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61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Chefzyniker und Bluesfan
Musizierende Schauspieler boomen ja derzeit - Jeff Bridges, Kevin Costner und jetzt Hugh Laurie. Dass der Chefzyniker unter den TV-Ärzten seine Bekanntheit aus Film und Fernsehen nutzt um sein Album zu promoten, kann man ihm auch nicht zum Vorwurf machen und würde er nicht der Star einer erfolgreichen Fernsehserie sein, hätte ihn Thomas Gottschalk wohl kaum...
Veröffentlicht am 3. Mai 2011 von V-Lee

versus
2.0 von 5 Sternen Jazz/Blues vom feinsten, aber...
Das Album und die Musik sind klasse, da ist ein Könner am Werk, aber anders als in der Beschreibung ist bei mir als ich die Hülle auspacke nur die Audio- CD drin KEINE DVD ?? bitte korrigieren!!
Vor 8 Monaten von Florian Roth veröffentlicht


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61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Chefzyniker und Bluesfan, 3. Mai 2011
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Let Them Talk (Audio CD)
Musizierende Schauspieler boomen ja derzeit - Jeff Bridges, Kevin Costner und jetzt Hugh Laurie. Dass der Chefzyniker unter den TV-Ärzten seine Bekanntheit aus Film und Fernsehen nutzt um sein Album zu promoten, kann man ihm auch nicht zum Vorwurf machen und würde er nicht der Star einer erfolgreichen Fernsehserie sein, hätte ihn Thomas Gottschalk wohl kaum in seine letzte reguläre ,Wetten daß...' Show eingeladen - genau das kann Blueskenner und Musikliebhaber aber natürlich durchaus skeptisch machen, war Gottschalk ja nicht unbedingt der Garant für eine qualitaiv hochwertige Musikauswahl. Laurie kann man da aber durchaus als Ausnahme werten. Natürlich gibt es etliche unbekannte Bluesmusiker die talentierter sind als der Engländer, aber der schlägt sich mit seinem - aus der Passion entstandenen - Debutalbum durchaus wacker.

Unter tatkräftiger Mithilfe von Stars wie Tom Jones und Allen Toussaint gelingt hier ein sehr authentisch klingendes New Orleans Blues Album, das beim opener stark an Tom Waits erinnert. ,You Don't know My Mind' wiederum könnte man nahtlos an Clapton's ,unplugged' Album anhängen.

Und wenn bei ,After You've Gone' dann noch Mac Rebennack singt, dann adelt das nicht nur diese Platte hinsichtlich ihrer Qualität, sondern gibt Laurie auch ganz offiziell den Ritterschlag der Blueser. Dass er auch Boogie Woogie ganz gut kann, zeigt er auf ,Swanee River'. Sehr schön auch das sumpfige ,The Whale Has Swallowed Me' bei dem er auch seine Stimme schön moduliert. Und auch wenn ,Tipitina' die Verve und Intensität von Dr. John ein wenig vermissen läßt - blamabel ist das keineswegs.

Diese Platte ist kein innovatives Meisterwerk, aber eine exzellente sehr organische und authentische klingende Bluescheibe ist Sie allemal. Freunde von Tom Waits, Dr. John oder Tony Joe White haben sicher ihren Spaß daran.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues-lastige Mischung aus Klassik und Soul mit Country-Anleihen - hervorragend, 29. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Let Them Talk (Audio CD)
Hugh Lauries "Let Them Talk" stand für mich von Anfang an unter dem Druck, ob das wirklich gut gehen kann. Scheibe gekauft, eingelegt - und den ganzen Abend damit verbracht. In gewisser Weise ist diese Platte nichts anderes als Lauries Hommage an den guten alten Blues - und dafür pickte er sich die besten Genre-Songs der letzten Jahrzehnte heraus. Vom Songwriting her vielseitig, musikalisch vielschichtig, brillant gespielt und mit viel Ruhe und Sorgfalt vorgetragen - tatsächlich nahm Laurie selbst jede einzelne Pianostimme selbst auf - ein Beweis für sein musikalisches Talent. Wie bei so vielen Dingen macht's hier auch die Mischung - aus Melancholie mit Soul- und Swing-Anleihen und Blues-lastigem Beat mit Country-Anleihen. Eine Berg- und Talfahrt, mal schnell, mal langsam - manchmal sogar mitten im Lied, wie "Swanee River" eindrucksvoll beweist, ein vom Songwriting getragenes Bombaststück voller Wendungen, mit Anleihen aus Venedig, im fleigenden Wechsel mit swingendem Country-/Blues-Mix, ein Beweisstück für den Spaß, den alle beteiligten bei der Aufnahme zu haben scheinen- , immer stilvoll und zu jeder Zeit hervorragend. Hugh Lauries Stimme kann hier stehts überzeugen, passt sich dem Blues an, ist einfühlsam und voller Freude an dem was er hier leistet.

Sicherlich, es gibt viel herauszuhören, die Lieder folgen eigenen Prinzipien und die wollen durchschaut werden. So ist "Let Them Talk" keine CD zum einmal anhören und sofort verlieben, vielmehr kann sie ihr volles Potential erst einem geneigten Hörer offenbaren. Für Hintergrundmusik bei Treffen mit Kollegen, für das Essen am Abend, zum Entspannen mit einem guten Buch, zum melancholischen Hören - rundum eine tolle Platte mit ihrer ganz eigenen Atmosphäre.

-When you see me laughing, I'm laughing just to keep from crying
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album wie eine lange Nacht in einer verrauchten Bar, 15. Mai 2011
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
und das im allerbesten Wortsinn! Hugh Laurie liefert mit "Let them talk" ein Südstaaten-Bues-Album höchster Güte beim geneigten Hörer ab und es bleibt zu hoffen, daß dies kein einmaliger Ausflug von der Schauspielerei bleibt. Als ich im vergangenen Jahr im Booklet des neuen Meat Loaf Albums "Hang cool teddy bear" sein Foto unter der Auflistung beteiligter Musikern fand, war ich einigermaßen überrascht. Auf dem Album haut er beim Lied "If I can't have you" so leidenschaftlich, ambitioniert in die Tasten des Klaviers, daß sofort jeder Zweifel schwand. Dieser Mann ist kein berühmter Schauspieler, der einfach mal Musik machen will, der Mann ist Musiker, der halt sein Geld mit Schauspielerei verdient. Als nun sein Debut-Album angekündigt wurde, hatte ich keinen Zweifel, da kommt keine Meterware, da kommt ein Album eines reifen Musikers, der vor seinem ersten Album etwas länger als Schauspieler gejobt hat. Meine Erwartung wurde nicht nur erfüllt, sonder weit übertroffen! "Klingt wie" Vergleiche sind immer schwierig, aber jeder der Alben wie "Closing time", "The heart of saturday night", "Small change" oder "Heartattack and vine" vom frühen Tom Waits liebt, wer sich bei den Billy Joel Alben "52nd Street", "Piano man" oder "The stranger" einen Hauch mehr Blues in den Arragements gewünscht hätte, oder das aktuelle Tom Jones Album "Praise and blame" als schwer gelungen einstuft, wird an Hugh Lauries erster Platte großen Gefallen finden, kein Zweifel! Notabene, Tom Jones gibt sich bei Lied 14 des Albums "Baby, please make a change" die Ehre und unterstützt Laurie gesanglich, ganz großartige Aufnahme! Großartig ist außnahmslos das gesamte Album, wunderbare Pianopassagen (Piano spielt Laurie durchweg selbst), feinste Bluesmusiker an jedem Instrument, herrliche Arrangements großartiger Songs. Dieses Album wird man auch in 30 oder 40 Jahren noch kennen, ein Klassiker! Lohnt die recht teure Luxus Ausgabe? Wenn man das Album als so herausragend empfindet wie ich, dann unbedingt. Drei weitere Lieder und ein sehr oppulentes Cover in Buchformat mit reichlich guten Fotos der Aufnahme-Sessions. Diese hochwertige Aufmachung sichert dem Album so auch optisch den Status im CD-Regal, den es verdient. Es fällt auf!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album wie eine lange Nacht in einer verrauchten Bar, 12. Dezember 2011
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Let Them Talk (Audio CD)
und das im allerbesten Wortsinn! Hugh Laurie liefert mit "Let them talk" ein Südstaaten-Bues-Album höchster Güte beim geneigten Hörer ab und es bleibt zu hoffen, daß dies kein einmaliger Ausflug von der Schauspielerei bleibt. Als ich im vergangenen Jahr im Booklet des neuen Meat Loaf Albums "Hang cool teddy bear" sein Foto unter der Auflistung beteiligter Musikern fand, war ich einigermaßen überrascht. Auf dem Album haut er beim Lied "If I can't have you" so leidenschaftlich, ambitioniert in die Tasten des Klaviers, daß sofort jeder Zweifel schwand. Dieser Mann ist kein berühmter Schauspieler, der einfach mal Musik machen will, der Mann ist Musiker, der halt sein Geld mit Schauspielerei verdient.

Als nun sein Debut-Album angekündigt wurde, hatte ich keinen Zweifel, da kommt keine Meterware, da kommt ein Album eines reifen Musikers, der vor seinem ersten Album etwas länger als Schauspieler gejobt hat. Meine Erwartung wurde nicht nur erfüllt, sonder weit übertroffen! "Klingt wie" Vergleiche sind immer schwierig, aber jeder der Alben wie "Closing time", "The heart of saturday night", "Small change" oder "Heartattack and vine" vom frühen Tom Waits liebt, wer sich bei den Billy Joel Alben "52nd Street", "Piano man" oder "The stranger" einen Hauch mehr Blues in den Arragements gewünscht hätte, oder das aktuelle Tom Jones Album "Praise and blame" als schwer gelungen einstuft, wird an Hugh Lauries erster Platte großen Gefallen finden, kein Zweifel! Notabene, Tom Jones gibt sich bei Lied 14 des Albums "Baby, please make a change" die Ehre und unterstützt Laurie gesanglich, ganz großartige Aufnahme!

Großartig ist außnahmslos das gesamte Album, wunderbare Pianopassagen (Piano spielt Laurie durchweg selbst), feinste Bluesmusiker an jedem Instrument, herrliche Arrangements großartiger Songs. Dieses Album wird man auch in 30 oder 40 Jahren noch kennen, ein Klassiker! Lohnt die recht teure Luxus Ausgabe? Wenn man das Album als so herausragend empfindet wie ich, dann unbedingt. Drei weitere Lieder und ein sehr oppulentes Cover in Buchformat mit reichlich guten Fotos der Aufnahme-Sessions. Diese hochwertige Aufmachung sichert dem Album so auch optisch den Status im CD-Regal, den es verdient. Es fällt auf!

==================== Ergänzung zur CD+DVD Ausgabe ====================

Soweit meine Rezension unmittelbar nachdem das Album Ende April erschien und ohne Umwege in meinem Player landete. Gute acht Monate später unterschreibe ich nach wie vor jedes Wort. Das Jahr ist fast um und "Let them talk" ist definitiv eines der Alben des Jahres 2011!

Neben der Standart-Version des Albums (15 Titel) und der von mit favorisierten edlen Ausgabe mit üppigem Bildband und Bonus-CD inkl. drei weiterer Songs, erscheint das Album nun pünktlich zum Weihnachtsgeschäft in einer weiteren Edition. Um die Kommerz-Schimpfer gleich zu besänftigen, die hinzu addierte DVD wäre allein veröffentlicht auch nicht nennenswert billiger gewesen und die CD enthält zusätzlich weitere drei neue Songs (andere als auf der Bonus CD des Buch-Formates) und eine Live Aufnahme von ""You don't know my mind" aus Paris.

Hat man das Album also schon in der Buch-Version, ist dies eine wunderbare Ergänzung. Hat man die Standart-Ausgabe, kann man diese getrost verschenken und einen weiteren Menschen mit dem Hugh Laurie Virus infizieren.
Die hinzugenommen Lieder allein machen das Album nicht noch besser, sind aber eine angenehme Bereicherung, die DVD aber ist eine gute Stunde angenehmster Unterhaltung!

"A celebration of New Orleans Blues" ist kein reiner Konzert-Mitschnitt, sondern eine Liebeserklärung an die Mutterstadt des Blues, mit einem Hugh Laurie der seine Verliebtheit in diese staubige Musik-Metropole nicht eine Sekunde zu verstellen versucht, sich ihr enthusiastisch hingibt. Laurie zeigt und erklärt einem die Stadt auf eine Weise, daß man geneigt ist nach Durchlaufen der DVD den nächsten Flug zu buchen.
Natürlich wird die DVD von Musik, den Songs des Albums, dominiert. In einem verranzten Club in New Orleans spielt Laurie mit seinen Musikern die meisten Songs des Albums in herrlichen Version. Das Album ist an sich schon frei von starren Arragements, hier wird nun aber wirklich frei drauflos gespielt. Sympatisch, daß er reichlich Szene-Größen der Stadt einlud und unprätentiös den Hauptgesangspart hie und da den Gästen überlies, was die DVD-Versionen jener Stücke vom Album nochmal gründlich verändert.

Und selbst Tom Jones kam nach New Orlens, um mit Laurie "Baby please make a change" zu zelebrieren - ein Highlight!
Umarmen hätten ich Hugh Laurie wollen, für einen Kommentar, der wie nebenbei im Auto auf New Orleans zufahrend fiel:
(sinngemäß) "Wissen Sie, alle Musikrichtungen die Sie kennen und vielleicht mögen - Jazz, Folk, Rock, Country oder Pop, das ist alles Nonsens! Nicht die Musik! Die Kategorien! Das ist nur wichtig für Plattenläden, weil sie irgendwie sortieren wollen..."

Nochmal kaufen? Ja, unbedingt!
(Die DVD ist allerdings nur O-Ton und auch ohne Untertitel. Normales Straßen-Englisch genügt aber zum Verständnis.)
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahsinns Musik, 5. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Let Them Talk (Audio CD)
Ich bin eher zufällig auf dieses Album gestoßen, sah das Cover im Geschäft und dachte erstmal 'wieder ein guter Schauspieler der singen muss/will...' , doch dann habe ich reingehört und war so begeistert das ich die Scheiben gekauft habe und die ganze Woche über nicht mehr aus meinem Player bekomme!
Die meisten Leute kennen ja HUGH LAURIE nur als "Dr.House", hier zeigt er das er auch ein sehr ernst zu nehmender Musiker ist.

Ich bin jetzt kein großer Bluse-Freund und -Kenner, aber ich muss sagen das dieses Album mich gefangen genommen hat! Vielleicht weil es sich "Live" anhört, man hört die Instrumente sehr gut heraus und die Spielfreunde der Musiker die da am Werk waren, das macht alles sehr viel Spaß!

Wie gesagt bin ich kein großer Blues-Kenner, die besten Stücke dieser CD für mich:
- St.James Infirmary
- Baby, please make a Change (mit einem tollen TOM JONES)
- Battle of Jericho
- Swanee River
- Six Cold Feet...

... ach ich weiß auch nicht, irgendwie sind sie doch alle gut!

Volle Punktzahl für ein tolles Album!

Kauft es ohne dem Vorurteil: Schauspieler macht Musik, dann habt ihr viel Spaß mit diesem Album!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufgewacht dank Hugh Laurie......, 7. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let Them Talk (Audio CD)
Als langjähriger "Wetten das..?" Zuschauer habe ich mir auch die letzte Sendung angeschaut, und bin dabei eingeschlafen.... ;)

Irgendwann bin ich durch Bluestöne "erweckt" worden die mit einer unverschämten Leichtigkeit verursacht durch eine markige Stimme an mein Ohr drangen.... Es war Hugh Laurie. Bis zu dem Zeitpunkte hatte ich noch nie etwas von Hugh Laurie gehört. Als Schauspieler ist er für mich ein völlig unbeschriebenes Blatt. Das hat sich bis heute nicht geändert.....;) Den Schauspieler kenn ich immer noch nicht, aber der Musiker, der hat es mir angetan!

Die CD "Let them talk" hab ich heute morgen um ca. 9 Uhr durch die Post zugestellt bekommen (danke AMAZON, für die wieder mal sehr zügige Abwicklung). Inzwischen habe ich die CD 2 * durchgehört, und bin restlos begeistert. Hier wird der Blues gelebt! Einfach genial! Alleine die Interpretation zum "Battle of Jericho" sind es Wert die CD zu kaufen. Und dann erst "Tirpitina". Absolut klasse....

Ich höre jetzt auf zu schwärmen und gebe meine Empfehlung zur CD...... KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN

@ Hugh Laurie, lass die Schauspielerei, mach lieber noch weitere "goile" CD`s so wie diese......

Gruß
JP
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues für Mama, 8. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Let Them Talk (Audio CD)
Ich habe die CD zum Muttertag bekommen, da meine Kinder sich gedacht haben: "Mama mag Dr.House, dann wird dies nicht verkehrt sein" :)
Dabei hörte Mama bis dahin so gut wie nie Blues. Aber durch diese CD habe ich Lust auf mehr bekommen! So autentisch und instrumentalisch abgerundet habe ich selten etwas gehört. Die etwas "knatschigen" Stimmen runden das Ganze erst recht ab.
Danke an meine Kids für den tollen Einfall und an alle Blues Neulinge nur eines: "Wenn nicht jetzt, wann dann?"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut anzuhören., 30. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let Them Talk (Audio CD)
Auf ZDF-Kultur das Konzert auf der Queen Mary gesehen und danach bei Amazon bestellt. Zwar ist die CD nicht das Queen Mary Konzert aber trotzdem auch sehr gut anzuhören.
Ich spare mir hier große Worte über Blues und dessen Geschichte, jeder Blues-Fan weiß das selbst.
Die CD ist ausgezeichnet und findet in meiner Blues-Sammlung einen guten Platz (vorn) weil ich sie oft hören werde.
Die Scheibe erinnert etwas an Old-Blues.

Sehr zu empfehlen !!
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hughe Laurie oder Dr. House???, 30. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let Them Talk (Audio CD)
Diese Scheibe hat nichts mit Dr. House zu tun, an alle die denken Sie müssten alles von House haben wollen aber kein Blues leiden könnnen. Mein Vorredner hat eigentlich alles geschrieben, scheint auch ein Kenner zu sein!
Ich hatte das Glück am Donnerstag den 28.04. in Berlin bei seinem Liverauftritt dabei gewesen zu sein. Alle hatten so viel Spass, die Band und Hughe haben Ehrliche Musik gemacht und waren für das Puplikum da. Es war seit langen mal wieder das beste Konzert das ich erleben durfte. Man hat mit dem Album viel Freude, wenn man den Blues liebt und schätzen kann.
Ich dachte erst, dass es ein Konflikt wird zwischen Dr.House und dem Album. Nein Hughe Laurie hat es geschafft, beides gut trennen zu können so das man Ihn als ernst zu nehmender Musiker bestehen kann und soll.
'Let Them Talk' wäre ein guter Geheimtip, wenn Hughe Laurie nicht so berühmt wäre ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Abwechslung, 4. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let Them Talk (Audio CD)
Zugegeben, ich mag vielleicht kein Musik-KENNER sein.
Aber ich LIEBE Musik. Und Hugh Laurie.
Bisher v.a. wegen der Serie "Dr. House". Deshalb bin ich auch schon vor längerem auf seine Musik gestoßen.
Auch in der Serie hat der Gute schon öfter musiziert, und man merkt gleich, dass der Mann talentiert ist, was von Musik versteht.

Was man sagen muss - es ist vielleicht wirklich nicht für jedermann.
Aber diese Art von Musik ist so dermaßen angenehm, dass ich selbst zuerst überrascht war. Es gefällt mir sehr, sehr, sehr gut.
Man lässt sich einfach fallen, es ist großartig.
Und eine gelungene Abwechslung, wenn man sich die heutigen Charts etc. ansieht... BUMM BUMM BUMM

Fantastisch und auf jeden Fall hörenswert!! 5*
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Let Them Talk
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