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4.0 von 5 Sternen Je billiger, desto besser!
Für weniger als 10 Euro bekommt man einen passablen, einfach zu spielenden Ego-Shooter mit vielen leicht zu verdienenden Trophäen. Nicht weniger, nicht mehr. Mit den sehr guten Vorgängertiteln hat es aber so gut wie nichts gemeinsam. Eine tolle Story oder perfekte Grafik sollte man sich nicht erwarten, das Spiel wirkt eher wie ein trashiges B-Movie...
Vor 21 Monaten von N. I. Body veröffentlicht

versus
43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ...und tschüss, tolle Western-Serie
Call of Juarez war für mich bisher eine Westernserie, die es verstanden hat Atmosphäre zu schaffen und dunkle Charaktere in Form der McCall's zu bieten. Teil 1 habe ich auf der 360 gezockt, Teil 2 auf der PS3 und ich war mit beiden Titeln hochzufrieden! Leider gibt es für Konsolen kaum Westernspiele, daher war ich absolut happy über Red Dead Redemption...
Veröffentlicht am 28. Juli 2011 von Grumeral


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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ...und tschüss, tolle Western-Serie, 28. Juli 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Juarez: The Cartel (Videospiel)
Call of Juarez war für mich bisher eine Westernserie, die es verstanden hat Atmosphäre zu schaffen und dunkle Charaktere in Form der McCall's zu bieten. Teil 1 habe ich auf der 360 gezockt, Teil 2 auf der PS3 und ich war mit beiden Titeln hochzufrieden! Leider gibt es für Konsolen kaum Westernspiele, daher war ich absolut happy über Red Dead Redemption und eben Call of Juarez.

Aber was Ubisoft mit diesem "Werk" erreichen wollte, erschliesst sich mir nicht. Warum musste man Call of Juarez in die Neuzeit verfrachten? Die Beschreibung sagt: "Das Spiel ist trotzdem zu jeder Zeit ein Western!". Nein, liebe Leute von Ubi, dass ist es nicht - es ist nicht mal ein mittelmässiger Shooter geworden, es ist einfach nur sauschlecht.

Mal einige Punkte zum Spiel selber:

- Grafik: unfassbar. DAS soll ein Spiel für die aktuelle Konsolengeneration sein?? Es sieht teilweise so aus, als ob man die Programmierung bereits auf der PS2 begonnn hätte. Zudem absolut geringe Weitsicht, lästiger Überstrahleffekt und grausame Texturen. Die gesamte Umgebung ist wirklich frei von jeder Art von Atmosphäre - klinisch tot.

- Sound: ok, hier ist tatsächlich Western, nämlich Westernmusik. Kann man sich anhören, ist ok. Syncronisation: au weiah. Erinnert stark an Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Völlig emotionslos gesabbelt, völlig nervig, zudem wiederholen sich die Sprüche permanent und sorgen zusätzlich dafür, dass einem dieses Spiel wirklich kein Stück gefallen will.

- Steuerung/Gameplay: Himmel hilf! Autofahren ist eine Katastrophe. Nicht nur tierisch langweilig, auch von der Steuerung her ist es völlig inakzeptabel. Zudem hat man beim fahren eine sehr schlechte Sicht. Das Deckungssystem besteht aus, man höre und staune, ducken! Sorry aber das ist ja mal das letzte. Ein aktuelles Shooter-Spiel, wo der Spieler keine Möglichkeit einer vernünftigen Deckung hat? Die Bedienung der Waffen ist ebenfalls Mist, zu unpräzise und unübersichtlich. Die Möglichkeit, auch hier zwei Revolver zeitgleich zu nutzen, ist schnell Geschichte da es einfach keinen Spass macht. Ebenfalls nervig: wird man getroffen, wird völlig übertrieben der Bildschirm blitzartig rot gefärbt.

- Story: keine Ahnung. Ein mexikanisches Drogenkartell macht böse Dinge, worauf die drei tollen Polizisten so richt pöhse werden, darunter natürlich ein Nchfahre der McCalls. Zusammenhang zu den Vorgängerspielen von Call of Juarez? Gibts nicht.

Man kann auch Nebenaufgaben erfüllen, die man vorab zum Missionsstart bekommt. Abwechslung? Auf keinen Fall. Nebenaufgaben bedeutet lediglich, dass man in dem an sich schon recht winzigen Areal, wo die Mission statt findet, einfach nur etwas gründlich die Ecken durchwühlt um hier mal ein Handy zu finden, da mal etwas Geld oder nen halb gegessenen Döner.....

Mein persönliches Fazit: DIE Entäuschung des Jahres 2011. Ich hätte mir niemals vorstellen können, dass man ein Spiel so dermassen versauen kann wie es hier mit The Cartel passiert ist. Warum man bei Ubi meinte, der Serie damit einen Gefallen zu leisten, kann ich nicht nachvollziehen. Und gespielt hat es sicher kein Verantwortlicher, denn dann hätte man schenll gemerkt, dass man drauf und dran ist, ein wirkliches mieses Stück Software auf den Markt zu werfen, was den guten Ruf von Call of Juarez beschädigen kann.

Man kann nur dringendst davon abraten, dieses Spiel zu kaufen. Ich hoffe inständig, dass man den nächsten Teil wieder als echten Western rausbringt, andernfalls empfehle ich, die Serie lieber einzustampfen - denn das hier hat nichts mehr mit Spielspass zu tun.
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen No Call in Juarez, 22. Juli 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Juarez: The Cartel (Videospiel)
Was uns Techland und UBISOFT hier präsentieren ist eines der schlechtesten Spiele seid langen für die PS3.

War der Vorgänger Bound in Blood noch ein prima Game,so ist Cartel spielerischer Müll.
Vor allem das ständige Ruckeln alle gefühlte 20 m habe ich so noch in keinen Spiel gehabt.
Sehr oft kommt es gerade bei Schusswechseln zu diesen was ein vernünftiges Zielen
unmöglich macht.
Das Verhalten der Waffen und das Zielen selbiger ist auch sehr schlecht umgesetzt.
Vernünftiges anvisieren existiert hier nicht.
Die (stupiden)Gegner zu treffen ist hier ein Glücksspiel.

Die Missionen sind von langweilig bis hin zu sehr langweilig ein zu ordnen.
Ihr startet am Wagen und sucht Euch die Waffen aus.
Dann geht es wild schiessend durch enge Schlauch Level.
Dort befördert man die ganz bösen Reihenweise in die Hölle.
Kann auch passieren das ihr nach nur einem Treffer ablebt,beim nächsten Mal
brauch es da schon 10-15 Treffer.
Das macht das Spiel so wie es ihm gefällt.

Es gibt sehr viele Fahrszenen in denen ihr
a:selber fahrt oder
b:aus dem Fenster lehnt und auf gegnerische Fahrzeuge Euer Magazin entleert.
das ist anfangs noch lustig,verliert aber schnell an Dynamik,weil es viel
zu oft vorkommt.

Die deutsche Synchro ist einfach schlecht.
Die Sprecher klingen so als hätte kaum einer Lust gehabt das Spiel zu vertonen.

Das die Chrome 5 Engine viel besseres liefert sieht man an den
Dead Island Trailern.

Mir kommt es so vor das The Cartel von Techland mal eben nebenbei
Programmiert wurde.
Das Hauptaugenmerk aber von Techland auf DI liegt

The Cartel ist in allem schlecht.
Nicht einmal vernünftige Menüs gibt es.

Es ist löblich das man das ganze Spiel im dreier coop spielen kann aber wer
will das schon bei diesem schlechten Spiel.

Die drei Charactere haben alle eine unterschiedliche Story so bewirbt man es.
Das ist auch falsch lediglich der sehr kurze Anfang und das Ende sind pro
Cop ein wenig unterschiedlich.

MP habe ich nicht gespielt mir reichte vollkommen der Single Player.

Ich kann nur jedem hier raten dieses Spiel nicht zu kaufen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Da hat ein ganzes Entwickler-Team geschlafen!!!, 26. Juli 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Juarez: The Cartel (Videospiel)
"Bound in Blood" war kurz und bündig: SPITZE! Das Spiel hat riesig Spass gemacht, hat Abwechslung geboten und man wollte einfach immer weiterspielen.

Was sich die Entwickler jedoch bei "The Cartel" gedacht haben - das steht wohl in den Sternen! Es grenzt schon an Frechheit in der heutigen Zeit und Entwicklungsstufe ein derart mieses, stinklangweiliges Spiel auf den Markt zu bringen. Als ich das erste Mal das Spiel gestartet habe, dachte ich es wären Grafikfehler oder Anzeigefehler der PS3: Das Menü ist derart verpixelt dass es schon nach optischer Täuschung aussieht.
Im Spiel dann die Fortsetzung, der Zielpunkt und der Text im Bildrand flackert und man bekommt nach kurzer Zeit Augenschmerzen aufgrund der optischen Fehler.

Die grafische Umsetzung entspricht... ja... mir fällt zu dieser Grafik keine Entsprechung ein! Sie könnte aus den frühen 2000ern stammen. Die Charaktere sehen streckenweise ganz gut aus, sind aber schlecht animiert und die Bewegungen sind abgehackt. Effekte wie Flammen, Explosionen, Rauchentwicklung könnten richtig schön sein, wenn die Umgebung stimmen würde! Diese sieht aber in jedem Level gleich aus: Autos (vielleicht 6 verschiedene Modelle im ganzen Spiel - ich habe ich nicht genau nachgezählt, aber wer es gespielt hat weiß was ich meine) sind absolut detailarm, schlecht gerendert und bewegen sich nicht mal annähernd realistisch! Häuser, Straßenzüge, Pflanzen usw sind stinklangweilig in Szene gesetzt, man hat niemals das Verlangen die Gegend zu erkunden - was mich zum nächsten Punkt bringt: Das Erkunden ist gar nicht möglich! Versucht man es, und verlässt die Straße oder den Weg mal um 15m nach rechts oder links zu laufen wird man mit Missionsabbruch belohnt und darf ab dem letzten Speicherpunkt starten - man wird aber vor dem Verlassen freundlicherweise gewarnt und hat die Chance zurückzukehren.

Die KI und die Steuerung, vor allem in den Verfolgungs- und Fahreinlagen ist eine Katastrophe! Die Lenkung ist unpräzise, die Sicht sehr begrenzt und rasante Geschwindigkeit ist in diesem Spiel ein Fremdwort! Man fährt gefühlte 80km/h, die man nach 3sek Beschleunigung erreicht. Die Verfolgungsjagden sind genau auf Zeit abgestimmt, wenn man L2 einfach nur gedrückt hält und einigermaßen gut lenkt endet die Verfolgung meist genau 5sek vor Ablauf der Zeit - langweilig!
Ganz toll sind auch die immer gleichen Kommentare und Ansagen der Kollegen: "Links, Rechts, Vorne, Hinten" - Nein das sind keine Richtungsanweisungen bei den Autofahrten, sondern die Annäherungsrichtung der Gegner - ist sehr praktisch bei den Autofahrten, weil man denkt man muss abbiegen - "Versuchs mal mit Zielen" - obwohl man einen Kopfschuss nach dem anderen platziert - oder bei Nicht-Treffern: "Toller Schuss!"
Zur KI der Gegner: Nicht Kommentarwürdig!

Ich habe das Spiel noch nicht komplett durch, aber ehrlich gesagt habe ich auch nicht das Verlangen es zu Ende zu spielen! Ich fühle mich von den Entwicklern hintergangen und betrogen!

Vor allem bin ich doch sehr sauer, weil ich das Spiel für ca. 39 € vorbestellt habe, und es nun 5 Tage nach dem Release für nur noch 29 € zu kaufen ist!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Je billiger, desto besser!, 25. September 2013
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Juarez: The Cartel (Videospiel)
Für weniger als 10 Euro bekommt man einen passablen, einfach zu spielenden Ego-Shooter mit vielen leicht zu verdienenden Trophäen. Nicht weniger, nicht mehr. Mit den sehr guten Vorgängertiteln hat es aber so gut wie nichts gemeinsam. Eine tolle Story oder perfekte Grafik sollte man sich nicht erwarten, das Spiel wirkt eher wie ein trashiges B-Movie.

Die 18er Version ist ungeschnitten.

Man spielt als Teil eines dreiköpfigen Einsatzteams, wobei man vor Beginn eine Figur wählen kann. Es wird ein wenig mit dem Auto rumgefahren (Cockpitperspektive), meistens durchgerannt und geballert, manchmal werden auch in Zeitlupe Räume gestürmt. Die Ballerei geht dabei flott und recht gut von der Hand. Man kann entweder mittels Fadenkreuz (ungenau) oder über Kimme und Korn (viel genauer) zielen. Zwischensequenzen kann man überspringen. Zielhilfe und Schwierigkeit können noch nach Beginn verändert werden. Es gibt auch einen Unverwundbarkeits-Cheat.

Wählt man statt der deutschen die englische Sprache, bekommt man haufenweise Schimpfworte zu hören. Deutsche Untertitel kann man sich dazu einblenden lassen.

Abstürze oder Freezes sind bei mir nicht vorgekommen.

Wer Platin freispielen will, wird ein Problem bekommen, da in diesem Spiel so gut wie niemand mehr Online unterwegs ist, man aber für manche Trophäen noch 2 andere Spieler benötigt.

FAZIT: Für einen Preis unter 10 Euro ganz OK.
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2.0 von 5 Sternen Was haben sie getan?!?, 3. April 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Juarez: The Cartel (Videospiel)
Vorweg: ich beziehe mich wie immer auf die Originalversion, d.h. hier englischsprachige PEGI Version (hier handelt es sich gar um die US Version) um erst gar keinen Verdacht aufkommen zu lassen, dass die Probleme auf den bei USK-Versionen häufigen Schnitten oder den durch die Bank schlechten Synchronisierungen basieren könnten.

Ich war ein großer Fan der Call of Juarez Serie, insbesondere der zweite Teil gefiel mir ausgesprochen gut. Was man hier abgeliefert hat, spottet jeder Beschreibung.

Grafik:
Das habe ich ja schon auf der Playstation 2 besser gesehen. Der Fog of War beginnt beinahe hinter der nächsten Ecke, man kann gar von Gegnern beschossen werden, die schon etwas vernebelt sind! Dazu kommt, dass das Spiel zumindest in der PS3 Version immer mal wieder laggt - kein Ruckeln, sondern immer mal wieder Hänger. Alles sieht äußerst unrealistisch aus, man muss nicht unbedingt einen Vergleich mit Referenzspielen wie z.B. Killzone bemühen um zu sagen, dass das einfach schwach ist.

Sound:
okay, unspektakulär, fällt weder positiv noch negativ auf.

Gameplay:
Bitte was? Alles scheint ein wenig unausgeglichen zu sein. Manchmal kann das Alter Ego ein halbes Magazin schlucken ohne, dass etwas passiert, manchmal langen drei oder vier Schuss um zum sozialverträglichen Frühableben zu gelangen - das gleiche gilt für die Gegner. Das heißt, wenn man sie trifft: es gibt keine vernünftige Möglichkeit zu zielen, das Fadenkreuz wird irgendwann mal rot und dann hält man eben drauf was die Wumme hergibt. Irgendwann fällt er schon um... wann und wie man da getroffen hat ist unklar. Muss es auch, die Steuerung ist so dermaßen unpräzise, dass ich es eigentlich nicht mal mti Maus und Tastatur am PC versuchen möchte.

Story:
Ja, die Idee ist ganz in Ordnung, aber unterm Strich schon ein wenig durchschaubar, hätte man definitiv mehr draus machen können. Zu viele Namen schwirren herum, als das man dem Ganzen gut folgen könnte.

Fazit: ich hätte mich wohl extrem geärgert, wenn ich mehr als nur ein paar Euro gezahlt hätte. Schade, hätte echt nicht sein müssen, so kann man eine Reihe auch zerstören!
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1.0 von 5 Sternen Oh Gott!, 12. Mai 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Juarez: The Cartel (Videospiel)
Bloß nicht kaufen!

Beim ersten Menü dachte ich schon dass ich am Atari zocke! Das Menü und alle Schriften im Spiel sind sehr sehr verpixelt, sodass man die einzelnen Kasten sehen kann!!!
Dann sind die Waffen durch und durch Müll. Ein Schuss, Gegner am Boden. Das einzige mal, bei dem man in diesem Spiel sterben kann, ist wenn ein Helikopter kommt, die einfach nur überpowered sind. Granaten sind ein Witz, jedes Kind wirft weiter als 2m ...?

Die Story ist unübersichtlich, man versteht gar nichts. Eddie soll korrupt sein, aber selber (als McCall) soll man Dinge entwenden ohne entdeckt zu werden?? Sinn? Die Zeugin spielt eigentlich keine Rolle, nur dass man durch sie die Beerdigungsszene 3x sehen darf.(1x am Anfang, 1x nach ihrem Tod, 1x am Ende des Spiels)

Am Schlimmsten ist aber der Ton/Synchronisation. Die Figuren sprechen erstens immer gleich, zweitens passt der Untertitel nie, d.h. der Sprecher spricht etwas KOMPLETT anderes als der Untertitel! Als KOMPLETT anderes, nicht mal annähernd der Sinn ist der gleiche. (zB McCall sagt "ich habe Hunger wie ein Bär" im Untertitel steht "ich hätte Lust auf Gegner wie eine russische Gewichtheberin")
Alle Waffen hören sich gleich an, nicht so wie beispielsweise in BF3.

Die KI ist sehr sehr dämlich, man kann an Gegnern vorbeirennen, ohne dass sie einen sehen und schießen dabei in die entgegengesetze Richtung. Evans und Guerra agieren genauso dämlich, man muss eigentlich alles selber machen und auf seine langsamen Partner warten. Da erscheinen Aussagen wie "ohne unsere Deckung wärst du schon längst erledigt" fast schon ironisch.

Die Grafik ist einfach nur grottig schlecht. Mimik auf den lieblosen Gesichtern ist nicht vorhanden. Gebäude sehen alle gleich aus und an manchen Stellen kommt es einem so vor, als ob es wirklich kopiert worden wäre.

FAZIT: ABSOLUT KEINE KAUFEMPFEHLUNG! (selbst 5€ sind zu viel dafür!)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Call of Huarez, 29. Juli 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Juarez: The Cartel (Videospiel)
Vorab hab ich mir ja mal die unterschiedlichen Trailer gegeben und die haben ja einiges versprochen. Die Grafik war in den Trailern brilliant, die ausgewählten Szenen versprachen ungeheuren Spielspaß.

Ja... und dann hab ich es mir gekauft.

Zunächst zur Grafik, weil da ist wirklich einiges schief gelaufen.
Gleich zum Anfang des Spiels zeigt sich im Menü die kränkliche Grafik. Die Schrift ist völlig verpixelt.
Dann geht es los mit der ersten Mission in der man direkt in eine Verfolgungsjagd verwickelt wird.
Hier fängt es sofort an zu ruckeln. Das ganze ähnelt einem überaus inperformanten Video.
Obwohl die Grafik an sich überhaupt keine Leistungsanforderungen haben dürfte, aus der dies resultieren könnte.
Es ist einfach grausam anzusehen, wie die Grafik nicht über das Niveau der Jahrtausendwende kommt.
Die Pflanzen, Häuser und Autos sind langweilig und intolerabel dahingeschludert. Einfach damit überhaupt eine Umgebung da ist...

Die KI vom Team ist überaus minderbemittelt. Es ist unfassbar, wie unpassend die Sprüche zu den jeweiligen Spielsituationen geäußert werden. Schießt man den Gegner um, erklären einem die Mitstreiter, dass man ohne sie schon tot wäre.
Da kommen dann Sprüche wie: "Versuchs mal mit Zielen", oder "Würden wir dir nicht den Rücken freihalten..." bla bla bla
Derart schlechte Feinabstimmung zur Spielsituation ist einfach unbegreiflich.
Darüberhinaus macht dein Team das genaue Gegenteil. Anstatt in einem heftigen Gefecht Feuerdeckung zu geben, warten diese dümmlichen Nichtsnutze hinter dir darauf, dass man die Sache alleine in die Hand nimmt. Wenn sie denn einmal zur Hilfe kommen, rennen sie mitten in den Kugelhagel... aber natürlich zielen die Gegner nicht auf sie, sondern fixiern nur deinen Charakter. Und anstatt dass dein Team sich, so wie du selbst auch vor jeder Mission, mit Schnellfeuerwaffen ausrüstet, bleibt es bei der anfänglichen Pistole und ist dir damit keine Hilfe. Dazu kommen dann die törichten Sprüche von allen Seiten, wie cool jeder einzelne doch ist. Völlig überflüssig und erinnert an Operation Flashpoint Red River oder Killzone 3.
Genug zum Team, denn auch die Gegner-KI ist ziemlich begrenzt.
Anstatt eine einleuchtende Taktik anzuwenden, rennen die Gegner wie wild durch die Gegend und begeben sich immer wieder ins freie Schussfeld um im nächsten Moment sich bis zum Horizont zu flüchten.
Außerdem haben die Gegener scheinbar unbegrenzt Munition zur Verfügung, die sich ständig in ihren Taschen generiert.

Die Story ist einfach nur noch monokrom und einschläfernd.
Es ist ständig das gleiche. Kennt man die erste Mission, kennt man alles.
Man erfährt kaum, warum man überhaupt rumballert, von daher ist die ganze Geschichte überaus strukturlos und lethargisch.
Es gibt kaum Abwechslung, von daher vergeht einem der Spielspaß spätestens bei beginn der zweiten Mission.
Was mir persönlich ziemlich unnötig vorkam, sind die ständigen Sprayereien, die an die Gangauseinandersetzungen aus GTA San Andreas erinnern und das ständige Platzieren von Bomben an irgendwelchen Kisten. Nach Aussage der Teamkameraden muss man die Zelte und Gebäude mit diesen Bomben einfach in die Luft jagen, weils einfach so ist.
Zu den Autofahrten kann man eigentlich nur noch sagen, dass sich das kein Entwickler leisten kann.
Die Autos fahren so schnell wie ein Trabant und lenken sich mittelprächtig bis haarsträubend. Wer hier eine ordentliche Kurve hinbekommt und dabei nicht in den Gegenverkehr gerät dürfte ein Held sein.

Die Atmosphäre im gesamten Spiel wird von langweiliger Grafik, behämmerten Sprüchen der Teamkollegen und überschaubarer Bewegungsfreiheit bestimmt. Läuft man nur ein paar Meter vom eigentlichen Ziel weg, wird die Mission abgebrochen.
Das fatale ist, teilweise weiß man einfach nicht, wohin man als nächstes gehen soll. Man ist oft völlig orientierungslos, was sich in Verflogungsjagden dann auszahlt. Anstatt, dass einem klar und deutlich gezeigt wird, wo man abbiegen soll, gibt es in der mitte des Bildschirms immer wieder winzige, kaum sichtbare Markierungen, die einen erahnen lassen, in welche Richtung es ungefähr gehen könnte. Und das zerstört dann die Atmosphäre restlos.

Zu den Charakteren kann man noch sagen, dass die ab der zweiten Mission (je nachdem, wen man sich als Charakter auswählt) auch private Ziele entwickeln.
So hat der eine Kerl Spielschulden, die er durch Raub wieder tilgt. Bedeutet, hier wird amateurhaft versucht eine Charaktertiefe zu schaffen, die letztendlich in kriminellen Handlungen der eigentlich guten Polizisten endet. Totale Schande.

Letztendlich kann man zu diesem Spiel nur sagen, es ist eine Frechheit, dass sowas überhaupt veröffentlicht wird.
Das ganze kostete dann auch noch Geld. Eigentlich müsste man dafür bezahlt werden, diesen Mist überhaupt anzurühren.

Rockstargames hätte aus der Fusion von GTA 4 und Red Dead Redemption ein Sandbox-Spiel kreiert, dass diesem hier von der Idee her ähneln würde, aber um einiges übertreffen würde.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Fauxpas, 22. Juli 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Juarez: The Cartel (Videospiel)
Also ich kenne die Vorgänger von diesem Spiel nicht. Ich habe mich dennoch entschieden mir Call of Juarez zu kaufen, da ich von der Idee Wild West Charakter ins heutige jetzt einzubinden begeistert war.....die Betonung liegt bei war.

Denn wie man in der Heutigen Zeit einem wahren Consoljero mit seinen verwöhnten Augen, sowas vorsetzen kann ist mir ein Rätsel. Zwar ist die Story gut durchdacht und die Idee Wild West Flair in die heutige Zeit zu bringen meiner Meinung nach gelungen, rückt diese tatsache aber die schlechte Umsetzung des Spiels nicht in ein besseres Licht.

Die Grafik wirkt sehr Steif und lieblos, das Spiel ruckt hin und wieder, was den Spielfluss sehr ausbremst. Eine Katastrophe fand ich schon die erste Sequenz im Spiel, hier sah man einen Raum der Lichtdurchflutet sein sollte und man in der Luft Staubpartikel darstellen wollte, ohjeeeee dachte ich in dem Raum Schneit es ja. Die Staubpartikel wurden als (und jetzt haltet euch fest)dicke weisse runde punkte die in der Luft schwebten dargestellt.

Weiter sind die Gesichter der Charaktere sehr Steif und Bewegungslos, das Spiel konnte auch durch seine Aktioneinlagen nicht überzeugen da auch hier hätte viel mehr rausgeholt werden können.

Ich werde zusehen das ich das Game so schnell wie möglich wieder los werde.

Von mir keine Kaufempfehlung, Spart euch das Geld und wartet auf bessere Spiele.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Frechheit, so etwas abzuliefern!, 22. Juli 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Juarez: The Cartel (Videospiel)
Gerne erinnere ich mich an den ersten Teil von Call of Juarez zurück, auch der 2te Teil wurde nicht nur mit Vorfreude erwartet, sondern auch sehr gerne gespielt. Beides sehr gute Spiele. Techland etablierten eine neue Marke im Markt. Hier stellt sich jetzt die Frage, was hatte Techland und Ubisoft vor?! Wollen sie eine Marke in den Sand setzen? Genau das ist nämlich geschehen. Ich war von Homefront (THQ) schon schockiert, aber das hier übertrifft selbst Homefront. Oder war Techland so viel mit dem Zombieshooter beschäftigt der in ein paar Monaten erscheint?! Könnte gut für diesen sein, aber das hier?!
Ich finde Techland und Ubisoft beide sollten sich schämen. Unglaublig so ein Spiel (mit so guten Vorgängern) heutzutage auf den Markt zu bringen. Sie hätten besser daran getan den alten Westernstatus beizubehalten und das Spiel erst in 2012 zu veröffentlichen. Gerade mal PS2 Grafik (und diese auch noch schlecht), schlechte Synchronisationen (absolut nicht Lippensynchron), schlechte Sprecher, Hölzern wirkende Animationen.....
Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.....

Homefront (uncut)
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2.0 von 5 Sternen Leider kein Vergleich zu den Vorgängern der Serie... sehr schade!, 17. November 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Juarez: The Cartel (Videospiel)
Tja, eigentlich wollte ich mich zu diesem Teil nicht äußern und habe ihn direkt, nach ca. 30 Minuten Spielzeit und dem Gefühl, dass man hier selber "verkauft" wurde, direkt wieder auf den Markt geschmissen.

Ich unterstütze so eine Art von minderwertiger Arbeit des Entwickler Teams ganz bestimmt nicht.

Es ist in anderen Rezensionen schon genug über die Details berichtet worden und wie immer gibt es auch Leute, denen es gefällt...

Wenn man es jedoch nach aktuellem Standard vergleicht, dann ist dieses Spiel eine Enttäuschung auf ganzer Linie.

Ich empfehle, wenn man hier vorher die Titel und RDR gespielt hat, die Finger davon zu lassen.

Denen die in dieses Genre einsteigen kann man hier sagen, es ist ok aber nicht das wirkliche Ergebniss dessen, was die PS3 bei liebevoller Entwicklung eines Spiels, leisten könnte.

Somit
Gesamtwertung: 1/5 *
Spielspaß: 2/5*
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Call of Juarez: The Cartel
Call of Juarez: The Cartel von Ubisoft (PlayStation 3)
EUR 9,99
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