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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glaube - Medizin - Amouren
1567 flammen überall in Frankreich erneut Kämpfe zwischen Hugenotten und Katholiken auf, die schließlich zum zweiten von insgesamt acht Religionskriegen führen sollten. Während auf der einen Seite die "Ketzer" auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden, kommt es auf der anderen Seite u. a. in der Nacht zum 30. September in der Stadt Nîmes zur...
Veröffentlicht am 28. Juli 2003 von timediver®

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch.....
....aber längst nicht so spannend wie das erste. Hier fehlen die Ideen und die kreative Umsetzung. Mich nimmt das Buch nicht so mit.
Vor 5 Monaten von ssama veröffentlicht


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glaube - Medizin - Amouren, 28. Juli 2003
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
1567 flammen überall in Frankreich erneut Kämpfe zwischen Hugenotten und Katholiken auf, die schließlich zum zweiten von insgesamt acht Religionskriegen führen sollten. Während auf der einen Seite die "Ketzer" auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden, kommt es auf der anderen Seite u. a. in der Nacht zum 30. September in der Stadt Nîmes zur "Michelade", einem Massaker, das die Hugenotten an den ihnen verhassten "papistischen Götzendienern" verüben.
Die eigentliche Herrscherin Frankreichs ist die Königin-Mutter, Katharina von Medici. Ihr war es gelungen, ihren kranken und degenerierten Sohn (Karl IX.) von den Regierungsgeschäften fernzuhalten. Sie versucht sich in einer wechselhaften Schaukelpolitik zwischen den nationalen religiösen Parteien einerseits und deren realen und potentiellen ausländischen Verbündeten andererseits zu lavieren.
Zu Beginn des bereits 1979 in Erstauflage erschienenen zweiten Teils der "Fortune de France"-Romanreihe befinden sich der Protagonist Pierre de Siorac, sein Halbbruder Samson und ihr Diener Miroul auf ihrem erlebnisreichen Weg durch das Lanquedoc, der sie über Carcassonne und Narbonne schließlich zur Universitätsstadt Montpellier führt. Dort nehmen sie Quartier bei dem Apotheker Sanche, einem zwangsgetauften und aus Spanien geflohenen Juden. (König Ludwig XI. hatte den gelehrten und verfolgten "Anusim"= gezwungenen (Christen) in Frankreich Aufnahme gewährt.)Während Pierre als Scholar das Studium der Medizin aufnimmt, beginnt Samson nicht wie ursprünglich beabsichtigt mit dem der Jurisprudenz, sondern erlernt den Beruf des Apothekers. Zusammen mit auszubildenden Chirurgen nehmen die Brüder an den Universitätslesungen teil. Sie müssen sich gegen Standesdünkel und Initationsrituale der Studenten älterer Semester, die Apotheker als "Pillendreher" und Chirurgen als "Barbiere" verunglimpfen, behaupten. Von Calvinisten in Montpellier gegründet hat sich das "theatrum anatomicum", entgegen päpstlicher Verbote der freien medizinischen Forschung verschrieben......
Die Handlung von "In unseren grünen Jahren" bewegt sich in einem Dreieck, das durch Wechselwirkungen zwischen den Eckpunkten Glaube - Medizin - Amouren bestimmt wird. Exhumierung und Autopsie, Liebe und Sünde sowie (dezent dargestellte) Leidenschaft und "neapolitanische Krankheit" sind hierbei nur einige Kristallisationspunkte möglicher Spannungsfelder. So sich intolerante katholische und reformierte Fanatiker auch bekämpfen mögen, zeigen sie jedoch Einvernehmen darüber, wie mit Atheisten, Satanisten usw. zu verfahren ist. Mit Pierre de Siorac hat Robert Merle jedoch einen Protagonisten geschaffen, der (als Sohn eines Hugenotten und einer katholischen Mutter) oftmals zwischen die Fronten gerät. Mit calvinistischem Credo, Marienmedaillon und häufiger Erwähnung des "Heiligen Antonius" gelingt es ihm jedoch mäßigend, vernünftig und vor allem human seinen Weg in einer von Not und Armut, Rache, Hass, Beutegier und Blutrausch bestimmten Zeit mittels Courage und Witz zu gehen. Der Roman, der das Attribut "historisch" uneingeschränkt verdient, ist mit der Höchstwertung von 5 Amazonsternen zu bewerten und zwingt den gespannten und leicht süchtig gewordenen Leser geradezu, auch den dritten Teil des Epos „Die gute Stadt Paris" zu lesen....
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrvorragend, 27. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Der zweite Teil der Romanreihe "Fortune de France" . Man erlebt die Zeit der Religionskriege in Frankreich auf eine lebendige Art und Weise mit, indem man die Hauptpersonen (die Mitglieder der Adelsfamilie Siorac) durch die Wirren der Damaligen Zeit begleitet. Bei dieser Romanreihe ist man gefesselt bis zum letzten Satz. Merle stellt sich mit seiner Art zu Erzählen auf eine Stufe mit Alexandre' Dumas, ein Lekkerbissen für alle Fans.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreicher zweiter Teil der "Fortune de France" Serie!, 11. Juni 2008
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Dieser zweite Teil der "Fortune de France" Serie schließt sich nahtlos am ersten Teil an. Hier verlassen Pierre und Samson mit dem Diener Miroul (den man schon eher als Freund bezeichnen kann) ihr Heim um in Montpellier zu studieren. Pierre möchte Arzt werden und Samson Apotheker. Dabei werden dem Leser diese beiden Berufe interessant und detailliert beschrieben, ohne dass es langweilig wird. Das Thema der Religionskriege wird hier nicht großartig vertieft, obwohl es überwiegend in dieser Serie darum geht, sondern dieser Teil handelt mehr vom Studium von Pierre und Samson. Natürlich wird das Hauptthema nicht außer Acht gelassen, zumal es immer wieder zu Missverständnissen kommt, da Pierre die Marienmedaille seiner verstorbenen katholischen Mutter trägt, was ihn manchmal als Hugenotte behilflich ist, manchmal aber auch Ärger bringt. Aber die Glaubensfrage wurde mehr Hintergründig erwähnt und erst am Schluss wieder ausführlicher behandelt, wo es am 29. September 1567 zur Michelade in Nîmes kommt und ein Massaker der Hugenotten auf die Katholiken verübt wird. Nicht schlecht fand ich, dass die Geschichte zwar die schrecklichen Taten erzählt, aber auch andere Themen aufgreift, was Abwechslung mit sich bringt.

Diesmal geht die Geschichte im Jahr 1566 weiter und die beiden 15-jährigen Halbbrüder Pierre und Samson verlassen ihr Heim um zu studieren. Allein der Weg nach Montpellier ist spannend und realistisch, mit vielen Hindernissen und Abenteuern zu bewältigen. Zwar wurden mir liebgewordene Personen zurückgelassen (Jean de Siorac uns Jean Sauveterre), die der Geschichte viel Charme und Witz verliehen haben, aber dafür treten neue, mit Humor ausgestattete Charaktere auf, die auch sehr sympathisch waren und den "Verlust" erträglicher gemacht haben. Was ich im ersten Band schon ahnte, trifft hier dann auch sehr deutlich zu. Damit meine ich, dass aus dem frühreifen Pierre, der schon in jungen Jahren den Frauen (Mädchen) sehr zugetan ist, ein richtiger Frauenheld wird, der keinen "Weiberrock" auslassen wird. Dies war meiner Meinung nach schon übertrieben (aber nicht unrealistisch), aber trotzdem auch amüsant.

Der Autor beschreibt sehr detailliert die Schauplätze (im ersten Teil dieser Serie war es die Burg Mespech im Périgord, hier ist es die Stadt Montpellier in der Region Languedoc), wo auch viel Wert darauf gelegt wird zu beschreiben, wo sich diese Orte in Frankreich befinden. Genauso ausführlich werden die Personen in Aussehen und Charakter beschrieben, so dass ein genaues Bild davon entsteht.

Weiterhin wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive des Hauptprotagonisten Pierre de Siorac erzählt, was der Gechichte Intensivität verleiht. Auch sonst hat sich im Schreibstil und in der Sprache nichts verändert, weiterhin bleibt dies auf hohem Niveau und in der altertümlich angepassten Sprache. Deswegen ist auch der zweite Teil wieder uneingeschränkt empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse recherchierter und spannend zu lesender Historienroman, 18. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In unseren grünen Jahren: Roman (Fortune de France) (Kindle Edition)
Ich hätte eigentlich nicht gedacht, das mir so ein Historischer Roman gefallen würde. Da das
Buch aber als Kindle-Aktion kostenlos zu haben war, probierte ich es einfach mal aus. Und ich muss sagen, einfach klasse geschrieben von Robert Merle! Er bringt die Lebensart und die Kultur der damaligen Zeit einfach toll rüber, spannend und unterhaltsam im Sprachstil der damaligen Zeit aber dennoch sehr gut verständlich. So musste ich mir die nachfolgenden 2 Bände zulegen und bin mir sicher, das ich die komplette Reihe lesen werde. Merle bringt im Erzählstil eines Zeitgenossen auch den Konflikt der beiden Religionen der Katholiken und Refprmierten gut ins Bild, sehr interessant. Ich kann zumindest die ersten drei Bände sehr empfehlen und bin mir sicher, das auch die folgenden Bände gut sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwächster Teil der Serie, 19. Dezember 2008
Man kann dieses Buch nicht beurteilen ohne den ganzen Zyklus zu sehen.

Merles Hugenottenzyklus unterscheidet sich von Dumas' Werken durch seine historische Genauigkeit. Da die Geschichte Preußens und damit die Geschichte Deutschlands undenkbar wäre ohne Hugenotten, stellt dieser Zyklus auch einen wichtigen Teil deutscher Geschichte dar, und das spannend und unterhaltsam geschrieben.

Leider ist dieser Band der schlechteste Teil der Reihe. Zuviele Fehler hat wohl schon Merle gemacht. Zu schlampig ist die Übersetzung. "Bras de Fer" wird auf einmal gar nicht mehr übersetzt. Nimes heißt da "Nismes" und Lendrevie "Landrevie".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schicksal Frankreichs - Band 2, 9. Oktober 2005
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Frankreich im Jahre 1566: Der junge Adlige Pierre de Siorac will in Montpellier Medizin studieren. Begleitet von seinem Halbbruder Samson und Diener Miroul findet er Unterkunft bei einem bekehrten Juden. Doch Pierre merkt schnell, dass die Christen nicht nur die Juden verabscheuen, sondern Katholiken und Hugenotten sich ebenfalls gegenseitig das Leben schwer machen. Zwischen Raufereien und Studium bleibt jedoch immer noch Zeit für das schöne Geschlecht...
Auch der zweite Roman der Reihe ist – trotz kleiner Fehler – gelungen (es gibt z. B. ganz sicher keine "Rubine von dunklem Grün"). Der Leser lernt viel über die Französische Geschichte. Die Romanserie sollte jedoch unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden:
1. Fortune de France
2. In unseren grünen Jahren
3. Die gute Stadt Paris
4. Noch immer schwelt die Glut
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Band 2, 1. Februar 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In unseren grünen Jahren: Roman (Fortune de France) (Kindle Edition)
Jetzt habe ich mich in die etwas geschraubte Sprache des Buches eingelesen und bin nur auf die nächsten Bände gespannt. Ohne meinen Kindle gehe ich nicht mehr weg um in jeder freien Minute zu lesen wie es weitergeht. Es stehen noch 11 Bände an
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superspannend, 18. Oktober 2009
Wie schon "Fortune de France" habe ich auch den Nachfolger "In unseren grünen Jahren" verschlungen. Einfach nur superspannend! Ich bin übrigens momentan schon am nächsten Band "Die gute Stadt Paris" - und was soll ich sagen - ich werde mit Sicherheit auch die nächsten Folgebände kaufen....
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glaube - Medizin ' Amouren, 28. September 2006
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
1567 flammen überall in Frankreich erneut Kämpfe zwischen Hugenotten und Katholiken auf, die schließlich zum zweiten von insgesamt acht Religionskriegen führen sollten. Während auf der einen Seite die "Ketzer" auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden, kommt es auf der anderen Seite u. a. in der Nacht zum 30. September in der Stadt Nîmes zur "Michelade", einem Massaker, das die Hugenotten an den ihnen verhassten "papistischen Götzendienern" verüben.

Die eigentliche Herrscherin Frankreichs ist die Königin-Mutter, Katharina von Medici. Ihr war es gelungen, ihren kranken und degenerierten Sohn (Karl IX.) von den Regierungsgeschäften fernzuhalten. Sie versucht sich in einer wechselhaften Schaukelpolitik zwischen den nationalen religiösen Parteien einerseits und deren realen und potentiellen ausländischen Verbündeten andererseits zu lavieren.

Zu Beginn des bereits 1979 in Erstauflage erschienenen zweiten Teils der insgesamt 13teiligen "Fortune de France"-Romanreihe befinden sich der Protagonist Pierre de Siorac, sein Halbbruder Samson und ihr Diener Miroul auf ihrem erlebnisreichen Weg durch das Lanquedoc, der sie über Carcassonne und Narbonne schließlich zur Universitätsstadt Montpellier führt. Dort nehmen sie Quartier bei dem Apotheker Sanche, einem zwangsgetauften und aus Spanien geflohenen Juden. (König Ludwig XI. hatte den gelehrten und verfolgten "Anusim"= gezwungenen (Christen) in Frankreich Aufnahme gewährt.)Während Pierre als Scholar das Studium der Medizin aufnimmt, beginnt Samson nicht wie ursprünglich beabsichtigt mit dem der Jurisprudenz, sondern erlernt den Beruf des Apothekers. Zusammen mit auszubildenden Chirurgen nehmen die Brüder an den universitätslesungen teil. Sie müssen sich gegen Standesdünkel und Initationsrituale der Studenten älterer Semester, die Apotheker als "Pillendreher" und Chirurgen als "Barbiere" verunglimpfen, behaupten. Von Calvinisten in Montpellier gegründet hat sich das "theatrum anatomicum", entgegen päpstlicher Verbote der freien medizinischen Forschung verschrieben......

Die Handlung von "In unseren grünen Jahren" bewegt sich in einem Dreieck, das durch Wechselwirkungen zwischen den Eckpunkten Glaube - Medizin - Amouren bestimmt wird. Exhumierung und Autopsie, Liebe und Sünde sowie (dezent dargestellte) Leidenschaft und "neapolitanische Krankheit" sind hierbei nur einige Kristallisationspunkte möglicher Spannungsfelder. So sich intolerante katholische und reformierte Fanatiker auch bekämpfen mögen, zeigen sie jedoch Einvernehmen darüber, wie mit Atheisten, Satanisten usw. zu verfahren ist.

Mit Pierre de Siorac hat der im Jahre 2004 im Alter von 96 Jahren verstorbene Robert Merle jedoch einen Protagonisten geschaffen, der (als Sohn eines Hugenotten und einer katholischen Mutter) oftmals zwischen die Fronten gerät. Mit calvinistischem Credo, Marienmedaillon und häufiger Erwähnung des "Heiligen Antonius" gelingt es ihm jedoch mäßigend, vernünftig und vor allem human seinen Weg in einer von Not und Armut, Rache, Hass, Beutegier und Blutrausch bestimmten Zeit mittels Courage und Witz zu gehen. Der Roman, der das Attribut "historisch" uneingeschränkt verdient, ist mit der Höchstwertung von 5 Amazonsternen zu bewerten und zwingt den gespannten und leicht süchtig gewordenen Leser geradezu, auch den dritten Teil des Epos 'Die gute Stadt Paris" zu lesen....
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5.0 von 5 Sternen Für Liebhaber historischer Romane, 24. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In unseren grünen Jahren: Roman (Fortune de France) (Kindle Edition)
Die Serie Fortune de France von Robert Merle lässt einen nicht mehr los. Sehr lebhaft und realistisch geschrieben. Kann ich nur weiterempfehlen.
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