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am 15. Oktober 2011
Zuerst möchte ich meinen Vorrednern recht geben , Einflussmöglichkeiten in die Produktion u. Forschung sind nicht vorhanden.
Aber was die als Nachteil ansehen , sehe ich als Vorteil :)
In dem vergleichbaren Spiel Hearts of Iron kann man ja die Produktion , Forschung , Politik etc.selbst bestimmen,
was bei mir immer zur Folge hatte , das die Deutschen Truppen schon 1940/41 mit Panzern ausgerüstet waren , die
historisch erst ab 43 verfügbar waren .
Selbiges gilt natürlich auch für die Infanterie , Luftwaffe etc.
Ist zwar immer noch ein tolles Spiel HoI aber halt dadurch keine historische Simulation mehr.
Im Gegensatz dazu werden bei War in the East nur Truppen zur Verfügung gestellt , die auch historisch eingesetzt wurden.
Zu tun gibts meiner Meinung nach immer noch genug :) , Unterstützungstruppen "richtig" verteilen , Kommandeure auswechseln,
Eisenbahnbau planen etc.
Auch Kleinigkeiten sind gut gelungen , z.B. das Rumänen u. Ungarn nicht zusammen auf einem Hexfeld aufgstellte werden können,
weil sie sich ja nicht besonders gemocht haben :) .
Habe schon eine ganze Menge Strategiespiele durch , von Battle Isle/ Panzergeneral / Hearts of Iron 1-3 mit Zusatz und
unzählige weitere , und halte War in the East für eins der besten .
Selbst auf einfach ist es mir erst nach "unzähligen" Stunden und Neustarts gelungen, in der 41-45 Kampagne Leningrad vor
dem Winter 41 zu erobern ,was wohl ein Muss ist , um zu gewinnen .
Wetter u. Gelände haben auch einen extremen Einfluss auf das Spiel .
Würde gerne auch 5 Sterne vergeben , aber als Makel habe ich folgende Punkte.

1. Unterstützungseinheiten zuordnden ist etwas umständlich gemacht , die hätten einfach nur einen Pool anlegen sollen,
wo die verfügbaren Unterstüzungseinheiten reinkommen , und von da hätten sich die Korps / Div. bedienen können.

2. Der richtige Einsatz der Luftwaffe ist etwas kompliziert , und sie scheint auch nicht sehr effektiv zu sein.

3. Habe die deutsche Version , mit der lassen sich mit dem Stand von heute nicht die aktuellen Patches runterladen ,
weil die auf Englisch sind , und die Versionsnummer nicht erkannt wird . Angeblich sollen aber die Patches für die
deutsche Version folgen . Gibt zwar zur Zt. nur einen Englischen Beta Patch , aber geht ja ums Prinzip , wer also gut
Englisch kann ,sollte sich evtl. die engl. Version besorgen.

4. Es liegt zwar ein Handbuch bei , ist aber nur eine Zusammenfassung , das komplette Handbuch befindet sich auf der DVD,
habe aber lieber was zum lesen in der Hand :)

5. Am meissten nervt allerdings die Tatsache , das es ab dem Winter 41/42 recht langsam wird, die KI braucht dann für
ihren Zug , ca. 10 Min. , halte das etwas sehr langsam liegt nicht am Rechner :
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am 16. Februar 2013
Das das Spiel rundenbasiert ist, für einige 'staubtrocken' möchte ich an dieser Stelle nicht wiederholen.
Was mich stört, ist, dass mind. 2 'Vorredner' dieses Spiel mit 'Hearts of Iron' verglichen haben! Also bitte: Das ist wie Apfelstrudel mit Ketchup zu essen....soll heissen, dass man diese beiden Spiele nicht vergleichen kann.

"War in the East' ist m.M. eine total korrekte Simulation des Russlandfeldzuges!
Der 'Deutsche' stürmt in den ersten 4 Monaten vor, kesselt gegnerische Einheiten èn Masse ein und......bekommt dann im Winter 1941/1942 voll auf die 'Fresse'....ausser er hat sich eine geeignete Verteidigungslinie vorher eingerichtet.
Das Spiel beinhaltet 3 Wetterphasen: 'Klar und trocken': Deutschland stürmt vor,! Matsch: Keiner hat 'nen Vorteil, Winter und vor allem die 'Blizzards', also Winterstürme: Der Russe marschiert gegen die Stellungen der Deutschen!

Es gibt die 3 Heeresgruppen: Nord = Angriff auf Leningrad, Mitte = Vorstoss über Smolenks Richtung Moskau, Süd = Eroberung Ukraine (vor allem Kiew) Richtung Kaukasus/Krim.
Wie und Wo man angreift, also welches Zielgebiet, bleibt jedem Spieler selber überlassen: Man kann also Leningrad 'links' liegen lassen und gesammelt gegen Moskau vorgehen.

Jeder dieser Heeresgruppen sind diverse Armeen unterstellt, die sich dann wieder aus einzelnen Korps zusammensetzen. Diesen Korps sind dann wieder die einzelnen Divisionen unterstellt.

Als Spieler hat man die Möglichkeit die diversen Korps anderen Armeen zu unterstellen, was oft dringend nötig ist, da jede Heeresgruppe/Armee/Korps nur eine gewisse Anzahl an 'Befehlspunkten' hat, um keine Mali/Abzüge in den Kämpfen zu haben. Dafür braucht man aber wieder 'Punkte', die sich im Verlauf des Spiels ansammeln; man kann also nicht aus 'Just for Fun' die Hauptquartiere wechseln.

Jetzt zu den Kämpfen: Wer hier ein Festival von Granateneinschlägen erwartet, liegt eindeutig falsch!
Die Divisionen (die man auch noch in Regimenter unterteilen kann; 3 Regimenter=1 Division) bekämpfen sich auf einfache (und evtl. staubtrockene) Sache:
Man zieht seine Division auf das Feld (Hex) des Gegners und dann geht es los: Es erscheinen nur 'Meldungen' oben am Bildschirm. Diese Meldungen kann man verschieden einstellen: Höchste Stufe bedeutet, dass man jedes Gefecht Inf vs. Inf., Pz. vs. Pz. usw. angzeigt bekommt....das ist aber langwierig! Kleinste Stufe: Man sieht das Endergebniss mit den Verlusten auf beiden Seiten.
Diese Einstellungen bleiben jedem selber überlassen, da man sie im Option-Mmenue jederzeit ändern kann.

Über Luftwaffe lasse ich mich jetzt nicht aus......die ist wichtig, wird aber im Spiel selber etwas vernachlässigt.....aber wehe man zieht seine Lufteinheiten nicht rechtzeitig nach, an die Front!!

Das Spiel ist eindeutig an 'Hardcore-Strategen' gerichtet! Es ist nichts für Leute die Ego-Shooter bevorzugen! Grafisch war sogar 'Tomb-Raider'-Version 1 besser, aber für solche Leute ist das Spiel NICHT geeignet!

Es ist ein Spiel für Gamer, die sich Strategien ausdenken wollen und sich dafür Zeit lassen wollen. Wer denkt, dass er mit 'Hurra-Gebrüll' einfach mal so aus Spass losstürmt....nun ja.....derjenige wird seine Lektion lernen!

Für mich persönlich ist es ein Spiel, das ich auch noch nach Jahren spielen werde, weil ich immer wieder versuchen will "Das nächste Mal mache ich es besser!"
Ach ja: Die KI: Es gibt Leute, die auf der Schwierigkeitsstufe 'Normal' schon 1941 gewonnen haben....aber das sind wenige!
Viele haben 1942 das Spiel gewonnen.....aber dazu zähle ich (leider) auch nicht! Ich habe es 1943 gewonnen, obwohl ich dachte, dass nichts mehr geht!

Eine Warnung muss ich noch ausprechen: Selber habe ich die englisch-sprachige Version! Und das 'Handbuch' (ich nenne es lieber Lexikon!) hat ca. 250 Seiten!
Es gibt genügend Leute, die sagen, dass das 'Studium des Handbuches' ein MUSS ist!
Ich selber habe gerade mal insgesamt 30 Seiten gelesen.....und es ging....Learning by Doing!
(Wer sich aber auf ein PbeM einlässt....also gegen einen menschlichen Gegener.....ich glaube, dass es besser wäre das Manual zu lesen!*grins*

So.....und jetzt gebe ich hier noch eine Adresse, wo man AAR's lesen kann: Gebt in Google einfach "SI Forum' ein. Ihr landet auf einer Seite, wo ihr euch AARS durchlesen und euch selber einen Eindruck über das Spiel machen könnt. ( Hauptseite/Matrix Games AAR's).

Auf jeden Fall ist dieses Spiel eine 5 Sterne Sache!.....für mich! Und ein kleiner Tipp: bei Amazon kostet es ca. 22 Euro.....auf der offiziellen Seite von Matrix ungefähr 70 €!
Ich Depp habe damals ca. 80 € bezahlt......aber DAS war es mir wert!
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am 25. Dezember 2012
Grafik oder Spieltiefe?
Bei WitE bekommt man letzteres geboten.
Das Spiel läuft rundenbasiert, jeder Zug simuliert dabei eine Woche. Für den eigenen Zug darf man sich so viel Zeit nehmen, wie man möchte. Es kommt nicht selten vor, dass ich mir bis Beendigung meines Zuges zwei bis drei Tage Zeit nehme, um sicherzustellen, tatsächlich alle Einheiten bewegt zu haben. Langeweile? Nö! Im Gegensatz zur Dauer des eigenen Zuges geht der KI Zug doch recht fix. Es dauert zwar etwa 10 Minuten, aber dank des Fenstermodus (der Standard ist) läuft das Spiel weiter und man kann nebenbei die E-Mails abrufen oder Sonstiges machen.
Neben den eigenen Zügen fesselt das Spiel den Spieler mit der Vielfalt an historisch korrekten Einheiten, die den Divisionen und Korps zugeordnet sind. Da man sich nicht um das Bauen von Einheiten kümmern muss bzw. darf, kann man sich darauf beschränken die Produktionsstätten des Gegners zu erobern, womit man bereits sehr viel zu tun bekommt. Neben dem eigenen Vormarsch der Divisionen muss man beachten die Korps und die Luftwaffe nach zu ziehen. Der Weiterbau der Eisenbahn (Russland hatte damals bereits eine andere Schienenbreite) sollte in keiner Runde vergessen werden, da die LKW-Anzahl (Nachschub) als Spieler der dt. Seite nicht ausreichend wäre. Die russische Seite habe ich bisher noch nicht gespielt. Als Spieler der russischen Seite hat man laut Handbuch (welches sehr ausführlich ist und durch ein PDF Handbuch noch erweitert ist) die Möglichkeit Einheiten selbst auf die Karte zu setzen etc, um den dt. Vormarsch zu stoppen.
Interessant ist, dass das Kriegsglück (historisch korrekt) wechselt. In den Wintermonaten soll die rote Armee die Initiative übernehmen. Auch wenn ich mit meiner Rezension bereits einige Monate gewartet habe bin ich leider noch nicht bis zum Winter gekommen, da ich aufgrund eigener Fehler bereits zum dritten Mal neu angefangen habe. Als Anfänger fühlt man sich nämlich regelrecht erschlagen, sodass das Handbuch elementar wichtig ist.
Die Übersetzung des Spiels ist gut, mir ist bisher lediglich ein Fehler bei der Übersetzung einer Division aufgefallen.
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am 3. September 2012
Zugegeben, dieses Spiel wendet sich an Liebhaber von Hardcore-Strategiespielern. Fans von Echtzeit-Titeln werden gnadenlos enttäuscht.

Das Spiel gibt de, Spieler lediglich die Möglichkeit, Den Krieg im Osten mit den vorhandenen Ressourcen nachzuspielen, aber das ist schon eine Riesenaufgabe, auch wenn man keinen Forschungsbaum modifiziert oder Produktionsketten anlegt.
Stattdessen muss man als Achsen-Spieler zusehen, möglichst schnell vorzustoßen, den Gegner einzukesseln, in verbindung mit dem jeweiligen HQ und einer Versorgungslinie zu bleiben, die Luftwaffeneinheiten nachzuziehen, gegnerische Flugplätze, Städte und Einheiten zu bombardieren, amphibische- oder Luftlandemanöver durchführen, Eisenbahnstrecken reparieren,
Neue Ausrüstung auf die Einheiten verteilen, etc.
Die eigentliche Abwechslung und das besonders faszinierende an dem Spiel ist, daß man von den Historischen Plänen abweichen kann, um zu sehen, ob so der Krieg zu gewinnen ist.
Bspw. kann man mehr Panzerkorps in Richtung Leningrad senden, um die Stadt 1941 zu erobern, oder man konsolidiert seine Front schon im Oktober, um die Truppen zu schonen und auf den Winter besser vorbereitet zu sein.

Bei der Ur-Version gab es auch noch die Möglichkeit, die Startaufstellung zu ändern, aber das habe ich bei der Neufassung noch nicht entdeckt.

Fazit: Ein tolles Spiel für Fans historischer Simulationen, alle anderen sollten sich den Kauf genau überlegen.
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am 8. März 2013
Als langjähriger Spieler von Hex-Games bin ich total begeistert von dem Spiel.
Allerdings sind einige Sachen nicht selbsterklärend und man sollte wirklich das Handbuch lesen.
Bei youtube gibt es einige Videos als Anleitung, die einem auch weiter helfen können und genügend Foren, wo man Fragen Stellen kann oder AARs lesen kann.
Durch die verschiedenen Schwiergkeitsgrade, die Möglichkeit gegen Menschen zu spielen, wird es wohl ein paar Jahre Spielspaß bringen.
Aber es nur für eingefleischt Spieler, mit mal eben spielen ist da nichts.
Etliche werden es hassen, ich liebe es schon jetzt
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am 3. November 2015
Wer Hearts of Iron II oder III Liebhaber ist, wird mit diesem Spiel sicherlich sehr schnell warm.
Auch wenn man beide Spiele nicht direkt vergleichen kann.
Das Ende war leider etwas unspektakulär.

Wäre schön wenn man die Möglichkeit hätte aktiv in die Produktion einzugreifen.

Das Produkt selber kam zuverlässig schnell und war in bestem Zustand.

Keine Beanstandungen.
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am 29. November 2015
Ist ein Tolles Spiel !

Alle möchte gern Strategie Spieler sollten bei dem Kauf doch vorsichtig sein !
Spiele seit Hoi1 bis Hoi3 und EU 2 im MP keine Spiele mehr , jedoch ist dies ein Spiel welches mich gegen die KI wieder gefesselt hat.
Sicher nicht wegen der stärke der Ki , jedoch über die komplette Spielweise , welche sicher nicht allen spieler gefällt.
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am 22. Juli 2011
Ich mochte diese Art von Spielen schon immer. Angefangen damals mit u.a. Western Front.
Aber Heute möchte ich einfach etwas mehr in einem Spiel machen, als NUR Einheiten verschieben! Hier bei "War in the East" kann ich rein garnichts machen!!!
Ich möchte:
Z. B. meine Infanteristen mit neuen Gewehrtypen ausstatten und ihnen Material geben, was deren Leistung in entsprechenden Einsätzen verbessert.
Auch für alle anderen Truppengattungen möchte ich selbst entscheiden, welches Upgrade welche Einheit bekommt.
Ganz besonders fehlt mir der wirtschaftliche Teil im Spiel, der hier garnicht vorhanden ist!!
Am liebsten hätte ich einen Forschungs-Tree, in welchem ich selbst bestimme, wann und welche neue Einheit oder Einheitenverbesserung erhältlich ist.
Gut, es soll ja historisch korrekt sein, LEIDER, aber selbst dann könnte ich noch immer in den Städten mir aussuchen, WAS ich produzieren möchte. Dies geht in dem Spiel nicht, denn jede Stadt oder besser gesagt jedes Produktionszentrum produziert das, was programmiert wurde und läßt sich durch den Spieler nicht ändern!!

Also selbst versucht das Spiel für mich reizvoll zu machen, mittels des Editors. Wer meint, das Spiel sei komplex, hat sich den Editor nicht betrachtet. Denn dieser ist einige Male komplexer als das Spiel selbst, aber ohne dabei kompliziert zu sein. Ja, der Editor hat mir sagenhaft gut gefallen.
Allerdings braucht man da viel Zeit, sehr viel Zeit. Allein die Liste der Städte besteht aus mehreren hundert!! Beim Anblick dieser ellenlangen Liste vergeht einem schnell die Lust am ändern.
Möchte man z.B. einen Panzer früher als vorgesehen produzieren, müßte man auch das Startdatum aller von diesem Typ abhängigen Einheiten ändern.
Schreckte mich auch nicht ab und änderte einiges in manchen Städten. Nur brachte dies auch nicht den gewünschten Funfaktor, denn ich bekomme im Spiel ja keine Mitteilung, das nun z.B. 20 Panzer in der Stadt fertiggestellt wurden und ich diese Truppen zuweisen kann. Alles läuft still und heimlich im Hintergrund und die Truppen werden automatisch versorgt.
Machen wir hier gleich weiter. Die Versorgung im Spiel hängt von den für die jeweilige Einheit zuständigen HQ ab. Im Grunde in Ordnung, nur hatte ich den Eindruck, das jede zweite Einheit ihr eigenes HQ hat. Es waren mir einfach viel zu viele!!! Desweiteren war für mich nie erkennbar, ob eine Einheit noch in Reichweite des HQs ist, oder nicht. Ja, in einer Statistik wird mir die Entfernung angezeigt, erachte ich aber als nicht hilfreich.

Warum bleibt das Ergebnis eines Kampfes nicht stehen, bis ich es wegklicke, damit ich es in Ruhe studieren kann?? Ich kann zwar auf Pause drücken, nur dann wird Mitten in der Kampfberechnung pausiert, weiter geht es dann auch nicht mehr.

Fahre ich mit der Maus über eine Einheit, werden mir nur Symbole mit Anzahl angezeigt. Warum schreibt man nicht drüber, was dieses Symbol für ein Einheitentyp ist?? Gut, im Forum bei Matrix Games gibt es dafür eine Mod, die dieses macht. Kann ich wirklich sehr empfehlen.

Stadtgrößen: Warum hat man statt einheitlich schwarze Punkte (abgesehen von Großstädten), die verschiedenen Stadtgrößen nicht unterschiedlich dargestellt??
Auch hier gibt es im Forum von Matrix Games eine sehr schöne Mod, die man unbedingt haben sollte.

Die Rezension wird zu lang. Sicher habe ich einiges vergessen zu erwähnen, aber ich denke, es sollte dennoch klar geworden sein, warum mir dieses Spiel keine Freude macht.

Die deutsche Übersetzung:
Auch wenn die "Dtp Entertainment AG" alles andere als kundenfreundlich ist, so muß ich aber sagen, die Übersetzung des Spiels verdient meine absolute Hochachtung.
Dafür gab es den 2ten Stern.

Anmerkung1:
Erwartet hatte ich ein Spiel mit einigen der Möglichkeiten, wie sie mir bei "Making History" geboten werden! Oder zumindest wie "GG's World at War"

Anmerkung2:
Rezension wurde am 22.09.11 geschrieben und nicht am 22.07.!!

Fazit:
Für Leute die einfach nur Spaß und Freude beim Spielen haben möchte, ist dieses Spiel keineswegs geeignet. Was nicht an der Komplexität des Spieles liegt, oder der dürftigen Grafik, nein, es mangelt extrem an Möglichkeiten selbst im Spiel etwas zu ändern.
Im Grunde ist es wirklich nur etwas für die, die Szenarien nachspielen wollen und bei denen es historisch korrekt sein muß.
11 Kommentar17 von 29 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2014
Zuerst das positive (weshalb ich mich überwunden habe, dem Produkt einen 2. Stern zu geben): Es ist ein 128 seitiges Handbuch in Heftform dabei.

Von Slitherine war ich bisher Spiele wie Panzer Corps oder BBC Battlefield Academy gewohnt, die mir gut bis sehr gut gefielen. In Erwartung eines ähnlichen Spieles kaufte ich mir Gary Grigsbys War in the East. Ich stelle grafisch keine hohen Ansprüche, habe auch nicht den neuesten PC, der das umsetzen kann. Aber was War in the East darstellt, ist beschämend. Man hat kein Möglichkeit, irgendwie aus diesen hässlichen NATO-Symbolen oder wie diese Briefkuvertzeichen genannt werden wollen, spielspassfördernde Einheitenfiguren oder ähnliches zu machen. Man soll die ganze Zeit diese nichts sagenden Teile herumschieben. Für Berufssoldaten vielleicht Alltag, aber als SPIELER erwarte ich ein wenig grafische Animation.

Wer nicht bereit ist, sich durch das Handbuch zu arbeiten, hat keine Chance, die komplexen Ansichtsmodi, Bewegungsmodi usw. zu verstehen. Ich denke, es ist nicht mehr zeitgemäss, ein Spiel ganz ohne Tutorial auf die Kaufgemeinde loszulassen. Spiele sollten im Laufe der Zeit weiterentwickelt werden und anwenderfreundlicher werden. Ich habe die ganze PanzerGeneralSerie durchgespielt, PanzerGeneral Online usw. und dort gibt es einen gewissen Spielekomfort, bei War in the East kommt fast keine Erklärung, wenn man mit dem Mauszeiger über Einheiten oder Befehle geht, was sie bewirken, was es genau ist. Es werden lieblos Zahlenkolonnen aufgeführt.

Daher: von Festplatte gelöscht, Fehlkauf.
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am 14. September 2011
Dem Spiel liegt zurecht ein ordentliches Handbuch bei, was aber die Fülle der Details nicht einmal ganz erfasst. Das Spiel selbst ist sehr spartanisch gehalten, grafisch passiert praktisch nichts, außer dass zig Plättchen irgendwie sinnvoll hin und hergeschoben werden müssen. Mir persönlich hat es keinen Spaß gemacht, es war staubtrocken, hatte nicht mehr als die Atmosphäre seines Vorgängers aus dem vorigen Jahrhundert(!) und ist für einen Spieler, der leichte Unterhaltung sucht, absolut ungeeignet. Einen Stern gibt es für die unglaubliche Details-Tiefe des Spiels (nur für Hardcore-Fans) und einen weiteren Stern für ein ordentlich übersetztes Handbuch. Ein Tipp: Auf Youtube gibt es Videos von Spielern zum Spiel. Da kann man sich einen ersten Eindruck verschaffen.
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