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4,3 von 5 Sternen
Leaving Eden
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2007
Endlich ist es da, das neue Antimatter Album "Leaving Eden". Einige Veränderungen hat es im Bandgefüge gegeben. Duncan Patterson (ex Anathema)ist nicht mehr an Bord, und hat selber ein geniales Album mit seiner Formation "Ion" gestartet. Dafür ist nun aber Danny Cavanagh (ebenso Anathema)dabei. Aber genug dazu. Auf zur Musik.

Als erstes: "Leaving Eden" geht den Weg weiter, den "Planetary Confinement" geebnet hat. Allerdings ist die neue Langgrille deutlich rockiger. Dies wird schon am Opener deutlich, der langsam und akustisch anfängt, dann aber von jaulenden Gitarren getragen wird. Herrlich!

Mick Moss hat sein neues Album als härtestes Antimatter-Album bezeichnet. Und für Antimatter Verhältnisse wird so auch heftig in die Saiten gegriffen. Es stehen sich die fragilen, zarten Klänge und die heftigen Gitarren gegenüber. Am Ende aber, und das wird viele freuen, siegen die die zerbrechlichen Töne.

Micks Stimme ist einfach göttlich. Sie trägt die wunderschöne Musik und Stimmung, die sich in den Raum ergießt, und alles um sich herum hinfort schwämmt. Alles wirkt passend an diesem Album, alles ist aufeinander abgestimmt. Das Thema ist die Erinnerung an die Vergangenheit, vor dem Hintergrund einer Gegenwart, die nichts zu bieten hat. "Put the Thorns in my side, the Coins on my eyes, I'm not awake, I'm leaving Eden."

Diese Album ist der perfekte Nachfolger zu "Planetary Confinement", denn die Alben bauen musikalisch und thematisch aufeinander auf.

Antimatter schaffen es einfach immer wieder, den Hörer in die Melancholie zu hüllen, ihn gefangen zu nehmen und festzuhalten. Wunderschöne Musik, einfach herrlich.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2007
Mit "Leaving Eden" beschreitet der Brite Mick Moss nach dem Ausscheiden von Duncan Patterson - der sich nun um sein Soloprojekt Ion kümmert - den Weg von Antimatter alleine. Für das 4. Werk von Antimatter konnte Mick allerdings ein paar gute Sessionmusiker um sich scheren, darunter auch Danny Cavanagh (Anathema) für die Leadgitarre. "Leaving Eden" ist eine sehr ruhige Scheibe, die aber zuweilen doch rockige Elemente aufweist. Stellenweise erinnert mich der Gesang von Mick - wenn er aus sich herausgeht - an Eddie von Pearl Jam, auch wenn man die Musik ansonsten nicht vergleichen kann. Die Instrumente werden mit gefühlvollen Riffs, Violine und Synthesizer bewusst eingesetzt. "Leaving Eden" ist wie die Vorgängeralben auch eine sehr harmonische Scheibe. Mick selbst sagt, aber dass hier die Songs auch - wie beim Vorgänger "Planetary Confinement" - von einer Geige getragen werden und räumt nicht so viele Unterschiede ein. Abgesehen von den rockigen Songs, die nun dazugekommen sind. Meistens stellt die Musik eine sanfte Untermalung zur weichen Stimme von Mick dar, die sich nur im Einklang damit auch hin- und wieder anhebt und dominanter wird. Alle Wechsel zwischen langsameren, leiseren Parts zu etwas lauteren, rockigen Teilen vollziehen sich sehr harmonisch. Eigentlich kann ich froh sein, dass Duncan sich nun Ion widmet so haben wir nämlich 2 Herren, die mit Ihren Bands unglaublich atmosphärische Alben produzieren.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2007
Was ist bei diesem Album anders als bei seinen Vorgängern? Bereits beim ersten Song wird klar: Es rockt deutlich mehr als bisher. Mit dem Ausstieg von Duncan hat man sich wohl etwas auf die Wurzeln der Band besonnen und so hin und wieder die elektrische Gitarre in die Hand genommen.

Herausgekommen ist das mit Abstand stärkste Antimatter Album bisher, egal welchen seiner Vorgänger man bisher am besten findet, Leaving Eden übertrifft sie alle in jeder Hinsicht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 16. April 2007
Nach dem Ausstieg von Gründungsmitglied Duncan Patterson ist "Leaving Eden" für Sänger/Songwriter Mick Moss das Debut als alleiniger Herr über Antimatter! Und er liefert hier ein Album ab, welches wider erwartend alle Qualitäten der voran gegangenen Antimatter-Veröffentlichungen bündelt. Hier regiert ein wunderschön vorgetragener lässiger, dunkler Rock, der kraftvoll und fragil zugleich daher kommt, der Dich zum Träumen einlädt und Dich hinfort schweben lässt. Für Freunde von Anathema bis Pink Floyd dürfte dieses Album eine absolute Empfehlung sein!!!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2007
Nach ihrem letzten rein akustischen Album "Planetary Confinement", das mich fast in bodenlose und ewige Melancholie zog, ist "Leaving Eden" nun das neue Werk, das jedoch nicht akustisch bleibt.
Die Atmosphäre der neuen Lieder ist jedoch erneut faszinierend, es ist diese traumähnliche Dunkelheit, ein Bett mit schwarzem Bezug, in das man sich gerne fallen lässt.

Ich kann Antimatter jedem empfehlen, der sich Gedanken über das Leben und die Welt macht, in der wir leben, jedem, der bereit ist zu akzeptieren, dass unsere Welt niemals nur wunderschön ist, sondern immer auch sehr traurig.
Das neue Album "Leaving Eden" ist keine Ausnahme, sondern eine weitere Bestätigung des musikalischen Genies von Mick Moss dar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2009
ich kann das nur unterstreichen was die anderen geschrieben haben...ich hatte nur durch zufall von dieser band gehört und mir einfach das album gekauft.das is mit das beste was ich je gehört hab,obwohl ich sonst nur metallica,deftones,rammstein,machine head u so weiter höre.wenn man sich das album öfter angehört hat,gehen einem die lieder richtig unter die haut.sehr ruhig,sehr gute stimme vom sänger,sehr melancholisch und traurig.auch die songs:"landlocked" und "the immaculate misconception",wo nicht gesungen wird sondern nur leichte gitarrenmusik zu hören ist,sind absolute ohrwürmer.genau das richtige für gemütliche abende und für leute die nicht auf 08/15-musik stehen...absolute kaufempfehlung...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2009
Das bislang beste Antimatter Album.Ich denke der Tausch Patterson gegen Cavanagh steht dem Album gut zu Buche.Unglaubliche geniale Gitarren-Solis die man sonst nur von Anathema Konzerten kennt,wunderschöne Melodien.Ein Album für die Ewigkeit.Ich hoffe das der Nachfolger in die gleiche Richtung geht.Auch die Gesangsleistung muss ich auch noch mal hervorheben.Weiter so Antimatter!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Fantastisches Album das die nachdenklichen Gefühle des Acoustic/Prog. daseins in einem Album gepackt hat. Diese unterschwelligen Gitarrenriffs, diese melancholisch rauhe Stimme und die liebe zu der Musik verleihen dem Album alles was es brauch. Für Leute die einen ruhigen Abend, vor dem Kamin sitzend, über alte Erinnerungen schwelgend, verbringen wollen.
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am 18. April 2009
Ich bin auf dieses Album durch Zufall gestoßen. Ich surfe so nichtsahnend auf der Homepage von ANATHEMA und entdecke über die Kategorie "Links" die HP von Duncan Patterson. Kurz Probe gehört was ÌON so macht, für schlecht befunden, weitergesurft :-)

ANTIMATTER... hmm... nie gehört. Was'n das? Bei Amazon reingehört und was soll ich sagen? Ich kenne die Alben mit Duncan Patterson nicht, aber das vorliegende Teil ist wirklich nur was für eingefleischte Melancholiker - es gehört nämlich jahrelanges Training dazu, bei diesem Album nicht in Depressionen zu verfallen - einfach wunderschön :)

Wer auf ANATHEMA - Alben à la "Alternative 4" steht (jaja, ich weiß, Patterson ist auf dem vorliegenden Werk gar nicht mehr vertreten), der wird hier bestens bedient. Dem geneigten Leser sei zum Schluß noch mitgeteilt, daß der Aufkleber "The sadest Band of the World" etwas übertrieben ist. Das traurigste was mir spontan so einfällt ist SOPHIA mit "Infinite Circle". Das möchte ich ebenfalls jedem ans Herz legen, für den "Living Eden" was ist....schmacht...
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am 26. Oktober 2009
..und durchaus ein wunderbarer Soundtrack für regnerisch-trübe Tage. Antimatters Leaving Eden ist eine jener Scheiben, die man wirklich gern auflegt, wenn man in Sentimentalitäten und eine leichte gedämpfte Stimmung kommen möchte.
Der Gesang ist erste Güte, leider ist die Produktion ein klitzekleinen Tick zu hallig für meinen Geschmack.
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