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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist ein Max Payne. Aber nicht der stärkste der Reihe.
Als eingefleischter Max-Payne-Fan habe ich soeben den dritten Teil beendet. Hier meine Spiel-Eindrücke:

1. Erkenntnis: Ich werde alt. 4Players hat als Durchspielzeit 12 Stunden angegeben. Ich habe 14 gebraucht. Die Reaktionen sind halt nicht mehr das, was sie mal waren.

2. Erkenntnis: Moderne Shooter versauen. Ich bin soooo oft verreckt, weil...
Vor 19 Monaten von Chuck12 veröffentlicht

versus
102 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Armer Max Payne
Als großer Fan sowohl der ersten beiden MP Teile wie auch der Rockstar Spiele lebte ich mit der Hoffnung, dass wenn schon Remedy den dritten Teil nicht umsetzt, es Rockstar schaffen wird, es anständig zu machen. Ich habe dem ganzen auch eine sehr faire Chance gegeben aber leider hinterlässt das Spiel bei mir einen sehr faden Beigeschmack...
Vor 22 Monaten von Martin veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist ein Max Payne. Aber nicht der stärkste der Reihe., 1. September 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 (uncut) [PEGI] (Computerspiel)
Als eingefleischter Max-Payne-Fan habe ich soeben den dritten Teil beendet. Hier meine Spiel-Eindrücke:

1. Erkenntnis: Ich werde alt. 4Players hat als Durchspielzeit 12 Stunden angegeben. Ich habe 14 gebraucht. Die Reaktionen sind halt nicht mehr das, was sie mal waren.

2. Erkenntnis: Moderne Shooter versauen. Ich bin soooo oft verreckt, weil ich mich unsterblich gefühlt und nicht aus der Deckung heraus kurze Feuerstöße auf meine Gegner abgegeben habe, sondern einfach blind ballernd in die Masse gerannt bin. Bin ich vorsichtig vorgegangen, waren die meisten Gegner auf mittel kein Problem.

3. Erkenntis: Resultierend aus der Letzten: Der Schwierigkeitsgrad war super. Nur sehr selten frustrierend, immer fordernd. Schade: Der Endkampf war... Hmm... Ich bin nur etwa 7 Mal gestorben und habe während des Endkampfs nur einmal meine Deckung gewechselt. Da hätte ich mir irgendwie mehr Spießrutenlauf erwartet.

4. Erkenntnis: Max ist immer noch Max. Und wie! Nie war Max Payne abgewrackter, nie war die Umgebung herunter gekommener. Ok, die Story ist nicht ganz so mitreißend wie in Teil 1 und 2, aber Max kann ja nun nicht in jedem Teil eine geliebte Frau verlieren. Ich finde, dass die Art und Weise der Erzählung zwischen den Kapiteln grandios gewählt wurde. Das Mittel der Rückblenden ist clever gewählt. Das Ende ist mir persönlich etwas zu versöhnlich, so dass ich wirklich überlegen musste, ob mir das jetzt gefällt: Ein Max, der komplett in sich ruht und mit der Vergangenheit abschließen kann? Das ist zumindest für diejenigen, die Teil 1 und 2 kennen, ungewöhnlich.

5. Erkenntnis: Die Gewaltdarstellung ist mir zu krass. Dieses Spiel geht oft über meine Grenzen hinaus. Ich habe nichts gegen Bulletcams, die der Kugel auf dem Weg zum Einschlag folgen, aber Loch, weggerissenes Gesicht oder teilweise Innereien möchte ich dann doch nicht in solch inflationärer Menge sehen. Grenzwertig, meiner Meinung nach.

6. Erkenntnis: Ballern macht Spaß! Die Waffenauswahl ist vielfältig, der Waffenwechsel gelungen, die Bullettime weltklasse und das Deckungssystem meiner Meinung nach gut gelungen.

Fazit: Das Spiel hat mich gefesselt, weil ich mich mit der Figur Max Payne identifizieren kann. Der Wandel der Figur und ihre Entwicklung im Spiel ist glaubhaft bis auf das Ende, das meiner Meinung nach ein bisschen zu harmonisch abläuft. Technisch ist das Spiel indiskutabel. Ich hatte während der Spielstunden einen Absturz und den habe ich durch Minimieren/Maximieren/Im Hintergrund laufen lassen zumindest mitverantwortet. Das Gameplay ist cool, aber ich hätte mir noch ein bisschen mehr als Ballern, Ballern, Knöpfe drücken, Ballern gewünscht. Versöhnt werde ich durch die tollen und häufigen Cutscenes, die herausfordernden Kämpfe und die einfach nur einzigartigen Sprüche des Protagonisten. Wer abgewrackte Helden und gute Ballerei mag, dem sei dieses Spiel, aber alle 3 Teile!!!, empfohlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss, 26. Oktober 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 (uncut) [PEGI] (Computerspiel)
Bisher ist Max Payne der erste Teil der bisherigen Reihe der seinen Weg auf meinen Pc fand.Damit habe ich keinen Vergleich zu früheren Teilen und kann mich nur auf diesen beziehen.
Die Installation hat recht lange gedauert doch verlief fast gänzlich ohne Probleme.
Auch als Neuling ist man mit der Steuerung des Spiels recht schnell vertraut,die in Verbindung mit dem gesamten Gameplay, sehr schnell, viel Spaß macht.
Ein Beispiel dafür sind zum Beispiel die Bullet Time Effekte des Spiels.
Die Grafik des Spiels ist fantastisch, genau wie die verschiedenen Landschaften durch die der Spieler geführt wird.
Der Story lässt sich gut folgen, wenn ihr auch das gewisse Etwas fehlt.Die Dialoge des Spiels sind sehr unterhaltsam und gerade durch die englischen Synchronsprecher hört es sich einfach klasse an.
Bis jetzt lässt sich das Spiel wunderbar ohne Ruckler oder Abstürze spielen.Alles läuft flüssig.
Ich bin noch nicht am Ende des Spiels doch finde die Spielzeit, auch bis jetzt, schon ausreichend.
Vorallem wenn man bedenkt wie detailiert jede Szene umgesetzt wurde.
Man kann genaustens die außerlichen Veränderung des Charakters verfolgen.Die KI ist Intelligent.Alles wirkt wie ein einziger Kinofilm und man merkt wie viel Mühe und Arbeit in die Gestaltung des Spiels gesteckt wurde.
Ich bereue den Kauf auf keinen Fall und auch wenn ich die ersten beiden Teile nicht kenne und somit ,beispielsweise die Story, nicht vergleichen kann, halte ich Max Payne 3 trotzdem für ein durchgehend spannendes Spiel, bei dem man auf keinen Fall den Spaß verliert.
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102 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Armer Max Payne, 4. Juni 2012
Von 
Martin (Linsengericht, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 (uncut) [PEGI] (Computerspiel)
Als großer Fan sowohl der ersten beiden MP Teile wie auch der Rockstar Spiele lebte ich mit der Hoffnung, dass wenn schon Remedy den dritten Teil nicht umsetzt, es Rockstar schaffen wird, es anständig zu machen. Ich habe dem ganzen auch eine sehr faire Chance gegeben aber leider hinterlässt das Spiel bei mir einen sehr faden Beigeschmack.

Zunächst einmal das Positive:

Die Steuerung ist einigermaßen gelungen, Killcam, Bullettime, Shootdodge und die Painkiller, alles da, alles vertraut.

Ich war Anfangs etwas skeptisch, was das mit dem glatzköpfigen Bruce Willis Verschnitt werden soll, aber Max ist Max und die Transformation, die er durchmacht ist super gelungen. Der Bart wird Tag für Tag länger und irgendwann sind die Haare ab. Starten tut das Spiel aber mit einem Max der so frappierend wie in MP2 aussieht, dass man meint, es wurden nur die Texturen besser aufgelöst und ansonsten das Original verwendet.

Die Grafik ist sensationell. Punkt.

Es gibt jede Menge Zwischensequenzen, die sehr filmreif in Szene gesetzt sind und bei denen man sich entspannt zurücklehnen kann.

Die Animationen sind überragend. Man merkt an jeder Ecke und in jedem Detail, dass mit Motion Capturing gearbeitet wurde. Man schaue sich nur einmal die Fußballspielenden Jungs in den Hinterhöfen an.

So jetzt zu meinem persönlichen Fazit und dem was mir nicht gefällt:

Die Stimmung passt einfach nicht. Auch wenn sich die Macher eine spürbar riesige Mühe gegeben haben, aber allein schon das Setting in Brasilien will einfach nicht passen. Da ändert auch bspw. die immer mal wieder anklingenden Töne der Originalen Cello Musik nichts, wenn dann doch die ganze restliche Zeit Musikalisch ein brasilianischer Teppich ausgebreitet wird.
Man vermisst einfach das düstere Ambiente, den Regen, den Schnee. Das kommt nicht einmal so richtig im New Yorker Rückblendenlevel auf. Das ist wie Stirb Langsam ohne Weihnachten... Zu einem "Film Noir" gehört für mich noch etwas mehr als Charaktere, die sich selbst als "am Ende" wahrnehmen und durch Slum Viertel zu ziehen.

Die Story ist langweilig. Das ist natürlich immer ein subjektives empfinden aber die Geschichte reißt mich überhaupt nicht vom Hocker. Sie vegetiert 0815 mäßig vor sich hin, ist bis ins letzte Vorhersehbar und wenig originell.

Max ist nicht mehr Sympatisch. Zumindest mir nicht. Er ist nur noch ein versoffener Türsteher mit ner Kanone. Es fehlt jeglicher Bezug zu ihm und auch zu den anderen Figuren. Eigentlich könnte er jederzeit die ganze Geschichte hinter sich lassen und einfach gehen, seine Auftraggeber sind eben doch nur Auftraggeber denen er kaum etwas schuldet. Der ans äußerste getriebene Cop auf dem persönlichen Rachfeldzug, dem alles genommen wurde hat mir wesentlich mehr zugesagt.

Die Zwischensequenzen nerven. Und zwar einerseits von ihrer Länge im Verhältnis zum eigentlichen Spiel (gefühlt 10 Minuten Video gucken, 5 Minuten ballern), denn sie sind einfach selten wirklich spannend und andererseits von ihrer Machart. Auch das ist wieder Geschmackssache, aber das ständige geflacker nervt mich und die Ständige Einblendung von Wortfetzen und das anhalten des Bildes soll wohl an die alten Comiczeiten erinnern, ist aber irgendwie nichts ganzes und nichts halbes.

Der Schwierigkeitsgrad und die Level nerven mich ebenfalls, wenn auch nicht übermäßig. Nicht mal so sehr wegen der Gegner sondern wegen der Zufallstreffer. Man begibt sich in Deckung, bekommt einen Headshot und ist sofort tot (was ja realistisch ist) und muss das Level wieder von vorne beginnen. Das hat zur Folge, dass man eigentlich nur von Deckung zu Deckung geht und hinter der Deckung die Bullettime auslöst. Die hammer Gunfights aus den ersten beiden Teilen kommen so gar nicht richtig zu stande.

Fazit:
Max Payne 3 ist durchaus ein gutes Spiel, es bietet viel Action und sehr viel Story. Man muss jedoch die Story und das Setting mögen. Für mich fühlte es sich eher an, als würde ich "Kane & Lynch" spielen als "Max Payne". Es ist ein solides Spiel - aber es trifft leider nicht ganz meine persönlichen Erwartungen. Schade, denn die Macher haben sich sehr viel Mühe gegeben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen a maximum payne in the..., 2. Dezember 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 (uncut) [PEGI] (Computerspiel)
Wer Max Payne 1 & 2 mochte wird mehr als nur enttäuscht werden.

Aber fangen wir von Vorne an:

Bevor wir uns in Zeitlupe die Kugeln um die Ohren fliegen lassen dürfen, müssen wir uns mit dem "Rockstar Social CLub" herumärgern.

Dieser lässt uns - wenn wir Glück haben! - nach gut 15 Minuten Account-herumgefuchtel ins Spiel.

Wenn wir kein Glück haben verwehrt es uns den Zugang in Hauptmenü des Spiels, weil es unsere frisch aufgesetzten Daten nicht erkennt oder sich an unserer Altersangabe stört oder es einfach einen schlechten Tag hat.

Weshalb dem Käufer dieses Spieles trotz Steam-Account diese Registrierungshölle aufgezwungen wird bleibt schleierhaft!

Haben wir schliesslich das Glück und der Social CLub gewährt uns gnädigerweise den Zugriff auf das Hauptmenü, fällt auf: Werbung direkt im Hauptmenü die uns unwichtige Multiplayer-DLCs verkaufen will!
Schnell ins Spiel!

Und da sind sie: Flackernde Videos, designed für Menschen mit einer Aufmerksamkeitsspanne von einem Toastbrot. Wie in einem Musikvideo auf Instagram-Kick zuckelt die Show unskipbar (!) vor unseren Augen in die Story der Belanglosigkeit. Dafür sind die Comic-Strips gewichen?

Max Payne führt von nun an als gebeutelter Held in buntem Hawai-Hemd von einer Schiessbude zur nächsten, nur um sie zwischendurch von hektischen Videoschnippseln perforieren zu lassen.

Vorlaut drückt uns das Spiel ein Minitutorial ins Gesicht, das an Hohn kaum zu überbieten ist:

"Ziele mit ___ auf den Feind"

"Drücke ___ schiesse auf den Feind"

An wen hat der Programmierer dieser Hilfstexte gedacht, als er sie in das Spiel integrierte?

Gut. Nachdem wir uns damit abgefunden haben, dass Rockstar uns offensichtlich für Handlungsunfähige Primaten hält die sabbernd auf der Tastatur herumschlagen dürfen wir uns ins Geschehen stürzen!

Und sobald uns die Kugeln um die Ohren fliegen möchte man Rockstar die vielen Stolpersteine verzeihen, die sie uns in den Weg gelegt haben. Jeder gelungene Hechtsprung mit Bleigefüllten Liebesgrüssen gen Gegner lässt uns kurz vergessen, wie viel besser dieses Erlebnis hätte sein können.

Bis uns die nächste flackernde und nicht abbrechbare Zwischensequenz zum Zuschauer degradiert.
Apropos "zum Zuschauer degradieren":

Wir dürfen uns - bevor wir ins Grass beissen (das kann erstaunlicherweise recht fix gehen!) mit einem Rettungsschuss wieder zurück ins Spielgeschehen holen. Das Spiel entscheidet jedoch für uns, welchen Gegner wir dann ausknippsen.
Weshalb? Das weiss niemand.
Was bleibt

Schön sind sie anzusehen, die Schusswechsel, angenehm rasant und nicht zu leicht gehen sie von der Hand. Das Noir-Feeling will aber trotz Paynes Selbstmitleid und Pechsträne nicht aufkommen. Zu flacker- und Schattenhaft sind die Zwischensequenzen. Zusehr präsentiert sich jeder Videoschnipsel wie einerzwungenes Instagram-Filmchen, das sich an die Reality-Soap-Generation anbiedern will.

Fazit: Fast Food Max Payne

Neben recht bescheidenen Partikeleffekten und auch sonst Zerstörungstechnisch ungenutztem Potential lässt uns das "Spiel" auch nur von einer ennervierenden Zwischensequenz zur nächsten hechten.Erfreulicherweise sind die Kämpfe an sich fordernd und energiegeladen, doch wenn sie uns entweder auf einem reingezwängten Railshooter-Abschnitt oder einer weiteren "Zwischensequenz" zum zugucken degradieren, bleibt nichts als ein fahler Nachgeschmack.

Max Payne 3 ist das was der von der Spieleindustrie herangezüchtete 0815-Spieler verdient. Geschaffen für die Meute die sich im Kaufhaus um die letzten heruntergesetzten PS4's und XBOX Ones prügelt. Konditioniert um dreisste Anmeldeverfahren und mindestens 2Fache Kontenbindung hinzunehmen.

Wie angegossen passt es sich dem Willen - oder besser gesagt dem Unwillen - an sich in eine Spielematerie hineinzuarbeiten.

Wer hätte auch gedacht, dass man in einem Shooter mit der Maus zielt und mit der linken Maustaste schiesst?
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Action, leider kein Max, 3. Juni 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 (uncut) [PEGI] (Computerspiel)
Vorneweg: ich habe bereits Max Payne 1 und 2 gespielt. Die Story um die Droge V kenne ich also. Dabei möchte ich bei meiner Rezension ganz bewusst auf Grafik, die mir sehr gefallen hat, und Technik nicht sonderlich eingehen. Genügend Leute haben schon auf den Ärger mit der Installation und dem Social Club hingewiesen. Der Umfang ist Super und scheint die bisherigen Teile zu übertreffen.

Die Story ist am allgemeinen Maßstab gemessen gut. Ich bin zwar noch nicht durch aber das, was ich bisher gesehen habe was sehr actionreich und unterhaltsam. Warum bekommt das Spiel trotzdem nur zwei Sterne? Wenn ein Max Payne raus kommt, muss man sich halt an den Vorgängern messen. Und das Niveau der Vorgänger kann Max leider nicht halten. Teilweise zwanghaft muss gezeigt werden, dass Max ziemlich am Ende ist. Im Vorgänger klappte das wunderbar mit Träumen und Wahnvorstellungen, in denen Max sich mit seinen Ängsten konfrontiert sieht. Dabei spielten die Entwickler gekonnt mit Wiederholungen und Sequenzen, in denen man nicht genau wusste, ob Max das nun träumte oder wirklich erlebte. Kenner der Serie werden sich sicher an die Krankenhausszenen des zweiten Teils oder an Monas Geisterbahn erinnern. Bei den Labyrinthen im ersten Teil und den Babyschreien musste ich teilweise ausmachen, weil es mir zu sehr an die Nerven ging.
Im dritten Teil geht es dagegen nur ums schießen. In keiner Episode hinterfragt der Spieler groß irgendwelche Handlungen, Max Zustand wird ständig mit Alkohol verdeutlicht (der nie so eine große Rolle spielte, scheinbar muss der Spieler öfters mal daran erinnert werden, wie es Max eigentlich geht) und wackligen Effekten, die an einen alten Fernseher erinnern. Warum denn eigentlich so plump? Man hätte dies wunderbar mit Erinnerungen an die Ermordung von Michelle und der Tochter zeigen können, oder wage Träume, in denen alte Bekannte auftauchen. Spielbar versteht sich, wie es duzendfach in den Vorgängern der Fall war. Stattdessen werden in Erinnerungen scheinbar bis ins allerkleinste Detail Max zusammentreffen mit seinem alten Kollegen geschildert. Vom kennenlernen in der Bar über ein ewiges durchschießen durch die Bar (die größte Bar, die ich je gesehen habe) zum ewigen durchschießen durch ein Wohnhaus zu einem drei Kilometer langem Schlauch von Friedhof samt ewig langem Leichenhaus etc etc. Wohlgemerkt ich bin lange noch nicht am Schluss. Keine Ahnung, ob sie den Mafiaboss irgendwann mal erreichen. Langsam ist's mir aber auch egal. Man merkt schon, wie die Entwickler beim Umfang getrickst haben.

Das einzige, an das ich mich jetzt noch erinnern kann, sind kleine, rosa Kreise mit einem Punkt in der Mitte: leider besteht das Spiel hauptsächlich aus auf den Kopf zielen und abdrücken. Langzeitmotivation wird nur durch Erfolge und Goldene Waffen erzeugt, die Story reizt mich jedenfalls gerade so zum einmaligen durchspielen. Im Gegensatz zum zweiten Teil, das ich nur für die Story vier mal durchgespielt habe, ein eher maues Fazit. Nichtsdestotrotz kann der englische Max durch eine exzellente Mischung aus Mimik und Monolog/Dialog durchweg überzeugen. Schade das wohl andere, gute Elemente aus dem Vorgängern verloren gingen.

Mein Fazit: Max Payne 3 ist ein gutes Spiel und für Neulinge in der Story um Max Payne eine gute Unterhaltung. Storyveteranen sollten sich jedoch gründlich überlegen, ob sie sich wirklich dieses Spiel antun wollen. Wer aber gute Action mit guter Story haben möchte, kann bedenkenlos zugreifen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Max Payne 3, 17. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 (uncut) [PEGI] (Computerspiel)
Zum Kotzen ! Stundenlange Installation. Zwangsanmeldung im Club bei Produktregistrierung.Im Produktinformationen bei Amazon steht "Sprache- Deutsch, Ist Englisch mit deutschem Untertitel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Grafik, schlechtes Gameplay, 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 (uncut) [PEGI] (Computerspiel)
Die gute Grafik überspielt das lahme und oft von Videosequenzen unterbrochene Gameplay. Außerdem muss man sich manchmal wundern warum ein Treffer am Arm tödlich endet wohin gegen ein Volltreffer im Körper keine Reaktion zeigt oder eine simple Trennwand am Geländer Dauerbeschuss standhält. Fazit: Überbezahltes Spiel - nur was für absolute Fans der Reihe.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Max Payne 3, 2. Dezember 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 (uncut) [PEGI] (Computerspiel)
Max Payne 3/ Rockstar Games. Die Aktivierung des Spiel ist alles andere als gut gemacht. Gut eine Stunde Installation inkl. Patches (35 GB). Dann noch beim Social Club anmelden. Ich warte nun seit 1 Stunde auf die Aktiverung bei Rockstar Social Club???? Nichts geht. Wie immer...
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit einigen Schönheitsfehlern, 2. Juni 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 (uncut) [PEGI] (Computerspiel)
Als Fan von Max Payne 1 und 2 musste ich mir natürlich sofort den 3. Teil der Serie holen.

Erstmal ein paar Eckdaten zu meinem System:

- Intel 3770k
- GeForce GTX 680
- Windows 7 (64bit)

Im Gegensatz zu vielen anderen, hatte ich mit der Installation keine Probleme.
Natürlich dauert es seine Zeit 35 GB von 4 DVDs auf die Festplatte zu kopieren, das sollte jedem klar sein, aber sonst hatte ich hinsichtlich der Installation keine Probleme.

Auch beim Starten des Spiels lief alles, wie es laufen sollte, auch wenn mir der Angstschweiß schon sichtlich auf der Strin stand, nach all den Problemen, die von vielen geschildert werden.

Aber wie es scheint, habe ich da Glück gehabt.

Nach der Installation werden erst noch zwei Patches geladen - aber das ist ja auch nichts Neues.

Etwas verärgert war ich dann aber, als ich feststellen musste, dass ein Social Club Account unabdingbar ist, obwohl im beiliegenden Manual ausdrücklich erwähnt wird, dass solch ein Account zum Installieren und Spielen nicht unbedingt erforderlich ist. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu dumm das Spiel ohne Anmeldung beim Social Club zu starten, dann würde ich mich freuen, wenn mir jemand auf die Sprünge helfen könnte.
Denn durch die Anmeldung beim Social Club wird eine permanente Internetverbindung vorausgesetzt.

Also wurde ich genötigt mir ein Konto zu erstellen, was ich dann auch unter Protest getan habe.
Und jetzt?! Wie gehts jetzt weiter?!

Da muss man dann erstmal drauf kommen: Um in das eigentliche Spiel zu gelangen muss man nämlich erstmal den Social Club über das Optionen-Menü (Zahnrad) "verlassen". Das finde ich schon sehr verwirrend. Das ist ja fast noch besser, wie der Startknopf bei Windows um das Menü zum Ausschalten aufzurufen. (Winwdows: "Start" -> "Beenden", Max Payne: "Verlassen" um Spiel zu starten) - Das soll mal wer verstehen.

Nachdem diese Hürden dann alle genommen waren, konnte der Spielspaß beginnen:

Zu Begin des Spiels und nicht selten auch zwischendurch hat man eher das Gefühl einen Film zu schauen, in dem man nur eingreift um die Gegener zu beseitigen.
So sieht man 10 Minuten Zwischensequenz, um nach 2 Minuten spielen wieder 10 Minuten Zwischensquenz genießen zu dürfen.
Die komplette Handlung wird in den Sequenzen erzählt. Einzig die Gegner muss man selbst erledigen - meistens zumindest.
So hat man eher das Gefühl, man darf nur die Zwischensqeuenzen der Zwischensquenzen spielen.

Was mich bei den Zwischensquenzen (also die, die man nicht selbst spielen kann) etwas stört, sind die überladenen Effekte, die weder zur Story noch zur Atmosphäre beitragen und einfach nur aufgesetzt wirken.
Da wäre weniger mehr gewesen.

Die Steuerung dagegen ist recht gut umgesetzt und so macht es echt Spaß sich durch die Zwschensquenzen der Zwischensquenzen zu kämpfen.
Etwas unvorteilhaft sind die Sprünge während der Bullet Time (Hechten, usw.) auch Shootdodge genannt.
Führt man einen solchen Sprung aus (und das ist ja eigentlich das A und O des Spiels) bleibt Max einfach unbekümmert auf dem Boden liegen. Zwar kann er noch schießen, aber stellt ein einfaches und großflächiges Ziel dar.
Das Aufstehen vollzieht er dann recht träge (er ist ja alt geworden, der arme) und bis man dann wieder Deckung gehen kann ist man auch schon tot. Das ist sehr schade, denn dadurch verzichtet man während des Spiels gerne auf diese Aktionen, obwohl diese das Spiel eigentlich ausmachen.
Da wäre es um einiges schöner gewesen, Max würde sich nach dem Sprung abrollen und eventuell direkt in Deckung gehen, wenn man schon an eine Mauer hechtet.

Etwas vermisse ich in diesem Zusammenhang auch den alten Ledermantel, der diesen besonderen "Matrix"-Style ausgemacht hat. Ohne den Mantel und ohne vernünftiger Einsatzmöglichkeit der Sprung-Aktionen bleibt nur noch die hübsche Grafik und eine Zeitlupe. Letzteres bekommt man für viele Spiele auch als Mod (z.B. GTA).

Obwohl meine Hardware eigentlich recht aktuell ist und den höchsten Anforderungen entspricht, hakt das Bild doch immer mal wieder. Sogar, wenn ich die Grafikoptionen stark entschärfe.
Vielleicht liegt das hier mal wieder an Physix oder sonst einer Technologie, die einen weiteren Patch erfordert.
Aber spielbar ist es trotzdem gut.

Kurzes Fazit:
-- Social Club Account zwingend
-- Permanente Internetverbindung
- Zu lange Zwischensquenzen in Relation zur Spielzeit
- Überladene Bildeffekte bei Zwischensequenzen
- Sprungaktionen sinnlos, da Max anschließend liegen bleibt um sich erschießen zu lassen
- Verlust des "Matrix"-Styles
- Kein durchgehend flüssiges Bild trotz aktuellster Hardware

+ Detailreiche Grafik
+ Gute Inszinierung der Story
+ Detailreiche Levelgestaltung

Schweren Herzens vergebe ich leder nur 3 Sterne.
Ein Stern Abzug gibt es für den Social Club Mist mit Online-Pflicht!!! (Wette Raubkopiere haben das Problem nicht :-/)
Und ein Stern Abzug gibt es für die zu langen Zwischensequenzen, deren überladenen Effekte und die schlechte Umsetzung der Sprungaktionen (Die Sprungaktionen machen echt viel kaputt)

Sollte sich ein Weg finden auf legalem Weg ohne permanente Internetverbindung spielen zu können, ändere ich meine Wertung gerne auf 4 Sterne.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Payne in Brasil - Super Spiel: alte Atmo wird aber nicht erreicht, 8. Juni 2012
Von 
Pieters Martin "easycure" (Eschweiler, Nrw) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Max Payne 3 (uncut) [PEGI] (Computerspiel)
Zu allererst vorne weg.
Ich habe das Spiel erst 3 Tage nach Release installiert, da ich keine Zeit hatte.

Da ich von den Problemen bei der Installation gelesen hatte habe ich gleich mal das Spiel als Admin installiert (ich nutze MS Security Essentials als Virenscanner).
Die Installation funktionierte reibungslos, es traten keine Fehler auf. Beim Start des Spiels installierte der Rockstar Auto Updater gleich mal den neusten Patch.
Mein Virenscanner hat die MP3.exe als gefährlich erkannt, aber der Spielstart wurde davon nicht beeinflusst.
Kurzum: Bei mir persönlich keinerlei Probleme beim Start oder beim Spiel. Kein Absturz --> reibungsloser Betrieb.

Jetzt aber zum eigentlichen Inhalt.

"Shaft 3 in Afrika", das war das erste was eingefallen war, als ich ich 2009 die ersten Screens gesehen habe von Max Payne 3. Völliger Tapetenwechsel. Ich war nicht entäuscht wie so manch anderer, aber sagen wir mal skeptisch ob das was wird wie im oben genannten dritten Shaft Film.
Das es geht, haben Rockstar nun bewiesen.

Max Payne 3 hat ein forderndes Gameplay, eine gut erzählte Handlung (welcher Shooter Blockbuster hatte das in den letzten 10 Jahren) und eine Prachtoptik.
Ja es spielt sich sogar sehr ähnlich und vieles geht leicht und bekannt von der Hand.
Insgesamt ist Max aber einfach modern, was auch bei mir nicht auf 100% Gegenliebe stößt.
Das Setting ist hell, ... zu hell? Ich weiß es nicht. Ich habe MP1 & 2 in den Tagen vor Release noch einmal gespielt, JA es sind zwei Hammertitel aus einer anderen Feder. und Ja MP3 ist anders, wie erwähnt modern.

MP3 hätte auch mir noch besser gefallen, wenn es (von der Farbgebung) düsterer wäre. Wenn es noch mehr Bezug auf Teil 1 & 2 geben würde, wenn die Story mehr in Comics erzählt würde.

ABER (OHNE die EVENTUELLE NOSTALGIEBRILLE): Es wäre so unfair von mir das Spiel deshalb auseinander zunehmen. Weil Rockstar liefert ein 1A Spiel ab, welches unglaublich viel SPass macht, was man als solches honorieren muss und was ich hiermit tue. Die Atmosphäre ist beeindruckend, gerade wenn es in den dritten Hauptteil geht. Die musikalische Untermalung treibt einen während des Spiels förmlich an und ist im richtigen Moment dezent und leise (Die Sequenz auf dem Schiff wahr in diesem Punkt mein Highlight). Die Shootouts sind schwer und spannend, ähnlich wie in den Vorgängern. Das neue Deckungssystem passt gut in die Spielmechanik. Auch gut: Max bleibt nach dem Shootdodge liegen und kann weiter schießen. Die Gegner verhalten sich clever.
Auch erwähnt werden muss der Gewaltgrad. MP3 ist alles andere als zimperlich und Eltern sollten kein Auge zudrücken bei ihren Kindern (das sollten sie NIE). Max Payne wurde in die Moderne gebracht und fühlt sich sehr sehr gut an.

Kaufempfehlung! Auch für Max Fans, es gibt auch ein paar Level im verschneiten New York ;-).
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Max Payne 3 (uncut) [PEGI]
Max Payne 3 (uncut) [PEGI] von Rockstar Games (Windows 7 / Vista / XP)
EUR 9,90
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