Kundenrezensionen


48 Rezensionen
5 Sterne:
 (24)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (6)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Film sehr gut - DVD na ja
Nachdem ich den Film schon via Digitalfernsehn auf S-VHS aufgenommen hatte, war die DVD eine Enttäuschung für mich.
Den Film finde ich beeindruckend, da es ja hier keine Mantel&Degen-Produktion sondern eine Shakespeare-Verfilmung ist. Sprache, Inhalte und dramatische Schwülstigkeit entsprechen also nicht den Gewohnheiten durchschnittlicher...
Am 5. Dezember 2004 veröffentlicht

versus
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein hervorragender Film.
Die Geschichte von Henry V ist bekannt.
Kenneth Branagh hat sie noch nicht einmal dreißigjährig inszeniert. Perfekt wurde hier Shakespeare auf die Leinwand gebracht. Die Schauspieler bringen kraftvoll das leidvolle Geschehen der Geschichte rüber. Und endlich gibt es auch deutsche Untertitel.
Der Film hat also 5 Sterne verdient.

Leider...
Veröffentlicht am 24. August 2010 von Louis Christian


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Film sehr gut - DVD na ja, 5. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Henry V. (DVD)
Nachdem ich den Film schon via Digitalfernsehn auf S-VHS aufgenommen hatte, war die DVD eine Enttäuschung für mich.
Den Film finde ich beeindruckend, da es ja hier keine Mantel&Degen-Produktion sondern eine Shakespeare-Verfilmung ist. Sprache, Inhalte und dramatische Schwülstigkeit entsprechen also nicht den Gewohnheiten durchschnittlicher TV-Gucker.
Umso mehr gefällt mir der Spagat zwischen Werktreue und Visualisierung, die erstklassischen Schauspieler und die Vielschichtigkeit von Shakespeare.
Die DVD ist leider enttäuschend. Bild und deutscher Ton sind so dürftig, dass ich Überspielung von Videoband vermute. Leider sind keine englischen Untertitel dabei, die die Verständlichkeit erhöhen würden, den sowohl die Tonqualität als auch die Sprache Shakespeare sind zu viel für mein Schul-Englisch.
Was mich wieder versöhnt, ist der inzwischen angemessene Preis. Für mittlerweile nur 6 Euro gibt es ein echtes Highlight der Filmgeschichte, welches zu einer ganzen Reine von Shakespeare-Verfilmungen von Branagh gehört, wohl aber zu deren besten gezählt werden kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Shakespeare wäre entzückt, 28. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Henry V. (DVD)
Zum Film:
Meiner Meinung nach, eine der besten Shakespeare-Adaptionen überhaupt. Branagh hat das Stück -einfach nur noch- genial umgesetzt.
Zur DVD:
endlich mal eine Shakespeare-Adaption, die man auf DVD mit englsicher Originalfassung bekommt (vgl. "Viel Lärm um nichts" oder "Verlorene Liebesmüh'", bei denen das nicht so ist)
das lässt dann die fehlenden Untertitel (wären halt manchmal doch ganz praktisch ; ) und den wirklich miesen Ton der deutschen Fassung verschmerzen.
Kapitelauswahl, ansonsten keine Extras, aber wollen unser Glück ja nicht gleich strapazieren ; )
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein hervorragender Film., 24. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Henry V. (Iron Edition) (DVD)
Die Geschichte von Henry V ist bekannt.
Kenneth Branagh hat sie noch nicht einmal dreißigjährig inszeniert. Perfekt wurde hier Shakespeare auf die Leinwand gebracht. Die Schauspieler bringen kraftvoll das leidvolle Geschehen der Geschichte rüber. Und endlich gibt es auch deutsche Untertitel.
Der Film hat also 5 Sterne verdient.

Leider ist die Qualität der DVD kaum ertragbar. Das Bild rauscht nicht nur bei dunklen Szenen. Es gibt sogar digitale Bildfehler. Ein Dolby Ton hört sich auch anders an.
Die DVD (Iron Version) ist somit leider nicht zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gigantische Verfilm., DVD leider ohne englische Untertitel, 15. März 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Henry V. (DVD)
Dieser Film überbietet bei weitem sogar die Bemühungen von Sir Lawrence Olivier um eine würdige Umsetzung von Heinrich V. Shakespear selbst hätte euphorisch Beifall gezollt, hätte er diese Verfilmung gesehen.
Aaaaaaaber, was in Gottes Namen soll diese DVD-Version ohne englische Untertitel??? Und dann noch bei mittelmäßiger Tonqualität. Eine Schande für die Herausgeber, und deswegen leider nur 3 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch einmal stürmt, noch einmal, liebe Freunde..., 3. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Henry V. [VHS] (Videokassette)
Mit seinem Kinodebüt HENRY V hat sich Kenneth Branagh eine große Aufgabe gestellt: den berühmten Vorgänger von Lawrence Olivier aus den 40er Jahren ebenbürtig zu sein, ohne ihn einfach zu kopieren. Diese Aufgabe löst Branagh mit solchem Bravour, daß seine Interpretation die Oliviers sogar in den Schatten stellt.
Ein Grund dafür sind vor allem die Schauspieler. Hatte man bei Oliviers Version noch das Gefühl, daß die Bestzung so zusammengestellt wurde, daß nur ja niemand an den Meister heranreicht, so wartet Branagh mit einem derart hochkarätigem Ensemble auf, daß selbst die kleinste Rolle den Zuschauer in ihren Bann zieht.
Derek Jacobi wird als Chorus wunderbar in Szene gesetzt, Emma Thompson ist eine sehr lebhafte Catherine, und der nur kurz zu sehende, sterbende Fallstaff wird von Robbie Coltrane perfekt verkörpert. Michael Malloney, Richard Briers, Judi Dench, Brian Blessed und die vielen anderen Stars tragen mit ihrer Brillanz ihren Teil zum Gelingen des Films bei. Und dann ist da Branagh selbst: er porträtiert Henry V auf geniale Weise als einen jungen, unerfahrenen aber entschlossenen König voller Selbstzweifel, majästetisch, aber durchaus nicht immer sympathisch, vor allem, wenn er vor Harfleur fast in einen Blutrausch gerät (viele werfen Branagh vor, er sei arrogant, picke sich nur die besten Rollen heraus und mache alles zu einer gigantischen Selbstinszenierung, aber das Ergebnis überzeugt dermaßen, daß solche Kritik ins Leere zielt).
Auch die Inszenierung ist sehr gelungen: Shakespeare schuf mit HENRY V das britische Propagandastück schlechthin, und Olivier setzte es im zweiten Weltkrieg auch als ebensolches um; Branagh schafft es dagegen, den Krieg als etwas so unmenschliches und widerwärtiges darzustellen, das Mittelalter als eine so dreckige und unangenehme Zeit, daß dem Zuschauer jede Begeisterung für "Harry, England and Saint George" im Halse steckenbleibt. Die Franzosen sind nicht die affektierten Froschfresser, sondern eher zermürbte Menschen, die mit dem Druck von Außen (die Invasion durch die Briten) genauso fertig werden müssen, wie mit dem Druck von Innen (einer heißspornigen, kriegslustigen Jugend).
Das ganze wird von dem Schauspieler Patrick Doyle musikalisch unterlegt, der mit seinem ersten Filmscore ein phantastisches Debüt hinlegt und es durchaus mit Sir William Waltons Soundtrack zu Oliviers Verfilmung aufnehmen kann.
Fazit: eine großartige Umsetzung einer Shakespeare-Historie, brillant besetzt und perfekt inszeniert. ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Oh, Ihr werdet sehen...., 23. Mai 2003
Von 
Kai Freitag "K. Freitag" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Henry V. (DVD)
dass hier in diesem Raum -nur durch Eure Einbildungskraft geschaffen- zwei Heere aufeinander ziehen ..."
Nun ja, ganz so ist es nun auch wieder nicht: tatsächlich machen die Aussenaufnahmen einen ziemlich grossen Teil des Filmes aus. Und ob drinnen oder draussen - die Umsetzung des Stückes und Darstellung des englischen Königs sind eine Klasse für sich. Persönlich haben mir besonders der Eröffnungsmonolog gefallen (in dem sich Shakespeare quasi entschuldigt, dieses Stück Geschichte auf einer Bühne darstellen zu wollen). Ausserdem der Monolog „des Königs Ruhe" und die Reden zur Motivation des englischen Heeres (bei der Belagerung von Harfleur und vor der grossen Schlacht bei Azincourt). Das ist aber sicher Geschmackssache, ebenso wie Umsetzung des Stückes vom ursprünglichen Pathos hin zum Antikriegsfilm. Übrigens hatte ich das Gefühl, dass in dieser Fassung (124 Minuten) gekürzt wurde; aber da ich die Fernsehfassung nur einmal vor etlichen Jahren gesehen habe, bin ich in diesem Punkt nicht sicher.
Leider kann die Ausstattung der DVD bei weitem nicht mit der Qualität des Filmes mithalten. Die hier teilweise beschriebenen Probleme andere Rezensenten mit dem deutschen Ton hatte ich zwar nicht. Dennoch ist das Zusatzmaterial (das diese Bezeichnung kaum verdient und einzig und allein aus dem Originaltrailer besteht) eine Zumutung. Making of? Fehlanzeige. Kommentare? Pech gehabt. Filmographien? Nix da. Standbilder, Goofs, entfallene Szenen oder wenigstens historische Zusatzinfos? Nada. Und unter den drei beworbenen weiteren DVD's ist keine von den anderen Shakespeare-Verfilmungen Branaghs.
Wenigstens zuschaltbare Untertitel hätte der Vertreiber spendieren können, dann kann man sich die Originalversion anschauen, auch wenn man nicht so perfekt englisch spricht. Nein, so eine Ausstattung ist einfach nicht mehr zeitgemäss, dafür ziehe ich einen Stern ab. Davon abgesehen: super Darsteller, super Umsetzung, ein Klasse Film.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Film, leider mit schlechtem deutschem Ton, 4. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Henry V. (DVD)
Habe mich sehr gefreut das dieser tolle Film nun endlich als DVD erscheint. Leider wird die deutsche Tonwiedergabe von einem hohem "Grundrauschen" begleitet und gewisse Schwankungen in der Lautstärke sind auch zu hören. Diese Erscheinungen sind in der englischen Version auf der gleiche DVD nicht zu bemerken.
Schade, das dieses den Genuß ein klein wenig trübt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haben wir nicht die Glocken um Mitternacht spielen hören?, 18. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Henry V. (DVD)
Zu der Handlung von Heinrich V gibt es selbst nichts mehr zu sagen.
Jedoch zu der Umsetzung die sich mehr als sehen lassen kann! Kenneth Branagh hat
auf eindrucksvolle Weiße bewiesen, dass er wie kein anderer in unserer Zeit es versteht,
den Dramen Shakespeares Gestalt zu verleihen.

Die Umsetzung ist dermaßen bildgewaltig und eindrucksvoll, dass es fast schwer fällt zu glauben,
dies sei ein Film aus den späten 80ern. Wortgetreu und gleichzeitig realitätsnah
wird dieses Schauspiel, das bis heute an Wert und Aktualität nicht verloren hat,
von den Darstellern auf die Leinwand gebannt. Jedoch sollte man sich in klaren sein,
dass Henry V keine allzu leichte Kost ist! Die Handlung und besonders die Dialoge sind teils
recht komplex und tiefgründig, sodass wohl so mancher enttäuscht sein wird, der sich hier
eine leicht verdauliche und oberflächliche Familienunterhaltung erwartet!

In Anbetracht der Bedeutung und der Qualität dieses Films ist es bedauerlich,
dass es nicht viel mehr Shakespeare Verfilmungen dieser Art gibt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh, for a muse of fire..., 22. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Henry V. [UK Import] (DVD)
For a first effort at feature-film direction, now-veteran director/writer/actor Kenneth Branagh provided an astonishing introduction to his many talents in filmmaking with his 1989 production, 'Henry V'. There is a gritty realism brought to the screen in this production that combines in dynamic and interesting ways with the Shakespearean dialogue and situations. The battle scenes are some of the best in cinema for depicting the kind of royal and knightly battles. A special commendation goes to cinematographer Kenneth MacMillan, art directors Martin Childs, Norman Dorme, John King, and costume designer Phyllis Dalton for combining elements of stage and screen together to complement the story perfectly without overpowering it. Indeed, the picture won the Oscar for Best Costumes; Branagh was nominated for Best Leading Actor and Best Director. The film and crew were nominated for and won many other awards as well.
One of the problems of Shakespeare on the silver screen is that the situations, settings, and acting often ends up somewhat contrived. That rarely happens here, because of this remarkable team.
The principle writing credit of course goes to William Shakespeare, but as is always the case, the play is recast to make the film medium more natural for the story. Kenneth Branagh is the one credited here, and has shown himself several times after this film as a master of adapting Shakespeare faithfully to the screen.
The play itself is one of Shakespeare's history plays -- remember the broad three categories of Shakespeare: history, drama (some say tragedy), and comedy. Like most of the history plays, there is creative license taken with the actual history, as it is invariably adapted to make the present regime look good, credible and more legitimate. This explains why Richard III in Shakespeare is far more villainous than in actual life; in Henry V, the country had a great and (for the period) uncontroversial hero - the last king of England to be acknowledged the dominant power in Britain and in France, succeeding in unwinnable situations, and, as befits a good historical hero, dies young before he has the chance to destroy his image. The play has always been popular in times of national crisis - see Olivier's production of Henry V during World War II depicting the king as a national saviour against continental foes.
The action of the play and film turns on the legitimacy of Henry's rule in France (an issue still for Elizabethan audiences, as Elizabeth was crowned with supposed rights to France). The French are depicted as haughty and disdainful of the young king (interesting how some things don't change), and the battle lines are drawn. The film here sets the stage for a far more ambiguous justification for war than is often depicted in the play, leaving the viewer wondering if, for all the glory of the battles, was there a real point, or was it legalistic/diplomatic trickery?
There is also the interesting scene with the conspirators against the king, unmasked as the forces are about to depart for France. Cambridge, Scrope and Grey are exposed, but the dialogue and acting hints as a more intimate relationship with Henry V - possibly this references obliquely the rumours of homosexuality, or at least bisexuality, in the historical Henry.
The players are excellent here, from Branagh himself as Henry V, and Brian Blessed his strong right arm Exeter. Paul Scofield (Thomas More in 'A Man for All Seasons') plays the ancient French king, Charles VI, and his son the Dauphin is played by Michael Maloney. This is, on the whole, a rather 'young' film, as Branagh himself was not yet 30 at the time of production, and most of his aides and friends in the play are similarly young, save for a few senior advisors. Emma Thompson, a staple in Branagh's films, plays the only significant female role, the princess Katherine, to whom Henry will be wed. Her part is almost entirely in French. Her maid, Alice, is played by Geraldine McEwan (perhaps best known from 'Mapp & Lucia').
The famous speeches here are preserved; Branagh does a fantastic job with his spirit-raising monologue for the troops prior to the battle of Agincourt, on Crispin Crispian day. The speech on horseback in the early seige of Harfleur, 'once more into the breech!' is also remarkable. The lines delivered by all the actors are done with care and precision - Exeter's report to Henry at the opening ('tennis balls', said with great sneer) and to the French party ('scorn', said with so much scorn the word need not be spoken) are but a few examples of this.
The film expands upon the play's use of Falstaff's companions as a comic relief, by incorporating what would be flash-back scenes from events in the Henry IV play cycle, premonitions of events currently in the play. Robbie Coltrane turns in a good performance as Falstaff; look for Judi Dench in a minor role as the Mistress, and a very young Christian Bale as the boy.
The music for the film is triumphant, foreboding and dark. This is a wonderful score produced by Patrick Doyle, known for work on other Branagh films such as 'Dead Again' and 'Much Ado about Nothing', as well as other films such as 'Indochine' and literature-based films like 'Gosford Park' and 'Great Expectations'.
Derek Jacobi, veteran Shakespearean, portrays 'Chorus', the narrator of the action, one who casts the right spirit from beginning to end, and appears throughout. There are few Shakespearean asides done by the actors here (a few under-the-breath comments that might qualify), but Jacobi's role is always directly to camera, directly to us as the spectators. The ending portrayed by Chorus is both victorious and tragic, much as the cycle of history must be.
This is a glorious film.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frühe Warnung vor dem "Kriegsabenteuer", 23. August 2006
Von 
Heiko Theobald (Rhaunen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Henry V. (DVD)
Lohnt sich Krieg? Shakespeare sagt eindeutig: NEIN. König Heinrich, früher ein jovialer Typ, säuft mit Falstaff und Genossen, läßt sich später aber von dubiosen Machtansprüchen leiten, und in ein militärisches Abenteuer hineinziehen. Er gewinnt nur mit Mühe, Glück und Hinterlist. Die ehrhaften franz. Ritter begreifen die Schande einfach nicht von Pfeilen (!) besiegt zu werden, und Heinrich heiratet sich in das franz. Königshaus ein. Was nutzt es ihm ? Nichts. Er stirbt wenig später, sein Sohn wird nicht König, denn Johanna die Heilige sorgt später dafür daß der wahre Dauphin gekrönt wird, nachdem die Belagerung v. Orleans aufgehoben wurde. Die Engländer müssen wieder aus Frankreich verschwinden. Hat hundert Jahre und viele Tote gekostet. Shakespeare war dies bekannt. Der Film setzt dieses Kriegselend genial um. Damals wars nicht besser als heute. Kriegsgeschrei, Ruhm, Ehre verkommen zu Mord, Elend, Hinterlist und hohlen Phrasen. Kenneth B. ist ein "Hammer" als König, der Film absolut sehenwert. (auch öfter)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Henry V
Henry V von Sir Kenneth Branagh (DVD - 2011)
EUR 18,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen