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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historisches Meisterwerk
Dieses Buch ist ein Muß für Fans des historischen Romans. Mit einer unendlichen Detailfülle wird das Leben im Frankreich des 16. und 17. Jahrhunderts geschildert. (Wie in der gesamten Reihe Fortune de France / In unseren Grünen Jahren ... usw.) Historisch bis aufs kleinste genau flechtet Merle seine Geschichte in die realen Ereignisse ein. Eine...
Veröffentlicht am 16. September 2002 von Thomas Kahle

versus
1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut recherchierter Roman über die franz. Hugenottenkriege
Wie schon in den ersten beiden Teilen seiner 'Quintologie' beschreibt Merle die Wirren die während der Hogenottenkriege über die Adelssippe der Sioracs hereinbrechen gut recherchiert und mit Geschichtlichem gespickt. Leider widmet Merle sich wieder zu sehr den Liebschaften seines Helden. Das macht das Buch etwas langatmig.
Am 13. März 2001 veröffentlicht


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historisches Meisterwerk, 16. September 2002
Dieses Buch ist ein Muß für Fans des historischen Romans. Mit einer unendlichen Detailfülle wird das Leben im Frankreich des 16. und 17. Jahrhunderts geschildert. (Wie in der gesamten Reihe Fortune de France / In unseren Grünen Jahren ... usw.) Historisch bis aufs kleinste genau flechtet Merle seine Geschichte in die realen Ereignisse ein. Eine Geschichtsstunde die lehrreich, korrekt und gleichzeitig ein unglaublich spannender Mantel und Degen Roman ist ! Für Leute die die Serie lesen ein Muß aber auch als einzelnes Werk genial.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentizität - Spannung - Dramatik - Witz -, 16. August 2003
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Der Frieden von Saint Germain (1570) sollte nur kurz wären. In Frankreich haben sich mehrere Parteien herausgebildet, die nicht nur aufgrund ihrer Konfessionen recht unterschiedliche Interessen hegen. Der katholische König Karl IX. wird von seiner Mutter Katharina de Medici bevormundet, ist jedoch dem königstreuen Protestantenführer Admiral Coligny zugetan. Katharina, katholisch, von ihren Feinden als "Jesebel" oder "Machiavelli im schwarzen Rock" bezeichnet, ist in erster Linie auf die Sicherung ihrer eigenen Macht bedacht. Coligny will den König zu einer militärischen Intervention in Flandern, zugunsten der aufständischen Geusen, gegen den dort herrschenden Spanier Philipp II. bewegen. Nachdem Phillip II. eine Vermählung mit Karls Schwester Margot abgelehnt hatte, schnappte er ihm die älteste Tochter Kaiser Maximilians II, Erzherzogin Anna als Braut vor der Nase weg. Karl musste sich mit der zweiten Tochter des römisch-deutschen Imperators, Elisabeth, zu Frieden geben, die er zwei Wochen später ehelichte. Der Herzog von Lothringen, Heinrich de Guise ist nicht nur der Anführer der Katholischen Partei, sondern hegt selbst Ansprüche auf den französischen Thron, den er mit Unterstützung Philipp II. und des Papstes besteigen will. Als Gegenleistung bietet er die Ausrottung aller Ketzer an. Zur Katastrophe kommt es
In der Nacht zum 24.08.1572, nachdem Prinzessin Margot, die vormalige Geliebte des Herzogs de Guise, mit dem Protestanten Heinrich, dem König von Navarra zu Paris vermählt wurde.......
Nachdem Samson de Siorac seinen Apothekermeisterbrief und sein Bruder Pierre die Doktorwürde in Medizin erlangt haben, begeben sie sich zurück nach Mespech. Neben ihrem Diener Miroul werden sie von dem italienischen Fechtmeister Giacomi begleitet, der Pierre das Leben gerettet und deshalb von ihm zum Bruder erklärt wurde, begleitet. Kurz vor der heimatlichen Burg wird Pierre vom Nachbarn und alten Feind Baron Fontenac zu einem Duell genötigt. Hierbei gelingt es Pierre seinen hinterhältigen Gegner zu töten. Da jedoch Duelle verboten sind und Pierre von falschen Zeugen die Schuld am Duell gegeben wird, macht er sich mit Samson, Miroul und Maestro Giacomi nach Paris auf, um seinen Fall dem König Karl IX. vorzutragen...
Im bereits 1980 erschienenen dritten Roman der insgesamt neunteiligen "Fortune de France"-Reihe gelangen die Protagonisten in ein Paris, in dem der Spruch gilt: "Wer Dich am Montag anlächelt, der kann Dich am Dienstag erdolchen". Professoren, die ihren Lehrstuhl an der Sorbonne erkauft haben, halten die antiken Lehren des Aristoteles hoch und ignorieren eifersüchtig alle neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse. In Ballhäusern, wird neben dem Paumespiel, bei dem der Aufschläger laut "Tenez!" ruft (=Vorläufer des heutigen Tennis), auch Politik betrieben. Die Beschreibung der Stutzermode am französischen Hof fehlt ebenso wenig, wie die Darstellung der Badehäuserkultur/Hygiene und der damit einhergehenden (Not-)Prostitution. Robert Merle ist auch diesmal wieder eine differenzierte Schilderung der historischen Ereignisse und Hintergründe gelungen. In ?Die Gute Stadt Paris? trifft der Protagonist Pierre de Siorac mit den meisten der genannten historischen, französischen Personen zusammen. Merle hat darüber hinaus neben dem königlichen Bruder und Herzog von Anjou, Heinrich (dem späteren König Heinrich III) auch eher periphere Gestalten, wie deren jüngeren Bruder Hercule-Franz, Herzog von Alençon und deren Halbruder Heinrich, Herzog von Angoulême, in die Handlung eingewoben. Auch Liebe/Amouren der Protagonisten kommen nicht zu kurz, sind aber wie immer dezent dargestellt. Spannung, Dramatik, Witz und Authentizität dieses hundertprozentigen historischen Romans lassen nur eine Bewertung mit 5 Amazonsternen zu und den Leser dem Erscheinen der Fortsetzung (August 2003 als Taschenbuch) "Noch immer schwelt die Glut" entgegenfiebern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schicksal Frankreichs - Band 3, 29. Oktober 2005
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Frankreich im Jahre 1572: In Montpellier erlangt der junge Adlige Pierre de Siorac den Doktorgrad, sein Halbbruder Samson erhält den Meisterbrief als Apotheker. Auf dem Weg ins heimische Périgord tötet Pierre im Duell einen Baron. Durch eine falsche Zeugenaussage belastet, soll Pierre jedoch als hinterlistiger Mörder vor Gericht gestellt werden. Um die Gnade des Königs zu erwirken, flieht er in Begleitung seiner Freunde nach Paris. Schnell erliegt Pierre dem Charme der Pariserinnen und den Verlockungen des Hofes. Doch noch immer tobt der Kampf zwischen Katholiken und Protestanten – und in Paris droht der Konflikt zu eskalieren...
Der dritte Roman der Serie ist ausgesprochen spannend. Der Leser wird in die engen, schmutzigen Gassen von Paris entführt, lernt jedoch gleichzeitig das prunkvolle Leben am königlichen Hof kennen. Man bangt um das Leben des jungen Helden und schmunzelt über seine amourösen Abenteuer. Wer sich für Geschichte interessiert, wird mit dieser Reihe sicher nicht enttäuscht. Man sollte die Bücher jedoch unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen:
1. Fortune de France
2. In unseren grünen Jahren
3. Die gute Stadt Paris
4. Noch immer schwelt die Glut
5. Paris ist eine Messe wert
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übersetzerwechsel (schade!), 9. August 2007
Von 
Beatrice Berger (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
"Die gute Stadt Paris" ist der dritte Band von 13 der Fortune-de-France-Reihe. Pierre de Siorac bricht gezwungenermaßen und mit wenig Geld nach Paris auf, um dort - zwischen einigen Abenteuern in diversen Betten - nicht nur erstmals in die Nähe des Hofes und der "seines" späteren Königs Heinrich (III., damals noch Herzog von Anjou) zu kommen, sondern auch prompt und unversehens in die Wirren der Batholomäusnacht zu geraten.
Die Geschichte des protestantischen Frankreichs wird von keinem Autor so fundiert und so brillant recherchiert wie von Robert Merle. Die wenigsten Sachbücher zu diesem Thema erreichen seine Qualität.
Bei diesem Band ist es leider ausgesprochen irritierend, daß ihn nicht die von den anderen bekannte Christel Gersch übersetzt hat. Die deutsche Fassung ist nicht schlecht (die Qualität der Übersetzung kann ich bei Merles antikisierendem Stil nicht bewerten), sie ist stilistisch aber absolut anders als bei den anderen Bänden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realistische Erzählung über das Leben in Paris und die grausame Bartholomäusnacht!, 19. Juni 2008
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Im dritten Teil der Serie "Fortune de France" geht es nun, wie der Titel schon verrät, nach Paris. Dorthin wollen Pierre, Samson und Miroul, um beim König Gnade zu erflehen. Dazu kommt es, weil Pierre sich mit seinem verfeindeten Nachbarn, dem Baron Fontenac, ein Duell geliefert und ihn dabei getötet hat. Wegen einer falschen Zeugenaussage soll Pierre wegen Mordes vor Gericht gestellt werden, weswegen er nun nach Paris flieht.

Paris wird sehr eindrucksvoll geschildert. Die Beschreibung dieser Stadt ist Merle sehr gut gelungen und man kann sich ein genaues Bild davon machen. Dabei lernt der Leser das Leben der kleinen Leute kennen, genauso wie das Leben der reichen Leute. In Paris ist die äußere Erscheinung sehr wichtig und die Philosophie der Bürger dort lautet: Wer nichts scheint, der gilt nichts. Pierre kommt deswegen auch erst mal in die Außenseiterrolle, mit der er aber gut umzugehen weiß. Denn trotzdem macht er viele Bekanntschaften mit einflussreichen Leuten, so dass auch hier wieder reichlich Potenzial für wissenswerte politische Ereignisse geboten wird. Auch die geschichtlichen Hintergründe sind wieder sehr beschaulich dargestellt, die im Jahre 1572 spielen. Die Bartholomäusnacht, in der die Katholiken ein grausames Gemetzel gegen die Hugenotten anfechten, ist der Höhepunkt dieser Geschichte. Dies ist Merle richtig gut gelungen, denn er konnte die Grausamkeiten so eindringlich und realistisch schildern, dass ich das Gefühl hatte, er selbst wäre ein Zeitgenosse gewesen und hätte diesen 24. August 1572 selbst miterlebt.

Seltsamerweise hat der deutsche Verlag diese Serie nicht in der richtigen Reihenfolge herausgebracht. Somit erschien dieser dritte Teil als erstes, danach erst der erste und zweite Teil. Und auch dann wurden die Bücher nicht in der richtigen Reihenfolge publiziert. Nach dem zweiten Teil folgte erst mal der siebte Teil, danach der achte, neunte, zehnte und elfte Teil. Erst nach diesen Büchern wurden Teil vier, fünf und sechs veröffentlicht. Nach diesen verwirrten Veröffentlichungen kamen dann die letzten beiden Bände (zwölf und dreizehn) auf den Markt. Ich gehöre Gott sei Dank zu den glücklichen Lesern, die erst später mit dem lesen dieser Serie angefangen haben und so in der richtigen Reihenfolge der Geschichte folgen konnte. Um mit diesem Abschnitt meiner Rezension keine Verwirrung aufkommen zu lassen, werde ich nun die richtige Reihenfolge aufschreiben, die auch unbedingt so gelesen werden sollte:

1. Fortune de France
2. In unseren grünen Jahren
3. Die gute Stadt Paris
4. Noch immer schwelt die Glut
5. Paris ist eine Messe wert
6. Der Tag bricht an: Roman
7. Der wilde Tanz der Seidenröcke
8. Das Königskind
9. Die Rosen des Lebens
10. Lilie und Purpur
11. Ein Kardinal vor La Rochelle
12. Die Rache der Königin
13. Der König ist tot

Jedenfalls bleibt die Geschichte weiterhin spannend, informativ und witzig durch die tolle Charakterisierung. Auch ist der Schreibstil weiterhin gut lesbar, leicht verständlich und die Sprache altertümlich. Der dritte Teil ist somit auch wieder sehr empfehlenswert und für mich bis hierhin der beste Teil.
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5.0 von 5 Sternen Und wieder....lesenwert, 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die gute Stadt Paris: Roman (Fortune de France) (Kindle Edition)
Amazon hat hat den ersten Band "Fortune de France" dieser mehrteiligen "Biographie" kostenlos als Kindleedition zu Weihnachten 2012 verteilt.... Als ein Mensch, den die Geschichte des "Mittelalters" mit seinen Zahlen und "Wer-heiratet-wen" in der Schule absolut abgeschreckt hat, hatte ich dieses Amazongeschenk nur als als den absoluten Notfall geladen....der dann eintrat.
Im Krankenhaus las ich dann diesen ersten Band (Fortune de france), die lebendige Schilderung des Lebens des Frankreichs Ende des 16. Jahrhunderts war absolut fesselnd und kurzweilig.... und dann - war das Buch zu Ende!
Dabei war die Hauptperson als Ich-Erzähler gerade 16 und auf dem Sprung in seine persönliche Entwicklung!! Das kann nicht sein!
Dann erst sah ich, dass sich Fortune de France über 14 Bücher ausbreitet, und der Autor Robert Merle hat es wirklich auf phantasistische Weise verstanden, seinen Protagonisten auf eine spannende (und natürlich fiktive) Weise nahe am Geschehen durch die Wendepunkte der französischen Geschichte zu führen..... Inzwischen bin ich bei Band 14, und erst hier sürt man eine Ermüdung des Autors, auf dem Weg dahin fing ich tatsächlich an, diesezunächst völlig uninterassente Zeit mit ihren Wendepunkten in Wikipedia nachzulesen.....
Für Geschichtsinteressierte ohne Bezug zu Frankreich unbedingt empfehlenswert, da gerade auch allgemeinere Themen, das Leben in dieser Zeit, Entwicklung der Medizin, die Religionsstreitigkeiten, die Verhältnisse am Hof des sich entwickelnden Absolutismus, dessen eigene Probleme auf lebendige Art dargestellt werden.
Und wenn sogar noch ein Bezug des Lesers zu Frankreich vorhanden ist: Unbedingt, bis zum letzten Band!!
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5.0 von 5 Sternen Spannend und aufschlussreich!, 2. August 2013
Von 
Anita Georges (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die gute Stadt Paris: Roman (Fortune de France) (Kindle Edition)
Fortsetzung von Fortune de France. Genau so spannend und ereignisreich wie die beiden ersten Bände. Ich habe sie verschlungen. Beste Ferienlektüre. Wenn man über die Hugenotten besser informiert sein will, eine Pflichtlektüre.
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5.0 von 5 Sternen Ein Blick in Frankreichs Vergangenheit, 8. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die gute Stadt Paris: Roman (Fortune de France) (Kindle Edition)
Sehr unterhaltsam, spannend und informativ.
Kann man nur weiterempfehlen. Werde auch die anderen Folgen lesen. Gute Urlaubslektüre für Frankreich besonders für den Südwesten.
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5.0 von 5 Sternen Robert Merle, 20. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die gute Stadt Paris: Roman (Fortune de France) (Kindle Edition)
Wer einmal mit der Romanserie begonnen hat, kann sich nur schwer davon los reissen. Die schreibweise war für mich anfangs etwas ungewohnt, da sich der Autor immer wieder an die Leserin/den Leser wendet.
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4.0 von 5 Sternen Kirche und Staat, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die gute Stadt Paris: Roman (Fortune de France) (Kindle Edition)
Die ganze Serie ist ein gelungener Versuch, die Probleme der Hugenotten zur Zeit der Medici zu schildern. Die Sicht aus der Perspektive des jungen Hugenotten und seiner Familie gibt einen ganz anderen Einblick als die Romane, die man sonst über Katharina von Medici und ihre Zeit liest. Die Sprache ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig und reizt zum Lachen, aber im Großen und Ganzen ein gutes Buch, bzw. eine gute Serie.
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