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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz gelungenes e-book
Bei dieser Rezension kann es m.E. nur darum gehen, ob es gelungen ist, dieses JUWEL der deutschen Kultur in der Form des e-books zu präsentieren. Und grundsätzlich kann man das bejahen.
Vorteile gegenüber dem Druckwerk:
1. Man kann Textpassagen anstreichen und mit Kommentaren versehen, was ich als einen ganz gewaltigen Vorteil gegenüber dem...
Veröffentlicht am 10. April 2012 von Gelegenheitsleser

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die irrwitzige, komische Tragödie der Weltschuld
J. W. v. Goethe (1749 - 1832) griff mit seinem "Faust" auf einen renaissance-zeitlichen Stoff eines Dr. Johannes (oder vermutlich eigentlich Georg) Faust und dessen angeblichen Pakt mit dem "Teufel" (wer oder was sei das eigentlich?) zurück und schrieb in den Jahren 1772 - 75 zunächst als ein zwei lockere Szenenkomplexe umfassendes Fragment den "Urfaust" und...
Vor 18 Monaten von Basileus Bibliophilos veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz gelungenes e-book, 10. April 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faust: Der Tragödie erster Teil (Kindle Edition)
Bei dieser Rezension kann es m.E. nur darum gehen, ob es gelungen ist, dieses JUWEL der deutschen Kultur in der Form des e-books zu präsentieren. Und grundsätzlich kann man das bejahen.
Vorteile gegenüber dem Druckwerk:
1. Man kann Textpassagen anstreichen und mit Kommentaren versehen, was ich als einen ganz gewaltigen Vorteil gegenüber dem Druckwerk ansehe.
2. Außerdem ist es möglich, Personen und Textstellen m.H. der Suchfunktion zu finden.
3. Markierung der "geflügelten Worte", vor denen dieses Werk ja nur so wimmelt, ist auch möglich.

Warum nun nur 4 Sterne?
1. Ein Inhaltsverzeichnis würde das Navigieren innerhalb des Textes erleichtern, obwohl er ja so lang nicht ist.
2. Es gibt überhaupt keinen Fettdruck: Text und Bezeichnungen von Schauplätzen und Personen gehen daher fast nahtlos ineinander über.
3. Erklärende Fußnoten wären hilfreich, ist wahrscheinlich aber für ein kostenlos überlassenes Werk, wofür ich Amazon sehr danke, zu viel verlangt.

Fazit: Ich bin sehr froh, den Faust jetzt auch in der digitalen Ausgabe zu besitzen, da ich großen Spaß daran habe, immer mal wieder darin zu schmökern, was mir nun auch unterwegs - ganz spontan - möglich ist.
Zusatz vom 12.05.12: Ich habe gekauft Saemtliche Werke von Johann Wolfgang von Goethe (Illustrierte) worin natürlich auch der Faust I enthalten ist und die bemängelten Fehler nicht hat. Und bei dem Preis von 2,68 € kann das keine schwierige Entscheidung sein. (s. meine Rezension!)
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was man Schwarz auf Weiß besitzt.., 14. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Faust: Der Tragödie erster Teil (Kindle Edition)
Was soll man zu Goethes "Faust" sagen? Ein Werk, welches sowohl inhaltlich wie sprachlich enormen Einfluß auf die deutsche Kultur hatte. Etliche Passagen sind zu geflügelten Worten oder Sprichwörtern geworden. Ein Muss....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach genial Faust als ebook, 12. April 2012
Von 
Sabine DB "Sabine DB" (Mainz Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faust: Der Tragödie erster Teil (Kindle Edition)
Nachdem ich den Faust schon mehrfach als Buch gelesen habe, zuerst zwangsweise in der Schule, dann freiwillig, freue ich mich, dass er nun auch den Weg zum ebook gefunden hat.
So kann ich immer mal einzelne Passagen auf öden Zugfahrten oder bei langen Wartezeiten lesen.

Ich bin sehr zufrieden mit diesem e-book, zum Faust selber muss ich ja sicher nichts mehr schreiben.
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5.0 von 5 Sternen Faust - Einfach nur den Daumen hoch, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faust: Der Tragödie erster Teil (Kindle Edition)
Vorab muss ich sagen, dass "der Faust" schon seit meiner frühesten Jugend zu meiner absoluten Lieblingslektüre gehört. Und, sollte ich jemals danach gefragt werden, "der Faust" ist in jedem Falle das Buch, welches ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Wohlgemerkt: sowohl den ersten als auch den zweiten Teil. Da wäre es dann sinnvoll, man hätte beide Teile in einem Band auf der Insel...
Als Faust- Kenner und Faust- Liebhaber weiß ich natürlich auch, dass es so gut wie nicht möglich ist, eine umfassende und eine dem Werk gerecht werdende Rezension zu verfassen. Deshalb will ich es auch gar nicht erst versuchen. Ein solcher Versuch würde den Rahmen sprengen.
Ich sage nur in aller Kürze den Klassik- Skeptikern: Lest "den Faust", ihr werdet es nicht bereuen. Versprochen. Aber es ist eben keine schnelle Kost. Man muss sich Zeit nehmen und dann erkennt man, dass der tatsächlich sprachgewaltige Goethe hier ein Werk geschaffen hat, das spannend wie ein Thriller ist, voller Gefühle wie die schönste Lovestory und zum Teil gruselig wie Teufelswerk. In jedem Falle ist es hoch philosophisch und ein Schatzkästlein ständig neuer geistiger Entdeckungen. Das Lesen macht Freude, trotz vielleicht zunächst befremdlicher altmodischer Diktion, kann süchtig machen und euch vielleicht auch ein Leben lang begleiten.
Gerade dieses Buch muss man nicht unbedingt "in einem Ritt" lesen. Man kann es auch immer mal wieder zwischendurch genießen wie ein Appetithäppchen...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die irrwitzige, komische Tragödie der Weltschuld, 8. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Faust: Der Tragödie erster Teil (Kindle Edition)
J. W. v. Goethe (1749 - 1832) griff mit seinem "Faust" auf einen renaissance-zeitlichen Stoff eines Dr. Johannes (oder vermutlich eigentlich Georg) Faust und dessen angeblichen Pakt mit dem "Teufel" (wer oder was sei das eigentlich?) zurück und schrieb in den Jahren 1772 - 75 zunächst als ein zwei lockere Szenenkomplexe umfassendes Fragment den "Urfaust" und veröffentlichte in der Endfassung anno 1808 das vermutlich bekannteste und gefeiertste Theaterstück in hochdeutscher Sprache. Es ist zumeist gereimt und gleichwohl voller Ungereimtheiten.
Schon Heinrich Fausts Vorgänger, jener alte, echte Dr. Faust (1480 - 1536), betrieb Astrologie und Alchemie und hatte nach des Volksmunds Auslegung seine Seele dem "Teufel" gegen Erkenntnis verkauft, und weil er plötzlich starb, wurde das als "Geholtenwerden vom Teufel" gedeutet. Dieser ermunkelte Pakt war eine allerseits unbeachtete, jedoch doppelt bodenlose Sache. Wie kam der Mensch je auf den Gedanken, er habe eine Seele? Noch dazu eine unsterbliche, die also das irdische Dasein wie auch das Sterben überstehe und auch darnach noch lebe? Und diese Seele habe der Mensch, ohne sie zu sein? Ja, was nützt ihm dieser Seele Unsterblichkeit, wenn er diese Seele zwar irgend wie hat, er aber sie nicht ist? Was nützt mir als Hundehalter die Unsterblichkeit meines Hundes, wenn ich nicht er bin? Ich sterbe dann ja trotzdem. Welchen Schaden brächte es mir dann, wenn ich diesen Hund verkaufte?
Ähnlich mag Goethe wie auch seine Figur Dr. Faust gedacht haben, denn im Gespräche mit dem "Teufel", der hier den Namen 'Mephist(opheles)' führt, bekennt er:

"Das D'rüben kann mich wenig kümmern;
Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern,
Die and're mag darnach entstehn.
Aus dieser Erde quillen meine Freuden,
Und diese Sonne scheinet meinen Leiden;",

also mit leidenschaftlicher Verachtung des Geistes, den er doch angeblich sucht. Oder was dachte er, "was die Welt im Innersten zusammenhält" (1. Teil, 1. Szene)? Etwas Materielles? Oder der "Sinn"? Die "Kraft"? Oder "die Tat", die er als Anfang des Seins erachtet?
Jedes Falles schließt Faust mit diesem, metaphysischen Unsinn faselnden, satanischen Narrenteufel namens Mephist(opheles) einen Pakt: Dieser Mephisto ist Faust bei dessen leidenschaftlicher Suche nach dem Erdenglücke zu Diensten, und jener Faust verpflichtet sich, ihm im Gegenzuge nach dem Sterben im Jenseits zu dienen. Faust habe, so erzählt er eingangs, Juristerei "durchaus studiert mit heißem Bemüh'n", doch er bemerkt nicht, dass dieser Pakt jedweder Rechtsgrundlage entbehre und die Art und Dauer des Dienstes im Jenseits undefiniert lasse? Damit der Sonderbarkeiten nicht genug: der Paktgenosse Mephisto prahlt in erstaunlichen Ebenenvermischungen, er sei "ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, und stets das Gute schafft." Und Faust, der angeblich auch Philosophie und Theologie studiert haben will, lässt sich mittels solcher bedenklicher Wortfolgen betören?
Welche Kraft will das Böse (so als sei dies ein eigenständiges Wesen, das wie ein Objekt zu begehren sei) und schafft das Gute? Die das Gute schaffende Quelle will nichts Böses, das keine Kraft will, weil es allein aus Angst erdeutet wird, ohne eigenständig zu sein. Aber Mephist spricht locker weiter über sich: Er sei "der Geist, der stets verneint". Ist aber Verneinung ein Charakteristikum des Teufels alias Satans? Als Jesus (angeblich) sprach: "Weiche von mir, Satan!" (Mt 4,10), war auch dies eine Verneinung, jedoch gewiss keine teuflische! Die Kennzeichen des Teufels sind der entzweiende Dualismus und die dualistische Entzweitheit. Und an diese dualistische Entzweitheit glauben alle Figuren des Dramas (wie ja auch die meisten Leute) als vermeintlich wahr; so vermutlich auch Goethe.
Auch gar die angeblich unschuldige Margarete alias Gretchen (mit ihrer allseits gekannten Gretchenfrage: "Nun sag: wie hast du 's mit der Religion?") ist unbemerkt dualismusgläubig. Sie fürchtet sich vor dem Verluste ihrer Unschuld etwa durch Gebotsübertritt, Sex vor der Ehe und Religionsverachtung. Ist das die Unschuld Christi, in unablässiger Angst alle Menschen zu fürchten und zu verurteilen, die das Gesetz übertreten und die Religion nicht achten?
"Du hast kein Christentum", sagt sie bedauernd tadelnd zu Heinrich, der ihre auswendig gelernten Phrasen über Gott und den Glauben nicht geistlos nachzuplappern gewillt ist. Doch sie hingegen fürchtet, von ihrer Mutter bei einem nächtlichen Stelldichein mit Heinrich Faust erwischt zu werden und denkt, dann sofort tot umfallen zu müssen. Ist das das Leben Christi (Joh 11,25; 14,6)?
Das ist geistlose Formalreligion mit dauerhaft ungetrösteter Angst vor Fehltritten und der Höllenstrafe durch einen lieblosen Rächergott.
"Hilf! rette mich von Schmach und Tod!", fleht Margarete gepeinigt von ihrer Angst die angeblich schmerzensreiche Maria an, als sei diese eine das Werden zu verändern vermögende "Göttin" neben "Gott", der ja also wohl nicht als allmächtig erachtet wird. Bezeugt solches Verhalten die Einzigheit Gottes und den Frieden Christi?
Der erste Teil des Dramas endet überstürzt (womöglich noch immer fragmentarisch) und ohne rechte Klarheit, nachdem Margaretes plötzlich auftauchender pseudochristlicher Bruder, der Soldat Valentin den ein wenn auch schräges Ständchen singenden Mephisto ohne Recht mit seinem ergriffenen Schwert angreift und zu töten versucht, woran er von Faust gehindert und niedergestochen wird. Dennoch beschuldigt er - vergebungslos unchristlich - noch im Sterben seine Schwester Margarete, eine Hure zu sein, und wähnt, er werde nun "als Soldat und brav" zu Gott eingehen und in den Himmel kommen. Kleiner Irrtum eines unmotiviert auftretenden Irren.
Die wahnsinnige Tollheit des teuflischen Dualismus! Er als das Schwert ergreifender Soldat dünkt sich als "gerecht" und wähnt, dafür in den Himmel eingelassen zu werden, hingegen seine liebliche Schwester er als "Hure" verdammt, obwohl sie niemandem ein Weh getan hat. Zu solchem Irrsinn passt die sich im Drama anschließende tolle Walpurgisnacht mit Dutzenden wahnsinniger Hexen und verrückten Irrlichtern, der Faust und Mephisto beiwohnen. Margarete wird derweil in den Kerker geworfen, weil sie ihr und Heinrichs Kind ertränkte, das sie inzwischen mal eben ausgetragen haben muss. Der erste Fragmentcharakter des Stückes wird an solchen Stellen noch immer deutlich. Heinrich Faust wünscht teilnehmend, Margarete zu befreien. Er gelangt in ihre Zelle und bietet ihr die Flucht an, was sie jedoch ablehnt, weil sie in der Hölle des Schuldglauben, der Angst und der Ratlosigkeit im Geiste durchgedreht ist und ihr zudem vor Heinrich graust, weil sie als Christin das Blut ihres Bruders noch immer vergebungslos an seinen Händen sieht. Die weltlich dualistische Moral ist bei solchen Formalchristen ja immer stärker denn der Glaube an die Gnade Christi. Obwohl ER die Auferstehung, das Leben und die ewige Wahrheit ist, erachten sie den Mord an einem vergänglichen Körper und den weltlich erdeuteten Tod wohl als "wahrer" und verdammen ihren Nächsten statt zu vergeben.
Eine Tragödie im altgriechischen Sinne ist dieser Stoff nicht, denn dazu müsste ein Unglück erst und allein dadurch ermöglicht werden, dass die Figuren es zu vermeiden suchen. Hier ist das Unglück eines, das von Heinrich Faust von Anfang an empfunden wird: das Unglück des suchenden Menschen, der nicht weiß, wie er suchen soll, weil er zu intelligent für geistlosen Glauben ist, jedoch zu ichhörig anmaßend für die Hingabe an eine ichlose Liebe. So tanzt er nach einer schaurigen Melodei zwischen dem verzerrten vergebungslosen Glauben nach katholischer Manier und der verzweifelten vergebungslosen Glücksuche ohne den GEIST der LIEBE, DIE ohne Angst, Begehr, Größenwahn, Körperlust und Schuld ist. Auf der Suche ohne diese LIEBE scheitern alle, einschließlich des hochfahrenden Autoren.
Was bewog und bewegt die deutschen Literatur- und Theaterfreunde seit über zweihundert Jahren, dies tolle, fragmentarische Drama so hoch zu werten? Eine schwere Frage! Hier wird dem "Teufel" erstaunlich viel tatsächliche Werdenskraft eingeräumt und das Sterben der Margarete als ihre "Rettung" dargestellt, was an Goethes früheres Werk, den "Götz von Berlichingen" erinnert, der Freiheit nur oben im Himmel erlangen könne, denn "Die Welt ist ein Gefängnis" (5. Akt, letzte Szene).
Hier, im Faust, wird das vermieden, was die meisten Menschen zu vermeiden suchen: die Vergebung ihres Ich-Traumes, ein bewegter Körper zu sein. Dieser Traum ist ihr falscher Gott und zugleich der Teufel, der den WEG zu GOTT verstellt und statt dessen eine dualistische Hölle der Angst und der Lust, des Mangels und des verschwenderischen Überflusses, des Todes und sorgengetränkten Gebärens, der Schuld und der Verdammnis bietet. Weil so viele darunter leiden, empfinden sie sich wie den heroischen Faust (oder doch zumindest mit ihm mit), der ihrem Leiden eine faszinierende Gestalt verleiht, die beinahe so rühmlich wie die des "Drachentöters" Siegfried von Xanten ist. Aber Erlösung erreicht dadurch keiner, nur die aufwühlende Empfindung der Ungerechtigkeit eines gnadenlosen Schicksals.
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4.0 von 5 Sternen Jetzt mal ganz neutral, 25. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faust: Der Tragödie erster Teil (Kindle Edition)
Wenn ihr das Buch nicht lesen müsst und jetzt schon über Amazon danach sucht: LEST ES.
Es ist ein super Buch und manche Verse sind einfach nur grandios. Den Stern Abzug bekommt es, weil die zweite Hälfte in meinen Augen lange nicht mehr so gut ist wie die Erste. Es liegt bestimmt daran, dass ich nicht klug genug bin oder so aber irgendwie wird es dort stark verwirrend und die schöne Geschichte zwischen Teufel und Faust und Gott löst sich nicht zu meiner Zufriedenheit auf.

Ich bin kein Goethe-Fan und lese sonst auch eher Krimis aber der Tragödie erster Teil kann man sich durchaus mal gönnen.
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5.0 von 5 Sternen Versuche ich den Klassiker doch einmal..., 6. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faust: Der Tragödie erster Teil (Kindle Edition)
Ein Muss, heißt es... DAS Werk von Goethe. Ein Klassiker. Aber bislang war dieses 'Muss' an mir vorbei gegangen. Ich hatte so meine Vorurteile. Langatmig. Altbacken. Unverständlich. Schulisch... Aber jetzt. Ich dachte, gratis als eBook, versuche ich diesen Klassiker doch einmal.

Und ich muss sagen: Der 'Faust I' hat mir großen Spaß gemacht. Von wegen langatmig... Nein oft sehr witzig. Und in seiner Tragik sehr packend (Gretchen). Also ein tolles Buch auch für jemanden, der 'Ach nicht so viel studieret hat'. Und eine tolle Aktion, den Goethe zum Entdecken gratis anzubieten.
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5.0 von 5 Sternen Auch digital der Klassiker., 11. November 2012
Von 
Ralf Schmidt "ralsch" (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faust: Der Tragödie erster Teil (Kindle Edition)
Ich hatte mir den Faust eigentlich als kostenfreies Buch heruntergeladen um die Kindle-App auf dem iPad zu testen. Beim reinlesen (ich kannte den Faust schon vorher) habe ich wieder gemerkt warum sich das Buch über so lange Zeit gehalten hat. Es steckt voller starker "Bilder" und ein nicht unerheblicher Teil findet sich heute als Sprichwörter in der deutschen Sprache wieder.
Der Faust ist so aktuell wie eh' und jeh.
Für alle, die so ein Buch nicht in die Hand nehmen würden:
Einfach mal runterladen und darauf eingehen - es lohnt sich!
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4.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, gut umgesetzt, 10. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faust: Der Tragödie erster Teil (Kindle Edition)
Selbstverständlich rezensiere ich hier nicht Goethes Faust, sondern lediglich die Umsetzung auf dem Kindle.

Insgesamt ist die Umsetzung dieses Klassikers gut gelungen. Störend sind allein die manchmal fehlerhafte Zeichensetzung und graue "Markierungslinien", die sich besonders am Anfang häufig in den Text schleichen.
Klare Kaufempfehlung für alle, die sich Faust auch auf dem Kindle zu Gemüte führen möchten.

- euer Bibliophilos
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5.0 von 5 Sternen Da werden Erinnerungen wach, 3. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faust: Der Tragödie erster Teil (Kindle Edition)
Auch ich danke Amazon, dass sie diesen wunderbaren Klassiker ins E Buch übertragen haben.
Der gute Faust war einst mein schriftliches Abi Thema. Ein Geschenk, denn für mich war es schon während der Schulzeit DAS Buch.

Es überraschte mich daher kaum, dass ich auch nach Jahren der "Faust Abstinenz", Teile fast auswendig mitsprechen konnte.

Das ist bestes deutsches Kulturgut und verdient es auch auf modernen Medien präsent zu sein.
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Faust: Der Tragödie erster Teil
Faust: Der Tragödie erster Teil von Johann Wolfgang von Goethe
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