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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2014
Richard Widmark glänzt in der Rolle des Kommantschen Tod, der den Tod seiner Familie rächt und nun dafür mit Aufhängen bestraft werden soll.
Er gerät durch abenteuerliche Umstände mit einigen jungen Erwachsenen in eine bedrohliche Situation. Hinter sich haben sie Apachen und vor sich das berühmte Tal des Todes, welches in eindrucksvollen Bildern gezeigt wird.
Eingebettet in eine wunderschöne Liebesgeschichte wird das Erwachsenwerden einiger Jugendlicher gezeigt.
Dass Siedler "mal wieder" die friedvollen, unschuldigen Christen sind und die Apachen "mal wieder" anscheinend ohne ersichtlichen Grund Weiße ermorden und Kommantschen Tods Indianerfamilie nicht gezeigt wird, ärgert mich schon und entspricht ziemlich der damaligen Politik, Indianer schlecht zu machen.
Doch davon abgesehen ist ein interessanter Edelwestern entstanden, der ethische Fragen aufwirft und nicht mit der Moralkeule um sich wirft.
So ist das Ende überraschend und rührt. Außerdem gibt es eine der schönsten Liebesgeschichten der Filmgeschichte zu sehen um eine "Nacht unter den Sternen des Himmels" in den Armen des Liebsten, die einen warm und geborgen halten.
Großes Lob an Richard Widmark und Felicia Farr!
Der Ton ist leider nicht sehr gut und ich musste für den Film die Lautsprecher sehr hoch einstellen. Die Farbqualität ist gut und dass es neben der Englischen auch die Deutsche Tonspur gibt, freut mich sehr.
Unter den Extras gibt es den Trailer und Standbilder.
Dieser gut gemachte Western hätte es verdient, digital aufbereitet zu werden!
Dennoch: absolut sehens- und empfehlenswert!
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TOP 1000 REZENSENTam 28. März 2012
Die Rezension bezieht sich auf den Film.
Deutscher Titel: Der letzte Wagen. Originaltitel: The Last Wagon
Produktionsland: USA. Premiere: 1956
Mit: Richard Widmark, Felicia Farr, Susan Kohner, Tommy Rettig, Nick Adams, James Drury u. A. Regie: Delmer Daves
Arizona 1873. Starke und denkwürdige Rolle für Richard Widmark. Obwohl er vom Typus kaum jemals einen Indianer spielen hätte können, so vermochte man ihn in ledergegerbter Kluft eines Westmanns unterzukriegen, als einen unter Comanchen aufgewachsenen Weißen, ähnlich dem hutlosen Outfit Lex Barkers in der Rolle Old Shatterhands. Und Richard Widmark nützt diese Chance sehenswert, vermittelnd der Person von Comanche Todd eine eigene, einzigartige Aura, die man nicht so leicht vergisst. Von Anbeginn wird deutlich, dass Widmark zielgerichtet ein echter Krieger und Rächer ist, der sich durch nichts und niemand von seinem Rachefeldzug abbringen lässt. Schließlich sucht er die Mörder seiner indianischen Frau und seiner Kinder heim, deren Schicksal im Film nicht dargestellt wird.
Für seine Zeit stellenweise brutaler Western, der jedoch aufgrund seiner Grausamkeit Authentizität wahrt. Der spannende Western besteht fast nur aus Aussenaufnahmen, die großartige Landschaftsbilder beinhalten. Charakteristisch sind die rotbraunen Felsen, Hügel und Erdformationen, gesäumt vom zähen Grün der Pflanzen, Bäume und Gräser, die sich von der Hitze nicht umbringen lassen.
Delmer Daves schafft es, das Naturrecht glaubwürdig zu thematisieren, wo das staatliche Gesetz zu kurz greift. Er gewährt Widmark am Schluß eine schlüssige Rechtfertigung, die ihm schließlich die ersehnte Freiheit bringt. Bis dahin rettet jener aufgrund seiner Kenntnisse des Überlebens in der Natur einer Gruppe von Pionieren das Leben. Mit einer von den feisten Maiden darunter galoppiert er am Ende ins Happy End.
Obwohl in dem Film die Indianer nicht direkt thematisiert werden, so vertritt die Rolle von Comanche Todd deren geistige und existenzielle Haltung, mittels welcher sie vor dem Auge des Zuschauers auf humane Art und Weise interpretiert werden, was in der damaligen Zeit keine Selbstverständlichkeit war. Delmer Daves hat ja bekanntlich in einigen Western das Bild der Indianer auf eine sehenswürdige und beeindruckende Art zurechtgerückt und humanisiert (Der gebrochene Pfeil, Die weiße Feder).
Der letzte Wagen ist ein sehr guter Western mit einer feinen humanen Botschaft, spannenden Szenen und schönen Landschaften.

Mladen Kosar
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am 27. Dezember 2012
Ich kenne den Western schon seit Kindertagen, daher habe ich mich sehr gefreut diesen nun auch auf DVD zu besitzen. Das einzige, was ich wirklich schade fand, ist die Tatsache, dass die Synchronstimmen geändert wurden. Ansonsten ein wirklich schöner Western!
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am 3. April 2015
Vor fast genau 7 Jahren, am 26.03.08 verstarb Richard Widmark, doch er hinterlies viele schöne
Erinnerungen. Das hier ist eine davon, in meinen Augen eine seiner besten.
Ein Edelwesternklassiker der schon lange zu meinen Lieblingswestern zählt.

Richard Widmark als Komantschen Todd, der die Mörder seiner Familie tötet und vom
Sheriff gefangen wurde.
Dieser schliest sich einem Treck an und wird von Todd getötet.
Bei einem Überfall der Apachen kommen alle vom Treck um, bis auf sechs Jugendliche die
beim schwimmen waren.......und Komantschen Todd.

Fortan muss Komantschen Todd dafür sorgen das er die Überlebenden soweit
beschützen kann, bis er sie in Sicherheit gebracht hat, oder in den Tod.
Beeindruckende Landschaftsaufnahmen zeichnen diesen Edelwestern aus.
Aber auch Darsteller wie: Richard Widmark, Felicia Farr, Susan Kohner, Tommy Rettig,
Stephanie Griffin, Ray Stricklyn, Nick Adams und James Drury (bekannt aus Shiloh-Ranch)

Die Synchronisation des Komantschen Todd gibt es in zwei Sprach-Arten.
Einmal als Deutsch TV -- und einmal als Deutsch Kino.
Wer wie ich immer die TV Version gesehen hat muss natürlich auch TV wählen.
Hier ist das Bild und der Ton einwandfrei.
In der Deutsch Kino Version ist seine Stimme auch annehmbar aber ungewohnt.
Wobei man noch erwähnen muss das beim Ton zeitweise Hintergrundknacken zu
hören ist.

Empfehlenswert nicht nur für Westernfreunde
Als Extras sind der Kinotrailer und eine Bildergalerie und ein kl. Booklet,
leider das FSK-Logo aufgedruckt.
KOCH MEDIA Western Legenden Nr.3
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am 25. Juni 2013
Zeigt exemplarisch, das es auch in den stockkonservativen 50'Jahren möglich war, den Zusammenstoß von weißen Siedlern und Indianern kritisch und kontrovers darzustellen. Wirklich gut gelungen ist das erst 35 Jahre später wieder in "Der mit dem Wolf tanzt", welcher sich ähnlich kompromißlos auf die Seite der geschundenen Indianer stellt! Hier werden Klischees auf den Kopf gestellt und Zuschauererwartungen gekonnt unterlaufen. Zu Beginn sieht man einen vermeintlichen Mörder, der mehrere Weiße umbringt. Es ist Commanchen-Todd, ein "Wilder", der als Kind von den Commanchen adoptiert wurde und bei ihnen aufgewachsen ist. Er wird dann vom vermeintlich guten, dem Sheriff, gefangen. Im weiteren Verlauf stellt sich der Sheriff und seine Brüder als Vergewaltiger und Mörder heraus. Der Wilde hingegen wird zum Retter einer Schar von Jugendlichen, die nach einem Überfall feindlicher Indianer in der Wildnis gestrandet sind, und ohne ihn zum Tode verurteilt wären. Neben der engagierten Story enthält der Film auch sonst alles was einen Spitzenwestern ausmacht: Grandiose Landschaftsdarstellung des wilden Westens, solide Actionszenen, spannende Geschichte.
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am 18. Februar 2012
Es gibt eine Booklet-Version und eine normale DVD Hülle mit Wendecover (!). Leider hab ich die Version mit der Kunststoffhülle erwischt statt die Booklet Version.

Auf der DVD gibt es zusätzlich zu englischen 4.0 Stereo Track zwei deutsche Tonspuren: die Kino und die TV-Synchro.

Beide sind sehr gut gelungen wobei die Kino Version an einige wenige Stellen leichtes Hintergrundknacken aufweist. Dies ist aber nicht weiter schlimm und nur kurz. Welche von beiden VErsionen man also bevorzugt ist jedem selbst überlassen.

Untertitel sind verfügbar.

Die Bildqualität ist zu dem sehr ansprechend und weisst keine defekte oder Störungen auf.

Als Bonus (wenn man es so nennen kann) gibt es das Booklet mit Szenenfotos und Infos zur Entstehung bzw, Kritikpunkte. Auf der Disc gibt es also Bonus nur eine Gallery mit Szenenfotos/Plakataushänge und deutsches Werbematerial.

Den Film hatte ich bis dahin noch nicht gesehen, oder kann mich zumindest nicht mehr daran erinnern, und habe ihn eigentlich nur wegen Ray Stricklyn zugelegt. Interessant zu dem ist, dass Nick Adams (der leider auch sehr jung verstorben ist und später in drittklassigen europäischen Spy-Movies mitwirkte), und Tommy Rettig (ja, der aus der Lassie Serie und den Film "River of no Return"/"Fluss oder Widerkehr" mit Marilyn Monroe) mitwirkt sowie Felicia Farr ("Die Unerbittlichen") und Susan Kohner (der Mutter von Regisseur Chris Weisz "Twilight: New Moon", bzw, die Tochter von Lupitar Tovar, aus der spanischen Sprachfassung von "Dracula" 1931).

In einer kleinen Nebenrolle sind James Drury (bekanntt aus der Westernserie "The Virginian" und Ken Clark ("South Pacific", "Agente 077"-Filmserie) zu sehen.

Der Film ist spannend in Szenen gesetzt und die Szenerie ist atemberaubend. FAZIT: hat mir sehr gut gefallen!!!
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am 26. Januar 2012
Ein guter Siedler/Indianer Western mit anti-rassistischer Botschaft. Warum kein ganz guter?
Es gibt diese Art Filme, bei denen man sich freut auf Amazon die DVD zu entdecken, weil man den Film in der Jugend im Fernsehen gesehen hat und begeistert war.
Warum funktioniert er heute nicht mehr ganz so begeisternd?
1. Da ist der kleine Oberlehrer im Drehbuch, der zwischen ganz guten und ganz bösen Menschen unterscheidet. Die ganz Bösen können gut werden, wenn sie sich der Meinung der ganz Guten ganz anschließen. Ist heute nicht mehr ganz so vorbehaltlos kaufbar - ein bisschen was dummes dürften die Guten schon auch mal machen und dass der jüngste und kindlichste natürlich treu zum Helden hält, macht es halt trotz der natürlich zu unterschreibenden Grundbotschaft doch etwas platt und klischeehaft.
2. Ein paar Dinge sind mir zu unglaubwürdig: Jemand der mit Wagenrad auf dem Rücken gebunden in die Schlucht fällt, so dass er mit dem Gesicht nach unten und dem Rad im Rücken zwischen zwei Steinen zu liegen kommt, hat halt wahrscheinlich ein gebrochenes Genick/Rückgrat und nicht unbedingt mehr die Fähigkeit alle folgenden Kämpfe zu bestehen.
Dass einer der Männer unbedingt aus dem Sattel heraus mit scheuendem Pferd mit dem einzigen Revolver 3 von 6 Schüssen verbraucht (mit feindlichen Apachen als Verfolgern, die die Schüsse hören könnten) um eine Schlange zu erschiessen, die schon gebissen hat und in derer Nähe jetzt eigentlich keiner mehr ist - jaaaaa er ist einer der Bösen, aber kann er wirklich so strunzdumm-dämlich und trotzdem ein so guter Schütze sein?
3. Der Schluß: hat mit dem General und der Gerichtsverhandlung fast etwas von einem Theaterstück in dem am Schluß Kaiser Franz-Josef oder Ludwig der 14 als deus ex machina auftauchen, um alles zu entwirren und zu richten und das Publikum quasi mit "es war sehr schön - es hat mich sehr gefreut" nach Hause zu schicken.
Auch so was, was einem heute einfach keine Begeisterung mehr entlockt.
Alles andere ist ein grundsolider Western, spannend, in schöner Landschaft mit kleiner Gruppe von Menschen die sich unter enormem Druck zusammenraufen müssen, um alle Gefahren zu bestehen und dabei auch eine Lektion in "Wie dumm ist Rassismus" bekommen (die Hälfte jedenfalls).
Von den Darstellern ragt Widmark so stark heraus, dass er das junge Gemüse um ihn herum gnadenlos an die Wand spielt - was aber nichts ausmacht, da das seiner Rolle als einzigem Erfahrungsträger und Indianerkämpfer entspricht.
(Achtung kleiner Spoiler folgt!)
Eine kleine Subtilität in Sachen Rassismus leistet sich der Film in einer Kampfszene auch noch: Comanchen Todd gewinnt deshalb gegen die Überzahl der Apachen, da er sie durch eine Rassistische Provokation a la "es waren schon immer mehrere Apachen nötig wenn es gegen einen Comanchen ging" quasi zwingt, einzeln auf ihn los zu gehen.
Insgesamt gut, stellenweise sehr gut unterhaltender Western für alle Fans des Genres.
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am 8. August 2013
Ein Western voller Emotionen mit einer schauspielerischen Glanzleistung von Richard Widmark. Kann ich nur weiterempfehlen gut auch als Geschenkidee für Westerrnfans...
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am 7. Juli 2015
Canyon des Todes oder Apachen-Canyon wäre da wohl besser gewesen - Guter RW-Film mit Jeff von Lassie und der Virginian taucht am Ende des Films auch noch auf ...
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am 10. Juli 2014
Dieser Film lief vor Jahrzehnten im Fernsehen. Um so erfreut war ich, diesen als DVD erwerben zu können. Großartiger Schauspieler Richard Widmark. Guter Western aus der damaligen Zeit. Trotz vieler Jahrzehnte, Gute Bild- und Tonqualität.
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