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am 18. Oktober 2011
Sorry, aber ich fand es nicht so überzeugend. Eigentlich nur ein Sammelsurium an Hausfrauenpsychologie, NLP für Arme und Binsenweisheiten. Insgesamt ist auch etwas unglaubwürdig. Immerhin ist die Agentenstory, an der das Ganze aufgehängt ist, einigermaßen unterhaltsam. Ich finde, es ist auch eine ganz originelle Idee, das auf diese Weise zu vermitteln. Dennoch, für einen guten Spionageroman reicht die Geschichte als solche vorne und hinten nicht. Und als Ratgeber, wie man Menschen manipuliert, erst recht nicht. Den Hut muß man allerdings ziehen vor der Vermarktungstaktik. Die sucht ihresgleichen und demonstriert, daß Herr Martin vermutlich weit mehr von den Dingen versteht, über die er schreibt, als er in dem Buch offenlegt.
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am 28. April 2011
Das ist das erste Buch, das mir eine Bewertung schwer macht. Warum? Im Klappentext steht: "gibt Leo Martin [...] sein Insiderwissen an uns weiter [...] Anhand [...] vielen Tricks aus dem Agentenhandbuch verrät er, wie wir alle seine Methoden, Kontakt aufzunehmen, jemanden von sich zu überzeugen [...] anwenden können."
Genau dieser Teil bietet aus meiner Sicht für den Leser, der sich schon mit diesem Thema beschäftigt hat, nichts neues - für einen Leser der in dieses Thema einsteigen möchte werden die Punkte zu oberflächlich beschrieben, so daß auch hier wahrscheinlich wenig Nutzen daraus gezogen werden kann. Die "Tricks aus dem Agentenhandbuch" machen auch nur den kleinsten Teil des Buches aus und könnte man leicht auf etwa 10 Seiten darstellen. Hier wäre man mit einem NLP-Buch deutlich besser bedient. Als Lehrer wäre man fast geneigt das Buch als Themaverfehlung zu bezeichnen.
Wer allerdings einen unterhaltsamen Einblick in die Welt des Nachrichtendienstes und speziell in den Anwerbeprozess von V-Leuten gewinnen möchte, der erhält mit dem Buch eine kurzweilige und teilweise spannende Unterhaltung.
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am 5. Oktober 2011
Selten habe ich ein so überflüssiges Buch in der Hand gehalten wie das Buch des Ex... (hier können Sie einfügen was Sie wollen, der Autor war ja fast alles schon mal) Leo Martin. Das städige Pseudo-Agenten getue nervt schon nach wenigen Seiten. Die Erkenntisse, von denen es auf der ersten 50 Seiten und 3 (!) gibt, finden Sie in jedem guten Buch über Kommunikation und NLP. Insgesamt verläßt der Autor nie absolutes Anfängerlevel. Die Weisheiten sind absolut trivial und auf epische Länge ausgewälzt mit ansäglichen Agentenstories dazwischen. Einfach nur schlimm. Und dafür noch den doppelten Preis eines normalen Taschenbuchs verlangen.
Einfach nur Finger weg!
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am 15. Mai 2011
Sehr lustig. Hier tritt Leo Martin als Ex-Agenten-Beschaffer auf, auf you-tube als Ex-Profiler und als Ex- oder Immer-wieder-mal-Magier mit Nageltricks etc. Beeindruckend bei seinem doch noch zarten Alter von ca. 34 Jahren. Ich habe das Buch quer gelesen, und, wie andere Rezesenten auch, fest gestellt, dass es die xte Wiederauflage von diversen, alten bis neueren guten Ratschlägen ist. Auch ganz gut zusammen geschrieben. Die Agentenstory drumherum... also wers braucht. Spannung erwarte ich in guten Sachbüchern von Inhalten, von unerwarteten Ideen und Erkenntnissen und dadurch initiierte eigene Schlussfolgerungen oder praktisch Umsetzbares, Entwicklung oder auch Widerspruch. Aber so ... ein laues Agentengeschichtchen mit diversen Ratgeberinhalten garniert, oder umgekehrt. Braucht man das? Ich nicht.
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am 2. Juni 2012
Habe das Buch bei einem Bekannten im Regal gesehen und mit einem Schmunzeln in die Hand genommen, um es quer zu lesen.

Um es kurz zu machen: der erste Eindruck war richtig. Der Inhalt ist eine oberflächliche Abhandlung von Grundlagen der Kommunikationspsychologie, sicherlich nicht akademisch behandelt, eher im Sinne einer allgemeinen Küchenpsychologie. Die Geschichte des ausgestiegenen Agenten ist die Anwendung des Inhalts auf dem Niveau, auf dem sich das Buch auch sonst bewegt: nur unbedarfteren Zeitgenossen wird hier mit einem verschwörerischen Augenzwinkern bedeutet, dass er nun auch dazu gehören darf.

Man kann gut drin blättern, um zu schmunzeln. Aber erwarten, dass man aus dem Buch weitergehende Fähigkeiten in der Anwendung von Manipulationstechniken vermittelt bekommen wird, sollte man nicht.
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am 31. Dezember 2014
Nichts als Plattitüden, verpackt in Aufmerksamkeit heischende Agenten-Stories... - das Buch war wirklich eine Enttäuschung. Die versprochenen Tricks und Tipps bleibt der Autor schuldig. Ein Buch, das man kein zweites mal lesen muss - ehrlich gesagt: auch kein erstes mal.
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am 12. Juni 2011
Dieser Milchbubi von etwa 30 Jahren will 10 Jahre lang für einen seriösen Nachrichtendienst gearbeitet haben???? Um danach bei Uri Geller aufzutreten mit Oberlehrer-Attitütde, die wohl souverän wirken soll, und mit uralten Tricks, die manchmal auch ein bisschen daneben gehen, was er locker-flockig überspielt - siehe youtube...
Ich persönlich glaube diesem kleinen Guttenberg erstmal gar nichts! Er ist für mich in erster Linie ein Beispiel dafür, dass Menschen sich nur allzu gern blenden und lieber ein X für ein U vormachen lassen, statt ein bisschen kritisch hinzuschauen.
Der angebliche Fall einer V-Mann-Anwerbung, mit dem er sein angeblich virtuoses Manipulationsvermögen und seine angebliche Überzeugungskraft illustrieren will, ist so plump und angeberisch und offensichtlich um James-Bond-Glamour bemüht geschrieben, dass er jedenfalls höchst unglaubwürdig wirkt, selbst wenn er wahr sein sollte...
Das Ganze wird mit uralten und überall sonst besser nachzulesenden Tipps und Taktiken aus der NLP-Kiste und anderen, vorwiegend verkaufspsychologischen Strategien garniert.... Der Zynismus hinter der Empfehlung, auch in freundschaftlichen oder Liebes-Beziehungen in die Agenten-Trickkiste zu greifen, scheint Leo Martin, der zwar seinen wahren Namen nicht nennen will, aber sein hübsches Lärvchen in die Kamera hält, wo's nur geht, gar nicht aufzufallen. Diese Grundhaltung ist dermaßen abstoßend, dass ich das Buch gar nicht zu Ende gelesen habe und mir wirklich überlege, ob es nicht sogar ein Fall zum Schreddern ist, denn weitergeben mag ich diesen Mist auch nicht...
Dieses Buch kann wohl nur Menschen etwas geben, die per Lektüre ihr schwaches Selbstwertgefühl oder ihr Ohnmachtsgefühl in Beziehungen kompensieren möchten...
Und Groupies, die einen zum Anhimmeln suchen...Wahrscheinlich ist dies aber ohnehin der eigentliche Zweck hinter diesem schauderhaften Machwerk...
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am 15. Februar 2016
Bei diesem Buch gehen die Meinungen der Leser stark auseinander. Von "Exzellent!" bis "richtig mies" ist alles dabei, doch was entspricht nun der Realität? Für mich ist es die goldene Mitte - das Buch kann nicht das halten, was es verspricht, aber hat durchaus seine unterhaltsamen und interessanten Momente.

Der Autor, Leo Martin, ist ein ehemaliger Mitarbeiter des BND und bereits durch zahlreiche andere Bücher bekannt. In diesem teilt er seine Tipps und Tricks, wie man "Menschen für sich gewinnt". In seinen Jahren als Agent ging er der Aufgabe nach, V-Männer anzuwerben. Dazu musste er natürlich zuerst das Vertrauen der Menschen gewinnen. Laut seiner Aussage kann man viele seiner Taktiken auch als Laie im Alltag gut gebrauchen, um z.B. mit dem Vorgesetzten von sich zu überzeugen oder mit Menschen eine Beziehung aufzubauen.

Der Schreibstil des Autors ist recht angenehm und eindeutig für die große Masse ausgelegt. Vor- oder Fachwissen wird in keinster Weise vorausgesetzt.

Das Buch ist zweischichtig aufgebaut: zum einen erfährt der Leser von Fällen, die Leo Martin bearbeitet hat und zum anderen wird nebenher geschildert, wie man seine Taktiken als Alltagshilfen gebrauchen kann. Während die Fallschilderungen und die damit verbundenen Agenten-Geschichten wirklich interessant sind, schwächelt die Seite der Tipps gewaltig. Größtenteils handelt es sich um Banalitäten und Ratschläge, die sich ein logisch denkender Mensch meist selbst erschließen kann. Ab und an erhält man mal einen kleinen Tipp, den man im Hinterkopf behält. Der Rest reicht jedoch nicht über das allgemein bekannte Wissen hinaus. Als sehr positiv empfinde ich aber beispielsweise die Zusammenfassungen der genannten Tipps am Ende jedes Kapitels.

Der Schluss ist meiner Meinung nach eine weitere Schwäche des Buches. Hier wird die Seite der Fallschilderung nicht ausreichend aufgelöst. Man erfährt z.B. nicht, was mit den erlangten Informationen passiert und wie diese ausgewertet bzw. verwendet werden.

Insgesamt konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen, aber zumindest waren die Agenten-Geschichten recht interessant.
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am 7. April 2011
Ich habe mich sehr darauf gefreut, wurde aber sehr enttäuscht. Lustig ist, dass dieses Buch eine Top-Platzierung in der Kategorie Partnerschaft bekommen hat und somit fälschlicherweise als Flirtbuch eingestuft werden könnte. Das ist es definitiv nicht. Jedes NLP Buch das ich bisher gelesen habe, bietet wertvollere Informationen um Mitmenschen zu verzaubern und für sich zu gewinnen. Für mich eine sehr flache Geschichte, nicht mehr und nicht weniger. Mit der tollen Beschreibung hat es in meinen Augen nichts zu tun.
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am 7. März 2011
Gleich schon einmal auf den Punkt: So richtig viel Neues habe ich nach der Lektüre des Buches von Leo Martin nicht erfahren. Aber: Ich hatte selten so viel Freude beim Lesen eines Sachbuches. Hut ab vor diesem Erstlingswerk!

Im Grunde genommen geht es darum, wie man auf eine Wellenlänge mit Menschen kommt. Dies gilt insbesondere auch für schwierige Zeitgenossen. Schließlich handelt es sich bei Leo Martin um einen Ex-Agenten, der es zur Aufgabe hatte, V-Leute zu beschaffen. Und das ist auch das wirklich Tolle an diesem Buch: Die Tipps, wie man Vertrauen aufbaut, Menschen überzeugt und eine Wellenlänge herstellt, sind alle im Kontext des Agentenlebens verstrickt. Und das ist wirklich aufregend. Da ist von Missionen, roten Mappen, Sicherheitsschleusen und Agentenhandbüchern die Rede. Das ist irgendwie anders, irgendwie aufregend. Allein die Tatsache, dass die Kapitel mit einem Zitat aus einem Agentenhandbuch eingeleitet werden ist schon eine ausgesprochen pfiffige Idee. Und es ist bemerkenswert, wie konsequent Martin in der Bilderwelt bleibt, wobei es für mich zu keiner Zeit aufgesetzt oder erzwungen wirkt.

Einen Stern Abzug gibt es für den Quatsch mit Sabine. Der nervt. Echt jetzt.

Fazit: Das Buch bietet eine Fülle von Ideen, Tipps und guten Impulsen. Dabei ist es wirklich schön, spannend und unterhaltsam zu lesen. Das liegt vor allen Dingen an der abwechslungsreichen Sprache. Die Bilderwelt (Agentenhandwerk) überzeugt und ist etwas ganz Besonderes.
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