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135 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch wie eine Bergbesteigung
Zentrales Thema in Nietzsches wohl bekanntestem Werk, Also sprach Zarathustra, ist der Übermensch. Hierbei handelt es sich nicht um einen biologisch höherwertigen Menschen im Stile des nationalsozialistischen Herrenmenschen, sondern um den vollends selbstverwirklichten Menschen, der sich aus eigener Kraft von sozialen und moralischen Zwängen befreit hat und...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2008 von Avariel

versus
28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Großartiges Werk, mäßiges Buch
Dass "Also sprach Zarathustra" ein geniales Werk ist, steht außer Frage. Inhaltlich und sprachlich einzigartig und von einer geistigen Tiefe geprägt, dass es schwer fällt, eine geeignete Beschreibung zu finden. Es ist nicht einfach zu verstehen - hingegen leicht zu missverstehen. Wenn man gewisse Zeilen (z.B. bezogen auf den "Übermenschen") ohne den...
Veröffentlicht am 13. September 2008 von Mnemosynos


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5.0 von 5 Sternen Alles ok, 6. März 2013
Von 
Amazon Customer (Neustadt an der Weinstraße) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Also sprach Zarathustra (Kindle Edition)
Alles in Ordnung Schnell zuverlässig mehr kann man nicht machen.
Immer wieder gerne.
Korrekte Lieferung und Abwicklung der Ware unversehrt angekommen.
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5.0 von 5 Sternen o.B., 24. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Gut und Böse (Kindle Edition)
ich bestelle und kaufe seit mehreren Jahren Bücher und diverse andere Angebote , die bisher zu meiner vollen zufriedenheit geliefert wurden.
KH
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5.0 von 5 Sternen Also sprach Zarathustra, 29. Dezember 2010
Von 
Anita Studeregger (Eisenerz / Graz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Also sprach Zarathustra (Gebundene Ausgabe)
In "Also sprach Zarathustra" geht es um drei zentrale Themen der Philosophie Nietzsches , dessen wichtigste der "Übermensch" darstellt. Der Titel geht auf auf einen persischen Religionsstifter aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. zurück, der sich mit etwa 30 Jahren auf eine einsame Berghöhle zurück zieht und dort seine Lehre vom Übermenschen entwirft, mit dem Ziel den Nihilismus der Welt zu entschärfen. Denn der Übermensch ist weniger auf Gott als auf die Erde selbst ausgerichtet. Er sagt ja zum Leben und erkennt es als Ganzes. Als Grund aller Dinge sieht er weiters die ewige Wiederkehr des Gleichen mit ihrer Sinnlosigkeit. Daher wendet sich Zarathustra gegen den Glauben an einen übergeordneten Sinn. Diese Erkenntnis, dass das Hässliche, der Schmerz und das Leiden immer wiederkehren, läßt Zarathustra jedoch nicht verzweifeln.Es bringt ihm die Erkenntnis, das Leben als "neues Ganzes" zu sehen. Nietzsche ist ja zum Teil auch umstritten und natürlich teile ich nicht alle Ansichten mit ihm- aber dieses Werk ist sehr, sehr gut. Und man muss ja nicht immer die Meinung anderer zur Gänze teilen, denn somit wird man dazu angeregt, verschiedene Grundhaltungen zu überdenken. Leider wurden Nietzsches "Lehren gegen den Nihilismus" im Nationalsozialsmus mißbraucht......unwiederbringlich schade......
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesens- aber nicht Lebenswert, 20. August 2008
kurz und knapp:
Ein Bollwerk Nietzsches gegen seine damalige Realität. Das Abrechnen mit Allen und Allem. Hochphilosophisches, am besten mit Begleitliteratur zu empfehlen!
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5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nietzsche bietet Besseres, 17. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Also sprach Zarathustra (Taschenbuch)
Mein mittlerweile viertes Buch von Nietzsche hat sich als Enttäuschung herausgestellt. Vielleicht habe ich mir zuviel erwartet und an dieses Werk zu hohe Ansprüche gestellt. Obwohl die "Geschichte" an sich toll ist, war für mich nichts Neues dabei. Das alles habe ich von Nietzsche in einer anderen Form in einem anderen Werk schon einmal gelesen. Schade. Dennoch waren manche Stellen sehr amüsant und manche Zeilen könnte man ins Poesiealbum schreiben. Nietzsche ist und bleibt für mich einfach der Beste.
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8 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Talfahrt ins Abgründige, 5. Februar 2011
Von 
Roman Nies (Helibrunna) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Also sprach Zarathustra (Gebundene Ausgabe)
In Also sprach Zarathustra ersetzt Nietzsche die alten Moralvorstellungen durch neue. Dabei sollte es darauf ankommen, sich selbst neu zu erschaffen, als autonomen Menschen, der selber bestimmt, was ihm passt. Wie soll dann aber menschliche Gemeinschaft funktionieren, wenn sich jeder seine eigenen Regeln gibt?
"Einsamer, du gehst den Weg zu dir selber! Und an dir selber führt dein Weg vorbei, und an deinen sieben Teufeln!... Verbrennen musst du dich wollen in deiner eignen Flamme: wie wolltest du neu werden, wenn du nicht erst Asche geworden bist! Einsamer, du gehst den Weg des Schaffenden: einen Gott willst du dir schaffen aus deinen sieben Teufeln!... Ich liebe den, der über sich selbst hinaus schaffen will und so zugrunde geht." (Zarath. I, Vom Weg der Schaffenden). Es gibt kein härteres Unglück in allem Menschen- Schicksale, als wenn die Mächtigen der Erde nicht auch die ersten Menschen sind. Da wird alles falsch und schief und ungeheuer. Und wenn sie gar die Letzten sind und mehr Vieh als Mensch: da steigt und steigt der Pöbel im Preise, und endlich spricht gar die Pöbeltugend: siehe, ich allein bin Tugend!" (Zarath. IV, Gespräch mit den Königen). Ich sehe und ich sah... Menschen, welche weiter nichts sind als ein großes Auge oder ein großes Maul oder ein großer Bauch oder irgend etwas Großes: umgekehrte Krüppel heiße ich solche" (Zarath. II, Von der Erlösung). Darum erklärt sich Nietzsche gegen das reine Kraftquantum. Kraft soll aus der Qualität kommen. Aber aus welcher?
"Was gut und böse ist, das weiß noch niemand, es sei denn der Schaffende! Das aber ist der, welcher des Menschen Ziele schafft und der Erde ihren Sinn gibt und ihre Zukunft; dieser erst schafft es, dass etwas gut und böse ist" (Zarathustra III, Von Gesicht und Rätsel). Nach seiner Auffassung ist es der Mensch, der den Dingen einen Wert gibt. Das schließt einen göttlichen Spielraum aus. "Werte legt erst der Mensch in die Dinge, sich zu erhalten; er schuf erst den Dingen Sinn, einen Menschensinn. Darum nennt er sich Mensch, das ist: der Schätzende" (Zarathustra I, Von tausend und einem Ziele). "Bist du eine neue Kraft und ein neues Recht? Eine erste Bewegung? Ein aus sich rollendes Rad? Kannst du auch Sterne zwingen, dass sie sich um sich drehen? Ach, es gibt so viel Lüsternheit nach Höhe! Es gibt so viel Krämpfe der Ehrgeizigen! Zeige mir, dass du kein Lüsterner und Ehrgeiziger bist! Ach, es gibt so viele große Gedanken; die tun nicht mehr als ein Blasebalg: sie blasen auf und machen leerer! Frei nennst du dich? Deine herrschenden Gedanken will ich hören, und nicht, dass du einem Joch entronnen bist. Bist du ein solcher, der einem Joch entrinnen durfte? Es gibt manchen, der seinen letzten Wert wegwarf, als er seine Dienstbarkeit wegwarf. Frei wovon? Was schiert das Zarathustra! Hell aber soll mir dein Auge künden: frei wozu?" (Zarath. I, Vom Wege der Schaffenden).
So und ähnlich lauten immer wieder die Forderungen. Aber man sucht vergeblich nach den konkreten Inhalten dieser Werte. Nietzsche hat keine neuen Werttafeln aufgestellt. Er redet nur ständig um sie herum, in glänzenden, aber verschwommenen Phrasen. Weiß ein Mensch nach der Lektüre des Kapitels über den Ursprung unserer Tugend (Zarath. I, Von der schenkenden Tugend; ähnlich II, Von der Erlösung), was er konkret zu tun hat. Nietzsches Philosophie ist reine Negativität. Eer hat den Nihilismus nicht überwunden, sondern vergrößert. Er hat die Werte umzuwerten versprochen, aber er hat nur das Bestehende abgewertet, ohne etwas Positives dafür bieten zu können, geschweige denn etwas Besseres. Mit dem allgemeinen Dynamismus, der hinter seinen Bildern von der blonden Bestie, vom brutalen Ideal und vom harten Holz der sibirischen Verbrecher usw. als das eigentlich Gemeinte steht, ist es nicht getan. Man muss, wenn etwas Sittliches geschehen soll, nicht bloß überhaupt können, sonder muss etwas Bestimmtes können. Dieses Bestimmte und seine Inhalte fehlen bei Nietzsche. Er hat immer nur Rahmenbegriffe dafür gegeben. Nietzsche gehört zu den Geistern, die bloß verneinen. Aber daraus kann man ja auch schon schlauer werden.
Was Übermenschentum nicht sein kann: "Wohlan, wohlauf! Ihr höheren Menschen! Nun erst kreißt der Berg der Mensch-Zukunft. Gott starb: nun wollen wir, dass der Übermensch lebe... Der Übermensch liegt mir am Herzen, er ist mein Erstes und Einziges, und nicht der Mensch, nicht der Nächste, nicht der Ärmste, nicht der Leidende, nicht der Beste... Was ich lieben kann am Menschen, das ist, dass er ein Übergang ist und ein Untergang" (Zarath. IV, Vom höheren Menschen, 2 und 3. Vgl. auch Vorrede 4 und Zarath. I, Von der schenkenden Tugend). Vielleicht bringt uns also der Übermensch den gewünschten Aufschluss. "Irgendwann... muss er uns doch kommen, der erlösende Mensch..., der der Erde ihr Ziel zurückgibt, dieser Antichrist und Antinihilist, dieser Besieger Gottes und des Nichts"" (Geneal. d. Moral, 2. Abb., Aphor. 24). Wie kann jemand der Erde ihr Ziel zurückgeben, wenn ihr Ziel von jemand anderem längst festgesetzt ist? Nämlich von dem, der die Erde erschaffen hat? Man kommt nicht umhin, hier bereits unsinniges Wunschdenken konstatieren zu müssen, wenn der Autor das wirklcih so gemeint haben sollte, was er da sagt. Aber das weiß man bei Nietzsche nie wirklich. Es sind Gedankenanstöße eines vom Wahn bewitzten.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nietzsche hätte dieses Werk nicht schreiben sollen, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Also sprach Zarathustra (Kindle Edition)
Das Werk ist langatmig, wirr und Binsenweisheiten als neue Erkenntnisse vertretend zu beurteilen. Nur einige wenige Passagen brachten wirklich bedenkenswertes
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Heute nicht mehr lesbar, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Also sprach Zarathustra (Kindle Edition)
Heute nicht mehr lesbar, schlechte Umsetzung in E-Book, Seiten und ganze Kapitel fehlen.
Wer heute noch Nietzsche liest sollte das nicht noch unter erschwerten Bedingungen müssen.
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6 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen der übermensch muss sich selbst erschaffen, 22. Oktober 2004
zarathustra ist von stil und aufbau her, dem alten testament nicht unähnlich. und das wollte nietzsche bewusst so halten. zarathustra entwickelt seine lehre des übermenschen und will sie hinaustragen (wobei er auch mal zögert ob es denn möglich wäre) zu seinen "jüngern". also auch eine christusähnliche figur.
worum gehts: gott ist tod, der mensch (die gesellschaft) muss sich selbst neu erschaffen. zarathustra spricht von einer zeit wo sich die menschen völlig neu zueinander und zu sich selbst verhalten - keine angelegenheit von heute auf morgen. dabei geht es nietzsche um das über sich selbst hinauswachsen - problempunkt: um jeden preis!
interpretation: nietzsche ist das gegenteil von schopenhauer, wenn dieser meint, man solle dem glück nicht nachjagen, sondern das unglück vermeiden versuchen. nietzsche will die jagd nach dem glück um jeden preis, das chaos, den rausch, mit einem wort: dionysus. nietzsche hat aber keine systematische philosophie, d.h. es fehlt eine durchdachte metaphysik, erkenntnistheorie, etc, worauf beruft er sich also? nietzsche nimmt zu allen möglichen themen stellung, sicherlich lässt sich positives bei zarathustra finden, es ist im grunde eine fülle von zitaten, in einer geschichte eingebettet. ansonsten ist es eine relativ brutale und rücksichtslose philosophie, die aber, wenn sich ALLE nach ihr richten würden, niemandem schaden könnte, weil der begriff fairness, eine andere bedeutung hätte. mitleid fällt überhaupt raus. es ist die gleiche utopie, die religionen verfolgen, (und auch politik, siehe diktaturen, oder gewissermaßen EU). würden alle nach dem selben irdischen und metaphysischen gesetz leben, führe dies zu problemlosem zusammenleben. d.h. bei nietzsche, wenn alle egoisten sind, und jeder weiss dass er nur auf sich schauen soll, dann kann er sich auch nicht beschweren wenn er opfer eines anderen wird. es ist eine interessante thematik, und hier natürlich nur sehr kurz aufgegriffen.
fazit: wie bei vielen philosophen lässt sich viel hilfreiches finden. hilfreich heisst vielleicht, um ein friedliches, erfülltes leben zu führen. übernimmt man jedoch das ganze system, bröckelt es überall. nietzsche, die philosophie des optimismus? - schopenhauer, die philosophie des pessimismus? traue ich mir nicht zu behaupten! ;-)
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwere Kost..., 1. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Also sprach Zarathustra (Gebundene Ausgabe)
Nietzsche ist schwere Kost. Das war so und das wird auch immer so sein. Bin trotzdem froh dieses Buch gelesen zu haben.
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Also sprach Zarathustra
Also sprach Zarathustra von Friedrich Wilhelm Nietzsche
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