Kundenrezensionen

12
4,5 von 5 Sternen
The Lay of Thrym (Limited Edition)
Format: Audio CDÄndern
Preis:23,04 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2011
Als ich mir die Vorschau hier auf amazon.de angehört habe, war ich etwas enttäuscht. Die Melodien erschienen mir erst etwas erzwungen, ja beinahe nervig. Nun hatte ich Geld über, und da gerade nichts Interessanteres auf dem Markt, habe ich mir "The Lay of Thrym" doch geholt. Ergebnis: Nach zwei bis drei Hörgängen bin ich ziemlich angetan. Man muss die Songs eben doch in voller Länge hören: Fetter Sound, interessante Melodieverläufe und die eine oder andere ruhige Stelle, die ich persönlich sehr schön gelungen finde. Reinhören lohnt sich!

Meine Favoriten:
Evening Star
Konning Hans
Ellindur Bóndi Á Jadri
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dass es auf den Faröer Inseln nicht nur Schafe gibt, sondern auch harte Musik, das beweisen Týr schon seit ein paar Jahren. Und zwar immer gutklassig.

Dabei bewegt sich die Band immer weiter von ihrem anfänglich gespielten Pagan Metal weg und zwar in Richtung Power Metal. Das heisst vor allem donnernde Drums und Melodien welche direkt Richtung Ohr gehen und dort auch gerne eine ganze Zeit verweilen."Flames Of The Free" ist der perfekte Opener für das Album. Týr können es sich leisten alle ihre Trümpfe schon im ersten Song auszuspielen. Der Song hat Tempo, Dramatik und die schon erwähnte tolle Melodieführung.

Einen ganz erheblichen Teil zum Sound der Songs tragen auch die sehr präsenten Keyboards bei. Tyr setzen die Keyboards sehr prägend, aber nie nervend ein. Dazu die mehrstimmigen Chöre und das druckvolle Gitarrenspiel und fertig ist ein Album, welches mich wirklich sehr positiv überrascht hat!

Textlich hat die Band The Lay Of Thrym ein Konzept verpasst. Die Story dreht sich um König Thrym welcher Thors Hammer Mjollnir gestohlen hat. Dabei schafft es die Band aber auch nachdenkliche Texte zum Zeitgeschehen mit einzubinden, zum Beispiel in "Shadow Of The Swastika".

Unbedingt antesten!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2011
Bei Heri Joensen, Mastermind von TÝR, mangelt es offenbar nicht an Kreativität: 2009 'By the Light of the Northern Star' mit seiner Band, 2010 das Projekt HELJAREYGA und bereits 2011 ist er wieder mit TÝR und einem neuen Album am Start.
Das nennt sich 'The Lay of Thrym', und dreht sich, wie könnte es anders sein, typisch für die Band um nordische Sagen. Bereits der Opener 'Flames of the Free' schließt nahtlos an das Vorgänger-Album an, was auch zugleich die Richtung fürs komplette Werk vorgibt: Technisch anspruchsvollen, aber dennoch sehr ohrwurmtauglichen Pagan Metal mit cleanen Vocals.
Diese stammen natürlich ebenso von Heri, welcher seine Sache ' wie immer ' grandios meistert. Wie ich kürzlich mit einem Freund feststellte: Der Mann klingt, als sei er noch zwanzig. So eine kraftvolle und doch zugleich wohlklingende Stimme haben nur die Wenigsten, aber Heri ist an der Spitze ebenjener.

Regierte auf früheren Alben der Band noch die Progressivität, ist sie heute zugunsten einfacherer Strukturen fast annähernd über Bord geworden worden und drückt sich vielmehr durch hintergründige Spielereien und teils interessante Melodien aus, als, wie früher, durch allgemein sehr kompliziert strukturierte Songs. Das kommt der Band aber nur zugute, da sie damit gleich beim ersten Hördurchlauf begeistern, aber auch nach 10 Durchläufen nicht langweilen, da es immer neues zu entdecken gilt und gibt.

Wo wir schon von der angenehmen Stimme Heris sprachen, diese kommt besonders im balladesken Song 'Evening Star' zum Vorschein. Eine solch emotionale Ballade hat man schon lange nicht mehr gehört, TÝR verstehen es, sich auch abseits der harten Stücke gut zu präsentieren. Doch natürlich überzeugen auch die anderen Stücke, vom hymnischen 'Take your Tyrant' bis zum epischen 'The Lay of Thrym'.

Am neuen Werk gibt es nichts auszusetzen, bis auf die Tatsache, dass die Songs teils zu gleichförmig klingen, das ist aber kein großes Manko, da TÝR nach wie vor Wert auf Abwechslung legen, dies aber aufgrund der vereinfachten Strukturen nicht mehr ganz so einfach ist.
Ein tolles Album ohne Aussetzer, aber auch ohne richtige Höhepunkte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2012
Der Titel von Týrs 2011er Werk, "The Lay Of Thrym", spielt auf die nordische Mythologie an - in der "Thrymskvidha" stiehlt der Eisriese Thrymr den Hammer Mjölnir, wird am Ende aber nach einer List von dessen rechtmäßigem Eigentümer (Thor) erschlagen. Einen losen Bezug zu dieser Geschichte haben einige Stücke auf "The Lay Of Thrym", in vielen wurde auch ein Bezug zu modernen Tyrannen hergestellt. Musikalisch wird der Kurs, den Týr auf der exzellenten Vorgängerscheibe "By The Light Of The Northern Star" eingeschlagen haben, konsequent fortgesetzt. Die Geschwindigkeit der Songs ist - zumindest für die Verhältnisse der Färinger - hoch angesetzt, die Stücke sind generell eher kurz gehalten und sehr eingängig. Von der partiellen Progressivität alter Alben ist also nicht mehr allzu viel zu hören.

Das beginnt mit dem eröffnenden, schnellen "Flames Of The Free", das praktisch nahtlos an das Vorgängeralbum anschließt und auch Neueinsteigern zeigt, wo bei Týr der ...ähem... Hammer hängt. Bandleader Heri Joensen singt klar und kraftvoll, im Refrain gerne auch im Chor. Dazu gibt es präzise Rhythmusarbeit, gute Riffs und starke Soloarbeit von beiden Gitarren. So muss man eine Platte beginnen, auch wenn am Ende die ständige Choruswiederholung ein bisschen nervt. In die gleiche Kerbe hauen auch die darauf folgenden Stücke: "Shadow Of The Swastika" beginnt sehr kraftvoll und mit einem noch hymnischeren Refrain als der Opener ausgestattet, dazu kommt der gute Text. Bei diesem Song fällt auch auf, dass die Chorusmelodie zusätzlich von der Leadgitarre gespielt wird, was auf diesem Album sehr oft vorkommt. Das bereits vorab bekannte "Take Your Tyrant" ist ebenfalls ein deutliches politisches Statement und glänzt durch den einfach mitzusingenden Refrain. Auch beim Rausschmeißer "The Lay Of Thrym" geht noch mal so richtig die Post ab. Hier ist insbesondere der gallopierende Rhythmus hervorzuheben. Ein cooles Stück, das auch live hervorragend funktioniert und sofort in den Nacken geht. Zum Schluss des Liedes wird das Tempo dann herausgenommen und Lied und Album klingen ruhig aus. So soll es sein.

Dass es bei Týr nicht nur Vollgas gibt, zeigt hingegen "Evening Star", das nach dem eröffnenden Überfall das Tempo ein wenig heraus nimmt - eine tolle Ballade mit schönem, getragenem Gesang. Bei geschlossenen Augen meint man, zu diesem Stück die nordische Heimat der Band vor sich zu sehen. Lediglich das Double Bass-Geballer im Refrain stört die Idylle ein wenig - darauf hätte man vielleicht verzichten können. A pro pos Heimat: Auf "The Lay Of Thrym" gibt es auch zwei Stücke zu hören, bei denen der Text nicht englisch ist. "Konning Hans" beginnt beschaulich, wird dann zu einem Midtempo-Stampfer. Sehr schön ist dabei das doppelläufige Gitarrensolo gelungen und Heri Joensen gelingt es sogar, seine Stimme für dieses Lied etwas tiefer zu halten. "Ellindur Bóndi Á Jaðri" ist dagegen wesentlich rasanter, aber leider bei weitem nicht so zwingend wie andere Stück in der Muttersprache der Band.

Ein paar Stücke auf "The Lay Of Thrym" fallen allerdings ein wenig ab. Neben dem genannten "Ellindur Bóndi Á Jaðri" ist das vor allem "Nine Worlds Of Lore", das völlig unspektakulär aus den Boxen kommt und schnell in Vergessenheit geraten dürfte. Bei "Hall Of Freedom", das eigentlich sehr hymnisch ist, stört der mit Lead-Gitarren gedoppelte Refrain ungemein. Da wäre weniger wohl wesentlich mehr gewesen. Ähnlich ist es bei "Fields Of The Fallen" - bei diesem Song fällt ganz besonders auf, wie ähnlich viele Týr-Stücke aufgebaut sind. Dadurch stellt sich ein gewisser Abnutzungseffekt ein, den bei diesem Lied nicht einmal die gute Gitarrenarbeit rausreißen kann.

Zwei Bonustracks gibt es auch noch zu hören - und die drehen sich um den leider viel zu früh verstorbenen Ronnie James Dio. Von den beiden Stücken ist meiner Ansicht nach "I" vom sträflich unterbewerteten Black Sabbath-Album "Dehumanizer" besser gelungen. Hier bewegt man sich relativ nahe am Original, allerdings hat das Stück durch die bessere Produktion etwas mehr Power. Man merkt hier auch, dass Heri Joensen ein sehr guter Sänger ist. An Dio-Stücken sind ja schon ganz andere Kapazunder gescheitert - der Týr-Fronter zieht sich gut aus der Affäre, ohne dem Meister freilich auch nur nahe zu kommen. "Stargazer" von Rainbow gefällt mir hingegen weniger - das Stück wird durch die Týr-typischen Gitarrenharmonien beinahe erdrückt. Sehr gewöhnungsbedürftig, hier hätte man sich eventuell etwas zurücknehmen sollen. Aber als Tribute- und Bonustracks gehen beide Songs durchaus in Ordnung.

Insgesamt zündet "The Lay Of Thrym" trotz sehr eingängiger Stücke nicht ganz so schnell wie "By The Light Of The Northern Star". Die Hitdichte ist zwar relativ groß, allerdings sind die Songs bis auf wenige Ausnahmen nicht so "ergiebig" ausgefallen wie auf dem Vorgängeralbum. Man mag es kaum glauben, aber die eigentlich sehr charismatische und ausdrucksstarke Stimme von Heri Joensen kann hier schon mal nerven. Vor allem, weil er sie immer sehr ähnlich einsetzt. Das ist allerdings Jammern auf hohem Niveau - von mir gibt's für "The Lay Of Thrym" die Höchstnote, wenn auch nur ganz knapp.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2011
Ich mag Interviews nicht mehr lesen, in denen sich Heri Joensen über die Inhalte von Tyrs Musik äußert, welch große politische Anspielungen da angedeutet seien. Das Album diente kürzlich als hervorragender Soundtrack eines Inselurlaubs und lässt mich weder in erster, noch in zweiter Linie an den Irak oder ein ähnliches Krisengebiet denken. Mein Gefühl versteht in Tyrs Texten ohnehin lieber sowas wie "everybody dance with tyr" als "everybody take your tyrant". Die Musik ist zu positiv. Wenn Heri Joensen aber an Diktatoren denken muss, um weiterhin solche Lieder wie TAKE YOUR TYRANT zu schreiben, geht das für mich voll in Ordnung, ohne jede Ironie. Und wenn Tyr weiter solchen schönen Viking Metal spielen, obwohl sie sich nicht als Vertreter dieses Genres einengen lassen wollen, ist das auch vollkommen okay.

Nach wie vor typisch für Tyr sind der klare Gesang und die einfachen Liedstrukturen. Obwohl ich diese einfachen Liedstrukturen bei den Färöern irgendwie mag - das geradliniege an ihnen wohl-, wünsche ich mir manchmal, dass sie sich ein Scheibchen abschneiden von Turisas (etwa bei ihrem THE MESSENEGER) Amon Amarth (DOOM OVER DEAD MAN)oder Billy Talent (THE DEAD CANT TESTIFY)und ab der Mitte eines Liedes mit einem zweiten Refrain oder vergleichbarem überraschen und nicht nur ein gut gespieltes Gitarren-Solo-Programm als Sonderprogramm abfahren.

Schön wäre es auch, wenn Tyr den Chorus-Sound ihrer cleanen Gitarren vergäßen. Ich empfände die ohnehin große Hitdichte des Albums als noch höher, wenn diese Gitarren bei EVENING STAR oder KONNING HANS anders klängen oder gleich durch akkustische erstetzt würden. Das sind ja tolle Lieder. Und im Studio kann man das doch mal machen.

Diese Krikikpunkte lassen bei meiner Gesamtbewertung jedoch keinen Stern purzeln. 5 Sterne scheinen ohehin zu wenig, angesichts der Vielzahl an Alben, die auf Amazon fünf Sterne bekommen. Es ist gut durchhörbar und enthält genügend wichtige Juwelen, die es zu einer runden Sache machen. Womöglich ist es sogar Tyrs bestes, selbst, wenn es nicht ein zweites HOLD YOUR HEATHEN HAMMER HIGH enthält. Für mich unverständlich, dass sowas nicht gleich auf Platz eins unserer Charts landet, womit aber wieder bewiesen ist, dass Charts nicht unbedingt ein Gütesiegel sind.

Meine drei Lieblingslieder:

1) ELLINDUR BONDI A JARDI. Die Überraschung des Albums. Ein eigenwilliges Lied in färöisch, basierend auf einem Färöer Volkslied, ist ein absoluter Ohrwurm. Die englische Übersetzung ist im Booklet neben dem färöischen Originaltext abgedruckt.

2) HALL OF FREEDOM. Das Lied geht gut voran, es hat eine zackige Strophe und einen tollen Refrain. Musikalisch das Paradebeispiel für ein fröhliches Lied, gleich welchen Text es hat.

3) TAKE YOUR TYRANT. Es fängt mit dem Refrain an und geht groß weiter. Offiziell wahrscheinlich DER Hit des Albums.

Zwei ungeliebte Lieder:

1) THE LAY OF THRYM. Es fängt glücklicherweise nicht mit Tyrs typischen Chorus-Gitarren an, geht dann in einen zackigen Part über. Die Strophen sind auch gut. Beim Refrain habe ich dann aber meine Probleme. Nachdem er wie ein großes Ding vorbereitet wird und toll mit einem Chorgesangs-Auftakt beginnt versackt er plötzlich, verliert seine Spannung und tritt auf der Stelle.

2) NINE WORLDS OF LORE. Das Stück startet viel versprechend und hat eine schöne Strophe. Nur paast für mich der Refrain nicht rein. Kommt er zu unerwartet? Müssten die Gitarren was anderes spielen? Liegt es am Drummer? Oder wirkt dieser Refrain, als wollten ihn Tyr einfach zu schnell hinter sich bringen? Seine Melodie ist ja ganz nett...

Die LIMITED EDITION. Ich weiß nicht, ob es noch eine günstigere Version gibt. Die zwei Coverlieder sind auf jeden Fall gut. Und das Digi-Booklett hat was feineres als eine herkömmliches CD-Hülle und ist wegen der guten Lieder sowieso Pflicht. Die DELUXE BOX kenn ich nicht.

WEITERE GRUPPEN, die ähnliche Musik machen. Viking Metal mit klarem Gesang gibt es kaum. Turisas haben auf der Stand up and Fight zwar wenig Growls, ihre Arrangements sind nur vollkommen anders: Mit großen Chören, etwas Pathos und einem Hang zum Musical mit Synfonieinstrumentierung. Die Klassiker Vintersorg mit ihrer CD Jordplus klingen da deutlich ähnlicher. Sie haben neben dem Cleanen Gesang aber auch Growls. Und wer noch etwas mehr Growls mag, ist stets von Ensiferum gut bedient. Etwas unbekannter sind da die ungarischen Folk Metaler Dalriada, die mit Liedern wie VIRRASZTO oder ARPADHAZI MARGIT BALLADAJA tolle Musik veröffnetlicht haben.
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am 2. Juli 2011
Für Alle die den sog. Viking-/ Pagan Metal lieben, eine einwandfreie Sache. Mich ham Heri und seine Mannen wieder in Ihren Bann gezogen. Und man muss nicht nur auf eine Musikrichtung abfahren, um diese Musik zu lieben. Reinhören lohnt sich auf jeden fall, auch für die, die bisher nichts mit TYR anfangen können.
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am 14. Oktober 2012
Einfach unschlagbar, hörch seit Erscheinen rauf und runter, wird einem nicht überdrüssig. Auch wenn nicht hilfreich, aber ich find das Album einfach nur klasse.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2011
Neben "By the Light of the Northern Star" mein lieblings Týr-Album.

Sehr melodisch, viele Ohrwürmer dabei, kann ich jedem Týr-Fan nur ans Herz legen.
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am 25. September 2011
Das neue Album von Tyr, "The Lay of Thrym" ist sehr gut. Die Lieder gefallen allesamt und es schwächelt an keiner Stelle, wodurch man das Album auch als Gesamtwerk gerne mal in einem Durchgang hören kann. Positiv ist auch die gewohnt hohe Aufnahmequalität hervorzuheben. Druckvoll aber an keiner Stelle überzogen. Das ist leider heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. Alle Fans von Tyr und alle Fans von "anspruchsvolleren" Metal können hier bedenkenlos zugreifen.

Mehr gibt es wirklich nicht zu sagen.
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am 30. Januar 2012
Ich habe alle CD's von Tyr. Die neue CD gefällt mir richtig gut, an By The Light Of The Northern Star kommt sie aber nicht ran. Wer auf Musik über unsere alten Götter und Geschichten steht, ist hier genau richtig.
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