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Kundenrezensionen

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am 5. Januar 2013
Ein überforderter allein-erziehender Vater verhätschelt seine Tochter. Er lässt ihr zuviel durchgehen, weil er sie vergöttert und das Ebenbild seiner verstorbenen Frau in ihr sieht. Das Töchterlein benimmt sich durchaus komisch und trotzt der Gesellschaft. Sie benimmt sich wie ein wilder Junge. Die Stiefmutter und der Herr Pastor finden, dass es an der Zeit wäre, diesen Trotzkopf zu bändigen...

Da das Buch im 19. Jahrhundert geschrieben wurde kommen nicht die "Super-Nanny" oder "die strengsten Eltern der Welt" zum Zuge, nein, Ilse, so heißt der Trotzkopf, kommt in eine P e n s i o n. Dort wird sie unter die Fittiche des Fräulein Raimar genommen und wird, wie man heute sagen würde, resozialisiert.

Ilse wird zu einem artigen Mädchen umgepolt und der Gesellschaft zurückgeführt.

In Zeiten, in denen die Verlage der Nation Kinder- und Jugendbücher umschreiben, um politisch korrekt am Markt zu erscheinen (z.B. "Pipi Langstrumpf" oder zuletzt "Die kleine Hexe"), scheint der Trotzkopf aus der Zeit gefallen zu sein. So geht man nicht mit Kindern oder Jugendlichen um... Hier wird ein Frauenbild gezeichnet, welches heute befremdlich erscheint.

Trotz alledem liebe ich dieses tolle Buch. Komischerweise mögen meine Kinder es auch, trotz antiquierter Ausdrucksweise. Es gehört in jedem Bücherschrank.

Kostenlos und one-klick-away!
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am 13. April 2012
Der Trotzkopf ist wohl eins der schönsten Jugendbücher die es gibt. Ich kann dieses Buch wirklich uneingeschränkt empfehlen, auch für die heutige Jugend. Hier liest man eine entzückende Geschichte in einer Ausdrucksweise, die leider heute verloren gegangen ist.
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am 8. Dezember 2013
Ein schönes Buch, alterthümlich in der Sprache, aber trotzdem aktuell. Auch wenn Ilse in der heutigen Zeit mit anderen Problemen zu kämpfen hätte... Das Buch zeigt sehr schön die Schwierigkeiten, erwachsen zu werden, besonders wenn man sozusagen antiautoritär gezogen wurde... das ist nicht nur gut.
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am 31. August 2012
Wenn man sich erstmal an die "alte" Sprache gewöhnt hat, ist die Geschichte vom Trotzkopf herrlich zu lesen.
Da stellt sich der gleiche Zauber ein wie beim Lesen in der Kinderzeit.
Man leidet mit, man weint und lacht mit.

Eine zeitlos schöne Geschichte.
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am 9. August 2012
In null Komma nix, in die Vergangenheit zurückversetzt und in alten Kindheitserinnerungen schwelgen. Einfach nur schön. Es macht Spaß zu lesen. Auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 18. März 2013
Habe das Buch nun zum 2. Mal gelesen, nachdem ich es früher schon mal mit den Folge Büchern tat.
Daher meine Frage, ob es die anderen Bände, Trotzkopfs Brautzeit, noch ein, und Trottelig als Großmutter auch als eBook gibt? Finde sie nicht?
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am 6. Dezember 2013
Der Trotzkopf ist einfach der Klassiker unter den Romanen. Ich habe es schon gern als Kind gelesen und tu es als Erwachsene noch immer gern
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am 24. Juni 2014
Da ich den Trotzkopf früher im Fernsehen anscheinend verpasst habe und es zudem das Buch kostenlos gab, lud ich es mir herunter. Ich fand diesen Blick in die damalige Zeit sehr interessant, besonders was den Platz der Frau in der Gesellschaft betrifft. An den Schreibstil und die frühere Rechtschreibung muss man sich gewöhnen, aber ich hatte mich schnell eingelesen.
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am 24. September 2012
Ich habe diese Bücher das erste Mal gelesen, da war ich sicher jünger als die Hauptakteurin! Ich finde den Ausdruck etwas gewöhnungsbedürftig - aber nach den ersten paar Seiten ist es nicht mehr so schlimm. Ich finde es sehr schade, dass die weiteren Bücher der Trotzkopfreihe nicht ebenfalls - am liebsten kostenlos - im eBook-Format zu haben sind. Ich habe sie damals verschlungen und heute war es auch nicht viel besser.

In diesem Buch geht es um eine ungezogene Göre (ca. 15/16) zur Jarhundertwende - schätze ich?! - die ins Internat kommt, damit sie doch eventuell noch eine "ordentliche Dame" wird. Mehr will ich hier nicht verraten - nur so viel - es ist ein tolles Buch.
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am 30. Juni 2013
Ich las dieses Buch bereits als Kind (schon damals hatte es ein antiquares Aussehen) und verschlang es im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht nur einmal, nein, immer und immer wieder. Als ich das Buch im KindleShop entdeckte, war für mich klar: ich will dieses tolle Buch mochmals lesen.

Viel Zeit seit meiner Kindheit ist vergangen... die 70er Jahre mit der Frauenbewegung, verbunden mit meinem eigenen Erwachsenwerden. Das Lesen liess mich das ein oder andere Mal die Stirn runzeln um dann doch zu schmunzeln. Man darf wirklich nicht vergessen, dass dieses Buch zu einer anderen Zeit für eine andere Generation geschrieben wurde. Mittlerweile hat sicherlich ein Großteil Europas das Recht auf Selbstbestimmung... zumindest wenn man das Alter der Volljährigkeit erreicht (so hoffe ich zumindest). Ilse wurde als Kind von ihren Eltern in ein Internat geschickt und unter diesem Aspekt liest sich dieses Buch immer noch als ein bezauberndes Kindheitserleben... und manche Weisheiten behalten auch heute noch ihre Gültigkeit.

Die Folgebücher werde ich mir allerdings nicht "antun", da würde mein emanzipiertes Menschenherz nur zu stark aufheulen. Aber Band 1 ist auch aufgrund der wunderschönen Sprache sehr lesenswert... und nicht die Zeit vergessen, in der es geschrieben wurde ;-)
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