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Kundenrezensionen

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am 27. März 2011
Düsterbruch, der neueste Krimi von Eva Almstädt, ist eine weitere Folge mit der Kommissarin Pia Korittki.
Und, vorweg: Düsterbruch ist ein echter Pageturner!
Diesmal beginnt alles mit einem scheinbar unauffälligen Selbstmord. Dann geschehen zwei echte Morde, dazu gesellt sich ein alter Fall von Kindesentführung. Und auf einmal ist in dem kleinen Dorf Düsterbruch buchstäblich die Hölle los. Organisiertes Verbrechen, Russenmafia, Drogenhandel, ein seltsamer Pastor oder doch eine alte Familienfehde? Eva Almstädt legt wieder einmal gekonnt mehrere Fährten, denen der Leser nachspürt. Nicht mit blutigem Gemetzel oder rasenten Szenenwechseln hält sie ihre Leser bei Spannungslaune, sondern mit einer Sprache wie ein Seziermesser, behutsam eingesetzt, und wo jedes Wort sitzt. Wie in den vorherigen Folgen gelingt es der Autorin sehr gut, in menschliche Abgründe einzutauchen. Hinzu kommt die menschliche Seite der Ermittler , nicht zuviel, nicht zuwenig. Pias Liebesleben ist immer noch durcheinander (immer die Männer...), auch wenn ihr kleiner Sohn ihr einerseits hilft, sich mehr auf ihr Privatleben zu focussieren, andererseits die Arbeit nicht gerade leichter macht. Diesen Spagat zwischen der neuen Verantwortung als alleinerziehender Mutter und dem Pflichtbewusstsein als Kommissarin fand ich besonders gelungen heraus gearbeitet.
Zum Schluß verdichtet sich die Handlung und führt zu einer plausiblen, spannenden Lösung des Falles. Dass nicht alle Fäden von Anfang bis zu Ende fortgesetzt worden sind, ist mit Sicherheit dem vom Verlag gewollten Umfang des Buches geschuldet.
Fazit: Davon bitte mehr!
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am 1. Juni 2011
"Düsterbruch" ist mein erster Kriminalroman aus der Pia-Korittki-Reihe - und ganz bestimmt nicht mein letzter!

Zur Story: Zuerst ist da der mysteriöse Selbstmord einer Bäuerin in dem kleinen Ort Düsterbruch. Pia Korittki untersucht die Begleitumstände in dem Dorf, in dem alles trügerisch idyllisch scheint und doch einiges (wie der Name) schon erahnen lässt, dass es hinter den Fassaden anders aussieht. Bald darauf verbrennt ein Ex-Häftling in seinem Wagen - an einem Ort, der für geheime Sex-Treffen genutzt wird.
Es dauert eine Weile, bis sich die Fäden für den Leser zusammenfügen, sodass man die ganze Zeit aktiv mit denkt.
Die Atmosphäre ist wunderbar eingefangen, den Höhepunkt des Romans aber stellen für mich die Figuren dar, die die Autorin sehr gekonnt und detailgenau einfängt. Alle Figuren sind psychologisch ausgefeilt beschrieben, und so bezieht der Roman seine Spannung auch nicht aus einer Anzahl Leichen oder Verfolgungsjagden, sondern daraus, dass der Leser am Ende jedes Kapitels genau wissen will, wie es weitergeht, weil die Autorin geschickt bestimmte Erwartungen und Gedanken schürt.

Ich freue mich, dass ich jetzt in aller Ruhe die anderen Romane lesen kann!
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am 4. Oktober 2014
Es ist das erste Buch der Reihe - welches ich lese und mir hat es extrem gut gefallen. Ich habe es losgelöst aus der Reihe gelesen, es ist wohl Fall 7 - aber man es auch separat lesen.

Düsterbruch ist ein Ort und die Kommissarin Pia Korittki muss ermitteln in einem Fall, in dem eine Bäuerin wohl Selbstmord begangen hat. Die Menschen im Dorf halten noch zusammen .... Aber ...
Dieser Selbstmord, ist das tatsächlich ein Selbstmord? Mit diesem Fall treten ungeklärten und geheimnisvolle Verzwickungen zutage, die es gerade sind,die das Buch - dessen Inhalt - für meine Begriffe so spannend gestalten,dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.

Die Menschen allerdings im Ort - halten zusammen - hier ist ein nicht leicht - einzubrechen ...

Ich fand die Idee und deren Umsetzung super gestaltet und habe das Buch in einem Zug gelesen. Absolut genial, wenn man ein Buch gelesen hat, dann möchte man mehr, so geht es mir, die anderen Teile werde ich ganz sicher auch lesen, mein Interesse ist geweckt, die Autorin hat einen für das Genre Krimi (regional) super passenden Schreibstil, der mich durchweg gefesselt hat.

Absolute Empfehlung und volle Punkt- bzw. Sternezahl !!!
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am 2. August 2011
Die Lübecker Kommissarin Pia Korittki bekommt es in ihrem neuen Fall mit einem seltsam anmutenden Selbstmord zu tun. Nach der halbjährigen Elternzeit wird sie durch einen Brandanschlag auf einem Parkplatz wieder auf den alten, eigentlich abgestempelten Fall aufmerksam. So beginnt sie, in der kleinen Dorfgemeinde Düsterbruchs längst für vergessen geglaubte Familiengeschichten aufzudecken'

PRO
Eva Almstädt legt hier einen sehr bodenständigen Krimi vor, der durch einen einfachen und sympathischen Schreibstil überzeugen kann. Die Familiengeschichten aus vergangenen Zeiten der Dorfgemeinde Düsterbruchs sind im Kontext gut durchdacht und erscheinen logisch. Daneben findet sich auf den etwas über 300 Seiten auch noch genug Zeit, um das Privatleben der Hauptakteurin detailliert zu schildern und so eine Nähe und Sympathie für Kommissarin Korittki aufzubauen. Dass der Krimi in lokal wichtiger Kulisse spielt, ist für den Urlaubsleser natürlich ein weiterer, guter Grund zum Kauf.

CONTRA
Die für die Auflösung wichtige Familiengeschichte der Düsterbrucher kommt beim Leser anfangs etwas emotionslos an, da man bis zu diesem Zeitpunkt bestimmte Personen aus dieser Historie noch nicht kennt. Dies bessert sich allerdings mit dem Verlauf des Buches. Zur Schilderung der privaten Angelegenheiten mag Eva Almstädt vielleicht etwas zu viel Zeit aufwenden, sodass vor allem anfangs das Gefühl aufkommt, dass in der Kriminal-Story nicht viel passiert.

FAZIT
Ein sympathisch geschriebener und meist spannend zu lesener Kriminalroman mit kleinen Schwächen.

7,5/10 = ****
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am 7. Oktober 2015
Düsterbruch
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 2. Aufl. 2015 (13. Juni 2014) und es hat 320 Seiten.
Kurzinhalt: Der Selbstmord einer Bäuerin führt Kommissarin Pia Korittki in den kleinen Ort Düsterbruch. Hier sind Familien und Nachbarn noch füreinander da. Doch dann bringt ein Mord im Dorf eine alte, nie geklärte Familientragödie zutage, und Pia muss erkennen, dass die Menschen im Düsterbruch eine verschworene Gemeinschaft bilden - auch und erst recht im Falle eines Verbrechens ...
Meine Meinung: Da ist der Titel Programm!
Diesmal geht es um den Drogenhandel, die Russenmafia und das dazugehörige organisierte Verbrechen. Pia hat diesmal alle Hände voll zu tun, damit sie das alles aufklären kann. Es werden von Anfang an verschiedene Handlungsstränge aufgetan, die sich aber leider am Ende nicht so aufgeklärt werden oder nicht bis zum Ende hin durchziehen, konnte ich diesmal nicht so erstehen, denn es wäre interessant gewesen, die s noch zu erfahren. Aber die Autorin hat es wieder geschafft, mich zu überzeugen, dass eine Ermittlerin von Pias Kaliber es schafft, als alleinerziehende Mutter und dem Beruf, alles zu vereinen und perfekt zu machen. Ausserdem bleibt auch das menschliche nicht auf der Strecke und neben der Spannung, die von Anfang an da ist, kommt auch noch viel Wortwitz mit hinzu. Leider kann sich die Spannung nicht immer auf dem hohen Niveau halten, sie flacht zwischendurch immer mal wieder ab. Aber trotzdem konnte mich das Buch wieder faszinieren und ich fand es gut geschrieben. Denn die Autorin kann super gut mit den Worten jonglieren, dass einem der Schauer über den Rücken fährt.
Mein Fazit: Ein Psychokrimi, der es in sich hat, er hat zwar ein paar Längen, aber die schaden nicht zu sehr. Ich vergebe 5 Sterne und kann es weiter empfehlen.
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am 2. Juni 2012
Wieder ein gelungener Krimi der Reihe um Kriminalkommissarin Korittki. Spannend und unterhaltsam, lesenswert. Die Autorin versteht es, die "Superhelden" und "Alleswisser" vieler Kriminalromane durch Menschen mit normalen Fähigkeiten zu ersetzen und deren kleine und große Schwächen zu zeigen. Es agieren normale Menschen in einem spannenden Umfeld zwischen Dienst und Privatleben.
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am 21. Dezember 2012
Es ist wohl vorerst der letzte Krimi dieser Reihe und ich habe sie alle gelesen.
Ich lese eigentlich alle Krimis gern, bei denen bestimmte Personen immer wieder auftauchen,
wie in diesem Falle Pia Korittki und verschiedene ihrer Kollegen wie das auch bei Franz oder
Wallander der Fall ist.
Da sie ihre Schwangerschaft hinter sich hat und trotz ihres Felix weiter tätig ist, wird diese Reihe
wohl weiter gehen. Auch künftige Bände werde ich lesen.
Was mir bei diesen neueren Krimis auffällt, ist, dass "dass" häufig falsch geschrieben wird und
dass wohl auch Zweifel hinsichtlich des Gebrauchs von "herunter" und "hinunter" bestehen.
Aber das ist wohl heutzutage so und man gewöhnt sich daran, ohne es zu übersehen.
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am 21. November 2011
Sprachlich ist der bisher letzte in der Reihe der Pia Korittki-Krimis wie immer einwandfrei, das heißt schnörkellos und klar geschrieben. Was allerdings die Handlung betrifft, so verhält es sich damit leider nicht ebenso. Überladen und extrem konstruiert kommt dieser Fall daher, ganz anders als seine Vorgänger, die ich bislang gelesen habe.

Der Pastor mit seinen sexuell motivierten Abwegen hat so offensichtlich nichts mit dem Fall zu tun wie die Russenmaffia-Passagen. Hochwürdens verkniffene Sexpraktiken werden lediglich zwei Mal en passant ins Geschehen eingeflochten. Ist wohl auch besser so! Beides jedenfalls hätte man getrost weglassen können. Es handelt sich um bloße Staffage und Füllstoff. Das weit in der Vergangenheit zurückliegende Verbrechen hingegen wird mit einer reichlich konstruiert wirkenden Doppellösung fragwürdig und folglich unbefriedigend aufgeklärt. Wie auch die Verfolgungsjagd eigentlich nur um ihrer selbst willen da ist. Genau genommen ist dieser Showdown sogar voraussetzungslos, beziehungsweise findet rein zufällig statt.

Die sonstige Stärke der Korittki-Krimis fehlt hier ganz: Eine klare Linienführung mit Abwegen, die aber dennoch zum zentralen Geschehen einen mindestens vom Ende her erkennbaren Bezug haben. Summa summarum halte ich den neuesten der Krimis von Eva Almstädt für ihren mit Abstand schwächsten. Allerdings kenne ich die ersten drei noch nicht. Trotzdem, ich werde weiterlesen. Vor allem, weil mir die liebevolle Zeichnung der Figuren extrem zusagt.
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am 6. Februar 2013
ich lese so nach und nach alle Krimis der Pia Koritki Serie von Almstädt. Sie haben alle einen spannenden Handlungsbogen, die Leichen kommen unverhofft und logisch ins Bild und die Kommissarin ist sympatisch, menschlich-fehlbar und alles erscheint so alltäglich-logisch, dass man nach dem Lesen besser nochmal das Licht im eigenen Flur anläßt, man kann ja nie wissen ob Düsterbruch auch vor der eigenen Haustür statt findet...
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am 13. März 2012
Habe alle Teile mit der Polizistin Pia und ihren Kolegen gelesen,einfach super.Es ist unterhaltsam auch das Leben der privaten Pia in den Folgen mit zu erleben.Habe sie verschlungen,dürfen gern noch mehr werden.Es kommen zwar viele Mörde darin vor,aber sie sind nicht so blutig und brutal beschrieben wie in vielen anderen Krimis und trotzdem sehr spannend.
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