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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kaptain Brawe
Story und Rätsel:
Die Menschheit hat bereits Weltraumschiffe am Ende des 18. Jahrhunderts erfunden. Kaptain Brawe (Brawurstki) ist ein etwas dümmlicher Kapitän eines solchen Raumschiffes. Auf einer Rettungsmission findet er ein gestrandetes Schiff. Dessen Fracht könnte den Kribbs jedoch die alleinige Weltraumherrschaft sichern und das Universum in...
Veröffentlicht am 6. September 2011 von Peter Hofmann

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Frage unterhaltsam, aber auch definitiv zu kurz
"Kaptain Brawe" ist ein klassisches Point'n'Click-Adventure im Stil der alten Lucas Arts-Adventures (v.a. "Day of the Tentacle" und "Monkey Island 3") und zwar sowohl in Bezug auf den grafischen Stil als auch auf die eher skurril anmutenden Charaktere und die Story. Das Spiel war für mich größtenteils unterhaltsam und kurzweilig. Man kann zwischen...
Veröffentlicht am 11. Januar 2012 von TK


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kaptain Brawe, 6. September 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kaptain Brawe (Computerspiel)
Story und Rätsel:
Die Menschheit hat bereits Weltraumschiffe am Ende des 18. Jahrhunderts erfunden. Kaptain Brawe (Brawurstki) ist ein etwas dümmlicher Kapitän eines solchen Raumschiffes. Auf einer Rettungsmission findet er ein gestrandetes Schiff. Dessen Fracht könnte den Kribbs jedoch die alleinige Weltraumherrschaft sichern und das Universum in Angst und Schrecken versetzen. Dies gilt es, zusammen mit Helfern, die er im Laufe des Spiels kennenlernt, zu verhindern.

Das Spiel kann in 2 Schwierigkeitsgraden gespielt werden. Ich habe das Spiel auf dem schwereren durchgespielt. Die Rätsel sind meist logisch und bewegen sich auf etwas höherem Niveau. Allerdings gibt es die ein oder andere Stelle, an der man Aktionen nicht durchführen kann, weil etwas bestimmtes noch nicht angesehen wurde oder ein bestimmtes Gespräch noch nicht geführt wurde, obwohl die Aktion selbst intuitiv erscheint. Die kommt aber eher selten vor. Richtig harte Kopfnüsse gibt es nicht, dafür aber komplexere Kombinationsrätsel, die Spaß machen.

Im Laufe der Geschichte spielt man bis zu 3 Charaktere parallel. Zwar hat jeder Charakter seine Eigenheiten, allerdings wirken diese etwas aufgesetzt, sodass die Figuren einem, vielleicht auch wegen der Kürze des Spieles, nicht direkt ans Herz wachsen.

Grafik
Das Spiel hat eine 2D-Grafik mit sehr schön gemalten Hintergründen, die stark an den Stil von Monkey Island 3 erinnern. Bei den Animationen der Figuren hätte man sich jedoch etwas mehr Mühe geben können. Das Spiel wird komplett per Maus gespielt.

Sound
Die Sprachausgabe ist gut gelungen, wobei die Stimmen meiner Meinung nach nicht immer zur Figur passen. Die Musikuntermalung ist passend und man fühlt sich auch wieder etwas an Monkey Island erinnert.

Fazit
Kaptain Brawe ist ein gelungenes Adventure mit etwas anspruchsvolleren Rätseln. Die Spielzeit ist jedoch etwas kurz gehalten und das Ende kommt etwas abrupt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ohne Frage unterhaltsam, aber auch definitiv zu kurz, 11. Januar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kaptain Brawe (Computerspiel)
"Kaptain Brawe" ist ein klassisches Point'n'Click-Adventure im Stil der alten Lucas Arts-Adventures (v.a. "Day of the Tentacle" und "Monkey Island 3") und zwar sowohl in Bezug auf den grafischen Stil als auch auf die eher skurril anmutenden Charaktere und die Story. Das Spiel war für mich größtenteils unterhaltsam und kurzweilig. Man kann zwischen Anfänger- und Expertenmodus wählen. Ich habe mich für den zweiteren entschieden und kenne auch nur diesen. Der Unterschied soll allerdings nur darin bestehen, wieviele Hinweise man zusätzlich abrufen kann (während man im Expertenmodus nur die Hauptaufgaben angezeigt bekommt). Insgesamt fand ich den Schwierigkeitsgrad in Ordnung, tendenziell vielleicht sogar eher etwas zu leicht. Die Rätsel sind fast immer in angemessener Zeit mit Logik zu lösen. An zwei oder drei Stellen habe ich kurz in die Lösung geschaut. Auf die Lösung an einer Stelle wäre ich wohl nie gekommen, außer vielleicht mit wildem alles-mit-allem-versuchen. Die z.T. beschriebenen Bug konnte ich bei mir nicht feststellen, allerdings stieß ich an zwei Stellen auf Fehler in der Chronologie: in einer Situation konnte man eine Aktion durchführen ohne eigentlich darüber bescheid zu wissen und in einer anderen konnte man eine bestimmte Info im Dialog nicht mehr bekommen, weil man zuvor eine eigentlich davon unabhängige Aktion mit der Person hatte. Dies war eine der Situationen, in der ich dann in die Lösung schauen musste. Gestört hat mich das dann aber nur kurzfristig.
Die Steuerung fand ich im Prinzip in Ordnung. Etwas gestört hat mich die Tatsache, dass das Inventar und die Hilfe unten links auf dem Bildschirm nebeneinander liegen. Häufig habe ich dadurch die Hilfe geöffnet, obwohl ich eigentlich ins Inventar schauen wollte. Auch dass man das Inventar mit der rechten Maustaste öffnen kann, war für mich irritierend. Bei vielen Adventures der letzten Jahre kann man mit Rechtsklick auf einen Gegenstand die möglichen Aktionen anzeigen lassen und diesen Mechanismus hatte ich wohl noch soweit verinnerlicht, dass ich häufig Aktion mit Inventar verwechselte. Das Spiel verfügt auch über eine Hotspot-Anzeige, was ich bei Adventuren nicht mehr missen möchte. Über Doppelklick auf einen Ausgang benutzt man diesen direkt. Dies erspart es einem, den Figuren ständig beim Rumlaufen zusehen zu müssen und erhöht damit den Spielfluss.
Die Sprachausgabe fand ich ansprechend und vollkommen ausreichend - und das ganze auf nur einer einzigen CD-Rom ;-)
Was die Story angeht muss ich - gerade auch im Rückblick - sagen, dass sie alles andere als ein Hit ist. Ein dusseliger Captain löst mit Hilfe einer (zumindest von den Charakteren empfundenen) attraktiven Agentin eine Verschwörung gegen die Weltraumallianz. Recht einfallslos, wenn man es genau nimmt. Von der Kreativität der Lucas Arts-Games doch ziemlich weit entfernt. Damit komme ich direkt zum größten Kritikpunkt: das Spiel ist viel zu kurz (und damit die Schauplätze zu wenig umfangreich, d.h. v.a. zu wenige Charaktere, mit denen man reden und interagieren kann). In fünf bis zehn Stunden hat man es locker durch und zusammen mit der schwachen Story ergibt sich ein bißchen der Eindruck eines Fast Food-Spiels. Zwar unterhaltsam, aber sehr schnell zu Ende. Was schade ist, denn der Stil gefällt mir wie gesagt gut und ich hätte gerne noch ein paar Stunden weiter gespielt. Insgesamt daher für mich 3(,5) Sterne. Mein Tipp: mit dem Kauf warten bis man es für um die zehn Euro bekommt. Dann ist die Preis-Leistung auf jeden Fall ok.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erinnert hübsch gezeichnet an alte Genre-Klassiker, aber etwas kurz, 26. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Kaptain Brawe (Computerspiel)
What a Brawe New World ...
Was bei diesem Game sofort angenehm ins Auge fällt, sind die handgezeichneten Settings, die ein bisschen an heißgeliebte Klassiker wie "Day of the Tentacle" oder "Monkey Island" erinnern. Kaptain Brawes Welt stellt ein Alternativ-Universum unserer Welt im Jahr 1834 dar, in der es von futuristischen Technologien wie DNA-Replikatoren, Raumschiffen und hilfreichen Service-Robotern wimmelt. Ein ebensolcher steht dem Spieler in Form des hölzernen Roboters "Robretter" zur Seite, der übrigens auch das Inventar beinhaltet (schöner und passender eigentlich der englische Name "Rowboat", denn mittendrin muss man den Roboter tatsächlich mal als Ruderboot missbrauchen).

Das Spiel beginnt an Bord des Spaceships, auf dem sich Kaptain Brawe, sein Untergebener Krawlik - der schlauer ist als sein Boss - und der Roboter Robretter befinden. Bevor es so richtig losgeht, gilt es zunächst ein paar einfache Aufgaben zu lösen, quasi um sich fürs Spiel aufzuwärmen - unter anderem muss Brawe erst einmal Robretter in Betrieb nehmen, dafür ein Handbuch aus dem Französischen übersetzen und einige Geräte reparieren. Die Steuerung erfolgt dabei ganz komfortabel und ausschließlich per Maus: Per linkem Mausklick können Gegenstände entweder betrachtet werden oder man kann mit ihnen interagieren beziehungsweise sie aufnehmen und ins Inventar einfügen. Zusätzlich zum Inventar, das über den unteren Bildschirmrand aufgerufen wird, hat man noch ein Logbuch mit den aktuell anstehenden Aufgaben zur Verfügung sowie ein Lupen-Symbol, über das man die Hotspots in den Szenen einblenden kann.

Auf nach Jama Spacea!
Sind die ersten Aufgaben dann erfolgreich gemeistert, geht die Story so richtig los - auf zum Planeten Jama Spacea, wo allem Anschein nach die Absturzstelle des Raumschiffs in Not zu finden ist! Noch ahnt Brawe nicht, dass alles weit komplizierter und gefährlicher ist als gedacht. Insgesamt muss man während des Spiels vier verschiedene Planeten besuchen und eine Reihe kleinerer und größerer Aufgaben lösen. Dabei spielt man dann nicht nur Kaptain Brawe, sondern auch andere Charaktere, die im Lauf der Story dazukommen: zum einen die sexy Agentin Luna und zum anderen Danny, den Navigator des abgestürzten Raumschiffs. In einigen Szenen ist es nötig, die Figuren genau aufeinander abzustimmen, man kann zwischen den einzelnen Charakteren hin- und herswitchen und die Personen so positionieren, dass sie gemeinsam eine Aufgabe lösen können.

Experten-Modus für alte Hasen, Casual Modus für Anfänger
Die Rätsel in "Kaptain Brawe" sind vom Niveau her ziemlich unterschiedlich - mal einfach und auf der Hand liegend, vor allem für alte Adventure-Hasen, mal aber auch knackig-schwer. Vor allem eine Sequenz auf dem Planeten Schminkell 7, wo Luna ein komplettes Labor in Betrieb nehmen muss, um aus einer Höhle zu fliehen, zwingt wirklich zum Nachdenken. Zu Beginn des Spiels hat man übrigens die Wahl zwischen zwei Schwierigkeitsgraden (Experten- und Casual Modus). Empfehlenswert ist auf jeden Fall die schwierigere Variante, in der man keine Tipps erhält, denn die Spieldauer hält sich doch in Grenzen. Zwar ist "Kaptain Brawe" kein ultrakurzes Vergnügen, aber die Anzahl der Schauplätze ist doch überschaubar, und für den relativ hohen Preis hätte das Spiel ruhig ein, zwei Stündchen länger dauern dürfen. Überzeugen können aber der Humor, der "Kaptain Brawe" durchzieht, und die vielen kleinen Anspielungen auf andere Sci-Fi-Stories und Adventures.

In der Sprachausgabe, die komplett auf Deutsch ist, überzeugt das Spiel durch gut gewählte Synchronstimmen, die zu den Charakteren passen - während der Kaptain relativ trottelig daherkommt und der Navigator Danny chillig-verpeilt, ist die Stimme der cleveren Luna spröder und entschlossener. Nicht so gut gelungen ist teilweise die Übersetzung der Dialoge, die öfter mal verwirrend oder einfach nur vollgestopft mit leeren Phrasen sind.

Fazit: "Kaptain Brawe - A Brawe New World" ist ein schön gezeichnetes und humorvolles Point-and-Click-Adventure, das bewusst auf den Charme der alten Klassiker setzt. Ein klein bisschen mehr Spieldauer hätte es für das Geld sein dürfen, aber insgesamt ein wirklich nettes Game, das eine Empfehlung für Genre-Fans wert ist!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Ansätze, aber leider nur kurze Spieldauer, 9. Juni 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kaptain Brawe (Computerspiel)
Als klassisches Point'n'Click-Adventure erweckt "Kaptain Brawe" mit einer netten Grafik und guter Vertonung zunächst einen guten Eindruck.

+ stimmige Grafik, die nicht zwanghaft in 3D gehalten ist
+ gute Synchronisation, einwandfreie Hintergrundmusik und Geräuschkulisse
+ stimmige Charaktere
+ Steuerung und Inventar sehr gut zu bedienen
+ gute Hotspotanzeige
+ interessante Handlung
+ durchaus gelungenes, wenn auch ein wenig "fieses" Ende

Aber leider gibt es auch Kritikpunkte:

- Wer die Demo durchgespielt hat, ist eigentlich schon zu 1/4 mit dem ganzen Adventure fertig. Spieldauer: ca. 5 1/2 Stunden.
- Die an sich interessante Handlung kann durch die kurze Spieldauer nicht richtig zur Geltung kommen und beschert uns ein abruptes Ende.
- Gerade erst hat man sich an die Charaktere gewöhnt, da ist das Spiel auch schon zu Ende.
- Der Kopierschutz: Es hat mich ein wenig Zeit gekostet, trotz des verkorksten Kopierschutzes das Spiel zum Laufen zu bringen. Dieser verlangte obendrein, dass ich Daemon Tools von der Festplatte entferne, was ich natürlich nicht getan habe.

Die Rätsel sorgen für gute Unterhaltung, auch wenn keine wirklich lustigen Szenen vorhanden sind. Für die arg kurze Spieldauer gibt es aber Punktabzug, ebenso für den zu hoch angesetzten Einführungspreis. Als Businessversion kann man sich das Spiel zulegen, ohne es zu bereuen. Man hätte bei einer sorgfältiger ausgearbeiteten Handlung deutlich mehr daraus machen können. Einen zweiten Teil würde ich mir auf jeden Fall anschauen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Rätsel und viel Spiewitz, 13. Juli 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kaptain Brawe (Computerspiel)
Hallo,

so ausgiebig, wie mein Vorgänger habe ich das Spiel leider nun nicht testen können.
Ich bin wohl jedenfalls um die 3 angesprochenen Bugs gut herumgekommen.
Wir hatten jedenfalls bei diesem Adventure-Spiel mit der netten und sehr liebevollen Retro-Grafik eine Menge Spielspaß. Zudem hatte das Spiel eine Menge Spielwitz und echt tolle Rätsel.
Für Adventurefans, wurde ich sagen, sollte es schon ein Pflichtkauf sein.
Das Preis/Leistungsverhältnis war für uns jedenfalls voll in Ordnung.
Von der Länge her passte es auch optimal, da mein Urlaub leider eh zuende war.
Vielleicht gibt es ja irgendwann einmal eine Fortsetzung.

Viel Spaß
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5.0 von 5 Sternen Spielspaß pur, 5. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaptain Brawe (Computerspiel)
Das Spiel macht Spaß.
Eine nette Story sowie witzige Dialoge, logische Rätsel und eine ansprechende Grafik machen das Spiel zu einem Spielgenuß.
Der Schwierigkeitsgrad ist zwischenleicht und schwer wählbar.
Abwechslungsrecih gestaltet es sich dadurch, dass mit drei verschiedenen Charakteren gespielt wird.

Durchaus gelungen.
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5.0 von 5 Sternen alles gut, 4. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaptain Brawe (Computerspiel)
da gibt es fast nichts auszusetzen,
alles so wie auch beschrieben,
was soll ich dazu noch schreiben, einfach nur...ich würde es weiterempfehlen...
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5.0 von 5 Sternen immer wieder, 30. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaptain Brawe (Computerspiel)
Das Spiel entspricht meiner Vorstellung und ich würde jedem Empfehlen es mal zu testen.
Worauf wartet ihr noch, 3 2 1 spielen.
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3.0 von 5 Sternen Netter Spaß, 18. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaptain Brawe (Computerspiel)
Für den Preis kann man nicht meckern. Es war eine nette kleine Geschichte. Zwar an einem Tag durch gespielt, aber ganz unterhaltsam.
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4.0 von 5 Sternen nette story, 10. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaptain Brawe (Computerspiel)
Ich hatte mir ein bisschen mehr erwartet aber es war alles in allem ein gut gemachtes pioint und klick ..
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Kaptain Brawe
Kaptain Brawe von dtp Entertainment AG (Windows 7 / Vista / XP)
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