Kundenrezensionen


7 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant - Informativ - Niveauvoll
"Die Liebe ist die sicherlich die schönste, aber auch die unvernünftigste aller menschlichen Eigenschaften".
(Piere-Emanuel de Siorac, Herzog von Orbieu)
"Die Rache der Königin" ist der 2001 in der französischen Originalausgabe bereits unter dem treffenderen Titel "Complots et Cabales" erschienene 12. Band des 13-teiligen französischen...
Veröffentlicht am 4. März 2006 von timediver®

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für das Gesamtwerk natürlich 5 Sterne
Nach langer Wartezeit ist er nun erschienen, der nächste Roman in der Reihe "Fortune de France". Für jeden, der all die anderen Bücher dieses Zyklus gelesen hat, natürlich ein Muß. Doch bei allem Respekt für das Gesamtwerk von Robert Merle, welches natürlich 5 Sterne verdient, muß ich anmerken, daß der vorliegende Roman meine...
Am 1. März 2006 veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant - Informativ - Niveauvoll, 4. März 2006
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
"Die Liebe ist die sicherlich die schönste, aber auch die unvernünftigste aller menschlichen Eigenschaften".
(Piere-Emanuel de Siorac, Herzog von Orbieu)
"Die Rache der Königin" ist der 2001 in der französischen Originalausgabe bereits unter dem treffenderen Titel "Complots et Cabales" erschienene 12. Band des 13-teiligen französischen Nationalepos "Fortune de France" und damit zugleich der sechste Teil der Memoiren Pierre-Emanuels de Siorac. Die Handlung schließt sich nahtlos an den vorangegangenen Teil "Ein Kardinal vor La Rochelle" an und schildert die Ereignisse der sechs Jahre nach der Kapitulation der hugenottischen Freistadt La Rochelle bis zum Ende der "Cabales des Importants" im Oktober 1634...
Die Politik des Kardinals und Prinzipalministers Armand-Jean I. du Plessis de Richelieu zur Konsolidierung der französischen Nation zu einer absolutistischen Monarchie und die Sicherung der Landesgrenzen gegenüber der habsburgerischen Umklammerung des Landes bilden erneut den Hintergrund der Handlung. Damit verbunden sind auch die oppositionellen Aktivitäten der bourbonische Königsfamilie, allen voran Ludwigs XIII. Mutter Maria von Medici, seiner Brüder Jean-Baptiste Gaston, Herzog von Orléans und César, Herzog von Vendôme, sowie deren Parteigänger. Der Protagonist Pierre-Emanuel, mittlerweile Herzog von Orbieu, wird erneut (auch nach seiner Hochzeit mit der verwitweten Marquise Catherine de Brézolles und gleichzeitiger Vaterfreuden) von König und Kardinal mit diplomatischen Missionen in- und außerhalb des Königreiches beauftragt. Etwaige amouröse Abenteuer des Frischvermählten finden jedoch diesmal ausschließlich in der Phantasie seiner Ehefrau statt.....
Der literarisch ansprechende Roman vermittelt dem Leser erneut zahlreiche historische Details. Nachdem die politischen Privilegien der Hugenotten beseitigt wurden, garantiert ihnen Ludwig XIII. mit den Gnadenedikten von Alès und Nîmes jedoch ihre religiösen, bürgerlichen, sozialen Rechte. Neben der Intervention im Mantuanischen Erbfolgestreit werden besonders die Ereignisse des 11.11.1630, der als "Journée de dupes" zum klassischen Datum in der französischen Politik und der Diplomatie werden sollte, besonders dargestellt.Auch wird der Sekretär des päpstlichen Legaten Barberini, Giulio Mazarini vorgestellt, der Jahre später als Kardinal Mazarin die Nachfolge Richelieus werden sollte. Die historischen Fakten sind jedoch unvollständig, da der zwischen Richelieu und König Gustav Adolf geschlossene "Vertrag von Bärwald" (1631) keine Erwähnung findet. Hierin sicherte der katholische Kardinal dem protestantischen, schwedischen Monarchen für dessen Kriegszug gegen die katholischen Habsburger jährlich 1 Million Livres zu und markierte damit den Übergang (des 30jährigen Krieges) vom Religions- zum Hegemonialkrieg.
Dem Leser werden neben den historischen Ereignissen auch augenzwinkernd psychologische und philosophische Aspekte zwischenmenschlicher Beziehungen geboten, die besonders dem Protagonisten Pierre-Emanuel, alle seine diplomatischen Talente abverlangen. Der amüsante und niveauvolle Roman ist mit 5 Amazonsternen zu bewerten und lässt den interessierten Leser die Veröffentlichung seiner für 2007 avisierten Fortsetzung mit Spannung erwarten oder gleich zum bereits erschienen französischen Original "Fortune de France, tome 13 : Le Gloire et les Amours" greifen.......
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für das Gesamtwerk natürlich 5 Sterne, 1. März 2006
Von Ein Kunde
Nach langer Wartezeit ist er nun erschienen, der nächste Roman in der Reihe "Fortune de France". Für jeden, der all die anderen Bücher dieses Zyklus gelesen hat, natürlich ein Muß. Doch bei allem Respekt für das Gesamtwerk von Robert Merle, welches natürlich 5 Sterne verdient, muß ich anmerken, daß der vorliegende Roman meine Erwartungen nicht mehr ganz erfüllen konnte. Das liegt zum einen sicherlich daran, daß sich, im Vergleich zu den Vorgängerromanen, die historischen Ereignisse in Frankreich nicht mehr so abenteuerlich aneinander reihten und somit dem Autor auch nicht soviel verwertbares Material zur Verfügung stand. Zum anderen verlaufen die im Roman beschriebenen Ereignisse eher banal und ohne das sich die Hauptperson ins rechte Rampenlicht zu rücken vermag. Das große Abenteuer fehlt!!! Der im Vorgängerroman zum Herzog und Pair aufgestiegene Pierre-Emmanuel de Siorac ist ein hundertprozentiger Parteigänger des Kardinals Richelieu, absolut treuer Ehemann und gewinnt wenig an Profil. Wenn man die Sioracs in den anderen Romanen noch für ihr Draufgängertum und ihre Spontanität bewunderte, so schleicht sich im jetzigen Buch schon fast so etwas wie Mitleid für den Hauptdarsteller ein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant - Informativ - Niveauvoll, 28. November 2006
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
"Die Liebe ist die sicherlich die schönste, aber auch die unvernünftigste aller menschlichen Eigenschaften".

(Piere-Emanuel de Siorac, Herzog von Orbieu)

"Die Rache der Königin" ist der 2001 in der französischen Originalausgabe bereits unter dem treffenderen Titel "Complots et Cabales" erschienene 12. Band des 13-teiligen französischen Nationalepos "Fortune de France" und damit zugleich der sechste Teil der Memoiren Pierre-Emanuels de Siorac. Die Handlung schließt sich nahtlos an den vorangegangenen Teil "Ein Kardinal vor La Rochelle" an und schildert die Ereignisse der sechs Jahre nach der Kapitulation der hugenottischen Freistadt La Rochelle bis zum Ende der "Cabales des Importants" im Oktober 1634...

Die Politik des Kardinals und Prinzipalministers Armand-Jean I. du Plessis de Richelieu zur Konsolidierung der französischen Nation zu einer absolutistischen Monarchie und die Sicherung der Landesgrenzen gegenüber der habsburgerischen Umklammerung des Landes bilden erneut den Hintergrund der Handlung. Damit verbunden sind auch die oppositionellen Aktivitäten der bourbonische Königsfamilie, allen voran Ludwigs XIII. Mutter Maria von Medici, seiner Brüder Jean-Baptiste Gaston, Herzog von Orléans und César, Herzog von Vendôme, sowie deren Parteigänger. Der Protagonist Pierre-Emanuel, mittlerweile Herzog von Orbieu, wird erneut (auch nach seiner Hochzeit mit der verwitweten Marquise Catherine de Brézolles und gleichzeitiger Vaterfreuden) von König und Kardinal mit diplomatischen Missionen in- und außerhalb des Königreiches beauftragt. Etwaige amouröse Abenteuer des Frischvermählten finden jedoch diesmal ausschließlich in der Phantasie seiner Ehefrau statt.....

Der literarisch ansprechende Roman vermittelt dem Leser erneut zahlreiche historische Details. Nachdem die politischen Privilegien der Hugenotten beseitigt wurden, garantiert ihnen Ludwig XIII. mit den Gnadenedikten von Alès und Nîmes jedoch ihre religiösen, bürgerlichen, sozialen Rechte. Neben der Intervention im Mantuanischen Erbfolgestreit werden besonders die Ereignisse des 11.11.1630, der als "Journée de dupes" zum klassischen Datum in der französischen Politik und der Diplomatie werden sollte, besonders dargestellt.Auch wird der Sekretär des päpstlichen Legaten Barberini, Giulio Mazarini vorgestellt, der Jahre später als Kardinal Mazarin die Nachfolge Richelieus werden sollte. Die historischen Fakten sind jedoch unvollständig, da der zwischen Richelieu und König Gustav Adolf geschlossene "Vertrag von Bärwald" (1631) keine Erwähnung findet. Hierin sicherte der katholische Kardinal dem protestantischen, schwedischen Monarchen für dessen Kriegszug gegen die katholischen Habsburger jährlich 1 Million Livres zu und markierte damit den Übergang (des 30jährigen Krieges) vom Religions- zum Hegemonialkrieg.

Dem Leser werden neben den historischen Ereignissen auch augenzwinkernd psychologische und philosophische Aspekte zwischenmenschlicher Beziehungen geboten, die besonders dem Protagonisten Pierre-Emanuel, alle seine diplomatischen Talente abverlangen. Der amüsante und niveauvolle Roman ist mit 5 Amazonsternen zu bewerten und lässt den interessierten Leser die Veröffentlichung seiner für 2007 avisierten Fortsetzung mit Spannung erwarten oder gleich zum bereits erschienen französischen Original "Fortune de France, tome 13 : Le Gloire et les Amours" greifen....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weiterer Teil der Fortune de France-Serie im 17. Jahrhundert!, 11. September 2008
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
"Die Rache der Königin" ist der vorletzte und damit der zwölfte Teil des Romanzyklus "Fortune de France". Bisher haben mir alle Teile gut gefallen, auch dieser ist nicht schlecht, plätschert aber doch im Gegensatz zu den anderen ein wenig vor sich hin. Zwar sind die historischen Ereignisse wieder informativ und interessant dargestellt, aber die Geschichte um Pierre-Emmanuel geht ein wenig verloren. Natürlich ist er immer noch bei den politischen Begebenheiten des Königs dabei, aber die persönlichen Ereignisse um seine Person kommen nicht mehr so liebevoll zur Geltung, weswegen der schönste Teil der Geschichte nicht mehr so gut rüberkommt. Gut dass Nicolas noch dabei ist, seine Person macht dabei wieder einiges wett, da er einfach nur süß ist.

Die Geschichte beginnt mit der Erzählung über die Zeit nach der Belagerung von La Rochelle und schließt sich somit wieder nahtlos am vorigen Teil "Ein Kardinal vor La Rochelle" an. Thema insbesondere sind in diesem Band zwei Kriege, die geführt werden. Zum einen der, den der König und der Kardinal gegen Spanien und die Kaiserlichen führen, zum anderen der Krieg der Königin, der Königinmutter, Gastons, Marillacs, der Frömmler und der Großen gegen den König und seinen Minister. Der "Tag der Geprellten" am 11. November 1630 ist ein weiteres großes Thema dieser Geschichte und wird verständlich und interessant geschildert. Außerdem wird vom französischen Absolutismus erzählt, wie Richelieu begann, den Hochadel, besonders im Umfeld der königlichen Familie, aus den hohen Gremien und Räten des Königreiches hinauszudrängen. Sein Ziel war es, die Staatspolitik von den Interessen des Adels zu trennen...

Besonders gelungen finde ich, wie Merle es meistert, von den vielen verschiedenen Verbannungen und Hinrichtungen der Verschwörer des Königs zu erzählen. So erzählt er in Rückblenden von diesen Maßnahmen des Königs, damit keiner der Verräter ausgelassen wird und der Leser erfährt, was mit wem geschehen ist. Dies gelingt dem Autor, ohne Verwirrungen aufkommen zu lassen.

Jetzt, wo ich mich so langsam daran gewöhnt habe, dass Merle "die schöne Leserin" persönlich anzusprechen scheint, kommt mir das auch nicht mehr so schlimm vor. da er dies auf sehr charmante Weise zu tun pflegt, Dafür hat er aber eine neue nervende Eigenart hinzu gefügt: die Marquise Catherine de Brézolles, Pierre-Emmanuels Ehefrau, ist schrecklich eifersüchtig. Leider muss dies immer in Erwähnung treten und jede Unterhaltung der beiden endet mit diesem Thema. Das ist immer mit furchtbar langen, immer wiederholenden Dialogen verbunden, so dass sich diese Szenen ziemlich lang ziehen. Dies ist in diesem Teil mein größter Kritikpunkt. Schade, dass der Autor immer so auffallend nervende Passagen, zu seiner sonst auf sehr hohen Niveau gehaltener Sprache, einbaut. Und auch wenn bei mir solche Kleinigkeiten Erwähnung finden, ist es jetzt nicht sooo schlimm, dass sich negativ am Gesamtwerk auswirkt, nur leider wirkt sich das dann auf die Einzelbände aus. Da ich jedes Buch auch als Einzelwerk bewerte und nicht nur dem Gesamteindruck übermitteln möchte, erhält dieses Buch auch nur vier Sterne von mir. Ich hatte sogar überlegt, nur drei Sterne zu vergeben, aber das schien mir dann doch zu schlecht. Und empfehlen kann ich diesen Teil natürlich auch wieder.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwierig!, 16. August 2007
Von 
Beatrice Berger (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Für das Gesamtwerk fünf, für diesen Band aber nur drei Sterne. Zu mühsam schleppt sich die Handlung hin, zu wenig "Gegengewicht" verleiht das Privatleben des Pierre Emmanuel de Siorac der Handlung.
Historisch deckt dieser Band die Zeit nach dem Ende der Belagerung La Rochelles ab, in denen die Streitigkeiten zwischen Richelieu und Louis XIII. einerseits als Vertretern der neuen absolutistischen Staatsform und den Vertretern des alten Adels, die sich teilweise um Maria di Medici sowie Gaston dŽOrleans geschart hatten (als Vertreter des alten, von den Großen des Reichs eingeschränkten und kontrollierten Königtum) zum Ausbruch kamen.
Diese langwierigen Auseinandersetzungen sind historisch schwer nachzuvollziehen und auch schwer zu beschreiben, die endlosen diplomatischen und militärischen Intrigen und Verrenkungen in einen interessanten und kurzweiligen Roman zu packen ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Entsprechend schwer liest sich das Ergebnis: mehr und mehr kommt auch der willigste Leser zu dem Schluß, daß er diese Details so genau gar nicht wissen wollte. Die Personen machen es einem schwer: Louis XIII. war kein einfacher Mensch, Richelieu kein ausgesprochener Sympathieträger, und das harmonische Eheleben des Herzogs von Orbieu mitzuverfolgen, ist auch nicht ausgesprochen kurzweilig.
Nichtsdestoweniger ist auch dieses Buch ein ausgesprochenes Muß für denjenigen, der den überwiegenden Rest des Gesamtwerks begeistert verschlungen hat, es bleibt (noch) eine Hoffnung für ein Finale furioso.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Robert Merle, 20. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wer einmal mit der Romanserie begonnen hat, kann sich nur schwer davon los reissen. Die schreibweise war für mich anfangs etwas ungewohnt, da sich der Autor immer wieder an die Leserin/den Leser wendet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Danke, 16. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
super Ware und super schnell, Ich Ware zum angegebenen Datum erhalten. Danke, es war alles einwandfrei gut vepackt. Bin sehr zufrieden
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xb740b030)

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen