Kundenrezensionen

31
2,8 von 5 Sternen
Call of Juarez: The Cartel
Plattform: Xbox 360Ändern
Preis:10,00 €+Versandkostenfrei
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2011
Wie die Überschrift schon sagt: Das Spiel ist ok.
Sicher darf man sich von diesem Spiel nicht zu viel erwarten. Das Westernfeeling der Vorgänger konnte leider nicht in die Moderne übernommen werden. Mit Call of Juarez hat dieses Spiel nicht mehr wirklich viel gemein, es erinnert mich stellenweise eher an Kane & Lynch.

Aber nun zu den einzelnen Punkten:
Grafisch ist es gerade noch auf der Höhe der Zeit, auch wenn sicher mehr möglich gewesen wäre - was mich persönlich nicht so sehr stört - was hilft die schönste Grafik, wenn das Gameplay nichts taugt.
Und damit zum nächsten Punkt: Die Steuerung passt und ist im Grunde identisch mit jedem x-beliebigen Shooter. Daran gibt es also nichts zu meckern.
Die KI neigt manchmal dazu, sich zu verstecken - was ärgerlich ist, weil man ALLE Gegner beseitigen muss, um im Level weiterzukommen. Man kann 3 verschiedene Charaktere wählen, mit denen man die story durchspielt - und mit jedem Charakter bekommt man eine andere Sicht auf die Geschichte, was ganz interessant ist. Ein Revolution ist das allerdings auch nicht.
Die Level sind meist ganz gut gestaltet, als optisches Highlight sehe ich da vor allem das Discolevel, das in meinen Augen ganz gut gelungen ist.
Auch die Integration des Online-Koop-Modus ist ganz gut gelungen. So befindet man sich vor dem Start eines neues Levels in einer Lobby, in der man sich mit Waffen ausrüsten kann und auf Wunsch ein kooperatives Spiel erstellen kann. Was auch sehr zu empfehlen ist, da die KI-Partner meist ein wenig faul wirken und dazu nicht besonders treffsicher.

Was bereits nach kurzer Spielzeit sehr nervig wird, sind die Standardsprüche der Partner, wie z.B.: "Wenn wir dich nicht decken würden, wärst du schon längst tot."
Dabei macht man selbst die meiste Arbeit, wie bereits oben angesprochen.

Alles in allem finde ich das Spiel ganz ok.. nicht besonders schlecht, nicht besonders gut. Es ist sicher kein Highlight in der Videospielgeschichte, aber da der Anschaffungspreis bereits von Beginn an ziemlich gering ist, tut es nicht allzu sehr weh - und zum Sammeln von Gamerscore lohnt es sich allemal.

Schlusswort: Kaufen - Nicht zu viel erwarten - Fans der Vorgängerspiele werden sicher enttäuscht sein
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2013
The Cartel musste nach Erscheinen mächtig Prügel einstecken, und zumindest ich frage mich warum. Das ist doch ein mehr als solider Shooter – modernes, großstädtisches Szenario, überzeugende Gang-Atmosphäre und eine atmosphärische Inszenierung, bei der man den Straßendreck buchstäblich selbst spürt. Das Rad hat man zwar nicht unbedingt neu erfunden, aber das Spiel liefert genügend außergewöhnliche Ansätze, um vor der mittlerweile weitgehend glattgebügelten Konkurrenz positiv hervorzustechen: die Story spielt in den miesesten Vierteln von L.A. und führt einen bisweilen auch über die mexikanische Grenze. Und während andere vermeintliche „Gangster“-Titel sich in den mittlerweile salonfähigen Gewässern von Bankraub und Alkoholschmuggel bewegen, und Schlimmeres allerhöchstens andeuten, legt The Cartel den Finger direkt in die Wunden des 21. Jahrhunderts: Es geht um Waffenschmuggel, Menschenhandel, Zwangsprostitution.
Und auch wenn man hier zumindest vom Namen hier "die Guten" spielt, fügen sich die drei spielbaren Protagonisten nahtlos in die grimmige Großstadt-Atmosphäre ein: Drei gescheiterte Existenzen mit Polizeimarke, drei verbitterte, korrupte Soziopathen, die alle vor einer schwarzen Vergangenheit davonlaufen, die sie aber im Laufe der Story nach und nach einholt. Hier spielt man Menschen, die nicht eine sympathische Faser in sich tragen, und die einen gerade aufgrund ihrer Skrupellosigkeit dennoch faszinieren: In den Zwischensequenzen muss der Spieler immer wieder mitansehen, wie sich seine Figur für die sg. "gute Sache" mehr und mehr außerhalb von Recht und Moral stellt, und bisweilen Maßnahmen ergreift, die ihn sofort in den Knast bringen würden. Das ganze mündet dann verlässlich in ein Endszenario, dessen Bitterkeit man buchstäblich auf der Zunge schmecken kann.

Die einzigen spürbaren Mängel dies Spiels, sind technische Kinderkrankheiten: Wenn zwei Dialoge überlappen, neutralisieren sie sich bisweilen gegenseitig, wenn man zu schnell vorwegläuft, kann es sein (oder es ist zumindest bei mir vorgekommen), dass die Partner nicht nachkommen und schliesslich ganz verschwinden, so dass man neu laden muss, und die Partner-KI ist zwar im offenen Kampf akzeptabel, in den Fahrtsequenzen rühren die Gesellen aber keinen Finger, um einem die Verfolger vom Hals zu halten, was die Autofahrten zu einem Glückspiel macht, bei dem man nur die Daumen drücken kann, dass man heil durchkommt.
Der gravierendste Kritikpunkt, über den ich hier nicht hinweggehen will, sind allerdings die Telefonanrufe, die man bisweilen erhält; diese kommen sehr häufig zu unpassenden Zeiten, und lassen sich nicht abbrechen, so dass man selbst im Kugelhagel abwarten muss, bis das Gespräch beendet ist.

Dies sind Mängel, die bisweilen ärgerlich sind, am großen Ganzen ändern sie jedoch nichts – anstelle ausgetretene Pfade noch breiter zu machen, anstelle zum tausendsten Mal ein halbseidenes Modern Warfare/Zweiter Weltkriegs-Szenario aufzugießen, hat sich hier Entwicklerteam zur Abwechslung einmal nicht gescheut, neue und riskante Ideen umzusetzen: The Cartel ist nicht perfekt, es hätte auch mit ein wenig mehr Arbeitsaufwand noch besser werden können - aber es hat einen Effekt, den bislang bei mir nur Condemned und der erste Max Payne ausgelöst haben: Als der Abspann lief, wollte ich mir die Hände waschen.
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am 14. April 2013
'Willkommen im NEUEN Wilden Westen!'
Obwohl mir die 'alten' Call Of Juarez-Spiele wegen der nicht alltäglichen Wild-West-Atmosphäre schon gut gefallen haben, der 'neue' Wilder-Westen ist, meiner Meinung nach, noch besser als die Vorgänger!
Grafik uptodate, Story spannend, Gameplay ausgewogen, Schwierigkeitsgrad angemessen und wem die übliche Spielzeit zu kurz erscheint, der kann die komplette Story auch leicht abgeändert mit einer von drei wählbaren Spielfiguren nochmal durchzocken.
Auch wenn 'Call Of Juarez: The Cartel' nicht perfekt ist, von mir eher die Frage welche fragwürdigen Leute diesem Spiel eine miese Kritik geben und von meiner Seite aus eine ganz klare Kaufempfehlung!
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2011
....nur gut das ich das Game erst mal in der Videothek ausgeliehen habe. Und so konnte ich es schnell wieder dahin bringen. Denn es ist eine Zumutung, so ein Spiel auf den Markt zu bringen, welches mit einer PS 2 Grafik aufwartet. Ich war entsetzt über die Detaillierung meiner Gefährten, wenn ich sie mir von nahen betrachtet habe. Auch durch den Wald zu hirschen und Gangster zu erschießen war schon alles mal da. Also absolut nichts Neues. Ich hatte große Hoffnung in diesen Titel, nach dem grandiosen Call of Juarez Bound in Blood. Aber so eine herbe Enttäuschung habe ich nicht erwartet. Finger weg und warten....denn das Game ist keine 10,-€ wert.
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am 18. Mai 2015
Habe schon seit langem keine so miserable Grafik gesehen. Die Steuerung ist ebenfalls für die Kiste und die ganze Spielwelt wirkt irgendwie unfertig und klotzig. Die Synchronisation ist grauenhaft und auch in der Originalsprache ist es dermaßen laienhaft und langweilig eingesprochen, dass man blank kotzen könnte. Ich rate jedem "Finger weg von diesem grauenhaften Spiel!"
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am 21. Dezember 2014
Leider eine absolute Bruchlandung der einst recht soliden Serie.
Der Singleplayer-Modus konnte in keinster Weise überzeugen. Altbacken und vorhersehbar.
Einzig der Multiplayer konnte mich für ein paar Stunden an der Stange halten.

Lieber die ersten beiden Teile spielen und von diesem hier die Finger lassen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 19. September 2012
Ich muss jetzt für das Spiel eine Lanze brechen. Also ich denke das Spiel hat nicht nur 1 Stern verdient, daraum gebe ich hier jetzt demonstrativ 5. Denn viele der Rezensionen scheinen mir arg überzogen was die Bewertung betrifft. Ich würde es bei jemanden der die Thematik mag, bei ca. 4 Sternen einstufen.

Nun das Spiel benutzt die Grafik von Bound in Blood, man merkt dies recht schnell wenn man in den Drogenplantagen des ersten Levels am Chaos stiften ist. Die Grafik hat bereits ein paar Tage auf dem Buckel und im Vergleich zu einigen Refferenzshootern steht sie sicher ein paar Stühle hintenan.
Dennoch finde ich das Spiel sehr "hübsch" animiert, besonders der Nationalpark in all dem Grün oder die dreckigen Gassen in den Vororten von LA sind sehr nett umgesetzt. Während einige Level wie am Hafen eher trist daherkommen. Was aber eher an der Umsetzung liegt, denn an der Grafik.

Das Spiel unterscheidet sich nur vom Setting des Vorgängers, denn Spielmechanik (Schlauchlevel), Musik, Grafik sind so gut wie gleich geblieben. Darum wunder ich mich auch über den so radikalen Absturz in der Wertung die wenn man die beiden Spiele vergleicht kaum gerechtfertigt ist.
Wenn es Punkte zu kritisieren gibt, dann die das die Synchro wirklich einiges an "Dramaturgie" flöten lassen geht. Gerade im Hafenlevel fällt stark auf, das die Lippensynchro nicht gegeben ist, was das Spiel wirklich merkwürdig anmuten lässt. Desweiteren passt die Stimme nicht wirklich zu McCall und auch die deutschen Dialogfetzen sorgen für etwas Plumpheit.

Ich finde das Spiel alles in allem sehr gelungen. Mit McCall gibt es einen der wenigen maskulinen Helden, die sich auf der Konsole wirklich sehen lassen können. Das neue Setting errinnert an den New Western wie "Extreme Prejudice (Ausgelöscht) mit Nick Nolte, oder der neue Streifen mir Arnie im Januar 2013 (The last Stand). Somit macht das einen gelungenen Ausritt in die modernen Westerngefilde.

Nun freu ich mich dennoch auf 2013, wenn Call of Juarez in die 4te Runde geht, wieder im good old West.
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am 26. April 2015
.Das Spiel ist sehr gut. Es lässt sich wunderbar spielen und macht einfach spaß. Vielen dank dafür. jeder zeit wieder
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2011
Das Spiel an sich ist ganz in Ordnung, allerdings gibt es noch ein Paar Grafik/Engine-Fehler (neuster Patch installiert) bzw. die Grafik sieht aus wie aus einem schlechten Youtube-Video dies ist aber (fast) nur in Innenräumen der Fall. Draußen habe ich dies noch fast nie gesehen. Auch wirkt der kampf gegen den Hellicopter im erstem Kapitel sehr gescriptet. Der Helli taucht vorne auf, ballert wie wild fliegt nach rechts, dann über das Dach. mjetzt hört man ihn wieder kommen, dann gibt es einen Schnitt im Ton und alles geht von vorne los. Das Zerstören des helli erfolgt durch eine waffe, die man NICHT NACHLADEN KANN, dort allerdings schon. Auch steckt der Helli 3-4 Treffer mit der panzerfaust ein, bis er explodiert. Bei Autos reichen dann schon 10 gewehrschüsse. Auch in bei Feuer (häufig in der ersten Mission) finden sich viele Bugs. So verbrennt man 10cm vom Feuer entfernt nicht (Wind bläst das Feuer zum Spieler) und wenn es 1m weg ist (Wind vom Spieler weg) wird es brenzlich. Auch der KM (Konzentration-Mode) ist naja. Der Spieler zitiert dabei ganze ZWEI verschiedene Bibelsprüche, die eigentlich auch gleich sind. Außerdem sagen 7/10 gegner beim sterben sch... also der Anfang von Scheiße. Das nervt mich tierisch. Auch die Missionen laufen gleich ab. Erst ist man in der "Lobby" und wartet auf andere Spieler und wählt die Waffen, dann geht es zu den Bösen Jungs, sie werden niedergeballert, Aida-Logos (Eine Gang die verantwortlich gemacht werden soll) gesprüht und dann heißt es "Schnell zurück zum Auto bevor die Cops kommen" gesprochen von einer tollen Deutschen-Synchro. Zum Beispiel wird "Scheiße sie kommen" gesprochen als würde man sagen "Wie gehtŽs?" Auch das nachladen des Revolvers ist cool. Einfach die alten raus und dann ALLE 6 aufeinmal ohne Schnelllader. Anmerkung: dieses Video ist ein zusammen Schnitt von ganzen 5 Minuten Gameplay in einer Mission. Es wurde zwar nich direkt gecapturet, aber dabei ist die Qualität immer gut.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2011
Also, ich habs jetzt durchgespielt und mir hat es Spass gemacht. Mehr als alle anderen Shooter in der letzten Zeit. Mich hat die Sprachausgabe überhaupt nicht gestört. Gute (Synchronisations-)Sprecher - und die zitierten zwei Sprüche im Concentration Mode sind einfach genial. Gute Sprüche, tolle Selbstironie. Die Story ist interessant mit abwechslungsreichen Leveln. Die gegnerische KI ist nicht nur unintelligent. Die Grafik kein Highlight, aber auch nicht schlecht. Und man kann es mehrfach durchspielen (3 Charaktere). An COD/MW kommt es nicht heran. Aber die gibt es ja auch nur einmal im Jahr. Und der Preis ist doch Klasse.
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