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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blüten und Dornen - historisch mit Witz und Spannung
"Die Rosen des Lebens" ist der bereits 1995 in Originalausgabe erschienene 9. Band des 13-teiligen französischen Nationalepos "Fortune de France". Er ist zugleich der dritte Teil der Memoiren Pierre-Emanuels de Siorac. Der Romantitel bezieht sich auf das Leben des jungen Ludwig XIII, das mit seiner Gemahlin Anna zwar aufblühen konnte, sich jedoch auch als...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2004 von timediver®

versus
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der schwächste Teil des Roman-Zyklus "Fortune de France"!
Obwohl auch dieser Band Lesevergnügen bietet (z.B. die Szenen in der Grafschaft Orbieu), hatte ich das Gefühl, daß Robert Merle die Puste ausgeht. Der Erzählstil ist längst nicht so flüssig, wie bei den anderen hervorragend und spannend geschriebenen Büchern. Einigen Charakteren ist der Autor offenbar überdrüssig geworden, weil...
Am 2. Februar 2006 veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blüten und Dornen - historisch mit Witz und Spannung, 28. Dezember 2004
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
"Die Rosen des Lebens" ist der bereits 1995 in Originalausgabe erschienene 9. Band des 13-teiligen französischen Nationalepos "Fortune de France". Er ist zugleich der dritte Teil der Memoiren Pierre-Emanuels de Siorac. Der Romantitel bezieht sich auf das Leben des jungen Ludwig XIII, das mit seiner Gemahlin Anna zwar aufblühen konnte, sich jedoch auch als dornenreich offenbaren sollte.
Die Handlung schließt unmittelbar an den vorangegangenen Teil "Das Königskind" an, als Ludwig der XIII. mit einem Kreis engster Vertrauter durch einen "Staatsstreich" die tatsächliche Königsmacht erringen konnte. Seine Mutter und bisherige Regentin Maria di Medici, wurde nach Angers verbannt, wo sie etliche "Große des Reiches" um sich schart und gegen ihren Sohn und König intrigiert. Nachdem die mit ihr konspirierenden Angehörigen des Hochadels Truppen rekrutieren, zieht Ludwig gegen sie zu Felde. Durch Vermittlung ihres Protégés Armand Jean du Plessis, dem Herzog von Richileu und Bischof kommt jedoch mit dem Vertrag von Angoulême (1619) ein Ausgleich zwischen dem König und seiner Mutter zustande. Doch einige der "Großen" geben keine Ruhe und Ludwig kann in Großen Schlacht am Ponts de Cé (1620) gegen sie einen entscheidenden Sieg erringen. Danach kommt es zu Revolte der Hugenotten, die zwar einerseits ihre Rechte aus dem Edikt von Nantes einfordern und praktisch nach eigenem Gutdünken einen Staat im Staate bilden, sich andererseits jedoch nicht an ihre damit verbundenen Pflichten halten. Ludwig mobilisiert erneut sein Heer und gliedert die bisher selbständigen Territorien von Navarra und Béarn in das Königreich Frankreich ein.
.....während der kriegerischen Auseinandersetzungen in Frankreich, bei dem es Ludwig XIII. nicht um die Religion geht, sondern um die staatliche Einheit, finden im "Heiligen Römischen Reich" Ereignisse statt, die zu einer Katastrophe für ganz Europa führen sollen. Nachdem der kinderlose Kaiser Matthias seinen Neffen Ferdinand zum König. von Böhmen erkoren hatte (1617), kommt am 23.05.1618 zum (2.) Prager Fenstersturz. Dies ist der Anlass zum "Böhmisch-Pfälzerischen Krieg", der zum ersten Akt des 30-jährigen Krieges werden sollte. Der Pfälzer Kurfürst Friedrich V. und Anführer der evangelischen Union wird von den Böhmen zum König gewählt. Die Truppen der katholischen Liga fügen der Union in der Schlacht am Weissen Berg (1620) eine Niederlage zu und der "Winterkönig" Friedrich flüchtet. Ferdinand II., mittlerweile zum Kaiser gekrönt will, eine Rekatholisierung seines Reiches und, ebenso wie seine spanischen Verwandten und die protestantischen Reichsfürsten, auch Gebietsgewinne......
....zur gleichen Zeit wird der Protagonist Pierre-Emanuel de Siorac von Ludwig XIII. zum Grafen von Orbieu ernannt. Seine Liäson mit der Gräfin Ulrike von Lichtenberg endet, da sie aufgrund der politischen Ereignisse als Cousine des Pfalzgrafen zurück nach Deutschland gehen muss. Da alte Liebe nicht rostet, wärmt nun wieder Louison Zimmer und Bett Pierre-Emanueles und führt seinen Haushalt im gräflichen Anwesen. Der junge Graf begleitet den König auf seinen Feldzügen und wird schließlich von ihm als "Rat für besondere Angelegenheiten mit Beratungs- und Stimmrecht" in den königlichen Kronrat aufgenommen.
"Die Rosen des Lebens" ist (wie alle vorausgegangen Bände) ein mit Spannung und Witz geschriebener Roman und Teil eines großen Historien- und Familienepos, mit einer Vielzahl historischer Details, wie z. B. dem Konflikt zwischen gallikanischen Interessen und jesuitischen Sonderrechten, der Kritik an der Zehnteintreibung oder dem spektakulären Kabinettseintritt Richileus. Der mit 5 Amazonsternen zu bewertende Roman macht für den interessierten Leser die Fortsetzung "Lilie und Purpur" geradezu zur Pflichtlektüre......
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragender historischer Roman, 4. August 2002
Die Szenerie ist allen bekannt, welche die "drei Musketiere" gelesen haben: Der französische Hof zur Zeit Ludwigs XIII und Kardinal Richelieus. Der vorliegende Band gehört zu einer Romanfolge über den Aufstieg der Familie Siorac. Der Roman beschreibt die Welt des frühen 17. Jahrhunderts mit den Augen des jungen de Siorac - eines vertrauten des Königs - der seine Erlebnisse in Ich-Form niederschreibt. Es ist kein Abenteuer-Roman wie bei Dumas, sondern ein historisch fundiertes Sittengemälde. Damit soll aber nicht gesagt sein, dass der Roman etwa langweilig sei - im Gegenteil. Die Geschichte ist brillant geschrieben und man hat als Leser das Gefühl, dabei zu sein.
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4.0 von 5 Sternen Faszinierender Zyklus, 13. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Die Rosen des Lebens: Roman (Fortune de France) (Kindle Edition)
Spannende Famliengeschichte(n) im Kontext europäischer Historie. Ich muss weiter lesen bis zum letzten Band! Geschichte erzählt von einem kenntnisreichen großen Schriftsteller.
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4.0 von 5 Sternen Danke, 16. April 2013
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super Ware und super schnell, Ich Ware zum angegebenen Datum erhalten. Danke, es war alles einwandfrei gut vepackt. Bin sehr zufrieden
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5.0 von 5 Sternen Robert Merle, 20. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer einmal mit der Romanserie begonnen hat, kann sich nur schwer davon los reissen. Die schreibweise war für mich anfangs etwas ungewohnt, da sich der Autor immer wieder an die Leserin/den Leser wendet.
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5.0 von 5 Sternen Trotz vielen historisch belegten Ereignissen immer noch in unterhaltsamer Form geschrieben!, 25. August 2008
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
"Die Rosen des Lebens" ist der neunte Teil des Romanzyklus "Fortune de France". Wie schon bei allen Vorgängern hat es Robert Merle auch dieses mal geschafft, dass ich auf sehr hohem Nivau sehr gut unterhalten wurde. Mit spannenden historischen Ereignissen, interessant geschilderten Begebenheiten des französischen Leben im 17. Jahrhundert und mit sympathischen, witzigen und abwechslungsreichen Charakteren macht es auch diesmal wieder unheimlich viel Spaß das Buch zu lesen.

Glanzvoll wird die Geschichte Frankreichs weiter erzählt: Trotz der Ermordung des Favoriten der Königsmutter Concino Concini (Marqis D'Ancre) und der Verbannung Maria de Medici nach Blois kann Ludwig der XIII. noch immer nicht ohne Umstände regieren. Immer noch muss der König sich gegen die Intrigen seiner Mutter durchsetzen, die die Gegner des Königs um sich schart, um die Königsmacht zu schwächen. Ludwig hat daraufhin eine Verschwörung seiner Mutter militärisch niedergeschlagen. Darauf folgten Friedensverhandlungen zwischen Sohn und Mutter, wobei der Bischof von Luçon (der spätere bekannte Kardinal Richelieu) zwischen den beiden vermittelt...

Der Zweite Prager Fenstersturz vom 23. Mai 1618, der als Auslöser des dreißigjährigen Krieges gilt, wird gut auch sehr gut beschrieben. Wie er zustande kam (dabei wird auch vom ersten Fenstersturz 200 Jahre vorher 1419 berichtet) und welche politischen Hintergründe dahinter stecken werden interessant geschildert. Auf den dreißigjährigen Krieg geht Merle aber nicht weiter ein.

Noch ein großes Problem Frankreichs handelt vom Vollzug der Ehe Ludwigs. Denn solange sich der König dagegen wehrt, seine Ehe zu vollziehen (ein sehr großes Thema in diesem Roman, da Ludwig dank seiner Mutter und dank seines Beichtvaters Angst vor dem weiblichen Geschlecht und der "Sünde" hat), um Frankreich endlich einen Dauphin zu schenken, kommen im Bezug auf die spätere Nachfolge immer neue Konflikte auf...

Zum dritten mal erzählt uns nun Pierre-Emmanuel seine Memoiren. Ist der geschichtliche Teil immer hervorragend erzählt, ist aber auch der fiktive Teil um seine Person und seiner Familie immer sehr schön zu lesen. Denn hier ist die Geschichte mit lustigen Dialogen und witzigen Geschehnissen geprägt. Louison wird mir dabei immer sympathischer und ihr Handeln bringt mich dabei am meisten zum schmunzeln. Aber auch Saint-Claire ist ein neuer toller Charakter, dessen Passagen mir auch sehr gut gefielen. Die schon bekannten und liebgewordenen Personen, so wie Pierre-Emmanuel, Pierre, Miroul etc. bleiben natürlich auch weiterhin sympathisch. Da Pierre-Emmanuel zum Baron aufgestiegen ist (wieder ein Titel, den er sich nur erkauft hat), und damit ein Gut erworben hat, ist das Leben dort eine neue Erfahrung für ihn, die viele Probleme mit sich bringt und die er zu bewältigen versucht.

Durch die vielen historisch belegten Ereignisse, die in diesem Buch vorkommen, ist das Buch nicht nur unterhaltsam, sondern auch sehr lehrreich. Dabei beschreibt Merle dies alles informativ und verständlich, obwohl ich finde, wie ich in einem vorigen Teil schon mal bemerkt habe, dass oftmals Geschichtskenntnisse vorausgesetzt werden. Trotzdem ist es nicht kompliziert und somit natürlich auch wieder voll und ganz empfehlenswert.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der schwächste Teil des Roman-Zyklus "Fortune de France"!, 2. Februar 2006
Von Ein Kunde
Obwohl auch dieser Band Lesevergnügen bietet (z.B. die Szenen in der Grafschaft Orbieu), hatte ich das Gefühl, daß Robert Merle die Puste ausgeht. Der Erzählstil ist längst nicht so flüssig, wie bei den anderen hervorragend und spannend geschriebenen Büchern. Einigen Charakteren ist der Autor offenbar überdrüssig geworden, weil sie nur mehr sporadisch auftauchen und nur kurz und kühl abgefertigt werden. Daß Sioracs Liebe zu Frau von Lichtenberg abgekühlt ist, erfährt man nur in drei, vier Sätzen.
Andere Personen wiederum beschreibt Merle wieder und wieder aufs ausführlichste, so daß ich öfter genervt aufstöhnte. "Den kenn ich doch schon, hast Du doch erst vor 30 Seiten beschrieben!"
Man sollte das Buch haben, um seine Roman-Sammlung von Merle zu vervollständigen, aber leider vermisst man hier den Esprit des sonst so ambitioniert erzählenden Autors.
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12 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voller Lesespaß, 21. Januar 2001
Endlich kann Ludwig XIII: aufatmen , denn Concino Concini ist ermordet . Nun geht er wütend auf den Hof seiner Mutter los und verscheucht sie und alle ihre Anhänger nach Blois , unter ihnen befindet sich auchj der überaus interliegente Armand de Richelieu der leider auf der Falschen Seite seht . Er wird nach Avinginion verbannt doch überall spricht man noch von dem außergewöhnlichen Bischof von Lucon . Auch Pierre-Emanulel de Siorac hat von dem talent dieses Kirchenfürsten gehört und lauscht interresiert jeder erzählung über dieses Genie . Viel Zeit hat Pierre - Emaluel allerdings niocht , der König hat ihm das Gut Orbeui geschenkt und Pierre- Emanuel hat alle Hände voll zutun . So kommen auch die Damen etwas kürzer aber Pierre ist weit entfehrnt von Zurückhaltung auf diesem gebiet und man munckelt das sich selbst Richelieu diesen genuss mit der Königin - Mutter gönt . Egal ob im Dienst des Königs , mit den Frauen oder in Orbeui , Pierre ist voll auf beschefftigt . Und schließlich sieht er das Genie selbst . Er ist beindruckt von der Eleganz Richelieus und als er ihn als Kardinal im Stadtrat sieht weis er das der könig eine Gute endscheidung getroffen hat indem er diesen Ausbund an Interligenz mit den Staats geschäften betraute . Pioerre ist verblüft wie Richelieu es schaft sich von Bittstellern und dem lever des Königs zu befreien was sonst klein Minister geschaft hat . Also voller Lesespaß!!!!!!!!!!!!!
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