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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 3. Mai 2011
Musizierende Schauspieler boomen ja derzeit - Jeff Bridges, Kevin Costner und jetzt Hugh Laurie. Dass der Chefzyniker unter den TV-Ärzten seine Bekanntheit aus Film und Fernsehen nutzt um sein Album zu promoten, kann man ihm auch nicht zum Vorwurf machen und würde er nicht der Star einer erfolgreichen Fernsehserie sein, hätte ihn Thomas Gottschalk wohl kaum in seine letzte reguläre ,Wetten daß...' Show eingeladen - genau das kann Blueskenner und Musikliebhaber aber natürlich durchaus skeptisch machen, war Gottschalk ja nicht unbedingt der Garant für eine qualitaiv hochwertige Musikauswahl. Laurie kann man da aber durchaus als Ausnahme werten. Natürlich gibt es etliche unbekannte Bluesmusiker die talentierter sind als der Engländer, aber der schlägt sich mit seinem - aus der Passion entstandenen - Debutalbum durchaus wacker.

Unter tatkräftiger Mithilfe von Stars wie Tom Jones und Allen Toussaint gelingt hier ein sehr authentisch klingendes New Orleans Blues Album, das beim opener stark an Tom Waits erinnert. ,You Don't know My Mind' wiederum könnte man nahtlos an Clapton's ,unplugged' Album anhängen.

Und wenn bei ,After You've Gone' dann noch Mac Rebennack singt, dann adelt das nicht nur diese Platte hinsichtlich ihrer Qualität, sondern gibt Laurie auch ganz offiziell den Ritterschlag der Blueser. Dass er auch Boogie Woogie ganz gut kann, zeigt er auf ,Swanee River'. Sehr schön auch das sumpfige ,The Whale Has Swallowed Me' bei dem er auch seine Stimme schön moduliert. Und auch wenn ,Tipitina' die Verve und Intensität von Dr. John ein wenig vermissen läßt - blamabel ist das keineswegs.

Diese Platte ist kein innovatives Meisterwerk, aber eine exzellente sehr organische und authentische klingende Bluescheibe ist Sie allemal. Freunde von Tom Waits, Dr. John oder Tony Joe White haben sicher ihren Spaß daran.
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am 29. April 2011
Hugh Lauries "Let Them Talk" stand für mich von Anfang an unter dem Druck, ob das wirklich gut gehen kann. Scheibe gekauft, eingelegt - und den ganzen Abend damit verbracht. In gewisser Weise ist diese Platte nichts anderes als Lauries Hommage an den guten alten Blues - und dafür pickte er sich die besten Genre-Songs der letzten Jahrzehnte heraus. Vom Songwriting her vielseitig, musikalisch vielschichtig, brillant gespielt und mit viel Ruhe und Sorgfalt vorgetragen - tatsächlich nahm Laurie selbst jede einzelne Pianostimme selbst auf - ein Beweis für sein musikalisches Talent. Wie bei so vielen Dingen macht's hier auch die Mischung - aus Melancholie mit Soul- und Swing-Anleihen und Blues-lastigem Beat mit Country-Anleihen. Eine Berg- und Talfahrt, mal schnell, mal langsam - manchmal sogar mitten im Lied, wie "Swanee River" eindrucksvoll beweist, ein vom Songwriting getragenes Bombaststück voller Wendungen, mit Anleihen aus Venedig, im fleigenden Wechsel mit swingendem Country-/Blues-Mix, ein Beweisstück für den Spaß, den alle beteiligten bei der Aufnahme zu haben scheinen- , immer stilvoll und zu jeder Zeit hervorragend. Hugh Lauries Stimme kann hier stehts überzeugen, passt sich dem Blues an, ist einfühlsam und voller Freude an dem was er hier leistet.

Sicherlich, es gibt viel herauszuhören, die Lieder folgen eigenen Prinzipien und die wollen durchschaut werden. So ist "Let Them Talk" keine CD zum einmal anhören und sofort verlieben, vielmehr kann sie ihr volles Potential erst einem geneigten Hörer offenbaren. Für Hintergrundmusik bei Treffen mit Kollegen, für das Essen am Abend, zum Entspannen mit einem guten Buch, zum melancholischen Hören - rundum eine tolle Platte mit ihrer ganz eigenen Atmosphäre.

-When you see me laughing, I'm laughing just to keep from crying
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und das im allerbesten Wortsinn! Hugh Laurie liefert mit "Let them talk" ein Südstaaten-Bues-Album höchster Güte beim geneigten Hörer ab und es bleibt zu hoffen, daß dies kein einmaliger Ausflug von der Schauspielerei bleibt. Als ich im vergangenen Jahr im Booklet des neuen Meat Loaf Albums "Hang cool teddy bear" sein Foto unter der Auflistung beteiligter Musikern fand, war ich einigermaßen überrascht. Auf dem Album haut er beim Lied "If I can't have you" so leidenschaftlich, ambitioniert in die Tasten des Klaviers, daß sofort jeder Zweifel schwand. Dieser Mann ist kein berühmter Schauspieler, der einfach mal Musik machen will, der Mann ist Musiker, der halt sein Geld mit Schauspielerei verdient. Als nun sein Debut-Album angekündigt wurde, hatte ich keinen Zweifel, da kommt keine Meterware, da kommt ein Album eines reifen Musikers, der vor seinem ersten Album etwas länger als Schauspieler gejobt hat. Meine Erwartung wurde nicht nur erfüllt, sonder weit übertroffen! "Klingt wie" Vergleiche sind immer schwierig, aber jeder der Alben wie "Closing time", "The heart of saturday night", "Small change" oder "Heartattack and vine" vom frühen Tom Waits liebt, wer sich bei den Billy Joel Alben "52nd Street", "Piano man" oder "The stranger" einen Hauch mehr Blues in den Arragements gewünscht hätte, oder das aktuelle Tom Jones Album "Praise and blame" als schwer gelungen einstuft, wird an Hugh Lauries erster Platte großen Gefallen finden, kein Zweifel! Notabene, Tom Jones gibt sich bei Lied 14 des Albums "Baby, please make a change" die Ehre und unterstützt Laurie gesanglich, ganz großartige Aufnahme! Großartig ist außnahmslos das gesamte Album, wunderbare Pianopassagen (Piano spielt Laurie durchweg selbst), feinste Bluesmusiker an jedem Instrument, herrliche Arrangements großartiger Songs. Dieses Album wird man auch in 30 oder 40 Jahren noch kennen, ein Klassiker! Lohnt die recht teure Luxus Ausgabe? Wenn man das Album als so herausragend empfindet wie ich, dann unbedingt. Drei weitere Lieder und ein sehr oppulentes Cover in Buchformat mit reichlich guten Fotos der Aufnahme-Sessions. Diese hochwertige Aufmachung sichert dem Album so auch optisch den Status im CD-Regal, den es verdient. Es fällt auf!
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am 5. Mai 2011
Ich bin eher zufällig auf dieses Album gestoßen, sah das Cover im Geschäft und dachte erstmal 'wieder ein guter Schauspieler der singen muss/will...' , doch dann habe ich reingehört und war so begeistert das ich die Scheiben gekauft habe und die ganze Woche über nicht mehr aus meinem Player bekomme!
Die meisten Leute kennen ja HUGH LAURIE nur als "Dr.House", hier zeigt er das er auch ein sehr ernst zu nehmender Musiker ist.

Ich bin jetzt kein großer Bluse-Freund und -Kenner, aber ich muss sagen das dieses Album mich gefangen genommen hat! Vielleicht weil es sich "Live" anhört, man hört die Instrumente sehr gut heraus und die Spielfreunde der Musiker die da am Werk waren, das macht alles sehr viel Spaß!

Wie gesagt bin ich kein großer Blues-Kenner, die besten Stücke dieser CD für mich:
- St.James Infirmary
- Baby, please make a Change (mit einem tollen TOM JONES)
- Battle of Jericho
- Swanee River
- Six Cold Feet...

... ach ich weiß auch nicht, irgendwie sind sie doch alle gut!

Volle Punktzahl für ein tolles Album!

Kauft es ohne dem Vorurteil: Schauspieler macht Musik, dann habt ihr viel Spaß mit diesem Album!!
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und das im allerbesten Wortsinn! Hugh Laurie liefert mit "Let them talk" ein Südstaaten-Bues-Album höchster Güte beim geneigten Hörer ab und es bleibt zu hoffen, daß dies kein einmaliger Ausflug von der Schauspielerei bleibt. Als ich im vergangenen Jahr im Booklet des neuen Meat Loaf Albums "Hang cool teddy bear" sein Foto unter der Auflistung beteiligter Musikern fand, war ich einigermaßen überrascht. Auf dem Album haut er beim Lied "If I can't have you" so leidenschaftlich, ambitioniert in die Tasten des Klaviers, daß sofort jeder Zweifel schwand. Dieser Mann ist kein berühmter Schauspieler, der einfach mal Musik machen will, der Mann ist Musiker, der halt sein Geld mit Schauspielerei verdient.

Als nun sein Debut-Album angekündigt wurde, hatte ich keinen Zweifel, da kommt keine Meterware, da kommt ein Album eines reifen Musikers, der vor seinem ersten Album etwas länger als Schauspieler gejobt hat. Meine Erwartung wurde nicht nur erfüllt, sonder weit übertroffen! "Klingt wie" Vergleiche sind immer schwierig, aber jeder der Alben wie "Closing time", "The heart of saturday night", "Small change" oder "Heartattack and vine" vom frühen Tom Waits liebt, wer sich bei den Billy Joel Alben "52nd Street", "Piano man" oder "The stranger" einen Hauch mehr Blues in den Arragements gewünscht hätte, oder das aktuelle Tom Jones Album "Praise and blame" als schwer gelungen einstuft, wird an Hugh Lauries erster Platte großen Gefallen finden, kein Zweifel! Notabene, Tom Jones gibt sich bei Lied 14 des Albums "Baby, please make a change" die Ehre und unterstützt Laurie gesanglich, ganz großartige Aufnahme!

Großartig ist außnahmslos das gesamte Album, wunderbare Pianopassagen (Piano spielt Laurie durchweg selbst), feinste Bluesmusiker an jedem Instrument, herrliche Arrangements großartiger Songs. Dieses Album wird man auch in 30 oder 40 Jahren noch kennen, ein Klassiker! Lohnt die recht teure Luxus Ausgabe? Wenn man das Album als so herausragend empfindet wie ich, dann unbedingt. Drei weitere Lieder und ein sehr oppulentes Cover in Buchformat mit reichlich guten Fotos der Aufnahme-Sessions. Diese hochwertige Aufmachung sichert dem Album so auch optisch den Status im CD-Regal, den es verdient. Es fällt auf!

==================== Ergänzung zur CD+DVD Ausgabe ====================

Soweit meine Rezension unmittelbar nachdem das Album Ende April erschien und ohne Umwege in meinem Player landete. Gute acht Monate später unterschreibe ich nach wie vor jedes Wort. Das Jahr ist fast um und "Let them talk" ist definitiv eines der Alben des Jahres 2011!

Neben der Standart-Version des Albums (15 Titel) und der von mit favorisierten edlen Ausgabe mit üppigem Bildband und Bonus-CD inkl. drei weiterer Songs, erscheint das Album nun pünktlich zum Weihnachtsgeschäft in einer weiteren Edition. Um die Kommerz-Schimpfer gleich zu besänftigen, die hinzu addierte DVD wäre allein veröffentlicht auch nicht nennenswert billiger gewesen und die CD enthält zusätzlich weitere drei neue Songs (andere als auf der Bonus CD des Buch-Formates) und eine Live Aufnahme von ""You don't know my mind" aus Paris.

Hat man das Album also schon in der Buch-Version, ist dies eine wunderbare Ergänzung. Hat man die Standart-Ausgabe, kann man diese getrost verschenken und einen weiteren Menschen mit dem Hugh Laurie Virus infizieren.
Die hinzugenommen Lieder allein machen das Album nicht noch besser, sind aber eine angenehme Bereicherung, die DVD aber ist eine gute Stunde angenehmster Unterhaltung!

"A celebration of New Orleans Blues" ist kein reiner Konzert-Mitschnitt, sondern eine Liebeserklärung an die Mutterstadt des Blues, mit einem Hugh Laurie der seine Verliebtheit in diese staubige Musik-Metropole nicht eine Sekunde zu verstellen versucht, sich ihr enthusiastisch hingibt. Laurie zeigt und erklärt einem die Stadt auf eine Weise, daß man geneigt ist nach Durchlaufen der DVD den nächsten Flug zu buchen.
Natürlich wird die DVD von Musik, den Songs des Albums, dominiert. In einem verranzten Club in New Orleans spielt Laurie mit seinen Musikern die meisten Songs des Albums in herrlichen Version. Das Album ist an sich schon frei von starren Arragements, hier wird nun aber wirklich frei drauflos gespielt. Sympatisch, daß er reichlich Szene-Größen der Stadt einlud und unprätentiös den Hauptgesangspart hie und da den Gästen überlies, was die DVD-Versionen jener Stücke vom Album nochmal gründlich verändert.

Und selbst Tom Jones kam nach New Orlens, um mit Laurie "Baby please make a change" zu zelebrieren - ein Highlight!
Umarmen hätten ich Hugh Laurie wollen, für einen Kommentar, der wie nebenbei im Auto auf New Orleans zufahrend fiel:
(sinngemäß) "Wissen Sie, alle Musikrichtungen die Sie kennen und vielleicht mögen - Jazz, Folk, Rock, Country oder Pop, das ist alles Nonsens! Nicht die Musik! Die Kategorien! Das ist nur wichtig für Plattenläden, weil sie irgendwie sortieren wollen..."

Nochmal kaufen? Ja, unbedingt!
(Die DVD ist allerdings nur O-Ton und auch ohne Untertitel. Normales Straßen-Englisch genügt aber zum Verständnis.)
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am 7. Mai 2011
Als langjähriger "Wetten das..?" Zuschauer habe ich mir auch die letzte Sendung angeschaut, und bin dabei eingeschlafen.... ;)

Irgendwann bin ich durch Bluestöne "erweckt" worden die mit einer unverschämten Leichtigkeit verursacht durch eine markige Stimme an mein Ohr drangen.... Es war Hugh Laurie. Bis zu dem Zeitpunkte hatte ich noch nie etwas von Hugh Laurie gehört. Als Schauspieler ist er für mich ein völlig unbeschriebenes Blatt. Das hat sich bis heute nicht geändert.....;) Den Schauspieler kenn ich immer noch nicht, aber der Musiker, der hat es mir angetan!

Die CD "Let them talk" hab ich heute morgen um ca. 9 Uhr durch die Post zugestellt bekommen (danke AMAZON, für die wieder mal sehr zügige Abwicklung). Inzwischen habe ich die CD 2 * durchgehört, und bin restlos begeistert. Hier wird der Blues gelebt! Einfach genial! Alleine die Interpretation zum "Battle of Jericho" sind es Wert die CD zu kaufen. Und dann erst "Tirpitina". Absolut klasse....

Ich höre jetzt auf zu schwärmen und gebe meine Empfehlung zur CD...... KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN

@ Hugh Laurie, lass die Schauspielerei, mach lieber noch weitere "goile" CD`s so wie diese......

Gruß
JP
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am 25. August 2013
Und nochmal schlägt der britische Dr. House-Darsteller Hugh Laurie zu. Nur wenige seiner Anhänger wußten bislang, dass der Mann ein bekennender Jazz- und Bluesfan ist. Doch, die Briten wußten es: in der BBC tritt Laurie immer wieder auf, plaudert über alten Jazz und verblüfft mit unglaublicher Detailkenntnis. Dass er dabei überhaupt nicht oberlehrerhaft wirkt, hat natürlich damit zu tun, dass er weiß, wie man Zuhörer fesseln kann - mit bizarren Geschichtchen und der ungeschminkten Wahrheit, die oft so fassungslos macht, dass man sie kaum glauben mag. Und so ist es mit der Musik dieser CD auch. Der Mann spielt Klavier, tollstens, singt ordentlich, und läßt überall, wo er sich den eigenen Auftritt nicht wirklich zutraut, richtiog große Leute ran. Das Ergebnis: eine toll produzierte Platte, wundervolle Musik, die fast vergessen ist, aber hier von Laurie großartig zu neuem Leben erweckt wird.
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am 4. Februar 2013
... Ein Gläschen Rotwein, 'ne Zigarre und rauf auf den Spieler (wir ignorieren, dass wir im Schnitt alle 15 Minuten die Platte umdrehen müssen) und los gehts: Musiktherapie, ideal bei Stress, Langeweile, zu viel Fernsehen (Privatsender) und was einen sonst so nerven kann.

Wir reden hier von Blues Baby, ebenso gut, wie er nunmal vom "weissem Manne" sein kann. Gut arrengiert, tolle Musiker dabei. Damit wir uns nicht falsch verstehen, Laurie ist gein begnadeter Sänger, aber darauf kommts nicht an. Die Platte ist ehrlich, autentisch und nimmt einen mit, das ist die Musik, die Laurie liebt, das merkt man und dieses Album sein Tribut.

Die Pressung, natürlich aus dem Hause Warner, 180 gramm und als Doppel LP, mit gewohnt gutem Sound... Klar!

so long...
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am 8. Mai 2011
Ich habe die CD zum Muttertag bekommen, da meine Kinder sich gedacht haben: "Mama mag Dr.House, dann wird dies nicht verkehrt sein" :)
Dabei hörte Mama bis dahin so gut wie nie Blues. Aber durch diese CD habe ich Lust auf mehr bekommen! So autentisch und instrumentalisch abgerundet habe ich selten etwas gehört. Die etwas "knatschigen" Stimmen runden das Ganze erst recht ab.
Danke an meine Kids für den tollen Einfall und an alle Blues Neulinge nur eines: "Wenn nicht jetzt, wann dann?"
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am 7. Juli 2011
Zunächst war ich etwas spkeptisch, da ich bisher keine guten Erfahrungen mit Schauspielern gemacht habe, die versucht haben eine Musikkarriere zu starten. Bei Hugh Laurie wurde ich eines Besseren belehrt:
Wunderschöne Lieder, klasse Arrangements, eine super Band, interessante Gäste und eine einfach gute Stimme. Obwohl Hugh Laurie Engländer ist, hört man es den New Orleans Blues Songs nicht an.
Was nur etwas schade ist: Hugh Laurie schwärmt immer so von Leadbelly, dieser hat es aber nicht in die Songauswahl geschafft. Allerdings hätte er auch nicht zum Rest gepasst. Deswegen alles richtig gemacht.
Dieses Album ist jedem ans Herz zu legen, der sich für Blues interessiert. Zugreifen und genießen. Diese Musik entfaltet ihren wahren Genuss am Besten auf Vinyl!
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