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TOP 1000 REZENSENTam 9. Februar 2011
A[...] es wurde aber auch langsam Zeit, das John endlich sein verdientes Happy End bekommen hat. Da er von Anfang an mit von der Partie war, wurde es von Buch zu Buch interessanter seine Geschichte zu verfolgen.

SPOILER:

In ~Vampirseele~ war John am durchdrehen und krank vor Sorge, weil er nicht wusste, ob Xhex überhaupt noch am Leben ist. So riskierte er Leib & Leben um seine "Frau" aus Lash's Gefangenschaft zu befreien. Denn diesem kranken Bastard war alles zuzutrauen. Xhex dachte in Lash's Folterkammer am Ende sogar an Selbstmord, nur die Erinnerungen an die viel zu kurzen aber kostbaren Momente mit John ließen sie durchhalten. Deshalb ist ihre Befreiung auch wie ein Wunder.
Jetzt in ~Mondschwur~ gehen John und sie einen Deal ein, um Lash endgültig zu vernichten und für seine Taten büßen zu lassen... Auge um Auge, Zahn um Zahn. Dazwischen gibts jede Menge heiße Szenen. Aber da sind auch die stillen, kummervolle Momente, die ziemlich an die Nieren gingen und mir beim Lesen eine gewaltige Gänsehaut bescherten. (z.B. Als Xhex ihm erzählt, das Lash nicht impotent war und sie schreiend von Alpträumen geplagt aufwacht. Oder wie sie zum ersten mal Ihren eintätowierten Namen auf seiner Schulter entdeckt. So ist es diesmal John, der in die Beschützerrolle schlüpft und Xhex darf ruhig auch mal schwach sein und sich an seiner starken Schulter anlehnen. Jedoch spürt die Halbvampirin auch, wie verloren und zerissen John immer noch ist und will alles über diesen wunderbaren Mann erfahren. So ist der Ausflug in seine traurige Vergangenheit sehr berührend und aufschlussreich für sie. Beim Lesen merkt man schnell wie nah sich beide sind und das Xhex für John seine fehlende Hälfte ist, wie umgekehrt.

Für Gänsehautmomente sorgten auch Blay und Qhuinn. Mrs. Ward lässt uns wieder tüchtig leiden. Es ist zum verrückt werden mit den beiden. Wir wissen längst, Sie gehören einfach zusammen, doch Qhuinn scheint es immer noch nicht kapiert zu haben und amüsiert sich lieber anderweitig. Will er doch lieber den gutbürgerlichen Weg gehen, mit einer Frau von Wert an seiner Seite, da er ja schon als Außenseiter gilt. Und als dann auf einmal Saxton mit seiner weltmännischen Art die Bühne betritt und nicht lange fackelt, wenn er jemanden haben will, beschattet er Blay und seine Cousin mit Argusaugen und rast vor Eifersucht... HALLO! Das Qhuinn Layla ausnutzt, um sich über seinen Kummer hinwegzutrösten kann auch nicht das Wahre sein. Zwar scheint die Auserwählte die ideale Partnerin für ihn zu sein, doch ich finde, sie verdient was besseres, als dieses Arrangement. Und da sie dabei ist sich in ihn zu verlieben, sollte Qhuinn langsam mit offenen Karten spielen, da er mit seinem Herzen nicht bei der Sache ist. Das schreit alles geradezu nach einer Fortsetzung!!!

Tohr kann auch langsam wieder in die Zukunft schauen, da er den für ihn schmerzhaftesten Schritt seit Wellsies Tod gegangen ist. Und mit No'One trifft er auf jemanden aus seiner Vergangenheit. Sehr emotional wird es auch am Ende zwischen ihm und John.

Payne will sich nicht länger von ihrer Mutter manipulieren lassen und greift schließlich zu einem drastischen Mittel. Wrath nimmt sie daraufhin mit in seine Welt. Und auch wenn ihr neues Leben schmerzhaft anfängt, bekommt sie dafür ein kostbares Geschenk, die Liebe ihres Bruders. Mit diesem Handlungsstrang ist ein wunderbarer Übergangzu zu ihrer kommenden Story gelegt worden.

Fazit:
Ja, an gewissen Stellen ist das Buch etwas langatmig ausgefallen (Rückblenden von Darius' Leben) kann dafür jedoch mit wichtigen Infos aufwarten (Tohr, Darius & Xhex treffen sich das erste Mal). Und natürlich hätte ich anstelle der Holly & Gregg Story lieber was anderes gelesen. Doch diese "unwichtigen" Passagen führen uns zu einem verschollenen Mitglied der Bruderschaft... Murdher, von dem es hoffentlich bald mehr zu lesen gibt. Wenn man von diesen kleinen Kritikpunkten absieht, ist die Geschichte von John & Xhex auf wunderbare Art und Weise erzählt worden.
Es gibt so viele kleine, besondere Szenen, die mich wieder berührt haben. Wie Zs & Johns Traumata Gespräch oder Tohr's Erinnerungen an sein glückliches Leben mit Wellsie, beim durchstreifen ihres jetzt leeren Heims. Oder wenn er und Lassiter sich wieder einmal giggeln. Ach und Blay & Qhuinns erster Kuss war definitv eines meiner Highlights.Den Schluss empfand ich nicht als kitschig, sondern eher spannend mit No'Ones Auftritt. Und so fügt sich am Ende für die beiden Liebenden John & Xhex alles zum Guten, so wie ich es mag.

Nachtrag:
An alle, die hier ständig negativ rezensieren. Es zeugt von absoluter Unhöflichkeit, aus Spass & Laune Rezensionen niederzumachen nur weil sie Euch nicht passen. Zum Glück sind die Geschmäcker immer noch verschiedenen und meine persönliche Meinung sei mir deshalb gestattet.
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am 22. Mai 2013
Diese Rezension bezieht sich ebenso auf "Vampirseele", dem ersten Teil von Xhex und John.

Ach ja, was habe ich mich auf die Beiden gefreut. Seit John als sympathischer, schüchterner Prätrans im zweiten Teil der Serie eingeführt wurde, ist er stetig mit seinen Schicksalsschlägen gewachsen und zu einem anbetungswürdigen Bruderschaftsanwärter geworden. Nach einigem dramatischen und herzzerreißenden Zwischenfällen mit der Halbsympathin Xhex, beschreiten sie nun endlich ihren langen, steinigen Weg zum Happy End.
Als Xhex erstmalig in Butchs Geschichte (?) auftrat, wusste ich nicht, was ich von dem burschikosen Wesen halten sollten, doch auch sie hat schnell mein Herz erobert und sogar meine bisherige Lieblingsprotagonistin Bella auf den zweiten Platz verwiesen. Xhex ist einfach einzigartig, stark, tough, frech und verletzlich - das zeichnet sie aus und ich hoffe, dass es um John und Xhex in den nächsten Bänden nicht allzu still wird.
Ich fand es großartig, dass J.R. Ward den Beiden in ihrer Geschichte den vollen Raum zugestand und sie sich ihren herzergreifenden Plot nicht noch mit einem anderen Pärchen teilen mussten.
Zwar wird auch Quinn und Blay ein gewisser Part zu teil, der viel Lust auf ihre Geschichte macht, doch John und Xhex spielten stets die erste Geige. Die eigentlich besten Freunde kommen sich näher und entzweien sich dann doch wieder. Es kommt zu anderen Arrangements mit Saxton (Quinns Cousin) und der Auserwählten Layla. Dass dies nicht von Dauer sein wird, ist schon vorprogrammiert.

Auch Payne nahm ihren Teil ein, verletzte sich schwer beim Übungskampf mit dem König und wartet nun im Anwesen der Bruderschaft auf eine rettende OP. Wie es mit ihr und dem menschlichen Chirurgen Manny weitergeht, dürfte interessant werden.

Lashs endgültiger Abgang ging für mich ein wenig unter. Doch das war nicht weiter tragisch, denn endlich hat das Scheusal, nach einigen abartigen Transformationen, bekommen, was es verdiente.

Ein wenig frustrierend und mühselig waren die Nebenhandlungen, um das Fernsehteam in der Charlestoner Spukvilla und die Rückblenden in Darius und Thors Vergangenheit. Alles ergibt zwar am Ende einen teils überraschenden Sinn, doch bis wir dahin gelangen, verabschiedeten sich bei mir einige Nerven. Gerade wenn zwischen Xhex und John wieder einiges auf dem Spiel stand.

Die Auflösung bezüglich Darius Reinkarnation fand ich ziemlich unspektakulär und unbefriedigend, das ganze kündigte sich ja schon seit längerem an, daher hatte ich eine größere Überraschung erwartet. Vor allem da wir, die Lesenden, die einzigen sind, die darüber bescheid wissen. Ich frage mich daher, ob in einem späteren Band die restliche Bruderschaft auch noch die große Erkenntnis über ihren verstorbenen Bruder trifft.

Die Cover finde ich zur Abwechselung wirklich treffend. So könnte ich mir John und auch Xhex (mit ein paar Abzügen) wirklich vorstellen. Schade war nur das ewige Finden von Rechtschreibfehlern...

Doch das sind nur ganz kleine Kritikpunkte, die den Eindruck über Xhex' und Johns wunderschöne Liebesgeschichte nicht trüben können. Ich bin froh, dass beide nun endlich ihr Happy End bekommen haben und hoffe, dass sie in den nächsten Bänden nicht komplett verstummen werden. ML
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TOP 500 REZENSENTam 29. Juli 2012
Inhalt:
Xhex ist befreit, von John. Doch statt diesem nun endlich ihre Liebe zu gestehen, wehrt sich Xhex nach wie vor gegen ihre eigenen Gefühle. Doch auch Lash lässt nicht locker und taucht immer wieder auf. Die Geschichte von Darius in der alten Zeit ergibt mehr und mehr Sinn und verknüpft sich mit der Gegenwart. Zudem wird auch Payne etwas mehr Aufmerksamkeit gewährt und auch Qhuinn und Blay rücken mehr in den Vordergrund.

Meine Meinung:
Definitiv zählt dieser Teil wieder zu den Besseren, auch wenn er meine Erwartungen nicht erfüllt hat. Mir gefiel die Geschichte rund um Xhex und John im Großen und Ganzen eigentlich sehr gut und ich bin froh, wie sie sich entwickelt hat. Ich kann verstehen, dass sowohl John als auch Xhex durch ihre Vorgeschichten einiges zu bewältigen haben und so war es verständlich, dass nicht sofort alles gut sein kann, das wäre dann doch sehr unglaubwürdig geworden. Jedoch finde ich andersrum, man kann auch alles endlos in die Länge ziehen.

Was mich auch ein bisschen nervt langsam, ist die Geschichte um Qhuinn und Blay. Ich bin eh schon nicht der Freund von gleichgeschlechtlichen Lieben in Büchern. Jedoch ist es das überhaupt nicht, was mich hier stört, denn die Autorin geht irgendwie so locker mit dem Thema um, dass es für mich keine Rolle spielt, dass beides Männer sind. Einzig das ununterbrochene hin und her geht mir tierisch auf den Geist. Er will und kann nicht, er kann und will nicht, dann will er und dann er wieder nicht ' ich kann nur hoffen, dass die Beiden eine Randgeschichte bleiben und nicht eigene Bücher erhalten.

Die Randgeschichte um Payne dagegen finde ich eigentlich sehr interessant und ich kann mir vorstellen, wohin diese Reise noch gehen wird. Warten wirs ab. Genauso gut hat mir die Geschichte um NoOne gefallen, die hier auch eine tiefere Bedeutung erhält.

Fazit:
Wieder ein bißchen besser als die Vorgänger, wenn auch nicht so fesselnd wie die ersten Teile. Jedoch ausreichend, um die Geschichten weiterzulesen.
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am 2. März 2012
Meine Meinung:
Xhex und John kommen sich immer näher, bis Xhex erkennt, dass der einzige Weg für eine beiderseitige Zukunft ohne Schmerz und Erinnerungen an die Vergangenheit darin besteht, sich von John zu trennen. Doch als sie in Gefahr gerät, boxt John sie wieder raus und Xhex überdenkt nochmals die Situation, in die die Liebe sie gebracht hat.
Währenddessen merkt Qhuinn, dass er doch etwas mehr für Blay empfindet, als er sich eingestehen wollte. Doch Blay hat es satt, sich wie einen Vollidioten behandeln zu lassen und lernt Saxton kennen. Die Eifersucht in Qhuinn brodelt.
Und Payne wird sich ihrer Situation auf der Anderen Seite bewusst und rebelliert, um ihre Freiheit zu erlangen.

Der zweite Teil um Xhex und John hat sich in meinen Augen sehr gesteigert. Xhex ist in meinem Ansehen gestiegen und hat sich einen verdienten Platz unter der Bruderschaft verdient.
Ihre grausame Vergangenheit hat mich Mitleid empfinden lassen, letztendlich hat sie sich dann doch in mein Herz geschlichen.
Und die Überraschungen, die für sie noch parat stehen, haben auch mich sehr positiv erstaunt.

Die 'Beziehung' zwischen Qhuinn und Blay wird nun sehr eingehend durchleuchtet und die beiden machen es sich nicht leicht. Vor allem Qhuinn wird sehr gut dargestellt und ich konnte förmlich mit ihm leiden.

Der zweite Handlungsstrang, der im ersten Buch verfolgt wurde ' die Journalisten im Hotel ' hat sich dann doch als sehr wichtig entpuppt und mich letztendlich sehr überrascht. Es bleibt abzuwarten, wie dies noch in den weiteren Büchern verwendet wird.

Schade fand ich, dass die ganzen Shellans der Brüder nur eine kleine Nebenrolle spielen bzw. manche gar nicht erwähnt werden. Mir ist klar, dass man nicht alle Charaketere immer wieder in den Büchern auftauchen lassen kann, aber trotzdem gehören sie genauso zu den Brüdern wie auch die neuen Paare, die sich bilden.

Die Autorin legte im zweiten Teil sehr viel Wert auf die erotischen Szenen, die in diesem Teil sehr stark vertreten sind. Xhex und John sind ein sehr leidenschaftliches Paar. Doch auch diese Szenen sind wieder abwechslungsreich und mit Bedacht und schönen Worten erzählt.

Fazit:
Band 16 hat mich im Gegensatz zu seinem Vorgänger wieder in den Bann geschlagen.
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am 22. Februar 2014
Und auch hier war ich von den Socken, nach Vampirseele und nach einigen auf und ab bin ich ehrlich soweit zu sagen das Band 15/16 mich so gefesselt haben das ich sie zu meinen lieblingen der Reihe auserkoren habe. Auch die weiteren Happen zu Blay und Qhuinn haben mir Gänsehautmomente bereitet und hoffe das sie Bücher zu ihnen auch so tolle werden.

Was mich besonders gefreut hat (ACHTUNG SPOILER), dass Thor allmälich zu seiner alten Form zurückfindet und sich mit John ein wenig ausgesöhnt hat und mehr und mehr die Distanz zwischen ihnen weniger wird. Sehr emotional wird es auch zum ende des Buches hin, wo Thor jemanden aus der Vergangenheit trifft, von der er glaubte sie sei tot.

Und Payne wird mehr zu einer wichtigen Rolle, da glaube ich, es im nächsten Buch ja um sie geht und auch hier wird zum Ende einiges weitergesponnen das in Vampirschwur |Band 17| weiter geht. Was ich schon fand war, das Vishous seine Zwillingsschwester herzlich aufgenommen hatte und auch die Brüder und alle Anderen sie in ihren Reihe auf zu nehmen scheinen, also ein guter Übergang zum Folgeband..

Fazit | Eine wunderbare Geschichte rund um John & Xhex, die einen auf eine Reise mit vielen Höhen und Tiefen mitnimmt und ,ich gebe es zu ,an einigen Stellen doch etwas schwerfällig lesen lässt. Doch bin ich positiv gestimmt. Zwar hätten sie sich die Passagen mit den "Geisterjägern" sparen können, was aber im Hinblick auf die Zukunft doch eine gewisse Rolle spielen wird ^^
Wunderbare Fortsetzung der Bücher um die Bruderschft und wohl eines der Emotionalsten (meiner Meinung nach)
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am 20. Juli 2012
Meine Meinung:
Ganz toll finde ich, dass jeder Band erst ein mal mit einer Begriffserklärung anfängt, so dass auch 'Quereinsteiger' wissen wovon sie da lesen.
Band 16 beginnt mit einem Rückblick, den ich so spontan erst mal nicht zuordnen kann. Aber im Laufe des Buches werden die Zusammenhänge zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt immer klarer. Es kommen neue Personen in die Geschichte und natürlich treffe ich auch in diesem Band fast alle Brüder wieder.
Die Geschichte dreht sich dieses mal um John, der bisher noch einige Geheimnisse in seinem Leben hat. Er hat seine große Liebe, Xhex, ja schon vorher getroffen, aber so einfach ist das nun mal nicht mit der Liebe. Auch über Xhex erfahre ich in dem Buch einiges, was mir völlig neu ist. Xhex ist immer noch verschwunden und die Suche nach Xhex ist das Hauptthema in diesem Band. Wird John sie finden? Lebt sie noch? Was musste sie eventuell durchmachen? Alles das hält die Spannung hoch. Auch John's zuweilen überkochende Emotionen lassen mich ab und an die Luft anhalten. Zwischendurch erfolgt immer mal ein Rückblick in die Vergangenheit. Auch dort entwickelt sich eine Teilgeschichte.

Fazit:
Wieder ein Band aus der Black Dagger Reihe, durch den ich nur so geflogen bin und der mit seinen neuen Personen darauf hoffen lässt, dass noch einige Bände folgen werden. Auch dieser Band ist für alle Black Dagger Fans ein Muss. Neu-Black-Dagger-Leser sollten aber doch bei Band 1 anfangen.
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am 29. Juni 2016
Ich verschlinge diese Serie und schabe immer schon mit den Hufen, bis der nächste Band kommt.
Ich bekenne mich offiziell als Black-Dagger süchtig
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am 12. Februar 2011
Ich bin nicht wirklich enttäuscht wurden, denn diese beiden Charaktere haben mich in keinen Buch
wirklich gefesselt. Während im letzten Band das ganze noch ging da die Spannung durch die Fluchtversuche
und die Suche aufrechterhalten wurde haben sie sich in deisem Band ja jetzt oder auch nicht oder doch, es war einfach anstrengend. Dieses ewige hach wir gehören zusammen hach wir gehen aber getrennte Wege wenn wir Lash haben,
hat mich ziemlich genervt selbst die erotischen Szenen nervten mich irgendwie an, es wirkte ein wenig so als wenn
selbst bei Frau Ward nicht wirklich Lust vorhanden war das Buch zu schreiben, aber die Geschichte musste ja endlich geschrieben werden und nun auch beendet werden, was für mich ein Lichtblick ist da ich die für mich nevigsten Darsteller hinter mir habe. Ich glaube auch das ist das erste BD Buch das soviele verschiedene Handlungsstränge aufweist, oder es fiel mir das erste mal so extrem auf. Die Geschichte um Lash, die um John und Xhex, die Eintragungen von Darius, die Geschichte mit den Reportern, die Geschichte um Payne und noch der kleine Handlungsstrnag mit John und Thor.
Ok das ist das Buch für das ich bisher am längsten gebraucht habe, aber ich hoffe darauf das die nächsten wieder so spannend wie die anderen Bände werden.
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am 22. April 2012
Ich liebe die Black Dagger Bücher, dieser Band war auch sehr spannend.
Mir hat die Liebesgeschichte zwischen Xhex und John sehr gut gefallen, da man auch mal die weibliche Seite von Xhex gesehen hat.
Trozdem finde ich es ein bisschen blöd, dass sie sich schon von füher kannten...ich meine was ist mit Beths Mutter?? Die Liebesgeschichte hätte auch ohne diese Vorgeschichte genug Romantik gehabt.
Und das Ende fand ich besonders kitschig.
Ich finde es sehr schade das man nicht mehr soviel von den ganzen Brüdern mitgekriegt hat und da wäre noch die Beziehung zwischen Quinn und Blay.
Ich hätte gern mehr erfahren über die beiden =(
Im großen und ganzen war das Buch ganz okay.
Trozdem bleiben die Liebesgeschichten von Bella und Zsadist und Rhage und Mary meine Favoriten. =)
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am 14. Februar 2012
Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell ich ein 480 Seiten starkes Buch ausgelesen habe, wenn mich die Geschichte fesselt.

Spannend, erotisch geht es auch in diesem Band des Bruderschaftsuniversums weiter und er ist packend von der ersten bis zur letzten Seite. Doch dann fällt mir voller Schrecken auf: Es gibt keinen direkten Cliffhanger auf den letzten Seiten, so wie wir das normaler Weise gewohnt sind und keinen Hinweis auf einen Fortsetzungsband. Andererseits was wird aus Quinn und Blay? Das lässt mich hoffen, dass es irgendwann doch noch einen weiteren Band geben wird.

Fazit: Spannend, erotisch, mystisch - Auch nach 16 Bänden Vampirromantik habe ich noch nicht genug und fühle mich super unterhalten. - Empfehlenswert!

© Catherine Oertel
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