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657 von 697 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Videorezension - Das iPad 2 Wi-Fi in Aktion
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 9:51 Minuten
Begleitend zur Videorezension hier noch einiges, was es nicht mehr in das Video geschafft hat:

Getestet wurde mit der iOS Version 4.3. iOS 5 ist für den Herbst 2011 angekündigt.

Das iPad 2 stellt die neue Generation mobiler Computer dar. Und das System aus App-Store, iBooks und iTunes bietet abertausende von...
Veröffentlicht am 8. Mai 2011 von Patrick

versus
221 von 237 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Tablet, sofern man mit den Einschränkungen leben kann
Ich erwarb das iPad in der 16 GB Version als erstes Appleprodukt mit iOS - auf mobilen Geräten kam bisher Android zum einsatz (HTC Desire).

==Erster Eindruck==
Das Gerät wirkt hochwertig und ist solide Verarbeitet - allgemein gibt es am äußeren kaum etwas auszusetzen. Würde ich die ausschließlich die Verarbeitung bewerten,...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2011 von web189


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657 von 697 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Videorezension - Das iPad 2 Wi-Fi in Aktion, 8. Mai 2011
Von 
Patrick "Mad Mac" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)   
Länge:: 9:51 Minuten

Begleitend zur Videorezension hier noch einiges, was es nicht mehr in das Video geschafft hat:

Getestet wurde mit der iOS Version 4.3. iOS 5 ist für den Herbst 2011 angekündigt.

Das iPad 2 stellt die neue Generation mobiler Computer dar. Und das System aus App-Store, iBooks und iTunes bietet abertausende von Möglichkeiten dieses Gerät zu nutzen. Solch ein mobiler Computer steht und fällt mit der Fülle und Qualität der Software.
Dank bereits 90.000 speziell für das iPad entwickelter Apps(Stand Juni 2011) und einer bisweilen recht anspruchsvollen Qualitätssicherung seitens Apple (die zugegeben nicht immer logisch funktioniert) findet sich für wirklich jeden Geschmack und jede Anforderung etwas passendes.
Der Großteil der Dinge, für die man einen Computer oder ein Notebook nutzt, lassen sich mit dem iPad ausführen, sowie vieles mehr, was man sich auf einem normalen Computer oder Notebook nicht hätte vorstellen können. Touchdisplay und Neigungssensoren sind hier ein Stichwort, welche dem iPad interessante Welten durch die Eingabemethodik ermöglichen.

Die flache Bauform bei gleich gebliebener Akkuleistung und das sehr angenehme Gewicht von unter 700 Gramm tun ihr übriges dazu, dass man das Gerät bald nicht mehr aus den Fingern legen mag.
Bei mir hält der Akku im Schnitt ca. 5 bis 7 Stunden, je nach dem was für Anwendungen ich ausführe.
Bei sehr aufwändigen Spielen schließe ich idR. das 10 Watt Power USB Netzteil an.
Übrigens: Auch mit dem "kleinen" Netzteil eines iPhone kann das iPad - sehr langsam - geladen werden. Z.B über Nacht.
An einem USB Anschluss am USB-Hub oder Mac/PC lädt es hingegen nicht.

Dem iPad fehlen - warum auch immer - die "Rechner", "Uhr", "Wetter", "Recorder" und "Aktien" Apps.
Im App-Store finden sich alternativ viele kostenfreie Programme, meine Favoriten sind allerdings die kostenpflichtigen Programme "Taschenrechner HD" und "World Clock HD", sowie "Voice Recorder". Warum Apple diese Programme, welche jedem iPod Touch und iPhone anbei sind, nicht installiert, wird wohl ein kalifornisches Geheimnis bleiben.

Das iPad 2 kann per Digital-AV-Adapter an einen HD-TV angeschlossen werden (Optional zu kaufen!) und bietet neben 1080p Video auch Digitalen 5.1 Dolby Digital Sound, welcher von einem Decoder/Receiver verarbeitet werden kann.

Die Druckfunktion "Air-Print" arbeitet derzeit nur mit HP-Druckern. Andere Drucker können mittels Druckerfreigabe und einem kostenpflichtigen Programm von einem PC oder Mac angesteuert werden. Hier herrscht dringender Nachholbedarf, seitens Apple.
Ebenso der allgemeine Datenaustausch, welcher noch oft einen Umweg über iTunes benötigt, sofern nicht "mobileMe", E-Mail oder z.B. WebDAV möglich sind. Aber hier setzt nun mal Apple seinen "Kreislauf" an. iTunes ist (noch) Dreh- und Angelpunkt, an dem sich teils die Geister scheiden. Mit iOS 5 soll sich das iPad (und das iPhone) vom Computer und somit auch von iTunes lösen. Näheres wird aber erst der Herbst 2011 zeigen.

Die große Frage, die sich nun mancher stellt: benötige ich denn nun das iPad 2, oder reicht nicht auch das iPad ?

Für alle, die ein iPad 1 besitzen: Wenn alle Apps flüssig laufen und man mit der Größe und dem Gewicht gut leben kann, gibt es keinen Grund zu wechseln.
Das iPad 2 ist zwar leichter, dünner und hat zwei Kameras, letztere sind aber wirklich nur für "Face Time" bzw. Video Telefonie geeignet und sonst wenig nützlich. Da das iPad 2 auch keine höhere Display-Auflösung bereit stellt, ist ein Upgrade meines Erachtens nach Luxus.
Wenn man noch kein iPad besitzt, sollte der Griff direkt zum 2. Modell gehen, um für die zukünftigen Software-Entwicklungen gerüstet zu sein.

Wenn man bereits ein iPhone 3GS/4 und z.B: ein Notebook oder Macbook (Pro) besitzt, ist ein iPad 2 ebenfalls ein Gerät, welches man nicht zwingend benötigt, aber es ist sicherlich ein angenehmes Bindeglied zwischen stationärem Computer und Smartphone, welches Platzsparend immer anbei ist und 90% aller Aufgaben abdecken kann.

Das iPad 2 kann auch als seriöses Business Gerät überzeugen, sofern das Business die iTunes Verwendung erlaubt. Hier haben sich bereits Firmen spezialisiert und bieten passende Lösungen um Richtlinien in Unternehmen einzubringen und eine zentrale Steuerung und Verwaltung des iPads zu ermöglichen.

Ich empfehle übrigens sich einen Kopfhörer für das iPad anzuschaffen, denn der eingebaute Mono-Quäker ist zwar nicht schlecht, doch richtige Freude kommt nur im Stereo-Betrieb auf. :-) Viele Spiele bieten gute Soundeffekte und tolle Atmosphären, die sonst ungenutzt verpuffen.

Im iPad 2 Wi-Fi werkeln neben dem 3-Achsen-Gyrometer und Beschleunigungssensor noch ein Digitaler Kompass und Bluetooth 2.1 EDR.
Die Standortermittlung erfolg über WLAN-Hot-Spots und die entsprechend gepflegte Datenbank, welche in jüngster Zeit für so viel Aufsehens sorgte.
Die Ermittlung des aktuellen Standorts war bei mir teils auf wenige Meter genau, selbst an Orten, an denen ich es nicht vermutet hätte. Und das ganz ohne GPS-Chip.

Mein Fazit: Wer sein iPad mit WLAN betreiben will und im Freien kein Internet benötigt oder z.B. über das iPhone per Tethering den Zugang zum weltweiten Netzwerk bekommt, kann sich unbesorgt das iPad 2 Wi-Fi zulegen. Die Variante mit 32 GB stellt einen guten Kompromiss aus Platzangebot und Preis dar. Die 16 GB Variante ist schnell gefüllt und daher wenig attraktiv. Die Preise für die 3G Modelle sind recht hoch und natürlich kämen noch Kosten für einen Datenvertrag hinzu. Hier muss man den Nutzen für sich entscheiden.

Auch wenn Apple seine Nutzer in einigen Dingen gängelt und hier und da noch Verbesserungspotential besteht, kann ich dem iPad 2 nur die volle Punktzahl von 5 Sternen geben. Die Konkurrenz der Android-Systeme holt zwar auf, bietet aber immer nur in gewissen Teilbereichen einen Vorteil.
Und das Angebot des App-Store ist in seiner Auswahl und Umfang bisher nicht zu topen.

Das iPad 2 ist ein ultramobiler Computer mit hoher Akkulaufzeit, geringem Gewicht, hoher Verarbeitungsqualität und einem innovativem Betriebsystem.
Die Masse an nutzbarer Software bietet ungeahnte Möglichkeiten und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Für mich der perfekte Computer für alle, die sich nicht mit Computern auseinander setzen wollen und ihr Gerät am liebsten immer dabei haben möchten.

Kritikpunkte, die ich am iPad 2 sehe, sind die "so gerade noch ausreichende" Auflösung des Displays und die magere Leistung der Heck-Kamera. Diese bietet _sogar_ ein 5-Fach "Digitalzoom" - mit andern Worten einen Ausschnitt aus mageren 0,7 MPx - wozu nur?
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263 von 282 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ipad 2 Review, 7. August 2011
Bis Januar 2011 ging die Smartphone-Welle an mir vorbei, damals bin ich aufgrund eines günstigen Telephonvertrages an ein IPhone4 gekommen. Mich hat dabei von Anfang an fasziniert, was dieser Taschencomputer IPhone (Handy kann man das kaum noch nennen) leistet. Leider ist mir der Bildschirm zu klein zum lesen oder Filme ansehen, so dass ich viele Funktionen kaum nutze.

Das Ipad2 hat im wesentlichen die gleiche Oberfläche wie das IPhone, ist aber eben größer, so dass es vom Bildschirm her mit einem Netbook vergleichbar ist. Ich habe mir das Ipad2 am Erscheinungstag (25.3.2011) zugelegt und schreibe mein Review mit der Erfahrung von vier Monaten Nutzung, wobei ich das Ipad2 täglich in Gebrauch habe.

Die Nutzungsmöglichkeiten des Ipads sind vielfältig, ganz wesentlich ist dabei der Zugang zum Internet. Den kann man grundsätzlich über WiFi oder eben eine Mobilfunkleitung (3G) erreichen. Ich habe mich für das Ipad mit beiden Zugangsmöglichkeiten entschieden und bin zufrieden damit. Für den 3G-Zugang habe ich einen Vertrag geschlossen für 10 Euro im Monat und einer Internet-Flatrate bis 1 GB, danach wird es nicht teurer, sondern nur langsamer. Wenn ich unterwegs bin, nutze ich 3G, daheim ist es mit WiFi natürlich schneller, wobei das Ipad automatisch WiFi erkennt und auswählt.

Sehr nützlich sind GPS und Gyrometer. Das verwenden viele Apps und mir erscheint das ganz gut ausgereift zu sein.

Zum Surfen im Internet mittels Safari eignet sich das Ipad wunderbar. Das ist eigentlich gleich wie am PC, nur eben mit dem Vorteil behaftet, dass ich jederzeit mal schnell ins Netz gehen kann. Dabei verwende ich auch die mailfunktion, um auch meine mails abrufen zu können, wenn ich unterwegs bin oder der Rechner aus ist. Das empfinde ich als sehr bequem.

Die Applikationen beim Ipad entsprechen oft denen des Iphones und sind recht vielfältig. Das größere Display ist dabei sehr angenehm, da man eben auf Informationen in Größe einer Buchseite schaut. Die Auflösung des Ipads ist mit 1024x768 so gerade noch okay, aber da es nur eine 9,7 - Zoll - Diagonale hat, sieht alles ganz scharf aus. Ich benutze es inzwischen auch zum Lesen von Büchern, wobei die Augen auch nach längerem Lesen nicht ermüden.

Textverarbeitung geht auch recht gut, weil die eingeblendete Tastatur breit genug ist, so dass man nicht ständig auf falsche Buchstaben kommt. Ich benutze am Ipad die Programme pages zur Textverarbeitung und Numbers für Tabellenkalkulation. Diese Programme sind sehr ähnlich wie Word und Excel und kosten unter 10 Euro jeweils. Am Ipad sind die wunderbar zu bedienen und ich mag sie nicht mehr missen.

Spiele gibt es auch genug, auch kostenlose. Nun ist das Ipad zwar keine Spielkonsole, aber die Grafikprozessoren sind sehr beachtlich. Die Spielepreise sind moderat und es gubt kaum Spiele, die mehr als fünf Euro kosten. Highlights sind für mich Dungeon Hunter 2 (ähnlich wie Diablo), Pirates! (sensationelle Umsetzung vom PC, mein Lieblingsspiel) und Cat Physics, ein interessantes Denkspiel.

Es gibt noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten des Ipads, aber die will ich nicht listen. Darum nur noch einmal eine Zusammenfassung der Vor- und Nachteile:

Vorteile:
- Man ist jederzeit im Internet, kann Informationen blitzschnell abrufen
- Das Gerät ist sehr leise, wird nicht heiß und bootet in wenigen Sekunden
- Ipad2 wiegt nur 600 Gramm und kann damit locker überall mitgenommen werden
- Das Gerät ist weniger als einen cm dick und damit sehr handlich und portabel
- Ipad2 stürzt bei mir gar nicht ab, hängt sich auch nie auf und funktioniert immer, auch
ohne Ruckeln selbst bei HD-Videos
- die Akku-Laufzeit ist sensationell, bei mir stimmen die zehn Stunden pro Aufladung und ich sehe Videos und spiele
- Auf Reisen kann man ebooks lesen anstatt dicke Bücher mitzuschleppen

Nachteile:
- Die von Steve Jobs so enthusiastisch gelobten Kameras taugen nicht viel. Die Auflösung ist schlecht, die Bilder kann man vergessen. Hier sind die Iphone-Kameras viel besser
- Das Ipad ist inkompatibel, wenn man die Apple-Welt verläßt. Also wenigstens einen USB-Anschluss hätte man uns gönnen können, ist aber nicht da
- Drucken über einen Netzdrucker im WiFI geht nur über kostenpflichtige Zusatz-Apps, die bei mir auch nicht funktionieren. Vom PC aus drucke ich locker mit XP oder W7, aber mit meinem Ipad geht es einfach nicht. Das ist auch unnötig
- Das Display spiegelt sehr unangenehm und ist bei Sonnenlicht unbrauchbar.

Zur Bewertung:
Für mich ist das Ipad dermaßen vielfältig einsetzbar, dass sich die Anschaffung gelohnt hat. In der jetzigen Form ist es stabil, praktisch, handlich - aber eben nicht perfekt.

Die Ignoranz zur Kompatibilität geht mir zu weit, im WiFi nicht drucken können und kein USB zu verwenden ist irgendwie lächerlich.

Ansonsten ist das Ipad ein Wunderwerk der Technik! 600 Gramm schwer, eine Computerleistung wie ein PC von vor knapp fünf Jahren und dabei nur acht Millimeter dick, das ist schon sensationell.

Vier Sterne passen aus meiner Sicht, Retina-Display mit mehr als 1024x768 Pixeln sollte möglich sein und der Steve Jobs soll die Kameras nicht bejubeln, sondern selber benutzen, denn dann wird er darauf drängen, dass die zeitgemäß werden.
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221 von 237 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Tablet, sofern man mit den Einschränkungen leben kann, 1. Dezember 2011
Ich erwarb das iPad in der 16 GB Version als erstes Appleprodukt mit iOS - auf mobilen Geräten kam bisher Android zum einsatz (HTC Desire).

==Erster Eindruck==
Das Gerät wirkt hochwertig und ist solide Verarbeitet - allgemein gibt es am äußeren kaum etwas auszusetzen. Würde ich die ausschließlich die Verarbeitung bewerten, dann wären es 5/5 Sterne.

== Installation + Einrichtung ==
Ohne iTunes und Registrierung geht gar nichts - das war mir allerdings bekannt und wird daher nicht negativ bewertet. Ansonsten ist das System größtenteils selbsterklärend.

== Bedienung ==
An der Bedienung gibt es nichts zu meckern. Das Betriebssystem ist im Großen und Ganzen selbsterklärend. Solange man bestimmte Grenzen nicht überschreitet, funktioniert alles wunderbar. Hardwareseitig existieren natürlich gewisse Grenzen, sofern man keine 100 Euro in Adapter investieren will. Dies ist allerdings allgemein bekannt und wird von mir daher nicht negativ bewertet.

Als störend empfinde ich die Synchronisation mit dem PC. Von Android bin ich es gewöhnt, dass dies kabellos funktioniert, sobald ich mich im richtigen WLAN befinde.
Mit iOS 5 wurde diese Funktion auch von Apple nachgerüstet, allerdings auf eine für mich unbrauchbare Weise. Während die Synchronisation mit meinem Androidhandy direkt erfolgt (also ein direkter Datenaustausch zwischen PC und Smartphone), schaufelt das iPad die Daten zunächst auf externe Server (iCloud). Erst dann können sie von dort mit dem PC abgerufen werden.
Für manche Anwender mag das praktikabel sein, ich bevorzuge es jedoch, meine Daten nicht unnötig auf fremden Servern zu verteilen. Daher bleibt mir nur die kabelgebundene Synchronisation. Zu iTunes selbst brauch ich denke ich nicht viel sagen - entweder man liebt es oder man hasst es. Bei mir schwankt es regelmässig zwischen beiden Extremen.

== Apps ==
Im Appstore von Apple konnte ich alle gewünschten Anwendungen schnell finden und auf mein iPad laden. Positiv sind die vielen Zahlungsmöglichkeiten und die unkomplizierte Abwicklung - negativ die hohen Kosten.

Letzteres sollte man keinesfalls falsch verstehen: Die meisten Apps sind optisch wie funktional hochwertig und ihr Geld definitiv wert - es mangelt allerdings an kostenlosen Alternativen. Von meinem Smartphone bin ich es gewohnt, dass Basisfunktionen ohne optischen SchnickSchnack kostenlos zur Verfügung stehen - dies ist bei Apple nicht der Fall.
Es existieren zwar zu den meisten Programmen LiteVersionen, diese sind allerdings oft extrem beschnitten, so dass ein praktischer Einsatz nicht möglich ist.
Ich weiß nicht, ob dies in allen Anwendungsgebieten der Fall ist, ich musste jedoch ~30 Euro in Anwendungen investieren (welche auch sehr gut funktionieren).

Meine Anwendungsgebiete:
- Streams von meinem HTPC via upnp empfangen
- Synchronisation mit diversen Diensten (Picasa, FTP, ect)
- diverse Dateibetrachter
- einige Office-Programme
- vereinzelt Spiele

==Einschränkungen von Apps==
An dieser Stelle möchte ich über die Einschränkungen reden, denen die Anwendungen im Apple-System unterliegen. Hierbei handelt es sich um einen Punkt, der mir nicht vor dem Kauf bewusst war und so zu einigem Unmut führte. Grob gesagt ist es nicht möglich, Daten von einer App in einer anderen zu verwenden.

In der Praxis heißt das:
- Musik/Videos, die ich von meinem FTP-Server (oder beliebigen anderen Internetquellen) erhalte, kann ich nicht zusammen mit den anderen Titeln abspielen, sondern nur innerhalb der FTP-Software

Dieser Punkt ist für mich nicht nachvollziehbar, da er den ohnehin schon schwierigen Datenaustausch (nur kabelgebunden mittels iTunes - oder eben via Cloud)noch weiter erschwert. Ich hatte gehofft, via FTP eine anständige kabellose Synchonisation zu erhalten, dies ist allerdings NICHT möglich.

== Konnektivität ==
Hier geht nichts ohne Apple und Adapter. Meine DSLR lässt sich via USB-Adapter an das iPad anschließen und überträgt Daten schnell und zuverlässig. Die Preise für besagte Adapter sind allerdings ziemlich unverschämt (~30 Euro). Produkte von Drittanbietern sollte man mit Vorsicht genießen, da diese gelegentlich nach iOS Updates nicht mehr nutzbar sind (so geschehen bei einem Kartenleser/USB Adapter).

Generell sei gesagt, dass man sich vorher gut überlegen sollte, welche Geräte man wie anschließen möchte - ansonsten sind 100 Euro Mehrkosten keine Seltenheit. Da ich nur meine Kamera zum Datenaustausch verwende, ist dieser Makel für mich kein Problem

== Abstürze ==
Abstürze kommen eher selten vor und sind meist durch schlecht programmierte Apps verursacht. Im Allgemeinen läuft das System stabil und zuverlässig. Ruckler sind selten und treten nur vereinzelt auf, wenn wirklich viele Anwendungen parallel offen sind (beispielsweise viele Tabs im Browser).

== Fazit ==
Wenn man weiß worauf man sich einlässt, ist das iPad ein sehr gutes Produkt. Man sollte sich vorher allerdings umfassend informieren und die Geräte vielleicht selbst einmal im Alltag testen. Die Hardware ist vorbildlich und die Software funktioniert gut, solange man mit den Einschränkungen leben kann.

Desweiteren sollte man Mehrausgaben einplanen, denn ohne kostenpflichtige Apps ist iOS kaum zu gebrauchen. Wer Android gewohnt ist, fühlt sich ein wenig abgezockt. Auf der anderen Seite sind die meisten Apps hochwertig und bieten optisch mehr als vergleichbare Androidprogramme.

Wer sich im Alltag auf die durch Apple vorgeschriebenen Wege einlassen kann, findet ein ausgereiftes Produkt mit sehr guter Hardware und guter Software. Ich werde mein iPad behalten - in der nächsten Generation werde ich mich für ein Androidtablet entscheiden.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Produkt für alle Gelegenheiten, 11. September 2011
Das iPad 2 ist mein erstes Produkt von Apple. Die Computer waren mir immer zu teuer. Das iPhone, besser gesagt das i0S, schränkte mich zu sehr in meinen Möglichkeiten ein, so das ich im Handy Bereich nach dem Niedergang von Symbian, nach über 14 Jahren, lieber zu einem Blackberry griff. Dann wurde mir auf der Suche nach einem UMTS-Stick für die mobile Nutzung meines Laptops ein iPad 2 angeboten und ich habe zugeschlagen (Version 32 GB, UMTS). Bisher habe ich es noch nicht bereut. Ich benutze das iPad sowohl beruflich als auch privat. Die Verarbeitung und Haptik sind sehr gut. Das Display stellt alles sehr gut dar und die Auflösung erscheint mir ausreichend. Einzig die Nutzung bei hellen Tageslicht ist zu bemängeln. Das iOS reagiert zügig auf Eingaben. Ruckler, Hänger, Einfrieren oder Abstürze sind Fremdwörter. In die Bedienung arbeitet man sich schnell ein. Ich nutze das iPad für PIM-Anwendungen, eMail, Dokumente bearbeiten, Notizen und Skizzen (mit Bamboo Stylus), Surfen im Internet, Musik hören, Bücher, Zeitschriften, News und den Off- / Onlinezugriff auf Informationen. Das Schöne ist, man hat immer alles dabei, hat schnell Zugriff darauf und muß nicht immer erst zum nächsten Computer rennen. Den mache ich zu Hause oft nur noch zur Sicherung und Sync mit dem BB an (über Outlook). Seit ich das iPad habe, spiele ich auch wieder Ego-Shooter. Das macht mit der Bewegungssteuerung echt Spass. Und der Akku ist über jeden Zweifel erhaben. Komme auch bei intensiver Nutzung locker über den Tag, ohne ständig nach der Akku-Anzeige zu schielen. Sehr positiv sind die vielen verfügbaren Apps und Zubehör. Was ich als negativ empfinde, sind die iOS-typischen Einschränkungen wie z. B. die fehlende bzw. nicht zugängliche Ordnerstruktur, fehlende Unterstützung mancher Dateitypen, Abhängigkeit von iTunes, die eingeschränkte Bluetooth-Funktionalität etc. Nett wären auch ein Speicherkartenslot und / oder ein Micro-USB-Anschluss gewesen. Mit der fehlenden Flash-Unterstützung kann ich leben. Die Verwaltung von Fotos ist ein Graus (fehlende Sync von Unterordnern) und wenn man mal verschiedene Dateitypen an eine eMail anhängen will, gibt man verzweifelt auf. Was noch zu erwähnen wäre sind die schlechten Kameras. Da macht ein 5 Jahre altes Nokia-Handy um Längen bessere Fotos. Fazit: Das iPad 2 ist ein tolles Produkt und das ausgereifteste Tablett auf dem Markt. Konnte in einem Mediamarkt mal diverse Andere ausprobieren. Einzig das BB Playbook hat mir zugesagt. Allerdings ist mir das 7 Zoll-Display dann für ein Tablett doch zu klein. Man sollte allerdings noch einiges an Geld in die Hand nehmen, um das iPad an seine Bedürfnisse anzupassen. Mit den entsprechenden Apps ist es dann auch für ernsthaftes Arbeiten zu gebrauchen und nicht nur für Multimedia. Ich habe den Kauf bisher nicht bereut. Ich habe mein iPad immer und überall dabei. PS: Ein iPhone kommt mir trotzdem nicht ins Haus. Da bleibt mein Blackberry unangefochten.

--------------

Nachtrag: Nach rund 18 Monaten kann ich sagen, das ich den Kauf nicht bereue. Entgegen meiner obigen Aussage habe ich mir mittlerweile auch ein iPhone 4S zugelegt. In Kombination mit diesem ist das iPad ein unverzichtbarer Begleiter geworden und das sowohl privat als auch beruflich. Die Synchronisation zwischen beiden funktioniert einwandfrei und durch Universalapps spart man eine Menge Geld. Egal auf welchen Gerät ich meine PIM's oder Dokumente bearbeite, beide Geräte sind immer auf aktuellen Stand. Mein komplettes Homeoffice läuft mittlerweile auf dem iPad. So muss das sein. Meinen Laptop schalte ich manchmal nur 1 x die Woche an. Mit einen Eingabestift, einer Bluetooth-Tastatur und den entsprechende Apps ersetzt mir das iPad meinen Laptop im täglichen Leben fast vollständig. Auch meine Stereoanlage klagt nach Anschaffung eines guten AirPlay-Lautsprechers über Vernachlässigung. Mit den typischen iOS-Einschränkungen habe ich mich gut arrangiert. Die Hardware ist bis auf die üblichen Gebrauchsspuren nach wie vor gut in Schuss und mit dem Akku komme ich auch bei intensiver Nutzung noch gut über den Tag. Und ja, das gute alte iPad 2 ist trotz Nachfolgern noch allen Herausforderungen locker gewachsen.
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241 von 261 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen meine meinung, 19. Juli 2011
was ist das ipad?
das ipad ist in erster linie ein freizeitgerät für unterwegs und daheim. es ist weder ein handy noch ein vollwertiger pc. es ist halt ein tablet-pc. eben eine mischung aus beiden mit abstrichen und vorteilen. jedoch unterm strich betrachtet ist das ipad purer luxus-schnick-schnack, da es weder einen pc noch ein handy bzw beides ersetzen kann. internet surfen, spaß haben, ebooks lesen, magazine lesen, elektronische kommunikation und kinderleichte bedienung gehören zu den stärken des ipads.

vorteile des ipads:
der für mich größte vorteil des ipads ist die schnelligkeit der inbetriebnahme. in der gleichen zeit in der ich meinen pc einschalte, warte bis er hochgefahren ist, mich angemeldet habe und meine emails checken kann, habe ich mit dem ipad bereits (sagen wir) fünf weitere aufgaben erledigt. denn das ipad ist sofort da! ein weiterer vorteil ist, dass man unterwegs quasi kein zubehör dafür mitschleppen muss. durch den touchscreen fällt die maus weg, durch die lange akkulebensdauer (10h) braucht man kein schweres netzteil inkl. kabel mit sich schleppen und somit passt es in fast jede tasche bzw. rucksack. das ipad mit smartcover (welches ich nur empfehlen kann) in einer entsprechenden schutzhülle, braucht nicht nur viel weniger platz als ein laptop, es ist noch dazu auch noch wesentlich leichter. überall wo ich bin kann ich damit internet surfen, emails lesen/schreiben, e-books lesen, facebocken und vieles vieles mehr. bzw. daheim ist es mit dem ipad auf dem sofa bzw. im bett 1000mal bequemer als mit einem laptop und dessen kabelanhängsel. von der temperaturentwicklung am eigenen schoß ganz zu schweigen (vorallem jetzt im sommer).

nachteile des ipads:
trotz der immensen vorteile, der top qualität und dem hohen anschaffungspreis, scheitert das ipad leider auch an den einfachsten dingen. nämlich scheitert es überall da wo dieser satz zurtifft: "es ist kein pc ersatz". auch wenn es für alles mögliche eine APP gibt, so hat man nie die garantie dass auch alles so läuft wie man es möchte. vorallem in zusammenarbeit mit microsoft produkten. schickt mir ein freund per email im zip format seine urlaubsfotos, so kann ich diese möglicherweise mit einem app sogar extrahieren, doch vielleicht schickt er mir seine fotos auch in rar oder in sonstigen verschiedenen bild-datei-typen? das gleiche gilt für videoformate...hier gibt es nur mp4 und aus. alles andere müsste man vorher (zeitaufwendig) umkonvertieren und per iTunes auf das ipad laden. ganz abgesehen davon ist das ipad als arbeitsgerät eigentlich gänzlich ungeeignet. für mich führt zum arbeiten nach wie vor kein weg an meinem schreibtisch vorbei. ich als webentwickler zb. sehe keine chance eine vollwertige homepage auf dem ipad zu erstellen...absolut keine chance.

das flash-problem:
flash ist mittlerweile ein nicht mehr weg zu denkendes standardmedium im world wide web geworden. unzählige seiten verwenden flash applikationen oder bestehen sogar zu 100% aus flash. dass die apple geräte ipad, iphone und ipod-touch kein flash unterstützen führte zu einem riesen aufschrei der usergemeinde. auch mir ist es ein dorn im auge dass das ipad flash nicht unterstützt. obwohl ich die agrumente von apple gut verstehen kann. flash wurde (von beginn an) für computer mit maussteuerung entwickelt und soeben genannte geräte haben eben keine maus und deswegen würden viele flash applikationen zwar angezeigt werden, aber nicht optimal bedient werden können. mir wäre es zwar trotzdem lieber wenn flash laufen würde, aber ich muss trotzdem sagen dass apple einen guten kompromiss gefunden hat. welche ist die größte webseite der welt welche flash verwendet? ja richtig...youtube. mit der vorinstallierten youtube-app von apple ist es also auch mit dem ipad möglich youtube zu schauen. und zwar wie ich finde mit keinerlei einschränkungen. spiele gibt es ja im app-store zu hauf und somit vermisse ich persönlich flash nicht all zu sehr. es ist mir mittlerweile sogar fast egal...

wie zufrieden bin ich mit dem ipad?
kurzum: sehr zufrieden! trotz der abstriche und den ganzen kleinigkeiten, welche bei normalen pc's schon seit jahrzenten standard sind (kopfschüttel & beide augen zugedrückt), finde ich das ipad insgesamt ganz super. zum internet surfen, fotos anschauen/herzeigen, ebook lesen, unterhalten lassen usw. usf. eignet es sich hervorragend. wenn nicht sogar teilweise besser als ein laptop oder stand-pc. die bedienung ist so kinderleicht, dass apple nicht mal eine bedienungsanleitung mitliefert. es geht ganz nach dem motto "ich will das" und dann tippt man es an und das ipad macht es. ausserdem sieht es total schick aus und allein deswegen bekomm ich oft guster es in die hand zu nehmen. was ich wollte war ein mobiles freizeitgerät zum lesen und zum internetsurfen ohne kabel & co...und das erfüllt das ipad mit bravour!

fazit:
wer genug geld hat und morgens zum kaffee gern ein bisschen zeitung liest, kann dies "vom feinsten" mit dem ipad tun. ipad = luxus...brauchen tut man es nicht, aber ich möchte es trotzdem nicht mehr missen ;).

anmerkung:
irgendeine form von internet (wifi oder 3G) ist bei diesem gerät ürbigens ein muss. ohne internet ist das ipad genausoviel wert wie ein kugelschreiber ohne block.
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84 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ab auf die Couch, 14. September 2011
Von 
AndreHa (Coburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Dann will ich mich mal einreihen in die Liste derer, die ihre Rezension mit den Worten beginnen: "....eigentlich bin ich ja ein Apple-Gegner...."

Nun gut - "Gegner" ist etwas übertrieben, aber das iPad ist tatsächlich mein erstes Gerät von Apple. Seit Jahren schon bin ich von Apple-Benutzern regelrecht umzingelt. Kinder, Enkel sowie ein Großteil der Kollegen schwören auf den angebissenen Apple und verbreiten Spott und Häme über Windows und Android. Bisher hielt ich wie ein Fels in der Brandung aus, mit meinem Highend-PC, seit einem Jahr Besitzer eines DELL Streak (Rezension bei mir nachlesen - ich stehe immer noch dazu) und im Job ein BlackBerry. Kein Apple konnte bei mir landen, irgendwie hatten sich bei mir die geläufigen Gegenargumente festgesetzt.

Wie komme ich zu einem iPad?

Ehrlich gesagt: Weil es einfach ein tolles Gerät ist. Eine (Musik-)Kollegin kam jüngst daher mit ihrem neuen iPad und führte mir Garageband vor. Phänomenal. Das sind eben die Apps, da kommt kein Android mit. Photo Booth, Pages, Facetime, iMovie - in Bedienung, Funktion und Design eben unerreicht. Der allerletzte Kick war dann mein neues LOEWE-Setup, für welches es in Kürze eine App geben wird. Überhaupt diese Apps. Was habe ich mich im Stillen immer geärgert, dass es alles, fast alles, nur und ausschliesslich als App gibt.

Aber wofür nun? Dass man über das iPad Filme in den LOEWE-TV streamen kann - das kann doch kein Kaufgrund sein?

Sagen wir mal so: Man kann es zu einem Grund machen, aber der wirkliche Grund ist doch: Man will es haben. Es füllt die Lücke zwischen meinem PC, meinem "Internet to go" und dem Smartphone. Es gehört auf die Couch. Da macht es Sinn. Meinetwegen noch an den Frühstückstisch mit Zeitungs-Abo oder ins Schlafzimmer mit iBooks. Deswegen auch nur mit WiFi, 3G ist Blödsinn. Unterwegs will ich es nicht rumschleppen, im Restaurant damit zu prollen finde ich albern und im Büro hab ich keine Zeit dafür.
Es ist für die Couch. Ein bisschen rumsurfen, rumdaddeln, Spaß haben. Bilder auf den TV werfen, kuck mal hier, schau mal dort.
Ein richtig cooles, überflüssiges, geniales Spielzeug ist das. Ich muss auch an dieser Stelle kein Wort über die Funktionalität und die Features verschwenden. Kann man in jeder anderen Rezi ausführlich nachlesen.

Ok, meinen PC werde ich niemals hergeben, mein DELL Streak natürlich auch nicht. Das BlackBerry gehört meinem Unternehmen, da bin ich zwangsverpflichtet. Mit dem iPad habe ich nun mit bestem Angeber-Englisch "the best of both worlds". Und ich genieße es und freue mich jeden Tag drüber.

Warum nur 4 Sterne?

Naja - man muss es mit der Apple-Liebe ja nicht gleich übertreiben, oder? ;-)
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Ding...., 3. Januar 2012
So, ich als jemand der sich noch nie für Apple interessiert hat und den Hype um diese Firma nicht wirklich nachvollziehen kann und konnte, kaufe mir ein iPad 2. Ich wollte es erst zusätzlich zu meinem Netbook als noch transportablere Alternative. Aber dann habe ich mich entschieden komplett auf mein Netbook zu verzichten und aufs iPad umzusteigen auch wenn es dazu eigentlich nicht gemacht wurde.

Man muss dazu sagen das ich den Kauf des iPads auch von iOS 5 abhängig gemacht. Warum?

iOS 5 bietet dermaßen viele kleine Neuerungen die mich wirklich erstaunt haben. Als Kenner von iOS 4 und 3 (viele iPhone-Besitzer im Bekanntenkreis) ist das denke ich der größte Sprung.

z.B. Kann man jetzt per Multitouchgeste ins Homemenü zurückkehren, Multitasking anwenden, oder die Tastatur kann geteilt werden wenn man Sie zur Seite wischt.

iCloud ist für mich ein sehr wichtiger Punkt gewesen. Dokumente, Musik, Bilder oder andere Dateien ohne den Umweg über iTunes auf mein iPad zu bekommen ist klasse. Einfach die Datei in den entsprechenden Ordner gezogen und nach ein paar Sekunden ist die Datei auf dem iPad zu sehen. Auch die Umsetzung von iCloud in Pages (Word auf Mac-Art) oder Keynotes (PowerPoint auf Mac-Art) ist sehr gut gelöst. Ändere ich etwas am PC so ist die aktualisierte Version sofort auf dem iPad, umgekehrt ebenso. So wünscht man sich das. Die 5 GB kamen mir anfangs sehr wenig vor, da ich bei meinem Windows Phone 25 GB Cloudspeicher bekomme, beim näheren Hinschauen sind die 5 GB jedoch nicht für Bilder, Dokumente und Musik sondern für alle anderen Dateien. Somit habe ich unbegrenzt Cloudspeicher für o.g.

Warum kein Androide? Diese Entscheidung war für mich recht schwierig, da mir das System dass auf einem Tablett läuft eigentlich piepegal ist. Nach langem Hin und Her habe ich mich dennoch fürs iPad entschieden. Wichtige Punkte für mich waren OS-Updates, flüssige Darstellung der Oberfläche, Angebot an Tablett-Apps (gerade Word oder PowerPoint, da ich dies für mein Studium benötige) Hier hat mich iOS einfach mehr überzeugt. Beim Thema Updates mag der ein oder andere Hersteller von Tabletts auf Androidbasis noch zügig sein, jedoch ist die Dauer der Unterstützung des Gerätes reine Glückssache.

Andere, weit mehr subjektive, Punkte waren für mich Haptik und Verarbeitung. Hier spielt das iPad meiner Meinung nach in einer eigenen Liga. Wenn man es z.B. mit einem Sony Tablett S (welches im ebenfalls in Betracht gezogen wurde) vergleicht, ist es schon erschreckend, wie viel besser sich das iPad anfühlt. Nichts knarzt oder wackelt, der Seitenschalter und die Lautstärkewippe sind passgenau ins Gehäuse eingelassen und fühlen sich an wie ein Bestandteil des Besagten. Jedoch sind bis jetzt alle Tabletts um die 10 Zoll zu schwer um länger in einer Hand gehalten zu werden, hier kann sich das iPad nicht absetzen.

Erstaunt bin ich wie gut man auf dem iPad tippen kann. Die Tastatur hat genau das richtige Format, das Umschalten auf Zifferntasten geht schnell und Umlaute schreiben ist nach kurzer Umgewöhnung kein Problem. (Diese Rezension wird auf dem iPad getippt). Wichtig ist dies fürs Mitschreiben in der Uni. Hatte ich mir etwas schwieriger vorgestellt, ist aber wirklich kein Problem.
Noch kurz ein paar Worte zum Akku, dieser hält wirklich sehr lange. Ich habe es noch nicht geschafft den ganzen Akku leer zu bekommen nach 6 Std. Dauerbenutzung sind immer noch 30% Akku über. Eingeschaltet ist dabei WiFi, die Displayhelligkeit ist auf 60% was mir ausreicht.

Als Fazit kann ich sagen dass das iPad für mich als fast vollkommener Netbookersatz dient. Einen leistungsstarken Pc kann es zwar nicht ersetzen aber das will bzw, soll es auch nicht. Es ist für mich die Erreichung einer neuen Stufe der Mobilität.
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2.0 von 5 Sternen hin und hergerissen, 22. Mai 2013
nachdem ich zuerst ein ipad 1 hatte, habe ich mir letzten sommer ein ipad 2 gekauft und das ipad 1 meiner freundin geschenkt.

dass das ipad 1 keine kamera hat und mein ipad 1 auch die version ohne umts war, waren die hauptgründe für den kauf. nach knapp einem jahr benutzung möchte ich nun von meinen erfahrungen berichten:

man merkt auf jeden fall, dass das ipad2 wesentlich schneller läuft als der vorgänger, spiele apps laufen ruckelfrei und in ganz guter grafik. nicht so gut fand ich, dass es an den rändern abgerundet ist und man so z.b. die knöpfe zur lautstärkeregulierung nicht so gut bedienen kann, stört mich aber mittlerweile nicht weiter.

die kamera ist leider grottenschlecht und kaum zu gebrauchen - gut, für ordentliche fotos habe ich ohnehin meine dslr, aber selbst für schnappschüsse ist die kamera fast zu schlecht. naja, kann man auch mit leben.

itunes ist nervig ohne ende, das kannte ich schon vom ipod, naja.. man muss es halt benutzen, ich versuche, es so oft es geht zu vermeiden und synchronisiere das ipad von daher auch selten. das ist generell schade, dass es so elendig umständlich ist, dinge auf das ipad zu laden, sei es musik oder die fotoauswahl vom letzten urlaub, alles muss umständlich und mühevoll per itunes auf das ipad gepfriemelt werden.

dann kommt noch eine reihe von kleinigkeiten, die es unnötig schwer machen, so muss man, wenn man unterwegs ist und umts benutzen möchte, dieses umständlich über die einstellungen anschalten und in einem anderen menüpunkt das wlan ausschalten (MUSS man nicht, mach ich dann aber, um akku zu sparen) und das ganze dann auch wieder andersrum, wenn man wieder zuhause ist. eine app, mit der man mit einem klick zwischen umts an/wlan aus zu umts aus/wlan an switchen kann, gibt es meines erachtens nicht.

das verschwinden von google maps und der youtube app mit dem letzten großen update, welches stattdessen die grottenschlechten apple maps mit sich gebracht hat, brauche ich ja nicht weiter zu erwähnen.

weiter zu erwähnen ist, dass im vergleich zum ipad 1 der wlan empfang dramatisch schlechter geworden ist.

all diese probleme sind für sich gefasst mal mehr, mal weniger störend, sorgen aber für ein nicht ganz so zufriedenstellendes gesamtbild. das hauptproblem bei der ganzen sache ist für mich aber, dass ich den eindruck habe, dass offenbar mit den systemupdates die geräte langsam kaputtgemacht werden. man kann definitiv feststellen, dass bei beiden geräten (ipad 1 und ipad 2) nach jedem systemupdate häufiger abstürze auftreten und das gerät immer ein bisschen langsamer wird. beim ipad 1 ist das besonders erschreckend. meine freundin kann teilweise gar nicht mehr im internet surfen, weil der browser permanent abstürzt (war schon am anfang so, dass er ab und zu abgestürzt ist, mittlerweile passiert es manchmal im sekunden-, manchmal im minutentakt und manchmal funktioniert es tatsächlich doch auch für eine längere zeit). auch andere apps stürzen immer öfter ab. das hat dazu geführt, dass ich das ipad mittlerweile gar nicht mehr update, um zu vermeiden, dass es - wie der vorgänger - irgendwann unbenutzbar gemacht wird und ich dann gezwungen bin, für teures geld wieder ein neues ipad zu kaufen, was ich aber definitiv nicht mehr machen werde.

gepaart mit den miserablen garantie- und rücknahmebedingungen wird bei mir der spaß doch sehr getrübt und ich muss mich darauf einstellen, keinen ersatz zu bekommen, wenn es mal kaputt geht. an sich ist es schon echt ein sehr cooles gerät, es wird jedoch aufgrund der oben genannten nachteile aber mein letztes apple-tablet sein.

update: nachdem die itunes synch. immer furchtbarer wird, ziehe ich noch einen stern ab. es ist kaum möglich, einfach so mal ein paar neue fotos hinzuzufügen. mit der musik geht es immerhin - nach dem ändern der einstellungen - per drag & drop. das aufspielen von fotos ist aber die einzige katastrophe! mittlerweile schiebe ich fotos (wenn es sich nur um einzelfotos handelt) aufs ipad, indem ich sie mir selbst per email sende und dann vom email programm in die aufnahmen speichere.

so wird sonst beim synchronisieren jedes mal das KOMPLETTE ipad abgeglichen. teilweise werden dann auch apps wieder installiert, die ich schon längst gelöscht habe, was bei größeren apps dann einen haufen zeit kostet, komplett unnötig, da ich diese apps ja dann gleich wieder löschen muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe es - jeden Cent wert!, 9. Januar 2012
Gleich vorneweg: Ich bin kein Apple-, Tablet- oder Unterhaltungselektronik-Experte und hatte bisher auch noch nie ein Gerät von Apple. Ich habe mir das iPad 2 nicht gekauft, um es als PC-Ersatz zu nutzen, sondern um eine Ergänzung zu meinem bereits in die Jahre gekommenen Notebook zu haben. Dabei war mir wichtig, dass das Tablet in erster Linie Spaß macht, und das bedeutet für mich: medienübergreifende, mobile Unterhaltung (auch für unterwegs), und das alles in einem tollen Design - sowohl äußerlich als auch in den Anwendungen.

Ich nutze es hauptsächlich für:

1. Schnelles Surfen im Internet
Mal eben das iPad anschalten und sofort über die Safari-App im Internet sein - mit meinem Uralt-Notebook konnte ich davon leider nur träumen, obwohl ich zu Hause eine schnelle Internetverbindung habe. Jetzt gehe ich fast nur noch mit dem iPad ins Web - ist superschnell und sofort einsatzbereit, toll! Ob andere Tablets evtl. noch um ein paar hundertstel Sekunden schneller sind, interessiert mich persönlich nicht die Bohne. Die Tastatur lässt sich im Übrigen sehr gut bedienen, sodass ich auf meinem iPad auch gerne längere E-Mails schreibe.

2. Spiele und Apps
Schon nach zwei Wochen Daddeln auf meinem iPad war klar: Meinen Nintendo DS werde ich verkaufen. Die Spiele-Apps sind meistens wunderschön gestaltet und sehen auf dem großen Display super aus. Die Touchbedienung ist absolut intuitiv und macht einfach Spaß. Und die Spiele bekommt man im App-Store zum Teil sogar gratis oder im Vergleich zu Spielkonsolen zu einem hammergünstigen Preis. Was will man mehr?

3. iBooks
Eigentlich war ich ja immer ein Gegner von eBook-Readern. Konnte mir einfach nicht vorstellen, dass Lesen auf einem Digitalgerät Spaß machen kann. Ich wurde eines Besseren belehrt: Habe mir probehalber einen Auszug (30 Seiten) von Simon Becketts Buch "Kalte Asche" geladen und war so begeistert, dass ich mir gleich das ganze Buch gekauft und in nur 3 Tagen durchgelesen habe. Geht richtig gut auf dem Display, die Augen werden nicht wie erwartet müde, und ich finde, dass es sogar handlicher ist als ein dicker Wälzer aus Papier. Meistens lese ich sowieso auf der Couch oder im Bett, sodass ich das Gerät auf meinen Beinen aufstützen kann. Das Gewicht fällt mir also nicht negativ auf.

4. FaceTime
Ganz nützliche und praktische App. Klar, man könnte auch die Skype-App installieren, aber in jedem Fall bin ich zufrieden mit FaceTime, und die Auflösung der Kamera ist ausreichend (wobei man schon im Hellen sitzen sollte).

Zum Fotografieren, Musikhören, für Videos und Ansehen von Filmen nutze ich das iPad bisher eher weniger. Die Kamera ist tatsächlich nur für Schnappschüsse geeignet, die man schnell mal per Mail versenden möchte. In dunkleren Räumen muss man starkes Bildrauschen in Kauf nehmen - aber für gute Fotos habe ich ja schließlich meine Canon-Kamera. Fotos, die ich auf meinem Windows PC gespeichert habe, kann ich übrigens unkompliziert via Dropbox oder iCloud Fotostream auf mein iPad übertragen. Auch für andere Daten eignet sich Dropbox, sodass der USB-Anschluss meiner Meinung nach nicht unbedingt nötig ist.

Ich habe die 16GB-Version mit WiFi, was für mich vollkommen ausreichend ist. Dank iCloud und iTunes bleiben Apps, Musik, Bücher, Fotos usw. auch dann noch erhalten, wenn man sie vom iPad wieder gelöscht hat. Und man kann sie jederzeit wieder kostenlos neu installieren. Kein Grund also, den Speicherplatz voll auszureizen. Ich denke, man muss schon ständig viele Filme, Spiele oder Musik auf dem iPad haben, um unbedingt die 32- bzw. 64GB-Version zu benötigen. Aber das sollte natürlich jeder für sich entscheiden, da bin ich kein Fachmann. :)

Fazit:
Das iPad 2 hat meine Erwartungen voll übertroffen und ich möchte es definitiv nicht mehr hergeben.
Für alle, die ein Gerät suchen, das wahnsinnig viel Spaß macht und verdammt stylisch aussieht.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen iPad 1 vs. iPad 2 vs. iPad 3, 19. März 2012
Mit viel Medienhype wurde die jüngste, inzwischen dritte iPad-Generation Anfang März vorgestellt ' und mit Preise ab 479 Euro ist sie dann nun auch endlich zu haben. Ob sich die Anschaffung des Geräts empfiehlt oder nicht, hängt von mehreren Faktoren ab:

Alle Apple-Jünger kann man bei dieser Betrachtung vermutlich außen vor lassen, interessant ist aber die Unterscheidung zwischen Nicht-Jüngern, die noch kein Tablet haben, solchen, die bereits ein iPad 1 haben und solchen, die ein iPad 2 haben.

Interessenten ohne Tablet: Hier steht zunächst die Frage nach der Bereitschaft, den nicht besonders günstigen Preis zahlen zu wollen und zu können. Wenn das Budget es hergibt, kann ich als iPad-Nutzer das Gerät empfehlen. Natürlich stören sich Gegner am geschlossenen System, an den Eingriffen Apples, was man mit dem Gerät machen kann und was nicht, an den mangelnden Schnittstellen, die zumindest teilweise mit übertuertem Zubehör wettgemacht werden können (z.B. der HDMI-Adapter APPLE Digital AV Adapter fuer iPad2 ' passt auch am 3er -, um die Inhalte des iPads auch auf einem großen Fernseher anzuzeigen). Allerdings bedeuten all diese Einschränkungen auch, dass das System wie geschmiert und wie aus einem Guss läuft. Und: was ich vorher nie für möglich gehalten hätte ' mein Windows-Notebook bleibt nun fast immer im Schrank, kommt nur noch seltenst zum Einsatz - Fotos, Musik (beide wireless von meiner NAS), E-Mails, Surfen, Facebook, ... alles nutze ich schnell, bequem und sofort 'on' mit dem iPad. Ich will darauf nicht mehr verzichten!
Für welche Variante Sie sich entscheiden ' hinsichtlich Speicherausstattung und ob nur WLAN oder WLAN und Mobilfunk ' ist sicherlich eine Geldfrage in der Anschaffung, aber auch im Betrieb. Ich persönlich halte die mittlere Speichergröße von 32 GB für meine Verhältnisse für ausreichend, obwohl ich TV-Serien, Musik und Fotos darauf speichere. Im Zweifelsfall ersetze ich halt einige Inhalte durch neue. Zudem habe ich mich für die 'Nur WLAN-Variante' entschieden ' gehe ich mit dem iPad online, habe ich ein WLAN entweder an dem Ort, an dem ich mich befinde, oder nutze mein iPhone 4 mit einem T-Mobile-Vertrag als mobilen Hotspot, über den ich mich ins Internet verbinde. So spare ich mir neben den höheren Anschaffungskosten auch die Kosten für eine weitere SIM-Karte mit Datentarif speziell fürs iPad.

Besitzer des iPad 1 und iPad 2: Sie sollten sich zunächst dabei die neuen Feature anschauen, und da kommt die Haupt-Aspekte, die bereits vor der Vorstellung für Gerüchte und Spannung sorgten: Das neue iPad (3) hat eine höhere Bildschirmauflösung als das 1er oder das 2er. Es bringt aber nicht Siri mit ' den Sprachassistenten, den das iPhone 4S bietet, sondern nur eine Diktierfunktion. Und das Thema LTE ' der Mobilfunkstandard der 4. Generation ' kann zwar mit dem neuen iPad genutzt werden ... aber nicht in Deutschland, denn hier funken die Provider T-Mobile und Vodafone auf einer anderen Frequenz als in den USA. Der schnellere Prozessor wird beim neuen iPad (3) vor allem dazu genutzt, das unfassbar scharfe Display mit genügend Kraft zu betreiben ' ob hier noch Power für später zu entwickelnde Apps bleibt, kann erst die Zeit zeigen.

Für iPad 1-Nutzer lautet meine Empfehlung ganz klar: Umsteigen? Ja! Hier macht der Prozessorwechsel schon im Vergleich zum 2er iPad ordentlich dampf. Das 1er hatte noch keine Kamera, das Display war gerade im Vergleich zum 3er mau.

Für iPad 2-Nutzer lautet meine Empfehlung: Umsteigen? Jein! Das Hauptargument kann hier nur das Display sein! Die Kameras sind zwar nett, aber wer fotografiert oder filmt tatsächlich mit einem iPad? Der Prozessor ... siehe oben. Bleibt also das Display. Das ist mit seiner Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel wirklich brillant. Fotos, Filme und auch Schriften werden sehbar schärfer und detaillierter. Gerade für Fotografen ist das sicherlich ein Argument für ein 'Ja! Umsteigen!'. Wenn Sie hier aber keine zumindest semiprofessionellen Ansprüche haben, reicht das 2er iPad auch noch, erst Recht, wenn Sie nicht beide iPads im direkten Vergleich sehen. Hier würde ich empfehlen, auf das nächste Modell zu warten, das ' wenn es bei Apple so weitergeht wie bisher ' in einem Jahr vorgestellt wird.
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