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4.0 von 5 Sternen Cooles (fast) instrumental Album
Kaum ein Jahr ist es her, dass die Instrumental Stoner Rocker Karma To Burn ihr Album Appalachian Incantation veröffentlich haben. Jetzt steht das nächste Album schon in den Startlöchern. Diesmal wird das Album ganz einfach V betitelt und tatsächlich ist es auch das fünfte in der Bandhistorie.

Eigentlich gibt es wenig Neues zu...
Veröffentlicht am 31. Mai 2011 von RJ + YDJ

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur ein Jahr nach dem Comeback-Album legen die Instrumental-Stoner-Rocker von Karma To Burn nach
Nur ein Jahr nach dem Comeback-Album legen die Instrumental-Stoner-Rocker von Karma To Burn nach. Ihr fünftes Studioalbum hört sich insgesamt ein wenig besser an als das letztjährige „Appalachian Incantation“, satter, druckvoller und die Riffideen ausgegorener vor allem.

Zu erwähnen sei noch das Sänger Daniel Davies von Year...
Veröffentlicht am 30. September 2012 von MQ


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cooles (fast) instrumental Album, 31. Mai 2011
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: V (Audio CD)
Kaum ein Jahr ist es her, dass die Instrumental Stoner Rocker Karma To Burn ihr Album Appalachian Incantation veröffentlich haben. Jetzt steht das nächste Album schon in den Startlöchern. Diesmal wird das Album ganz einfach V betitelt und tatsächlich ist es auch das fünfte in der Bandhistorie.

Eigentlich gibt es wenig Neues zu berichten. Die Band spielt grösstenteils immer noch rein instrumental, der Einfachheit halber werden die Songs einfach durchnummeriert. Nur bei drei Titeln bricht man aus diesem Schema aus. Diese Songs erhalten dann tatsächlich richtige Songtitel und mit Gastsänger Daniel Davies, gibt es auch Gesang zu hören.

Karma To Burn haben es drauf ihre instrumentalen Stoner Rock Songs so zu arrangieren, dass sie auch nach mehrmaligem Durchlauf noch interessant klingen. Das schafft bei weitem nicht jede Band, welche sich nur auf instrumentale Musik einlässt.

Dass die Band es aber auch versteht Songs mit Gesang zu schreiben, zeigt sie in "The Cynic" und "Jimmy Dean". Ich kann jetzt nicht schreiben, dass diese Songs einen Ohrwurmcharakter haben, allerdings besitzen sie sehr prägende Hooklines und brennen sich in die Hirnrinde. Der dritte Song mit Gesang ist das Black Sabbath Cover "Never Say Die" welches relativ nah am Original angesiedelt ist. Da hätte man vielleicht noch etwas mehr eigene Note reinbringen können!

Das Album wurde im Studio von Foo Fighters Mastermind Dave Grohl aufgenommen, hier wurde den Songs ein staubtrockener Sound verpasst, genau wie man es für ein Stoner Rock Album erwartet!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur ein Jahr nach dem Comeback-Album legen die Instrumental-Stoner-Rocker von Karma To Burn nach, 30. September 2012
Rezension bezieht sich auf: V (Audio CD)
Nur ein Jahr nach dem Comeback-Album legen die Instrumental-Stoner-Rocker von Karma To Burn nach. Ihr fünftes Studioalbum hört sich insgesamt ein wenig besser an als das letztjährige „Appalachian Incantation“, satter, druckvoller und die Riffideen ausgegorener vor allem.

Zu erwähnen sei noch das Sänger Daniel Davies von Year Long Disaster, mit denen Karma To Burn eine brüderliche Tourehe in den letzten Jahren eingegangen haben, auf drei Songs dem Trio seine nasale Stimme leiht, beim Black Sabbath-Cover „Never Say Die“, bei „Jimmy Dean“ und beim bluesigen „Cynics“. Diesmal steht ein Gastsänger dem harten Trio besser zu Gesicht als bei früheren Versuchen, was Davies verdienst sein dürfte.

Doch insgesamt bleibt alles beim Alten. Karma To Burn spielen sehr harten, quasi alkoholisierten statt bekifften, staubtrockenen Stoner-Rock ohne Gesang, der dichte Intensität und eine leichte Nähe zum Metal aufweist. Ihre Stücke sind durchnummerierte Aufhänger zum Live-Exzess. Bei den Nummern 47 bis 51 sind sie inzwischen angekommen und haben somit nun wieder genug Material um live nicht gänzlich auf die alten Ideen von vor zehn Jahren zurückgreifen zu müssen.

Mehr braucht es nicht an Einordnungsversuchen. Karma To Burn sind zuallererst eine Live-Band und machen da weiter wo sie im letzten Jahr aufgehört haben. Wer sie kennt, weiß was man von ihnen bekommt und wer nicht, dem sei das jetzige fünfte Album als prima Startrampe empfohlen auf einer soliden Riff-Rakete berauscht davonzurocken.

MQ
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V von Karma to Burn (Audio CD - 2011)
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