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am 23. Juli 2011
Die Vor- und Nachteile des iPad 2 wurden bereits mehrfach dargestellt. Diese Rezension bezieht sich auf die Funktionsvielfalt des iPad 2 in Verbindung mit iTunes und Schnittstellen-Adaptern.

Ich bin ein sehr erfahrener PC-User, der bisher sehr skeptisch ggü. Apple Produkten war. Das iPad 2 hat diese Haltung zu einem großen Teil geändert. Die Hardware ist hochwertig, perfekt verarbeitet und läßt kaum Wünsche offen. Das Betriebssystem ist stabil und so intuitiv, dass ein Handbuch wirklich nicht gebraucht wird.

Nun zum großen FLOP: iTunes! Stellt Euch das perfekte Auto vor, perfektes Design, umwerfende Haptik und Funktion, geringer Verbrauch, individuelle Einstellungen und dann der Hammer: Den Treibstoff darf man nur mit einer bestimmten Pipette tröpfchenweise in den kleinen oder mittleren Tank füllen (Reservetank ist verboten).

Das Apple-Prinzip, das der User auf Datei-Ebene nichts zu suchen hat und sich nicht einmischen soll, kann man ja für Laien noch verstehen, aber ein so immenses BottleNeck wie iTunes vor ein perfektes Gerät wie den iPad 2 zu stellen ist fast schon ein Verbrechen am normalen Kunden.

Beispiele:
- Als Backup Ort von iTunes wird immer C: gewählt. Dumm nur wenn man eine SSD als Bootdisk nutzt, die 60GB und "nur" noch 8GB frei hat. JEDES Backup bricht ab...
- Import einer (auf PC) sauber organisierten MP3 Sammlung ist mit iTunes ein Horror. Alle Strukturen (Alphabetisch nach Künslter, Ordner mit Album, sauber getaggt) wurde verhunzt. Komplett-Import geht nicht, irgendwie muss auf eine bestimmte Art den gewünschen Titel (bitte einzelweise) importieren. Ach ja, Cover-Art wird nicht mitgenommen. Wozu auch. Wäre ja zu einfach.
- Import von Bildern: Dateinamen gibt es auf dem iPad 2 nicht, je nach dem, welche Kamera zuletzt angeschlossen war, werden alle Alben/Events/etc. neu angelegt oder durch Import-Ordner ersetzt. Katastrophal organisiert, das konnte selbst Windows 95 besser. Eine SD-Karte on-the-fly anschliessen ist nett, aber man muss raten, wohin iPad 2 die Dateien importiert. Nachträglich ändern und anpassen: Fehlanzeige!
- Import von Filmen: Verlangt bestimmtes Format und vorherige Umwandlung. Geht exklusiv via iTunes, nicht mit Kamera-SD Karte. Somit muss man zur 64GB Variante gehen, wenn man mehr als 3-4 Filme auf mitnimmt.

FAZIT: Das iPad 2 Gerät verdient eigentlich 5 Sterne. Aufgrund der extremen Limitationen durch Apple und die Vormundschaft der Software-Architektur kann man nicht anders als einen Stern abzuziehen. Mal sehen, ob iOS 5 ein paar sinnvolle Verbesserungen bringt.

NACHTRAG 11.05.2012:
Ich habe mir ebenfalls ein iPhone 4S gekauft, da mich die Hardware Qualität von Apple restlos überzeugt hat. Die Nutzung von iTunes ist aber definitv nicht besser geworden. Da ich zwei verschiedene PCs nutze und nun 2 Geräte habe, ist eine sinnvolle bi-direktionale Sync-funktion sehr wichtig. Jeder, der behauptet dies wäre "intuitiv" mit iTunes lösbar, hat offensichtlich eine andere Definition dieses Wortes als ich. Wenn man sich darauf "einlassen" muss, muss man gegen die eigene Intuition arbeiten. Ich werde mir also einen Apple Jünger suchen müssen, der mir erklärt, wie das Apple Konzept funktioniert, wie ich zu arbeiten habe, wenn ich Synchronisieren will. Solle ich als IT-Leiter so in meinem Konzern auftreten, müsste ich mir einen neuen Job suchen...
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am 19. März 2012
Mit viel Medienhype wurde die jüngste, inzwischen dritte iPad-Generation Anfang März vorgestellt ' und mit Preise ab 479 Euro ist sie dann nun auch endlich zu haben. Ob sich die Anschaffung des Geräts empfiehlt oder nicht, hängt von mehreren Faktoren ab:

Alle Apple-Jünger kann man bei dieser Betrachtung vermutlich außen vor lassen, interessant ist aber die Unterscheidung zwischen Nicht-Jüngern, die noch kein Tablet haben, solchen, die bereits ein iPad 1 haben und solchen, die ein iPad 2 haben.

Interessenten ohne Tablet: Hier steht zunächst die Frage nach der Bereitschaft, den nicht besonders günstigen Preis zahlen zu wollen und zu können. Wenn das Budget es hergibt, kann ich als iPad-Nutzer das Gerät empfehlen. Natürlich stören sich Gegner am geschlossenen System, an den Eingriffen Apples, was man mit dem Gerät machen kann und was nicht, an den mangelnden Schnittstellen, die zumindest teilweise mit übertuertem Zubehör wettgemacht werden können (z.B. der HDMI-Adapter APPLE Digital AV Adapter fuer iPad2 ' passt auch am 3er -, um die Inhalte des iPads auch auf einem großen Fernseher anzuzeigen). Allerdings bedeuten all diese Einschränkungen auch, dass das System wie geschmiert und wie aus einem Guss läuft. Und: was ich vorher nie für möglich gehalten hätte ' mein Windows-Notebook bleibt nun fast immer im Schrank, kommt nur noch seltenst zum Einsatz - Fotos, Musik (beide wireless von meiner NAS), E-Mails, Surfen, Facebook, ... alles nutze ich schnell, bequem und sofort 'on' mit dem iPad. Ich will darauf nicht mehr verzichten!
Für welche Variante Sie sich entscheiden ' hinsichtlich Speicherausstattung und ob nur WLAN oder WLAN und Mobilfunk ' ist sicherlich eine Geldfrage in der Anschaffung, aber auch im Betrieb. Ich persönlich halte die mittlere Speichergröße von 32 GB für meine Verhältnisse für ausreichend, obwohl ich TV-Serien, Musik und Fotos darauf speichere. Im Zweifelsfall ersetze ich halt einige Inhalte durch neue. Zudem habe ich mich für die 'Nur WLAN-Variante' entschieden ' gehe ich mit dem iPad online, habe ich ein WLAN entweder an dem Ort, an dem ich mich befinde, oder nutze mein iPhone 4 mit einem T-Mobile-Vertrag als mobilen Hotspot, über den ich mich ins Internet verbinde. So spare ich mir neben den höheren Anschaffungskosten auch die Kosten für eine weitere SIM-Karte mit Datentarif speziell fürs iPad.

Besitzer des iPad 1 und iPad 2: Sie sollten sich zunächst dabei die neuen Feature anschauen, und da kommt die Haupt-Aspekte, die bereits vor der Vorstellung für Gerüchte und Spannung sorgten: Das neue iPad (3) hat eine höhere Bildschirmauflösung als das 1er oder das 2er. Es bringt aber nicht Siri mit ' den Sprachassistenten, den das iPhone 4S bietet, sondern nur eine Diktierfunktion. Und das Thema LTE ' der Mobilfunkstandard der 4. Generation ' kann zwar mit dem neuen iPad genutzt werden ... aber nicht in Deutschland, denn hier funken die Provider T-Mobile und Vodafone auf einer anderen Frequenz als in den USA. Der schnellere Prozessor wird beim neuen iPad (3) vor allem dazu genutzt, das unfassbar scharfe Display mit genügend Kraft zu betreiben ' ob hier noch Power für später zu entwickelnde Apps bleibt, kann erst die Zeit zeigen.

Für iPad 1-Nutzer lautet meine Empfehlung ganz klar: Umsteigen? Ja! Hier macht der Prozessorwechsel schon im Vergleich zum 2er iPad ordentlich dampf. Das 1er hatte noch keine Kamera, das Display war gerade im Vergleich zum 3er mau.

Für iPad 2-Nutzer lautet meine Empfehlung: Umsteigen? Jein! Das Hauptargument kann hier nur das Display sein! Die Kameras sind zwar nett, aber wer fotografiert oder filmt tatsächlich mit einem iPad? Der Prozessor ... siehe oben. Bleibt also das Display. Das ist mit seiner Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel wirklich brillant. Fotos, Filme und auch Schriften werden sehbar schärfer und detaillierter. Gerade für Fotografen ist das sicherlich ein Argument für ein 'Ja! Umsteigen!'. Wenn Sie hier aber keine zumindest semiprofessionellen Ansprüche haben, reicht das 2er iPad auch noch, erst Recht, wenn Sie nicht beide iPads im direkten Vergleich sehen. Hier würde ich empfehlen, auf das nächste Modell zu warten, das ' wenn es bei Apple so weitergeht wie bisher ' in einem Jahr vorgestellt wird.
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am 30. April 2012
Beim Kauf eines Ipad 2 Wifi only mit 16GB für 409 Euro geht man davon aus, ein Tablett der Spitzenklasse zu kaufen. Auch wenn dieses Produkt bereits seit dem 25. März 2011 in Deutschland erhältlich ist, zählt es 2012 immer noch zu den besten Tablett-Computern.
Der Preis weckt beim Käufer eine hohe Erwartungshaltung, welcher es jedoch nur teilweise gerecht wird. Das Gerät überzeugt vor allem durch das für Laien und Profis verständliche Betriebssystem und die einfache intuitive Bedienung. IOS, das Betriebssystem, ist seit dem Erscheinen eines der besten und beliebtesten Operation Systems. Dies spiegelt sich in den Verkaufszahlen des Ipad 2 wider. So wurde es im ersten Verkaufsmonat 2,5 Millionen mal verkauft.
Viele Ipad-Nutzer besitzen wahrscheinlich schon ein Iphone oder einen Mac-Computer, kennen sich somit mit der Bedienung aus. Die Interaktion dieser Apple- Geräte untereinander ist richtungsweisend. Vor allem die Verwendung eines kostenlosen Online- Backup- Speichers, der sogenannten "Cloud", vereinfacht die kabellose Synchronisation der Geräte maßgeblich, da jeder Apple- ID- Besitzer einen kostenfreien Speicher von 5 GB in der Cloud bekommt. Das reicht aus, um Termine, Dokumente oder auch Mp3's online zu stellen. Diese Dateien sind von jedem internetfähigen Apple- Produkt aus aufrufbar. Bedauerlich ist, dass eine dauerhafte Internet- Verbindung vorausgesetzt wird und 5GB Speichervolumen kaum ausreichen, wenn größere Dateien, z.B. Videodateien, hochgeladen werden sollen.
Eine weitere Neuerung des Ipad 2 ist die Integration des bereits vom Iphone 4 bekannten Facetime-Chats, der durch die zwei integrierten Kameras einen kostenfreien Videochat mit anderen Apple-Usern ermöglicht. Voraussetzung ist jedoch eine W-Lan- Verbindung. Damit fehlt der letzte Schritt in Richtung Mobilität.
Die Hardware des Ipad 2 war zum Zeitpunkt des Erscheinens nicht auf dem neuesten technischen Stand, da man sich bei der Entwicklung eher auf die perfekte Abstimmung der Hardware untereinander konzentrierte als auf den großen Arbeitsspeicher oder die Leistung des Prozessors. Für den Endverbraucher ist dies wegen der Schnelligkeit und überzeugenden Grafik des Ipad 2 allerdings kaum bemerkbar. Wünschenswert wäre die Verwendung eines noch besser aufgelösten Displays, wie z.B. ein Retina-Display oder OLED-Display.
Negativ fällt auf, dass die Kompatibilität, die innerhalb der Apple- Produktlinie hervorragend funktioniert, mit anderen z.B. auf Windows basierenden Geräten nur bedingt möglich ist. So fehlen z.B. Speicherkartenslots, die das interne Speichervolumen erweitern und den Datenaustausch zwischen Ipad und PC vereinfachen würden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, das Ipad 2 überzeugt in puncto Handhabung, allerdings fehlen technische Standards für das vereinfachte Arbeiten. Ipad 2- Käufer sollten sich dessen bewusst sein.
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am 11. März 2012
Hatte vorher ein Acer A 500 mit Android 3.2 und hatte auch ein Archos 80 G9 getestet. Im Vergleich dazu muss ich sagen ist die Bedienung und Performance des IPad deutlich besser.
Webseiten bauen sich schneller auf.
Der AppStore und die Apps sind deutlich besser. Vor allen nach Apps für IPhone und IPad getrennt. Das gibt es bei Android nicht.
Bin jetzt kein Apple Jünger. Benutze nen Galaxy W das ich Persönlich besser als ein IPhone finde.
Die Nachteile das kein Flash geht finde ich nicht so schlimm. Dafür gibt es alternativ Browser . Viele Webseiten sind aber schon auf Html 5 umgestellt.
DivX spielt das IPad auch ab. AV Player macht es möglich.
Der einzige Nachteil wofür ich auch einen Punkt abziehe ist die ITunes zwang. Ohne ITunes geht nichts aufs Tablet. Nen USB Anschluss wäre auch toll. Aber sonst bin ich echt mehr als zufrieden mit dem IPad. Das Teil macht Spaß.
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am 5. August 2011
Vorgeschichte:"

Im August 2010 habe ich mir ein Samsung Galaxy 9000 Handy für 479,- gekauft.
Anfangs war ich auch sehr zufrieden, aber nach einigen Wochen gab es Probleme mit dem Internet. Das Smartphone hat sich "aufgehängt" es reagiert gar nicht mehr, der Bildschirm war eingefroren.

Trotz 2x Einsenden (jeweils über 1 Wochen) musste im zum Schluß TÄGLICH den Akku ausbauen und wieder einsetzen.
So kam dann schnell das HTC Sensation (das Galaxy II wollte ich wegen dem Ärger mit Samsung nicht), HTC Sence läuft sehr stabil, die Verarbeitung und Wertigkeit sind wirklich 1a und Internet macht endlich richtig Spaß. Das HTC Sensation ist wirklich gut.

So hätte ich mir bedenkenlos das HTC Flyer Tablet gekauft, wollte aber nicht 2 Androidgeräte haben... es wurde also das IPad 2.

Jetzt zum IPad 2:

Die Verarbeitung ist sehr gut (Das Gehäuse ist echt wertig verarbeitet), Youtube und Internet allgemein laufen schnell und was ohne den (nicht lieferbaren) Adobe Flashplayer nicht funktioniert wird eben mit dem HTC Sensation oder dem Notebook aufgerufen.

Die Vorteile beim Marktführer (2010 über 90% und 2011 immer noch 80% Marktanteil) sind sehr viele sinnvolle App's, der beste Support und massenhaft Zubehör namhafter Hersteller (BOSE, Philips, usw.) Für Softwarehersteller ist es für Apple zu entwickeln finanziell einfach am interessantesten und das merken auch die Kunden. (Große Auswahl)

Das System bevormundet den Besitzer? Es bietet guten Virenschutz und erlaubt für -Otto-Normalnutzer- alles Wichtige/Sinnvolle. Nur echte Experten werden da meckern. Wir nutzen es etwas zum spielen und sonst zum surfen, den fehlenden Flash-Player vermissen wir nicht wirklich.

Display, Akku, Verarbeitung alles OK. Die Benutzung ist für Androider mäßig intuitiv, aber man gewöhnt sich schnell dran. Der Akku ist im Vergleich zu aktuellen Smartphones wirklich OK, 8-10 Stunde Internet sind kein Problem. (Aber das 2 Jährige auf youtube alles sofort können halte ich für einen Werbegag. Die Eingewöhnungszeit ist aber doch sehr kurz - auch die Schwiegermutter kam sofort mit dem Ipad2 zurecht.)

Die Möglichkeit ITunes-Guthaben-Karten in jedem Geschäft kaufen zu können ist für mich ein großes Vorteil, es ist sicher! .....online die Bankdaten anzugeben halte ich doch für etwas gefährlich...
Appell bietet mir mehr Sicherheit, Android ist -leider- 2011 Marktführer" bei der Anzahl der neuen Viren.
Nachteil dabei: Die Anzahl der kostenfreien App's ist sehr überschaubar... ein Guthaben von 30-40 Euro im Monat ist schnell aufgebraucht, ein IPad ist also nichts für Kids - dass Taschengeld ist schnell weg.

Ich bin kein richtiger Apple-Freund, aber den Kauf habe ich nicht bereut!
(Als Mitt-Dreißiger habe ich mich sehr über Monkey Island I+II gefreut)
... Evtl. wird in den nächsten 2-3 Monaten noch ein HTC Flyer gekauft, der Trend geht ja zum Zweittablet.

Auch meine Frau kommt mit dem Ipad2 sehr gut zurecht. Wir sind sehr zufrieden.

Jetzt habe ich noch ein Ipad2 für die Arbeit bekommen. (Für Beispielfotos und Musik völlig OK)

Privat kam noch ein Acer IconiaTab 700, 4-Kern-Prozessor, Full.HD, usw. ABER das Acer ist dicker, wärmer, langsamer und der Touchscreen reagier schlechter. Also Ipad2 viel schicker, schneller, besser und dazu wertiger verarbeitet. Das IPad3 hat mir zuwenig neue Gadgets - deshalb das mittelmäßige Acer ..... aber das IPad 3S/4 oder "das neue neue" wie auch immer es heißen wird, werde ich mir zu 100% kaufen !!!
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am 27. Dezember 2011
Tja was soll ich sagen, einfach genial, startet super schnell, einfach zu bedienen wenn man etwas Computerkenntnisse hat. Schön wäre ein SD_Kartenslot intern, aber gut gegen etwas Aufpreis gibt es ja im Apple Zubehör alles was man braucht. Die Sache mit den Apps und der ICloud ist prima, ITunes ist Geschmackssache aber rein zum beziehen von Apps auch ganz geschickt.
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