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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen23
4,5 von 5 Sternen
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,49 €
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Das war für mich, das bisher beste Sharp-Buch!
Sicher fängt Alles relativ ruhig an, aber die Gechichte liest sich wie immer flüssig und auch nachdem der erste Spannungsbogen beendet ist liest man gerne weiter...
Sehr auffällig ist, dass es mal nicht nach (wie bisher) Schema F geht, sondern Mr.Sharp mal Gefühle zeigt, die sonst nicht vorhanden zu seien scheinen. Mit Capitain Chase und dem Ehepaar Hale sind endlich ein mal etwas tiefer gehende Charaktere erschaffen worden (sonst gibt es ja immer nur sehr oberflächliche Nebenfiguren.
Was mich wirklich vom Hocker gerissen hat, ist die Bechreibung der Seeschlacht. Hat mich sonst immer das viele Hin und Her beiden Landschlachten mächtig gefordert, war hier eine klare Linie und ich konnte endlich einen Bekannten verstehen, der nur "Marine-Literatur" verschlingt. Bei dieser Schlacht hatte ich endlich mal das Gefühl wirklich beteiligt zu sein (obwohl teilweise wieder recht brutal) und den Protagonisten an der Seite zu stehen.
Ein vage offenes Ende lässt mich auf Sharps Beute hoffen...
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am 30. September 2010
Mit dem Scharfschützen Sharpe tritt ein Held meiner Kindheit nun literarisch in Erscheinung und die Verbindung der damals von mir gerne gesehenen Fernsehserie (mit Sean Bean in der Hauptrolle) mit einem meiner Lieblingsautoren war eine dicke Überraschung. Auf einem Wühltisch griff ich mir 'Sharpes Trafalgar', soweit ich weiß den vierten Teil der Romanreihe ' ich hätte die Serie ohnehin demnächst gekauft. Nach kürzem Zögern begann ich entgegen meiner Gewohnheit nicht mit Band eins, sondern mit dem vierten Buch. Doch das ist zumindest mit diesem Roman ohne Weiteres möglich. Sharpe tritt die Heimreise aus Indien nach England an, wo er sich seiner neuen Einheit anschließen soll. Auf dem Seeweg wird sein Schiff jedoch aufgrund eines Verrats durch die Franzosen aufgebracht, dann aber durch den englischen Kapitän Chase befreit. Dieser jagt genau jenes Schiff, mit dem die Verräter nun nach Frankreich wollen. Im Gepäck: Wichtige Geheimdienstinformationen und Sharpes Vermögen. Seemann und Soldat schließen sich zusammen, verfolgen die Franzosen und enden letztlich in der Seeschlacht von Trafalgar. Cornwell hat ein großes Talent in der bildhaften Darstellung von Sachverhalten und glänzt durch eine raue Sprache, die für eine gelungene Atmosphäre sorgt. Man fühlt sich in die Zeit hineinversetzt und gerade die Beschreibung der Gefechte sind brillant: Pulverdampf und Feuer, Blut und Ehre, Liebe und Tapferkeit ' wer darauf steht, dem kann ich nur Cornwells Bücher empfehlen! Gemessen an der Uthred-Reihe ist 'Sharpes Trafalgar' für mich nicht gut genug. Im Vergleich zu anderen Cornwell Büchern kann es jedoch Schritt halten und ich freue mich auf weitere Bände! Die Übersetzungsfehler im Buch nerven jedoch oft, so dass alles in allem nur vier von fünf Zählern bleiben. Ich bin mir aber sicher, dass Cornwell in anderen Bänden der auf einundzwanzig Romane ausgelegten Serie noch mehr Zähler in meiner Gunst herausholen kann!
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am 19. Dezember 2009
Richard Sharpe auf dem Weg von Indien nach England.
Bernhard Cornwell fesselt mich immer wieder. Spannend geschrieben, vom Ablauf nicht überraschend. Sharpie bleibt in der Schlacht immer an vorderster Front, in zwei Tagen gelesen.
Für das Wort Popcornkino gibt es kein adäquat in der Literatur, das würde es hier aber ganz gut treffen.
Gute Unterhaltung vor historischem Hintergrund.
Hoffentlich zieht der Verlag das Erscheinen der Folgebände vor.
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am 6. Januar 2010
Wie der Name schon sagt: Sharpe erlebt ein neues Abenteuer auf See. Es finden sich alle in den 3 Vorromanen vorhandenen Storyelemente "Laster, Liebe, Blut und Tod" :), letzteres, insbesondere in der ausführlichen Schilderung der berühmten Seeschlacht bei Trafalgar, sogar ziemlich reichlich. Die Erzählqualität ist für Unterhaltungsliteratur hoch. Man kann das Buch locker in einem Rutsch durchlesen und ist ein wenig traurig, wenns fertig ist.
Wer die bisherigen (m.E. sehr empfehlenswerten) Sharpe-Bücher mochte, liegt hier goldrichtig. Wer diese nicht kennt, sollte mit "Sharpes Feuerprobe" anfangen.
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am 9. Februar 2011
von Bernard Cornwell. Sharpe verlässt in diesem Teil Indien. England befindet sich im Krieg mit Frankreich.Er reist als Passagier auf einem Schiff welches nach England fährt.Ist vielleicht nicht ganz so gut wie andere Bücher von Cornwell.Sollte man aber auf jeden Fall lesen wenn man Bernard Cornwell Fan ist. Ich habe schon fast alle Bücher von ihm gelesen manche schon 3mal und war noch nie enttäuscht. Ist alles spannend, ich bin totaler Bernard Cornwell Fan.
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am 28. Dezember 2013
Bernard Cornwell ist ein begandeter Historienschreiber.
Mit so viel Liebe zum Detail.
Spannend und sehr mitreißend erzählt er die Geschichte von
Sharpe. Man ist so in der Geschichte vertieft das man denkt,
man wäre selbst dabei. Ein absolutes Muss für alle Historienbücherfans.
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am 24. November 2011
Die ersten Bücher der Serie haben mich nicht überzeugt.
Ich hatte lange gezögert, ob ich die Serie weiterlesen soll.
Jetzt hab ich's doch gekauft und keine Sekunde bereut.
Dass fast die komplette Handlung zur See stattfindet,wirkt sich positiv aus.
Die Story ist "dichter" als bei den vorherigen Romanen.
Die Charaktere werden gut beschrieben, die Atmosphäre auf einen Kriegsschiff zu Beginn des 19. Jahrhunderts gut eingefangen.
Sharpe hat nicht nur sympathische Seiten, sondern begeht sogar ein schweres Verbrechen.
Eine Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen, diese wurde gut in die Story eingearbeitet.
Natürlich hat das Buch übersetzungsbedingt wieder einige Stilblüten hervorgebracht.
Die fallen diesmal nicht so stark ins Gewicht, insgesamt trotzdem eine gelungene Übersetzung mit einigem Wortwitz.
Der krönende Abschluss und den Höhepunkt bildet ;wie der Titel erahnen läßt; die wohl wichtigste Schlacht in den Napoleonischen Kriegen.
Cornwell, bekanntermaßen ein Meister in diesem Metier, schildert die Schlacht fesselnd, detailliert, spannend und vermutlich realitätsnah.
Was den Lesegenuss abrundet, ist das komplette Fehlen seines Erzfeindes mit dem unaussprechlichen Namen aus den vorherigen Romanen.
So stand nichts dem leider viel zu kurzen Lesevergnügen im Wege.
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am 27. Mai 2014
Das Buch hat mir sehr gefallen, zumal ich ein Neuling dieser Serie bin. Der Einstieg war ein Leckerbissen, die folgenden dürften mir auch einige lange Lesenächte bescheren, freu mich drauf.
Dieser Soldat ist wirklich ein harter Brocken, vielschichtig und auch verwegen-skrupellos.
Von einer Seeschlacht hatte ich bisher wenig Ahnung, aber was für ein Kracher.....
Hat mich richtig neugierig gemacht und hab bei Wikipedia einige interessante Details über Trafalgar gefunden.

Das erste Drittel ist ruhig geschrieben, aber dann gehts richtig los, man kann förmlich das Rattern der Segel hören und die Seeluft schnuppern. Knackige Charaktere, straffe Handlung, gute Typen, Herz was willst du mehr? Leid getan haben mir nur die Soldaten unter Deck, was für ein Schicksal....
Wenn Sharpe mal verfilmt werden sollte, bin ich gespannt, wer ihn spielen wird.
In einem Hinweis las ich, dass die BBC den kernigen Sean Bean, den ich auch sehr schätze, dafür eingesetzt hat. Diese Serie hätte ich gern gesehen, aber im TV laufen ja nur ständige Wiederholungen.
Klasse Buch, volle Punktzahl von mir.
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am 5. Januar 2010
Tja, der gute Ensingn landet da doch tatsächlich zum Schluß in the battle of Trafalgar. Der Höhepunkt dieses Romans ist packend dargestellt und man möchte nicht in der Haut eines Kanoniers stecken, wenn sprichwörtlich die Fetzten fliegen. Zum Rest der Story gibts es nicht viel zu erzählen außer, daß man zum Schluß eigentlich nur noch ganz schnell wissen will, wie es weitergeht;-)))
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am 9. April 2012
Ich komme ja eher aus der maritimen Ecke, soll heißen wenn schon Seefahrt und 18./19.Jahrhundert, dann gleich C.S.Forester und sein Hornblower. Daher war ich gespannt, wie Cornwell einen maritimen Roman schreibt. Und ich muß gestehen, es ist ihm gut gelungen. Selbst für Landratten schreibt er sehr anschaulich, weil er Sharpes Unwissenheit, aber auch dessen Neugier, geschickt ausnützt. So wirken die Erklärungen mancher nautischer Begriffe oder Gegenheiten an Bord eines englischen Segelkriegsschiffes niemals gekünstelt, sondern folgerichtig. Und selten habe ich so ausführlich einen Kampf zur See geschildert bekommen. Die Fülle an Eindrücken, die der Autor vermittelt, ziehen einen mehr und mehr in das Geschehen. Am Ende meint man wirklich daran teilgenommen zu haben. Ich werde sicherlich noch weitere Sharpe/Cornwell-Romane lesen, und wer neugierig auf Forester geworden ist, dem kann ich nur sagen, dass Sharpes Trafalgar einem den Einstieg in die maritime Welt eines Hornblower erleichtern wird.
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