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5.0 von 5 Sternen Hervorragender Speed-Metal aus Deutschlands Norden
Smörebröd!(Ursprüngliche Aussage vom Verf. geändert!) Man möge mir diesen Kraftausdruck verzeihen, doch was die Norddeutschen mir hier für einen Speed-Metal-Speer vor den Harnisch knallen, lässt mir erst mal den Atem stocken. Als lebten wir noch mitten in den 80iger Metal Zeiten, spielen STORMWARRIOR einen solch erfrischenden Metal, der...
Veröffentlicht am 28. Februar 2008 von T. Butz

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht viel neues aus dem Hause Stormwarrior
Wieder einmal liefern Stormwarrior genau die Mucke ab, die man nach dem Genuss der ersten beiden Alben von Ihnen gewohnt ist: nämlich astreinen, mitreißenden Speedmetal mit Ohrwurm- bzw. Mitgröhlrefrains, wahnsinningen Gitarrenduellen und Wikinger-Touch. Auf sangestechnischer Ebene können Stormwarrior sogar mit einer Qualitätssteigerung...
Veröffentlicht am 5. März 2008 von Metalhead


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Speed-Metal aus Deutschlands Norden, 28. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Heading Northe (Audio CD)
Smörebröd!(Ursprüngliche Aussage vom Verf. geändert!) Man möge mir diesen Kraftausdruck verzeihen, doch was die Norddeutschen mir hier für einen Speed-Metal-Speer vor den Harnisch knallen, lässt mir erst mal den Atem stocken. Als lebten wir noch mitten in den 80iger Metal Zeiten, spielen STORMWARRIOR einen solch erfrischenden Metal, der Vergleiche zu alten HELLOWEEN und RUNNING WILD Alben nicht zu scheuen brauch. Dieser Vergleich läßt sich nicht vermeiden, denn schon bei den ersten Klängen der Scheibe ist klar, wer die metallenen Helden dieser Band sind, nämlich eben genannte. Nach dem Intro bricht eine Doublebass-Welle über dem Hörer zusammen und man taucht ein in die Welt von "Heading Northe". Wie das Cover schon zeigt, geht es zu den Nordmännern und man reist mit ihnen auf ihren Langbooten, kämpft gegen die Christianisierung und man zieht mit ihnen in den Krieg. Quasi alles was eine Metal Platte so braucht. "Heading Northe" heißt dann auch der Song mit dem man in die Platte einsteigt und der in einem unverzüglich einen Hunger nach mehr Speed-Metal erzeugt. "Metal Legacy" folgt auf dem Fuße, ein weiterer Kracher mit eingängigem Refrain. Zu Beginn von "Holy Cross" galoppiert erst mal ein Gaul quer durchs Wohnzimmer, ein Effekt der dem Song bereits zu Beginn das gewisse Etwas verleiht, das fast schon Retro wirkt. Jedem Song liegt eine solide Rhythmus-Basis zugrunde, über das ein Riff- und Solo-Feuerwerk gelegt wird. Mir gefällt, das Sänger/Gitarrist Lars Ramcke nicht in ultra hohen Tonlagen singt, sondern die gesunde Mitte für sich gewählt hat. Das wird dann auch nicht so peinlich, wenn man Textzeilen mitsingt. Außerdem passt es super zur Musik von STORMWARRIOR. Bei "The Revenge Of Asa Lande" werden die Segel gerafft, es wird dramatisch und schleppend, es doomt. Doch eine Böe greift nach dem Segel und STORMWARRIOR lassen die Gischt aufsprühen und durchschneiden die Wellen für weitere metallische Brecher und verabschieden uns mit einem Outro.
Ein gelungenes Album, im eigenen Studio aufgenommen, abgemixt von Piet Sielck und gemastered von Tommy Hansen. Das Produkt klingt super. Lediglich die kurze Spielzeit trübt ein wenig die Freude. Wer in der heutigen Zeit Platten wie "Death Or Glory" von RUNNING WILD oder "Walls Of Jericho" von HELLOWEEN vermisst, der kommt an STORMWARRIOR nicht vorbei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodischer Old school Speed Power Metal, wie man ihn nur noch selten hört, 12. August 2012
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Heading Northe (Audio CD)
Die Nordmänner von STORMWARRIOR melden sich mit einem neuen Album “Heading Northe” zurück. Mittlerweile nicht mehr bei Remedy Records sondern bei Dockyard1 unter Vertrag versucht man die nächst höhere Stufe in der Metalszene zu erreichen, was aber mit diesem Album kein Problem sein dürfte. Denn man hat sich sichtlich weiter entwickelt! Waren die Song früher zwar schon sehr geil, hat man hier sich noch mehr Mühe gegeben und nicht nur viel Wert auf Hammer Melodien und Hooklines gesetzt, was vor allem durch den „Walls of Jericho“-Sound noch nen Bonus bekam, sondern viel Liebe ins Detail gesteckt.
Dies wird bereits beim mächtigen Opener, Titelsong und Überhit „Heading Northe“ gewaltig deutlich, denn der Song ist einfach eine obergeniale Hymne geworden, bei dem der Refrain alleine bewirkt, dass man sich wünscht ein Wikinger auf hoher See zu sein. Abgesehen vom göttlichen Refrain, sind aber auch die Gitarren hier nicht zu vernachlässigen, da hier vor allem der Solopart dem Song die Krone aufsetzt. Nach so einem Hammertrack wird es schwierig, aber wenn man danach die Erwartungen ein klein wenig runterschraubt – 12 Songs im gleichen Kaliber ist schier unmöglich – schaffen es auch die übrigen Stücke voll zu punkten. Sei es dabei das eher treibende „Metal Legacy“, das live wohl sehr gut ankommen dürfte und sogar ein wenig an GAMMA RAY erinnert (die schimmern ebenfalls bei „Ragnarök“ durch), das übermelodische „Iron Gods“, welches mit einer Hammerhookline in den Leadgitarren gesegnet wurde (hier schimmern ein wenig RUNNING WILD durch), das mächtige und majestätische „The Revenge of Asa Lande“, das vergleichsweise langsam daherkommt und einen abermals überirdischen Refrain beinhaltet oder das erneut an alte RUNNING WILD erinnernde „Lion of the Northe“, bei dem vor allem das Melodic Twin Solo Inferno im Mittelteil einfach nur der Megahammer ist.
Allerdings gibt es ein kleines Manko: Der Sound hätte wirklich differenzierter ausfallen können. Wenn ich mir „Heading Northe“ auf meinen Kopfhörern oder meiner Heimanlage anhöre ist noch alles im grünen Bereich, aber sobald man auf Kompaktanlagen, tragbaren CD-Radios oder Autoradios mit Standardlautsprechern ausweichen muss steht man kurz vorm roten Bereich. Mit nem zugedrückten Auge kann man das zwar noch durchgehen lassen, Klang-Puristen werden allerdings sicherlich stellenweise Tränen in den Augen haben und das nicht vor Freude.
Dennoch ringe ich mich dadurch zu behaupten, dass STORMWARRIOR hier ihr bis dato reifstes und durchdachtestes Album abgeliefert haben, das in Zukunft wohl schwer zu toppen sein dürfte. Fans der „glorreichen“ Alben von HELLOWEEN, GAMMA RAY, RUNNING WILD oder BLIND GUARDIAN müssen hier einfach zugreifen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Krieger kämpft sich durch den Sturm., 30. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Heading Northe (Audio CD)
Power Metal scheint zurzeit wieder in zu sein, denn im Moment werden in diesem Genre so viele Alben veröffentlicht, wie schon lange nicht mehr. Woran mag das liegen? Man weiß es nicht, ich weiß nur, dass mir diese Musik einfach gefällt und daher bin ich froh, dass die Bands derzeit wirklich starke Alben auf den Markt werfen!

Gesagt, getan. Auch Stormwarrior reiht sich ein in die Riege der hervorragenden Veröffentlichungen. -Heading northe- ist druckvoll und strotz so richtig vor Kraft und Innovation. Der rotzige Gesang des Frontmannes wirkt niemals nervig und auch das typische -Wir sind die Besten-Gehabe wird von Stormwarrior nicht an den Tag gelegt. Die ziehen einfach ihr Ding durch und achten (Gott sei Dank!) mehr auf die musikalische Qualität, als auf das Image. Und daher ist -Heading northe- ein super Album geworden!

Der Titeltrack strotzt vor Power und Eingängigkeit. Und genau so sollte es eigentlich auch sein, wenn man sich selbst schon als Power-Metal-Band bezeichnet. -Metal legacy- erinnert zwar stark an die schwedischen Kollegen von Hammerfall, doch mir persönlich gefallen die Stormwarriors besser. Doch wiederum gilt: volle Power ohne dabei die gefälligen Melodien zu vergessen. Einfach top!

-The holy cross- stellt mit über 7 Minuten den längsten Song der Platte dar. Epische Melodie trifft auf Weltklasse-Gitarren-Riffs. Hier wird einem sicher nicht langweilig. -Iron gods- klingt zwar ein wenig schwülstig und übertrieben und auch wenn der Text nicht unbedingt ein literarisch hochwertiger Erguss ist, gibt es an der musikalischen Seite nichts auszusetzen.

Auch folkloristisch Elemente verzieren den Sound von Stormwarrior, wie zB auf –Ragnaroek-. -Heading northe- ist ein wahrlich starkes Album geworden, das um den Thron des Metal-Albums des heurigen Jahres sicherlich mitkämpfen darf. Wie man sieht, kämpft der Krieger niemals umsonst!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht viel neues aus dem Hause Stormwarrior, 5. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heading Northe (Audio CD)
Wieder einmal liefern Stormwarrior genau die Mucke ab, die man nach dem Genuss der ersten beiden Alben von Ihnen gewohnt ist: nämlich astreinen, mitreißenden Speedmetal mit Ohrwurm- bzw. Mitgröhlrefrains, wahnsinningen Gitarrenduellen und Wikinger-Touch. Auf sangestechnischer Ebene können Stormwarrior sogar mit einer Qualitätssteigerung aufwarten: Sänger Lars Ramcke hat seinen auf den ersten beiden Alben doch sehr rauhen Gesang verfeinert und kommt nun fast wie ein Double von Kai Hansen rüber.

Was das Song-Material angeht, muss ich sagen, dass bei dem vorigen Album "Northern Rage" die Hitdichte doch deutlich größer war. Auch nach mehrmaligem Durchhören sind mir hier eigentlich nur die Songs "Heading Northe", "Metal Legacy" und "Remember the Oathe" als besondere Ohrwürmer aufgefallen. Zwar bieten auch die anderen Songs handwerklich soliden Wikinger-Metal, wie man ihn von Stormwarrior gewohnt ist. Jedoch gibt es bei Stormwarrior kaum Innovationen. Bei der Gesamtbetrachtung aller drei bisher erschienenen Alben kann ich langsam nicht umhin, von Stagnation zu sprechen. Viele Tracks von Stormwarrior ähneln sich bezüglich Aufbau und Melodieführung doch sehr stark. Festzustellen ist schließlich noch die kurze Spielzeit. Eigentlich werden nur 9 vollständige Songs geboten, da es sich bei dem Eingangs- und dem Schlusstrack um (verzichtbares) Intro und Outro handelt.

Fazit: Nur für Diehard-Fans von Stormwarrior ein Pflichtkauf, alle anderen sollten lieber auf das 2. Album "Northern Rage" zurückgreifen, da sie das bessere Songmaterial enthält und "Heading Northe" demgegenüber lediglich die leicht verbesserten Vocals auf der Plusseite verbuchen kann.
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Heading Northe (Re-Release)
Heading Northe (Re-Release) von Storm Warrior (Audio CD - 2011)
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