Kundenrezensionen


37 Rezensionen
5 Sterne:
 (22)
4 Sterne:
 (13)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer besser, immer spannender!
Düsterbruch, der neueste Krimi von Eva Almstädt, ist eine weitere Folge mit der Kommissarin Pia Korittki.
Und, vorweg: Düsterbruch ist ein echter Pageturner!
Diesmal beginnt alles mit einem scheinbar unauffälligen Selbstmord. Dann geschehen zwei echte Morde, dazu gesellt sich ein alter Fall von Kindesentführung. Und auf einmal ist in dem...
Veröffentlicht am 27. März 2011 von Leserleser

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zuviel gewollt und dabei verzettelt
"Düsterbruch" ist der 7.Fall der jungen Lübecker Komissarin Pia Korittki. Zunächst wird sie,hochschwanger, zum ungeklärten Selbstmord einer alten Bäuerin in ein abgelegenes kleines Dorf (das seinem Namen Düsterbruch alle Ehre macht) gerufen;
ein halbes Jahr später ermittelt sie,inzwischen allein erziehende Mutter, im Fall eines in...
Vor 22 Monaten von Schleiereule veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer besser, immer spannender!, 27. März 2011
Düsterbruch, der neueste Krimi von Eva Almstädt, ist eine weitere Folge mit der Kommissarin Pia Korittki.
Und, vorweg: Düsterbruch ist ein echter Pageturner!
Diesmal beginnt alles mit einem scheinbar unauffälligen Selbstmord. Dann geschehen zwei echte Morde, dazu gesellt sich ein alter Fall von Kindesentführung. Und auf einmal ist in dem kleinen Dorf Düsterbruch buchstäblich die Hölle los. Organisiertes Verbrechen, Russenmafia, Drogenhandel, ein seltsamer Pastor oder doch eine alte Familienfehde? Eva Almstädt legt wieder einmal gekonnt mehrere Fährten, denen der Leser nachspürt. Nicht mit blutigem Gemetzel oder rasenten Szenenwechseln hält sie ihre Leser bei Spannungslaune, sondern mit einer Sprache wie ein Seziermesser, behutsam eingesetzt, und wo jedes Wort sitzt. Wie in den vorherigen Folgen gelingt es der Autorin sehr gut, in menschliche Abgründe einzutauchen. Hinzu kommt die menschliche Seite der Ermittler , nicht zuviel, nicht zuwenig. Pias Liebesleben ist immer noch durcheinander (immer die Männer...), auch wenn ihr kleiner Sohn ihr einerseits hilft, sich mehr auf ihr Privatleben zu focussieren, andererseits die Arbeit nicht gerade leichter macht. Diesen Spagat zwischen der neuen Verantwortung als alleinerziehender Mutter und dem Pflichtbewusstsein als Kommissarin fand ich besonders gelungen heraus gearbeitet.
Zum Schluß verdichtet sich die Handlung und führt zu einer plausiblen, spannenden Lösung des Falles. Dass nicht alle Fäden von Anfang bis zu Ende fortgesetzt worden sind, ist mit Sicherheit dem vom Verlag gewollten Umfang des Buches geschuldet.
Fazit: Davon bitte mehr!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sympathisch geschriebener und meist spannend zu lesener Kriminalroman mit kleinen Schwächen, 2. August 2011
Die Lübecker Kommissarin Pia Korittki bekommt es in ihrem neuen Fall mit einem seltsam anmutenden Selbstmord zu tun. Nach der halbjährigen Elternzeit wird sie durch einen Brandanschlag auf einem Parkplatz wieder auf den alten, eigentlich abgestempelten Fall aufmerksam. So beginnt sie, in der kleinen Dorfgemeinde Düsterbruchs längst für vergessen geglaubte Familiengeschichten aufzudecken'

PRO
Eva Almstädt legt hier einen sehr bodenständigen Krimi vor, der durch einen einfachen und sympathischen Schreibstil überzeugen kann. Die Familiengeschichten aus vergangenen Zeiten der Dorfgemeinde Düsterbruchs sind im Kontext gut durchdacht und erscheinen logisch. Daneben findet sich auf den etwas über 300 Seiten auch noch genug Zeit, um das Privatleben der Hauptakteurin detailliert zu schildern und so eine Nähe und Sympathie für Kommissarin Korittki aufzubauen. Dass der Krimi in lokal wichtiger Kulisse spielt, ist für den Urlaubsleser natürlich ein weiterer, guter Grund zum Kauf.

CONTRA
Die für die Auflösung wichtige Familiengeschichte der Düsterbrucher kommt beim Leser anfangs etwas emotionslos an, da man bis zu diesem Zeitpunkt bestimmte Personen aus dieser Historie noch nicht kennt. Dies bessert sich allerdings mit dem Verlauf des Buches. Zur Schilderung der privaten Angelegenheiten mag Eva Almstädt vielleicht etwas zu viel Zeit aufwenden, sodass vor allem anfangs das Gefühl aufkommt, dass in der Kriminal-Story nicht viel passiert.

FAZIT
Ein sympathisch geschriebener und meist spannend zu lesener Kriminalroman mit kleinen Schwächen.

7,5/10 = ****
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein toller, atmosphärisch dichter Krimi!, 1. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Düsterbruch" ist mein erster Kriminalroman aus der Pia-Korittki-Reihe - und ganz bestimmt nicht mein letzter!

Zur Story: Zuerst ist da der mysteriöse Selbstmord einer Bäuerin in dem kleinen Ort Düsterbruch. Pia Korittki untersucht die Begleitumstände in dem Dorf, in dem alles trügerisch idyllisch scheint und doch einiges (wie der Name) schon erahnen lässt, dass es hinter den Fassaden anders aussieht. Bald darauf verbrennt ein Ex-Häftling in seinem Wagen - an einem Ort, der für geheime Sex-Treffen genutzt wird.
Es dauert eine Weile, bis sich die Fäden für den Leser zusammenfügen, sodass man die ganze Zeit aktiv mit denkt.
Die Atmosphäre ist wunderbar eingefangen, den Höhepunkt des Romans aber stellen für mich die Figuren dar, die die Autorin sehr gekonnt und detailgenau einfängt. Alle Figuren sind psychologisch ausgefeilt beschrieben, und so bezieht der Roman seine Spannung auch nicht aus einer Anzahl Leichen oder Verfolgungsjagden, sondern daraus, dass der Leser am Ende jedes Kapitels genau wissen will, wie es weitergeht, weil die Autorin geschickt bestimmte Erwartungen und Gedanken schürt.

Ich freue mich, dass ich jetzt in aller Ruhe die anderen Romane lesen kann!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsterbruch - der Name ist Programm, 8. August 2011
Diesen Satz habe ich fast wörtlich so in diesem Buch gelesen, und er stimmt tatsächlich. Düsterbruch - das ist der Name eines kleinen abgelegenen Dörfchens in Schleswig-Holstein. Dorthin verschlägt es die hochschwangere Pia Korittki und ihren Kollegen von der Kriminalpolizei Lübeck, um routinemäßig den Selbstmord einer älteren Frau zu untersuchen. Aber noch bevor die Ermittlungen richtig zum Abschluss kommen, setzen bei Pia die Wehen ein. Als sie nach wenigen Monaten aus dem Mutterschutz zurückkommt, führt sie ein weiterer Mordfall wieder nach Düsterbruch.

Zunächst einmal zu dem, was mir an diesem Regional-Krimi gut gefallen hat. Das Dorf Düsterbruch wirkt wirklich düster: Die Beschreibungen von Häusern und Wohnungen, von Tatorten, einzelnen Dorfbewohnern sind stimmungsvoll und vermitteln ein gutes Bild, das mich in die Lage versetzt hat, das Dorf fast bildhaft vor Augen zu haben. Auch andere Ortsbeschreibungen sind sehr anschaulich, und man erkennt die gute Ortskenntnis der Autorin.

Weiter ist die Lage von Pia als berufstätiger - noch dazu alleinerziehender - Mutter sehr gelungen (und nachvollziehbar) dargestellt. Pias Privatleben nimmt nicht zuviel Raum ein, aber die wenigen Szenen sind sehr realistisch: Vor der Arbeit muss das Baby zum Babysitter, macht natürlich noch kurz vorher die Windel voll, und Pia erscheint mit einem Breifleck auf dem Pullover zu spät zur Arbeit. Zudem fühlt sie sich - auch durch die Teilzeitstelle, die sie nun hat - doch manchmal ausgegrenzt von einigen Ermittlungen und kann nicht umhin, entgegen anderer Vorsätze Überstunden zu machen.

Trotz allem aber fehlt irgendwie doch das Salz in der Suppe. Es gibt nichts, was jetzt wirklich außergewöhnlich wäre, zwar bekommen manche Personen durchaus Kontur, manche dagegen bleiben eher eindimensional, und es sind vielleicht auch ein paar Personen zuviel. Die Dialoge sind einfach, die Sprache manchmal - wenn auch selten - etwas platt, und die Beschreibungen beim Auffinden einer Leiche fand ich denn doch etwas zu genau und leicht übertrieben.

Auch verlieren sich einige Handlungsstränge lange Zeit im Nichts, um dann unerwartet wieder aufzutauchen (oder auch nicht), und sei es nur, um den Leser zu verwirren. So richtig spannend ist es lange Zeit nicht, dafür umso düsterer.

Nach einem vielversprechenden Anfang lässt der Roman also doch etwas nach und wirkt manchmal so ein bisschen "heruntergeschrieben", auch wenn es im letzten Drittel nochmal aufregend wird und sich letzten Endes alles doch zu einem logischen Ganzen zusammenfügt.

Dennoch ist dies ein durchweg lesenswerter kleiner Krimi für zwischendurch, für Leser aus dem Raum Lübeck sowieso allemal. Wer gerne düstere Dorfgeheimnis-Geschichten mit norddeutschem Flair und einer sympathischen Ermittlerin liest, ist hier gut bedient. Zwar kenne ich die bisherigen Teile nicht, das war aber überhaupt kein Problem. Für interessierte Leser noch die Reihenfolge der bisherigen Bände:

Kalter Grund: Kommissarin Pia Korittkis erster Fall
Engelsgrube: Ein Pia-Korittki-Fall
Blaues Gift: Ein Pia-Korittki-Fall
Grablichter: Krimi: Ein Pia-Korittki-Fall
Tödliche Mitgift: Ein Pia-Korittki-Fall
Ostseeblut: Ein Pia-Korittki-Fall
Düsterbruch: Kriminalroman

P.S. Ich finde, der Trailer zu diesem Buch verrät ein bisschen zuviel. Ich bin froh, dass ich ihn erst gesehen habe, NACHDEM ich dieses Buch gelesen hatte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zuviel gewollt und dabei verzettelt, 27. Februar 2013
"Düsterbruch" ist der 7.Fall der jungen Lübecker Komissarin Pia Korittki. Zunächst wird sie,hochschwanger, zum ungeklärten Selbstmord einer alten Bäuerin in ein abgelegenes kleines Dorf (das seinem Namen Düsterbruch alle Ehre macht) gerufen;
ein halbes Jahr später ermittelt sie,inzwischen allein erziehende Mutter, im Fall eines in der Nähe Düsterbruchs begangenen Mordes.Ob und wie diese Fälle zusammen hängen? Der Fall wird zu routiniert nach altbewährtem Schema abgespult: viele Spuren werden ausgelegt(Drogenhandel, Russenmafia, Erpressung, das lange zurück liegende Verschwinden eines kleinen Kindes, ein merkwürdiger Pfarrer usw.),um die Seiten zu füllen. Wieder einmal behält nur Pia den Über-und Durchblick und findet die entscheidenden Hinweise, wieder einmal git es am Ende die übliche Gefahrensituation mit finalem Showdown, alles viel zu konstruiert! Das Privat-und Liebesleben der Kommissarin gestaltet sich schwierig, der sicher vorhandene Konflikt zwischen beruflichenm Pflichtgefühl und schlechtem Gewissen gegenüber dem Baby wird gut dargestellt, nimmt aber zuviel Raum ein.Sicher nicht das beste Buch der Korittki-Reihe, das kann Eva Almstädt besseer!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen ich beginne einfach mal bei Fall sieben ..., 4. Oktober 2014
Es ist das erste Buch der Reihe - welches ich lese und mir hat es extrem gut gefallen. Ich habe es losgelöst aus der Reihe gelesen, es ist wohl Fall 7 - aber man es auch separat lesen.

Düsterbruch ist ein Ort und die Kommissarin Pia Korittki muss ermitteln in einem Fall, in dem eine Bäuerin wohl Selbstmord begangen hat. Die Menschen im Dorf halten noch zusammen .... Aber ...
Dieser Selbstmord, ist das tatsächlich ein Selbstmord? Mit diesem Fall treten ungeklärten und geheimnisvolle Verzwickungen zutage, die es gerade sind,die das Buch - dessen Inhalt - für meine Begriffe so spannend gestalten,dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.

Die Menschen allerdings im Ort - halten zusammen - hier ist ein nicht leicht - einzubrechen ...

Ich fand die Idee und deren Umsetzung super gestaltet und habe das Buch in einem Zug gelesen. Absolut genial, wenn man ein Buch gelesen hat, dann möchte man mehr, so geht es mir, die anderen Teile werde ich ganz sicher auch lesen, mein Interesse ist geweckt, die Autorin hat einen für das Genre Krimi (regional) super passenden Schreibstil, der mich durchweg gefesselt hat.

Absolute Empfehlung und volle Punkt- bzw. Sternezahl !!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Düsterbruch: Pia Korittkis siebter Fall (Kommissarin Pia Korittki 7) (Kindle Edition)
Das dritte Buch aus dieser Serie, das ich lese. Es gefällt mir recht gut, es ist kein tiefgründiger Krimi, er hat wenig mit Psychologie am Hut, er hat keine großen Überraschungen im Gepäck - damit ist er eine angenehme Lektüre zum Entspannen. Sehr gut als Ferienlektüre geeignet. Lesenswert für zwischendurch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen koritkikrimi, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Düsterbruch: Pia Korittkis siebter Fall (Kommissarin Pia Korittki 7) (Kindle Edition)
Wer sich leicht und spannend unterhalten lassen will hat das richtige Buch gefunden. Es liest sich gut und spannend ohne aufzuregen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ein düsteres, idyllisches Örtchen - Düsterbruch, 7. Mai 2014
Auch der "7.Streich" ist Eva Almstädt durchaus gelungen. Pia meldet sich nach ihrer Babypause im Kommissariat zurück, um erneut im verschlafenen Düsterbruch zu ermitteln. Bald stellt sich heraus, das ausgerechnet dort, in der stillen Normalität, düstere Geheimnisse schlummern... Der Krimi ist flüssig zu lesen und bleibt spannend bis zum Schluss. Gelungen finde ich neben dem eigentlichen Mord bzw. der sich ergebenden weiteren Fälle, die Darstellung der Kommissarin Pia Korittki. Geschickt beschreibt die Autorin auch die Frau Pia mit ihren Bedürfnissen und die Mutter des kleinen Felix. Sie zeigt völlig unaufgeregt und sehr feinfühlig am Rande des Geschehens, dass erwerbstätige Mütter ihre Kinder genauso lieben und sich um sie sorgen/kümmern, wie Frauen, die in ihrer Mutterrolle vollkommen aufgehen. Rundum toll geschrieben und sehr lesenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Düsterbruch, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Düsterbruch: Pia Korittkis siebter Fall (Kommissarin Pia Korittki 7) (Kindle Edition)
Spannender, interessanter Krimi, am Schluss fehlt mir die Suche nach Tizia. Ich werde auf jeden Fall den nächsten Fall lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen