zeit gelesen habe, so sehr hat es mich gefesselt. Ganz klar, ich werde mir die anderen Bücher des Autors ebenfalls zulegen.
Ganz klar ist für mich auch, dass sich dieses Buch in keine eindeutige Katagorie wie "Thriller" oder "Katastrophenbuch" o.ä...
Veröffentlicht am 2. Juni 2011 von Regenfisch

versus
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besser nicht kaufen
Ich hatte bereits "Das System" von Karl Olsberg gelesen; ein sehr spannendes Buch, das man gerne in einem Rutsch durchliest und das in sich logisch aufgebaut ist.

Meine Erwartungen an "Schwarzer Regen" waren daher sehr hoch, wurden aber nicht erfüllt.
Zunächst werden unzählige Figuren eingeführt, deren Darstellung allerdings nur...
Veröffentlicht am 7. August 2011 von Marc Hinzpeter


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmig, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Regen: Thriller (Taschenbuch)
Schade, leider eine lange Einleitung von 120 Seiten. Dann allerdings wird es spannend. Nicht ganz so fesselnd, wie seine anderen Bücher.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großes Thema, nicht ganz so große Geschichte, 29. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Regen: Thriller (Taschenbuch)
"Schwarzer Regen" ist ganz sicher Karl Olsbergs bestes Buch, und doch war ich ein wenig enttäuscht, als ich es aus der Hand gelegt hatte. Auf der einen Seite entwirft er ein gigantisches Szenario eines atomaren Anschlages, lässt eine Atombombe in Karlsruhe detonieren. Auf der anderen Seite bleibt die Geschichte nach meinem Empfinden sehr eng. Die Situation der Explosion ist wirklich gut geschrieben, aber sowohl vorher als auch danach hatte ich nicht das Gefühl, wirklich in das Geschehen eintauchen zu können. Ich weiß nicht, woher diese Wirkung kommt, vielleicht sind die Worte, die er für die Beschreibung der unglaublichen Vorgänge findet, nicht stark genug. Vielleicht ist das Szenario auch zu groß für eine solche eher kleine Geschichte, die sich dahinter verbirgt? Größte Kritik: Wüsste man aus dem Klappentext nicht schon, dass es sich um einen atomaren Anschlag handelt, so würde man die ersten 70 Seiten komplett nicht wissen, wohin die Geschichte geht. Nach dem Lesen des Buches begreift man, was der Autor wollte, und manches erschließt sich besser. Dicke Pluspunkte aber für das Thema überhaupt. Daher von mir: Knappe vier Punkte.
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen (leider) stark abflachend, 3. Dezember 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Regen: Thriller (Taschenbuch)
Wer mit dem Gedanken spielt, selber mal einen richtigen Katastrophenthriller zu schreiben, der kann bei Olsberg erfahren, wie's geht.
1. Führe erstmal eine Unzahl an Personen ein, die in irgendeine Art von Beziehungsgeflecht eingebettet sind (hier: die alleinerziehende Blumenverkäuferin, der einsame Ermittler, der mit dem Teleskop anderen beim Leben zusieht, Schüler, die verbotenerweise auf dem Hochhausdach eine Party feiern, Jugendliche, die eine Islam-Demo aufmischen, eine unerschrockene Klatschreporterin, die sich mit den powers that be anlegt usw.). Die Charaktere können ruhig vom Reißbrett stammen. Wie man diese entwirft, steht in der einschlägigen Literatur (z. B. von Sol Stein und Konsorten).
2. Lass die Katastrophe geschehen. Hier wird nach 100 Seiten die Stadt Karlsruhe von einer Atombombenexplosion nie gekannten Ausmaßes in die Luft gesprengt. Der Autor hat hier offenbar Originalberichte von Augenzeugen aus Hiroshima als Quellen benutzt und auf den Karlsruher Stadtplan übertragen. Nichtsdestotrotz oder deswegen gelingen ihm bei der Schilderung der Katastrophe und deren Folgen erschütternde Bilder. Allein derentwegen würde man diesen Roman eigentlich empfehlen wollen.
Allerdings: Ich bin kein Physiker, aber die Auswirkungen der nuklearen Explosion, so erschütternd sie in ihren Details auch sind, scheinen mir doch etwas arg verharmlost. Karlsruhe gibt's zwar quasi nicht mehr, aber schon in Ettlingen geht kurz darauf das Leben munter mit einer Großdemonstration weiter und der Rest der Republik bleibt scheinbar unbeeindruckt.
3. Nimm einen Ermittler, der den offiziellen Erläuterungen nicht traut, hinter den Kulissen weiterrecherchiert und dann die "wahren Hintergründe" aufdeckt. Das kann ruhig schablonenhaft und mit heißer Nadel gestrickt sein wie hier.

Olsberg macht das alles zunächst ganz gut. Literarische Ambitionen hat das Buch nicht, aber Schnelligkeit und Präzision der Erzählweise halten den Leser bei der Stange, auch wenn gelegentlich der esoterische Schnickschnack, den der Autor auftischt, irritiert - z. B. ein Mathematiker, der die Katastrophe nach Nostradamus vorhergesagt hat oder ständiges Tarotkartenlesen einer der Protagonistinnen.
Die Atemlosigkeit der Geschichte wird auch daran deutlich, dass Olsberg in seinen häufig kurzen Kapiteln den Schlusssatz mittendrin mit "..." abbricht. Das Buch liest sich flüssig und, wenn man das bei einem solchen Stoff sagen kann, unterhaltsam.

Leider hat die Geschichte zwei Haken. Nach Ablauf der Katastrophe verliert der Autor offenbar die Lust oder den Faden, so dass der zweite Teil der Geschichte, in dem die Hintergründe recherchiert werden, ziemlich platte Klischees und verblüffend abgedroschene Handlungsstränge präsentiert, die sich auf unterstem Thrillerniveau bewegen.
Dazu kommen Handlungsfäden, die begonnen und nicht weitergeführt werden. Am Ende merkt der Autor wohl selber, dass ihm die Handlung entgleitet und lässt die wahren Hintergründe der Tat offen. Eine Rolle mag dabei auch spielen, dass man beim Aufbau-Verlag keinen Kriminalroman veröffentlichen kann, in dem die "Araber" (wenn wir schon bei Political Correctness sind, "Araber" ist ungefähr so spezifisch wie "Europäer") die "Bösen" sind. Richtig böse können dort erfahrungsgemäß nur Industrielle, Amerikaner oder Rechtsextreme (vielleicht noch die Mafia) sein. Man ahnt, worauf das hinausläuft. Am Ende werden erwartungsgemäß auch alle diese Gruppen als potentielle Strippenzieher genannt.
Fazit: Vor allem wegen des Totaleinbruchs in der zweiten Hälfte bleibt ein etwas enttäuschender Eindruck zurück. Meine Empfehlung an die Leser: Das Buch bis zum Ablauf der Katastrophe lesen und dann gleich zum Epilog gehen.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kraftverlust auf dem letzten Drittel (dreieinhalb Punkte sind die reale Bewertung), 17. November 2009
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Regen: Thriller (Taschenbuch)
Es scheint im Moment eine Art Modethema zu sein, einen Anschlag auf eine große deutsche Stadt darzustellen und dann die innenpolitischen und gesellschaftlichen Folgen darauf. Und die Hinführung der Handlungsfiguren zu dem großen Ereignis, sowie ihre direkte und/oder verzögerte Reaktion auf dieses sind überzeugend dargestellt und konnten beim Lesen wirklich fesseln. Danach wird die sich entwickelnde Detektivgeschichte im letzten Drittel des Buches etwas flach und die neu hinzukommenden Figuren bekommen kein klares Profil. Hier scheint nach der hervorragend gelungenen Beschreibung der direkten Reaktionen der Menschen auf den Anschlag alles im Rahmen der Leseraufklärung zu zu glatt zu laufen und ist auch nicht wirklich glaubwürdig. Was schade ist, denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich eigentlich viel Spaß an dem Buch.
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Atombombenterror nur um das Buch zu verkaufen. Peinlich!, 14. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Regen: Thriller (Taschenbuch)
Um das Buch zu kaufen, wird man mit einem brisanten und interessanten Thema:
"Atombombenanschlag in Deutschland", angelockt. Eingangs stellt man schamloserweise
auch noch eine Verbindung zu einem Buch gleichen Titels her, welches das Leiden der
Menschen beim Atombombenabwurf in Hiroshima und Nagasaki behandelt. Sollte wohl die
Seriosität und Ernsthaftigkeit des Themas verstärken.
Da ich von Herrn Olsberg noch nichts gelesen hatte, klang das soweit alles sehr
interessant und spannend. Ich bin auf die Werbemasche reingefallen.

Im Buch tauchen zig verschiedene Personen auf, welche nur kurz dargestellt werden
und schon gleich wieder sterben. Auf Grund der oberflächlichen Darstellung, ließ einem
das Geschehen, welches diesen Personen widerfuhr, total kalt.
Des Weiteren wurde im Buch alles oberflächlich behandelt, was man in solch einem
Ernstfall in Verbindung bringen könnte: Rechte Parteien, Islamistischer Terror, Immigration,
Verschwörung in der deutschen Regierung, Boulevardjournalismus, etc.

Letztendlich stellt der Atombombenanschlag in Deutschland nur den Hintergrund einer lahmen
Story, welche sich als lahmer Krimi entpuppt.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lokalthriller, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Regen: Thriller (Kindle Edition)
Gekauft, weil er in Karlsruhe spielt. Der Plot ist ziemlich einfach, nicht logisch und für alle nicht-Karlsruher, die nicht täglich den Stau auf der Südtangende genießen wirklich uninteressant. Für alle Staugenießer wahrscheinlich auch...
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas zu viel gewollt, 11. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Regen: Thriller (Taschenbuch)
Mit Begeisterung habe ich "Das System" gelesen und auch das zweite Buch des Autors ("Der Duft") hat mir gefallen, auch wenn es im Vergleich zum "System" ein wenig abfiel. Olsbergs neues Werk "Schwarzer Regen" hat mich nun etwas enttäuscht zurückgelassen. Vielleicht liegt es daran, dass die Messlatte aufgrund der Vorgängerromane schon ziemlich hoch liegt.

Der Autor hat mit der Atomkatastrophe in einer deutschen Stadt ein brisantes Thema gefunden. Allerdings liegt genau hier die Problematik: Die Umstände des Anschlags und die unmittelbaren Folgen werden zwar zum Teil packend beschrieben, doch die weiterreichenden Konsequenzen (Verstrahlung weit über den Unglücksort hinaus) werden nur angerissen. Die politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen werden zu undifferenziert behandelt. Sicherlich ist es schwierig, das alles in einen Roman zu unter zu bringen und da der Autor gleichzeitig das persönliche Schicksal einiger Betroffener schildert und einen Krimi-/Thriller-Spannungsbogen einbauen will, ist der Rahmen schnell gesprengt.

Irgendwie wurde zu viel in den Roman gepackt, so dass letztlich einiges nicht oder nur oberflächlich aufgelöst wird. Zum einfach 'runterlesen' ist das Thema zu ernst - für das ernste Thema ist das Buch jedoch nicht tiefgründig genug.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber, 10. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Regen: Thriller (Taschenbuch)
Zu Oberflächlächlich, Unglaubwürdig bzgl. der Auswirkungen.
Kein Vergleich zu "Das System", welches mir gut gefallen hat.
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Schwarzer Regen: Thriller
Schwarzer Regen: Thriller von Karl Olsberg
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