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So schön, berührend und mitreißend hört man Dvoraks letzte Sinfonien auf CD sonst nirgends :

Schade dass man nur einmal 5 Sterne vergeben kann - und nicht wie bei einer Oskar-Verleihung mehrfach. Bei dieser Gesamtaufnahme ist alles auszeichnungswürdig : Die Musik, der Dirigent, das Orchester, die Aufnahmetechnik und der Klang.

Antonin Dvorak's symphonisches Werk wird ungerechtfertigterweise meistens auf die 9. Sinfonie "Aus der Neuen Welt" reduziert. Auch zB. die 8. Sinfonie ist "große Musik" und ein Genuss - schwelgend in Melodien und "saftiger" Instrumentierung.

Rafael Kubelik stand unverdientermaßen bei der Deutschen Grammophon im Schatten der damaligen Stardirigenten Karajan und Böhm. Er dirigiert hier feinfühlig, ausgeglichen und kraftvoll - in den lyrischen Passagen voller Ruhe und mit feinsten Nuancen als auch voller Wucht und Klangpracht in den leidenschaftlichen Abschnitten. Schöner geht es nicht ... (Gegen diese Aufnahme von der 9. Dvorak's verblasst Karajan's Versuch zur ambitionierten Schülerarbeit.) Kubelik emigrierte nach der kommunistischen Machtergreifung aus der Tschechoslowakei. Diese Aufnahmen waren Teil seines Einsatzes als Künstler für die Freiheit seiner damals von der Sowjetunion besetzten Heimat und ihrer Kultur. (Wahrscheinlich gehen die Aufnahmen deswegen so zu Herzen.)

Die Berliner Philharmoniker setzen sein Musikverständnis kongenial um. Hinzu kommt die bekannt großartige Tonqualität der Deutschen Grammophon.
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am 23. März 2007
Nachdem ich als Fan von Dvoraks 9. Sinfonie in Internet-Foren Diskussionen über die beste aller Einspielungen gelesen habe, bin ich schließlich auf Kubeliks Aufnahme zurückgekommen, die ich schon jahrelang auf LP hatte. Als die Referenz-Aufnahme schlechthin wird immer wieder die Aufnahme von Ferenc Fricsay genannt (ebenfalls mit den Berliner Philharmonikern und bei Grammophon, von 1959). Wenn ich diese beiden Aufnahmen als Klassik-Laie vergleiche, bleibt diese Aufnahme von Kubelik nach wie vor mein Favorit. Die Einspielung von Fricsay ist sicher interessant. Aber letztlich ist es eine Geschmackssache, in welcher Aufnahme z. B. Dynamik und Tempi am besten getroffen werden. In diesem Sinne finde ich Kubeliks Interpretation durchgehend passend und stimmig. Bei Fricsay finde ich z. B. das zweite Thema im ersten Satz deutlich zu langsam und das Finale des 4. Satzes deutlich zu schnell.

Der Klang der Kubelik-Aufnahme ist auch hervorragend, wenn man bedenkt, dass sie aus dem Jahr 1972 ist. Zudem gibt es auf dieser CD noch die 8. Sinfonie, die alles andere als nur "Füllstoff" ist. Klanglich sehr gut und übrigens m. E. auch sehr hörenswert ist noch die Aufnahme von Eliahu Inbal mit dem Philharmonia Orchestra (Teldec, 1990).
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am 25. Februar 2006
Rafael Kubeliks Einspielung der beiden letzten Dvorak-Symphonien ist auch nach fast 40 Jahren immer noch erste Sahne. Das gilt für das Orchester, die Berliner Philharmoniker, nicht weniger als für den Dirigenten, der hier eine Sternstunde hatte. Die Neunte hat noch mehr Biß als die ältere Aufnahme Kubeliks mit den Wiener Philharmonikern (bei DECCA), was auch mit der verbesserten Klangtechnik zu tun haben mag. Es gibt, wie bei allen Ausgaben der "Originals"-Serie, eine Textbeilage von bester Qualität.
In meiner Sammlung gibt es ca. 10 Einspielungen. Klemperer ist ein absoluter Sonderfall, läßt sich mit allen anderen nicht recht vergleichen, ist aber großartig, indem er diese Symphonie ein wenig in die Nähe Mahlers rückt.
Nur eine Einspielung würde ich Kubelik noch vorziehen: Antal Dorati mit dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam (Philips) von 1959, die für ihr Alter noch erstaunlich gut klingt.
Kubeliks DGG-Aufnahme ist einer Gesamteinspielung aller Dvorak-Symphonien entnommen, die insgesamt hervorragend und sehr empfehlenswert ist. Der Klang ist vorzüglich.
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am 6. April 2007
Auch wenn Dvoraks Neunte fast schon eine Art Gassenhauer geworden ist; fast jeder kennt sie: Eine gelungene Einspielung erkennt man daran, dass man ein Werk neu hört. Und hier, in dieser Einspielung von Rafael Kubelik mit den Berliner Philharmonikern von 1972, hört man sie, als hätte einem der liebe Gott ein paar neue Ohren an den Kopf gesteckt.

Zur Erinnerung: In seiner Neunten Symphonie verbindet Antonin Dvorak Themen, die er der böhmischen Folklore nachempfunden hat, mit Themen, in denen er seine musikalischen Eindrücke von einer USA-Reise verarbeitet. Slawisches Rhythmusgefühl trifft hier auf indianische Pentatonik, und dazwischen tritt immer wieder die Musik gewordene Silhouette von New York; jedenfalls mir kommt diese grandiose Fanfare so vor (Ich meine das Thema, das in der Mitte des ersten Satzes zum ersten Mal aufbraust und ganz am Ende für eine furiose Schlusskadenz sorgt).

Kubelik widersteht der Versuchung, Dvoraks Musik auch noch die Sporen zu geben, wie das einigen namhaften Dirigenten bei dieser Symphonie passiert ist. Er dirigiert die Berliner Philharmoniker fast schon preußisch-diszipliniert und lässt doch hinreichend Spielraum für den eigensinnigen Geist, den diese Komposition atmet -- besonders eindrücklich zeigt sich das bei den Schlusskadenzen der einzelnen Sätze, aber nicht nur dort. Hinreißend sind immer wieder jene Passagen, wo strenger puritanisch-amerikanischer Takt auf böhmisch-tänzerischen Schwung trifft und sich daraus tatsächlich wunderbare Harmonie ergibt, und federleicht klingen die Anleihen aus der böhmischen Folklore ebenso wie jene Passagen, in denen Dvoraks indianische Themen variiert. Sie kontrastieren zum Hinschmelzen schön mit dynamischen Passagen; soviel Temperament hätte man einem Berliner Orchester, und sei es noch so berühmt, gar nicht zugetraut ;-) Schmelzende Septim- und Nonakkorde wie z.B. anfangs des Largos im zweiten Satz sind bei Dvorak nie Schlafmittel-Ersatz (bei Wagner kommt mir das nämlich immer so vor... Sorry), sondern spannender Auftakt zu neuen Themen und Variationen. Gerade diese langsamen Passagen arbeitet Kubelik bis ins letzte Detail aus, glasklar, ohne dass die Aufnahme deswegen pedantisch wirken würde.

Im Gegenteil: Gerade der insgesamt eher ruhige zweite Satz wäre schon allein das Anhören dieser Aufnahme wert; ein Filetstück der Romantik.

Eine Synthese aus Böhmerwald und einsamer amerikanischer Prärie sozusagen.

Diese CD enthält neben Dvoraks Neunter auch noch die weniger bekannte Achte -- wer also die alte LP durch eine CD ersetzen möchte, ist mit der Anschaffung dieser CD doppelt gut beraten, denn auch wenn Dvoraks Achte nicht so hinreißend ist wie "Aus der Neuen Welt": Man hört sie gern, jedenfalls in dieser Einspielung.

Mein Eindruck: So einfühlsam kann wohl nur ein Tscheche Dvorak dirigieren.
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am 31. Januar 2016
Es gibt Werke, deren erneute Aufzeichnung meines Erachtens entbehrlich ist. Die 9. Symphonie von Dvorak gehört ganz gewiss zu diesen Werken. Was die Berliner Philharmoniker unter Rafael Kubelik (...übrigens in diesem Fall besser als unter ihrem damaligen Chef H. v. Karajan) in der vorliegenden Aufnahme an Differenzierungen und Einfühlungsvermögen leisten, ist kaum zu übertreffen. Neuere Aufnahmen, wie z. B. der empfehlenswerte Konzertmitschnitt mit dem SO des Bayerischen Rundfunks unter Andris Nelsons, sind möglicherweise klanglich noch brillanter aber letztlich nicht zwingend erforderlich.
Diskussionswürdig hingegen ist der Vergleich mit anderen hochrangigen Produktionen wie z. B. unter Ferenc Fricsay oder Fritz Reiner.
Besonders interessieren würde mich, wie heutige, aktive Philharmoniker des BPO die "alte" Kubelik-Aufnahme und die Leistung ihrer Kollegen einschätzen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt!

Auch klanglich kann diese betagte Aufnahme, die aus einer Zeit stammt, in der die Deutsche Grammophon Gesellschaft offensichtlich noch größere Zeitfenster für Proben und Aufnahmen als heute üblich zur Verfügung gestellt hat (Kosten!), durchaus überzeugen. Im Übrigen stelle ich fest, dass die Tonmeister der 1960er und 70er Jahre oft wahre "Meisterleistungen" vollbracht haben. Neuere Produktionen der Digital-Ära klingen dagegen nicht selten flach oder wie am Mischpult zusammengestellt.
Insgesamt eine in jeder Hinsicht zu empfehlende Einspielung, die weit entfernt von heutigen "Fließbandproduktionen" angesiedelt ist und ihren Rang als "Klassiker" noch lange verteidigen dürfte.
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am 13. Februar 2003
Die achte und neunte Symphonie Dvoraks sind zwei absolute Highlights in jeder Klassiksammlung. Beides sind traumhafte Werke und Kompositionen, die hier durch Kubelik wunderschön umgesetzt werden. Verglichen mit mehreren Aufnahmen liefert Kubelik für mich hier die ausdruckstärksten Versionen der Achten und Neunten. Tempi, Kraft und Dynamik sowie Leidenschaft und Sensibilität sind aufs professionellste ausgelebt und man hat den Eindruck als fliegt ein bildhafter Traum an einem vorbei. Beide, sowohl Dvorak als auch Kubelik liefern hier im Zusammenspiel mit dem BPO vielleicht ihr Lebenswerk ab. Absolut empfehlenswert.
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am 15. November 2009
Ich habe mir kürzlich die Jubiläums-Box der "Deutschen Grammophon" aus Anlaß des 111-jährigen Firmenjubiläums gekauft und hörte mir die darin enthaltene Aufnahme von Dvoraks 9. Symphonie an, gespielt von den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Rafael Kubelik. Ich erwartete gar nichts besonderes, ich hatte die CD an diesem Abend in der Box ausgewählt, weil ich etwas hören wollte, was ich kannte und was nicht allzu "schwere Kost" sein sollte.

Und dann kam die Überraschung: Ich weiss nicht, ob mich jemals Musik, von der ich glaubte, sie hinreichend zu kennen, so sehr im Herz berührt hat! Damit eröffnete sich tatsächlich im eigentlichen Wortsinne eine neue Welt! Die Aufnahme ist hervorragend und in der Interpretation einzigartig! Ich habe die Symphonie "Aus der Neuen Welt" neu kennen gelernt, alle anderen Aufnahmen, die ich bisher gehört habe, sind im Gegensatz dazu -um mal mit Karajans Worten zu sprechen- nur Gaslicht!

Die CD ist natürlich auch -wie hier abgebildet- einzeln erhältlich in der Serie "The Originals" von der "Deutschen Grammophon".
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Oktober 2010
Als Antonín Dvoráks achte Sinfonie in G Dur op. 88 1890 uraufgeführt wurde, wurde sie warmherzig aufgenommen. Ihre gelöste Stimmung steht in klarem Kontrast zur düsteren Atmosphäre der vorausgegangenen Sinfonie. Wenige jedoch erkannten die radikale Modernität dieses Werkes, das sich nicht nur durch seine Schlichtheit und unprätentiöse Linienführung auszeichnet, sondern auch ihrer Zeit weit voraus zu sein scheint.
Beispielsweise umrahmt Dvorák den Kopfsatz, dessen gute Laune ansteckend wirkt, mit einer knappen, mysteriösen Sequenz, die den Satz immer wieder zu hemmen scheint und ihn nahtlos an das folgende, tiefsinnige Adagio reiht. Das bizarre Pseudoscherzo scheint zunächst aus dem Rahmen zu fallen, immerhin eröffnet es in Form eines Walzers; bei näherer Betrachtung allerdings erweist es sich als passende Überleitung zum Finale. Dieser Satz verarbeitet in teils entfremdeter Form thematisches Material aus den vorigen Sätzen. Er ist als großer Variationszyklus mit Nebenthemen angelegt. Insgesamt wirkt die Sinfonie überraschend geschlossen und reizt dabei die Genregrenzen bis zum Letzten aus.

Dagegen ist die neunte und letzte Sinfonie des Tschechen in e moll op. 95 geradezu streng konzipiert. Dennoch überragt das Werk mittlerweile sämtliche anderen Sinfonien Dvoráks und stellt sie - teils ungerechtfertigterweise - in den Schatten. Das Werk entstand während Dvoráks Zeit als Generalmusikdirektor des National Conservatory of Music in den USA, was ihm den Namenszusatz "aus der Neuen Welt" einbrachte. Die knappen und schnell zugänglichen Motive und die motivische Verknüpfung der einzelnen Sätze ließen die Sinfonie zu einem der populärsten Werke der klassischen Musik avancieren.
Nachvollziehbar ist das durchaus: Man höre sich nur den unvergleichlichen Spannungsaufbau im Kopfsatz an, dessen Entladung dem Hörer die Haare zu Berge stehen lässt! Dass Dvorák original indianische Melodien für sein elysisches Largo verwandt hat, verwarf er höchstselbst als eine Legende. Wie so oft empfand er lediglich nach. Der Satz eröffnet dem Rezipienten die unendliche Weite der nordamerikanischen Landschaft, ist beruhigend und rührt an einigen Stellen beinahe zu Tränen. Das Scherzo ist wieder äußerst prägnant angelegt, die Musik wirkt im Vergleich zu den unmittelbareren, vorhergehenden Sätzen beinahe wie von ferne, unwirklich. Das bombastische Finale, dessen Themenfülle und Abwechslungsreichtum nicht in Worte zu fassen ist, beendet das Werk gebührend.

Es gibt (Klassik) CDs, die stehen über allen Dingen. Diese Einspielung aus der Gesamtaufnahme sämtlicher Dvorák Sinfonien der Berliner Philharmoniker unter der Leitung des unvergessenen Rafael Kubelik gehört zweifelsohne dazu. Zunächst einmal sollte der Vorwurf entkräftet werden, dass die Tonqualität dieser 1966 beziehungsweise 1972 entstandenen Aufnahmen zu wünschen übrig lasse. Die digitale Aufbereitung sorgt für ein unverfälschtes Hörerlebnis.
Und dazu kommt die wie gesagt unüberbotene Darbietung der wie entfesselt spielenden Berliner. Kubelik dirigierte zeitlebens sehr viel Dvorák und Smetana und so war es für ihn wie natürlich, dass er das slawisch Herbe von Dvoráks Sinfonien, ihre pastoralen Momente und ihre Anklänge an die tschechische Nationalmusik pointiert erfasste. Sein Dirigat ist nicht nur farben- und kontrastreich, sondern auch äußerst differenziert und auf den Punkt akzentuiert. Seine Interpretation der neunten Sinfonie ist beinahe beispiellos. Sie ist so gut, dass es mir lange Zeit nicht einmal in den Sinn kam, weitere Vergleichsaufnahmen zu hören. Und auch jetzt nach vielen weiteren Erfahrungen komme ich zu dem Schluss, dass kein anderer Interpret auch nur annähernd in die Nähe Kubeliks kommt.

Fazit: Hier stimmt einfach alles! Das vorliegende Album darf zurecht als eines der besten Klassikalben aller Zeiten gelten.
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am 17. September 2002
Raphael Kubelik stammte aus Tchechen und seine Aufnahmen von Dvorak gefallen mir besonders gut. Er verstand sehr gut Musik seines Landsmanns. Er beschreibt wundrschön tchechischen Landschaft. In Adagio von 8. und 9. höre ich auch Sehnsucht, weil diese Aufnahmen in 70. Jahren enststanden, und damals konnte Kubelik nicht in seine Heimat kommen. Beide Finale sind Meisterstücke von Kubelik - dort gibt es so viele Lebensfreude und Bewegung. Berliner Phliharmoniker spielen wunerschön. Das sind hörenswerte Aufnahmen.
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am 4. September 2012
Kürzlich hörte ich die Symphonie aus der neuen Welt live ganz wunderbar von einem Jugendorchester gespielt, und also habe ich mir diese Aufnahme gekauft, da sie die besten Rezenzionen hatte und ich wurde nicht enttäuscht. Die beiden Symphonien sind bestens für Nicht-Klassik-Fans geeignet, sie gehen supergut ins Ohr. Wer Dvorak mag, muss auch diese CD haben!
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