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Kundenrezensionen

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am 13. September 2015
Der Film verspricht einiges, allerdings ist er für mich eher ein Flop. Er war in der Kategorie "Thriller" eingeordnet, was für mich aber überhaupt nicht stimmte. Es war kein bisschen gruselig, die Spannung wurde auch nicht wirklich aufgebaut und viel nachdenken und spekulieren war auch nicht drinne. Was mich am Meisten störte: Die Handlung. Ich sehe im Laufe des Films überhaupt keinen roten Faden - ich sehe ein paar verschiedene Handlungen, die für mich aber nicht wirklich zusammenhängend sind. Klar, gegen Ende wird klar, dass Sie mit ihren Ängsten konfrontiert werden. Aber das wars dann auch.
Der Junge hat sein Leben lang Angst vor Clowns, nach einem (etwas lächerlichen) Kampf mit dem Clown ist seine Angst ganz plötzlich besiegt? Und wieso erwähnt die Nachbarin nicht am Anfang schon, dass sie das Mädchen aus dem Keller kennt?
Also mir kommt der Film vor, als hätte der Produzent nach der Hälfte gemerkt, dass der Film viel zu kurz ist, also hängt er noch kurz "spannende" Handlungen dran.
Also im Groben würde ich diesen Film mal schauen, wenn nichts anderes im Fernsehen läuft, aber für DVD-Abende oder ähnliches - lieber die Finger weglassen.
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Heutzutage muss ein Horrorfilm mit möglichst viel Blut und Gekröse auskommen, damit die Splatter-Kiddys auch ja ins Kino rennen. Das war nicht immer so, wie z. B. zu seligen Zeiten der 80er Jahre, in denen es neben blutigen Metzelfilmen auch andere Vertreter des Genres gab. Hier kommt Regisseur Joe Dante ins Spiel, der mit Filmen wie "Gremlins", "Das Tier" und "Piranhas" bereits mehrfach bewiesen hat, dass es auch anders geht. Und statt dem aktuellen Trend zu folgen, geht Dante alte Wege, und bringt uns mit "The Hole - Wovor hast Du Angst?" einen Gruselstreifen, der durchaus Beachtung verdient!
Der Teenager Dane und sein kleiner Bruder Lucas ziehen mit ihrer Mutter in eine amerikanische Kleinstadt. Kurz nach dem Einzug finden sie im Keller eine verschlossene Holzluke im Boden. Als sie das Loch öffnen, stellen sie fest, dass es keinen Boden zu haben scheint. Obendrein häufen sich merkwürdige Vorkommnisse. Um diese zu unterbinden, müssen sie zusammen mit der Nachbarstochter Julie herausfinden, was es mit dem Loch auf sich hat.
Die Geschichte bietet nicht viele Überraschungen oder Wendungen, und ist im Grunde so einfach wie sie schnell erzählt ist. Das spielt hier aber in meinen Augen kaum eine Rolle, da Dante es geschafft hat, einen Gruselfilm im Stil der guten alten 80er zu erschaffen. Sympathische Teens, die den Film auch fast ohne Erwachsene tragen können, schaurige und gut platzierte Schocks ohne Effekthascherei, und das Verzichten auf unnötige blutige Szenen, machen den Streifen aus. Am ehesten möchte ich das Werk als eine Mischung aus "The Gate - Die Unterirdischen" mit der Grundidee von Stephen King's "Es" vergleichen. Eine gelungene Melange, die ich durchaus weiterempfehlen kann. Es wird, wie im Kino auch, ebenfalls eine 3D Version erscheinen, welche in meinen Augen aber unnötig ist. Die betreffenden Szenen kann man an einer Hand abzählen, und sie tragen für mich auch nicht zur Stimmung des Films bei.
Die Blu-ray ist vom Bild her gut geworden, und bietet lediglich in einigen dunklen Szenen etwas weniger Schärfe, und gelegentlich leichtes Hintergrundrauschen. Der Ton hingegen ist super abgemischt, und lastet alle Kanäle schön aus.
An Extras sind neben einem Making-Of einige kleinere Featurettes an Bord, sowie eine Trailershow.
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am 1. Mai 2016
....aber wirklich sehr gute Unterhaltung mit Gruselfaktor!

Eine Familie zieht in ein neues Haus, die Mutter hat eine neue Arbeitstelle, ihre zwei Jungs sind wenig begeistert.
Sie finden im Keller unter einer Falltür ein bodenloses Loch, sehr spannend, genau wie die hübsche Nachbarin! Gemeinsam erkunden die drei Kinder das Geheimnis des gruseligen Loches. Doch das hat es in sich! Jeder muß sich seinen schlimmsten Ängsten stellen!

Der Film ist kurzweilig und lustig, stellenweise angenehm gruselig. Es gibt zwahr Tote, aber der Tod wird direkt nicht gezeigt und es tauchen auch nur später die 'Geister' auf. Ein Man verschwindet aber es ist nicht klar was mit ihm passiert ist. Kein Blut spritzt, nichts wildes passiert. Die Story überrascht nicht wirklich aber trotzdem: Eine sehr gute Abendunterhaltung für zwischendurch. Macht das Popcorn heiß, kuschelt euch ein und amüsiert euch gut!

Für seine skurrile Absurdität, die sympatischen Charaktere und eine interressante Story 5 Sterne. Aber Vorsicht: wer hardcore Horror sucht ist hier falsch. Den könnten sogar ältere Kinder gut vertragen, er mach durchaus Spaß, aber schocken tut er grad nicht.
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am 25. März 2011
(Original-Kinoversion)

Die bekannteste Verbindung zu Joe Dante dürfte die zu den zwei Gremlins-Verfilmungen sein, bei denen er Regie geführt hat. Nach dem zweiten Teil hat Joe Dante so im Abstand von zwei bis drei Jahren immer mal wieder einen Film gedreht, vorrangig jedoch fürs Fernsehen. Erst 2003 war er mit "Looney Tunes" wieder im Kino zu sehen, dann hat es wiederum sechs Jahre gedauert, bevor er nun mit "The Hole" in 3 D wieder auf die Leinwand zurückkehrt. Nun ist der Mann ja auch mittlerweile 64, da wird man wohl automatisch etwas ruhiger (wenn man nicht gerade Clint Eastwood heißt). Allerdings hat Joe Dante die Zielgruppe seiner Filme immer noch gut im Blick, es sind die 16 bis 25jährigen. Das wird bei "The Hole" auch sehr schnell deutlich, denn hat man das eben erwähnte Alter bereits überschritten, bietet einem "The Hole" weder besonders gruseligen Grusel noch ein Themenspektrum, das auf großes Interesse stoßen dürfte. "The Hole" ist ein Film für Horror-Einsteiger, der mit ein paar soliden Gruselmomenten aufwartet, gänzlich ohne Blut auskommt und eine fast märchenhafte Geschichte erzählt. Gut, es ist ein böses Märchen, dennoch spielen visualisierte vergangene Traumata oder kindliche Ängste hier die Hauptrolle. Wer an so einer Gruselmär Gefallen findet und/oder in die erwähnte Zielgruppe passt, für den ist "The Hole" sicherlich ein ganz passabler Zeitvertreib. Für Horrorfreaks 'n Geeks ist das Ganze eher eine belächelnswerte Gutenachtgeschichte, die sie kaum mit der Wimper zucken lässt.

Susan (Teri Polo, "Meine Frau, unsere Kinder und ich") ist mit ihren Söhnen Dane (Chris Massoglia, "Cirque du Freak") und Lucas (Nathan Gamble, "The Dark Knight") mal wieder umgezogen. Das tut sie zwar nicht gern, aber regelmäßig, der Grund hierfür soll jedoch an dieser Stelle nicht verraten werden. Dane, mitten in der Pubertät, ist genervt von seiner Familie, den Umzügen und überhaupt. Trotz seiner ruppigen Art macht er schnell Bekanntschaft mit der gleichaltrigen Nachbarin Julie (Haley Bennett, "Mitten ins Herz"). Eines Tages entdecken Dane und Lucas in ihrem Keller ein durch eine Falltür verschlossenes Loch, das unendlich tief zu sein scheint. Sobald die Tür einmal geöffnet ist, geschehen seltsame Dinge, die sich rational nicht erklären lassen. Solange sie das Geheimnis des Kellerlochs nicht enträtseln können, sind sie in höchster Gefahr, denn das Loch im Keller bzw. das, was in ihm lauert, wird immer bedrohlicher und trachtet ihnen scheinbar nach dem Leben...

Das klingt alles recht bieder und konventionell, und das ist es auch. Deshalb sind auch mal wieder die 3 D-Effekte vollkommen überflüssig, da sie kaum visuell umsetzen können, was ihnen die Geschichte inhaltlich nicht vorgibt. Die Story um ängstliche Teenager, die etwas Unheimliches entdecken und sich daran machen, irgendwelche dunklen Geheimnisse zu lüften, ist wohl mindestens so alt wie Joe Dante und öfter erzählt worden als man Gremlins nach den bekannten Regeln (nie nach 00.00 Uhr füttern, nie mit Wasser in Berührung bringen und nie hellem Licht aussetzen) zum Leben erwecken kann. Weder optisch noch inhaltlich gibt es hier Bemerkenswertes zu berichten, obwohl man Routinier Dante eine solide Umsetzung nicht absprechen kann. Allerdings wirkt diese wie frisch aus der Zeitmaschine, da Dante seine Geschichten genauso auch schon vor 20 Jahren erzählt hat.

Die "Schockeffekte" verdienen diesen Namen eigentlich nicht, da sie fast immer genau vorhersehbar und somit wenig überraschend sind. Das Gruseligste an dem Film ist eine lebendig gewordene Clownspuppe und ein überdimensional großer Mann mit unheilvoller Stimme und bedrohlicher Ausstrahlung. Die surreale Ebene, die Dante im letzten Drittel noch einbaut, kann optisch ebenfalls kaum überzeugen und wirkt eher wie die dunkle Seite eines Alice-im-Wunderland-Sets aus den 80er Jahren.

An den Darstellern gibt es nichts auszusetzen, aber auch nichts besonders hervorzuheben. Sie alle spielen glaubhaft und realitätsnah, müssen hier allerdings darstellerisch auch keine breit gefächerte Palette an Emotionen bedienen. Score und Set-Design fügen sich harmonisch ins Gesamtbild, auch hier also keine Auffälligkeiten.

Somit ist "The Hole" ganz nette Durchschnittskost für die, die vorsichtig mal einen Fuß ins Horrorgenre setzen und sich ein bisschen gruseln möchten, ohne gleich mit Blut übergossen zu werden und durch derbe Schockeffekte dem Herzinfarkt nahe zu kommen. Oder eben für 16 bis 25jährige. Weil das alles handwerklich ganz gut gemacht ist und es in keinem Teilbereich zu Totalausfällen kommt, mal kindgerechte drei von fünf bösen Gutenachtgeschichten, die einen bestimmt unruhiger schlafen lassen als "The Hole" es vermag.
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am 30. April 2012
Der Film wurde in echtem 3D gefilmt. Das ist leider bei den wenigsten mit 3D beworbenen Filmen so.
Wer allerdings einen Horrorfilm mit viel Blut und abgehackten Körperteilen sehen will, wird sich hier Langweilen.
Mir hat er jedoch auch so sehr gut gefallen. Die Geschichte war Spannend und die jungen Darsteller gut.
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am 25. Juni 2015
Warum der Film hier bei "Prime" als Science Fiction Film geführt wird, weiß ich ehrlich gesagt nicht so recht.
Ich habe ihn mir eigentlich nur angeschaut, weil ich gesehen habe, dass er von Joe Dante ist, der meistens sehr gute Filme macht.
Ich finde das merkt man diesen Film auch an. Die typische kleine Vorstadt, das Ereignis. Einige Kinder/Teenager und ein bissl Grusel, gerade so, dass man Abends noch einschlafen kann. Eben "Kindgerecht"
Dabei aber durchaus so erzählt, dass er auch den Erwachsenen nicht langweilt. Dass der Film von 2009 ist, merkt man eigentlich kaum. Das ganze Setting könnte glatt aus den 80ern sein und passt sich auch gut an die Filme dieser Zeit an (Goonies, Stand By Me, E.T usw).

SPOILER (etwas):
Das Ende ist "Genretypisch" offen, ohne allerdings wirklich eine Fortsetzung forden zu wollen.
Am Ende ist es dann doch irgendwie kein wirklicher Gruselfilm (oder gar Horror), sondern eher ein schön erzählter Kinderfilm über Ängste und dass man sich ihnen stellen sollte.

Ich habe mich gut unterhalten und mich auch wieder ein bissl an meine 80er Jahre Zeit zurückversetzt gefühlt, muß den Film aber nicht in meine Sammlung aufnehmen.
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am 8. September 2011
Als effektvollere Variante des 2003er Gruslers "Fear of the the dark" kommt "The Hole" daher. Wer wie ich von den immer härter werdenden aktuellen Schockern die Nase voll hat, stattdessen auf gepflegten, spannenden Grusel Wert legt, wird hier bestens bedient! So fiebert man 90Minuten mit den symphatischen Darstellern dem Finale entgegen, um zu merken, dass der Film auch noch eine Botschaft zu vermitteln hat: Wenn man sich seinen Ängsten stellt und sie bekämpft, kann man sie besiegen. Mit Teri Polo und Bruce Dern sind auch die Nebenrollen gut besetzt. Die technischen Werte sind gut (bei Außenaufnahmen ist das Bild brillant, sonst ok, der Ton ist etwas zu zahm geraten).
Schade das der Film so kurz ist und dass es von dieser Gattung leider viiiel zu wenig Streifen gibt!
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am 15. Juli 2011
Als erstes muss man sagen, dass man die Handschrift vom Regisseur Joe Dante definitv wieder erkennt. Wer seine bisherigen Filme (Explorers, Small Soldiers, Gremlins usw.) gut fand, wird auch diesen Film zumindest unterhaltsam finden.

Man darf keinen Erwachsenenhorror erwarten, sondern es handelt sich eher um einen Fantasy-Grusel-Film für jugendliche Kids. Wobei für meine Frau auch das schon ausgereicht hat :-)

Der Film hat seinen Charme und die drei mir unbekannten jungen Darsteller machen Ihre Sache sehr gut. Die Effekte sind gut gemacht und der feingestreute Grusel trägt dazu bei, das der Film nicht langweilig wird.
Fazit: Der Film hat mich unterhalten und war nicht zu langatmig. Ob man Ihn sich unbedingt kaufen muss, ist jedoch fraglich.
Denn den Punkteabzug bekommt die technische Umsetzung: Das Bild der Blu-Ray Version schwankt zwischen akzeptabel und gruselig. Teilweise wird in einigen Szenen das Bild gruseliger als der Film. Ton technisch auf DVD-Niveau; erlaubt sich keine allzu großen Schwächen aber auch keinerlei Stärken. Meine Surround-Boxen war quasi fast immer im Schlummerzustand. Sehr centerlastige Tonabmischung.
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am 4. Juli 2011
Eine alleinerziehende Mutter zieht mit ihren zwei Söhnen in ein neues Haus in der Kleinstadt. Die beiden Jungs finden ein scheinbar bodenloses Loch im Keller und beginnen gemeinsam mit der Nachbarstocher mit der Erforschung dieser geheimnisvollen Öffnung. Nach und nach geschehen seltsame Dinge und die drei Kids werden mit unheimlichen Geistererscheinungen konfrontiert, die ihren Ursprung in ebendiesem Loch zu haben scheinen.
Joe Dante, der uns in den 80er Jahren mit Perlen wie The Howling, Gremlins und Die Reise ins Ich beglückte, präsentiert uns hier einen etwas unkonventionellen Genremix mit zahlreichen Versatzstücken von Dingen, die man zugegebenermaßen allesamt schon einmal irgendwo gesehen hat, die jedoch trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen, vor allem in der ersten Filmhälfte Grusel und Spannung erzeugen und zwar komplett ohne Gewalt. Dieser Film ist jugendfrei und besonders positiv fallen die drei Jugendlichen auf, die nicht, wie sonst im Genre üblich, kiffen, saufen und dauerkorpulieren, sondern einfach vollkommen normal, vernünftig und gesund daherkommen, so wie man sich seine eigenen Kinder wünschen würde und wie die Kinder und Jugendlichen vermutlich in den 80ies und 90ies auch wirklich mal waren.
Leider geht dem Film gegen Ende ein bisschen die Puste aus, da man schon etwas zu früh die Auflösung erfährt und der Showdown für meinen Geschmack etwas zu kinderfilmmäßig ausfällt, davon abgesehen ist der Film aber sehr empfehlenswert. Verwundert hat mich die 16er Freigabe. Ab 12 wäre vollkommen ausreichend gewesen.
Ton und Bild der BluRay sind nicht überragend und an einigen Stellen hat bei mir das Bild geflackert. Die Specials sind umfangreich, aber zu langatmig. Die DVD hätte es wohl auch getan.
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am 30. Juni 2011
Ein wirklich netter Film ohne Splatterorgien.Er ist spannend.Gute Darsteller.Die 3d Fassung hat gute Effekte und hat mir persohnlich gut gefallen.Aber das Bild in dunklen Szenen ist grottig schlecht.Tierisches Bildrauschen und Kriesel.Von ner Blu Ray hätt ich mehr erwartet.Deshalb nur 3 Sterne.Der Film ansich bekommt 4 Sterne.
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